Teil 2: Die Minimum-Maximumtemperaturen im Januar
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch,
- Der Januar ist der Monat mit dem größten Temperatursprung im Jahre 1987/88
- Je höher der Ort liegt, desto deutlicher die Temperaturabnahme seit 1988
Teil 1 hier.
Zum Einstieg aus Teil 1, nochmals die DWD-Januarmittel seit 1948 im Vergleich zu CO₂

Abb.1a/b: 40 Jahre lang zeigte der Januar eine leichte Abkühlung von 1948 bis 1987. Dann erfolgte der große Temperatursprung von 2 Grad. Ab 1988 bis heute ein Temperaturstillstand, also 39 Jahre ein Stillstand auf hohem Niveau, trotz starker CO₂-Zunahme in der Luft.
Ergebnis 1: Der Verlauf der DWD-Januartemperaturreihen sind vollkommen unterschiedlich zum ständigen globalen CO₂-Anstieg. Es besteht keinerlei Korrelation und somit auch kein Ursache- Wirkungszusammenhang. Damit zerlegen die DWD-Januartemperaturen den wärmenden CO₂-Treibhauseffekt.!!!
Jetzt derselbe Zeitraum wie bei Grafik 1a mit den Maximum- und Minimumtemperaturen.
Zuverlässig liegen die Minimum-Maximumtemperaturen bei den DWD-Reihen erst seit 1948 vor und natürlich auch nicht bei allen der jetzigen knapp 2000 Stationen, sondern nach Kriegsende bei knapp 540 Stationen

Abb. 2: Die mittleren braunen Grafiklinien entsprechen dem Verlauf von Abb.1. Die Formeln unterscheiden sich ganz leicht, weil hier nur 535 Stationen geführt werden. Es liegen nicht mehr vor, die zugleich auch Tmax und Tmin erfassen.
Weitere Auswertung, beginnen wir mit dem Temperatursprung.
Wichtigste Erkenntnis: Der Januartemperatursprung von gut 2 Grad im Jahre 1987auf 1988 tritt bei allen drei Grafikverläufen auf. Außerdem: Es gibt beim Januar keine so großen Unterschiede zwischen Tag/Nachttemperaturen, gemessen in Tmax/Tmin wie etwa bei den Sommermonaten.
Erster Zeitabschnitt, von 1948 bis 1987: Die Tagestemperaturen (Tmax) fallen am stärksten, d.h. ziemliche Abkühlung des Januars tagsüber bis 1987. Die Nachttemperaturen Tmin fallen am schwächsten, insgesamt sind das aber keine großen Differenzen der negativen Steigungslinien zwischen Tmax und Tmin. Deswegen ziehen wir daraus auch keine Rückschlüsse, außer
Ergebnis 2: Gleich dreimal Treibhauseffektwiderlegung.
- Die 40 Jahre lang fallenden Temperaturen von 1947 bis 1987 widerlegen den CO₂-Treibhauseffekt als alleinigen Temperaturerwärmungstreiber. Logisch, denn die CO₂-Konzentrationen haben in diesem Zeitraum zugenommen, die Temperaturen, sowohl tagsüber als auch nachts haben abgenommen.
- Großer Temperatursprung von über 2 Grad innerhalb eines Jahres von 1987/88, auch das widerlegt den Treibhauseffekt
- Nach dem Temperatursprung von 1988 bis heute: Steigungsunterschiede wieder bedeutungslos, fast gleiche Steigungen bei allen drei Messungen, alle drei Graphen zeigen eine leichte Abkühlung. Auch dieser Punkt zerlegt den Treibhauseffekt.
Insgesamt: Keine großen Ausnahmen bei den Tag/Nachttemperaturen. Sie verlaufen ziemlich parallel zu den Januarmitteln der betreffenden Jahre. (Bei den Sommermonaten war es ganz anders)
Ergebnis 3: Die Januartemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes widersprechen ganz und gar dem angeblich von Menschen verursachten CO₂-Treibhauseffekt. Sie führen ihn ad absurdum.
Der Begriff „Treibhausgas“ ist somit ein Fantasiebegriff aus der Werbebranche, der uns Angst einflößen soll, genauso wie diese völlig falsche UN-Definition von Klimawandel: Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Richtig ist: Klima wandelt sich immer. Nur die Behauptung, dass dieser Wandel auf CO₂ zurückzuführen ist, ist falsch. Und schon gar nicht ausschließlich auf anthropogenes CO₂. In Wahrheit gibt es viele Ursachen dieser unterschiedlichen und sich stets wandelnden Temperaturverläufe. Neun Ursachen haben wir bisher erarbeitet und in den Artikeln der letzten Jahre immer mal wieder näher erklärt.
Die richtige Erklärung für den ständigen Klimawandel, hier verkürzt:
- Natürliche Ursachen: Rein statistisch haben die Westwetterlagen im Winter und somit auch im Januar zugenommen und die nördlichen Wetterlagen abgenommen. Diese natürliche Klimaänderung beschreibt stets Stefan Kämpfe in seinen Artikeln. Zuletzt hier.
- Der Wärmeinseleffekt: Der WI-effekt ist bei den DWD-Wetterstationen vor allem nach der Einheit stark angestiegen. Gründe sind in erster Linie die starke Bebauung und die Zunahme von Heizungen, Autos und Industrie, siehe Versiegelungszähler, Stand: 51000 km² von 358 000 km². (derzeit nicht abrufbar)
- Eine statistische Erwärmung. Die Erfassung in der Wetterhütte wurde abgeschafft und der Tagesdurchschnitt nach ganz anderen Methoden erfasst, dazu wird nicht mehr in der Wetterhütte gemessen, sondern die Einheiten stehen im Freien.
Zu allen Punkten haben wir in den letzten Jahren ausführliche Artikel verfasst.
Die Punkte 2 und 3 sind im Vergleich zu 1 jedoch im Januar schwächer ausgeprägt, da die wenigen Sonnenstunden auch wegen des niedrigen Sonnenstandes noch viel weniger wirksam sind. (siehe dazu auch Grafik 3)
Die Großwetterlagen und Luftmassen machen den Unterschied: Die Luftmassen haben sich entscheidend im Jahre 87/88 von nördlichen auf vermehrt südliche Bereiche gedreht.
Im Teil 1 wurde das bereits ausführlich von uns erklärt.
Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch geglaubte Thermalisierung der Luft? Gibt es überhaupt eine? Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle, Teilrechnungen und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt und anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes widerlegt. Insbesondere zeigt sich, dass keine Grundlage für einen sog. Klimanotstand und darauf aufbauende Verbote und Panikmache besteht. CO₂ wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen.
Wir Bürger sollten uns nicht von politischen Laien aus der Politik und gut alimentierten selbst ernannten Klimawissenschaftlern bevormunden lassen.
Wärmeinselwetterstationen im Januar (WI-starke Stationen)
Darunter verstehen wir Stationen, die in den letzten 40 Jahren einen starken anthropogenen wärmenden Zuwachs hatten. Also keine Stationen mitten in der Stadt, in welcher der WI-effekt zwar groß ist, aber der anthropogene Wärme-Zuwachs eher kleiner.
Vergleich München/Stadt und Holzkirchen ab 1988

Abb. 3: München ist wärmer, hat also den größeren UHI-Effekt, eine größere Stadtwärme. Siehe obere braune Trendlinie. Die liegt deutlich über der grünen. Holzkirchen im Süden von München holt aber auf, die grüne Trendlinie hat eine größere Steigung.
In Holzkirchen ist der Wärmeinselzuwachs größer als in München. Somit ist Holzkirchen WI-stärker als München. Im Sommer sind die Merkmale allerdings noch viel deutlicher ausgeprägt
Höhenstationen im Januar über 1000m NN. Siehe auch Teil 1
Hier: Verhalten der Tages/Nachttemperaturen, Tmax und Tmin.
Auswertung: Wir haben viele Stationen ausgewertet, nicht nur diese 2.
1) Je höher die Station, desto stärker fallend sind die Januartrendlinien, und zwar tagsüber, nachts und der Gesamtschnitt.
2) Im Gegensatz zum Sommerhalbjahr gibt es zwischen den Trendliniensteigungen bei einer Station kaum Unterschiede. Es wird gleichmäßig kälter.
3) CO₂ als hauptsächlicher Temperaturtreiber, das ist eine Falschbehauptung der CO₂-Treibhauskirche. Die DWD-Wetterstationen über 1000m widerlegen den CO₂-Treibhauseffekt endgültig. Damit ist unsere Überschrift bewiesen: Der Januar mit seinen DWD-Temperaturreihen zerlegt den CO₂-Treibhauseffekt.
Fazit: Eine teure CO₂-Einsparung (Große Transformation oder Green Deal) oder sonstige sinnlose Vernichtung von CO₂ wie sie die derzeitige Politik in Deutschland anstrebt, ist somit völlig wirkungslos auf das Temperaturverhalten. Diese hysterische Klima-Politik zerstört die Natur und Landschaft Deutschlands, sie schadet unserer Industrie und will die Demokratie beseitigen. Bitte diese Graphiken kopieren und den Abgeordneten/Tageszeitungen zeigen. Die sollen wenigstens mitbekommen, dass eine große CO₂-Klimalüge betrieben wird.
Wetterstationen an den Küsten: Kennzeichen ist die tiefe Lage, also knapp über NN und stark vom Meer beeinflusst.
