Cap Allon
Dieser Beitrag ist eine Aktualisierung eines früheren Beitrags von Cap Allon vom November 2025, der in deutscher Übersetzung hier zu lesen ist. A. d. Übers.
Nach Angaben des Copernicus-Klimawandeldienstes hat sich ein Großteil Europas von einer anhaltend unterdurchschnittlichen Sonneneinstrahlung in den 1980er und 1990er Jahren zu stark positiven Anomalien der Sonneneinstrahlung seit Anfang der 2000er Jahre gewandelt.
Die jährliche Sonnenscheindauer hat seit den 1980er Jahren in weiten Teilen Europas um etwa 50 bis 150 Stunden zugenommen – dennoch wird uns gesagt, dass dies keine bedeutende Rolle für die seitdem beobachtete Erwärmung der Erdoberfläche spielt.

Anomalien der jährlichen mittleren Wolkendecke in Europa (%) für den Zeitraum 1983–2021, bezogen auf den Durchschnitt des Referenzzeitraums 1991–2020.

Anomalien der jährlichen Sonnenscheindauer in Europa (Stunden) für den Zeitraum 1983–2021, bezogen auf den Durchschnitt des Referenzzeitraums 1991–2020.
Die Sonnenscheindauer ist ein direkter Indikator für die einfallende kurzwellige Sonnenstrahlung. Mehr Sonnenschein bedeutet mehr Energie, die von Land, Ozeanen und städtischen Materialien absorbiert wird. Diese Energie wird sofort in Wärme umgewandelt. Keine Rückkopplungsketten. Keine Modellannahmen.
Dennoch wird dieses Signal bei der Klimazuschreibung routinemäßig heruntergespielt oder sogar völlig ignoriert.
Langfristige Aufzeichnungen des britischen Wetterdienstes (unten) zeigen, dass die Temperaturen parallel zu den Sonnenstunden steigen und sinken. Weniger Sonnenschein geht mit Abkühlung oder Stagnation einher. Mehr Sonnenschein geht mit Erwärmung einher. Der Zusammenhang ist offensichtlich. Aber er wird ignoriert.
Link: https://electroverse.substack.com/p/snow-hits-central-china-global-cooling?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















Es ist gut und schön, dass hier über Wasserdampf diskutiert wird. Leider ist das Verständnisniveau nicht gar so großartig. Da die „Konsenswissenschaft“ ihn allerdings auch nicht verstehen will, verwundert das wenig.
1. WD ist nicht gleich Wolken!
2. Ja, WD hat ein breites Absorptionsspektrum. Allerdings ist seine optische Dichte deutlich geringer als etwa die von CO2
3. WD verliert mit der Höhe sehr rasch an Konzentration und optischer Dichte. Die Grafik unten zeigt wie sich die optische Dichte von WD in modtran verhält, Szenario innere Tropen. Die erste „Stufe“ ist verzerrt, weil das Modell unterschiedliche Emissivitäten für Oberfläche/WD annimmt.
4. Die durchschnittliche Emissionshöhe von WD ist daher weit niedriger als die von CO2, und erst recht als die von Wolken.
5. Einerseits deshalb und andererseits weil der THE überschätzt wird (Oberflächenemissionsgrad!), wird auch WD als THG deutlich überschätzt.
6. WD reduziert aber auch den Wärmegradienten erheblich was gleichsam den THE schrumpft und die Erde kühlt.
7. Dieser kühlende Effekt ist deutlich größer der Beitrag zur Anhebung der Emissionshöhe und damit Senkung der Emissionstemperatur. In Summe kühlt WD daher die Erde deutlich.
8. Folgt schon daraus, dass mehr WD mehr Kühlung bedeuten muss, WD also ein negatives Feedback darstellt.
9. Tatsächlich gibt es auch keinerlei Hinweis darauf, dass WD ein positives Feedback sein könnte. Alle verfügbaren Daten zeigen das Gegenteil.
Sonnenschein, nicht CO₂Im Grunde eine einfache Aussage, die ebenso leicht überprüfbar wäre. Trotzdem hat der Artikel bereits wieder über 200 Kommentare, weil insbesondere Herr Heinemann als Vertreter der uns abzockenden Treibhaushysterie-Kirche mit allen unmöglichen Einwänden daherkommt, die alles und nichts beweisen. Er will, dass die Klimahysterie weitergeht und die Abzocke für den angeblichen Kimaschutz weiter anhält.
Denn die behauptete ECS von 2 bis 5 Grad kann er mit seinen Theorieaussagen nicht bestätigen, sondern nur unsere Aussage: allerhöchstens Temperaturveränderungen in homöopathsichen Dosen.
Sonnenschein, und nicht CO2 zeigen wir in jedem Artikel als einer der Haupt-Ursachen der Erwärmung, bei uns seit 1988. Von 1987 auf 1988 war die plötzliche Änderung der Großwetterlagen der Grund eines Temperatursprunges und die Weitererwärmung seit 1988 ist durch die Zunahme der Sonnenstunden begründet: Die Sonne machts, und nicht CO2.
Und menschenverursacht kommt die großflächige Zunahme der Wärmeinseln dazu.
Wann hört die Erwärmung auf in Mitteleuropa?
Antwort: Sobald die Sonnenstunden nicht mehr zunehmen oder die Bebauung und Trockenlegung der Landschaft aufhört oder die Großwetterlagen sich wieder umstellen.
Wann wirds kälter?
Anwort: Wenn alle drei Ursachen sich wieder ändern und der Zustand von 1987 und davor erreicht wird.
Bild CO2 und Wasserdampf
Nichts Neues. Die Spektren (Übergänge) der Atmosphären-Gase sind seit mehr als 100 Jahren bekannt und in Klimamodellen implementiert.
Wie heisst das Klimamodel, das sie scheinbar kennen?
Können Sie alle GRID-Klimamodelle nehmen, die einen Strahlungcode haben.
Da die Klimawissenschaft davon ausgeht, das das CO2 und seine Strahlungseigenschaften wichtig fuer das Klima ist, haben sicher alle einen Strahlencode, oder?
Welches Model arbeitet denn mit Druck, Masse, Konvektion und Strahlung?
Herr Heß sagt:
Das sollte auch in den Klimamodellen so sein?
nein, interessiert mich nicht. Wenn Sie einen Strahlungscode „vor Augen“ haben wollen, müssen Sie selbst in den Programmen der Klimamodellen suchen. Es sind ja wohl viele public, suchen Sie sich irgendeines aus.
Na alle natürlich, Sie Witzbold.
Wie war der Name noch mal, auf welches Klimamodel beziehen sie sich?
Mich wundert immer wieder, dass die Absorbtion von Sonnenlicht durch die Atmosphäre nicht diskutiert wird.
Mir fehlt auch die Zusammensezung des Sonnenlichts, das erhebliche Anteile von IR-Strahlung hat.
Die Atmosphäre braucht erhebliche Vorwärmung durch ei gehende Strahlung um sich gegenüber den 2 bis 3K Weltraumtemperatur zu erwärmen.
Dieses Vorgehen hängt von Intensität und Zusammensetzung der Sonne Strahlung ab.
Das Thema ist sehr komplex und wird weitgehend wegdiskutiert, weil die gesamte eingehende Strahlung als kurzwellige Strahlung deklariert wird vom Mainstream. Was natürlich rundweg falsch ist, aber lästige Fragen zu den ca. 70 W/m2 absorbierter, eingehender Strahlung in der Atmosphäre erspart. Ein Teil davon UV-C wird komplett absorbiert im Zusammenhang mit Ozon wie auch UV-B größtenteils Das sichtbare Spektrum wird so gut wie nicht absorbiert, aber zum Teil und je nach vorhandenen Aerosolen und Wolken mehr oder weniger stark gestreut. Von den ca. 45% IR-Anteil werden hauptsächlich die gleichen Wellenlängen absorbiert wie bei der ausgehenden IR-Strahlung und gelangen somit nie überhaupt in Bodennähe, sind sozusagen reine atmosphärisch absorbierte und thermalisierte Energie.
Die solare Einstrahlung ist spektral heterogen. Ein signifikanter Anteil – insbesondere im UV- und nahen IR-Bereich – wird direkt in der Atmosphäre absorbiert und thermalisiert. Diese Energie fehlt in vereinfachten Boden-zentrierten Erklärungen, ist aber systemisch hoch relevant. Oder um es klarer zu formulieren: Wer die Atmosphäre energetisch unterschätzt, überschätzt zwangsläufig den Boden.
Was auch immer Sie unter „mainstream“ verstehen, es ist irrelevant, was der deklariert.
Relevant ist, dass die Wissenschaft die Transmission der Sonnenstrahlung durch die Atmosphäre und deren Absorption darin korrekt berechnet und dies in den Modellen so abbildet. Was ein Leichtes ist und daher davon auszugehen ist.
Herr Heinemann,
Relevant ist, dass die Wissenschaft die Transmission der Sonnenstrahlung durch die Atmosphäre und deren Absorption darin korrekt berechnet und dies in den Modellen so abbildet.
Haben Sie Ihren Text verstanden? Ich nicht.
Was ein Leichtes ist und daher davon auszugehen ist.
Dann zeigen Sie mal das „Leichte“.
Sprechen Sie von den von Meteorologen erstellten Klimatabellen?
Tatsächlich sieht man bei genauer Betrachtung der Klimatabellen,
dass nur die Sonneneinstrahlung von 470 W/qm die Tagseite auf 293 K hält und nur die nächtlichen Wolken durch eine Gegenstrahlung von 310 W/qm dafür sorgen, dass die Nachtseite auf 283 K angenehm ist.
Können Sie mir das bestätigen?
Ich denke nicht, dass Herr Heinemann das bestätigen kann. In Ihrem Modell wird ignoriert, dass ein erheblicher Teil der solaren Einstrahlung bereits in der Atmosphäre absorbiert und thermalisiert wird und somit gar nicht am Boden ankommt.
Damit kann die Temperatur von Tag- und Nachtseite nicht aus 470 W pro Quadratmeter am Tag und 310 W pro Quadratmeter nächtlicher Gegenstrahlung abgeleitet werden, weil die Atmosphäre energetisch ein eigener, aktiver Speicher- und Emissionskörper ist.
Wer diese atmosphärische Absorption der Solarstrahlung in der Bilanz weglässt, überschätzt zwangsläufig den Boden und zieht falsche Schlüsse über den Treibhauseffekt.
Herr Heß,
selbst die K-T-Energiebilanz geht von einer Sonneneinstrahlung von 235 W/qm(kurz- und langwellig) aus. Meine 470 W/qm stimmen also dennoch.
Sie haben recht, dass die Atmosphäre ein eigener Körper ist. Aber: Der Wärmeinhalt der Atmosphäre ist nahezu konstant, genau so wie die Erde und die Sonne.
Ich berechne keine Momentaufnahme, sondern ein Jahresmittel!
Und ich berechne nur eine Strahlungsbilanz und keine Energiebilanz.
Dass 235 W pro Quadratmeter das globale Mittel sind und 470 W pro Quadratmeter das Mittel über die Tagseite, ist eine rein geometrische Umrechnung und für die Physik unerheblich. Der Kernfehler Ihres Modells liegt darin, dass die atmosphärische Absorption der Solarstrahlung nicht als eigener Bilanzterm geführt wird, obwohl ein signifikanter Anteil der Einstrahlung die Atmosphäre direkt erwärmt, bevor der Boden beteiligt ist.
Die Gegenstrahlung ist notwendig, weil die Atmosphäre die aufgenommene Energie wieder an Boden und All abgeben muss und der Boden ohne diesen Rückfluss seine Energiebilanz nicht schließen kann. Eine Strahlungsbilanz, die diese interne Absorption ausblendet, beschreibt daher nicht das System Erde, sondern nur eine Bodenbilanz mit falsch gewählter Systemgrenze.
Herr Heß,
ich glaube nicht, dass die kurzwellige Sonneneinstrahlung die Atmosphäre erwärmt.
Bei der K-T-Energiebilanz wird dieser Vorgang nicht erwähnt.
Es wird nur angegeben, dass ein Teil der kurzwelligen Sonneneinstrahlung in eine langwellige Sonneneinstrahlung umgewandelt wird.
Messungen des Solar Radiation and Climate Experiment (SORCE) und des Clouds and the Earth’s Radiant Energy System (CERES) zeigen, dass ein signifikanter Anteil der solaren Strahlungsleistung in der Atmosphäre absorbiert und in innere Energie umgewandelt wird, was sich als messbare Erwärmungsrate der Luftsäule manifestiert.
Herr Heß,
im Jahresmittel gilt aber, dass die Atmosphäre weder wärmer noch kälter geworden ist. In der K-T-Bilanz wird angegeben, dass die langwellige Sonneneinstrahlung in die „Gegenstrahlung“ eingefügt wird.
Sehen Sie sich einmal die Klimatabellen einzelner Städte an. Alle Orte, deren mittlere Jahrestemperatur 288 K beträgt, dient als Muster für die Erde, z.B. Melbourne, Nashville und Pisa.
Aus den Temperaturwerten dieser Orte können alle wesentlichen Daten für die Tagseite und die Nachtseite ermittelt werden. Dazu gehören GT(0 W/qm) und GN (nahe 310 W/qm).
Im Jahresmittel kann die Atmosphäre näherungsweise als stationär betrachtet werden, das heißt, ihr mittlerer Energieinhalt ändert sich kaum, obwohl kontinuierlich Energie durch sie hindurchfließt. Daraus folgt jedoch keine Aussage über die Größe oder Wirkung der Energieflüsse im Klimasystem.
In der Kiehl-Trenberth-Bilanz wird die kurzwellige Absorption in der Atmosphäre als eigener Term ausgewiesen. Die Gegenstrahlung ist davon getrennt als langwellige thermische Emission der Atmosphäre dargestellt; sie enthält keinen ausgewiesenen Anteil aus der kurzwelligen Absorption, und es wird keine Herkunft der emittierten Strahlung bilanziert.
Die Klimatabellen einzelner Orte mit einer mittleren Jahrestemperatur von etwa 288 K (z. B. Melbourne, Nashville oder Pisa) können lediglich lokale Temperaturzustände beschreiben, stellen aber kein energetisches Modell der Erde dar, da lokale Orte offene Systeme mit horizontalem Energieaustausch sind.
Aus lokalen Temperaturwerten lassen sich weder globale Energieflüsse noch Gegenstrahlungswerte für Tag- oder Nachtseite bestimmen, da diese von atmosphärischen Temperatur- und Feuchteprofilen, Wolken, optischer Dicke und vertikaler Struktur abhängen.
GT und GN sind globale, aus Satelliten- und Bilanzdaten bestimmte Strahlungsflüsse und können nicht aus lokalen Temperaturtabellen oder Stadtklimata berechnet werden, weil Temperatur allein die atmosphärische Emission nicht festlegt.
Herr Heß
Im Jahresmittel kann die Atmosphäre näherungsweise als stationär betrachtet werden, das heißt, ihr mittlerer Energieinhalt ändert sich kaum, obwohl kontinuierlich Energie durch sie hindurchfließt. Daraus folgt jedoch keine Aussage über die Größe oder Wirkung der Energieflüsse im Klimasystem.
Doch! Ich betrachte doch nur den stationären Zustand der Erde. Aktuelle Ströme berechne ich nicht. Auch die Kiehl-Trenberth-Bilanz zeigt nur stationäre Werte.
In der Kiehl-Trenberth-Bilanz wird die kurzwellige Absorption in der Atmosphäre als eigener Term ausgewiesen. Die Gegenstrahlung ist davon getrennt als langwellige thermische Emission der Atmosphäre dargestellt; sie enthält keinen ausgewiesenen Anteil aus der kurzwelligen Absorption, und es wird keine Herkunft der emittierten Strahlung bilanziert.
Ihnen ist hoffentlich bewusst, dass die Kiehl-Trenberth-Bilanz nur eine Fiktion ist, denn in Wirklichkeit besitzt die Erde eine Tagseite und eine Nachtseite. Fast jeder Wert der K-T-Bilanz ist falsch. Richtig ist nur:
X(KT) = E(KT) + G(KT) = 390 W/qm = 235 W/qm + 155 W/qm.
Wenn für die Tagseite und die Nachtseite getrennte Bilanzen erstellt werden, gilt auch
XT + XN = ET + GT + GN = 780 W/qm = 470 W/qm + 0 W/qm + 310 W/qm,
wenn T-Werte und N-Werte gemittelt werden:
X = E + G = 390 W/qm = 235 W/qm + 155 W/qm.
Der wichtige Unterschied ist, dass die K-T-Bilanz eine Gegenstrahlung von Treibhausgasen favorisiert und meine Pi-mal-Daumen-Bilanz eine Gegenstrahlung von nächtlichen Wolken annimmt.
Die Klimatabellen einzelner Orte mit einer mittleren Jahrestemperatur von etwa 288 K (z. B. Melbourne, Nashville oder Pisa) können lediglich lokale Temperaturzustände beschreiben, stellen aber kein energetisches Modell der Erde dar, da lokale Orte offene Systeme mit horizontalem Energieaustausch sind.
Da haben Sie recht und ich auch befürchtet. In der 4. Spalte stehen die Werte für die gesamte Tag- und Nachtseite. Die Ähnlichkeit ist allerdings bemerkenswert.
Aus lokalen Temperaturwerten lassen sich weder globale Energieflüsse noch Gegenstrahlungswerte für Tag- oder Nachtseite bestimmen, da diese von atmosphärischen Temperatur- und Feuchteprofilen, Wolken, optischer Dicke und vertikaler Struktur abhängen.
Diese Voraussetzungen stellen Sie aber bei der K-T-Bilanz nicht an.
GT und GN sind globale, aus Satelliten- und Bilanzdaten bestimmte Strahlungsflüsse und können nicht aus lokalen Temperaturtabellen oder Stadtklimata berechnet werden, weil Temperatur allein die atmosphärische Emission nicht festlegt.
Wenn die Gegenstrahlung von den Treibhausgasen geleistet wird, gilt
GT = 191 W/qm und QN =119 W/qm.
Ergebnis: XT = 480,3 W/qm TT = 303,4 K
XN = 299,6 W/qm TN = 269,6 K
Wenn die Gegenstrahlung von den nächtlichen Wolken geleistet wird, gilt
GT = 0 W/qm und QN = 310 W/qm.
Ergebnis: XT = 416,6 W/qm TT = 292,8 K
XN = 363,3 W/qm TN = 282,9 K
Preisfrage: Welche Gegenstrahlung ist vertrauenswürdig?
Anmerkung: Ihre Diskussion mit Herrn Steinmetz war sehr interessant. Ich habe aber den Eindruck, dass die Strahlung von Treibhausgasen gegenüber der Strahlung von festen Stoffen (Erdoberfläche, Sonne und auch Wolken) nur gering wirkt, zumal die Treibhausgase nur einen kleinen Anteil der Atmosphäre haben. Da die Treibhausgase auch mit sehr vielen nicht-IR-Gasen kollidieren und damit Energie an diese abgeben, scheint mir der Einfluss der Treibhausgase auf das Klima der Erde sehr gering zu sein.
Herr Kuck,
GT =191 W/qm und QN = 119 W/qm( ist falsch)
Es muss heißen: GT = 191 W/qm und GN = 119 W/qm
und
GT =0 W/qm und QN = 310 W/qm( ist falsch)
Es muss heißen: GT = ß W/qm und GN = 310 W/qm
Die Kiehl-Trenberth-Bilanz ist keine Fiktion, sondern eine jeweils aktualisierte Zusammenfassung des experimentellen Wissens über global gemittelte Energieflüsse in das Erdsystem, aus dem Erdsystem und innerhalb des Erdsystems, basierend auf Messungen und physikalisch konsistenten Berechnungen.
Die vertrauenswürdigste Gegenstrahlung ist daher nicht eine modellierte Annahme, sondern die direkt gemessene langwellige Abwärtsstrahlung.
Auch der Verweis auf Kollisionen mit IR-inaktiven Gasen beruht auf einem verbreiteten Missverständnis: Gerade diese häufigen Kollisionen stellen das lokale thermodynamische Gleichgewicht her und ermöglichen erst die starke thermische Emission der Treibhausgase in der Atmosphäre.
Doch ist sie leider. Die Annahme eines Emissionswertes von 1 an der Oberflaeche ist eine Fiktion.
Die Kiehl-Trenberth-Bilanz ist keine reine Messung, das ist richtig.
Sie ist eine physikalisch konsistente Energiebilanz, die Messdaten und bekannte Naturgesetze so zusammenführt, dass der Energiehaushalt der Erde schließt.
Der häufige Einwand, die Oberfläche emittiere mit einem „fiktiven Emissionswert von 1“, beruht auf einem Missverständnis:
Reale Erdoberflächen wie Ozean, Boden, Vegetation und Eis haben im thermischen Infrarot eine Emissivität von etwa 0.95 bis 0.99. Deshalb kann ihre Wärmestrahlung sehr gut angenähert berechnet werden. Das ist keine Modellfantasie, sondern eine bekannte Materialeigenschaft, die experimentell bestimmt ist.
Ob man hier mit 0.97 oder 1 rechnet, ändert den resultierenden Energiefluss nur um wenige Prozent. Das ändert weder den Mechanismus noch die Struktur der Energiebilanz.
Selbstverständlich kann man Kritikpunkte an der Kiehl-Trenberth-Bilanz finden, denn sowohl Messungen als auch Rechnungen sind mit Unsicherheiten behaftet.
Aber seriöse Kritik muss quantitativ sein: Sie muss angeben, um wie viel ein Fluss falsch sein soll und welche Konsequenz das für die Gesamtbilanz hätte.
Reine qualitative Kritik ist wohlfeil, weil sie nicht falsifizierbar ist und sich jeder Überprüfung entzieht.
Is also physikalisch geklärt wo die 333 W/m2 herkommen, der sogenannten Gegenstrahlung?
Weil 1997 waren es noch 324 W/m2, in der Aufarbeitung, die ich letztens eingestellt habe, waren es 342 W/m2.
Diese prozentualen Abeweichungen sind mathematisch aber sicher nicht physikalisch.
Eine Emissionszahl von 1 ist für einen reellen Körper fiktiv. Sie nennen sogar Zahlen, die offensichtlich bekannt sind, aber nicht bei KT benutzt werden. Realität wäre genauer!
Und wenn das KT Paper diese Realität ignoriert, ist es fiktiv!
Echt nicht? Wo doch angeblich 0.9 W/m2 für die Erwärmung zuständig sein soll.
Da ist eine genaue Aufteilung der Gegenstrahlungsanteile notwendig. Aber gibt es diese?
Ich sage die Gegenstrahlung ist mit 333 W/m2 +- 9 W/m2 viel unsicherer als was uns als Erwärmungstrom verkauft wird.
Einen wichtigen Teil der Falzifizierung liefern Kiehl und Trenberth selber.
Bei 390 W/m2 324 W/m2 Gegenstrahlung 1997
Und dann bei 396 W/m2 333! 2013
Sehen sie da eineb logischen Zusammenhang? Ich nicht.
Die Kiehl-Trenberth-Diagramme stellen globale Energiebilanzen für unterschiedliche Zeiträume und Datenstände dar. Es handelt sich nicht um Messwiederholungen desselben Systems, sondern um aktualisierte Bilanzschätzungen.
Unter diesen Umständen wäre es eher überraschend, wenn alle Terme identisch geblieben wären.
Änderungen in der Gegenstrahlung oder in der Oberflächenemission sind daher kein Widerspruch, sondern Ausdruck veränderter Randbedingungen und verbesserter Datengrundlagen.
Man muss sich das wie bei Landkarten vorstellen, die zu unterschiedlichen Zeiten erstellt wurden.
Sie zeigen dasselbe Gebiet, aber mit unterschiedlicher Datenbasis, Auflösung und Genauigkeit.
Unterschiede zwischen den Karten sind kein Widerspruch, sondern Ausdruck eines verbesserten Wissensstands und genau das gilt auch für die Kiehl-Trenberth-Bilanzen.
Sie haben die Energiebilanz als physikalisch und genau beschrieben?
Und sie soll fuer mindestens ein Jahr gut sein? Aber jetzt sind es Momentaufnahmen, die eine Unsicherheit von +-9 W/m2 aufzeigen, aber wir koennen die 0.9 W/m2 bestimmen?
Entweder sind diese nicht von der Gegenstrahlung abhaengig oder die Physik ist untauglich in dieser Bilanz.
Was ist es?
Ihre Frage wirkt auf den ersten Blick berechtigt, führt aber in die Irre, weil sie zwei unterschiedliche Ebenen vermischt. Die globale Energiebilanz ist keine Momentaufnahme der Natur, sondern eine geordnete Darstellung bekannter Energieflüsse, basierend auf physikalischen Gesetzen und Messungen. Sie soll nicht beweisen, dass die Physik stimmt, sondern zeigen, ob das Gesamtbild in sich konsistent ist.
Die großen Unsicherheiten betreffen die absoluten Flüsse zwischen Oberfläche, Atmosphäre und Weltraum. Diese Flüsse sind groß, variabel und schwer exakt zu messen. Das ist keine Schwäche der Physik, sondern eine Messrealität. Aus solchen Momentaufnahmen kann man tatsächlich kein kleines Ungleichgewicht ableiten und genau deshalb wird das auch nicht versucht.
Das globale Energieungleichgewicht wird aus der zeitlichen Änderung des Energieinhalts des Systems bestimmt, und dieser Energieinhalt liegt fast vollständig im Ozean. Der Ozean wirkt wie ein Speicher, der Energie über lange Zeiträume integriert. Wenn dieser Speicher zunimmt, dann muss im Mittel mehr Energie ins System geflossen sein als hinaus. Das ist eine direkte Konsequenz der Thermodynamik und völlig unabhängig davon, wie unsicher einzelne Flüsse sind.
Die Energiebilanz wird deshalb so angepasst, dass sie zu dieser beobachteten Speicherung passt. Das ist keine Trickserei, sondern eine saubere Vorgehensweise: Der Speicher definiert das Ergebnis, die Bilanz erklärt die Verteilung. Die Gegenstrahlung ist dabei ein interner Austauschprozess, wichtig für die Temperaturverteilung, aber nicht der Maßstab für das globale Ungleichgewicht.
Der scheinbare Widerspruch entsteht nur, wenn man erwartet, dass eine Bilanzgrafik mehr leisten soll, als sie kann. Sie ist kein Messgerät, sondern ein Ordnungsrahmen. Die Physik bleibt gültig, weil sie am Energiespeicher geprüft wird, nicht an der grafischen Darstellung der Flüsse.
Die globale Energiebilanz ist keine unabhängige Messung, sondern eine konsistente Zusammenführung bekannter physikalischer Flüsse. Die absoluten Werte dieser Flüsse können aufgrund ihrer Unsicherheiten nicht direkt validiert werden und werden so gewählt, dass sie mit der beobachteten Änderung des Energieinhalts des Systems, insbesondere des Ozeanwärmeinhalts, übereinstimmen.
Die physikalische Aussagekraft der Bilanz liegt daher nicht in den absoluten Zahlen, sondern in der Konsistenz der zeitlichen Änderungen und der Richtung der Energieflüsse. Die Bilanz dient der Ordnung und Interpretation, nicht als eigenständiger Beweis der Physik.
Mit anderen Worten, die KT Energiebilanz ist nicht nutzbar um die Größe des Treibhauseffektes zu bestimmen und vor allem nicht anhand der weitaus variabelen Gegenstrahlung?
Herr Heß,
Ich habe Ihre gute „Lektion“ an Herrn Schulz gelesen.
Jetzt weiß ich, was Sie unter einer Vermischung unterschiedlicher Ebenen verstehen.
Heß; Die globale Energiebilanz ist keine Momentaufnahme der Natur, sondern eine geordnete Darstellung bekannter Energieflüsse, basierend auf physikalischen Gesetzen und Messungen. Sie soll nicht beweisen, dass die Physik stimmt, sondern zeigen, ob das Gesamtbild in sich konsistent ist.
Ja, das stimmt.
Unter diesem Gesichtspunkt ist die globale Energiebilanz (z.B. K-T-Bilanz) nützlich, da über eine Speicherung und Entspeicherung durch Flüsse nicht nachgedacht werden muss.
Heß: Die physikalische Aussagekraft der Bilanz liegt daher nicht in den absoluten Zahlen, sondern in der Konsistenz der zeitlichen Änderungen und der Richtung der Energieflüsse. Die Bilanz dient der Ordnung und Interpretation, nicht als eigenständiger Beweis der Physik.
Ja, dem kann man zustimmen, besonders soll die Bilanz der Ordnung und Interpretation dienen.
Stimmt aber die Ordnung der K-T-Bilanz?
Da habe ich meine Zweifel.
Deshalb habe ich eine Tagseite-Bilanz und eine Nachtseite-Bilanz aufgestellt, die unter der Prämisse
Erwärmung auf der Tagseite – Abkühlung auf der Nachtseite
= 0 W/qm
miteinander verbunden sind.
Dieses Tag-Nacht-Modell übt die gleiche Aufgabe aus wie die
K-T-Bilanz!
Leider ist die K-T-Bilanz nicht in Ordnung, weil nach meiner Interpretation die K-T-Bilanz davon ausgeht, dass die Sonne die gesamte Erde bestrahlt.
Meine Tag-Nacht-Bilanzen gehen davon aus, dass die Tagseite nur von der Sonne bestrahlt wird (Solarkonstante/2) und die Nachtseite nur die Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken nutzt. Dieser Zustand sorgt dafür, dass die Differenz zwischen der Tagestemperatur und der Nachttemperatur möglichst klein ist. Und das ist gut so.
Würden nur die Treibhausgase wirken, beträgt die Temperaturdifferenz ca. 30 K.
Herr Heß,
in Wirklichkeit wird nur eine Tagseite von einer Sonne mit einer Solarkonstante von 3268 W/qm bestrahlt!
Die K-T-Bilanz suggeriert, dass die Erde aus zwei Tagseiten besteht, die von zwei Sonnen mit einer Solarkonstante von 1634 W/qm bestrahlt werden.
Wenn das keine Fiktion ist.
Global gemittelte Energieflüsse sagen doch nichts über die Wirklichkeit der Tag- und der Nachtseite der Erde aus.
Wie Sie vielleicht gesehen haben, sind die Bilanzen der Erdoberfläche im K-T-Modell von den Zahlen her identisch mit den Mittelwerten der Tag- und der Nachtseite des Pi-mal-Daumen-Modells.
Die K-T-Bilanz zeigt eine globale Gegenstrahlung von 155 W/qm an, geleistet von Treibhausgasen.
.
Die gemittelte Pi-mal-Daumen-Bilanz zeigt eine globale Gegenstrahlung von 155 W/qm an, geleistet von nächtlichen Wolken.
Die vertrauenswürdigste Gegenstrahlung ist daher nicht eine modellierte Annahme, sondern die direkt gemessene langwellige Abwärtsstrahlung.
Das können Sie aber nur, wenn Sie auf der Tagseite und der Nachtseite getrennt messen.
Auch der Verweis auf Kollisionen mit IR-inaktiven Gasen beruht auf einem verbreiteten Missverständnis: Gerade diese häufigen Kollisionen stellen das lokale thermodynamische Gleichgewicht her und ermöglichen erst die starke thermische Emission der Treibhausgase in der Atmosphäre.
