Cap Allon
Dieser Beitrag ist eine Aktualisierung eines früheren Beitrags von Cap Allon vom November 2025, der in deutscher Übersetzung hier zu lesen ist. A. d. Übers.
Nach Angaben des Copernicus-Klimawandeldienstes hat sich ein Großteil Europas von einer anhaltend unterdurchschnittlichen Sonneneinstrahlung in den 1980er und 1990er Jahren zu stark positiven Anomalien der Sonneneinstrahlung seit Anfang der 2000er Jahre gewandelt.
Die jährliche Sonnenscheindauer hat seit den 1980er Jahren in weiten Teilen Europas um etwa 50 bis 150 Stunden zugenommen – dennoch wird uns gesagt, dass dies keine bedeutende Rolle für die seitdem beobachtete Erwärmung der Erdoberfläche spielt.

Anomalien der jährlichen mittleren Wolkendecke in Europa (%) für den Zeitraum 1983–2021, bezogen auf den Durchschnitt des Referenzzeitraums 1991–2020.

Anomalien der jährlichen Sonnenscheindauer in Europa (Stunden) für den Zeitraum 1983–2021, bezogen auf den Durchschnitt des Referenzzeitraums 1991–2020.
Die Sonnenscheindauer ist ein direkter Indikator für die einfallende kurzwellige Sonnenstrahlung. Mehr Sonnenschein bedeutet mehr Energie, die von Land, Ozeanen und städtischen Materialien absorbiert wird. Diese Energie wird sofort in Wärme umgewandelt. Keine Rückkopplungsketten. Keine Modellannahmen.
Dennoch wird dieses Signal bei der Klimazuschreibung routinemäßig heruntergespielt oder sogar völlig ignoriert.
Langfristige Aufzeichnungen des britischen Wetterdienstes (unten) zeigen, dass die Temperaturen parallel zu den Sonnenstunden steigen und sinken. Weniger Sonnenschein geht mit Abkühlung oder Stagnation einher. Mehr Sonnenschein geht mit Erwärmung einher. Der Zusammenhang ist offensichtlich. Aber er wird ignoriert.
Link: https://electroverse.substack.com/p/snow-hits-central-china-global-cooling?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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Heute auf tkp.at.
„Polarlichter in Mitteleuropa: Naturphänomen oder Militärprojekt?“
Mal wieder irgendwelche Theorien über HAARP.
Das Polarlichter weiter südlich als üblich auftreten lässt sich wohl durch das seit 1840 schwächer werdendes Erdmagnetfeld erklären.
[wissenschaft.de/astronomie-physik/das-erdmagnetfeld-schwaechelt-erst-seit-1840/]
Und die Aussage: „Zweifel gibt es auch an den Farben. Die Lichter in Österreich und Deutschland erschienen als rotviolett und statisch, nicht dynamisch grün und beweglich.“ hat wohl auch seine Gründe.“
Erstenz bestimmen die ionisierten Gase die Farbe, welche sicherlich nicht die gleichen über dem wenig industrialisiertem Nordeuropa und Zentraleuropa sind.
Zweitenz verwirbelt der Jetstream wohl mehr Polarlichter als mehr stabile Wetterlagen weiter südlich.
Weiss nicht inwieweit meine Vermutungen zutreffen, aber Wissenschaft sollte immer nüchtern betrachtet werden und nicht mit irgendwelchen unbeweissbaren Theorien.