Hier die DWD-Wetterstation Bremen.
Wir haben ebenfalls viele Küstenstationen ausgewertet und fassen zusammen:
- Die Januarschnitte, siehe Trendlinien sind grundsätzlich höher (wärmer) als der Deutschlandschnitt bei Grafik 2
- Der Temperatursprung 1987/88 ist höher als der beim Deutschlandschnitt.
- Von 1948 bis 1987, also 40 Januarjahre nehmen die Temperaturen sehr stark ab, insbesondere die nächtlichen T-min-Temperaturen
- Auch seit 1988 sind die Temperaturen bei allen drei Graphen abnehmend, tagsüber am stärksten. Es gibt jedoch kaum Unterschiede
Stellvertretend für eine Inselstation soll hier noch die DWD Station List auf Sylt gezeigt werden:

Abb. 6: Punkt 1 und 2 werden bestätigt, ab 1988 nur unwesentliche Temperaturerhöhung, davor stark sinkende Temperaturtrendgeraden.
Und wieder als Ergebnis: Auch die Bremer Wetterstation, sowie alle Wetterstationen an der Küste lassen keinen wärmenden Einfluss von CO₂ erkennen. Auch diese DWD-Stationen zerlegen den CO₂-Treibhauseffekt.
Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:
Die werbe- und geschäftsmäßig geplante und von der Regierung gewollte CO₂-Klimaangstmacherei vor einer angeblichen Erdüberhitzung muss sofort eingestellt werden. Es handelt sich um eine Werbestrategie der großen Klimalüge.
Was man gegen heiße Sommertage und gegen die Trockenlegung Deutschlands vorgehen sollte, haben wir hier in 15 Punkten beschrieben.
Aber diese Hilfsmaßnahmen, die tatsächlich gegen die vom Menschen mit verursachte Sommererwärmung tagsüber helfen würden, würden der CO₂-Treibhauskirche widersprechen, deshalb entscheidet sich die Politik lieber für die teure CO₂-Bodenverpressung oder CO₂ aus der Luft ausfiltern und andere vollkommen sinnlose und teure CO₂-Reduzierungsmaßnahmen. Unsere Vorschläge im obigen Link würden nicht nur helfen, sondern wären zugleich ein Beitrag zum Naturschutz, die Vielfalt der Arten und die Ökologie der Landschaft würde sich verbessern.
Nicht nur eine Forderung der Biologen: Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1200ppm, das sind etwa 0,1%. Das ist auch die Konzentration in den Gewächshäusern für den Gemüseanbau. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.
Der optimale CO₂-Konzentrationsbereich für das Leben auf der Erde sollte endlich wissenschaftlich ermittelt werden.
Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ verteufelt und vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten. Erstaunlich, dass die Kirchen an vorderster Front mitmachen, wo sie doch den Erhalt der Schöpfung als oberstes Ziel auserkoren haben. Geld ist anscheinend noch wichtiger als Gott. Außer Kohlenstoff als Grundbaustein braucht das Leben noch die Elemente S,H,O,N und weitere Spurenelemente.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert. Ausführlich hier beschrieben.
Das ruinöse Geschäftsmodell Klimaschutz, dass wie der Ablasshandel der Kirche im Mittelalter funktioniert, nur schlimmer, weil der Ablasshandel per Steuereinzug betrieben wird. Letztlich ist unsere demokratische Grundordnung durch diese sündhafte CO₂-Klimalüge in höchster Gefahr.
Wir müssen uns wehren.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.


















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„..Auch wenn weite Teile der Nordhalbkugel eine Kältewelle erlebten, so war der vergangene Monat weltweit der fünftwärmste bisher gemessene Januar. Die Durchschnittstemperatur lag bei 12,95 Grad Celsius, wie der EU-Klimawandeldienst Copernicus in Bonn mitteilte.“
Fazit: Damit wäre die globale Durchschnittstemperatur derzeit um 2,05 Grad unter dem Schnitt von 15 Grad, der als normal gilt, oder?
Einfach mal 2 min über diese Grafik meditieren, die Herr Frei von Cap Allon übernemmen hatte,
https://climatereanalyzer.org/clim/t2_daily/?dm_id=world
Merken Sie etwas, Herr Kowatsch?
In Deutschland wurde es 1987/88 wärmer, – Beginn der Klimaerwärmung- dabei gibt es einen großen Unterschied zwischen Sommer und Winter.
Sommer: Temperatursprung 87/88 und anschließender Weitererwärmung, jedoch hauptsächlich tagsüber.
Winter: Temperatursprung 87/88, jedoch keine Weitererwärmung bis heute, in der Höhe sogar eine deutliche Abkühung. Kaum Unterschiede zwischen Tag/Nacht.
Fazit: Die Klimaerwärmung ab 1988 findet hauptsächlich im Sommer bis in den Herbst hinein und tagsüber statt
Fazit: Die Klimaerwärmung ab 1988 findet hauptsächlich im Sommer bis in den Herbst hinein und tagsüber statt
Herr Kowatsch,
Im Anhang die
DWD- Deutschland- Jahresmittel ab 1940 stetiger Übergang1995 / 96 auf 2025
DWD- Deutschland- Jahresmittel ab 1940 Sprung 1987 / 88 auf 2025
Mein Fazit: In der Gesamtheit aller Deutschland- Temperaturdaten ab 1940 findet die Klimaerwärmung schon weit vor 1987/88 statt und steigt ab Mitte der 90- er Jahre weiter an.
M F G
P. Schwerdt
Herr Schwerdt, Ihr Fazit ist zum x.ten Male falsch, weil die Temperaturen sich bis 1987 noch leicht abgekühlt haben. Die Abkühlung ist der reale Verlauf vor der Haustür, und wurde damals auch so von den damaligen Wissenschaftlern beschrieben. Das Kälterwerden war Allgemeinwissen und wurde sogar in Schlagertexten verarbeitet. Italien war das Sehnsuchtsland, wo man Sonne getankt hat für die Arbeit und das Leben in Deutschland
Ihre untere Regressionslinie gibt in der obigen Grafik gibt somit nicht den Temperaturverlauf vor der Haustür wieder. Sie haben halt irgendwas reingemalt, was die Statistik erlaubt, nicht aber die Realität. Aber wie oft muss man das Ihnen noch mitteilen.
Auch die Ursachen der plötzlichen ERwärmung ab 87/88 haben wir immer wieder beschrieben, nämlich die Sonnenstunden haben bis 1987 abgenommen und ab 1988 plötzlich zugenommen. Deswegen erfolgt die Erwärmung auch hauptsächlich tagsüber und im Sommer. Außer der Zunahme der Sonnenstunden beschreiben wir noch viele andere Gründe wie Luftreinhaltung, welche zur angenehmen Erwärmung in Deutschland ab 87/88 geführt haben.
Wir fordern außerdem jedesmal die Leser auf, noch weitere Gründe zu finden, was viele Kommentatoren auch tun, z.B. Herr Wähner oder jetzt Dr. Laurenz mit seinen Sonnenzyklen. Viel oder wenig Niederschlag bestimmt natürlich auch die gemessenen Temperaturen bei den DWD-Wetterstationen mit.
Nebenbei: Vor 1987 betete man bei uns in der Kirche noch für ein gutes Erntejahr mit viel Sonne und weniger Regen. Dazu führte man sogar Prozessionen in die Felder durch. Auch ich habe daran teilgenommen.
Sie haben halt irgendwas reingemalt, was die Statistik erlaubt, nicht aber die Realität. Aber wie oft muss man das Ihnen noch mitteilen.
Herr Kowatsch,
Sie bestimmen also was die Realität ist?! Ex cathedra. Andere „malen halt nur was rein“. Auch noch arrogant.
Ich weise lediglich darauf hin dass andere Auswertemöglichkeiten existieren die Ergebnisse liefern welche Ihren Grundaussagen zuwiderlaufen. Nämlich dass die Zeitreihe des Datenvorlaufs nach meinen Auswertungen steigend ist, während Ihre fällt weil Sie ausschließlich 1987 / 88 aus Übergang wählen.
Aus den sich dann ergebenden negativen Steigungen vom Startjahr (z.B. 1948) bis 1987 leiten Sie ab dass CO2 keine Erwärmungswirkung zeigt weil das Gegenteil „beobachtet wird“.Nämlich eine Ihrerseits statistisch herbeigeführte Abkühlung.
Aus der angehängten Tabelle welche die Steigungsmaße der Jahresmitteltemperaturen der Jahreszeiten für Ihr und mein Auswerteverfahren zeigt sich der Unterschied.
Auf Ex cathedra bauen Sie Ihren „Beweis“ auf. Es gilt nur der Sprung 1987/88!
Auch dass die Sommererwärmung ab 1988 auf die Sonnenstunden zurück zu führen ist stimmt nicht.
Selbst wenn man ab 1988 rechnet ist der Effekt der Sonnenstunden auf die Temperatur- Zeitreihe geringer als die echte Zeitreihe zeigt.
M F G
P. Schwerdt
So ein komischer Klimafachmann, er kann Winter und Sommer nicht unterscheiden
Der ZDF Wetterterli war gerade wieder in der Sportschau und wurde zum Klima für die olympische Winterspiele gefragt. Natürlich redete er von der Klimaerwärmung und zeigte Bilder von Gletschern aus dem Sommer. Und damit sieht es in 15 Jahren bereits schlecht aus für Wintersport in den Alpen!!