Albert Einstein hat darüber wohl gelacht.
Die vertrauenswürdigste Gegenstrahlung ist daher nicht eine modellierte Annahme, sondern die direkt gemessene langwellige Abwärtsstrahlung.
Sie sagen, die Treibhausgase wirken. Ich habe daher mit Ihrer Treibhaushypothese nachgerechnet, welche Temperatur dann die echte Tagseite und die echte Nachtseite haben werden.
Sind die Werte TT 303,4 K und TN 269,6 K realistisch?
Die Kiehl-Trenberth-Bilanz behauptet keine zwei Sonnen. Sie mittelt über Raum und Zeit, um festzustellen, ob die Erde insgesamt Energie gewinnt oder verliert. Genau das ist der Zweck einer Energiebilanz.
Die langwellige Abwärtsstrahlung kann man lokal messen und Tag und Nacht messen, aber eine einzelne Messung sagt noch nichts über den Zustand des Gesamtsystems. Erst die Mittelung und Einbettung in eine globale Bilanz zeigt, ob Energie im System gespeichert wird, hindurchfließt oder wieder abgegeben wird.
Globale Energiebilanzen sind daher keine Beschreibung der lokalen Realität, sondern eine notwendige Randbedingung.
Herr Kuck, das ist falsch, oder haben Sie es gemessen?
Herr Heinemann,
haben Sie einen anderen Wert der Solarkonstanten?
Nicht nur ich, die Welt hat ihn. Einfach googlen
1368
Ja, schwer zu messen und sie schwankt etwas, aber seit Jahrzehnten zwischen 1360-1370 W/m² gemessen. Ihr Aussage
ist – wie wir beide also feststellen – falsch.
Sie haben sich also selbst widerlegt. Das ist auch ein lehrreicher Weg zur eigenen Erkenntnis. Sie bekommen ein Fleißsternchen von mir.
Herr Heinemann,
in Wirklichkeit wird nur eine Tagseite von einer Sonne mit einer Solarkonstante von (1358 W/qm / 2) bestrahlt!
Das ist korrekt.
Sie sind lustig. Heute sagt Kuck: Solarkonstante = Solarkonstante/2.
Physikalisch und mathematisch Schwachsinn.
Sie sollten zu Ihrem T2-Modell dennoch einmal weitere Aspekte berücksichtigen und dieses vielleicht doch auf ein T4-Modell erweitern, jedoch nicht basierend auf einer pauschalen 4/4-Oberfläche, sondern unter dem Aspekt einer hemisphärischen Nord-Süd betrachtung. Was ist nämlich der entscheidende Unterschied zwischen Nord und Südhemisphäre? Es ist der jeweilige Anteil an Landmasse im Verhältnis zum ozeanischen Anteil. Und beides hat sowohl unter Einstrahlung als auch erst recht Nachts völlig unterschiedliches thermisches Verhalten.
Herr Steinmetz,
Sie haben sich intensiv mit Herrn Heß ausgetauscht.
Herr Heß meint, dass die (globale) K-T-Bilanz ausreicht, alle Wärmeströme auf der Erde und in der Atmosphäre zu bewerten.
Die Topologie der Erde wird ausgeblendet.
Mein Tag-Nacht-Modell unterscheidet Tag und Nacht, aber auch ohne spezielle Eigenschaften der Erdoberfläche. Das Modell besteht aus drei Gleichungen, was leicht zu handhaben ist.
Die Nord-Halbkugel und die Süd-Halbkugel getrennt zu betrachten, scheitert wohl daran, dass diese über die Ozeane gekoppelt sind..
Auch Ihr Modell weist das Kopplungsproblem wie von Ihnen genannt Nord-Süd auf, nur das es hierbei um Tag-Nacht Kopplungen geht.
Sobald man die globale T4-Bilanzierung verlässt und Tag- und Nachtseite getrennt bilanziert, ist die Annahme eines einzigen globalen Mittelwertes nicht mehr gültig. Ebenso ist es nicht zulässig, die globalen Mittelwerte einfach zu halbieren, da diese Mittelwerte bereits das Ergebnis einer nichtlinearen Mittelung über unterschiedlich wirksame Zustände (Tag/Nacht, Land/Ozean, Wolkenbedeckung, Speicherprozesse) sind.
Zwar können die gleichen physikalischen Eingangsgrößen verwendet werden, sie müssen jedoch für zwei unterschiedlich reagierende Teilsysteme jeweils separat gemittelt werden. Damit entstehen notwendigerweise Übergangs- und Austauschprozesse zwischen diesen Teilsystemen, die in Form zusätzlicher Kopplungsterme explizit berücksichtigt werden müssen.
Sie haben damit schlicht die reine buchhalterische Bilanz-Ebene verlassen, in der global gemittelte Werte über alles zulässig sind und müssen sich zwangsläufig zusätzlich mit Flüssen über die Grenzen Ihrer Teilbilanzen zusätzlich auseinandersetzen. Und da ist egal ob Tag-Nacht oder Nord-Süd etc.
Sie haben den Schritt von der reinen Buchhaltung zur Systembetrachtung vollzogen und sind nun genötigt einiges mehr als nur 2-3 Gleichungen in Ansatz zu bringen.
Herr Steinmetz,
ich mache keine T4-Modellierung.
Das habe ich auch nicht behauptet. Aber sobald Sie siese Ebene verlassen brauchen Sie neue Eingangswerte in Ihre Überlegungen und nicht einfach eine Halbierung einerT4-Bilanz.
Herr Steinmetz,
Sie haben mich gefragt, ob es sinnvoll ist, eine T4-Bilanz zu erstellen. Das habe ich verneint, weil wegen der Ozeanzirkulation die vier Einzelteile nicht abgeschlossen sind.
Nein, das ist nicht der Punkt.
Die Kiehl-Trenberth-Bilanz reicht nicht aus, um alle Wärmeströme auf der Erde und in der Atmosphäre im Detail zu bewerten. Sie liefert ausschließlich die globale energetische Randbedingung: ob das Erdsystem insgesamt Energie gewinnt oder verliert. Dafür wird die Topologie der Erde bewusst ausgeblendet – nicht weil sie unwichtig ist, sondern weil sie für diese eine Frage keine Rolle spielt.
Ein Tag-Nacht-Modell ist dagegen, lokal im physikalischen Sinn, nicht im geografischen. Es unterscheidet zwei Zonen mit unterschiedlicher Einstrahlung und beschreibt damit räumliche Unterschiede, also Topologie. Es ist kein Punktmodell, sondern ein stark vereinfachtes räumliches Modell. Genau das macht es anschaulich und genau deshalb braucht es eine globale Zwangsbedingung, wenn man Aussagen über das Gesamtsystem machen will.
Die beiden Ansätze stehen daher nicht im Widerspruch, sondern ergänzen sich:
Die Bilanz beantwortet die Frage, ob Energie fehlt oder überschüssig ist.
Das Tag-Nacht-Modell beantwortet die Frage, wo Energie ankommt und abgegeben wird.
Wer das eine durch das andere ersetzen will, vermischt Ebenen.
Man misst also Lokal, versteht aber das Erdsystem nur wenn man das globale Bild erzeugt.
Herr Heß,
Heß: Die Kiehl-Trenberth-Bilanz reicht nicht aus, um alle Wärmeströme auf der Erde und in der Atmosphäre im Detail zu bewerten. Sie liefert ausschließlich die globale energetische Randbedingung: ob das Erdsystem insgesamt Energie gewinnt oder verliert. Dafür wird die Topologie der Erde bewusst ausgeblendet – nicht weil sie unwichtig ist, sondern weil sie für diese eine Frage keine Rolle spielt.
Das stimmt.
Heß: Ein Tag-Nacht-Modell ist dagegen, lokal im physikalischen Sinn, nicht im geografischen. Es unterscheidet zwei Zonen mit unterschiedlicher Einstrahlung und beschreibt damit räumliche Unterschiede, also Topologie. Es ist kein Punktmodell, sondern ein stark vereinfachtes räumliches Modell. Genau das macht es anschaulich und genau deshalb braucht es eine globale Zwangsbedingung, wenn man Aussagen über das Gesamtsystem machen will.
Ich benutze das Tag-Nacht-Modell sowohl lokal (Melbourne, Pisa, Hamburg usw.) als auch global, in dem ich die Erde in eine Tagseite und eine Nachtseite zerlege.
Heß: Die beiden Ansätze stehen daher nicht im Widerspruch, sondern ergänzen sich:
Die Bilanz beantwortet die Frage, ob Energie fehlt oder überschüssig ist.
Das Tag-Nacht-Modell beantwortet die Frage, wo Energie ankommt und abgegeben wird.
Das „globale“ Tag-Nacht-Modell ist miteinander gekoppelt. Genau die Energie, die auf der Tagseite durch die Sonneneinstrahlung zusätzlich erwärmt, wird auf der Nachtseite wieder abgestrahlt. Das geschieht gleichzeitig. Berechnet wird das Jahresmittel.
Ich habe das Tag-Nacht-Modell als globales Modell entworfen. Alber es ist auch hilfreich für lokale Situationen, natürlich auch nur als Jahresmittel.
Heß; Wer das eine durch das andere ersetzen will, vermischt Ebenen.
Diesen Satz verstehe ich nicht. Welche Ebenen werden vermischt.
Heß: Man misst also Lokal, versteht aber das Erdsystem nur wenn man das globale Bild erzeugt.
Aber:
Das globale Bild verdeckt auch vieles.
Die K-T-Bilanz sagt:
X = 390 W/qm = 235 W/qm + 155 W/qm =
ET (Sonneneinstrahlung) + G (Gegenstrahlung der Treibhausgase) = 390 W/qm
T = 288 K
Wenn ich die Bilanz der Tagseite mit der Bilanz der Nachtseite mittle, erhalte ich für
die (0/310)-Gegenstrahlung (nächtliche Wolken) das Ergebnis
XT + XN (Oberflächenstrahlungen) = 416,6 W/qm + 363,3 W/qm =
ET (Sonneneinstrahlung)
+ GN(Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken) = 780 W/qm
TT = 292,8 K TN = 289,9 K TT-TN = 9,9 K
und für die (191/119)-Gegenstrahlung(Treibhausgase) das Ergebnis
XT + XN (Oberflächenstrahlungen) = 480,3 W/qm + 299,6 W/qm =
ET (Sonneneinstrahlung)
+ GT+GN (Gegenstrahlung der Treibhausgase) = 780 W/qm
TT = 303,4 K TN = 269,6 K TT-TN = 33,8 K
Drei Rechnungen, drei unterschiedliche Ergebnisse.
Die mittlere Rechnung sieht seriös aus.
Wer hat der Erde gesagt, dass die Tagseite nur von der Sonne erwärmt wird und sich die Nachtseite mit der Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken begnügt?
Diese Einteilung sorgt dafür, dass die Temperaturdifferenz zwischen der Tagseite und der Nachtseite möglichst klein ist.
Das ist ein Geschenk!
Das hat Ihnen doch Herr Steinmetz schon erklärt. Das muss ich nicht wiederholen.
Herr Heß,
Herr Steinmetz hatte mir vorgeschlagen, auch eine Nord-Süd-Teilung vorzunehmen. Aber wegen der Ozeane geht das nicht.
Meine Frage an Sie:
Was heißt:
Wer das eine durch das andere ersetzen will, vermischt Ebenen.
Übrigens:
Herr Steinmetz hat auf meine heutige Nachricht an Sie nicht geantwortet.
Wen sie das globale Bild durch ihr lokales Bild ersetzen wollen. Man braucht immer die globale Integration.
Herr Heß,
da bin ich nicht so skeptisch wie Sie.
Das Ergebnis ist ja immer ein Jahresmittel. Da gleicht sich so vieles aus.
Wenn ich eine Bilanz von Melbourne mache, dann gilt die für Melbourne.
Warum gibt es Klimatabellen? Und wer nutzt sie?
Reiseveranstalter! Weil diese den Kunden sagen können, wann und wo schönes Wetter ist. Die Klimatabellen sind überraschend stabil.
Meine Tag-Nacht-Bilanz erfüllt die gleiche Aufgabe wie die
K-T-Bilanz, nur genauer.
Nein. Ihre Bilanz zeigt wesentliche Flüsse nicht, sieht ja jeder.
Herr Heß,
Ihre Bilanz zeigt wesentliche Flüsse nicht, sieht ja jeder.
So viele sind es ja gar nicht.
Fehlen gegenüber der K-T-Bilanz die
langwellige Sonneneinstrahlung, die fühlbare Wärme (Konvektion) und die Verdunstung?
Diese verschwinden doch gleich wieder im Korb „Gegenstrahlung“ Daher liegt in meinem Korb „Gegenstrahlung“ auf der Tagseite nur kleine Werte ab 0 W/qm und auf der Nachtseite große Werte bis 310 W/qm.
Ich ignoriere die Atmosphäre, weil der Austausch zwischen der Atmosphäre und der Erde ein Nullsummenspiel ist.
Das stimmt doch oder nicht?
Übrigens:
Im Strahlungshaushalt (nach Schneider (1989) und Peixoto und Oort (1984) verschwindet die Verdunstung und die fühlbare Wärme direkt ins Weltall.
In der K-T-Energiebilanz (1997) gelangen Verdunstung und die fühlbare Wärme in den Korb „Gegenstrahlung“.
Wie wird denn der nächste Strahlungshaushalt aussehen?
Denn in der aktuellen K-T-Energiebilanz fehlen im Korb „Gegenstrahlung“ die nächtlichen Wolken vollständig.
.
Herr Heß (2. Antwort),
ich habe mein Tag-Nacht-Modell „Pi-mal-Daumen-Abschätzung“ genannt. Daher benutze ich „unwichtige Flüsse“ nicht.
Die Abschätzung hat ergeben, dass die nächtlichen Wolken die notwendige Gegenstrahlung erbringen.
In der K-T-Bilanz fehlt das „wichtigste“ Glied, die nächtlichen Wolken. genannt „Treibhaus“-Wolken von Johannes Quaas.
Selbst Herr Ebel hat zugegeben, dass die Wolken zu beachten sind.
Nein das fehlt nicHat. In der Kiehl-Trenberth-Bilanz werden Wolken nicht als eigenes Element ausgewiesen, sondern sind in den gemittelten Strahlungsflüssen enthalten. Die Bilanz ist global und zeitlich integriert und stellt keine Prozesskette dar, sondern den geschlossenen Energiehaushalt. Daher erscheinen Wolkenwirkungen sowohl auf kurzwellige Reflexion als auch auf langwellige Emission nur im Ergebnis der Flüsse, nicht als separate Position.
Wer ein eigenes Wolkenglied erwartet, liest die Bilanz als Prozessdiagramm, obwohl sie als Bilanzdarstellung gedacht ist.
Wenn Die Nachricht an Herrn Hess war, dann sehe ich mich erst einmal nicht gemüßigt eine Antwort zu verfassen.
Herr Steinmetz,
ich habe Ihre Nachricht von 30.01.28 16.00 Uhr übersehen.
Sobald man die globale T4-Bilanzierung verlässt und das System in Teilsysteme (z. B. Tag und Nacht) aufspaltet, sind die zugehörigen globalen Jahresmittel nicht mehr invariant.
Für die Teilsysteme Tag und Nacht gilt das nicht! Für ein Teilsystem Nord-Süd schon.
Die zugrunde liegende Logik ist dabei einfach ?
Das sehe ich nicht
Meine Tag-Nacht-Bilanz erfüllt die gleiche Aufgabe wie die K-T-Bilanz, nur genauer (als eine Pi-mal-Daumen-Abschätzung).
Die offizielle(?) Gegenstrahlung (324 W/qm) habe um ich die langwellige Sonneneinstrahlung (67 W/qm), die fühlbare Wärme (24 W/qm) und die Verdunstung (78 W/qm) auf 155 W/qm gekürzt.
Die K-T-Bilanz kann einfach durch diese gekürzte Gleichung beschrieben werden:
Sonneneinstrahlung E (245 W/qm) = Oberflächenstrahlung X (390 W/qm) –
Gegenstrahlung G(155 W/qm) .
Ihn für eines der Teilsysteme nachträglich auf Null zu setzen, während die übrigen Mittelwerte unverändert bleiben, ist daher physikalisch und formal inkonsistent.
Das macht die Pi-mal-Daumen-Abschätzung nicht.
Die Tag- und Nacht-Bilanzen werden wie bei der K-T-Bilanz durch jeweils eine Gleichung beschrieben.
Die Tag-Bilanz wird auch durch eine verkürzte Gleichung beschrieben:
Sonneneinstrahlung E (470 W/qm) = Oberflächenstrahlung XT ((416,6+yt)W/qm) –
Gegenstrahlung GT (0+x) W/qm) + Bodenwärmestrom QT(53,3 +zt) W/qm .
Die Zahlenwerte XT, GT und QT sind bei x=yt=zt=0 gültig.
Die Nacht-Bilanz lautet
Oberflächenstrahlung XN ((363,3-yn)W/qm) =
Gegenstrahlung GT (310-x) W/qm) – Wärmeabstrahlung QN(-53,3 -zn) W/qm .
Die Zahlenwerte XN, GN und QN sind bei x=yn=zn=0 gültig.
Damit korrekte Werte berechnet werden, muß
Bodenwärmestrom QT + Wärmeabstrahlung QN = 0 W/qm sein.
Erfüllt wird diese Forderung durch die Bedingung
XT – XN = QT
Genauso wie die K-T-Bilanz werden die Jahresmittelwerte von X berechnet, abhängig von den Werten der Gegenstrahlung GT und GN.
Natürlich können auch die Werte der Gegenstrahlung GT und GN berechnet werden, wenn die Temperaturwerte TT und TN vorliegen.
Zwar können dieselben physikalischen Eingangsgrößen weiterhin verwendet werden, sie müssen jedoch für die nun getrennt betrachteten Teilsysteme jeweils neu und konsistent gemittelt werden.
Die Tag-und Nacht-Bilanzen sind unabhängig
Tag- und Nachtseite reagieren unterschiedlich, besitzen unterschiedliche Speicher- und Austauschprozesse.
Die K-T-Bilanz berücksichtigt keine Speicher- und Austauschprozesse, weil sie quasi einen Ewigkeitsmittelwert hat.
Das haben meine Tag- und Nacht-Bilanzen auch.
Ihre formulierte „Kopplungsbedingung(eine Gleichung)“ stellt dabei eine algebraische Bilanzrelation dar, die Konsistenz erzwingt, aber keinen physikalischen Austauschprozess beschreibt.
So kompliziert, wie Sie sich die Aufteilung von Tag- und Nacht-Bilanz machen, ist es nicht. Die Bedingung ist, dass der Mittelwert von der Tag-Bilanz und der Nacht-Bilanz der K-T-Bilanz entspricht.
Sie denken, die K-T-Bilanz ist das Maß aller Dinge. Warten Sie mal ab.
Vergleich K-T-Bilanz, Mittelung Tag-und Nacht-Bilanz
Die K-T-Bilanz (Vorgabe Treibhausgas) sagt:
X = 390 W/qm = 235 W/qm + 155 W/qm =
ET (Sonneneinstrahlung) + G (Gegenstrahlung der Treibhausgase) = 390 W/qm
T = 288 K
Unkekannt: TT und TN
Mittelung Tag-und Nacht-Bilanz für extreme Vorgaben.
Quasi K-T-Bilanz (0/310)-Gegenstrahlung (nächtliche Wolken) sagt
XT + XN (Oberflächenstrahlungen) = 416,6 W/qm + 363,3 W/qm =
ET (Sonneneinstrahlung)
+ GN(Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken) = 780 W/qm
= Zweimal * Ergebnis K-T-Bilanz(390 W/qm)
TT = 292,8 K TN = 289,9 K TT-TN = 9,9 K
Quasi K-T-Bilanz (191/119)-Gegenstrahlung(Treibhausgase) sagt
XT + XN (Oberflächenstrahlungen) = 480,3 W/qm + 299,6 W/qm =
ET (Sonneneinstrahlung)
+ GT+GN (Gegenstrahlung der Treibhausgase) = 780 W/qm
= Zweimal * Ergebnis K-T-Bilanz
TT = 303,4 K TN = 269,6 K TT-TN = 33,8 K
Drei Rechnungen, drei gleiche Ergebnisse in Form der K-T-Bilanzen, aber drei unterschiedliche Ergebnisse für die Tagseite und die Nachtseite.
Wer hat der Erde gesagt, dass die Tagseite nur von der Sonne erwärmt wird und sich die Nachtseite mit der Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken begnügt?
Diese Einteilung sorgt dafür, dass die Temperaturdifferenz zwischen der Tagseite und der Nachtseite möglichst klein ist.
Das ist ein Geschenk!
Rückmeldungen sind erwünscht.
Moritz Steinmetz 27. Januar 2026 23:49
Herr Kuck postuliert, dass die Atmosphäre die langwellige Abstrahlung der Erdoberfläche ungehindert durchläßt (Nur Wolken verringern die Abstrahlung ins All) und das ist Ihr Korrekturvorschlag?
Da Herr Kuck das „thermische Verhalten“ komplett ignoriert, würde diese Änderung an seinem Modell nichts an seinen Ergebnissen ändern.
Er ändert vermeintlich die Sicht auf ein Bilanz-Modell, aber tatsächlich ändert er die Bezugsebene von der reinen Bilanz hin zur systemischen Betrachtung insgesamt durch sein Modell.
Der Moment, in dem man globale Mittelwerte verlässt und zeit- oder faktorabhängige Differenzierungen einführt, ist der Übergang von einer Bilanzbeschreibung zu einer Systembeschreibung. Ab diesem Punkt sind Kopplungs- und Austauschterm keine Zusatzannahmen mehr, sondern zwingende Modellbestandteile. Und diese Kopplungsterme beispielsweise fehlen in seinem Ansatz völlig und deshalb geht manches nicht auf, bzw. erzeugt Widersprüche.
Herr Steinmetz,
ich benutze globale Jahresmittelwerte für die Tagseite und die Nachseite.
Das Tagmodell (eine Gleichung) und
das Nachtmodell (eine Gleichung)
sind durch eine Bedingung (eine Gleichung) gekoppelt:
Oberflächenstrahlung Tag XT –
Oberflächenstrahlung Nacht XN =
-Wärmeabstrahlung Nacht -QN
Bisher ist manches immer gegangen und Widersprüche sind nicht erzeugt worden.
Wer hat Ihnen diesen Floh ins Ohr gesetzt?
Sobald man die globale T4-Bilanzierung verlässt und das System in Teilsysteme (z. B. Tag und Nacht) aufspaltet, sind die zugehörigen globalen Jahresmittel nicht mehr invariant.
Die zugrunde liegende Logik ist dabei einfach: Globale Mittelwerte sind Ergebnisgrößen. In sie ist der solare Energieeintrag bereits vollständig eingegangen – als zeitlich und räumlich gemittelter Antrieb über den Tag-Nacht-Zyklus hinweg. Dieser Energieeintrag prägt damit implizit nahezu alle bilanzierten Flüsse. Ihn für eines der Teilsysteme nachträglich auf Null zu setzen, während die übrigen Mittelwerte unverändert bleiben, ist daher physikalisch und formal inkonsistent.
Zwar können dieselben physikalischen Eingangsgrößen weiterhin verwendet werden, sie müssen jedoch für die nun getrennt betrachteten Teilsysteme jeweils neu und konsistent gemittelt werden.
Tag- und Nachtseite reagieren unterschiedlich, besitzen unterschiedliche Speicher- und Austauschprozesse und können nicht durch einfache Halbierung globaler Mittelwerte dargestellt werden. Die globalen Mittelwerte sind bereits das Ergebnis einer nichtlinearen Mittelung über genau jene Zustände (Tag/Nacht, Land/Ozean, Wolken, Speicherprozesse), die durch die Aufspaltung explizit getrennt werden sollen.
Ihre formulierte „Kopplungsbedingung(eine Gleichung)“ stellt dabei eine algebraische Bilanzrelation dar, die Konsistenz erzwingt, aber keinen physikalischen Austauschprozess beschreibt. Sie ersetzt keine dynamische Kopplung über reale Mechanismen wie Advektion, Speicherung oder zeitliche Verzögerung. Dass bisher keine formalen Widersprüche auftreten, zeigt lediglich, dass das Gleichungssystem lösbar ist – nicht, dass die zugrunde liegenden Energieflüsse vollständig oder korrekt abgebildet sind.
Mit der Aufspaltung in Tag- und Nachtseite haben Sie die reine buchhalterische Bilanzebene verlassen und sich auf die Ebene einer systemischen Betrachtung begeben. Ab diesem Punkt entstehen notwendigerweise Übergangs- und Austauschprozesse zwischen den Teilsystemen, die sich nicht mehr durch Randbedingungen allein erfassen lassen, sondern als explizite Kopplungsterme formuliert werden müssen – unabhängig davon, ob es sich um eine Tag-/Nacht-, Nord-/Süd- oder Land-/Ozean-Aufteilung handelt.
Herr Steinmetz,
ich habe auf Ihre Nachricht vom 30.01.26 16:00 geantwortet.
Ihre Nachricht vom 30.01.26 19:07 hatte ich übersehen.
Herr Schmidt,
die Wolken am Tag können die Erde kühlen oder erwärmen, je nach Höhe der Wolken. Daher mittlere ich diese Vorgänge auf null.
Seit Tausenden von Jahren ist das Sonne-Erde eingeschwungen. Die Erde dreht sich einmal am Tag um die eigene Achse und einmal im Jahr um die Sonne. Ich betrachte nur das Jahresmittel. Dadurch muss ich nur Strahlungsströme beachten.
Herr Schmidt,
was verstehen Sie unter „thermisches Verhalten“?
Ist das so?
Warum sagt die Wissenschaft, das man am Boden mit -18 Grad C und 240 W/m2 rechnet, wenn selbst im KT Diagram zu sehen ist, das nur 161 W/m2 am Boden von der Sonne ankommen?
Wo genau bleibt die Differenz noch mal?
Herr Schulz,
das K-T-Diagramm zeigt eine kurzwellige Sonneneinstrahlung von161 W/qm und eine langwellige Sonneneinstrahlung von 74 W/qm,
also insgesamt 235 W/qm.
Die 74 W/qm sind in der „Gegenstrahlung“ enthalten.
Ich sage mal das kann nicht sein, weil das KT Model die Nacht ignoriert und Nachts scheint die Sonne nicht! Die Zahlen sind aber von KT.
Herr Schulz,
die “ Gegenstrahlung“ (324 W/qm) im K-T-Diagramm (Jahr 1997) setzt sich zusammen aus 155 W/qm (eigentliche Gegenstrahlung) plus langwellige Sonneneinstrahlung 67 W/qm plus Konvektion 24 W/qm plus Verdunstung 78 W/qm.
Die gesamte Sonneneinstrahlung von 235 W/qm entsteht aus der Summe von kurzwelliger Sonneneinstrahlung 168 W/qm und der langwelligen Sonneneinstrahlung von 67 W/qm.
Alle Größen sind bezogen auf die gesamte Erdoberfläche.
Das ist falsch. Die 324 W/m² sind komplett Wärmestrahlung.
Dass diese mit der Summe der anderen Energien übereinstimmt, ist Folge der Nettobilanz und den Energieumwandlungen in den Senkengebieten der Energieflüsse in Wärmestrahlung.
Warum soll das falsch sein?
Woher soll denn die Energie kommen in der Atmosphaere, das diese ueberhaupt was abstrahlen kann?
Kuck:
Falsch bei Kuck ist, dass es Gegenstrahlung (324) und „eigentliche Gegenstrahlung“ (155) gäbe. Es gibt die Gegenstrahlung und die wird – wie ich bereits unmissverständlich erklärte – durch die ergibt sich auf den zugeführten Energieströmen: 24 + 78 + 350 + 67 = 324 + 195. Links die zugeführen Energien, rechts dieselbe Energiemenge, die in der Atmosphäre in Wärmestrahlung umgewandelt werden und nach oben (195) und unten (324) strahlen.
Haben sie bei Herrn Dietze nie moniert, oder?
Nun und was sind die 24? Konvektion
Die 78? Verdunstung
Die 67? langwellige Sonneneinstrahlung
Insofern geben sie Herrn Kuck doch schon recht.
Und 350 ist keine Waerme, die ergibt sich aus der Differenz der Strahlungsintensitaeten also 350- 324= 26.
Welche reelle Bedeuting haben denn die 195?
Herr Schulz,
Wenn ich Arzt wäre, was hätten Sie jetzt gerne für Ihren Geisteszustand attestiert?
Mehr nicht? Sie wollten Arzt werden, aber haben ein Physikstudium gemacht? Und alles wozu es reicht ist als Polemiker auf dem besten Klimaforum in Deutschland recht geistlose Kommentare zu machen?
Fragen sie mal einen Doktor was eine „verstärkte“ Temperatur ist. Vorsicht, nicht bei ihnen am Institut. Es gibt vielleicht Leute die den Svante kennen…
In Polemik schlagen Sie mich um Längen. Ist Ihnen vielleicht gar nicht bewußt, in welchem Zustand Sie sind.
Wissenschaftsleugner haben ja an sich kein Problem mit der Wissenschaft, sie projizieren ihre eigenen nur darauf.
Und in ihrem studierten Zustand, da ist es richtig Wissenschaft mit Polemik zu begegnen?
Wie sind sie nur auf den Begriff „verstaerkte“ Temperatur gekommen?
Na ja, Sie sind nicht ebenbürtig und man kann Sie nicht ernstnehmen.
Für Sie ist also Polemik schon gut genug. Im Gegensatz zu meinen wissenschaftlichen Erklärungen scheinen Sie Polemik wenigstens zu verstehen.
„verstaerkte“ Temperatur ist Polemik und keine wissenschaftliche Erklärung?
Ich Frage, weil ich verstehe den Ausdruck nicht.
Herr Heinemann,
warum schreiben Sie nicht
(1) 24 + 78 + 67 + 155 (Gegenstrahlung Treibhausgas) = 324 und
(2)168 (Sonneneinstrahlung kw) + 67 (Sonneneinstrahlung lw) =
40 (Fenster) + 195 (Wärmeabstrahlung)
Ihnen ist aber klar, dass es diese Strahlungsvorgänge gar nicht gibt.
Denn die Erde hat eine Tagseite und eine Nachtseite.
Sind die Werte 24 und 67 überhaupt strahlungsfähig?
Weil man die 155 keine messtechnische Entsprechung hat, 24,78,67 und 324 aber schon.
Sie haben die Zahl nur berechnet, nämlich 155 = 324 – (24+78+67).
324 ist die Gegenstrahlung von Treibhausgasen+Wolken.
Das ist wegen der Nettobilanz Null an der TOA erfüllt.
Das ist falsch. Wenn Sie glauben, das die Werte Unsinn sind, warum rechnen Sie dann damit?
Die Frage ist dumm. Ich habe bereits erklärt, dass diese Energien dem Wärmereservoir der Atmosphäre zugeführt werden. Aus diesem stammt die Wärmestrahlung.
Herr Heinemann,
Ihre Logik ist ein wenig schräg.
Ich will nur etwas korrigieren.
Sind die Werte 24 und 78 (statt 67) überhaupt strahlungsfähig?
Da diese Werte sowie in den „Korb“ Gegenstrahlung“ gelegt wurden , hätte man sie auch direkt streichen können.
Dann wäre die K-T-Energiebilanz eine richtige K-T-Strahlungsbilanz.
Herr Kuck
Ich bezweifle, dass Sie die Graphik überhaupt verstehen. Stellen Sie sich statt der Atmosphäre einen geschlossenen Raum („Korb“) isoliert im Vakuum vor, darin sind Leute, die mit verschiedenen Quellen Energie freisetzen, einer leuchtet mit einen 20 W Laser auf eine schwarze Wand, einer hat 1000 brennende Kerzen, einer eine Elektroheizung, einer eine Ölheizung…
Diese Energien führen dazu, dass sich der Raum aufheizt, aber nicht ewig (obwohl die Leute immer weiter mit konstanter Rate Energien freisetzen), denn der Raum gibt seine Wärme nach außen als Wärmestrahlung ab. Statt die verschiedenen Leute mit ihren verschiedenen Energieflüssen hat die Atmosphäre nun die dort absorbierte Sonnenstrahlung, die dort absorbierte Wärmestrahlung des Bodens, die Kondensationswärme und Konvektion (siehe KT) als Energieflüsse.
Ich stelle mir vor, das wenn keine latente Wärme und keine sensiblen Wärmeflusse in der Atmosphäre landen, die Gegenstrahlung von 333 W/m2 auf 233 W/m2 reduziert ist.
Was bedeutet das für die Oberflächentemperatur?
Herr Heinemann,
bleiben Sie doch auf dem Boden der Erde.
Das seit Tausenden Jahren existierende Sonne-Erde-System ist eingeschwungen. Die Sonne bestrahlt mit 470 W/qm die Erde und die Erde strahlt mit 470 W/qm ab, bezogen auf eine Halbkugel.
Sie vermischen hier radiative und nicht-radiative Energieflüsse und behandeln sie nachträglich so, als ließen sie sich zu einer einheitlichen Strahlungsgröße umformen.
24 W/m² (fühlbare Wärme) und 78 W/m² (latente Wärme) sind keine Strahlung und besitzen weder Wellenlänge noch Emissionshöhe. Sie können daher nicht algebraisch von einer gemessenen Strahlungsgröße subtrahiert werden, um eine „reine Gegenstrahlung“ zu definieren.
Die Größe 155 W/m² ist kein Messwert, sondern ein Restterm ohne eigenständige physikalische Bedeutung.
Zudem ignoriert diese Darstellung, dass thermische Emission gemäß Planck lokal temperaturgebunden ist und aus unterschiedlichen Höhen stammt. Eine integrierte Zahl wie 324 W/m² repräsentiert kein atmosphärisches „Reservoir“, sondern eine Summation über viele Emissionsschichten mit unterschiedlichen Temperaturen.
Die Rechnung ist buchhalterisch möglich, aber strahlungsphysikalisch nicht konsistent.
Wenn man feststellt, das 20 W/m2 Konvektive Wärme und 80 W/m2 Latente Wärme, 100 W/m2 ausmachen, und wenn diese nicht in der Atmosphäre landen die sogenannte Gegenstrahlung nur 333 W/m2 -100 Wm2 sein kann, dann weiß man, das bei 233 W/m2 herein kommender Strahlung aus der Atmosphäre die Oberfläche nicht viel wärmer als -18 Grad C sein kann.
Herr Heinemann,
der Begriff „Gegenstrahlung“ stammt aus dem K-T-Diagramm und wurde von mir mitnichten erfunden. Ansonsten zeigt das Diagramm keine Daten für die Tagseite und die Nachtseite.
Nein, er ist älter. Nachdem man die Gegenstrahlung Ende des 19. Jahrhdts (Angström, Langley, … ) gemessen hat, ist so benannt worden.
Wer sollte das denn Ihnen zuschreiben?
Für beide zusammen.
Herr Heinemann,
Sie sind aber genügsam.
Herr Heinemann,
Für beide zusammen.
Sie sind aber nicht anspruchsvoll
Wie es sich auf Tag und Nachtseite aufteilt, habe ich Ihnen schon mal in Tabellenform geschrieben.
Für räumlich höher aufgelöste Bilanzen gucken Sie den output von Klimamodellen an.
Herr Heinemann,
danke dafür, dass Sie meine berechneten Daten in Tabellenform gebracht haben.
Ja 1997 waren es noch 324 W/m2 „Gegenstrahlung“.

Spaeter dann 333 W/m2.
Hier sind es 342 W/m2.
Diese Arbeit zeigt mal ein paar mehr Planeten. Wie sich die „Gegenstrahlung“ ergibt? Wenn keine Waerme durch Konvektion, solare Absorption oder Wasserversdunstung in der Atmosphare landet, was soll diese abstrahlen?
Insofern wuerde ich ihnen recht geben!
Einmal argumentieren Sie mit 161 W/m2 plus 74 W/m2 und einen Tag später mit 168 W/m2 plus 67 W/m2?? Die Summe mag ja stimmen, aber das ist doch nicht wirklich schlüssig was Sie darbieten mit den Zahlen. Vor allem wechseln Sie auch noch dauernd die Flüsse nebst zugehörige Energien?
Sie summieren hier solare Einstrahlung, atmosphärische Emission sowie nicht-radiative Energieflüsse unter dem Begriff ‚Gegenstrahlung‘. Diese Größen sind physikalisch nicht gleichartig und dürfen bilanziell nicht zusammengefasst werden. Dass die Summen numerisch übereinstimmen, ersetzt keine konsistente Definition der Terme.
Herr Schulz,
Ihre Antwort an Herrn Heinemann am 25.01.26 11:59 hatte als Hintergrund die K-T-Bilanz
Relevant ist, dass die Wissenschaft die Transmission der Sonnenstrahlung durch die Atmosphäre und deren Absorption darin korrekt berechnet und dies in den Modellen so abbildet. Was ein Leichtes ist und daher davon auszugehen ist.
Auch wenn Wolken da sind? Wie weit kommt die Sonnenstrahlung dann?
Es ist ja nicht stockdunkel unter der Wolke. Was meinen sie?
Die hat keiner ausgeschlossen.
Sie sprachen von Transmission?
Die Transmission hat ihren Wertebereich im abgeschlossenen reellen Zahlenbereich [0,1].
Sie nicht sagen, und was passiert bei einer Transmission von Null?
Wie verhaelt sich das Model im Grenzfall?
Was passiert bei Transmission von 0.99?
Welches Modell?
Die Energiebilanz zu lesen reicht, um zu kapieren, dass es einen THE gibt.
Na, dann beschreiben Sie doch „Ihren“ THE(„Treibhauseffekt“?) mal etwas detaillierter!
Oder meinen Sie diesen aus der im System verbleibenden Energie ablesen zu können? Was ja einer bloßen Erwärmung von Masse entspricht; Ebenderer, welche die Atmosphäre bildet. Was ja schlussendlich nicht der Definition seitens des IPCC entspricht. Denn ein „enhance“ durch Zufügen von Masse, in diesem Fall wohl von CO2
(siehe „Wijngaardener“ und „Happer“: von 400ppm auf 800ppm
hier https://arxiv.org/pdf/2006.03098
)
führt ja nicht zwangsläufig -vom Strahlungsinput ausgehend- zu einer direkten Erwärmung der gesamten Masse, wie jüngste UAH-Daten, nun beispielsweise zeigen; seit Anno 2024 bis Dato kühlt es ab!
Wie sieht Ihre temopräre Energiebilanz denn dazu aus?
UND
Was zeigen Messung von Satelliten zur beobachteten Abstrahlung seitens der Erdoberfläche in Höhe der Mesopause?
IHR PART!
Das ist der Effekt, der erklärt, warum die Abstrahlung bodennah höher als die ins All ist.
Weiter sind sie noch nicht? Wie genau ist ihre Definition für den Treibhauseffekt und welche Werte der Energiebilanz quantifizieren den Effekt?
Bleiben Sie mal ganz still. Sie haben das schließlich selbst nach Jahren hier immer noch nicht verstanden. Wenn Sie das verstanden haben, können Sie den nächsten Schritt machen.
Keine Antwort? Denken sie mal an all die Mitleser, die nur ihre persönlichen Probleme von ihnen mit meinen Fragen sehen, aber keine Antworten.
Also, welche Werte der Energiebilanz quantifizieren den Treibhauseffekt?
Herr Schulz,
Die Mitleser schütteln still den Kopf und fragen sich, was der Herr Schulz für Probleme hat, die Antworten zu lesen.
Welche Antworten? Es gibt ja keine von ihnen!
In dichten Wolken legen Photonen keinen geraden Weg zurück, sondern werden vielfach gestreut. Die effektive Weglänge kann dabei um Größenordnungen größer sein als die geometrische Wolkendicke – zusätzliche Weglängen von vielen Dutzend bis über hundert Kilometern sind physikalisch plausibel. Das erklärt, warum es unter Wolken hell erscheint, jedoch diffus und ungerichtet, obwohl der Energieeintrag stark reduziert ist.
Danke Herr Steinmetz. Scheint diese Wolken halten die Photonen recht lange auf.
Eine kleine Photonenfalle. Wird da gar Wärme „zurückgehalten“?
Unter der Wolke in der normalen Atmosphäre ist es wieder durchsichtig oder?
Die gestreuten Photonen kommen also irgendwann am Unterrand der Wolke wieder raus und transmissieren in alle Richtungen davon?
Recht lange aufhalten ist dabei sicher relativ zu sehen zur üblichen Lichtnahen Geschwindigkeit. 😀
Also ist es Nachts unter Wolken auch dunkel, oder?
Was du und deinesgleichen am PC euch zisammenschwindelt ist für die Natur irrelevant. Und ein anslphabeter Fischerjunge, der paar Meter tauchen kann, versteht die Temperaturgenese besser, als ihr Bildschirmhelden. Wenn es mehrere Tage ruhig ist, ist die unmittelbare Oberflächentemperatur um 3-4 Grad wärmer, und in 3 Meter Tiefe bekommt man fast ein Kälteschock. Nach Wellengang vermischt sich das Wasser, und die Temperatur an der Oberfläche, damit auch der Luft darüber, sinkt um einige Grad. Die Strahlung spielt dabei NULL Rolle! Die Wärmeenergie wandert in die Tiefe und somit sinkt die Lufttemperatur, auf 70% der Erdoberfläche. Nur abhängig von Winde….
Die Absorption in der Atmosphäre kommt noch dazu.
Die Strahlenkasperei ist nur Wichtigtuerei zu Selbstbestätiging, hat mit Wissenschaft und Naturprozesse NICHTS zu tun.
….Die Strahlenkasperei ist nur Wichtigtuerei zu Selbstbestätiging,..
Richtig, es handelt sich um physikalische Rechen-Onanie. Hat mit der Realität des ständigen Klimawandels auf der Erde nichts zu tun.
Sie beschreiben reale Effekte, ziehen daraus aber falsche Schlüsse.
Ja, Wind erzeugt Reibungswärme, diese Wärme ist jedoch keine zusätzliche Energiequelle, sondern die Rückverwandlung von Bewegungsenergie, die bereits im System vorhanden ist.
Der entscheidende Punkt ist die Systemgrenze: Über die Grenze des Erdsystems (Top of Atmosphere) wird Energie praktisch ausschließlich durch Strahlung ein- und ausgetragen. Mechanische, chemische oder thermische Energieflüsse über diese Grenze sind vernachlässigbar.
Damit ist Strahlung physikalisch die einzige externe Energiequelle. Alles andere, Wind, Wellen, Durchmischung, Reibung – sind interne Prozesse, die Energie umwandeln oder verteilen, aber nicht erzeugen.
Die warme Oberflächenschicht entsteht durch solare Einstrahlung.
Der Wind mischt diese Energie in die Tiefe.
Die Oberflächentemperatur sinkt, weil sich derselbe Energieinhalt auf ein größeres Wasservolumen verteilt, nicht weil Strahlung unwichtig wäre.
Strahlung liefert die Energie, Dynamik verteilt sie, Temperatur beschreibt den energetischen Zustand des Systems.
Hmm, und 219 W/m2 aus der Atmosphäre angestrahlt und nur 20W/m2 vom Boden.
Und Stickstoff strahlt am wenigsten….
Wer die Energie liefert verstehe ich besser als Sie. Wenn Sie schwarze Fliesen auf der Terasse haben, dann entnehmen diese viel Energie der Strahlen, wenn sie Spiegelfliesen verlegen, schicken diese komplett alle Strahlenenergie zurück!!!
Nur dieser Prozess ist wichtig, und dieser schwankt ständig zwische 0 und 1! Sie können mir 100 Mal das KT Bildchen als Bibel hochhalten, ich kann Ihnen 100 PG Bildchen (von Peter G.) mit beliebigen zahlen hochhalten, es gibt immer einen Ort und einen Zeitpunkt, wo jedes meiner 100 Bildchen zutreffen!
Der Prozess der Umwandlung von Strahlung in Wärme ist nicht berechenbar. Es beginnt schon damit, dass er temperaturabhängig ist. Anstatt sich mit Strahlen das Hirn zuzukleistern sollten Sie mal mit offenen Augen die Natur betrachten: früh erwärmt sich der Boden schnell, später langsamer und dan gar nicht mehr, es wird keine energie mehr aufgenommen. Und bei Sahara-Winde wird es in ganz Europa über Wochen 20 Grad wärmer, Die Winde machen die temperatur, nicht die Strahlen aus dem KT Bildchen!
Die ständig wechselnde Strahlenbilanz und die enorme Menge in den Meeren gespeicherte Wärmeenergie verhindern eine weitere Abkühlung der Erde. Die Temperatur wird aber von unendlich viele Wärmetauschprozesse beeinflußt, die in Ihre Strahlenkaperei nicht enthalten ist!
Ja das denke ich auch das Sie das fest glauben.
Ihre Aussage enthält zwar einzelne richtige Beobachtungen (Albedo, Wind, Wärmespeicherung), zieht daraus jedoch physikalisch falsche Schlussfolgerungen, weil Ursache, Transport und Bilanz systematisch vermischt werden.
Erstens: Absorption ist eine notwendige Bedingung für Erwärmung, aber nicht die einzige relevante Größe. Die Temperatur ergibt sich aus der Energiebilanz, also aus Aufnahme minus Abgabe (Strahlung, Konvektion, Verdunstung). Wer aus „Absorption ist wichtig“ folgert, dass alle anderen Prozesse nebensächlich seien, begeht einen klassischen Fehlschluss von notwendig zu hinreichend.
Zweitens: Dass eine global gemittelte Energiebilanz (z. B. Kiehl-Trenberth) nicht zu jedem Ort und Zeitpunkt passt, macht sie nicht beliebig, sondern ist ihr Zweck. Globale Mittelwerte dienen der Energieerhaltung des Gesamtsystems – nicht der Beschreibung lokaler Wetterphänomene. Das ist eine Skalenfrage, kein physikalischer Mangel.
Drittens: Die Umwandlung von Strahlung in Wärme ist sehr wohl berechenbar. Absorbierte elektromagnetische Strahlung wird deterministisch in innere Energie überführt (in Festkörpern, Flüssigkeiten und Gasen über bekannte mikrophysikalische Prozesse). Wäre das nicht so, gäbe es weder IR-Messgeräte noch Fernerkundung oder Thermografie.
Viertens: Aus der Beobachtung, dass sich der Boden mittags kaum noch erwärmt, zu schließen, es werde keine Energie mehr aufgenommen, ist falsch. Die Aufnahme ist dann maximal – sie wird nur gleichzeitig durch stärkere Abgabe kompensiert. Hier wird Netto-Änderung mit Brutto-Flüssen verwechselt.
Fünftens: Winde erklären Temperaturänderungen regional, aber sie erzeugen keine Energie. Advektion verteilt Wärme, sie bestimmt nicht den Energieinhalt des Systems. Der globale Energiehaushalt wird ausschließlich durch die Bilanz am Systemrand (Ein- und Ausstrahlung ins All) festgelegt.
Sechstens: Die hohe Wärmekapazität der Ozeane verhindert keine Abkühlung, sie verzögert sie. Trägheit ist kein Stabilitätsbeweis.
Ihre grundlegende Aussage ist ein Kategorienfehler: lokale Temperaturdynamik wird gegen globale Energiebilanz ausgespielt. Beides gehört zusammen, beschreibt aber unterschiedliche Ebenen desselben Systems. Wer das vermischt, erzeugt den Eindruck von Widerspruch, wo physikalisch keiner existiert.
Wenn du Energie mit W/m2 berechnest weil du mit der Einheit Joule nichts anfangen kannst, dann brauchen wir über Energiebilanzen nicht diskutieren. Das mache ich dann lieber mit Kinder und Jugendlichen, die meisten zeigen Neugier und Verständnis, du nur Scheuklappen und Überheblichkeit des „Strahlenpofessors“. Viel Spaß mit deiner Strahlenkaperei!
In der Meteorologie und Klimaphysik werden Energiebilanzen als Watt pro Quadratmeter angegeben, weil man damit Energieflüsse beschreibt, die kontinuierlich durch das Erdsystem hindurchgehen. Die Erde ist kein abgeschlossenes System, sondern ein offenes System mit ständigem Energieein- und Energieaustritt. Deshalb ist nicht die gespeicherte Energiemenge in Joule entscheidend, sondern die Flussdichte der Energie über eine Fläche und über die Zeit.
Die Einheit Watt pro Quadratmeter erlaubt es, Messungen, Satellitendaten und Modellrechnungen direkt miteinander zu vergleichen. Sie ist außerdem unabhängig von der Größe des betrachteten Gebiets und kann deshalb lokal, regional oder global gemittelt werden. Aus diesen Flussgrößen lassen sich durch zeitliche Integration jederzeit wieder Energiemengen in Joule berechnen, wenn das benötigt wird.
Die Verwendung von Watt pro Quadratmeter ist daher keine inhaltliche Aussage über Ursachen, sondern eine fachliche Konvention, die sich in der Meteorologie und Strahlungsphysik bewährt hat, um Energieflüsse im Erdsystem konsistent darzustellen.
Peter Georgiev 29. Januar 2026 21:04
Wärmeleitung verwendet die gleiche Einheit für den Wärmestrom/Wärmefluss
bzw Wärmestromdichte
. Sind das dann Leitungskasper?
Leon Schmidt 30. Januar 2026 11:36
Peter Georgiev 29. Januar 2026 21:04
Wärmeleitung verwendet die gleiche Einheit für den Wärmestrom/Wärmefluss
bzw Wärmestromdichte
. Ist das dann Leitungskasperei?
…. bei dieser mal wieder ausufernden Strahlenkasperei fällt mir jahreszeitgemäß (Karneval…) nur ein:
… und ewig grüßt das Murmeltier …..
Mainstream sind die welche den Unterschied zwischen kurzwelliger und langwelliger Strahlungsanteile nicht beherrschen, wie in diesem Falle. Und nein, die eingehende Strahlung wird nur in dem Teil includiert welcher die O3/O2 tangiert. Alles andere wird der atmosphärischen „Bodenabstrahlung“ zu gerechnet und das ist grundsätzlich falsch. Ist übrigens schon lange in der Kritik, insbesondere in der meteorologischen Literatur, weil diese gelernt haben, die Dinge systemisch und nicht monokausal zu betrachten.
Wo sehen sie die Lücke. Finde ich interessant. Dann könnte man mal abschätzen wie groß die ist.
Mein Verständnis bisher ist: Es wird gleichzeitig von oben und von unten gemessen. Am Boden erfassen Pyranometer die kurzwellige Sonneneinstrahlung im Bereich von etwa 0.3 – 3 µm, während Pyrgeometer die langwellige Gegenstrahlung der Atmosphäre im Bereich von etwa 4–100 µm messen. Satelliteninstrumente wie CERES trennen die Strahlung ebenfalls instrumentell und erfassen reflektierte kurzwellige Strahlung von 0.3 – 5 µm sowie emittierte langwellige Wärmestrahlung von etwa 5–200 µm am Oberrand der Atmosphäre. Aus der Differenz zwischen TOA-Messungen und Bodenmessungen lässt sich bestimmen, wie viel Energie in Atmosphäre und Oberfläche absorbiert wird.
Die Einstrahlung der Sonne wird zunächst außerhalb der Atmosphäre bestimmt, dort wo keine Absorption oder Streuung stattfindet. Satelliten messen die Total Solar Irradiance (TSI) mit Radiometern im gesamten solaren Spektralbereich (etwa 0. 2–4 µm) und liefern damit die absolute Referenz für die einfallende Energie. Diese Einstrahlung wird dann geometrisch auf die Erde verteilt (Kugelgeometrie, Faktor 1/4) und mit der aktuellen Sonnen-Erde-Distanz korrigiert. Wie viel davon die Oberfläche erreicht, messen Pyranometer am Boden, während Satelliten die reflektierte kurzwellige Strahlung bestimmen. Die Differenz ergibt die absorbierte Sonnenenergie des Erde-Atmosphäre-Systems.
Das Gap wäre die TSI größer 4 µm, was so etwa 0.4 W/m2 ausmacht.
Wenn alles absorbiert wird ist das dann der abgeschätzte systematische Fehler. Könnte man vermutlich korrigieren.
Da fängt das Problem ja schon an „während Satelliten die reflektierte kurzwellige Strahlung bestimmen.“, bei der Begriffsverwendung. Wenn die Satelliten reflektierte Strahlung messen, dann muss dies über alle Spektren gemessen werden und vielleicht tun sie dies sogar und deklarieren den anteilmäßig höchsten Teil der 45% IR-Strahlung in der reflektierten Strahlung, aber dennoch falsch als kurzwellige Strahlung. Dies ist ein leider selten kritisiertes aber tatsächlich bekanntes Problem, was nachgerade regelrecht dazu auffordert falsche Absorptions-Daten im energetischen Kreislauf zur Bilanzierung zu verwenden. Wir hatten hier in einer Diskussion unlängst eine Bilanzgrafik nach Loeb und Trendberth (2009) ausgewiesen, wo man erkennbar falsche Bilanzierungen ausgewiesen hat, weil Strahlungs und Transportflüsse kunterbunt durcheinander gemischt wurden. Wenn ich eine Bilanzierung behaupte, dann müssen nicht nur die Eingangs- und Ausgangsdaten stimmig sein, sondern auch die internen Daten stimmen und das war nicht der Fall.
Und Satelliten haben immer ein grundsätzliches Problem, sie messen schlicht nicht punktuell sondern grundsätzlich über die gesamte Säule und verorten dann anhand statistischer Modellrechnungen dies gemessenen Werte einzelnen Höhenstufen zu.
Ihr Nachweis interessiert mich. Können Sie ihn bitte verlinken.
Das mit der 45% IR Strahlung ist ein 20 Jahre altes Argument, entscheidend ist wie groß der Fehler ist, wenn man auftrennt. Meine Abschätzung maximal 0.3 W/m2 und das einigermaßen konstant. (0.1% * Solarkonstante/4). Kommen Sie zu höheren Werten, dann interessiert mich die Abschätzung.
Von den rund 70–80 W/m² solarer Energie, die global gemittelt in der Atmosphäre absorbiert werden, entfallen etwa 35–45 W/m² auf solare IR-Strahlung, die hauptsächlich durch Wasserdampf und CO₂ absorbiert wird und den Boden nie erreicht. Dieser Anteil stellt eine primäre atmosphärische Heizquelle dar.
Kiehl & Trenberth (1997) / Trenberth et al. (2009)
Diese Arbeiten geben an, atmosphärische Solarabsorption: ~78 W/m², davon ein Großteil im nahen IR und sie differenzieren nach UV-Absorption (Ozon), kurzwellige Streuung und IR-Absorption (H₂O, CO₂).
IR-Absorption in der Atmosphäre ist hier spektral aggregiert, es erfolgt aber keine explizite Trennung nach „rein atmosphärisch wirksam“ im Wirkungssinn
Wild et al. (2015, 2019) – GEWEX / BSRN
Diese Arbeiten zeigen stabile Größenordnung der atmosphärischen Absorption, Bestätigung, dass IR-Absorption den größten Anteil stellt, starke Abhängigkeit von: Feuchte, Wolken und Aerosolen.
IPCC AR6 (WG1)
Bestätigt solare IR-Absorption durch Wasserdampf, direkte atmosphärische Erwärmung. Aber es wird nicht systemisch diskutiert und verschwindet in Sammelposten („shortwave absorption“).
Aktuelle Zahlen liegen bei
Spektralbereich
Absorption in der Atmosphäre
UV (O₂, O₃)
ca. 15–25 W/m²
Sichtbar (Aerosole, Wolken)
ca. 5–10 W/m²
Nahes IR (0,7–2,5 µm)
≈ 35–45 W/m²
Der dominante Anteil ist demnach solare IR-Strahlung.
Damit sind rund 50–60 % der gesamten atmosphärischen Solarabsorption IR-Anteile, die nie den Boden erreichen.
Eines der wesentlichen Probleme der Bilanzierung besteht darin, da sie bei der als Globalstrahlung, ≈ 167 W/m2, alles als „eingehende Kurzwellige Strahlung“ bilanziert, was nachweißlich grundlegend falsch ist. So verschwinden schlicht auch Fragen zu dem Verbleib bestimmter IR-Anteile an der Globalstrahlung aus dem Blick und Diskussionsfeld und man erspart sich damit offensichtlich kritische Nachfragen. Anders ist dies für mich nicht erklärbar.
Der absorbierte IR-Anteil des Sonnenlichts ist ja in Ihren 167 W/m² enthalten. Nur weil es „kurzwellig“ genannt wird, heißt das offensichtlich nicht, dass der IR-Anteil fehlt.
Sorry, die absorbierte IR-Strahlung ist in den 78W/m² kurzwellige Strahlung enthalten, die insgesamt in der Atmosphäre absorbiert wird.
Durchs atmosphärische Fenster kommt auch etwas IR-Sonnenstrahlung zum Boden, welches in den ≈167 W/m² als am Boden „eingehende kurzwellige Strahlung“ = Globalstrahlung enthalten ist.
Die zitierten Arbeiten beschreiben interne solare Absorptionsprozesse, keinen Fehler der Energiebilanz. Nahes Infrarot gehört definitionsgemäß zur kurzwelligen Solarstrahlung und ist in Messung und Bilanz vollständig enthalten; es verändert die vertikale Verteilung der Energie, nicht den globalen Energieeintrag. Das behauptete „Gap“ ist daher kein physikalisches, sondern ein interpretatives.
Die Zuordnung des nahen Infrarots zur „kurzwelligen Solarstrahlung“ ist eine konventionelle, bilanztechnische Definition, keine physikalisch zulässige. Spektral und wechselwirkungsphysikalisch ist solare IR-Strahlung identisch mit terrestrischer IR-Strahlung, da sie dieselben Molekülübergänge adressiert. Die unterschiedliche Klassifikation nach Herkunft, nicht nach Wirkung, stellt einen systematischen Bruch dar, der zentrale energetische Zusammenhänge verdeckt.
Die Moleküle unterscheiden nicht zwischen solarem und terrestrischem Infrarot – diese Definition tut es. Genau das ist das Problem.
Dasselbe Spektralband wird je nach Quelle unterschiedlich klassifiziert.
Konkret:
Physikalisch aber gilt, gleiche Wellenlänge, gleiche Übergänge, gleiche Absorber und gleiche thermische Freiheitsgrade, gleiche Ansprache. Womit eigentlich einleuchten sollte, das Ihr Argument „Nahes Infrarot gehört definitionsgemäß zur kurzwelligen Solarstrahlung“ physikalisch obsolet ist. Weil damit selbst in deren Verwendung innerhalb der Bilanzierung, Eingang und Ausgang, unterschiedliche Ansprachen zufallen.
Die verschiedenen Konventionen beim Bezeichnen sind physikalisch völlig irrelevant und damit auch irrelevant bei der Erforschung des Klimas und der Klimamodellierung. Es gibt damit kein wissenschaftlich relevantes Problem.
Aha, erst darauf bestehen was eine angeblich gültige Definition wäre. Belegt man das dies schlicht Fake ist, wird es plötzlich irrelevant. Danke, dann weiß ich doch was an Ihren Einlassungen dran ist. es geht Ihnen nicht um Wissen, sondern schlicht um ständige Besserwisserei und das im zweifelsfall ganz ohne sachlichen Hintergrund. 🙁
Herr Steinmetz
Ich habe meine Argumentation nicht auf eine Definition aufgebaut. Ich weiß nicht, worauf Sie hier anspielen wollen.
sie haben gar nichts belegt. Das Klären der Bezeichnungen mag Ihnen nun geholfen haben und war insgesamt auch wertvoll, aber haben Sie dadurch letztlich physikalisch etwas dazugelernt? Darum sollten Sie sich kümmern, denn das war doch Ihr Ausgangspunkt.
Vielleicht, das sie ihre Argumentation nicht auf einer gueltigen Definition aufgebaut haben?
Der Rest was sie sagen ist irrelevant, oder?
Herr Schulz, Sie grätschen in Diskussionen rein ohne im Bilde zu sein. Ich habe oben erkärt, dass es egal ist, wie man elektromagnetische Strahlung benennt solange man sie physikalisch korrekt berücksichtigt.
Herr Heinemann,
Haben sie nicht hier in der Diskussion freie Begriffswahl eingefuehrt?
Und aber behauptet, das der der das tut unwissenschafltich argumentiert? Und jetzt verteidigen sie diese Art der „Argumentation“ von ihrer Seite.
Und wer ist ‚man‘? Nehmen sie sich da absichtlich raus?
‚Man‘ sind die, die wissenschaftliche Begriffe in ihrem richtigen Sinn richtig und sachgerecht verwenden. Zu ‚meinem‘ Begriff, mit dem ich Herrn Neulens falsche Theorie versucht habe wiederzugeben, habe ich mich ausreichend erklärt.
Ich kommentiere Ihre unberechtigten Vorwürfe gegen mich daher nicht. Was Sie hier versuchen, ist perfide und dafür bekommen Sie hier keinen Raum.
Herr Heinemann,
sie sagten:
Das habe ich entsprechend kommentiert, was perfide ist, ist das sie ihr Geschriebenes scheinbar gleich nach dem Schreiben vergessen…
Sie wollen meine Erklärung offensichtlich nicht wahrnehmen. Herr Neulen hat im Verständnis des feedback Prozesses Fortschritte gemacht. Dass Sie das nicht hinbekommen, ist bekannt.
Diese Erklaerung, Das sie selbst ausgedachte Woerter benutzen um Woerter abzuwerten, die sie sich auch selber ausgedacht haben?
Das sie ohne Definitionen zu bringen, argumentieren?
Das sagen sie selber so. Die Erklaerung ist also recht eindeutig. Sie polemisieren!
Wenn man was aus ihrer Polemik lernt, dann ist es auf das Vermoegen der anderen Person zurueckzufuehren.
Herr Schulz
Jetzt machen Sie mal halblang und geifern nicht herum, jedes vermeintliche Missverständnis ins Absurde aufblähen zu wollen, nur um vom eigentlichen Thema abzulenken und eine sachliche Diskussion zu sabotieren.