Kann der Wetterfrosch nicht denken oder wird er bezahlt für diese Falschaussgen. Wintersport wird im Winter abgehalten, und das weiß auch der Klimaterli.
Dieser Wetterfrosch hat keine Ahnung, dass der Januar über 1000 m Höhe seit 1988, also seit 39 Jahren kälter wird. Wir haben diesen Tatbestand sowohl im Teil 2 als auch im Teil 1 beschrieben anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes. Bitte oben nachschauen.
Frage an Euch?. Warum lassen wir uns diese Falschausagen bieten, warum wehren wir uns nicht. Wintersport ist im Winter. Seine Beschreibungen sind durchaus richtig im Sommer, weil der Sommer deutlich wärmer wird in den Alpen.
Der Grund: Die Sonnenstunden nehmen im Sommer kräftig zu. Im Winter nicht.
Der Monat Januar zerlegt den CO2-THE und zeigt, dass er wirkungslos ist. Das zeigen die Daten des Deutschen Wetterdienstes aus den letzten 100 Jahren für Deutschland. Für die plötzliche Erwärmung von 1987 auf 1988 um gute 2 Grad sind die Gründe maßgebend, die Stefan Kämpfe vor allem im Teil 1 beschrieben hat.
Und anderswo in der Welt ist auch kein konstant wirkender Treibhauserwärmungseffekt erkennbar, das zeigen wir dann im Teil 3.
Dieser Januar war etwas kälter in Deutschland und Europa und deutlich unter dem Vergleichsschnitt. Wir hoffen, dass sich der Januar jedoch auf diesem höheren Niveau noch lange halten wird. Man möge bedenken, dass die Armut in Deutschland zunimmt und viele Menschen im Freien übernachten müssen. Und da die Energie in Deutschland bei dieser miserablen Regierung immer teurer wird, tut die Wärme auch unserem Geldbeutel gut.
Es ist weit und breit keine Klimakatastrophe in Sicht, da es keine Gase gibt, welche die Temperatur nach oben treiben. Wir müssen uns gegen dieses Stuss der Treibhauskirche wehren.
Josef Kowatsch 11. Februar 2026 12:00
Sie meinen sicherlich den anthropogenen Trebhauseffekt, oder?

Aber auch der wird nicht widerlegt, Vor allem nicht, wenn Sie die Daten der letzten 100 Jahre un deren 30-jährige Mittelwerte betrachten:
Und wie sollen die geänderten Großwetterlagen, die zu ein paar kalten Januaren gefolgt von ettlichen warmen führten, einen Treibhauseffekt widerlegen? Das sind zwei Dinge, die gleichzeitig wirken. Genau wie auch Aerosole (global Dimming, global Brightning), Land use change, natürliche Variabilität (Enso, NAO. AMOC), …, auch noch parallel wirken.
Für die plötzliche Erwärmung von 1987 auf 1988 um gute 2 Grad sind die Gründe maßgebend, die Stefan Kämpfe vor allem im Teil 1 beschrieben hat.
Herr Kowatsch,
Wenn Stefan Kämpfe sorgfältiger gewesen wäre dann hätte er in seiner Abb. 4 in Teil 1 auch die Vorperiode vor 1988 einbezogen.
Weiter wäre ihm aufgefallen dass die Jahres- Skala der Abbildung gegenüber der Zackenlinie der Daten verschoben ist,
und
bei den Jahren 1996, 1997, 2006,2010 und 2013 die Summe der Tage mit den aufgezeigten Wetterlagen unter 20 liegt, während der Januar 31 Tage hat.
Fakt ist:
Es gibt „keine plötzliche Erwärmung von 1987 auf 1988“ sondern ab 1948 zwei fast stetig steigende Temperaturverläufe von 1948 auf 1993 und ab 1994 auf 2026.
Nachgeprüft von mir anhand der Januar- Mitteltemperaturen, der Januar TMAX- und TMIN- Temperaturen, der Januar- Mitteltemperaturen von Zugspitze, Großer Arber, Bremen und List.
Vorausblickend zeigt sich das Phänomen des stetigen Übergangs (beide Regressionsgeraden steigend) um 1993 auch für den Februar, den März und die Wintermonate.
Dann widerlegen Sie doch meine Beobachtungen zu den o.g. Zeitreihen.
Einfach machen….
Damit sage ich nicht dass von mir beschriebene Phänomen für alle Monate des Jahres in der Form wie für die genannten Beispiele auftritt.
Durchgehend ist allerdings dass 1987/88 oft die maximale Sprunghöhe für eine Temperatur- Zeitreihe darstellt. In diesem Fall finden Sie ja das was Sie brauchen.
M F G
P. Schwerdt
Bei mir sieht die Grafik für List so aus:
Daten von Wetterkontor.
Team KB hat aus den Minima- und Maximakurven schlechte Klone der Mitteltemperatur gemacht, wobei Information weg gebügelt wurde. Bei ihnen ist der Abstand zwischen Maxima und Minimakurve auf knapp 4 Grad geschrumpft, die Originaldaten von Wetterkontor enthalten ca. 13 Grad Abstand.
Das wichtige ist, dass die Minimatemperaturen stärker steigen als die Maximawerte. Das ist typisch für die meisten Wetterstationen für die Monate Dezember bis Februar.
Herr Cohnen,
Zur „Entlastung von Team KB“ ist festzustellen dass z.B. minus 9,2 °C für 1970 die Minimum- Temperatur des Januar 1970 ist (3. Spalte der Tabelle Wetterkontor) und nicht das mittlere Monats- Minimum.
Während die 2. Spalte der Tabelle bei Wetterkontor das für 1970 die mittlere Monatstemperatur für den Januar 1970 ist.
Laut Abb.6 werden für 1970 angezeigt
TMIN mittlere Monats- Minimum- Temperatur 1970: minus 3,7 °C
TQUER Monats- Mittel- Temperatur 1970: minus 2,4 °C
TMAX mittlere Monats- Maximum Temperatur: minus 1,0 °C
Durchschnitttemperatur aus TMIN und TMAX berechnet: minus 2,4 °C
Mittlere Monatstemperatur für den Januar 1970 laut Wetterkontor: minus 2,4 °C
Also stimmig! Aber nachrechnen ist hier immer empfehlenswert, selbst wenn es Zeit kostet.
Legt man den „Sprung“ in Abb. 6 auf 1993/94 so findet man auch bei den TQUER Monats- Mittel- Temperaturwerten Januar List einen stetigen Übergang wie auch in anderen Graphiken des Teil 2
Der Januar zerlegt den CO₂-Treibhauseffekt nicht.
M F G
P. Schwerdt
Herr Cohnen,
die bei uns dargestellten Temperaturen sind Monatsmittelwerte des Januar jeden Jahres.
Also Durchschnittswerte aller Tagesminimumtemperaturen = Tmin
und Durchschnittswerte aller Tagesmaximumtemperaturen = Tmax.
Auch wenn es nicht explizit im Diagrammtitel steht, haben wir schon oft darauf hingewiesen. Diese Diskussion hatten wir schon vor vielen, vielen Monaten.
Nochmals an dieser Stelle (auch für Herrn schwerdt). Dies sind Originaldaten des DWD!
Richtig: Auch beim DWD ist Nachrechnen empfehlenswert.
Und auch Ihre Grafik zeigt deutlich die Abkühlung bis 1987, vor allem der untere Graph der T-min. Lassen Sie Ihre der Täuschung dienenden Regressionslinie weg und der Graph gibt den Temperaturverlauf vor der Haustür richtig wieder
Denken sie sich mal die Temperaturwerte von 1985 und 1987 um je 1,5 Grad höher. SMOG-Alarm in 1985 und 1987 gibt die Berechtigung dazu.
https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/199021/1985-smog-alarm-in-deutschland/
https://www.inforadio.de/dossier/2019/schicksalsjahre-2/staffel-2–1970-bis-19791/380260.html
Und schon sieht die Temperaturkurve nach gleichmäßigem Anstieg aus.
Und auch Ihre Grafik zeigt deutlich die Abkühlung bis 1987, vor allem der untere Graph der T-min. Lassen Sie Ihre der Täuschung dienenden Regressionslinie weg und der Graph gibt den Temperaturverlauf vor der Haustür richtig wieder
Auch die die Zeitreihe der Januarmitteltemperaturen List im Bereich von 1970 bis 2026 liefert eine Täuschung. Die Täuschung ist der Verlauf von 1970 auf den Sprung 1987 / 88und dann weiter auf 2026.
Völlig anormal wie die angehängte Graphik zeigt. Das gibt weder den Temperaturverlauf an der Haustür wieder noch am Fähranleger List. Vor allem beweist es nicht das CO2 keinen Einfluss auf den Temperaturverlauf hat. Weil der Temperaturverlauf mit einem statistischen Trick erfunden wurde und andere Möglichkeiten mit besserem Anpassungsverhalten ausgeklammert wurden.
Die Sprunghöhen im Einzelnen:
von 1970 bis 1987 mit Sprung 1987 / 1988 auf 2026 beträgt die Sprunghöhe : 3,09 °C
und nur 3 Jahre später
von 1970 bis 1990 mit Sprung 1990 / 1991 auf 2026 beträgt die Sprunghöhe : -0,1 °C. Also stetiger Übergang.
aber auch:
von 1970 bis 1998 mit Sprung 1998 / 1999 auf 2026 beträgt die Sprunghöhe : 0,01 °C. Also stetiger Übergang.