Halten Sie sich einfach heraus, wenn Sie nichts dabei lernen wollen!
A. Die „Theorie des unbedingten unendlichen Selbstverstärkens“ beim Treibhauseffekt ist physikalischer Unsinn. Völlig egal, ob ich diese Tatsache mit Hilfe von neuen Wortschöpfungen besser oder schlechter verdeutlicht habe.
B. Herr Steinmetz wurde von Herrn Heß wie von mir erklärt, dass das Sonnenspektrum IR-Anteile enthält obwohl man es „kurzwellig“ nennt. Das macht überhaupt nichts, denn das Wort völlig wurscht ist, da man sowieso die tatsächliche spektrale Verteilung hernimmt. Die Natur und der Naturwissenschaftler unterwirft sich nicht „unglücklichen“ Wortschöpfungen.
Es ist genauso albern, die Atomspaltung zu leugnen, weil „Atom“ übersetzt „unspaltbar“ heißt. Auf so einem schwachsinnigen Niveau läuft die Diskussion hier nicht!
Das stimmen wir dich überein: Physikalisch gilt: Gleiche Wellenlänge bedeutet gleiche Übergänge, gleiche Absorber und damit gleiche Wechselwirkung – unabhängig von der Herkunft der Strahlung.
Die Zuordnung des nahen Infrarots zur „kurzwelligen Solarstrahlung“ ist daher keine physikalische, sondern eine bilanztechnische Konvention.
Für Energiebilanzen ist sie zulässig, für Aussagen über Absorption und thermische Wirkung jedoch ohne physikalische Bedeutung.
Quantitativ ergibt sich daraus, dass im kurzwelligen Bereich nur ein kleiner Anteil der gemessenen Strahlung terrestrischen Ursprungs ist: global gemittelt etwa 2–3 %, verursacht durch die spektrale Überlappung von Oberflächenemission, Atmosphärenemission und nahinfraroter Solarstrahlung.
Diese Größe ist für die Energiebilanz relevant, ändert aber nichts an der physikalischen Gleichbehandlung der Absorption im NIR.
Da braucht es schon eine quantitative Abschätzung:
Die globale mittlere solare Einstrahlung am oberen Rand der Atmosphäre beträgt etwa 340 Watt pro Quadratmeter. Wenn man annimmt, dass 0.1 Prozent der solaren Energie bei Wellenlängen oberhalb von 5 Mikrometer liegen, ergibt sich ein einfallender solarer Anteil im langwelligen Bereich von:
340 x 0.001 = 0.34 Watt pro Quadratmeter.
Bei einer planetaren Albedo von etwa 0.3 können davon maximal rund:
0.34 × 0.3 ≈ 0.10 Watt pro Quadratmeter
als ausgehende Strahlung im langwelligen Messkanal erscheinen.
Die globale mittlere ausgehende langwellige Strahlung der Erde beträgt etwa 240 Watt pro Quadratmeter. Der solare Beitrag im langwelligen Kanal liegt damit unter 0.05 Prozent des Signals.
Für die Gegenrichtung betrachtet man die terrestrische Emission im kurzwelligen Messbereich. Für eine Erde mit etwa 288 Kelvin liegt weniger als 1 Prozent der thermischen Emission bei Wellenlängen unter 5 Mikrometer. Das entspricht einer maximalen Leistung von:
240 x 0.01 = 2.4Watt pro Quadratmeter
als obere Schranke für terrestrische Strahlung im kurzwelligen Bereich.
Die global gemittelte reflektierte solare Strahlung beträgt etwa 100 Watt pro Quadratmeter. Der terrestrische Beitrag im kurzwelligen Kanal liegt damit bei höchstens etwa 2 bis 3 Prozent des reflektierten Signals.
Damit ergeben sich für beide Richtungen klar begrenzte Überlappungen:
solare Kontamination im langwelligen Kanal: etwa 0.1 Watt pro Quadratmeter
terrestrische Kontamination im kurzwelligen Kanal: etwa 2.4 Watt pro Quadratmeter
Beide Beiträge sind klein gegenüber den dominierenden Flüssen (etwa 240 bzw. 100 Watt pro Quadratmeter) und quantitativ begrenzbar.
Die Unterscheidung zwischen reflektierter solarer Strahlung und terrestrischer langwelliger Emission ist daher quantitativ zulässig aber eine Näherung, auch wenn die spektrale Trennung nicht perfekt ist.
Experimentell muss eine spektrale Grenze gesetzt werden, weil Detektoren nur in definierten Wellenlängenbändern messen. Die Grenze bei etwa 4 bis 5 Mikrometer ist quantitativ gerechtfertigt, weil unterhalb dieses Bereichs der solare Beitrag dominiert und oberhalb der terrestrische Beitrag, während die Überlappungsanteile klein und numerisch abschätzbar bleiben. Die Abgrenzung ermöglicht eine klare Zuordnung der gemessenen Strahlungsanteile und vereinfacht die Bilanzierung, ohne Korrekturen prinzipiell auszuschließen.
Meine Kritik bezieht sich nicht auf die spektrale Trennbarkeit der Messkanäle, sondern auf die physikalische Interpretation dieser Trennung im Hinblick auf atmosphärische Energieaufnahme und -dynamik.
Wieso sollte eine solche Trennung Sinn machen?
Ähm, die Angaben zu den 45% bezogen sich auf die Solarstrahlung insgesamt am TOA.
Schon klar, und was ist nun der Punkt?
Ja und? Die Absorption dieser IR-Solarstrahlung in der Atmosphäre ist in der Energiebilanz aufgeführt, die sind Teil der 67 W/m² bei KT97.
Was ist nun Ihr Problem genau?
Sie beschreiben korrekt die instrumentelle Trennung der Messungen: Pyranometer erfassen am Boden die kurzwellige Strahlung im Bereich von etwa 0,3–3 µm, Pyrgeometer die langwellige Strahlung im Bereich von etwa 4–100 µm, und Satelliteninstrumente wie CERES trennen kurz- und langwellige Strahlung am Oberrand der Atmosphäre. Daraus ergibt sich die klassische Bilanzlogik: TOA-Eingang (TSI/4) minus reflektierte kurzwellige Strahlung minus ausgehende langwellige Strahlung ergibt die absorbierte Energie des Erde–Atmosphäre-Systems.
Bis hierhin ist das methodisch korrekt im Rahmen einer klassischen Strahlungsbilanz.
Sie setzen dabei jedoch implizit voraus, dass eine vollständige spektrale Erfassung gleichbedeutend mit einem vollständigen Systemverständnis ist. Genau das ist nicht der Fall. Ich behaupte nicht, dass relevante Größen nicht gemessen werden, sondern dass gemessene Größen häufig falsch interpretiert und systemisch unzureichend zugeordnet werden.
Die eigentliche „Lücke“ liegt daher nicht im Spektrum, sondern im Systemverständnis. In Ihrer Argumentation wird die Atmosphäre bilanziell wie ein Restbehälter behandelt – nach der Logik: TOA minus Boden gleich Atmosphäre. Das ist buchhalterisch zulässig, physikalisch aber nicht systemisch korrekt. Die Atmosphäre ist kein statischer Speicher, sondern ein zeitabhängiges, transportierendes und rückgekoppeltes System. Die Größen Zeit, Dynamik, Speicherung und Phasenwechsel gehen in dieser Betrachtung vollständig verloren.
Wenn Sie sinngemäß schreiben, „aus der Differenz lasse sich bestimmen, wie viel Energie absorbiert wird“, ist das nur dann sinnvoll, wenn man stillschweigend annimmt, dass diese Absorption sofort wirksam wird, ohne zeitliche Verzögerung, ohne Umverteilung und ohne Rückkopplungen. Genau hier setzt meine Kritik an: Absorption ist kein Endzustand, sondern ein Anfang.
Die Hauptenergieflüsse innerhalb der Atmosphäre werden korrekt gemessen, aber häufig falsch gedeutet, weil sie als momentane, kausale Stellgrößen gelesen werden. Der Unterschied entsteht somit nicht aus fehlenden W/m², sondern aus fehlenden Freiheitsgraden im Denken.
Die von mir benannte systemische Lücke besteht insbesondere in Punkten, die Sie ausblenden: zeitliche Verzögerungen durch Speicherung in Boden und Atmosphäre sowie Phasenverschiebungen zwischen Tag und Nacht; dynamische Energieabfuhr durch Konvektion, Thermik und großräumige Zirkulation; Phasenwechsel wie Verdunstung, Kondensation, Tau- und Wolkenbildung; sowie die Tatsache, dass bodennah nicht die Strahlung, sondern nicht-radiative Prozesse den Energietransport dominieren. Diese Aspekte lassen sich nicht durch spektrale Vollständigkeit „reparieren“.
Ihre Argumentation folgt einer monokausalen Kette: Messgröße → Bilanz → Wirkung.
Meine Argumentation umfasst dagegen: Energieeintrag → Systemreaktion → zeitabhängige Rückkopplung → Wirkung.
Das sind unterschiedliche Ebenen der Betrachtung.
Sie fragen sinngemäß: „Haben wir alles gemessen?“
Ich frage: „Haben wir verstanden, wie das System auf das Messbare tatsächlich reagiert?“
Die von Ihnen beschriebene spektrale Erfassung ist korrekt. Die von mir angesprochene Lücke liegt jedoch nicht im Spektrum, sondern in der Interpretation der Messgrößen. Die Differenzbildung liefert Absorptionswerte, sagt aber nichts über zeitliche Verzögerungen, Speicherprozesse, nicht-radiative Transporte und dynamische Rückkopplungen der Atmosphäre aus. Genau dort entstehen die systemischen Inkonsistenzen der gängigen Erklärmuster.
Wir sind uns also einig, wie die Messmethodik zu beschreiben ist, dass die spektrale Erfassung korrekt ist und dass die klassische TOA-Bilanz als methodischer Ansatz geeignet ist, um die absorbierte Energie des Erde-Atmosphäre-Systems zu bestimmen.
Damit stimmen wir überein, dass diese Bilanz einen physikalisch gültigen Randwert für das Gesamtsystem darstellt, unabhängig von den internen dynamischen Prozessen.
Zu Ihrer Interpretation habe ich nichts ausgeführt. Ich setze nicht voraus, dass die Messung der TOA-Bilanz die Dynamik festlegt – das wäre ein Kategorienfehler. Die Bilanz ist kein Steuerungsmechanismus, sondern eine Folge der Dynamik des Systems. Sie beschreibt, was nach allen internen Prozessen – Transport, Speicherung, Phasenwechsel und Rückkopplungen – am Rand des Systems übrig bleibt.
Gerade weil die Dynamik komplex ist, ist dieser Randwert physikalisch so wichtig: Er integriert alle internen Prozesse, ohne sie zu ersetzen. Die Bilanz legt also nicht fest, wie das System reagiert, sondern zeigt, dass es reagieren musste. Ursache ist die Dynamik, Beobachtung ist die Bilanz – nicht umgekehrt.
Wer Bilanz und Dynamik gegeneinander ausspielt, verwechselt Beschreibungsebene und Prozess. In der Physik ergänzen sich beide: Die Dynamik erklärt den Weg, die Bilanz prüft die Konsistenz.
Herr Heß,
Das haben Sie sehr gut zusammengefasst.
Ich habe den Eindruck, manche verfolgen hier die Hoffnung, dass die Lenkung der Diskussion auf Detailvorgänge innerhalb des Systens, die beharrliche Notwendigkeit der Bilanzgültigkeit in den Hintergrund drängen könnte.
Oder überspitzt formuliert, dass manche glauben, sie könnten durch die Verfransung in Details von den durch Erhaltungs- und Naturgesetze nicht relativierbaren Folgerungen ablenken.
Genau. Die Diskussion über Detailprozesse ist wichtig, darf aber die Rolle der globalen Bilanz nicht überdecken. Prozesskomplexität relativiert keine Erhaltungssätze, sondern wirkt innerhalb ihrer Grenzen.
Man muss sich deshalb immer auch die folgende Frage stellen: Ist die Kritik quantitativ? Denn rein qualitative Kritik stößt schnell an ihre Grenzen, weil sie nicht überprüfbar ist.
Niemand stellt die Gültigkeit von Erhaltungssätzen infrage. Strittig ist allein, ob eine integrierte Bilanz ohne explizite Betrachtung der dominanten Prozesse als Erklärung ausreicht. In der Physik ist das nicht der Fall.
Sobald systemische Betrachtungen den argumentativen Fixpunkt gefährden, werden sie als „irrelevant“ etikettiert.
Erhaltungssätze begrenzen das Ergebnis. Sie ersetzen keine Prozessanalyse. Wer Letzteres behauptet, verwechselt Buchhaltung mit Physik.
Daran ändern auch Ihre fortwährenden Unterstellungen angeblicher Motivationen nichts. Solche habe ich nicht – es geht mir ausschließlich um Verständnis.
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Soweit ich Ihre Diskussion mit Herr Heß verstanden habe, sind Sie noch gar nicht an der Stelle, wo diese Frage hingehört.
Die Bilanzbetrachtung ist doch nun die einfachste Art, die Notwendigkeit eines Effektes durch die Atmosphäre auf die bodennahe Temperatur zu erkennen.
Wenn Sie verstanden haben, dass die Erde ins All über denselben Zeitraum gemessen, weniger Energie abgibt als in der gleichen Zeitspanne (über die Periodiziäten gemessen, also mindestens ein Jahr) die Oberfläche der Erde nach oben, so können Sie weiter nach dem Warum, also den physikalischen Ursachen, fragen.
Wenn Sie aber die Bilanz nicht kapieren oder als Fakt betrachten, brauchen Sie gar nicht weiterzufragen.
Also, eins nach dem anderen.
Spielt das auf meine Argumente an? Der „argumentative Fixpunkt“ von mir und auch Herrn Hess ist die Bilanz. Da ist nichts gefährdet, wir warten nur darauf, dass Sie diese verstehen. Und an dieser Stelle sind Ihre systemischen Details tatsächlich irrelevant, denn nachdem Sie die Erhaltungssätze nicht infrage stellen
Können Sie den Schritt tun, auch die Konsequenzen daraus zu ziehen.
Richtig. Wir sind aber erst daran, die Folgerungen aus dem ersten Satz zu ziehen.
Ich sehe das so, etwas länger damit meine Beobachtung der Literatur dazu dargestellt wird:
Von der Bilanz (TOA-Bilanz) zur Prozessanalyse kommt man nur über Quantifizierung. Die Bilanz legt den Zwang fest (Vorzeichen, Größenordnung, Trend), Prozesse müssen diesen Zwang quantitativ erfüllen. Dazu zerlegt man den Bilanzrest in mess- und modellierbare Flüsse (Strahlung, latent, sensibel, Speicherung, Transport) und analysiert deren Beiträge über Zeit und Skalen. Ein Prozess ist erst erklärt, wenn er den beobachteten Bilanzrest in Größenordnung und zeitlichem Verlauf reproduziert. Alles andere bleibt qualitativ und nicht überprüfbar.
Man muss aber noch den Begriff Bilanz klären.
Die „Kiehl-Trenberth-Bilanz“ ist keine Randbedingung des Klimasystems, sondern eine interne, grafische Buchhaltung der global gemittelten Energieflüsse. Sie fasst Messungen, Reanalysen und Modellabschätzungen zu einer konsistenten Momentaufnahme zusammen und dient der Orientierung über Größenordnungen der Prozesse. Die physikalisch relevante Randbilanz ist ausschließlich die TOA-Bilanz, weil nur dort Energie das System Erde verlässt oder in ihm verbleibt.
Diese Randbedingung wird heute durch CERES-Messungen bestimmt und durch den Ozeanwärmeinhalt kalibriert. Sie legt den energetischen Zwang fest, dem jede Prozessbeschreibung genügen muss, erklärt aber keine internen Dynamiken. Die KT-Bilanz ordnet diese Dynamiken im Mittel, ersetzt sie aber nicht. Erklärung entsteht erst aus der Kombination: TOA-Bilanz als Randwert, Prozessanalyse ergibt die Mechanismen.
Die Prozessanalyse selbst ist in vielen Einzelarbeiten verteilt, die jeweils spezifische Flüsse, Mechanismen oder Kopplungen untersuchen. Die Kiehl-Trenberth-Bilanz fasst diese Ergebnisse zusammen und stellt sie konsistent in einer global gemittelten Energiebudget-Grafik dar. Sie ist damit eine Synthese der damaligen Prozessliteratur, keine eigenständige Bilanzmessung und keine Randbedingung des Systems.
Die physikalische Randbedingung bleibt die TOA-Bilanz, heute primär durch CERES bestimmt. KT ordnet Prozesse, CERES prüft Konsistenz.
Zumindestens ist das mein Verständnis. Deshalb verstehe ich die Kritik an KT auch nicht. Es ist wie wenn man eine Landkarte mit einer bestimmten Auflösung kritisiert, dass bestimmte Details nicht drin sind. Die Landkarte ist immer nur eine Darstellung dessen was man weiß, dargestellt in der gewählten Auflösung.
So ist es. In dem Fall der Bilanz ist KT da eindimensional eine grobe Karte. Aber sie ist deswegen nicht falsch. So wenig wie eine Wanderkarte nicht falsch ist, nur weil nicht jeder Kieselstein eingezeichnet ist.
Ähmm wie darf ich dann Ihren Beitrag vom 25. Januar 2026 14:45 sonst verstehen, wenn nicht als Ausführung zu meiner Interpretation?
Ich spiele Bilanz und Dynamik auch nicht gegeneinander aus. Die Bilanz ist keine Ursache, sondern ein integrierter Randwert, der die Konsistenz des Systems widerspiegelt.
Aber wenn die Bilanz lediglich zeigt, dass das System reagiert hat, kann sie nicht zugleich herangezogen werden, um zu erklären, welche Prozesse lokal oder regional dominieren. Genau diese Gleichsetzung von Konsistenzprüfung und Prozessbeschreibung ist der Punkt, den ich kritisiere.
Dann sind wir uns in der Sache einig. Die TOA-Bilanz ist ein integrierter Randwert zur Konsistenzprüfung, keine Beschreibung lokaler oder regionaler Prozessdominanz. Genau so habe ich sie verwendet. Der einzige verbleibende Punkt ist die Ebenentrennung: Die Bilanz zeigt, dass das System reagiert hat, nicht wie. Wenn die Kritik auf eine didaktische Vermischung dieser Ebenen zielt, ist das legitim, physikalisch widersprechen sich Bilanz und Dynamik jedoch nicht. Für mehr als diese Einordnung bräuchte es eine alternative konsistente Interpretation mit quantitativer Abweichung.
Wie gesagt, das trifft für die Wissenschaft nicht zu und in Klimamodellen von heute wird die Transmission, Absorption, sogar die Photochemie berücksichtigt.
Ihr Glaube sei Ihnen unbenommen, die Realität sieht aber anders aus. Und genau Ihre Verengung der relevanten Systemdynamik auf eigentlich irrrelevante Parameter Photochemie bzw. unstrittige wie Absorbtions/Emissionsverhalten sowie Transmission lässt nur zwei alternative Annahmen zu. Entweder wissen Sie es tatsächlich nicht besser oder wissen es und wollen nicht eingestehen das rein methodisch-bilanzierende Betrachtungen kein wirkliches Abbild der Realen energetischen Flüsse über Zeit und Raum betrachtet sind.
Ich habe zudem nicht bestritten, dass diese Prozesse in Modellen implementiert sind. Meine Kritik richtet sich auf die Interpretation und Aggregation der Ergebnisse. Dass ein Prozess modelliert wird, bedeutet nicht automatisch, dass seine systemische Wirkung auf der diskutierten Skala korrekt abgebildet oder transparent kommuniziert wird.
Woran sollte ich Ihres Erachtens glauben?
das wissen Sie nicht.
Das waren nur Beispiele.
Wenn Sie sich um die Realität der Klimamodellierung kümmern würden, so würde Ihnen gewahr, dass Ihre „Bedenken“ bereits in den Klimamodellen bedacht wurden.
Bilden Sie sich nicht ein, Sie würden etwas für die kommenden Jahrzehnte wesentlich klimarelevantes finden, was bislang nicht schon bearbeitet wurde und Eingang in die Klimamodellierung gefunden hat.
Ihre Antwort ersetzt Argumente durch Autorität. Der Verweis darauf, dass „Klimamodelle das alles bereits berücksichtigen“, mag beruhigend wirken, ist aber kein inhaltlicher Beitrag zur Diskussion – insbesondere dann nicht, wenn offen bleibt, warum diese angeblich berücksichtigten systemischen Aspekte in der Darstellung praktisch keine Rolle spielen.
Ich habe weder behauptet, etwas Neues entdecken zu wollen, noch sehe ich mich in Konkurrenz zur Modellierung. Mir reicht es völlig aus, die physikalischen Zusammenhänge so zu verstehen, dass sie mit der beobachtbaren Realität konsistent sind.
Das empfinde ich als intellektuell deutlich befriedigender, als mich auf den Hinweis zurückzuziehen, dass „die Modelle es schon wissen werden“.
Systemisches Verständnis entsteht durch Denken, nicht durch Verweisrhetorik.
Das fassen Sie falsch auf. Sie können Ihren mangelnden Informationsstand nicht dadurch rechtfertigen, dass Ihnen besser Informierte diese Informationen liefern. Folgen Sie den Informationen statt sich über angebliche „Autoritäten“ zu beklagen.
Ich schreibe Ihnen das, damit Sie es überprüfen und Ihren Zweifel durch Fakten kontrollieren.
KONKRET: Auf welche „Darstellung“ beziehen Sie sich und was fehlt danach genau dort, wenn man die Informationen, die Sie nun von mir gekommen haben, nun dort berücksichtigen wollte?
Ist ok. Nur noch ein Hinweis: wenn wie beim Klima viele Faktoren wirken, werden Sie zur Erklärung nicht ohne eine quantitative Betrachtung herumkommen.
Die Klimamodelle sind ja nur das Resultat davon, sie werden auch zur Klärung der systemischen Abhängigkeiten entwickelt, denn niemand kann „im Kopf“ überschlagen, welche Faktoren wie wichtig sind.
Also sind wir uns einig. Der Vorwurf, die Wissenschaft würde langwellige Strahlungsanteile nicht beherrschen, trifft so nicht zu. In heutigen Klimamodellen werden Transmission, Absorption, Emission und sogar photochemische Prozesse der Atmosphäre explizit berücksichtigt. Die wesentlichen Unsicherheiten liegen nicht in der Strahlungsphysik, sondern in der Kopplung dieser Prozesse mit Wolken, Aerosolen und subskaliger Dynamik.
Um das konstruktiv weiter zu diskutieren, braucht es eine alternative konsistente Interpretation und Aggregation und eine quantitative Abschätzung der behaupteten Abweichung.
Fehlt nicht auch noch, das man erklaren kann, wie der Einfluss der Nicht IR aktiven Gase ist? Mittlerweile sollte klar sein, das man die Klimaphysik nicht auf die Strahlungsphysik reduzieren sollte.
Wie war das noch mal? 1K fuer reines CO2 aber mit IR inaktiven Gasen, soll das CO2 an 7-8 K schuld sein! Etwas stimmt da nicht oder?
Wenn man eine hypothetische Atmosphäre aus reinem 50 Pa CO2 betrachtet, ist sie zwangsläufig dünn, druckarm und thermodynamisch fast entkoppelt; deshalb bleibt der reine Strahlungseffekt klein und liegt in der Größenordnung von etwa 1 – 2 K nach meiner groben Abschätzung.
Dieses Szenario ist kein Modell der Erde, sondern ein didaktischer Grenzfall: ohne Druck gibt es keine Linienverbreiterung, ohne Masse keine Konvektion und ohne Wärmekapazität keinen Speicher, physikalisch konsistent, aber klimatologisch irrelevant.
Ohne CO2 und H2O gäbe es praktisch keinen Treibhauseffekt, aber ohne N2 und O2 gäbe es ihn ebenfalls nicht, weil dann Druck, Konvektion und Wärmespeicherung fehlen würden.
Der Treibhauseffekt ist kein reiner Strahlungseffekt von CO2, sondern ein gekoppelter Systemeffekt aus IR-aktiven und IR-inaktiven Gasen.
Allerdings würden N2 und O2 selbst bei 1 bar nur einen sehr schwachen Treibhauseffekt von unter 1 K erzeugen, der allein aus dynamischen Übergängen und Kollisionseffekten stammt.
Erst die Kombination aus IR-aktiven Gasen und einer drucktragenden, konvektiven Atmosphäre macht den relevanten Treibhauseffekt möglich.
Mit 1 bar CO2 liegt man bei denselben Abschätzungen deutlich über 7 K, weil dann Druckverbreiterung, hohe optische Dicke und ein wirksamer vertikaler Wärmetransport zusammenwirken.
Der Treibhauseffekt skaliert also nicht linear mit der IR-Aktivität, sondern entsteht aus dem Zusammenspiel von Druck, Masse, Konvektion und Strahlung.
Thermodynamisch entkopplet? Strahlt diese CO2 Atmosphaere nicht? Was hat die Groesse vom Effekt damit zu tun, das diese Atmosphaere „dünn“ ist?
Und zeigt das nicht, das die Hauptgase der Atmosphaere einen nicht vernachlaessigbaren oder sogar den wichtigsten Anteil am Effekt haben?
Vielleicht ist er auch nicht groesser? Immerhin strahlen Stickstoff und Sauerstoff O2 ja nicht, oder nur sehr gering. Wie kann es kommen, das diese den :Strahlungseffekt“ um das siebenfacher erhoehen?
Sie sagen:
Wollen sie sagen das der Druck, der ja keine Erwaermung produziert, eine Erwaermung produziert?
Was passiert denn ohne Konvektion? Kuehlt die Oberflaeche weniger? Endet weniger Waerme in der Atmosphaere, die diese nur noch durch Strahlung verlieren kann? Macht das die Atmosphaere waermer oder kaelter?
Eine duenne Atmosphaere kann keine Waerme zurueckhalten, weil sie keine Wärmekapazität hat? Was bedeutet das fuer die Einschaetzung was die Hauptgase der Atmosphaere machen?
Wollen sie sagen, das ein kaltes Klima kein Klima ist? Es ist hochinteressant, welchen Einfluss diese duenne Atmopshaere auf das Klima hat, oder nicht?
Und ist es noch so, das CO2 1K „liefert“ und Stickstoff und Sauerstoff das auf 7-8 K aufblasen? Rein logisch sind dann Stickstoff und Sauerstoff die wichtigeren „Treibhausgase“?
Mit der gerade beschriebenen Groessenordnung?
Es sind aber 7-8K oder haben sie die eine oder andere Bedingung vergessen?
Ist das eine reine theoretische CO2 Atmosphaere mit 1 bar?
Vergessen sie bitte nicht, das die 7-8K eine Angabe fuer die jetzige Atmosphaere ist und der Rest vom Wassserdampf kommen soll. Es kann sicher sein, das 1 bar CO2 noch etwas optisch dichter ist.
Aber einen schoenen Vergleich haben sie ja bei Mars und Venus. Sehen sie den Unterschied?
Und an welcher Stelle wird diese Skalierung mit dem Druck beschrieben?
Es sind bei 1 bar N2 und O2, 7 – 8 K mit 500 ppm CO2, ohne CO2 und 1 bar N2 und O2 kleiner 1 K, das war ja ihr Paper.
Wie kommen sie auf diese Angabe? In dem Paper wird das so nicht formuliert.
Vergessen sie etwa, das der Treibhauseffekt ein Zusammenspiel aus Strahlung, Konvektion Masse und Druck ist?
Ja Günther Heß,
der „Treibhauseffekt“, also, die gewöhnliche, von mir aus, wie auch immer gemittelte Temperatur der Atmosphäre des Planeten Erde wird vornehmlich von der an deren Oberfläche angekommenen, umgewandelten und wieder abgehenden Strahlung, aus der Sonnenstrahlung bestimmt. Völlig klar!
Und zwar, von mir aus, im Bereich der Temperatur im Weltraum, deren tiefsten Temperatur, bis zu deren höchsten Temperatur, nahezu der Temperatur der Oberfläche auf welche die Sonnenstrahlung trifft.
Wobei aus meiner Sicht die Temperatur der Oberfläche des Mondes des Planeten Erde anzunehmen sein sollte, denn diese Oberfläche empfängt, ungebremst nahezu dieselbe :Strahlungsleistung seitens der Sonne:(Solarkonstante), wie sie außerhalb des Planeten Erde Atmosphäre gemessen wird. Also aus maximaler „Power“!
So können die Temperaturen – aus Gründen der Wärmelehre- nunmal tiefer nicht fallen und höher nicht steigen.
Nun -vom Mond ausgehend- hat der Planet Erde gegenüber diesem eine Atmosphäre, und, aus meiner Sicht viel wichtiger, eine Oberfläche, die vornehmlich aus Wasser besteht. Sodass ja ohnehin die Temperaturgenese der Oberfläche aus starker Sonneneinstrahlung bereits zu einer wesentlich tieferen Temperatur gegenüber der größten Temperatur führt, da Energie aus der Strahlungsleistung für das verdunsten von Wasser „aufgewendet“ wird. Wobei diese Wärmemenge aus dem Wasserdampf, aufgrund des großen Vorkommens von „Wasseroberfläche“(6/7 der Oberfläche des Planeten Erde) dann jedoch sicherlich den größten Beitrag zu den Temperaturen in der Atmosphäre liefert.
Zusammenhänge, die ich den Eigenschaften eines, wie bereits gesagt „Wasserplaneten“ zuordne.
Dies mag man ja gerne von mir aus als „Treibhauseffekt“ bezeichnen.
Jedoch ist klar, dass mit dem Vorkommen von Wasserdampf in der Atmosphäre die Temperaturgenese der Oberflächen geringer wird. Siehe dazu Temperaturen in Gebieten mit geringer Konzentration von Wasserdampf gegenüber welchen mit hohen Konzentrationen, also z.B. der Sahara gegenüber tropischen Regenwald.
Es geht also ein Kühlungseffekt mit dem Vorhanden sein von Wasserdampf in der Atmosphäre, wenigstens über „Landoberfläche“ des Planeten Erde einher, so, dass eben nicht die maximal mögliche, also die Temperatur der Oberfläche des Mond erreicht wird. Wobei ich davon ausgehe, dass jeweilige Temperatur quasistationär ausgebildet ist.
Damit geht einher:
… der vermeintlich, seitens des IPCC als „Treibhausgas“ bezeichnete Wasserdampf agiert letztendlich garnicht als solches, denn er erwärmt nicht die Oberfläche wie seitens des IPCC „POLICYMAKERS Summary“ hier
https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/03/ipcc_far_wg_I_spm.pdf
auf Seite XIV in
gezeigt.
Damit ist auch des IPCCˋs Angabe, in meinerseits angegebener „POLICYMAKERS Summary“ auf Seite XI unter
DER „EXECUTIVE SUMMARY“
grundlegend nicht zutreffend.
Vielleicht, Herr Heß
macht es mal Sinn die seitens des Wasserdampf herrührende Kühlung der Wärmeentwicklung seitens des CO2 aus dessen iR-Aktivität gegenüber zustellen, um real einen Trend in der Temperatur der Atmosphäre erspähen zu können.
Vermutlich hilfreich dazu, die nicht zu vergessende Arbeit seitens „Wijngaarden und Happer“ hier:
https://arxiv.org/pdf/2006.03098
Insgesamt gehe ich davon aus, dass die Temperaturgenese für die Atmosphäre abgeschlossen ist. Schlichtweg aus begrenzt zur Verfügung stehenden Leistung, nämlich Energie je Zeiteinheit seitens der Sonne eintreffenden Strahlung.
An der TOA wirken Wasserdampf und Wolken über zwei konkurrierende Effekte: sie reduzieren den Abfluss langwelliger Strahlung (wärmend) und erhöhen über Albedo die reflektierte Sonnenstrahlung (kühlend), weshalb nur die Nettobilanz entscheidend ist.
Herr Neulen,
Stellen Sie Ihre Theorie mal mit ein paar handfesten Zahlen, Daten und Formeln dar. So ist sie nicht präsentabel.
Sehr geehrte Günther Heß,
aus ihrerseits Schreiben:
entnehme ich: dass Sie wohl einen „Treibhauseffekt“ von „0“ppm CO2 auf „heutiges Niveau“ppm ausgehend meinen, richtig, oder?
Nein das entnehmen sie vermutlich falsch. Herr Schulz wollte seit Jahren wissen, welchen Treibhauseffekt eine 50 Pa CO2-Atmosphäre im Vergleich zu einer 1 bar N2/O2-Atmosphäre mit 500 ppm CO2 zeigen würde.
Ich habe das mit einem einfachen Lehrbuchmodell für ihn grob abgeschätzt, um die stagnierende Diskussion mit einer quantitativen Abschätzung inGang zu bringen:
Für 50 Pa CO2 ergibt sich ein Effekt von etwa 1–2 K, für eine 1 bar-Atmosphäre mit 500 ppm CO2 etwa 7–8 K.
Eine Atmosphäre aus 1 bar reinem CO2 würde unter denselben Bedingungen deutlich über 7–8 K erreichen.
Das hat aber mit irdischen Verhältnissen nichts zu tun, weil in dieser Abschätzung Wasserdampf und Wolken vollständig fehlen. Und der Temperaturgradient unbekannt ist.
Es kann auch jeder seine eigene Abschätzung zu machen. Ich bin Naturwissenschaftler, zweifele immer meine Abschätzungen und Interpretationen an und glaube nicht, dass ich damit Recht habe. Habe aber bisher noch keine bessere Abschätzung zur Frage von Herrn Schulz gelesen, auch nicht von ihm.
Herr Schulz hat dazu außerdem ein Paper verlinkt, das für eine 1 bar N2/O2-Atmosphäre ohne CO2 einen Treibhauseffekt von unter 1 K angibt.
Nun Herr Heß,
ich schrieb Sie deswegen an, weil Sie die „Druckverbreiterung“ ins Spiel bringen.
Zu ihrerseits „Abschätzen“ hilft Ihnen vielleicht
Figure 4, aus
https://thermalscience.rs/pdfs/papers-2025/TSCI241222027O.pdf
welche Diagramme zur „Absorbance of pure CO2“ bei verschiedenen Drücken bei 293 K zeigt. Gut zu erkennen ist, dass „Verbreitern“ der Absorbtionsbande, insbesondere im Bereich der 15 Mikrometer Bande, bereits bei nahezu 0,3 bar abgeschlossen ist. Die weiteren Absorbtionsbanden verbreitern ausgehend von 0,03 bar zunehmendem Druck, praktisch nicht.
Jedoch ergibt sich ein verbessertes „Aufsaugen“ von Strahlung aus einer sogenannten „Sättigungsverbreiterung“ wie
und
weitestgehend also bezüglich der „Dichte des Gases“ zu verstehen geben, was im Detail zu Sättigungsverbreiterung aus Seite 9 hier
:
https://teaching.astro.uni-koeln.de/sites/default/files/praktikum_b/Anleitung-B1-1.pdf
:
Eingesehen werden kann.
Möglicherweise hilft das auch Herrn Schulz in seiner Argumentation.
Konzentration. Bei 0.05 kPa haben wir 100% Gasanteil! Es geht um Dichte!?
Aus der anderen Arbeit:
Na mehr als 100% Gasantiel gibt es nicht!
Sättigungsverbreiterung also! Danke fuer die Arbeiten.
Durch Stickstoff und Sauestoff 200 000 %?
Ist der Zusammenhang logaritmisch? Dann kommt man nur auf 7.5 W/m2 aber niemals 7-8 K.
Wie hoch soll die Druckverbreiterung bis 0.3 bar sein?
Danke uebrigens fuer die Arbeiten!
Ich habe die Verbreiterung bei meiner Abschätzung berücksichtigt analog zu ihrem Paper.
Maßgeblich ist die Änderung von Transmission und Emission des Systems, nicht die Sättigung einzelner CO2- Linien. N2 und O2 sind dabei entscheidend, weil ihre Kollisionen die Linienform der IR-aktiven Gase bestimmen und die thermische Emission überhaupt ermöglichen.
Günter Heß 28. Januar 2026 19:57
Ist das Ihrer Meinung nach geglückt? Oder ist die Situation im wesentlichen die gleiche wie vorher, wenn man davon absieht, dass Herr Schulz jetzt die quantitativen statt der qualitativen Abschätzungen für seine in der Regel falsche Argumentation nutzt?
Was ihn aber auch nicht davon abhält zu behaupten, das N2/O2 die Ursache für eine Großteil Temperaturdifferenz ist …
Herr Schulz ist nicht gut beisammen, irgendwas treibt Ihn, völlig abzuschmacken und sich auf die dümmste und perfideste Art zu zeigen.
Mit dem ist nichts zu machen, einfach links liegen lassen.
Ad hom oder? Keine Argumente, keine Antworten? Heinemann!
Dann fehlt vielleicht noch dieses:
Oder wie sie festellen:
Sollte auch fuer die Klimamodell gelten, oder?
Herr Heß, in den Computerspielereien wird gar nichts berücksichtigt, sondern einprogrammiert, dass sich die Erde bei CO2 Erhöhung erwärmt. Und zwar nur deshalb, wenn eine Abkühlung berechnet würde, bekäme man dafür kein Geld.
Bin sicher der einzige hier, der Jahrzehnte für den finanziellen Erfolg von Simulationen verantwortlich war und Talent entwickelt hat, den Programmierern beizubringen, dass ihre Modelle verdammt noch mal das berechnen, wofür der Kunde bezahlt. Und bezüglich „öffentlichen Codes“, im letzten Jahrzehnt haben wir den Code gar nicht mehr geschützt. Da mindestens 100 Mannjahre Arbeit drinnen steckten (10 Mann x 10 Jahre). Also den Code zu verstehen, bräuchte man mindestens 100 Jahre. Laut den Programmierer „ist es wesentlich einfacher, die Wirkung des Programms zu studieren und mit eigenen Code nachzuahmen, als Zeile für Zeile zu untersuchen“. Und alle Simulation sind Nachahmungen, nicht Nachbildungen.
Der Simulationsglaube liegt daran, dass Physiker keine Ahnung von Programmierung haben, und Programmierer keine Ahnung von Physik. Aber sowohl Physiker, die paar Zeilen geschrieben haben, oder Programmierer, die ihre Vorstellung in Codes umgesetzt haben, glauben, dass ihnen die Wiederholung der Schöpfung gelungen ist.
Wie lächerlich das ist kann man an folgende Zahl beurteilen: das Thema von unseren Programm war im Vergleich einfach, 100 Mannjahre kann es nicht komplett abbilden. Für das Klima bräuchte man Million Mannjahre und dazu Wissen, das man noch nicht hat.
Das verstehen Sie falsch. Ich habe auf eine Frage von Herrn Schulz eine Abschätzung gemacht. Computer- Simulationen habe ich keine gemacht.
Dass Sie keine Simulationen machen ist mir klar. Aber
„In heutigen Klimamodellen werden Transmission, Absorption, Emission und sogar photochemische Prozesse der Atmosphäre explizit berücksichtigt“
kann man nicht falsch verstehen! Sie können ein Bild malen, auf dem ein Termometer mit einer bestimmten Temperatur abgebildet ist, das hätte die gleiche Aussagekraft wie „heutige Klimamodelle“.
Und Ihre ständige Ableitungen von Temperaturdifferenzen aus Wellenlängen oder Strahlungsintensität ist Blödsinn. Temperaturdifferenz ist Wärmeenergie / Masse und spez. Wärmekapazität und sonst nichts. Wieviel aus der massenlosen Strahlungsenergie in Wärmeenergie umgewandelt wird wissen Sie nicht, und ins Verhältnis setzen zu m und c von Luft, Wasser, Erde u.s.w. können Sie erst recht nicht. Klimatologie auf Basis von Strahlungsbilanzen ist Woodoo und Simulationen dazu sind Selbstbetrug!
runder:
Es ist trotzdem richtig, dass diese physikalischen Zusammenhänge berücksichtigt werden, nicht nur in der Klimatologie, sondern in vielen technischen Anwendungen.
Was mich immer wieder erstaunt, ist, mit welcher Selbstverständlichkeit Mancher, hier Sie, grundlegende Messverfahren wie die satellitengestützte Fernerkundung pauschal als Unfug abtut.
Dabei beruht diese Messtechnik auf derselben Strahlungsphysik, die in der Materialprüfung, der Industrie, der Prozessmesstechnik, der Astronomie und der Meteorologie täglich zuverlässig eingesetzt wird.
Wer das grundsätzlich infrage stellt, verwirft nicht einzelne Modelle, sondern implizit einen großen Teil experimentell bestätigter Physik.
Herr Heß, ich widerspreche nicht einzelner Messwerte, sondern die daraus erstellte Glaskugel, genannt Klima-Simulation, die mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat.
Und mit den Messwerten nach der Strahlungsphysik sind bezüglich Genauigkeit häufig Zweifel angebracht. Mit meiner Übung mit vielen Kindern liegt meine Fehlertoleranz bei Fiebermessung mit Hand an der Stirn bei 0,5 Grad, beim Infrarot im Ohr messe ich mindestens 2 x pro Ohr und mittle, bei Einzelmessung ist die Fehelertoleranz nicht weit von meiner Handmessung! Mit Termometer im Hintern kommt man auf Ablesetoleranz von 0,1, die Messung an sich wohl 0,0x Grad. Da der thermodynamische Prozess das Temperaturausgleichs stattfindet. Wenn man die Messfehelrtoleranz bei Messtechnik nach dieser Strahlungsphysik richtigerweise immer angibt, dann könnte „täglich zuverlässig“ in anderem Lichte erscheinen.
Der einzige Zusammenhang zwischen Strahlung und Temperatur auf Erden ist im Begriff „Albedo“ versteckt. Das ist aber keine physikalische Größe, sondern ein Verhältnis von zugeführter und abgeführter Strahlungsenergie. Ein Verhältnis, das örtlich und zeitlich ständig zwischen 0 und 1 schwankt, und man kann damit jede beliebige Temperatur „ausrechnen“. Darüber hinaus werden kosmische Einflüsse und Wärmetaschprozesse auf Erden, die definitiv eine Rolle spielen, weggelassen.
Und zum Schluß: Mit Simulationen über Prozesse, die man genau kennt, kann man definitiv nicht die Temperatur in einem Monat bestimmen, und Sie wollen über Simulationen über Prozesse, die Sie nicht kennen, Temperaturen in 30 Jahre bestimmen! Da stimmt eher „kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder auch nicht!“
Die Kritik greift hier am falschen Punkt. Das Kiehl-Trenberth-Diagramm ist keine Klimasimulation, sondern eine diagnostische Energiebilanz, die auf Messdaten und erprobten Strahlungstransfercodes aus der Fernerkundung basiert. Diese Codes sind Teil der Messauswertung und experimentell validiert, ohne sie gäbe es überhaupt keine satellitengestützten Temperatur- und Strahlungsdaten. Dieselben Codes werden auch in Klimamodellen verwendet, was ihre physikalische Grundlage bestätigt, aber sie nicht zu Simulationen macht. Wer hier von „Glaskugel-Simulation“ spricht, verwechselt Prognosemodelle mit Messphysik.
Klima ist Wetter über 30 Jahre und mehr, also Klimamodelle können nur einen Zeitraum von 30 Jahre und mehr erfassen. Eine Messung betrifft den jetzigen Augenblick. Sie verwechseln Physik mir Glaskugeln, nicht ich.
Den Verlauf der Vergangenheit nachzuspielen kann jeder Programmierer, und ob er dabei eine Abhängigkeit von CO2, von O2, oder H2 oder sonstwas einpflegt ist seiner Fantasie überlassen oder Teil des Auftrags.
Es geht in der Diskussion nicht um Klimamodelle, sondern um die KT Energiebilanz für das Erdsystem.
Die Kiehl-Trenberth-Energiebilanz ist kein Klimamodell und keine Prognose, sondern eine physikalische Bestandsaufnahme gemessener und berechneter Energieflüsse im aktuellen Klimazustand.
Sie beschreibt, wie viel Energie in das Erdsystem eintritt, wie viel es verlässt und wie sie innerhalb des Systems umverteilt wird. Dafür sind weder 30 Jahre noch eine „Glaskugel“ erforderlich, sondern Strahlungsphysik, Thermodynamik und Messdaten.
Ob Klimamodelle über 30 Jahre oder 300 Jahre laufen, ist für diese Diskussion irrelevant.
Hier geht es nicht um Simulationen der Zukunft, sondern um die Bilanzgültigkeit der heutigen Energieflüsse und die ist eine notwendige Randbedingung für jede weitere Analyse.
Herr Heß, Sie hinterlassen den Eindruck dass Sie nicht wissen wovon Sie sprechen.
Zuerst schreiben Sie mehrfach über „moderne Klimamodelle“ und was sie alles beinhalten.
Danach sprechen Sie über Messtechnik.
Nun geht es „nicht um Klimamodelle“.
Und zum Schluss kommen Sie mit einem Bildchen von vor zig Jahren gemalen. Die Bibel der Gegenstrahlung!
Angesehen davon, dass das Bildchen eine Strahlungbilanz scheint (Energiebilanz ist etwas ganz anderes, was Sie scheinbar nicht verstehen), die irgendwo auf der Tagseite so sein könnte, ob Äquator oder Pole oder dazwischen …. An jedem Ort und jede Sekunde ändert sich die Strahlung. Mit Computerspielereien so ein Bildchen nachmalen und als absolute Wahrheit präsentieren…
Temperaturänderung ist nur Zuführung von Wärmeenergie. Die massenlosen Strahlen haben KEINE Wärmeenergie.
Eike ist vor allem die Spielwiese von gelangweilten Strahlenphysiker, die allen die Welt erklären wollen. Aber von Thermodynamik und damit von Wärmeprozesse und Temperatur keine Ahnung haben.
Strahlung hat zwar keine Ruhemasse, trägt aber sehr wohl Energie und Impuls; bei Absorption wird diese Energie vollständig in innere Energie des Systems überführt und kann dessen Temperatur erhöhen.
„Massenlos“ bedeutet nicht „energielos“ – das ist ein elementarer Kategorienfehler.
Sie können stottern so viel Sie wollen. Im Gegensatz zu Ihnen weiß ich was Energie ist, und was Wärmeenergie ist, und dass nur Wärmeenergie die Temperatur beeinflusst.
Und nur der Grad der Umwandlung von Stralungsenergie der Sonne in Wärmeenergie hat etwas mit der Temperatur auf Erden zu tun. Und das gibt die Strahlenkasperei hier nicht her. Die Umwandlung schwankt ständig und überall zwischen 0 und 1. Man kann die Temperaturänderung würfeln, das wäre ehrlicher.
Die Erdtemperatur hängt nicht nur vom lokalen ‘Umwandlungsgrad’ der Sonnenstrahlung ab, sondern von der globalen Netto-Energiebilanz: Aufnahme minus Abgabe. Dass Absorption/Reflexion lokal schwanken, ist trivial, deshalb mittelt man. Aus Schwankungen folgt keine Beliebigkeit, genauso wenig wie Turbulenz die Mechanik ‘würfelbar’ macht. Zusätzlich verschiebt die Zusammensetzung (Gase, Wolken) systematisch, bei welchen Temperaturen das System Energie ins All abgeben kann.
Herr Heß,
definieren Sie doch bitte mal wo die „Erdtemperatur“, wie Sie diese verstehen gemessen wird, bitte!
Denn vollkommen klar ist
-und da beißt die Maus der Physik kein Faden ab-,
die Temperatur jeweiliger Oberflächen des Planeten Erde ist unterschiedlich aus dem Empfang von Sonneneinstrahlung und der Beschaffenheit jeweiliger Oberfläche!
Ihr Vorgehen über eine wie Sie schreiben „globalen Netto-Energiebilanz“ kann nur eine Temperatur treffen, die weit oberhalb der eigentlichen Oberfläche liegt, nämlich an dem Ort, also in der Entfernung von der Oberfläche, wo ihrerseits genannter Zustand „Eingeschwungen“ gilt.
Womit dann aber auch nur das dann dort einheitlich wirkende Klima beobachtet werden kann.
Herr Neulen,
Lesen Sie korrekt. Herr Heß meint die globale Gleichgewichttemperatur der Erdoberfläche, die im Falle eine stationären Energiebilanz der Erde einstellt. Die wird nicht gemessen. Gemessen und dann verglichen mit dieser Gleichgewichtstemperatur wird die globale Mitteltemperatur.
Ja so kann man meinen Text auch verstehen. In einfachen Energiebilanzmodellen kann man eine effektive Gleichgewichtstemperatur definieren, bei der die globale Abstrahlung der Erde der aufgenommenen Sonnenstrahlung entspricht. Diese Temperatur ist eine Modellgröße, kein Messwert und keine reale Oberflächentemperatur.
Präziser wäre es gewesen, von einer Temperaturverteilung zu sprechen: Gemeint ist nicht eine einzelne Temperatur der Erdoberfläche, sondern die Temperaturverteilung des gesamten Systems Erde (Oberfläche, Ozean, Atmosphäre), die sich im Mittel dann stabilisiert, wenn der Energiehaushalt der Erde stationär ist.
Die globale Mitteltemperatur der Oberfläche ist dabei ein statistischer Ausschnitt dieser Verteilung, also ein Index, der Änderungen dieser Verteilung über die Zeit sichtbar macht, nicht deren vollständige Beschreibung.
Naja, vielleicht macht man so begrifflich klar und unterscheidet zwischen drei Begriffen:
1. Die effektive Temperatur Teff an der Erdoberfläche, die sich aus dem globalen Mittelwert der Wärmeabstrahlung determiniert.
2. Den globalen Mittelwert der gemessenen Temperatur an der Erdoberfläche Ts
3. Die Gleichgewichtstemperatur Tg an der Erdoberfläche, die sich dort bei Nettobilanz Null an der TOA einstellt.
Stationär gilt Teff = Ts = Tg (+/- wenige K durch Mess- und Modellgenauigkeit)
Ich verstehe ihre Darstellung.
Ich verstehe die Unterscheidung der Temperaturbegriffe aber etwas anders und würde sie stärker trennen.
Die effektive Temperatur aus einfachen Energiebilanzmodellen ist eine Strahlungstemperatur des Erdsystems, abgeleitet aus der Abstrahlung an der Oberkante der Atmosphäre. Sie ist hilfreich, beschreibt aber keine reale Temperatur an der Erdoberfläche. Eine sogenannte effektive Gleichgewichtstemperatur der Oberfläche wäre daher ebenfalls nur ein modellbehafteter Parameter, nützlich im Modell, aber kein physikalischer Zustand.
Die globale Mitteltemperatur ist dagegen ein Messindex, ein statistischer Ausschnitt der tatsächlichen Temperaturverteilung des Systems.
Wenn der Energiehaushalt der Erde stationär ist, stellt sich aus meiner Sicht keine einzelne Gleichgewichtstemperatur ein, sondern eine Temperaturverteilung des gesamten Systems (Oberfläche, Ozean, Atmosphäre). In einem raumzeitlich-chaotischen System kann diese Verteilung über lange Zeiträume driften, weil die Energiebilanz selbst zeitlich nicht ausgeglichen sein muss: Energie kann über Jahrzehnte in Speichern wie Ozean und Eis akkumuliert oder wieder abgegeben werden, auch bei konstanten Randbedingungen.
Der Treibhauseffekt bezieht sich als Beobachtung dabei auf den beobachteten statistischen Index dieser Verteilung, also auf die gemessene globale Mitteltemperatur und nicht auf eine Modelltemperatur. Modelle dienen dazu, diesen Effekt zu erklären und zu quantifizieren, nicht ihn zu definieren.
Deshalb würde ich diese Größen nicht gleichsetzen. Sie hängen zusammen, sind aber konzeptionell verschieden – auch im stationären Zustand.
Das ist jetzt meine Interpretation. Sie erscheint mir physikalisch konsistent, wird so aber in der Klimatologie vielleicht nicht zwingend geteilt, wo Begriffe oft pragmatischer verwendet und Modell-, Bilanz- und Messgrößen zusammengeführt werden.
Mein Punkt ist nicht, dass das falsch ist, sondern dass Missverständnisse entstehen, wenn diese Ebenen nicht getrennt werden.
Ich denke, man muss würdigen, dass in einer Darstellung nie alle Aspekte gleichzeitig berücksichtigt werden können. Vereinfachungen sind unvermeidlich. Deshalb ist es oft leichter, Fehler oder Inkonsistenzen zu finden, als die zugrunde liegenden Annahmen und Hintergründe wirklich zu verstehen.
Herr Heß,
Ich stimme da mit Ihnrn überein. Das Gleichsetzen ist natürlich eine approximative Annäherung, die allem von der Modellschärfe der Abstrahlungsphysik abhängt.
Lokal kann man die thermodynamische Temperatur per Wärmestrahlung messen, es hängt davon – angesehen von der Messgenauigkeit – nur von der Kenntnis des Emissionsgrades ab. Wenn der bekannt ist und lokal der Körper thermisch abstrahlt und dort eine Körpertemperatur T hat, läßt sich diese über die Strahlungtemperatur Trad messen, es gilt dann T=Trad im messtechnischen Sinne.
Global ist es schwieriger, da dann nunmehr beide Größen keine Temperaturen mehr sind, sondern aus den wahren Verteilungen (Ts aus T(x,y) und Teff aus F(x,y), F(x,y) = Verteilung der Strahlungsleistungsdichte) über die Kugel abgeleitete Indizes.
Ja leider wird dieser komplexe Zusammenhang gern mal als Kritik genutzt. Allerdings ist das wohlfeil, denn ich habe noch keine Alternative gelesen, außer nichts zu erheben.
Zu meinerseits Ortes Gleichgewichtstemperatur,
Bitte mein Kommentar hier
:
https://eike-klima-energie.eu/2026/01/22/sonnenschein-nicht-co%e2%82%82/#comment-486363
:
einsehen, danke !
Ihr Fall ist für die Grundlagen des Treibhauseffekts irrelevant.
Sie haben recht, ich habe an der Stelle unscharf formuliert. Korrekt ist:
Es gibt keine „Erdtemperatur“ als physikalische Messgröße, sondern eine Temperaturverteilung über Oberfläche, Ozean und Atmosphäre, die räumlich und zeitlich stark variiert.
Die globale Energiebilanz bezieht sich nicht auf einen Ort und auch nicht auf eine bestimmte Höhe über der Oberfläche, sondern auf das Gesamtsystem Erde. Sie beschreibt ausschließlich, ob das System im Mittel Energie aufnimmt oder abgibt.
Die Temperaturverteilung ist die Antwort des Systems auf diese Energiebilanz, vermittelt durch Wärmespeicherung, Transport, Konvektion, Verdunstung und Strahlung. Ein globaler Mittelwert ist dabei lediglich ein statistischer Index, um Änderungen dieser Verteilung über lange Zeiträume vergleichbar zu machen – kein physikalischer Messpunkt und kein „eingeschwungener Ort“ im Raum.
Damit sind Energiebilanz und Temperaturverteilung komplementär, aber nicht identisch:
Die Bilanz sagt etwas über den Energiehaushalt, die Verteilung über den Zustand des Systems.
Der Energiehaushalt der Erde beschreibt die zeitliche Änderung des Energieinhalts des Gesamtsystems Erde.
Mehr behauptet der Energiehaushalt nicht. Er sagt nichts direkt über Temperaturen, weder lokal noch global. Temperaturen sind eine Folgegröße der veränderten Energieverteilung, nicht der Energiehaushalt selbst.
Die Temperaturverteilung ist keine Ursache, sondern ein Diagnosebild des Systems.
Der Energiehaushalt sagt ob sich etwas ändert.
Die Temperaturverteilung zeigt wie und wo sich diese Änderung manifestiert.
Die Kiehl-Trenberth-Grafik ist kein Klimamodell und auch keine lokale Beschreibung von Wetter oder Strahlung. Sie ist eine global gemittelte Energiebilanz des Erdsystems. Ihr Zweck ist ausschließlich, die Energieflüsse so zusammenzufassen, dass überprüfbar wird, ob das System im Mittel Energie gewinnt, verliert oder im Gleichgewicht ist. Es handelt sich also um Buchhaltung, nicht um eine Simulation.
Dazu werden Flüsse (W/m2) verwendet, weil nur so Energieerhaltung formuliert werden kann:
Energie tritt in das Erdsystem ein, wird innerhalb von Atmosphäre, Oberfläche und Ozean umverteilt und verlässt das System wieder als langwellige Abstrahlung an der Obergrenze der Atmosphäre. Die Flüsse sind zeitlich und räumlich gemittelt, weil lokale Momentanwerte für eine globale Bilanz weder nötig noch sinnvoll sind. Die Variabilität vor Ort bleibt real, wird aber bewusst integriert, um das Gesamtsystem bewerten zu können.
Neben den Strahlungsflüssen enthält die Bilanz deshalb auch nicht-radiative Energieflüsse wie fühlbaren Wärmefluss (Konvektion) und latenten Wärmefluss (Verdunstung/Kondensation), weil auch sie Energie zwischen Oberfläche und Atmosphäre transportieren und bilanziell zwingend erfasst werden müssen.
Ebenso wird die reflektierte kurzwellige Strahlung explizit ausgewiesen, weil sie den Anteil der einfallenden Sonnenenergie beschreibt, der durch Streuung und Reflexion an Atmosphäre, Wolken und Oberfläche wieder aus dem System herausgeführt wird und damit die Nettoenergiezufuhr des Erdsystems bestimmt (planetare Albedo).
Klimamodelle sind etwas völlig anderes. Sie berechnen die zeitliche Entwicklung des Systems aus Gleichungen für Strahlung, Dynamik, Feuchte, Ozeane usw. Die Energiebilanz ist dabei eine Randbedingung und Konsistenzprüfung, nicht das Modell selbst. Man kann eine Energiebilanz darstellen, ohne ein Klimamodell zu rechnen und umgekehrt kein Klimamodell bauen, ohne dass die Bilanz im Mittel stimmt.
Die KT-Bilanz beansprucht daher nicht, einen Ort, eine Sekunde oder einen einzelnen Prozess vollständig zu erklären. Sie zeigt lediglich, wie groß die Energieflüsse im globalen Mittel sind und wie sie zueinander passen. Für Prozessanalysen braucht man andere Werkzeuge, für die Frage der Energieerhaltung ist sie jedoch genau das richtige Instrument.
Hier noch ein paar mehr Bilanzen. Auffällig die Erdbilanz und der Unterschied zu KT.
Auch schön eine Bilanz für Tag und Nacht als Beispiel.
Solche Energiebilanzen werden in der Meteorologie seit Jahrzehnten angewandt, lokal, regional und über kurze Zeiträume.
Kiehl und Trenberth haben dieses etablierte Verfahren lediglich räumlich (global) und zeitlich (Jahres- bis Dekadenmittel) integriert.
Methodisch ist das kein neuer Ansatz, sondern eine Aggregation bewährter Bilanzmethoden auf eine größere Skala.
Ich kann ihre Kritik an der Bilanz nicht nachvollziehen.
Selbst wenn die KT-Bilanz in einzelnen Termen oder sogar insgesamt fehlerhaft wäre, würde das die zugrunde liegenden physikalischen Gesetze des Erdsystems nicht infrage stellen. Die Bilanz ist eine Darstellung und Konsolidierung bekannter Energieflüsse, kein Beweisinstrument.
Man könnte die Energiebilanz der Erde auch vollständig ohne explizite Gegenstrahlung formulieren, allein über die terrestrische Nettoabstrahlung ins All. Die Physik bleibt dabei identisch. Finde ich persönlich besser.
Die in der Meteorologie übliche Darstellung mit Aufspaltung in auf- und abwärts gerichtete Strahlungsflüsse ist eine Konvention zur besseren Prozesszuordnung, keine physikalische Notwendigkeit. Bzw. Die machen das glaube ich, weil sie Temperaturen und Feuchtigkeit messen und daraus dann abschätzen.
Aber es ist ja nicht schwer beide Darstellungsmethoden zu verstehen.
Sie fragten nach einer genauen Kritik. Ich kritisiere das diese Bilanz scheinbar beliebige Zahlen benutzen kann.
Und die Energiefluesse aendern sich vom Tag zur Nacht und von Jahr zu Jahr.
Kein Beweisinstrument? Darf ich sie zitieren?
UNd wo wird das gemacht? Nasa hatte mal eine solche Bilanz.

Was sehen sie?
Was erwaermt was?
Ist diese Darstellung klarer?
Sagten sie nicht die Bilanz ist im Einklang mit der Physik?
Das glaube ich eher nicht!
Ich will ja auch verstehen was die unterschiedlichen Zahlen der selben Methode bedeuten! Sie nicht?
Eine Bilanz ist eine Abbildung des Systemzustands, keine Behauptung über Kausalität. Unterschiedliche Jahre liefern unterschiedliche Zahlen, obwohl dieselbe Methode verwendet wird, wie bei jeder Unternehmensbilanz. Unterschiedliche Darstellungen derselben Bilanz sehen anders aus, beschreiben aber denselben Energiefluss. Abweichungen zeigen reale Änderungen oder Messunsicherheiten, keinen physikalischen Widerspruch.
Komisch, die Energiebilanzen muessen immer die Oberflächentemperatur beweisen mit dem Problem das auch mit der Gegenstrahlung hinzugekommen.
Daran scheitern aber alle!
Was sie vermischen sind zwei unterschiedliche Dinge: Bilanz und Modell.
Eine Energiebilanz beschreibt Energieflüsse und ist eine Abbildung dessen, was gemessen oder konsistent abgeleitet wurde. Die Kiehl-Trenberth-Grafik ist genau so eine Bilanz. Sie zeigt, wie Energie im Mittel durch das Erdsystem fließt, macht aber keine Aussage darüber, welche Temperatur sich einstellt.
Herr Kuck geht einen anderen Schritt: Er nimmt eine Energiebilanz und ergänzt sie um eigene Modellannahmen, um daraus Temperaturen zu berechnen. In dem Moment ist es keine Bilanz mehr, sondern ein Modell. Das ist legitim, aber es ist dann ein Rechenmodell mit Annahmen – kein Beweis durch die Bilanz selbst.