M F G
„Abb. 3: München ist wärmer, hat also den größeren UHI-Effekt, eine größere Stadtwärme.“
Die Messtation Holzkirchen liegt 170 m höher als die München-Stadt. Das macht etwa 2 Grad K aus. Ihre Erklärung ist somit keine.
Abgesehen, dass ihre 2 Grad eh falsch sind, bitte erkären Sie dann, weshalb Holzkirchen sich schneller erwärmt.
Warum sollte ich das erklären ? Wenn man den Startpunkt der Kurven um 1-2 Jahre verschiebt, kommen sowieso andere Steigungen für die Kurve raus.
In einem Artikel bei achgut las ich kürzlich, dass im Erdzeitalter Karbon der CO2-Gehalt in der Atmosphäre nie höher als 0,1 % gewesen sein soll, aber aufgrund des üppigen Pflanzenwuchses und der Inkohlung der Sauerstoffgehalt sogar auf 35 % gestiegen war, was flächendeckende Waldbrände ausgelöst haben soll und der Sauerstoffgehalt verringerte sich auf den heutigen Wert. Irgendwie erscheint es mir nicht plausibel, dass Kohlenstoff aus der Atmosphäre verschwindet, um den hohen Sauerstoffgehalt zu ermöglichen und das bei 0,1 % CO2. Irgendetwas mus dann das verschwindende CO2 nachliefern, um den Gehalt konstant bei etwa 0,1 % zu halten, aber es gibt keine andere Quelle als die Atmosphäre. Seltsam erscheint mir auch, wohin ca. 15 % Sauerstoff verschwunden sind. Die werden sicherlich zu CO2 geworden sein, woraus ein CO2-Gehalt in der Atmosphäre von ca. 15 % resultieren würde. Der kann nicht per Inkohlung verschwunden sein, denn da bleibt immer Sauerstoff übrig, aber per Kalkbildung. Ich frage, weil ich gern wissen möchte, wie hoch der CO2-Gehalt in der Atmosphäre im Laufe der Erdgeschichte wirklich war. Auf jeden Fall muss er deutlich höher gewesen sein, kann dabei aber höchstens eine geringe Auswirkung auf die Lufttemperatur gehabt haben, weil die Photsynthese in Lebewesen stattfindet, die bei max. 30 °C optimal gedeihen, was auch auf die kalkbildenden Lebewesen zutrifft.
Energiewende: Die Energie wendet sich von Deutschland weg.
Wie sich die Temperaturen in DE seit ca. 150 Jahren erwärmt haben, das möge das folgende Diagramm – erstellt mit den DWD-Daten – darstellen. Gibt eigentlich eine Umfrage, ob die Bevölkerung es lieber wärmer oder kälter haben möchte oder welches Klima das ideale sei?
Die ganze Diskussion handelt doch nur – wie auch hier schon vielmals betont – nur um Geschäftemacherei in Form von Umverteilung von unten nach oben – immer dorthin wo die politische Elite der Gesellschaft sitzt. Kennt man doch längst aus antiken und mittelalterlichen Zeiten.
Interessant finde ich, dass die Julimonate von 1881 und 2025 jeweils die gleichen Spitzentemperaturen haben.
Hier noch das Daigramm zum obigen Text – warum wird das Diagramm nicht angezeigt?
Hier noch das fehlende Diagramm
Die ganze Diskussion handelt doch nur – wie auch hier schon vielmals betont – nur um Geschäftemacherei in Form von Umverteilung von unten nach oben – immer dorthin wo die politische Elite der Gesellschaft sitzt.
Exakt, umso schlimmer, dass es auch bei EIKE Leute gibt, die dies nicht durchschauen und die Ausbeutung der Bevölkerung mit Worten kräftig mitunterstützen.
Deutsche, weht euch vor dieser Falsch-Behauptung einer CO2-verursachten Treibhauserwäemung. Man will nur unser Geld.
Bei den globalen Temperaturmittelwerten des EU Copernicus fällt auf,dass es zwischen 1940 und 1980 keine Erwärmung gegeben hat. Eher eine kühlende Tendenz. In der Zeit stieg nach Manua Loa der CO2 Gehalt um etwa 40ppm auf 330ppm. Dann geht es locker aufwärts mit 1.2Grad C in den nächsten 40 Jahren mit etwa zusätzlichen 70ppm. VON 1850 bis 1940 stiegen die Temperaturen mit mageren 10ppm an. Schlussfolgerung: der THE greift erst ab 1980! Von 1980 bis 2020 hat sich der Luftverkehr verzehnfacht von 400Mio Passagieren auf 4Mrd. Klingt wahrscheinlicher als die CO2 Theorie. Wenigsten gibt es eine Korrelation.
…der THE greift erst ab 1980!..
Herr Dr. Kohl, kleine Berichtigung.
Die Januarabkühlung ging in Deutschland bis 1987. Also tiefster Winterschlaf des CO2-THE
Der THE greift genau Ende des Jahres 1987 nach Mitternacht und treibt die Temperatur um 2,4 Grad nach oben. Seit 1988 bis heute schläft der Effekt dann wieder.
Liebe Frau Alanka,
das sind die DAten wie der DWD diese jetzt ins Netz stellt. Und bei denen wurden die ersten 50 Jahre, angefangen ab 1881 „nachträglich“ kälter gemacht. Wir haben Gott sei Dank im Jahre 2013 die damaligen vom dWD veröffentichten Daten ab 1881 kopiert.
„Nachträglich“ heißt geändert nach 2013
In anderen Ländern – wie Sie bei EIKE immer wieder lesen dürfen- wurde das auch gemacht, nur wesentlich schlimmer als beim DWD. Beim DWD sind es meist nur ein Zehntel. Dafür sind beim DWD durch andere Messmethoden, sowie Änderung der Standplätze die Daten ab 2000 höher erfaßt worden. siehe Artikel von R. Leistenschneider.
Viel Schnee ist kein Widerspruch zur globalen Erwärmung, sagte der Wetterterli vor einer guten Stunde im ZDF.
Das mag richtig sein, nur: es ist auch keine Bestätigung der globalen Erwärmung.
UAH v6.1 Global Temperature Update https://www.drroyspencer.com/
Krasser Temperaturabfall_ Forscher warnen: 2030 schläft die Sonne ein – und bringt uns eine Mini-Eiszeit mit Video“ 2015_07_13 https://www.focus.de/wissen/videos/krasser-temperaturabfall-forscher-warnen2020-schlaeft-die-sonne-ein-und-bringt-uns-eine-mini-eiszeit_id_4813214.html
The Approaching New Grand Solar Minimum and Little Ice Age Climate Conditions
2015_11 http://dx.doi.org/10.4236/ns.2015.711052
„The Chill of Solar Minimum” “We see a cooling trend,” says Martin Mlynczak of NASA’s Langley Research Center. 2018_09_27 https://spaceweatherarchive.com/2018/09/27/the-chill-of-solar-minimum/
NASA warnt vor Mini-Eiszeit: Ein Blick in die Geschichteentlarvt die „Klima-Lüge“ | ET im Fokus 2019_08_10 https://www.epochtimes.de/wissen/meinung/nasa-warnt-vor-mini-eiszeit-ein-blickin-die-geschichte-entlarvt-die-klima-luege-et-im-fokus-a2938526.html
Wissenschaftler über das bevorstehende große Sonnenminimum und kälter werdendes Klima 2023_07_31 https://tkp.at/2023/07/31/wissenschaftler-ueber-das-bevorstehende-grossesonnenminimum-und-kaelter-werdendes-klima/
Man musse irre sein,wenn man glaubt durch Verbote aller Art ,das Klima zu beeinflussen/ zu retten. Es ist eben ein Geschäftsmodell, mal sehen wie die Masse reagiert,wenn die Sozialleistungen in D nicht mehr gezahlt weren können,weil die Industrie weg ist.Für einfältige links grüne Anhänger ist das sicher erstrebenswert. Das Chaos sehen sie nicht voraus.
Herr Kowatsch, Herr Baritz,
Im Gegensatz zu Ihrer Abb.2 zeigen die Januar- Zeitreihen von TMIN und TMAX ab 1948 auf 1993/94 stetige Übergänge (Bild unten) und keine Sprünge bei 1987/88 (Bild oben).
Wie schon in Teil 1 von mir für die Januar- Zeitreihe der Monatsmitteltemperatur gezeigt.
Der Januartemperatursprung von gut 2 Grad im tritt nur dann auf wenn man 1987/88 durch Rosinen- Picken auswählt.
Es ist der maximale Temperatursprung der mit 1948 < Sprungjahr < 2026 möglich ist.
Sprungjahr: 1980 bis 1993
Alle drei Graphen zeigen schon ab 1989 keine leichte Abkühlung mehr. Von einem „Zerlegen des Treibhauseffekts“ kann keine Rede sein.
Im Gegenteil:
1988 auf 2026 Steigung pro Dekade: 0 °C; Absolut: 0 +|- 0,97 °C. Kein Anstieg. Streuung ohne Signifikanz.
1994 auf 2026 Steigung pro Dekade: 0,44 °C; Absolut: 1,41 +|- 1,05 °C. Deutlicher Anstieg beginnende Signifikanz.