Man kann aus jeder Bilanz viele unterschiedliche Modelle bauen, je nachdem, welche Annahmen man hinzufügt. Deshalb kann eine Bilanz keine Temperatur beweisen, sondern nur die energetische Konsistenz eines Modells prüfen.
Wenn das so ist, dann kann eine Bilanz kein Modell prüfen.
Dann sollte man KT auch nicht ranziehen, um den Treibhauseffekt oder dessen Modell zu erklären. Wird aber gemacht.
Was sie eigentlich sagen ist, KT ist höchstens eine theoretische Energiebilanz ohne physikalische Aussagekraft. Dann stimmen wir sogar überein.
Da können weder KT was dafür noch ihre Bilanz. Sie ziehen doch auch meine Abschätzung zur 50 Pa Atmosphäre heran, um irgendetwas erklären.
Die KT Bilanz beruht auf Messungen und Berechnungen, ist also keine Theorie. Es ist das beste was wir haben und es fast die Arbeit von sehr vielen Naturwissenschaftlern zusammen. Ich selbst bin sicher nicht qualifiziert zu prüfen, ob die KT Bilanz richtig oder falsch ist. Trotzdem halte ich dies Bilanz für eine hervorragende naturwissenschaftliche Arbeit. Ich wundere mich oft wie abfällig und mit welcher Selbständigkeit manche hier im Forum darüber urteilen. Das kenne ich aus meinem Fachbereich nicht.
Die Kritik, das bei KT die Annahme von einer Emissionszahl von eins also eine theoretische Schwarzkörperstrahlung an der Oberfläche für eine gemittelte Oberflächentemperatur gemacht wird, ist gegeben und die Annahme ist falsch.
Die Energiebilanz stimmt daher gar nicht.
Wenn sie das nicht beurteilen können, OK.
Welches Modell haben sie für die Abschätzung der 100% CO2 Atmosphäre bei 0.05 kPa genommen?
Wie sieht die Energiebilanz dann aus?
Der Fehler ist für Ihr Problem nicht relevant. Die Auswirkungen ob die Emissionszahl auf 1 gesetzt wird, wenn sie in Wirklichkeit lokal zwischen 0.97 und 1 liegt, liegen quantitiv im Rahmen der Bestimmungsgenauigkeit der anderen Flussgrößen. Damit wird die Bilanz nicht falsch.
Wie Sie selbst nachrechnen, stimmt die Bilanz im Rahmen von Einzelfehlern von einigen W/m².
Und wieviele W/m2 soll die Erde zum Verglühen bringen?
Sie wissen, schon der angebliche Strahlungsantrieb vom CO2 geht in einer solchen Bilanz mit einer Ungenauigkeit von einigen W/m2 unter.
Herr Schulz
Hm, die Frage zeigt, dass Sie die Einheiten J, W und W/m² nicht beherrschen.
Überzeugen Sie mit Fakten, so ist es Unsinn.
Geben sie die Einheit für den Strahlungsantrieb von CO2 an bitte. Sie kennen die Fachliteratur?
Ist das KT Diagramm in W oder J?
Nein? Warum bringen sie diese hier ein?
Benutzen KT die falschen Einheit?
W/m² ist dafür die falsche Einheit
Was steht denn dran, Dummchen?
Ein Energiebilanzdiagramm zeigt übrigens keine Katastrophen an, Dummchen.
Wenn sie sich jetzt besser fühlen, KT benutzen W/m2 oder? Ist also falsch?
Der Strahlungsantrieb wird in W/m2 angegeben? Das ist auch falsch?
Herr Schulz,
Wenn Sie selbst die Tatsachen, mit denen Sie selbst schon argumentierten, in die Arena zum Zerfleischen durchs Wissenschaftsleugnen werfen, verlieren Sie Ihren Selbstrespekt. Ist Ihnen das wert?
Sorry, sie haben recht, ich hätte einen Wissenschaftsleugner wie sie nicht fragen sollen.
Offenbar liegen bei Ihnen die Nerven blank und Sie haben das Gefühl, nur noch von Ihrem innersten Verteidigungsring aus die subjektive Gefahr der Bedrohung Ihrer geistigen Konstitution durch wissenschaftliche Erkenntnisse durch Selbstverleugnung und Autosuggestion abwehren zu können.
Machen Sie mal Pause und gewinnen Sie Abstand vom Thema! Das ist so nicht gesund.
Verzeihung, aber sie meinten ich werfe Tatsachen in die Arena der
Das in dem Moment, wo ich mich mit ihnen auseinandergesetzt haben.
Da standen sie in der Arena, nein?
Das zerfleischen von Argumenten bedienen sie in ihrer polemischen Art recht gut!
Guter Punkt, und selbst?
Guter Punkt, von Ihnen Pause machen.
Diese Assoziation meine ich eben. Mehr als eine subjektive Einbildung ist es nicht.
Die Auseinandersetzung mit den intellektuell anspruchsvollen Argumenten, die die Naturwissenschaften (hier die Klimaforschung) bieten, überfordert Leute wie Sie. Aber gleichzeitig fürchten Leute wie Sie den Einfluss der Ergebnisse der Klimaforschung auf die Gesellschaft und Politik.
In Ermangelung an Fakten und validen Argumenten, die den Erkenntnisse der Klimaforschung widersprächen, wählen Gegner der Klimaforschung lieber einen anderen Weg und versuchen, die Klimaforschung mit Hinterlist vom Pöbel unterstützt in einer Arena zu zerfleischen. Das ist natürlich nur Wunschdenken. Zum Glück lässt unser Staat eine solche Lynchordnung nicht zu, Wissenschaft und Forschung werden ja bei uns geschützt und gefördert.
Genau richtig. Ich würde das noch ausbauen.
Ob in einer global gemittelten Energiebilanz die Emissivität mit 1 oder mit einem realistischeren Wert knapp darunter angesetzt wird, liegt quantitativ innerhalb der Unsicherheiten der übrigen Flussgrößen. Dadurch wird die Bilanz nicht falsch, sondern lediglich vereinfacht.
Ziel und Zweck der Kiehl-Trenberth-Bilanz ist es, die global gemittelten Energieflüsse zwischen Sonne, Atmosphäre, Oberfläche und Weltraum konsistent darzustellen und sichtbar zu machen, ob das Erdsystem im Mittel Energie gewinnt oder verliert. Sie dient der Einordnung und Orientierung, nicht der experimentellen Prüfung, nicht der Bestimmung von CO2-Wirkungen und nicht der Analyse von Feedbackstärken.
Da viele der dargestellten Flüsse selbst mit erheblichen Unsicherheiten behaftet sind, kann die Bilanz nur zeigen, wo die Energieflüsse liegen und wie sie zueinander stehen, genau darin liegt ihr Wert, aber auch ihre Grenze.
Kritik, die genau diese Grenze ignoriert oder daraus einen physikalischen Fehler konstruiert, greift deshalb zu kurz.
Wer aus ihr Beweise ableiten oder Wirkungsfragen entscheiden will, verfehlt ebenfalls ihren Zweck.
Oder einfach nur falsch?
was wäre denn, wenn die gemittelte Abstrahlung nur 380 W/m2 wäre? Wie sieht die Bilanz dann richtig aus?
Und mit der falschen Angabe der Abstrahlung an der Oberfläche, oder der unbestimmten Angabe der Rückstrahlung kann man 0.9 W/m2 definitiv feststellen, obwohl die Rückstrahlung nur mit +-9 W/m2 Genauigkeit gegeben ist?
Ja sehr grenzwertig diese Bilanz. Wozu taugt sie wirklich?
Ich konstruiere keinen physikalischen Fehler, er ist gegeben. Einen natürlichen Stoff mit Emissionszahl 1 gibt es nicht.
Die in der Kiehl-Trenberth-Bilanz verwendeten Annahmen sind explizite Näherungen. Sie werden nicht als exakte Stoff- oder Prozesseigenschaften ausgegeben, sondern als effektive, global gemittelte Größen, die eine konsistente Energiebuchhaltung ermöglichen sollen.
Eine Näherung ist nicht physikalisch falsch, solange sie
Genau das ist hier der Fall. Kiehl und Trenberth behaupten an keiner Stelle, dass reale Oberflächen oder Atmosphärenschichten eine Emissionszahl von exakt 1 besitzen. Die verwendete Emissivität ist eine modelltechnische Vereinfachung, keine Aussage über reale Materialien. Sie dient dazu, Strahlungsflüsse global und zeitlich integriert vergleichbar darzustellen.
Der physikalische Fehler entsteht daher nicht in der Bilanz selbst, sondern erst dann, wenn diese Näherung im Nachhinein als reale Stoffeigenschaft oder als kausaler Mechanismus interpretiert wird. Das ist eine Fehlanwendung durch den Leser, nicht ein Versäumnis der Autoren.
Man kann die Angemessenheit der Näherung diskutieren – etwa im Hinblick auf spektrale, räumliche oder zeitliche Auflösung. Man kann sie kritisieren, verfeinern oder durch andere Darstellungen ersetzen.
Was man ihr jedoch nicht vorwerfen kann, ist ein physikalischer Kategorienfehler, solange sie korrekt als das behandelt wird, was sie ist: eine vereinfachte, explizit deklarierte Näherung zur globalen Energiebilanzierung.
Kurz gesagt:
Eine saubere Näherung ist keine falsche Physik – falsch wird sie erst durch falsche Interpretation.
Schon etwas bemerkenswert: Sie verwenden in Ihrer Argumentation häufig das 50 Pa Modell sowie meine grobe Abschätzung, obwohl beides ausdrücklich nicht für die irdische Atmosphäre gedacht war. Darauf habe ich sogar explizit hingewiesen.
Ein 50 Pa Szenario beschreibt ein völlig anderes physikalisches Regime als eine 1 bar N2/O2 Atmosphäre mit Wasserdampf, Wolken und Konvektion. Daraus Schlüsse für reale Erdverhältnisse zu ziehen, ist physikalisch nicht zulässig.
Eine Näherung ist nicht falsch, solange ihr Gültigkeitsbereich klar benannt wird. Falsch wird sie erst, wenn man sie außerhalb dieses Bereichs als Argument verwendet. Genau das geschieht bei Ihrer Verwendung des 50 Pa Beispiels – nicht jedoch beim KT Diagramm.
Herr Heß,
wie sieht denn die Bilanz aus, wenn sie eine realistische Emmisionszahl an der Oberfläche annehmen, und mit 380 W/m2 rechnen, und es kommen trotzdem 333 W/m3 aus der Atmosphäre?
Stimmt dann die Bilanz noch? Welche Zahl in dieser Bilanz ist nicht aus Messungen und Rechnungen abgeleitet? Agiert dann diese Näherung an der Oberfläche nicht vielleicht als Bilanzfälschungswert? Finden sie es nicht komisch, das 1997 die Gegenstrahlung mit 324 W/m2 angegeben wurde? Und in dem Papier, das ich verlinkt habe mit 342 W/m2?
Plus minus 9 W/m2. Zeugt nicht von einer guten Näherung, vor allem nicht, wenn man einen Bodenwaermestrom von 0.9W/m2 angeben kann.
Wenn die Bilanzen alle aufgehen, aber unterschiedliche Werte zeigen, welchen Wert hat die Bilanz noch mal?
In der Naturwissenschaft zum Klimasystem Erde ist die KT-Bilanz ein wichtiger diagnostischer Baustein. Ihre Funktion liegt in der Konsistenzprüfung des globalen Energiehaushalts. Dass dieser methodische Stellenwert außerhalb der Naturwissenschaft nicht immer gewürdigt wird, verstehe ich nicht. Deshalb kann ich ihre Frage nicht beantworten. Warum ich sie gut finde habe ich ja geschrieben.
Naturwissenschaftlich gesehen verstehe ich ihre Anmerkungen nicht.
In komplexen natürlichen Systemen sind exakte Zahlen die Ausnahme, nicht die Regel. Qualitativ verstehen wi manches, quantitativ wird es schnell wacklig, weil Nichtlinearitäten, Rückkopplungen und offene Randbedingungen jede Zahl modellabhängig machen. Zahlen sind hier keine Naturtatsachen, sondern kondensierte Annahmen.
Genau deshalb ist das KT-Diagramm stark. Nicht weil die Zahlen „stimmen“ müssten oder weil damit etwas bewiesen wäre, sondern weil es Jahrzehnte an Messungen, Experimenten, Satellitendaten und Rechnungen in einer konsistenten Energiebilanz zusammenzieht. Die Werte wird man bei neuen Erkenntnissen ändern, die Struktur vermutlich nicht. Der Gewinn liegt darin, dass das System überhaupt schlüssig darstellbar ist, nicht in der letzten Nachkommastelle.
Vermutlich schätzen das vor allem Leute, die selbst experimentell gearbeitet haben. Wer weiß, wie schwierig reale Messungen sind, liest so eine Bilanz vielleicht nicht als Dogma, sondern als ehrliche Verdichtung kollektiver Erfahrung.
Ich bin ja jetzt auch nicht gerade ein Freund der überinterpretation von Klimamodellen, aber eben auch kein Freund davon Beobachtungen, Messungen, Experimente Reanalysen, Berechnungen die in die KT Analyse einfließen aufgrund der Kritik an angeblich unzulänglichen Näherungen zu ignorieren.
Wenn Sie also mit diesen Anmerkungen naturwissenschaftlich überzeugen wollen, wird das wohl bei Naturwissenschaftlern nicht gelingen.
So ist es. Man sieht die Entwicklung ja gut an der Entwicklung der Energiebilanzen der vergangenen Jahrzehnte. Das Thema und die Energieflüsse waren stets dieselben. D.h. grundsätzlichcwar qualitativ klar, welche Energieflüsse global wesentlich sind. Die Werte diese Flüsse, die eben nicht nur auf Theorie und grober Beobachtung beruhen, auch nicht aus einem Modell oder einer Theorie folgen, sondern empirisch ermittelt werden müssen und ein globales Netzwerk von jahrlangen Beobachtungen erforderten, streuten anfangs mehr als heutige „updates“. Vor hundert Jahren fand sich ein Albedowert von 0,4 in der Literatur, die relativen Prozentangaben waren unsicher, und durch diedamals auch noch unsicherer Bestimmung der Solarkonstante (rein terrestrisch) war auch ihre Unrechnung in absolute Flüsse nochmal unsicherer.
Dennoch war damals klar, dass der Treibhauseffekt existiert, die Gegenstrahlung wurde ja von Angström, Langley et al. gemessen. Und damit war klar, dass ins All weniger abgestrahlt wird als vom Boden nach oben herausgeht. Der Boden also wärmer war als er ohne Treibhausgase wäre. Die grundsätzlichen Teile der Energiebilanz waren bekannt und ihre Größenordnungen quantifiziert. Man könnte diese Übung sogar mit einer Schulklasse machen.
Günter Heß 30. Januar 2026 13:06
Als Herr Heinemann Sie mal gefragt hat, wie Sie denn reagieren würden, wenn sich jemand aus Ihrem Team so verhalten würde, war dieses Verhalten kein Problem. Warum jetzt also diese Verwunderung?
Ein Problem ist das für mich nicht, trotzdem bin ich verwundert. In meinen Teams wäre das allerdings weiterhin kein Problem. Hier habe ich das jetzt genutzt, um etwas über die KT – Bilanz zu lernen. Nachdem ich jetzt verstanden habe wo die Grenze der KT Bilanz ist, verstehe ich nicht warum andere Ingenieure oder Naturwissenschaftler das nicht Nachvollziehen können. Und warum so verbissen versucht wird sie wegzudiskutieren. Deshalb habe ich meine Verwunderung ausgedrückt. Es liegt ja vermutlich an meinem Diskussionsstil.
Herr Schulz,
Nicht komplett. Die Bilanz des Modells sollte die wirkliche Bilanz reproduzieren, damit das Modell wirklichkeitsgetreu ist.
Es wurde schon öfter erklärt, dass Energiebilanzen wie KT zeigen, dass ein Treibhauseffekt existieren muss.
Wie der im Detail wirkt, erklärt die Bilanz alleine nicht.
Dafür muss man Atmosphärenphysik betreiben.
Nach dem vorher Gesagtem, ist diese Aussage also falsch.
Darf ich dann noch mal fragen, an welchen Werten sie in der Bilanz den Treibhauseffekt ablesen? Und welche genaue Definition ergibt sich dann für den Treibhauseffekt?
Und ist es richtig zu sagen, das man in der Bilanz nicht die Ursache für den Treibhauseffekt finden kann?
Und da braucht man dann ein physikalisch fundiertes Model? Kann zum Beispiel die Standardatmosphäre diese Bilanz erklären?
Die KT Bilanz ist kein Atmosphärenmodel. Meine Aussage soll falsch sein? Oder versuchen sie die Schlussfolgerung wegzupolemisieren?
„Schrödinger“ lässt grüßen !
Das hatten wir bereits unendlich oft: der Unterschied zwischen Abstrahlung des Bodens (ca. 390 W/m²) und ins All (ca. 240 W/m²) ist sigifikant und die Differenz von ca. 150 W/m² bestreiten auch Sie nicht.
Ich kann rechnen. Aber 390 W/m2 sind falsch, oder?
Sie wissen Emissionszahl 1!
Die 240 W/m2 werden genau wo abgestrahlt? Höhe und Druck und Temperatur bitte mit angeben, auch welche Gase abstrahlen. Vielleicht haben sie ja eine Luftfeuchtigkeit die als Bedingung gilt!
Dummchen, deswegen schrieb ich ja auch „ca.“.
mit 1 kommt KT aber auf 396 W/m2, oder? Also im Rahmen unserer Relevanz auf den im wesentlichen gleichen Wert wie 390 W/m2.
Denn 396 wie 390 oder auch 380 sind alle größer als die 240, die ins All gehen. Und das ist das, was relevant ist.
Interessiert nicht, die 240 W/m2 gehen ins All und 390 (+/-) W/m2 kommen aus dem Boden, macht 150 W/m2 (+/-) Differenz. Diesem Unterschied haben Sie sich zu widmen statt davon abzulenken! Um nichts anderes, kapiert?
Eigentlich nicht.
Sagen wir mal auch Herr Hess hat noch nicht alles gesehen.
Gähn, das ist die billige Art, die Welt zu „erklären“.
Und trotzdem zu 100% richtig. Sie, Herr Heinemann haben für ihr Geschreibsel, auch wenn es physikalisch anfangs noch so logisch aussieht, weiterhin keinerlei Beweise.
Deshalb sind Sie ein typischer Vertreter der CO2-Klimalügenkirche
Herr Kowatsch, er einfachste Wissenschaftlersleugner leugnet einfach die Existenz des Wissens und stellt sich dumm.
Nö, Heinemann, DAS ist ist wohl IHRE Einkommensquelle …..
Da kann gut sein. Wenn Sie also nicht alles bis ins Detail verstehen können, hilft es Ihnen also, sich an Verschwörungstheorien zu klammern.
Tommy, ich habe mit Simulationen Millionen gemacht und weiß was diese berechnen und warum sie dieses berechnen. Glaube mir, eine Simulation 6-stellig zu verkaufen ist schwerer als eine zu basteln. Dagegen sind die Simulationen, auf denen du mit göttlichen Glauben schaust, Legobausteine in der Krabbelgruppe. Da kann ich mich nur totlachen über Naivlinge, die Simulationen mit der Schöpfung gleichsetzen.
Was wollen Sie jetzt damit sagen? Ihr Argumente sind logisch nicht mit dem Thema hier verknüpft.
Wollen, können oder dürfen SIE den Peter nicht verstehen???
Naja,
Jedenfalls hier
https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/03/ipcc_far_wg_I_spm.pdf
Kann man lesen, welche Basis seitens des IPCC eingenommen wird, um einen „Treibhauseffekt“ aus dem Vorkommen von „Treibhausgasen“ auf dem Planeten „Erde“ zu manifestieren.
Wasserdampf soll dabei den größten Beitrag zu einem „Treibhauseffekt“ von etwa 33⁰C leisten.
Auch wird ein Vergleich gezogen zwischen den Planeten „Venus“ und „Erde“, wobei die Oberflächentemperaturen jeweils auf den „Treibhauseffekt“ passend zurückgeführt werden. Leider wird dabei ausgeklammert, oder vergessen, oder nicht berücksichtigt, dass Planet Erde ein „Wasserplanet“ ist!
Also ein ungeheueres Potential hat um das „Treibhausgas“ Wasserdampf in der Atmosphäre anzureichern. Dies durch – gemäß IPCC Sagen- für „Treibhausgase“ übliches „Selbstverstärken“, so, dass mit dem Vorkommen des „Treibhausgases“ die Temperatur dessen und der Atmosphäre steigt, was im Falle des Wasserdampfes dann ja wiederum zu mehr Wasserdampf mit wiederum höherer Temperatur führen würde.
WOMIT bereits die erste Frage zu des IPCC Ansinnen zu klären wäre:
Weshalb eben nicht der Planet Erde eine nahezu reine, aus Wasserdampf bestehende Atmosphäre hat, obwohl der Wasserdampf ein „Treibhausgas“ gemäß IPCC-SAGEN ist und die OZEANE ein schier „unbegrenztes“ Vorkommen für diesen böten.
Eine einfache Antwort scheint schlichtweg:
Die seitens der Sonne kommende Strahlung, welche hauptsächlich die Quelle der seitens der „Erdoberfläche“ kommenden infrarot Strahlung ist, welche das oder die „Treibhausgase“ erwärmen, reicht in dessen Leistung nicht aus um das „Selbstverstärken“ angetrieben aus der infrarot Strahlung der „Erdoberfläche“ zu manifestieren.
Nochdazu vermindert in der Atmosphäre befindlicher Wasserdampf die seitens der Sonne kommende Strahlung auf deren Weg der Durchdringstiefe durch die Atmosphäre. Was die „Menge“ der daraus seitens der „Erdoberfläche“ ausgesandten infrarot-Strahlung wohl doch vermindert, und so das Potential der „Erdoberfläche“, also genügend Energie je Zeiteinheit zum Erwärmen der Atmosphäre zu haben verringert.
Eine „Selbstverstärken“ scheint damit für in der Atmosphäre befindlichen Wasserdampf nicht gegeben zu sein. Im Gegenteil, denn mit dessen Entstehung aus der „Erdoberfläche“ wird Wärme von der „Erdoberfläche“ abgeführt. Das „Treibhausgas“ Wasserdampf vermindert also noch die Temperatur der „Erdoberfläche“.
Auch ein Vergleich von Temperaturen in der Wüste Sahara mit wenig Wasserdampf und äquatorial in Regenwald mit viel Wasserdampf bei geringerer bzw. höherer Durchdringungstiefe bestätigt dies!
Diese Vorgänge scheinen global betrachtet im „Eingeschwungenen Zustand“ zu sein. Und nur eine Änderung des Eintrag an Sonneneinstrahlung auf die „Erdoberfläche“ vermag hier Änderungen hervor zu rufen.
Woher soll da die Leistung kommen um einzig dem „Treibhausgas“ CO2 aus dessen geringen Vorkommen eine Erwärmungswirkung zuschreiben zu können?
Ihre Vorstellung ist falsch. Treibhausgase führen nicht zu einer „Selbstverstärkung“.
Es ist vielmehr so, dass die bodennahe Gleichgewichtstemperatur der Erde, die sich einstellt, damit Energiebilanz der Erde (zur Umgebung Weltall) ausgeglichen ist, mit zunehmender Treibhausgasmenge steigt. Insbesondere ist die bodennahe Temperatur also mit Treibhausgasen in der Atmosphäre höher als ohne. Diesen Effekt nennt man Treibhauseffekt.
Es gibt also keine „Selbstverstärkung“. Die Vorstellung ist falsch, es gäbe in einer Treibhausatmosphäre eine „verstärkte“ Temperatur durch Treibhausgasen und eine „unverstärkte“ Temperatur, denn letztere existiert dort gar nicht.
Es gibt bei gegebenen Randbedingungen (Treibhausgasmenge, Albedo etc) nur den einen Gleichgewichtstemperaturzustand und nicht – wie Sie sich vorstellen- , eine „unverstärkte“ Temperatur, die durch Treibhausgase „verstärkt“ würde.
In dieser klimaesotherischen Idee, hat die Gleichgewichtstemperatur der Erde ein Bewusstsein? Woher wissen die „Treibhausgase“ unten, was die „Treibhausgase“ Oben so machen?
Benutzen sie gar die nicht IR aktiven Gase als Informationsmedium?
Sie erfinden den Begriff der „unverstärkte“ Temperatur nach dem sie den Begriff „verstärkte“ Temperatur aus der Luft gegriffen haben, und schliessen dann , das die erstere gar nicht existiert!
Bitte erklaren sie die „verstärkte“ Temperatur .
Bitte geben sie die Randbedingungen mit Werten an.
Herr Heinemann! Zunächst,
Ihrerseits Zitat meines Satzes ist nicht vollständig!
Es fehlen erörternde und vervollständigende Satzteile, die für die Satzaussage zu meinerseits benannten „Selbstverstärkung“ unentbehrlich sind!
Zum Verständnis der „Selbstverstärkung“ ist es angebracht die verlinkte, seitens des IPCC verfasste „Policymakers Summary“
https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/03/ipcc_far_wg_I_spm.pdf
zu lesen und zu verstehen.
Im wesentlichen geben -nach Ihrer Anfrage- meinerseits aus der „Policymakers Summary“ angeführte Texte Auskunft über das Ansinnen seitens des IPCC zum „Treibhauseffekt“ und wie dort angeführt dessen Verstärkung, die mit steigen der Konzentration der Treibhausgase einhergehen soll.
Siehe meine Kommentare:
:::::
Desweiteren:
Bestätigen Sie mit Ihrer Ausführung:
Dass Sie mit den Angaben seitens des IPCC zu einem „Treibhauseffekt“ nicht konform gehen!, richtig?
nein, nach IPCC, die Wissenschaft allgemein und ich gehen davon aus, dass das Treibhausgas Wasserdampf eine „Selbstverstärkung“ des Treibhauseffektes verursachen kann. Auf die Treibhausgase, deren Atmosphärengehalt sich nicht (signifikant) mit der Temperatur der bodennahen Schichten vergrößert, trifft der „Selbstverstärkungs-Effekt“ nicht zu.
Ich dachte (ob irrtümlich oder nicht, müssen Sie mir erklären), dass Sie davon ausgehen, dass die Wissenschaft davon ausginge, dass der Treibhauseffekt als Ganzes ein Selbstverstärkungseffekt sei.
Also zur Klärung: Die Annahme, die Wissenschaft ginge davon aus, dass der Treibhauseffekt als Ganzes ein Selbstverstärkungseffekt sei, ist falsch.
Bestätigen Sie das oder nicht?
Sie sagen:
Dann sagen sie:
Wollen sie demnach behaupten, das ohne CO2 Wasserdampf keinen Treibhauseffekt erzeugt, oder das schon ein Treibhauseffekt da sein muss, den dann der Wasserdampf „verstaerken“ kann?
Wie wirkt denn zum Beispiel CO2 anders als Wasserdampf?
Ja, denn bei -18°C ist der Dampfdruck von Wassereis doch gering, die Luft wäre ziemlich trocken.
CO2 hat einen niedrigeren Siedepunkt als Wasser.
Wie Herr Ketterer sagte, man sollte sich das Phasendiagram ansehen. Die Luft waere nicht unbedingt trocken, aber es wuerde kein fluessiges Wasser geben. Sie koennen sich da auf Herrn Ketterer bzw das Phasendiagram verlassen. Mir glauben sie eh nicht.
Ah ja, also der Siedepunkt hat einen direkten Einfluss auf den Treibhauseffekt? Bitte erklaeren sie!
Darauf bezog ich mich offensichtlich. Also tun Sie es.
Ich dachte eher sie sollten es tun, weil sie von trockener Luft sprachen…
Schrieb ich so nicht.
Sie sind armseelig, wenn Sie offenbar Ihren Trieb nicht im Griff haben, sich durch Fälschung eine eigene Realität schaffen zu müssen.
Ich schrieb genau dies: Ja, denn bei -18°C ist der Dampfdruck von Wassereis doch gering, die Luft wäre ziemlich trocken.
Ziemlich trocken heißt nicht trocken, sondern trockener als in den meisten Fällen.
Ich
Sie
Was sie schrieben
Was sie jetzt sagen
Wie bestellen sie ihren Rotwein?
Mit Weinen kennen Sie sich also auch nicht aus, wenn Sie meinen, trockene Weine seien alle gleich trocken.
Die Adjektive trocken und feucht bezeichnen einen relativen Unterschied in einem Zustand, der physikalisch kontinuierlich veränderlich ist.
Wenn auf Wäschetrocknern „schranktrocken“ steht heißt das nicht, dass die Wäsche in diesem Zustand kein Wasser mehr enthält. Sie ist dann nur trockener als vorher.
Rein vom Verstand her müssten Sie das begreifen, wenn da nicht Ihr Frust wäre.
Ist schon klar das sie sich mit Weinen auskennen. Merkt man!
Und wie sie ihr Fachwissen auf die Physik übertragen ist kontinuierlich veränderliche Polemik!
Machen Sie sich nützlich und antworten Sie, ob Sie den Punkt zur Temperaturabhängigkeit des Dampfdrucks jetzt verstanden haben statt abseitig polemisch fortzufahren.
Gabs da bei Ihnen Klärungsbedarf?
Aber im Ernst, habe ich sofort verstanden als sie gesagt haben:
Sie hatten nur die Temperaturangabe vergessen….
Die hätte die Dummheit auch nicht geändert.
Wie sie meinen!
Ach, einen Wäschetrockner können Sie bedienen? Oder haben Sie vorher jemanden gefragt?
Woher wollen sie wissen, das Herr Heinemann einen Wäschetrockner bedienen kann? Sehe ich nicht so, selbst die Erklärung ist unlogisch.
Herr Schulz, ist der Herr Tengler Ihr Mann fürs Grobe und fragen Sie ihn um Unterstützung, wenn Sie es alleine nicht schaffen, die Diskussion zum intellektuellen Absturz zu bringen?
Intellektueller Absturz?
So wie:
Bei genauerer Betrachtung muß ich Ihnen recht geben 😉 .
Sehr gut Herr Heinemann,
wir ergänzen uns!
Da ja wohl CO2 gegenüber Wasserdampf vornehmlich in der Atmosphäre war, hat es durch dessen, wohl aus dessen hohen Konzentration -gemäß IPCC dann auch „enhanced“- also „besser geht nicht“ TREIBHAUSEFFEKT dafür gesorgt, dass Wasserdampf aus Wassereis „erschmolzen“ wurde. Ganz klar zunächst durch Sublimation.
Womit ja wohl dann, weil es auch ein „Treibhausgas“ ist, also zusammen mit dem Wasserdampf die Temperatur der Atmosphäre des Planeten Erde „enhance“, also „verstärkt“ angehoben wurde.
Glücklicher Weise wohl soweit, bis das Treibhausgas Wasserdampf wusste, dass es seinen Job als „Wärmegeber“ einstellen konnte, weil ja eine „habitable“, also eine bewohnbare, vorindustrielle Biosphäre geschaffen war, in der doch leider -jetzt wieder-, gemäß IPCC-Physik das CO2 die Überhand gewinnt und die Bioshäre „weiter“ erwärmen will.