Zu Ihrem Ergebnis 2 gelangen Sie nur mit Datenselektion. Gegen Ergebnis 2 sprechen viele mögliche andere Daten- Selektionen.
——————————————————
Auswertung Januar- Mitteltemperatur Großer Arber: Datenquelle Wetterkontor
1988 auf 2026 Steigung pro Dekade: -0,28 °C; Absolut: -1,08 +|- 0,88 °C
1989 auf 2026 Steigung pro Dekade: -0,2 °C; Absolut: -0,75 +|- 0,89 °C
1990 auf 2026 Steigung pro Dekade: -0,08 °C; Absolut: -0,28 +|- 0,88 °C
1991 auf 2026 Steigung pro Dekade: -0,01 °C; Absolut: -0,01 +|- 0,89 °C
1992 auf 2026 Steigung pro Dekade: 0,02 °C; Absolut: 0,08 +|- 0,91 °C
1993 auf 2026 Steigung pro Dekade: 0,06 °C; Absolut: 0,21 +|- 0,93 °C
1994 auf 2026 Steigung pro Dekade: 0,13 °C; Absolut: 0,41 +|- 0,94 °C
1995 auf 2026 Steigung pro Dekade: 0,18 °C; Absolut: 0,57 +|- 0,96 °C
1996 auf 2026 Steigung pro Dekade: 0,09 °C; Absolut: 0,27 +|- 1 °C
1997 auf 2026 Steigung pro Dekade: 0,23 °C; Absolut: 0,67 +|- 1,02 °C
:
:
2000 auf 2026 Steigung pro Dekade: 0,89 °C; Absolut: 2,3 +|- 0,98 °C
Ergebnis: Der anfänglich (1988) nicht signifikante fallende Temperaturtrend auf 2026 geht ab 1992 in einen nicht signifikant steigenden Temperaturtrend über.
Ab dem 30 Jahre Limit auf 2026 (1997) festigt sich der steigende Trend der Januarmitteltemperatur des großen Arber und wird ab 2000 signifikant.
Eine Höhenabhängigkeit im Sinne eines fallenden Januar- Temperaturtrends ist für den großen Arber nicht gegeben. Falls dem so wäre müsste es durchgehend auch für andere Jahre beobachtbar sein. Das ist nicht der Fall.
M F G
P. Schwerdt
….Der Januartemperatursprung von gut 2 Grad im tritt nur dann auf wenn man 1987/88 durch Rosinen- Picken auswählt…
Richtig ist: Wir betreiben kein Rosinenpicken, sondern unsere Grafiken entsprechen auch der Januartemperaturentwicklung vor der Haustür, und ebenso meinen Beobachtungen als Naturbeobachter und mehrfach ausgezeichneter Natur- und Umweltschützer. Der Deutsche Wetterdienst hat recht:
1) leichte Januar-Abkühlung bis 1987, dann der Temperatursprung von gut 2 Grad. und auf diesem wärmeren Niveau von etwa 1,1 Grad bewegt sich der Januar bis heute, auch wenn er dieses Jahr deutlich darunter lag
2) Im übrigen sind wir nicht die einzige Forschergruppe, die für 1987/88 einen plötzlichen Temperatursprung für Mittel-und Westeuropa erkannt hat.
3) Und wie Sie in Teil 3 sehen werden, ist der Januar-Temperatursprung in Skandinavien noch größer als in Mitteleuropa. Anstatt 2,4 Grad bis zu 4 Grad.
Und wie Sie in Teil 3 sehen werden, ist der Januar-Temperatursprung in Skandinavien noch größer als in Mitteleuropa. Anstatt 2,4 Grad bis zu 4 Grad.
Ich kenne diese Graphiken und habe sie auch schon oft genug kommentiert. Prüfen Sie selbst nach was von Ihrem Sprung „bis zu 4 Grad“ übrig bleibt wenn Sie von z.B. 1993 auf 2026 springen oder andere geringe Variationen abseits von 1987/88 verwenden.
!987/88 ist der unstabilste Sprungpunkt auf 2026 bei den Januar- Temperatur- Zeitreihen.
Jeder mit nur einem Hauch von Ahnung in Metrologie würde das erkennen. Hat man Sie nie auf einen diesbezüglichen Kurs geschickt? Alle Experimentatoren die ich kannte einschließlich mir selbst wurden auf diese Kurse geschickt. Als Teil des QM.
Was Sie da mit Ihren Zeitreihen statistisch veranstalten ist so widersinnig, da gibt es keinen Vergleich
Herr Schwerdt,
sie fragen:
Wir haben es bei Herrn Kowatsch und wohl auch bei Herrn Baritz mit Autodidatkten im Berech der statistischen Auswertung zu tun. Da können Sie das nicht erwarten. Nicht jeder Naturwissenschaftler musste sich in seiner Studienzeit mit solchen ‚Hilfswissenschaften‘ auseinandersetzen…. QM?!? Sie erwarten hier doch kein QM?
Mfg
Ketterer
Immer wieder derselbe Stuss von Ihnen! Wann hören Sie endlich mit den Unterstellungen auf?
Wir haben damit die Änderung der Großwetterlagen von Nord/Nordost auf West/Südwest in den Temperaturreihen bestätigt , die Herr Kämpfe in seinen Arbeiten bereits aufgezeigt hat. Tiefere Temperaturen vor 87/88, höhere Temperaturen danach. Genau das, was eine Änderung der Großwetterlagen ausmacht.
Matthias Baritz 8. Februar 2026 12:01
Das ist schwer, wenn man nüchtern auf die Zahlen kuckt und sieht, dass der Trend nur bei genau diesen Jahren auftritt. Und wenn die gezeigten Trends dann noch nicht mal signifikant sind … Kann man sich graphisch im folgenden Bild ansehen, in dem der lineare Trend, ein Lowess Trend und ein GAP-Trend von den in der X-Achse angegebenen Jahre bis zu diesem Jahr berechnet wird. Dargestellt sind die sich ergebenden Trends mit ihren Fehlerbalken und der Siginifkanz (farblich):

Keiner der linearen Trends ist statistisch signifikant, die Fehlerbalken sind riesig und „rein zufällig“ hat das gewählte Jahr den größten negativen Trend in den 80er/90er.
Gemäß dem Fehlertrend gibt es keinen Gund zur Panik, oder?
Werner Schulz 8. Februar 2026 22:59
Es geht hier gerade nicht um Panik, sondern um die statistische Auswertung von Stationsdaten, wofür die Autoren in der Regel einen linearen Trend ohne statistische Aussagen zu Signifikanz und Fehlerbereich liefern …
Trend ohne statistische Aussagen zu Signifikanz und Fehlerbereich liefern …
Ist auch nicht notwendig, jeder Laie sieht das Ergebnis: CO2 und Temperaturen verlaufen vollkommen gegensätzlich. CO2 kann kein Haupttemperaturregler sein. Wir werden auf breiter Front angelogen, Deutschland wird zerstört und dagegen müssen wir uns gemeinsam wehren.
Josef Kowatsch 9. Februar 2026 11:53
Das suggerieren Sie dem Laien durch Ihre Graphen. Aber sowie man von lokalen Stationen mit ihrem starken durch Wetter bedingten Rauschen weggeht und hin zu langfristigen Trends geht (Klima ist 30-jähriger Mittelwert der Temperaturen) sieht man kein gegensätztliches Verhalten mehr, sondern der langfristige Trend könnte durchaus durch den Anstieg des CO2-Gehaltes verursacht sein, wie es die Physik auch belegt. Die Frage wird dann eher, wieviel der Erwärmung ist natürliche Variabilität und wieviel ist durch CO2, Aerolsole, …, verursacht.
…sondern der langfristige Trend könnte durchaus durch den Anstieg des CO2-Gehaltes verursacht sein wie es die Physik auch belegt.
könnte, könnte, tut er aber nicht. Der Treibhauseffekt ist die Erfindung eines Geschäftsmodells. Bei der Sprengung der Nordstream-pipeline hatte man deutliche Überkonzentrationen, aber keine Erwärmung.
Es gilt zu überlegen, was sonst an Kleinursachen beim Wetter für einige Jahre mitwirkt und dann wieder nachläßt. In Teil 1 hat Stefan Kämpfe viele natürliche Ursachen beschrieben. Alle wirken, aber je nach Jahren halt unterschiedlich.
dann: THE wie es die Physik auch belegt.
Die Physik belegt gar nichts, das ist eine Geschwurbelrechnerei der bezahlten Voodo-Wissenschaft, die hohe Temperaturen wie bezahlt auch liefert, aber ohne jeden Versuchsbeweis. Sogar Einstein sagte Nein zu diesem Irrsinn. Auch Sie sollten nicht einfach ein Glaubensgebot nachschwätzen.
Josef Kowatsch 10. Februar 2026 20:25
Haben Sie da jetzt beim Schreiben trotzig mit dem Fuß aufgestampft? Belegen können Sie das „tut er aber nicht“ jedenfalls nicht mit Ihrem
Trend-Piicken in den stark variierenden Januar-Temperaturen.
Und Eike lädt Vortagende zu den eigenen Konferenzen ein, die dieses Geschäftsmodell vertreten? Und hat einen Fachbeirat, der die Existenz des Treibhauseffekts bestätigt? Kommt Ihnen das nicht selber etwas komisch vor?
Warum da niemand eine Erwärmung erwarten würde, wurde Ihnen vielfach erklärt. Kommt davon nichts bei Ihnen an?
Happer, Lüdecke, Link, Schnell, Haarde, …, alle vertreten eine „Geschwurbelrechnerei der bezahlten Voodo-Wissenschaft„?
Herr Schmidt,
„…sondern der langfristige Trend könnte durchaus durch den Anstieg des CO2-Gehaltes verursacht sein wie es die Physik auch belegt.“
Die (welche) Physik belegt diesen langfristigen Trend nicht.
Tatsache ist, dass nur die Sonneneinstrahlung die Tagseite erwärmt (293 K) und nur die nächtlichen Wolken die Nachtseite auf 282 K „warm“ halten.
Diese Aufgabenteilung sorgt dafür, dass die Temperaturdifferenz von Tagseite und Nachtseite nur 10 K beträgt.
Würden die Treibhausgase die Gegenstrahlung leisten, so würden sie aufgeteilt auf die Tagseite und auf die Nachtseite wirken. Dann würde es auf der Tagseite heiß (303 K) und auf der Nachtseite kalt ( 270 K) kalt sein.
Oder glauben Sie, dass die Treibhause nur nachts wirken?
Bekannt ist doch, dass es bei wolkenlosem Himmel in der Nacht sehr kalt ist. Und zwar, weil die Treibhausgase auch in der Nacht nicht wirken.
Arno Kuck 11. Februar 2026 9:57
Die Physik erklärt, wie sich aufgrund der Treibhausgase eine höhere Tempertur einstellt. Schauen Sie sich einfach an, was selbst EIke nahestehende Wissenschaftler schreiben und im Experiment zeigen, siehe z.B. die genannten „Happer, Lüdecke, Link, Schnell, Haarde, …, alle vertreten eine „Geschwurbelrechnerei der bezahlten Voodo-Wissenschaft„?“
Gibt es eigentlich mal einen Punkt, an dem Sie aufhören, ihnen nicht genehme Messungen zu ignorieren? Pyrgeometer messen auch bei klarem Himmel langwellige Infrarotstrahlung aus der Atmosphäre und das sowohl am Tage als auch in der Nacht.
Wo denn? Bisher meinten sie ja es gebe kein physikalisches Model, das diese Erklärung liefert.
Natürlich haben sie das unter einen anderen Namen gesagt. Haben sie mit dem neuen Namen gleichzeitig ihr Wissen von Ihren Beiträgen gelöscht?
Werner Schulz 11. Februar 2026 16:42
Zitieren Sie doch einfach, was ich gesagt habe. Das, was Sie mir hier untschieben wollen, klingt nach einem Mißverständnis oder absichtlicher Falschwiedergabe.
Es gibt von der Klimaunwissenschaft kein physikalisches Model, das die gemittelte Temperatur der Oberflaeche aus einer gänzlich physikalischen Ableitung darstellen kann.
Werner Schulz 17. Februar 2026 19:10
Soll das jetzt ein Zitat von mir sein? Oder wollen Sie jetzt mit Ihrer eigenen Aussage indirekt einräumen, das ich das doch nicht gesagt habe?
Was ist denn an korrektem Zitieren so schwer, dass Sie immer wieder daran scheitern?
Wenn es ein Zitat wäre, hätte ich es kenntlich gemacht.
Ich brauche ihre Aussage nicht.
Wenn sie es nicht gesagt haben wollen, kein Problem. Wichtig ist ja, das es so ist!
Sonst würden sie ja bei jeder Gelegenheit den Link einstellen, machen sie aber nicht.
Werner Schulz 18. Februar 2026 20:16
Verstehe ich. Die tatsächliche Aussage würde ja nur stören, wenn Sie mir was unterschieben wollen.
Also keinen Link zur Eigentlichen Erklärung, von der sie behaupten, es gibt sie. Finden sie den Fehler?
Werner Schulz 19. Februar 2026 23:22
Ja. Der ist so offensichtlich, dass Sie ihn selbst hätten finden können.
Wo habe ich behauptet, dass es eine „Eigentliche Erklärung“ geben würde? Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass Sie da anscheinend eine Aussage missverstanden oder absichtlich falsch wiedergegen haben. Welche das ist, wissen nur Sie. Ich kann schlecht etwas finden, was nicht da ist …
Ist das die Antwort auf:
Es gibt von der Klimaunwissenschaft kein physikalisches Model, das die gemittelte Temperatur der Oberflaeche aus einer gänzlich physikalischen Ableitung darstellen kann.
???
Werner Schulz 20. Februar 2026 12:04
Ich hatte zitiert, worauf ich mich bezogen habe. Sie müssen da also nicht raten.
Ah, sie wollen den Fehler nicht finden. Bin nicht überrascht.
Gibt es noch einen Link zu der brauchbaren physikalischen Erklärung? Steht oben, müssen sie nicht raten welche!
Werner Schulz 20. Februar 2026 23:13
Ich hatte Ihnen erklärt, wo der Fehler lag. Sie müssen nur richtig lesen und nicht mit Gewalt irgend etwas schräges hineininterpretieren.
Herr Schmidt,
wie genau soll denn die gemittelte Temperatur der Erd(?)-Oberfläche sein? Fragen Sie die Meteorologen? Die erstellen seit fast 100 Jahren Klimatabellen und Klimadiagrammen.
Das kann man für die thermodynamische Temperatur eines großen Felsbrocken im
Realfall auch nicht. Im Realfall muss man Annahmen über die Zusammensetzung treffen, an verschiedenen Stellen messen und gegebenenfalls eine Mitteltemperatur bilden. Geologen wissen dabei, dass das Ergebnis stets eine Näherung mit Unsicherheiten ist. Genau in diesem Sinne ist auch die GMST zu verstehen: als abgeleitete, repräsentative Kenngröße, nicht als exakte Zustandsgröße.
Herr Schmidt,
langwellige Infrarotstrahlung ist nicht automatisch Gegenstrahlung.
Kennen Sie die Kiehl-Trenberth-Bilanz. Da wird angegeben, dass die Sonne die gesamte Erde mit 235 W/qm bestrahlt.
Wie muss das interpretiert werden?
Entweder hat die Erde zwei Tagseiten, dann stimmen für eine solche Erde alle Daten, denn es gibt keine Nacht.
Oder die Daten der Tagseite und der Nachtseite werden gemittelt.
Diese Mittelwerte sagen nichts aus. Die notwendige Gegenstrahlung von 155 W/qm (bezogen auf die gesamte Erdoberfläche) wird bei der Kiehl-Trenberth-Bilanz sogar auf 324 W/qm aufgemotzt.
Was fehlt sind Bilanzen für die Tagseite und die Nachtseite.
Denn die Sonne bestrahlt nur die Tagseite mit 470 W/qm. Das reicht aus, damit die Tagseite 293 K warm ist (ohne Gegenstrahlung). Die notwendige Gegenstrahlung von 310 W/qm (bezogen auf die Halbkugel) sorgt für eine Nachttemperatur von 283 K. Diese Temperaturwerte werden durch Klimatabellen bestätigt.
Nachrechnung:
Oberflächenstrahlung Tag XT = 417,9 W/qm (Stefan-Boltzmann)
Oberflächenstrahlung Nacht XN = 363,7 W/qm (Stefan-Boltzmann)
XT-XN = Bodenwärmestrom QT= 54,2 W/qm
Sonneneinstrahlung ET = XT + QT = 472,1 W/qm (statt 470 W/qm)
Die Gegenstrahlung GN = XN – QT = 308,5 W/qm (statt 310 W/qm)
Wie Sie sehen, keine Wirkung der Treibhausgase.
Arno Kuck 11. Februar 2026 17:17
Sie können sich ja gerne an den Begrifflichkeinten hochziehen, aber bei den diskutierten Energieflüssen geht es genau um die langwellige Abstrahlung der Atmosphäre, die am Boden ankommt. Und das tut sie Tag und Nacht, bei klarem oder bewölktem Himmel. Und ja, bei klaren, trockenen Nächten wird es kälter als bei Nächten mit Wolken oder hoher Luftfeuchtigkeit.
So wie es im Artikel steht. Das sind Mittelwerte über einen langen Zeitraum.
Der Rest ist eine einfache Wiederholung dessen, was Sie hier seit einem Jahr erzählen. Wenn es nichts neues gibt und Sie die Kritik an Ihrem Ansatz nicht aufgreifen, brauchen Sie mich nicht ansprechen.
Herr Schmidt,
es geht genau um die langwellige Abstrahlung der Atmosphäre, die am Boden ankommt
Nein, es ist die Strahlung der Wolken, die am Boden ankommt. Und
bei klarem Himmel überhaupt nicht, sonst wäre es in der Nacht nicht kalt.
Und ja, bei klaren, trockenen Nächten wird es kälter als bei Nächten mit Wolken oder hoher Luftfeuchtigkeit.
Und warum wirken die Treibhausgase dann nicht?
Wie muss das interpretiert werden?
Ich habe gefragt
Entweder hat die Erde zwei Tagseiten, dann stimmen für eine solche Erde alle Daten, denn es gibt keine Nacht.
Oder die Daten der Tagseite und der Nachtseite werden gemittelt.
Ihre Antwort:
Das sind Mittelwerte über einen langen Zeitraum.
Das war nicht meine Frage.
Anscheinend können Sie meine einfachen Berechnungen weder nachvollziehen noch auf Fehler hinweisen.