Denn:
Sonneneinstrahlung, doch eigentlich einen Abkühlen von Gasen bis zur Bildung des Planeten Erde aus deren Entstehungsgeschehen lassen Sie außen vor.
Ich muss schon sagen: das ist eine sehr „wissenschafliche“ Herangehensweise!
In welchem „Lehrbuch“ haben Sie das denn gelesen??
Und nicht, dass Sie jetzt „Mickey Mouse“, „Fix und Foxi“ oder „Donald Duck“ angeben!
Oder ist das womöglich seitens des IPCC entsprechend beschrieben?
Leider fehlt ja Ihre Quellangabe dazu!
DA KANN ICH NUR SAGEN:
Glücklicher Weise leben wir Menschen, gemäß meiner „Theorie“ auf einem „Wasserplaneten“.
Die Erdgeschichte des Treibhauseffekts ist komplizierter.
Es ging nicht naiv biblisch los mit „im Anfang war das CO2“ 😃
Herr Heinemann, zu
tätigt die „Wissenschaft“ seitens des IPCC bereits im „Executive Summary“ des „Policymakers Summary“ auf Seite XI, hier:
https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/03/ipcc_far_wg_I_spm.pdf
die Aussage über die derenseits Sicherheit besteht:
Was also übersetzt bedeutet:
„Das hauptsächliche Treibhausgas Wasserdampf nimmt zu mit dem Wirken des globalen Erwärmens und verstärkt es weiter.“
Was ja aber aus einfachsten Beobachtungen wohl nicht der Fall ist!
Denn mit einem „weiter verstärken“ des globalen Erwärmens nähme ja dann gemäß ebendieses Schreibens der Wasserdampf zu, was wiederum gemäß dieses Schreibens das globale Erwärmen erweitert.
Also wird ein „runway effekt“ postuliert, der aber wohlweislich in der Atmosphäre nicht stattfindet.
Zusätzlich heißt es:
Was übersetzt bedeutet:
„Natürlich vorkommende Treibhausgase halten die Erde(also den Planeten“Erde“) für ein Bewohnen warm genug. Mit Zunehmen deren Konzentrationen und mit dem hinzufügen neuer Treibhausgase, wie Chloroflourocarbons (CFCs), ist die Menschheit in der Lage die „global-mittlere jährliche durchschnittliche Oberflächenlufttemperatur“(einfacherweise die „Global Temperatur“ genannt) anzuheben, auch wenn wir unsicher sind über die Rate mit der das geschieht. Streng genommen ist dies ein verbesserter Treibhauseffekt – über dem durch natürlich vorkommende Treibhausgase hinaus.“
:
Jedenfalls soll also aus menschlichem Zutun ein verbesserter, über dem natürlich vorkommenden Treibhauseffekt stattfinden, der mit Zunahme der Konzentration an Treibhausgasen einhergeht.
Soweit also zur Wissenschaft seitens des IPCC.
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Doch jedenfalls geben die Wissenschaftler „Wijngaardener“ und „Happer“ klar und eindeutig dazu Auskunft: Diese berechnen, zu idealen Bedingungen
(
)
für 800ppm CO2 einen Anstieg der Temperatur der Atmosphäre gegenüber deren Temperatur bei etwa 400ppm CO2, hier:
https://arxiv.org/pdf/2006.03098
, wobei das „radiativ forcing“ bei 800ppm CO2 größer angenommen ist als bei 400ppm CO2:
Dies jedoch bei unveränderter Konzentration der übrigen „Treibhausgase“
Daher bliebe also noch zu berücksichtigen, inwiefern der Konzentrationsanstieg des Wasserdampf aus Temperaturzunahme seitens des CO2 die Auswirkungen des „radiativ forcing“ wiederum in der Temperaturentwicklung schmälert.
Schmälert deswegen, weil mit dem Konzentrationsanstieg des Wasserdampf ebendafür Energie aus der iR-Aktivität der CO2 Moleküle einzusetzen ist. Was ich ja Ihnen am
26. Januar 2026 21:54
…und Herrn Heß am
26. Januar 2026 19:38 hier im blog bereits mitgeteilt habe.
Auch zeigen „Wijngaardener“ und „Happer“ auf Seite 13 in: „Figure 4“ die in Höhe der Mesopause -aus deren Berechnungen basierend- sichtbare, und klar: verringerte Strahlungsleistung seitens der Oberfläche:
Also das, was an Strahlungsleistung aus der Oberfläche in der Atmosphäre seitens der Treibhausgase „verbraten“ wird. Zum CO2 wie gesagt bei den verschiedenen Konzentrationen von 400ppm und 800ppm.
WOMIT KLAR SEIN SOLLTE, DASS EIN SEITENS DES IPCC ANGEGEBENES „SELBSTVERSTÄRKEN“ AUS DEM WIKRKEN DES TREIBHAUSGASES CO2 NICHT GEGEBEN IST. WOHL ABER EIN ANSTIEG(WENN AUCH IN HOMÖOPATHISCHEN GRÖßEN) DER TEMPERATUR DER ATMOSPHÄRE, DIES JEDOCH GANZ KLAR AUF KOSTEN DER TEMPERATUR DER OBERFLÄCHE DES PLANETEN ERDE: VORNEHMLICH VON „LANDOBERFLÄCHE“. LEDIGLICH, WEIL DER PROZESS „WASSER AUS SONNENEINSTRAHLUNG VERDUNSTEN“ IN SICH ABGESCHLOSSEN IST UND EIN „MEHR“ AN VERDUNSTUNG WIEDERUM DER OBERFLÄCHE ENERGIE ENTZIEHT.
„WASSERPLANET“ eben!
Daher ganz klar:
TREIBHAUSGASE KÜHLEN DIE OBERFLÄCHE DES PLANETEN ERDE!
Wenn der IPCC einen runaway Treibhauseffekt meint, wäre dieser auch so beschrieben. Wird er aber im IPCC-Zitat offensichtlich nicht. Er wird von Ihnen lediglich so „hineininterpretiert“.
Die These stammt von Ihnen, nicht vom IPCC.
Na Herr Heinemann,
dann übersetzen sie mal bitte die Angabe des IPCC
ins Deutsche.
Und erklären Sie dann was passiert wenn „global warming“ weiter verstärkt wird.
Glücklicherweise ist es ja nur ein Satz. Und auch ohne viel Spielraum für Interpretationen.
Nur zu! Ich bin gespannt!
Und da Sie offensichtlich zur weiteren Ausführung des IPCC, über den verbesserten „Treibhauseffekt“, nämlich der Zunahme der „global Temperatur“ aus steigen der Konzentration an Treibhausgasen nichts zu sagen haben, ist das für Sie wohl so in Ordnung!
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Und zu meinem Schreiben zu Herrn Wijngaardeners und Herrn Happers Ausarbeitung haben Sie auch nichts zu sagen, sodass Sie wohl akzeptieren, dass von einer wenn überhaupt messbar also sehr geringen Erwärmung der Atmosphäre durch Zunahme der Konzentration von Treibhausgasen ausgegangen werden kann; und anerkennen damit wohl auch hier
https://climateataglance.com/carbon-dioxide-saturation-in-the-atmosphere/
aufgezeigte Zusammenhänge, dass mit fortschreiten der Konzentration des Treibhausgases CO2 von derzeit etwa 400 ppm auf 800ppm in der Atmosphäre keine signifikante Erwärmung einhergeht, wie folgendes Diagramm zeigt:
Übersetzt: Das wichtigste Treibhausgas, Wasserdampf, wird als Reaktion auf die globale Erwärmung zunehmen und diese weiter verstärken.
Das bedeutet: wenn aus reiner CO2 Erhöhung um X das Ergebnis Y wird, dass mit der Verstärkung das Ergebnis Y1 wird, sobei Y1 > Y gilt.
Das ist kein Glück, sondern zu wenig, wenn es Unklarheiten hinterläßt.
Eben und deswegen interpretiert man nicht, sondern guckt in der Fachliteratur nach, wie es GENAU ist.
Sehr geehrter Herr Heinemann,
Ich danke Ihnen sehr für Ihre Übersetzung!
… noch dazu für Ihren Tipp!
Sodass ich davon ausgehe, dass Ihr Wissen aus der Fachliteratur in die Übersetzung eingeflossen ist.
::::::::::::
Doch bevor ich mich der Fachliteratur dazu widme, sind zu meinem physikalischen Verständnis noch Fragen zu nun von Ihnen GENAU genannten Zusammenhängen. ICH FOLGERE MAL: Aus Zustand „vorindustriell“. Sie, also die Fachliteratur sagt
:::::::::::
Wasserdampf nimmt mit globaler Erwärmung zu.
Lediglich aus einer Erhöhung des CO2 um X erfolgt die globale Erwärmung :Y: Womit eine Zunahme des Wasserdampf einhergeht, der die globale Erwärmung zu :Y1: verstärkt, sodass Y1 > Y gilt.
::::::::::::::
KORREKT???
DAMIT WIRD GANZ KLAR LEDIGLICH CO2 ALS URSACHE FÜR GLOBAL WARMING MANIFESTIERT.
Demgemäß
:Wasserdampf nimmt also zu und verstärkt die globale Erwärmung: einzig und alleine aus dem Wirken von CO2.
Demgegenüber ist jedoch dann ganz klar festgestellt:
Nur jeweils oberflächennahes CO2, insbesondere über Wasseroberflächen vermag zum Treibhauseffekt beitragen!
Änderungen der direkten Sonneneinstrahlung auf Wasseroberflächen, welche ja nunmal auch die Konzentration des Wasserdampf in der Atmosphäre beeinflussen, werden vollständig ausgeklammert.
Welcher Vorgang also erzeugt mehr Wasserdampf direkten Sonneneinstrahlung oder aus CO2 Wirkens erwärmte Luft?
Wie wird eine eigentliche physikalische Eigenschaft aus Wasserdampf, nämlich die mit seiner Entstehung einhergehende Kühlung berücksichtigt?
Dies vor dem Hintergrund, dass Wasserdampf das wichtigste Treibhausgas ist.
Wenn das mal keine Verwirrung stiftet!
… und alle weiteren LLGG natürlich
LLGG (wie CO2).
Wieso das????
Welche Änderung meinen Sie? Die Verlängerung der Sonnenscheindauer? Die hat natürlich auch einen Effekt.
Das müssen Sie ein Klimamodell fragen, welches beides implementiert hat.
Das ist in jedem heutigen grid-Klimamodell drin, ist schließlich ein wichtiger meteorologischer Vorgang, der viel Energie umsetzt.
Nein, keine Verwirrung. Das sind ja grundlegende meteorologische Vorgänge, die selbstverständlich in Grid-Klimamodellen wie auch Wettervorhersagemodellen von heute implementiert sind.
Herr Heinemann,
zu Ihrer Frage „Wieso das????“ zu:
:
Weil dann direkt genügend Wasser zu dessen Verdampfen aus „Y“-Grunde, also aus angehobener Temperatur bereitsteht um „Treibhauseffekt“ zu erzeugen.
Ansonsten, also ohne genügend Wasser in unmittelbarer Nähe: also zb in der Wüste Sahara, oder Death Valley geht ja aus „Y“-Grunde lediglich nur ein Erwärmen der Luft einher.
Dies dann mit deren abnehmender relativen Feuchte, also mit trocken werdender Luft. Die ja bekanntlich dann spezifisch schwerer(daher Hochdruck Gebiet) ist als mit Wasserdampf gesättigte Luft(Tiefdruck Gebiet), sodass, dann auch klar, die heißeste Luft auf „Landoberfläche“ am Boden vorkommt!
Aus diesem Grunde ist es auch beispielsweise am Toten Meer tagsüber so „heiß“!
Oder auch, wie am Hamburger Wettermast zu beobachten: dort dann eine hohe Oberflächentemperatur.
Sie „sehen“ also:
mit „Y“-Grunde, ist gegeben, das warme trockene Luft sich bodennah ansammelt.
Luft derselben Temperatur jedoch höherer Feuchte, also Luft, die Wasserdampf inne hat, ist spezifisch leichter und steigt in der Atmosphäre aufwärts.
Ihnen jedenfalls sollte daher klar sein, dass mit dem Transport von Feuchte, also von Wasserdampf in Luft ein Transport von Energie von der Oberfläche weg in Richtung Weltall, also in Richtung Abkühlen einhergeht, den trockene Luft rein physikalisch nicht leisten kann!!!
Was also ist des „Treibhauseffektes“ aus „Y“-Grunde auf dem Wasserplaneten Erde am meisten vorkommendes Wirken?
Insbesondere aus Wasseroberflächen wirkend?
Noch mit dem Vorkommen, dass aus „Y“-Grunde warme trockene Luft vom Lande aus Wettergeschehen über See getrieben wird.
Herr Neulen,
Die haben Sie nun mit Ihre Antwort nicht beantwortet.
Sie kommen nicht klar. Ich dachte, es wäre klar.
Damit es Ihnen klar wird, nenne Ich Ihnen Beispiele für X, Y, Y1
im „Happer paper“, welchen Sie zitieren, sind in table 5 Wertepaare für die CO2-Verdopplung von 400 ppm auf 800ppm CO2 angebenen, X = 800/400 =2. Die 4 Autoren
geben dann an Y = 1.3-1.4 K (1. Zeile in table 5) und Y1 = 2.2 – 2.9 K (2. Zeile), beides für den Fall konstanter lapse rate von 6.5 K/km.
https://arxiv.org/pdf/2006.03098
Für den Fall, dass Sie nicht nur für die anthropogene Verstärkung („enhanced“) des Treibhauseffektes, sondern auch Zahlen zum natürlichen Treibhauseffekt zuordnen wollen, so gilt für X = 280 ppm (ist nun absolut, statt relativ anzugeben) Y = ca. 7 K, Y1 = ca. 28 K (Ich hab mal nur CO2 quantifiziert genommen und die anderen LLGG wegelassen). Auch beim natürlichen Treibhauseffekt verstärkt das Wasserdampf-feedback die Temperaturerhöhung, hier um mehr als das Doppelte.
Okay,
gemäß dem was Sie hier aus mit mir vereinbarten:
mit X zu Y zu daraus Y1
vorrechnen, habe ich eine prinzipiell physikalische Frage um „Y1“ letztendlich zu verstehen.
Aus Ihrer Bestätigung:
LLGG (wie CO2).
:
trägt CO2 die Erzeugung von Wasserdampf, wie auch dessen weiteren Erwärmen, über dessen Erzeugungstemperatur hinaus.
?RICHTIG?
Herr Neulen,
Wir reden vom globalen Effekt und da nimmt mit zunehmender Temperatur der Wasserdampfgehalt in der Luft zu. Denn global wird der Wasserdampf aus den Weltmeeren übers Wetter verteilt.
Auch in Wüstenluft bei 45°C mit rF = 15% (rF = relative Luftfeuchtigkeit), also „ziemlich trocken“ (Herr Schulz, gell?), steigt der absolute Wasserdampfgehalt (in kg/kg) mit steigender Temperatur, und zwar bei 45°C um 5%/K.
Ja Herr Heinemann,
… und der Wasserdampfgehalt global kann ja einzig und alleine nur zunehmen, wenn genügend Wasser zum Verdampfen vorhanden ist. Das ist nunmal in größter Häufigkeit aus Wasseroberflächen.
Und Wasser verdampfen ist nunmal ein Prozess der kühlt.
Denn wie ja bereits in Kommentar:
https://eike-klima-energie.eu/2026/01/22/sonnenschein-nicht-co%e2%82%82/#comment-486185
:
beschrieben, ist bei gleicher Temperatur feuchte Luft leichter als trockene Luft und steigt deshalb auf; Führt also Wärme von der Wasseroberfläche ab.
Zudem muss genügend CO2 in der Oberflächennahen Luft vorhanden sein, um die von ihnen angesprochene Verteilung von Wasserdampf in der Atmosphäre am Laufen zu halten.
Sonst läuft der Motor über Wasser nicht)
UND JA: Es wird sich also über der Wasseroberfläche eine „Gleichgewichtstemperatur“ einstellen. Dies aus dem Zusammenwirken von Sonneneinstrahlung, abgehender iR-Strahlung und vorhandener, aus dem Wasser gespeisten CO2-Konzentration.
So jedenfalls sehe ich einen globalen Effekt, dessen Temperatur basierend auf dessen Kontinuität gemessen werden kann. Welche ich dann zur Bestimmung von „Temperaturanomalien“ also zum Abschätzen eines „global Warming“ heranziehen würde.
Weil nunmal hier der größte auf Einfluss auf das Klimawirksamste Gas Wasserdampf stattfindet, einfach aufgrund des großen Vorkommens von Wasserfläche auf dem Planeten Erde.
Sicher, der Effekt ist bekannt und die beobachtbare Atmosphäre mit ihren beobachteten physikalischen Eigenschaften und der beobachteten Temperatur resultiert u.a. aus diesem Effekt (neben vielen anderen, z.B. dem Treibhauseffekt). In der KT Bilanz ist die Verdunstungswärme in den 78 W/m² (Evapotranspiration) enthalten.
Den Begriff der Gleichgewichtstemperatur bezog ich auf den globalen Zustand, nicht mit lokalen Gleichgewichten verwechseln, die existieren natürlich auch, auch wenn durchs Wetter lokale Gleichgewichte selten länger erreicht werden, haben aber ihre lokalen Werte.
Das ist für die hier betrachteten Zeitskalen unzutreffend. Das CO2 wird nicht „aus Wasser gespeist“.
Das ist doch ziemlich unausgegoren, was Sie da schreiben.
Der „Motor Atmosphäre“ wird natürlich durch alle Energieeinträge und -flüsse angetrieben. Dabei ist die Verteilung der Strahlungsenergien ein wichtiger Teil und dabei spielen CO2 und Wasserdampf eine gewichtige Rolle.
Einen Prozeß dieser ganzen voneinander abhängigen Prozesse isoliert zu betrachten und womöglich als alleinige Ursache für die Atmosphärendynamik zu sehen, ist falsch.
Dann lesen Sie doch nochmal bitte. Mit „Motor“ ist das CO2 gemeint, um eben den Treibhauseffekt am Laufen zu halten!
Im allgemeinen sieht man die gesamte Atmosphäre als Motor an, aber Sie nutzen die Analogie hier speziell. Das haben Sie nicht klar erklärt.
Zur Existenz des Treibhauseffektes genügt ja alleine die Existenz von Treibhausgas in der Atmosphäre mit der definierenden Eigenschaft, IR-Strahlung zu absorbieren.
Das machen Sie sich erstmal klar; Sie brauchen nichts „Neues erfinden“. Sie haben anscheindend nicht verstanden, dass es auch einen Treibhauseffekt ohne Wasserdampf gibt.
Um die Physik des Treibhauseffektes grundsätzlich zu verstehen, lassen Sie einfach erstmal den Effekt des Wasserdampf-feedbacks weg und verstehen zunächst den reinen Effekt aufgrund der IR-Absorption eines LLGG welches homogen und mit zunächst konstanter Menge in der Atmosphäre vorkommt.
Erst wenn Sie das verstanden haben, nehmen Sie sich kompliziertere Vorgänge vor.
Was schreiben Sie denn da schonwieder?
Wiedermal nicht alles meiner Seite Schreibens gelesen? Und nicht ernst genug genommen?
Sie sind nicht redlich in Ihrem agieren hier, also aus meiner Sicht völlig ungeeignet für weitere die Diskussion.
Doch, sofern ich Ihre Grammatik richtig entschlüsselt habe. Es ist physikalisch wirr. Entweder Sie versuchen es nochmal weniger umständlich, Ihre Theorie zu erklären, ob wir belassen sie in der Sparte „wirr“.
ich gebe Ihnen ein Tip: stellen Sie einfach mal in 1-3 Sätzen dar, was Ihre Theorie von der der Wissenschaft/Lehrbuch/IPCC unterscheidet.
Herr Heinemann, zu Ihren Fragen
, zu meinerseits Geschriebenen:
Meine ich auch die Verringerung der Intensität mit der Durchdringungstiefe.
Und leider fehlt Ihre Angabe zu von Ihnen bestätigten Effekt, dass dieser in welchem Klimamodell wie auch immer berücksichtigt ist.
Und noch dazu:
Das bloße Anführen von Klimamodellen ist ja kein Beitrag zu Lösung, wenn genauderen Darstellung von Vorgängen in der Atmosphäre zu den Klimata auf Planet Erde befragt wird.
Jedenfalls aber:
Danke ich Ihnen nochmals für Ihre bereitwillig Übersetzung der wohl grundlegensten Frage zur Darstellung des „Treibhauseffekt“ in Klimamodellen.
Demnach wir ja damit in Übereinstimmung wenigstens eine gemeinsame „Grundlage“ zur Diskussion haben.
Haben Sie denn Beweise für Uhre Behauptung, dass in heutigen Klimamodellen die Transmissionsänderung durch Wasserdampf nicht berücksichtigt ist?
Ich kann mir das nicht vorstellen, das wäre ein dummer Fehler, der so offensuchtlich ist und den man jahrzehntelang übersehen hätte. Also liefern Sie Beweise, behaupten kann jeder.
Wenn Sie es anzweifeln, sind Sie am Zuge. Ich zweifele ja nicht daran.
Na, ich schrieb doch schon, dass Sie sich dafür die Ergebnisse moderner Klimamodelle angucken sollen. Sie zeigen ja die Klimata in den grid-Punkten. Das wollten Sie doch.
Herr Heinemann,
Ihr eindeutiges Zustimmen:
:
nehmen Sie dann doch zurück
:
Und geben damit dann doch der Sonneneinstrahlung in Kombination mit Wasserdampf einen Platz für „global warming“!
Ja, was denn nun?
Zumal Sie vorab
Nichtmal auf meine Fehleinschätzung zum Wirken von Sonneneinstrahlung in Kombination mit Wasserdampf hier
https://eike-klima-energie.eu/2026/01/22/sonnenschein-nicht-co%e2%82%82/#comment-485149
Sofort nicht korrigiert haben, ja nichtmal drauf eingegangen sind, dass ja eben doch:
Durch Sonneneinstrahlung auf in der Atmosphäre befindlichen Wasserdampf „Y1“ wird also auch die Atmosphäre erwärmt bevor Sonneneinstrahlung auf die Oberfläche trifft, also Treibhauseffekt erzeugt. Dass es also einen Treibhauseffekt gibt, der nicht gemäß IPCC einzig dem CO2 zugeschrieben werden kann.
Was ich ja dazugelernt habe und in meinem Kommentar hier
https://eike-klima-energie.eu/2026/01/22/sonnenschein-nicht-co%e2%82%82/#comment-486276
zum Ausdruck gebracht habe!
Wie soll ich denn da in unserer Uneinigkeit Ihren Gedankengänge folgen? Sodass wir wenigstens in einheiliger Meinung zu einem Ergebnis kommen.
Was ich schrieb, widerspricht sich nicht.
Das Problem haben eher Sie mit Ihren eigenen Theorien.
1. Müssen Sie für sich erst mal klären, ob Sie über die Physik des „natural greenhouse effect“ oder den „enhanced“ (das das global warming massgeblich verursacht) oder die des Wasserdampf-feedbacks bei beiden reden.
2. Funktioniert das Klimasystem der Erde der letzten Jahrmilliarden so oder so nicht ohne Sonneneinstrahlung. Wenn Ihnen das nicht mal klar ist, müssen Sie das erstmal erfassen.
Jo, alles klar, werde mich drum kümmern!
Danke, sollten Sie.
Und kümmern Sie sich vor allem erstmal um sich selbst.
Sorry, Ich habe das „lediglich“ nicht so ernstgenommen wie Sie, denn Ihre Aufforderung zu einer Bestätigung des „lediglich“ ist wissenschaftlich obsolet. Denn wie Sie ja in den IPCC-Berichten sehen, schlüsseln sich die Ursmsachen des „global warming“ in verschiedene Anteile auf. Dabei dominieren die Treibhausgase. Aber es gibt auch noch nicht-radiative und andere Ursachen mit positiven wie negative Beiträgen. Einfach angucken.
Lächerlich Herr Heinemann, machen Sie sich ja nicht damit, aber eben für die weitere Diskussion unbrauchbar, also nicht geeignet.
…sagte das Kind zum Professor…
NEULEN, Holger 28. Januar 2026 2:19
Sie hatten doch van Wijngaarden/Happer[1] gelesen, oder? Dann wissen Sie doch, dass mit dem „further enhance“ eine Erhöhung der Klimasensitivität von 1,irgendwas K auf 3,irgendwas K gemeint ist und keine kontinuierliche Weitererwärmung ala „runaway greenhouse effect“. IPCC formuliert das in AR5 auch so, z.B. „water vapour
is a strong and fast feedback that amplifies any initial forcing by a typical factor between two and three.“ (AR5 FAQ 8.1). Ursache dafür dürften die negativen Feedbacks sein, die einer Erwärmung entgegen wirken.
Nettes Diagramm. Zum einen zerlegt man die Erhöhung um 280ppm in 14 kleine Säulen und läßt den Betrachter dann raten, was wohl die Summe dieser kleinen Erhöhungen sein mag. Warum nicht 1ppm Schritte, dann würde die Wirkung noch geringer sein …. Und dann „nimmt man einfach an“, dass die Zahlen einer 15 Jahre alten Publikation korrekt sind, auch wenn man (zumindest Happer) andere Zahlen veröffentlicht hat (2,2K bei Verdoppelung des Co2-Gehaltes) und Lindzen selber in 2011 eine Veröffentlichung hinterherschieben musste, um die Kritik am 2009er Artikel zu addressieren [2][3]. Der 2011er Artikel wurde sogar von den von Lindzen ausgewählten Reviewern abgelehnt.
[1] Dependence of Earth’s Thermal Radiation on Five Most
Abundant Greenhouse Gases, W. A. van Wijngaarden and W. Happer, 2020
[2] „An earlier study (Lindzen and Choi, 2009) was subject to significant criticisms. The present paper is an expansion of the earlier paper where the various criticisms are taken into account.“
[3] „Dr. Lindzen acknowledged that the 2009 paper contained “some stupid mistakes” in his handling of the satellite data. “It was just embarrassing,” he said in an interview. “The technical details of satellite measurements are really sort of grotesque.”
Last year, he tried offering more evidence for his case, but after reviewers for a prestigious American journal criticized the paper, Dr. Lindzen published it in a little-known Korean journal.„
:
Erläutere ich Ihnen :Leon Schmidt: gerne, wie ich es sehe:
Stellen Sie sich eine Energiequelle mit konstanter Leistung, also in diesem Sinne mit konstanter Wärmeabgabe vor. Also beispielsweise eine Feuerstelle eines Gasherdes.
Wenn Sie dieser Feuerstelle nur ein einziges „Wasserteilchen“ zufügen, haben Sie einen großen, wenn nicht den größten „Erwärmungseffect“, das Wasserteilchen wird zur höchst möglichen Temperatur seitens der Feuerstelle erwärmt(„warmingeffect“).
Mit Ansteigen der Anzahl an „Wasserteilchen“ nimmt der Erwärmungseffect, also die mit dem Wasserteilchen einhergehende Temperatur ab.
Dies liegt an der Begrenztheit der Leistung der Feuerstelle, und nicht an einer Begrenztheit der Wasserteilchen eine Temperatur entwickeln zu können.
Oder noch anschaulicher ausgedrückt:
VERSUCHEN SIE MAL MIT EINEM FEUERZEUG EINEN OZEAN ZU ERWÄRMEN.
Auf das Wirken von CO2 zu einem Treibhauseffekt übertragen bedeutet das:
Die Begrenztheit der Energie je Zeiteinheit, also die aus seitens der Oberfläche des Planeten Erde abgehende, also zur Verfügung stehende Leistung aus iR-aktiviertem CO2 :begrenzt: das Erwärmen, also den „Treibhauseffekt„, also ganz klar auch, wenn CO2 in seiner Konzentration in der Atmosphäre zunimmt.
Das Beste Beispiel dazu ist:
Das Wirken des wichtigsten Treibhausgases Wasserdampf in seinem Zusammenspiel mit Wasser und dessen Erwärmung zum „natürlichen Treibhauseffekt“, der also den Planeten Erde „vorindustriell“ bewohnbar gehalten hat.
Dieser natürliche Treibhauseffekt, gespeist aus Sonneneinstrahlung, mit all seinen verschiedenen Klimata, die sich eingependelt haben ist auf dem Niveau, seitens des IPCC als „bewohnbar“ bezeichnet- quasi zum Stillstand gekommen.
Einzig und alleine, weil die Zufuhr von Energie je Zeiteinheit aus der Sonne keine weiteren wesentlichen Änderungen mehr hervorrufen konnte, insbesondere also Änderungen am „Wasserkreislauf“ des „Wasserplaneten“ Erde.
Neulen, Holger 29. Januar 2026 11:05
Sie haben eine Menge geschrieben, aber nichts zu dem von mir angemerkten. Daher nur ein Hinweis bezüglich des zitierten: Auch „Ihr“ Diagramm zeigt, dass eine Erhöhung des CO2-Gehaltes eine Erhöhung der Temperatur zur Folge hat. Es nimmt nur eine geringere Klimasensititvität an, allerdings immer noch eine größer Null …
Na, haben Sie denn wie in bereits von mir angeführten Link
https://climateataglance.com/carbon-dioxide-saturation-in-the-atmosphere/
zum Diagramm erläuternde Figure 1
verinnerlicht?
Dann verstehen Sie bestimmt auch noch mehr der Menge meines Geschriebenen.
NEULEN, Holger 30. Januar 2026 4:41
Irgendwie erschliesst sich mir nicht, was Sie mit der Frage ausdrücken wollen.
Das Diagramm kenne ich. Es zeigt, dass eine Erhöhung des CO2-Gehaltes eine Verringerung der in den CO2-Banden abfliessenden Energie zur Folge hat. Was eigentlich auch Ihre Frage „WOHER KOMMT DIE ENERGIE“ beantworten würde. Das andere Diagramm zeigt dann die aus der Verringerung der abfliessenden Energie resultierende Erwärmung.
Ähm, nö.
Okay, sehr schön Leon Schmidt!
Wir beide kommen der Sache zu Vorgängen in der Atmosphäre aus Sonneneinstrahlung Wirkens näher.
Näher als Sie vielleicht bisher vermutet haben!
Gemäß Ihrerseits Angaben zum Wirken von Wasserdampf
(
IPCC formuliert das in AR5 auch so, z.B. „water vapour
is a strong and fast feedback that amplifies any initial forcing by a typical factor between two and three.“ (AR5 FAQ 8.1).
)
„verstärkt“ dieser jegliches anfängliches „forcing“.
Damit ist klar, dass bereits in der Atmosphäre befindlicher Wasserdampf auf von Sonnenseite kommenden Strahlung reagiert.
Dies vermindert also jedenfalls die Intensität der Strahlung zu Gunsten der Temperatur des Wasserdampf, also auch zu Gunsten der Temperatur der Atmosphäre in höheren Schichten, wenigsten aber auch in Höhe der Wetterführenden Troposphäre, letztlich bis zur Oberfläche des Planeten Erde.