Mit solchen Fehlerbalken kann man keinen klimatischen Trend eruieren?
Tauchen die an allen Stationen auf?
Herr Schmidt,
Ihre Grafik erinnert mich an den fehlenden Schnee von 1995 bis ca. 2020.
Danach bis heute musste man wieder, wenn auch nur kurzzeitig Schnee schippen (im Ruhrgebiet).
Immer wieder derselbe Stuss von Ihnen! Wann hören Sie endlich mit den Unterstellungen auf?
Was soll ich unterstellen?
Fakt ist:
Ein mehr als 2 °C Temperatursprung tritt nur 1987/88 auf.
Der Sprung bei 1987/88 stellt einen Extremfall in der Januar- Zeitreihe dar.
Wie ich bereits früher schrieb (zu den Januar- Mitteltemperaturen)
von 1948 bis 1987 mit Sprung 1987 / 1988 auf 2026 beträgt die Sprunghöhe : 2,46 °C
dagegen
von 1948 bis 1993 mit Sprung 1993 / 1994 auf 2026 beträgt die Sprunghöhe : 0,09 °C. Das ist ein stetiger Übergang
Das nur gelten lassen einer von vielen Möglichkeiten im Sinne einer Beweisführung ist ein Dogma. Und das nicht gelten lassen ist keine Unterstellung.
Die Änderung der Großwetterlagen ist kein Beweis dafür dass allein der Sprung 1987/88 gültig ist. Ihre Abb. 4 in Teil1 beginnt ohnehin erst ab 1988 und hätte die gleiche Aussage wenn sie ab 1993 beginnt.
Die Auswertung Januar- Mitteltemperatur Großer Arber zeigt dass Ihre auf 1987/88 bezogene Aussage „Temperatur ab 1988 fällt auf Bergen mit mehr als 1000m Höhe“ falsch ist.
Weil es jenseits von 1988 Zeitpunkte gibt ab der die Januar- Mitteltemperatur im Rahmen der 30 Jahre- Regel für Klima wieder steigt.
Da die Januar- Mitteltemperatur Großer Arber ab 1994 steigt und die Steigung um das Jahr 2000 signifikant wird.
Nimmt man anstelle der Januar– Mitteltemperatur die Winter– Mitteltemperatur so zeigt sich dieser Effekt noch deutlicher weil die Winter- Mitteltemperaturen dreimal so viele Daten enthalten.
Auch die Winter- Mitteltemperatur der Zugspitze ist zwar ab 1988 fallend aber schon um 1991/92, also nur wenige Jahre später steigend.
M F G
Cuba Just Had Its First Freeze On Record
The same cold outbreak that smashed records across Florida and the Southeast earlier this week also toppled some all-time records in Cuba, the Bahamas and Central America.
Das ist natürlich nur Wetter. Kann ja mal vorkommen.
Herr Portius, aus Cuba haben wir keine Wetterstation mit jahrzehntelangen Temperaturreihen in Beobachtung. Aber alle sonstigen, und das sind gut 100 verteilt über alle Welt zeigen einen eher kalten Januar 2026. Natürlich ist das Wetter, trotzdem bleibt die Frage, woher kommt die weltweite Januarkälte 2026, die auch hier bei EIKE immer wieder von Chris Frey beschrieben wurde?
Und was sagt Copernicus, die europäsiche Klimamärchenbehörde? Für 2025 hatte Copernicus noch verkündet, es sei der weltweit wärmste Januar gewesen. Und 2026? Die KI zitiert Copernicus so: „Zusammenfassend bestätigen die Daten Anfang 2026, dass der langfristige Erwärmungstrend anhält, auch wenn 2025 knapp unter dem Rekordjahr 2024 lag“
Komisch, dann war 2025 doch kein globales Rekordjahr, jetzt plötzlich 2024. Und der Erwärmungstrend hält an, das hat doch der Wetterterli auch behauptet.
Vor ca. 10 Jahren gab es einen mehrteiligen Zeitungsbericht über die organisierten Gruppen anläßlich des 1. Mai in Berlin Kreuzberg. Bezahlte Teilnehmer haben in Kleintransportern alles vorgefunden , was man für eine radikale Demo so braucht : Pflastersteine als Wurfgeschosse , Pyrotechnik , Vermummungskleidung , Plakate . Was im Fernsehen wie eine Spontandemonstration wirkte , war bestens durchorganisiert. Vielleicht ist es bei der letzten Generation ähnlich. Oder zu mindestens zu einem Teil wird auf organisatorische Unterstützung zurück gegriffen. In Berlin gibt es gefühlt fast täglich irgentwo eine Demo. Die Einwohner*innen und Zugezogenen sind grunderfahren im Umgang mit der Organisation und Durchführung von Demonstrationen. Von daher wäre es spannend zu erfahren , ob die Polizei oder ein Uni-Institut Daten darüber erhebt , ob Teilnehmer von Demos diese ausschliesslich selbst geplant , finanziert und durchgeführt haben : eine Art DIY-Gütesiegel. Statt angereister Demoprofies oder gar eingeflogener „Chaoten“ halt wirklich betroffene Bürger*innen.
Dass CO2 als Pflanzenwuchsstoff wichtig ist , beschreiben die beiden Autoren zurecht. Unterhalb von 1000 ppm ist CO2 auch nicht gesundheitsschädlich für den Menschen. Die Selbstversorger unter den Demonstranten müssten sich eigentlich viel mehr CO2 in der Datschen-Luft wünschen. Bessere Erträge und stärkeres Pflanzenwachstum sind Belohnung genug. Aber möglicherweise ackern die Selbstversorger lieber in ihren Parcellen und auf Balkonien statt an inszenierten Demonstrationen teilzunehmen.
CO2 zeigt keinerlei Erwärmungswirkung. Dazu haben die Autoren die original Messdaten des DWD analysiert. Manch ein Fan von DIY-farming sollte die positive Wirkung von erhöhten CO2-Gaben in der anstehenden Saison austesten. Vielleicht braucht es die angereiste Letzte Generation in 2027 nicht mehr , da verstanden wird , dass CO2 ähnlich wie terra praeta den Pflanzenwuchs enorm fördert.
Sie kennen sich in den Gruppen ja bestens aus.
ja, und das ist gut so. Bitte weiter, denn bei den NGOs sitzen die Klimapanikmacher, sie wollen nicht das Klima schützen, sondern die Klimapanikmache. Auch wir bei EIKE sollten diese bezahlten Gruppen der von der Regierung eingekauften „Zivilgesellschaft“, die man NGOs nennt, mehr im Auge behalten.
Ich kenne Greenpeace, BUND und NaBu.
Früher war ich treibendes Mitglied beim BUND und Nabu als es sich noch um Naturschutzorganisationen mit ehrenamtlichem Engagement vor Ort handelte. Selbst gearbeitet und auch noch den Mitgliedsbeitrag bezahlt. Das verstehe ich unter Vorbildwirkung. Der NaBu hieß damals Deutscher Bund für Vogelschutz, gegründet von Lina Hänle aus Giengen/Ostalbregion, also bei uns.
Plötzlich war dann vor gut 30 Jahren ein politischer Wasserkopf beim DBV da, hat einen Hauptsitz in Berlin eingerichtet und ohne Mitgliederbefragung – damals bundesweit über 250 000- den Verband einfach umbenannt. Seitdem ist daraus ein linksgrüner NGO geworden und ich bin vor 20 Jahren ausgetreten, aus Greenpeace, BUND und NaBu.
Die ehrenamtlichen Mitglieder vor Ort, ein Leben lang echte Naturschützer sind inwischen gealtert, keine Jüngeren kommen nach, denn gelebter Natur- und Umweltschutz, Vorbilder vor Ort sind bei der jüngeren Generation absolut out, obwohl sie linksgrün wählen und genauso dumm daherreden.
Alle drei Verbände sind keine Natur- und Umweltschutzverbände mehr. Die Wasserköpfe in ihren Zentralen sind bezahlte Unterstützer des Geschäftsmodells Klimapanik erzeugen und Klimaschutz
Das Gehalt des Wasserkopfes mit etwa 330 Angestellten beim NABU in Berlin variiert , liegt aber oft im Bereich von 35.000 € bis über 60.000 € brutto pro Jahr, wobei es Beispiele für Teamleiter um 60.800 € und Sachbearbeiter um 41.100 € gibt.
Daneben gibt es noch starke Landes-NGOs mit ähnlichem Gehalt. Das meiste ist bezahlt von unseren Steuergeldern.
NABU kann ich mittlerweile nicht mehr hören. Verhinderer und Besserwisser. Läuft einer doch durch meine Gefilde, zählt meine Nistkästen (15) und kritisiert einen zu geringen Abstand zwischen diesen (15-20 m). Einwand, dass die erstens für verschiedene Arten wären (Fluglochgröße, tws auch Halbhöhle) und zweitens sich diese Sache alleine regelt, indem einer vllt. unbesetzt bliebe überhört er und möchte jetzt gern an exponierter Stelle Nisthilfen für Falken.
(Ist ja kein Problem, ne Leiter auf den Berg zuschleppen und in 15m Baumhöhe einen 10 Kilo- Kasten anzubringen… )
Weiters belehrt er mich dann im Angesicht meiner Bienenstöcke, wie deren massige Bevölkerung doch den viel wichtigeren *Wildbienen* die Nahrung rauben würden.
Dem Hinweis auf Blütenstetigkeit und dem bevorzugen von Massentrachten (was den Generallismus der Honigbiene durchaus einschränkt) kann er anscheinend nicht folgen und wendet sich einem Neophyten in der Nähe zu: Dem Knallerbsenstrauch (gewöhnliche Schneebeere). Dass in dessen Blüten neben meinen Bienen auch allerlei seiner *Wildbienen* sehr lange Nahrung finden, interessiert jetzt auf einmal weniger.
Ein Bruder seines Geistes, aber offizieller Naturschutzbeauftragter, hat jetzt der Gemeinde ein Riesenei gelegt: Eine kleine Brücke (4m Spannweite max.) muss erneuert werden, während der Bauzeit muss der Bach umgeleitet werden. Die vorgesehene temporäre Verrohrung lehnt er kategorisch ab: Forellen schwimmen nicht im Dunklen! Auf die seufzend vorgetragene Antwort des Bürgermeisters „..da machen wir eben paar Lampen ins Rohr…“ soll er fast ausgetickt sein: Das sein kein Spass… und wenn er nicht… dann würde er mal sehen…
Also muss ein zweites, temporäres Brückenbauwerk her. Natürlich braucht auch das Planung, Statik, Genehmigung, Abnahme…
Nö , nur das organisierte Störverhalten deckt sich mit damals erschienenem Zeitungsartikel. Mehr nicht.
So ist es. Im Sommer starke Zunahme der Sonnenstunden im Winter mehr Westwetterkagen, pos. NAO.
Gleich kommen wieder die Klimaschützer an und sagen CO2 macht das. Besonders im Winter, wo die Sonneneinstrahlung und damit Rückstrahlung von CO2 am geringsten ist.
Herr Krüger, Sie haben die Grafik von Bremen gesehen, der 5.kälteste Januar seit 1988. Da setzt sich die Erwärmung wohl kaum ungebremst fort.
Mit einem einzelnen Monat zu argumentieren ist kein Gegenentwurf zur Klimaforschung, sondern Wetterrhetorik. Sie bezeichnen sich selbst in einer schon fast bedeutungsschwangeren Formulierung als „unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher„. Sie delegitimieren sich damit – allen voran als „Forscher“ und bemerken es nicht.
Niemand seriös behauptet, Klima verlaufe als monotone Kurve. Im Gegenteil: Schwankungen sind integraler Bestandteil des Klimasystems. Der Erwärmungstrend zeigt sich trotz dieser Variabilität – nicht durch deren Abwesenheit. Gerade deshalb werden Zeiträume von Jahrzehnten betrachtet und keine Einzelmonate.
Ein kalter Januar widerlegt keinen Trend. Er zeigt lediglich, dass natürliche Variabilität existiert – etwas, das die Klimaforschung nie bestritten hat. Wer daraus eine „Narrativ-Anpassung“ konstruiert, ersetzt Statistik durch Eindruck.
Unabhängigkeit zeigt sich nicht im Etikett, sondern in der sauberen Trennung von Wetter und Klima.
Haben Sie sich eigentlich mal über unsere Vielzahl von Artikeln informiert? Scheinbar nicht, oder Sie ignorieren das.
Wir betrachten alle Monate, Jahreszeiten, Jahre und das nicht nur bei Einzelstationen, sondern ganze Gebiete, europaweit und weltweit.
Viele Monate zeigen deutlich einen ‚Trend‘: CO2 kann nicht Hauptklimatreiber sein, wie es uns tagtäglich von vielen Seiten indoktriniert wird
Ich möchte Sie daran erinnern, dass Ihr Kollege Hr. Kowatsch mit seinem Beitrag einen einzelnen Monat und eine einzelne Stadt besonders hervorhebt und damit die Klimaerwärmung widerlegt haben will.
Wenn Sie „alle Monate, Jahreszeiten, Jahre und […] ganze Gebiete, europaweit und weltweit“ betrachten, dann kommen Sie für den Betrachtungszeitraum der – sagen wir – letzten 30 Jahre auf welches Ergebnis?
Lesen!!
Natürlich auch Jahreszeiten, Jahre und Vergleiche mit ganzen Regionen, europaweit und weltweit.
Möchten Sie mir nicht vielleicht ein paar Ihrer Artikel hier verlinken, die den weltweiten Trend beschreiben?
Ganz oben können Sie mit der Suchfunktion selbst suchen.
Ich habe nicht von einem…
…geschrieben, sondern von einem Trend, den man in vielen Gebieten weltweit erkennen kann.
Im Teil 3 unserer Januar-Artikel „Der Monat Januar in anderen Teilen der Welt“ können Sie das auch lesen. Ohne die Suchfunktion.
Nochmal der ‚Trend‘
Kann es sein, dass Sie nichts anderes als Cherry Picking betreiben? Sie greifen gezielt einzelne Orte oder kurze Zeiträume heraus, die scheinbar nicht in das Bild einer globalen Erwärmung passen, und erklären diese zur Widerlegung eines langfristigen Trends. Genau das ist jedoch methodisch problematisch.
Eine Klimaerwärmung äußert sich nicht in einer gleichmäßig ansteigenden Geraden. Klimatische Entwicklungen verlaufen nicht linear und zeigen aufgrund natürlicher Schwankungen regionale Unterschiede und zeitweise Abweichungen. Ozeanzyklen, atmosphärische Strömungen oder andere natürliche Einflüsse können dazu führen, dass es in bestimmten Regionen oder über begrenzte Zeiträume keine Erwärmung oder sogar eine leichte Abkühlung gibt.
Doch aus solchen lokalen oder kurzfristigen Abweichungen lässt sich kein globaler Trend widerlegen. Eine weltweite Erwärmung bedeutet nicht, dass es überall und zu jedem Zeitpunkt gleichzeitig wärmer werden muss. Entscheidend ist die langfristige Entwicklung der globalen Mittelwerte sowie weiterer unabhängiger Indikatoren.
Das Vorhandensein regionaler oder temporärer Gegenbewegungen ist daher kein Gegenbeweis, sondern ein statistisch erwartbares Phänomen innerhalb eines komplexen Klimasystems.
Lesen Sie eigentlich?
Oben nennen Sie es weltweiter Trend, jetzt globaler Trend. Lesen Sie bitte die Kommentare nochmal durch, vielleicht auch mehrmals. Das könnte helfen. Ich habe etwas anderes geschrieben.
Sie gehen, wie andere hier, nicht auf die Kernaussagen ein. Diskussionen über Aussagen in Ihren Kommentar bitte an andere Stelle führen.
Reden Sie sich nicht raus. Ihr Autorenkollege verbreitet unentwegt und gebetsmühlenartig dieses Märchen, dass lokale und zeitlich begrenzte Ereignisse die Klimaerwärmung bzw CO2 als Hauptklimatreiber widerlegen.
CO2 ist jedoch der Hauptklimatreiber. Nachweislich.
Leute, die ideologisch verblendet sind, ignorieren die Realität und die Fakten. Zu denen zähle ich Sie auch. Eine ernsthafte Diskussion ist (mit o.g. Zitat) nicht möglich.
Zitat Herr Portius: „Spinner im Geiste des Klimaschutzes“ Zitat Ende.
Ja aber wie ist denn dann die ideologiefreie Realität und wie ist die Faktenlage? Bitte tragen Sie doch Ihre harten Fakten vor. Als erklärter „Naturwissenschaftler“ werden Sie das doch überzeugend und wissenschaftlich belegbar darstellen können.
Wo ist der Nachweis, das CO2 was mit dem Klimawandel zu tun hat, aka ihn auslöst?
Erstens ist die physikalische Wirkung von CO2 als Treibhausgas seit den Experimenten von John Tyndall bekannt – CO2 absorbiert Wärmestrahlung messbar im Labor und in der Atmosphäre.
Zweitens zeigen direkte Messungen und Satellitendaten, dass genau in den CO2-Absorptionsbändern weniger Wärme ins All entweicht und sich die untere Atmosphäre erwärmt.
Drittens können Klimamodelle die beobachtete Erwärmung seit dem 20. Jahrhundert nur korrekt nachbilden, wenn der vom Menschen verursachte CO2-Anstieg einbezogen wird; natürliche Faktoren allein reichen nicht aus.
Zusätzlich belegen Eisbohrkerne den beispiellos schnellen heutigen CO2-Anstieg im Vergleich zu natürlichen Schwankungen. Zusammengenommen gilt das in der Klimaforschung als klarer Nachweis des ursächlichen Zusammenhangs.
Weniger Wärme als was?
Weniger Wärme als ohne diese zusätzliche CO2-Konzentration.
Satelliten messen das ausgehende Infrarotspektrum der Erde. Vergleicht man frühere Messungen mit heutigen, sieht man in den charakteristischen CO2-Absorptionsbanden (z. B. um 15 µm), dass dort weniger Strahlung ins All entweicht als früher.
CO2 ist aber keine Wärmequelle. Und Wärme die ein Körper schon hat, kann diesen nicht noch wärmer machen.
Haben sie einen Link für die Messungen heute und früher?
War es der gleiche Satellit?
ECS lt. IPCC hat lt. verschiedener Studien einen Range von 0,1-6°C.
„Best Estimate“ 1-2,4°C, bei AR4 war es wohl noch 1,5-3,5°C
Klartext: Nichts Genaues weiss man nicht.