Womit der Grund für die verringerte Einstrahlung gegenüber derer aus der Solarkonstante gefunden ist.
Beispielhaft erklären dies folgende einfach zu beobachtende Zusammenhänge:
In einem Hochdruckgebiet in der Atmosphäre ist die Intensität der Sonneneinstrahlung auf die Oberfläche höher als in einem Tiefdruckgebiet.
Das liegt einzig und alleine am unterschiedlichen Wasserdampfgehalt der jeweiligen Luft. Denn trockene Luft wird nunmal besser durchstrahlt als feuchte Luft. Ebenweil gemäß ihrerseits Angaben Wasserdampf die Sonneneinstrahlung bremst.
Die CO2-Konzentration der Luft spielt dabei keine Rolle, da das Spektrum der Sonneneinstrahlung eben keine, oder nur geringe iR-Strahlung aufweist.
Jedoch spielt die CO2-Konzentration der Oberflächennahen Luft eine Rolle zur Entstehung von trockener als auch feuchter Luft, wie in meinem Kommentar hier:
https://eike-klima-energie.eu/2026/01/22/sonnenschein-nicht-co%e2%82%82/#comment-486185
beschrieben.
Klar sollte also sein:
Wasserdampf hält die Oberflächen des Planeten Erde kühler, als die Oberflächen es ohne das Treibhausgas Wasserdampf wären. Alleine weil der seitens der Sonne tagsüber einkommende Input vermindert wird.
Soweit so gut?
Nundenn Leon Schmidt und Herr Heinemann,
Wasserdampf und Sonneneinstrahlung erhöhen die Temperatur der Atmosphäre. Physikalisch gemäß dem „Fluss“ von Energie : „Bevor“ diese durch Sonneneinstrahlung auf die Oberfläche des Planeten Erde wirken kann.
Es gibt also einen Treibhauseffekt ohne das Wirken von CO2.
Welcher gemäß IPCC Definition natürlicher Art, also „vorindustriell“ also nicht menschengemacht gewesen sein soll:
; also einen Treibhauseffekt „vorab“, der aus Gleichgewichtsgründen zum Stillstand gekommen ist.
Da nun durch IR-aktive Gase, also insbesondere durch input von CO2 und dessen Wirken mit iR-Strahlung angeblich Änderungen zu höheren Temperaturen hin, also ein Treibhauseffekt stattfinden soll, genügt es den Treibhauseffekt „vorab“ eben diesen angeblichen Änderungen gegenüber zustellen und deren Einfluss auf Treibhauseffekt „vorab“ zu bewerten.
Den größten Einfluss auf die Temperatur der Oberfläche des Planeten Erde hat der Wasserdampf aus dem Wasserkreislauf.
Mit Erhöhung des Wasserdampfes Temperatur: aus dem Wirken von CO2: erhöht sich die Temperatur der Atmosphäre, womit sich der Wasserdampfgehalt erhöht.
Was der Sonneneinstrahlung entgegen wirkt, sodass vermindert Sonneneinstrahlung auf der Oberfläche des Planeten Erde wirkt.
Welche jedoch eigentlich den „Motor“ für menschengemachten Treibhauseffekt also CO2 Wirkens am Laufen halten soll.
Daher:
Nun genügt es, die -aus dem Wirken seitens CO2 zugeschriebener „Menge“ Wasserdampf- vermehrte „Bremswirkung“ der Atmosphäre gegenüber der Sonneneinstrahlung zu erörtern.
Da ein Vermindern der Sonneneinstrahlung aus des Wasserdampfgehaltes Wirken einen erneuten „Stillstand“, also ein Gleichgewicht zwischen CO2 Wirkens und der damit verbundenen „Bremsung“ der Sonneneinstrahlung bewirkt.
Da nun aber die Temperatur der Atmosphäre deren Wasserdampfgehalt bestimmt, macht es Sinn zu erörtern inwiefern zusätzliches CO2 überhaupt in der Lage ist, ebendiese Temperatur anzuheben, aus dem seitens der Sonneneinstrahlung gewöhnlicher iR-Strahlung Dasein.
Wozu ich bereits hier:
https://eike-klima-energie.eu/2025/12/29/wasserdampf-wolken-und-das-problem-der-co%e2%82%82-hypothese/#comment-482854
eine grobe Abschätzung vorgenommen habe, jedoch im Ergebnis einem Tippfehler unterlegen war, und deshalb das Ergebnis hier:
https://eike-klima-energie.eu/2025/12/29/wasserdampf-wolken-und-das-problem-der-co%e2%82%82-hypothese/#comment-482872
Trefflicher ist;
Jedenfalls aus meiner Annahme von 1000 W/Quadratmeter Strahlungsleistung
Und 500 ppm CO2
Demnach eine Erwärmung der Luft der Atmosphäre bis in eine Höhe von 10 km von angenommen 14⁰C auf 15⁰C dann etwa 400Jahre dauert.
Wie also soll eine Änderung des CO2-GEHALTES beispielsweise von 400 auf 800 ppm aus der seitens der Erdoberfläche abgehenden iR-Strahlung, also letztlich aus dem „Leistungsvermögen“ von CO2 die Luft der Atmosphäre erwärmt werden?
Doch,
ohje:
Ich muss korrigieren!!!
Die 400 Jahre beziehen sich lediglich auf 1Quadratmeter bestrahlte Fläche.
…
oh man, sorry. Völliger Quatsch!!!
:
……… Fortsetzung folgt.
:
Denn zu einem Abschätzen eines möglichen Eintreten von Änderungen am Treibhauseffekt erscheint mir ein Einsehen des Leistungsvermögen im wesentlich zielführend.
!!! Back again !!!
:PhysicstoDot:
Just to Carbondioxyde, its most important physical behavior is, :::
“Heat Trapping“
just easyly that runs as follows:
On basic physical of „Wiens“ equation, but better so called „Law“
:
Lambda(max) = b/T
:
within „b“ is ≈ ((2898 Mikrometer) • K)
and „T“ is Temperatur
::
so „T“ could be calculated on Carbondioxyds at 15 Mikrometers behavior as follows
:
T = ((2898 Mikrometer) • K)/(15 Mikrometer) ≈ 193 K
:
So the Heat Trapp is at 193 Kelvin, (or even so called (-80,15°C))
And runs on Carbondioxids at 15 Mikrometer band(s) of resonancy.
To that means : Carbondioxide as a Natural Gas radiates in 15 Mikrometer Bands of infrared radiation to 193 Kelvin temperature or at -80,15°C
So on Power enough to Trapp a lot of Heat.
This on its way through Planets EARTH of Atmosphere.
Where it meets a lot of water vapour: heating it up.
Anyway so: most of this above wet places, but less on dry that heat it up.
Within that it stores the potential of getting water off its Power :keeping itself in shape :liquid::, so to Gas.
:Physical Basics of how water is driven through EARTHs Atmospere:
to cool it
EARTH
(in „German“ now i would say: „Planet Erde“.
Ihre Argumentation ist physikalisch fehlerhaft, weil das Wiensche Verschiebungsgesetz auf Schwarzkörper angewendet wird, nicht auf molekulare Absorptionslinien. Aus einer CO₂-Absorptionswellenlänge lässt sich keine „Temperatur“ ableiten. CO₂ speichert keine Wärme und strahlt nicht mit einer eigenen Temperatur, sondern emittiert IR ausschließlich entsprechend der lokalen thermischen Anregung. Der Begriff „Heat Trapping“ ist dabei irreführend, da lediglich der Strahlungstransport modifiziert wird, ohne zusätzliche Energie zu erzeugen. Der Übergang von molekularer Spektroskopie zu globaler Klimawirkung erfolgt ausschließlich über modellhafte Systemannahmen, nicht über direkte physikalische Ableitung.
Wie Sie meinen, da finde ich was anderes!
Schönen Sonntag noch!
Jedenfalls kenne ich ein Beispiel, einen natürlichen Vorgang, einfach zu beobachten, der mein Wissen dazu beantwortet.
Sie bestimmt auch!
Hallo Herr Steinmetz, ich glaube Heat Trapping war in Anführungszeichen.
Und da in Englisch, ist das glaube auch nicht die Argumentation von Herrn Neulen.
Kann mich natürlich irren, da eine Einordnung vom zitierten zu fehlen scheint.
Aka hätte noch eine Deutsche Wertung erwartet.
Im Lichte der Diskussion hier sollte man den letzten Punkt etwas genauer beschreiben, weil sonst leicht der Eindruck entsteht, es gehe um einen Gegensatz zwischen Physik und Modellannahmen. Der Weg von der molekularen Spektroskopie zur globalen Klimawirkung ist kein Sprung von Physik zu bloßen Annahmen, sondern eine Rechenkette. Die Absorptions- und Emissionseigenschaften der Gase und Wolken sind gemessen und gut bekannt. Sie bestimmen, wie Strahlung in der Atmosphäre aufgenommen, weitergegeben und wieder abgestrahlt wird. Wenn Temperatur, Druck und Zusammensetzung aus Messungen bekannt sind, lässt sich der Strahlungsfluss eindeutig berechnen.
Zur Klimawirkung wird das erst, wenn man diese lokalen Prozesse über die ganze Atmosphäre, über Tag und Nacht, Jahreszeiten und Breiten sowie über unterschiedliche Wolkenzustände integriert. Dafür braucht man Modelle – nicht, weil die Physik unsicher wäre, sondern weil das System räumlich und zeitlich komplex ist. Die größten Unsicherheiten liegen dabei in der räumlichen Struktur des Systems, insbesondere in der Verteilung von Wolken und Wasserdampf, nicht in der molekularen Physik selbst.
Ohne Klimamodelle könnten wir die lokalen Strahlungseffekte gut beschreiben, aber nicht zuverlässig abschätzen, wie sich diese Effekte im gekoppelten Erdsystem räumlich und zeitlich auswirken.
Deswegen ja bereits geschrieben hier:
https://eike-klima-energie.eu/2026/01/22/sonnenschein-nicht-co%e2%82%82/#comment-486056
Und wenn man nur den Strahlungsfluss kennt, kann man dann die Temperatur den Druck und die Zusammensetzung rausfinden?
Was genau bezeichnen sie als Strahlungsfluss, die Strahlungsintensität?
Wie bestimmt der Druck die Intensität der sogenannten Gegenstrahlung?
Ich dachte das wäre Ihnen klar. Aber ich hätte es genauer erklären müssen.
Die Strahlungsintensität beschreibt, wie viel Strahlung in eine bestimmte Richtung transportiert wird (W pro Quadratmeter und Steradiant). Sie ist die Größe, die man aus der Strahlungstransportgleichung erhält und bildet die lokale, richtungsabhängige Beschreibung des Strahlungsfeldes.
Der Strahlungsfluss entsteht erst durch Integration dieser Intensitäten über den Messraum (zum Beispiel Halbraum, Blickkegel) und über das Spektrum. Er ist die energetisch relevante Größe (Watt pro Quadratmeter) für Bilanzen. Der Strahlungsfluss kann direkt gemessen werden (zum Beispiel mit Pyrgeometern oder Satelliten) oder mit einem Strahlungstransportmodell berechnet werden. Ein Klimamodell ist dafür nicht erforderlich.
Und daraus bekommt man aber noch keinen Transport. Dazu muss man das Strahlungsfeld am Ausgangsort und am Endpunkt und dazwischen kennen.
Nur wie der Druck da rein kommt, erklärt die Transportgleichung gar nicht. Aber danach habe ich gefragt.
Und ohne die Temperatur zu kennen, werden sie die Transportgleichung nicht lösen können, oder?
Vielleicht brauchen sie ein Klimamodel für die Lösung der Transportgleichung?
Was haben Sie eigentlich immer mit Klimamodellen. Und warum glauben Sie, dass die Temperatur nicht bekannt ist?
Es funktioniert ja nach folgendem Vorgehen:
Die Kiehl-Trenberth-Bilanz ist keine Klimamodellierung, sondern eine diagnostische Energiebilanz.
Sie fasst gemessene und abgeleitete Energieflüsse zusammen, ohne Temperaturen zu berechnen oder zeitliche Entwicklungen zu simulieren.
Klimamodellierung beginnt erst dort, wo diese Flüsse zur iterativen Berechnung von Zustandsänderungen und Rückkopplungen genutzt werden.
Man will die spektrale Intensitäten und daraus abgeleitete Flüsse (aufwärts und abwärts), direkt mit Messungen an der Oberfläche oder am Oberrand der Atmosphäre vergleichen?
Mit Messungen der Spektralen Intensitäten? Oder mit Temperaturen?
Und das kann man dann benutzen um neue Energiebilanzen zu erstellen?
Herr Heß,
Da der Tip, dass sich die Leute selbst bilden, kaum umgesetzt wird, finde ich es gut, dass Sie dieses Basiswissen nochmal zusammenschreiben.
Die Leute sind gerade die letzten Tage hier doch ziemlich wirr unterwegs und offenbaren dabei, dass es bei ihnen an solidem Grundlagenwissen fehlt.
Danke für die positive Rückmeldung. Es hat mir auch Spaß gemacht mich damit zu beschäftigen.
Ich glaube aber nicht, dass es an Grundlagenwissen fehlt. Es ist meine ich eher eine enttäuschte Erwartung an die quantitative Genauigkeit des Wissens innerhalb der KT Bilanz im Vergleich zur Dimension der politischen Forderungen die Manche Politiker leider auch Naturwissenschaftler erheben. Da hätte man dann mehr erwartet. Vor Allem mehr Demut statt politischen Determinismus. Und das wiederum kann ich verstehen, naturwissenschaftlich kann ich die Kritik nicht nachvollziehen, weil man diagnostische Bilanzen nicht überinterpretieren darf.
Herr Heß,
in Ihrer Antwort an Herrn Schulz nehmen Sie die Kiehl-Trenberth-Bilanz in Schutz.
Fehlerlos ist die Kiehl-Trenberth-Bilanz nur, wenn die Erde mit zwei kleinen Sonnen (jeweils Solarkonstante 684W/qm) auf auf zwei Tagseiten bestrahlt wird.
Wenn aber die Kiehl-Trenberth-Bilanz als Mittelwert der Tagseite und der Nachtseite der Erde betrachtet wird (Solarkonstante auf der Tagseite 1368 W/qm und 0 W/qm auf der Nachtseite), kennt keiner die Werte der Temperatur und der Gegenstrahlung für die Tagseite und die Nachtseite.
Das können nur zwei Bilanzen (Tagseite und Nachtseite) die Tagestemperatur und die Nachttemperatur berechnen . Was man weiß, müssen die Gegenstrahlungen GT und GN in Summe 310 W/qm betragen (siehe den planetarischen Strahlungshaushalt bei Bergmann-Schäfer).
Die Wahl der Aufteilung von 310 W/qm auf GT und GN bestimmt die Temperaturdifferenz zwischen der Tagseite und der Nachtseite.
Wahl 1: (Kleinste Differenz (GT/GN) = (0 W/qm/310 W/qm( nächtliche Wolken))
Wahl 2: (Größte Differenz (GT/GN) = (191 W/qm/119 W/qm( nächtliche Wolken))
Ein Vergleich der K-T-Bilanz mit den Mittelwerten der Tag-Nacht-Bilanzen (Wahl 1 und Wahl 2) zeigt, dass alle drei gemittelten Bilanzen identisch sind
Die K-T-Bilanz (Vorgabe Treibhausgas) sagt:
X = 390 W/qm = 235 W/qm + 155 W/qm =
ET (Sonneneinstrahlung) + G(Gegenstrahlung Treibhausgase) = 390 W/qm
T = 288 K
Unkekannt: TT und TN
Mittelung Tag-und Nacht-Bilanz Wahl 1
(Quasi K-T-Bilanz (0/310)-Gegenstrahlung (nächtliche Wolken) sagt)
(XT + XN (Oberflächenstrahlungen)) = (416,6 W/qm + 363,3 W/qm)/2 =
(ET (Sonneneinstrahlung)
+ GN(Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken)/2) = 390 W/qm
TT = 292,8 K TN = 289,9 K TT-TN = 9,9 K
Mittelung Tag-und Nacht-Bilanz Wahl 1
(Quasi K-T-Bilanz (191/119)-Gegenstrahlung(Treibhausgase) sagt)
(XT + XN (Oberflächenstrahlungen))/2=(480,3 W/qm + 299,6 W/qm)/2 =
(ET (Sonneneinstrahlung)
+ GT+GN (Gegenstrahlung der Treibhausgase)/2 = 390 W/qm
TT = 303,4 K TN = 269,6 K TT-TN = 33,8 K
Drei Rechnungen, drei gleiche Ergebnisse in Form der K-T-Bilanzen, aber drei unterschiedliche Ergebnisse für die Tagseite und die Nachtseite.
Offensichtlich ist nur Wahl 1 nahezu korrekt.
Wer hat der Erde gesagt, dass die Tagseite nur von der Sonne erwärmt wird und sich die Nachtseite mit der Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken begnügt?
Diese Einteilung sorgt dafür, dass die Temperaturdifferenz zwischen der Tagseite und der Nachtseite möglichst klein ist.
Das ist ein Geschenk für die Erde!
Die Kiehl-Trenberth-Bilanz ist eine Bestandsaufnahme: Sie zeigt, welche Energieflüsse im globalen Mittel ins System rein- und rausgehen. Mehr nicht. Sie rechnet keine Temperaturen aus und stellt nichts ein.
In ihrem Modell wird die Gegenstrahlung auf Tag und Nacht beliebig aufgeteilt, um daraus Tag- und Nachttemperaturen zu berechnen. Damit wird die Gegenstrahlung zur Stellschraube, obwohl sie in der Physik eigentlich das Ergebnis von Temperatur, Wolken und Gasen ist.
Dass am Ende der gleiche Mittelwert herauskommt, ist kein Beweis für irgendwas. Das ist eingebaut: Wer sein Modell auf denselben Mittelwert normiert, bekommt ihn auch wieder raus.
Der Druck beeinflusst die Intensität der sogenannten Gegenstrahlung, weil er die Häufigkeit von Molekülkollisionen und die Dichte der emittierenden Gase bestimmt. Bei höherem Druck stoßen Moleküle häufiger zusammen, wodurch thermische Energie effizienter in Strahlung gekoppelt wird. Gleichzeitig verkürzen die Kollisionen die Lebensdauer angeregter Zustände, sodass Emission nicht auf schmale Linien beschränkt bleibt, sondern sich über einen breiteren Spektralbereich verteilt.
Zusätzlich sorgt der höhere Druck dafür, dass mehr Moleküle pro Volumen vorhanden sind. Dadurch stammt die nach unten gerichtete Strahlung im Mittel aus tieferen, wärmeren Luftschichten, was die Intensität erhöht. In der dünnen Luft der Stratosphäre sind Kollisionen selten, die Emission ist spektral schmal, und die nach unten gerichtete Strahlung entsprechend gering.
Der Druck erzeugt keine Energie, sondern bestimmt wie effizient vorhandene Wärmeenergie strahlend übertragen wird und aus welchen Höhenbereichen diese Strahlung stammt.
Könnte man sagen, je höher der Druck desto höher der Wert der Gegenstrahlung?
Und wissen wir schon warum sie wärmer sind?
Also die Temperatur bestimmt die Intensität, aber kann die Intensität die Temperatur bestimmen?
Immerhin sollte die Atmosphäre an der Stelle, wo sie mit 240 W/m2 in Richtung Weltall strahlt, auch mit 240 W/m2 in Richtung Boden strahlen, nein?
Klar!
Wieviel Wärme wird denn übertragen wenn die Atmosphäre mit 240 W/m2 nach oben und nach unten strahlt? Kann man den Druck bestimmen, wo das ist?
Ein Strahlungsfluss allein enthält nicht genügend Information, um Temperatur eindeutig zu bestimmen, weil er das Ergebnis einer Integration über viele Höhen, Richtungen und Wellenlängen ist. Dabei gehen die lokalen Zustandsinformationen verloren, die Temperatur definieren. Derselbe Fluss kann aus sehr unterschiedlichen Temperaturprofilen entstehen, weshalb eine eindeutige Rückrechnung physikalisch nicht möglich ist.
Temperatur kann trotzdem bestimmt werden, aber nur mit zusätzlicher Information. Das geschieht entweder durch direkte Messungen (Thermometer, Radiosonden, Bojen) oder durch spektral und geometrisch aufgelöste Strahlungsmessungen, bei denen aus der spektralen Form der Intensitäten und aus Blickwinkelabhängigkeiten Emissionshöhen und Temperaturprofile rekonstruiert werden. In der Praxis werden diese Informationen kombiniert und mit physikalischen Inversionsverfahren ausgewertet. Das dafür verwendete Modell beschreibt ausschließlich Geometrie, Spektralantwort und Integration des Messraums, nicht das Klimasystem selbst.
Und wie lösen die Satteliten das dann auf?
...
Das ist sicher oder? Aber wie bestimmt man dann die Höhe?
Man braucht also das Temperaturprofil um die Temperatur zu bestimmen? Ist das ein Model? Wo kommt dieses Profil her?
Und weiter: Leon Schmidt
zu ihrerseits Schreiben:
:
Zu meinerseits bei Herrn Heinemann angefragten Übersetzung,
gibt er sein Wissen(hier: 28. Januar 2026 8:37) aus der Wissenschaft des IPCC preis:
, wobei Sie „weiter verstärken“ also als :Klimasensitivität: bezeichnen und diese Eigenschaft, dann wohl gemäß Ihres Schreibens:
eindeutig dem Wasserdampf zuordnen!!!
Daher:
Nun meine Frage an Sie und Herrn Heinemann:
WOHER KOMMT DIE ENERGIE FÜR :KLIMASENSITIVITÄT:
:
also für Y1,
gemäß seitens Herrn Heinemanns weiteren Übersetzung zu „global warming“ „weiter verstärken“:
:
wenn ja bereits -wie übersetzt- Y „global warming“ vollständig aus Wärme –seitens um X erhöhtens CO2 einhergehend, vermehrt vorkommender iR-Aktivität : aus seitens der Oberfläche des Planeten Erde abgehender iR-Strahlung generiert wird!
:::: :::
Ich bin mir sehr sicher, dass aus der Messung INTENSITÄT UND MENGE der seitens der Oberfläche abgehenden iR-Strahlung, sowie der Messung der aus CO2 herrührenden INTENSITÄT UND MENGE an iR-Aktivität, insgesamt unter BERÜCKSICHTIGEN des WASSERDAMPFGEHALT in der Atmosphäre ebengenau „MOMENTANWERTE“ für das Potential zu „GLOBAL WARMING“ aus dem Zusammenwirken von CO2 und iR-Strahlung zur GENESE VON WASSERDAMPF ermittelt werden können.
Also insgesamt um Fragen -nicht nur auf Seiten des IPCC- zum Verhalten des „global Warming“ beantworten zu können.
NEULEN, Holger :ingenieur(FH), Diplom zum Maschinenbau:
Neulen, Holger 29. Januar 2026 15:46
Nein. Die Klimasensitivität ist lediglich der numerische Wert der zu erwartenden Erwärmung. Wenn sich der Wasserdampfgehalt nicht ändern würde, würde man eine Erwärmung von Y Kelvin bei einer Verdoppelung des CO2-Gehaltes erwarten, mit einem sich ändernden Wasserdampfgehalt Y1 mit Y < Y1.
Wasserdampf ist einer der Feedbacks die die durch CO2 verursachte Erwärmung verstärken bzw abschwächen.
Aus der gleichen Quelle wie die für Y. Es wird in beiden Fällen die ins All abfliessende Energie reduziert, was zu einer Erhöhung der Temperatur führt. CO2 reduziert die in den CO2-Banden abfliessende Energie – die Temperatur steigt, die Luft kann mehr Wasserdampf aufnehmen, mehr Wasserdampf hält mehr Energie in den Banden des Wasserdampfes zurück, die Temperatur steigt weiter. Und das ganze solange, bis wieder genausoviel Energie abfliesset, wie zugeführt wird. Und da es auch negative Feedbacks gibt, führt das ganze nicht zu einer ständigen Erwärmung „aus sich selbst heraus“ (ala run away greenhouse effect), sondern endet irgendwann in einem neuen Gleichgewichtszustand.
„Wasserdampf ist einer der Feedbacks die die durch CO2 verursachte Erwärmung verstärken bzw abschwächen.“
Und woher nehmen Sie Ihre Weißheit, bzw. Gewissheit?
Der wissenschaftlichen Fachliteratur, die bietet den höchstens Grad an Gewissheit.
Ist denn schon alles geschrieben worden? Oder ist nur viel aber noch nicht zu allem geschrieben worden?
Was suchten sie letzens und konnten es nicht finden?
Ja, genau,
und um die letzten Zweifel zu zerstören setzt man auf die Dummheit der Menschen, wenn nicht gar der Menschheit, wenigstens aber auf die Menge derer die nichts dazu beigetragen können, weil sie es nicht besser wissen.
Das nennt sich dann „Glaube“!!!!!
Aus meinem Sicht eine Eigenschaft von Diktatur!
Auch gerade jetzt hier mit meinem, diesen Schreibens wissenschaftlich anerkannt hinterfragt.
Nennt sich glaube ich Ethik! Glaube ich also an mein Wissen nur.
Und in diesem Sinne -glaube ich- , wenn man an einen Gott glaubt, nennt sich Ehtik : Religion!
Wir wissen das Stickstoff und Sauerstoff eine Verstärkung bewirken. Da diese Druckabhängig zu sein scheint, ist das Feedback durch Wasserdampf sicherlich geringer als das vom Sauerstoff und Stickstoff.
Nur mal so,
Als impact
:
Sehen Sie Herr Schulz, jeweils Sauerstoff wie auch Stickstoff mal atomar,!
Also nicht als O2 bzw. N2
!
Und siehe da, …
Schauen Sie Herr Schulz,
Das
meint zumindest ne ki dazu.
Leider fehlt ne Angabe zur Wellenlänge, :!!!
Und Bedenken Sie gleich mit:
gemäß „Rutherford“ :poppt: ein Aphateilchen, also aus Radio aktiver Strahlung kommend, ein Sauerstoff atom zu Stickstoff!
Nennt sich „kalte Fusion“,
Um mal Basis Physik hier anzubringen!
… „Steinmetz, Moritz“ und nun?
OK, guck ich mir mal an. 80% Stickstoff, extrem Treibhauswirksam. Sollte man wissen wo es herkommt.
Auf dem ersten Blick kein Treffer. Haben sie einen Link?
Rutherford hatte da was umgekehrt beschrieben….
Oh, sry, ja klar aufgepoppt, N auf O
: hier
https://de.wikipedia.org/wiki/Ernest_Rutherford#:~:text=Rutherford%20wies%20erstmals%201919%20experimentell,Experimenten%20entdeckte%20er%20das%20Proton.
Und hier
https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/04/atomarer-sauerstoff-auf-der-tag-und-nachtseite-der-venusatmosphaere
Damit dann also auch bestimmt interessant für Sie Herr Schulz 🙂
Und also
Noch dazu, Achten Sie darin auf
Und
Aha!
And NOW!
Mr. Schulz, others, -because its off theirs Science- won’t:
Think about my saying
„Heat Trapping“
similar to this
https://eike-klima-energie.eu/2026/01/22/sonnenschein-nicht-co%e2%82%82/#comment-486453
at least: some „physics to Dot„,
easyly:
On Wien’s Law calculated, of Oxygen potential to „trapp“ heat, clearly on nearby 46 Kelvin, however, it „trapps“ heat to up to some around so cold -160⁰C to -120⁰C, :just on its appearing on „Nullpunktsenergie“ in mind.
So now, Mr. HEINEMANN
: just ONE Sentence to manifest my Theorie.
On that i know: its already KNOWN!
So not to IPCCs backround, scientists aslike you, others
:
Englert, Thorsten
Ebel, Jochen
…
:
too are working around!
But, thank You Mr. HEINEMANN on Yours asking me to define „my“ Theory in just ONE Sentence.
… und das beutet ja, jedenfalls aus meiner Sicht sehr wahrscheinlich:
Das sowohl O, alsauch N atomar in der Atmosphäre Vorkommen!!!
Und,
auch klar,
noch dazu: eben weil das Alphateilchen dann im Stickstoff offensichtlich „verschwunden“ ist, scheint das Alphateilchen wohl schlussendlich ein ausgebremstes, also hochenergetisches, Teilchen, wenn nicht ein Elektron, ja sogar das Higgsboson gewesen zu sein!
Schonwieder Basis Physik auf „Sandkasten“ Niveau,
Aber, die Zunge strecke ich euch nicht heraus!
Lach
Aber, achso, ja, es ist ja nur ein nicht so hoch temperiertes, also blubberndes Wasserstoffatom :Higgspart:
Also, ein mit lediglich „Nullpunktsenergie“ geladenens, -aber sauseschnelles Teilchen.
Ist doch auch Herrn Heinemanns Reden:
Hier
https://eike-klima-energie.eu/2026/01/22/sonnenschein-nicht-co%e2%82%82/#comment-485954
… aber der liest ja nicht richtig und nimmt nicht alles so ernst!
Wie ernst wollen Sie denn als Blogger hier genommen werden?
Doch es kommt ja auch drauf an, wie „englisch“ Sie das verstehen.
Weiter schreibe ich Ihnen dazu NIX, denn sie wissen es ja besser, so wie Sie es ja nunmal angeben widerrum über modellahafte Sytemannahmen.
Viel Spaß damit
und
…
Ihnen auch noch eine schöne Zeit.
Englisch ist nicht so ihre Staerke, oder?
Sorry, den Begriff „verstärkte“ Temperatur haben Sie ja nunmal ins Leben gerufen.
In meinem Kommentar steht, wie Sie es auch zitiert haben was von einer „Selbstverstärkung“,
Sofern Sie das meinen, lesen Sie dazu bitte in meinerseits verlinkten Bericht der „Policymakers Summary“ des IPCC. Anfangs steht dort als zweites Statement:
: Welchen Zusammenhang ich als „Selbstverstärkung“ bezeichnet, und in meinem Kommentar bereits erläutert habe.
Sie schrieben „Selbstverstärken“. Wenn ich Sie missverstanden haben sollte, so erklären Sie, wie Sie sich den Treibhauseffekt durch CO2 wie beim IPCC beschrieben vorstellen.
Eingangs des „POLICYMAKERS Summary“ wird Seitens des IPCC als sicher angenommen:
Dass es einen natürlichen Treibhauseffekt gibt, der den Planeten „Erde“ wärmer hält als er ohne diesen wäre.
Im weiteren -auf Seite XIII- wird der Treibhauseffekt erklärt:
Im weitern -auf Seite XIV- heißt es:
Es wird angegeben, dass die Menschheit fähig ist mit ansteigen lassen der Konzentration der natürlich vorkommenden „Treibhausgase“ die :global average, annual-mean surface-air temperatur: (einfacher bezeichnet als „global-Temperatur“) ansteigen zu lassen.
Wobei man unsicher ist mit welcher Rate dies geschehen soll. Jedoch ganz klar streng genommen ist sei dies ein „enhanced“ also ein verstärkter „Treibhauseffekt“. Über dem, der aus den natürlichen Treibhausgasen vorkommt. Das Wort „enhanced“ wird normalerweise nicht angeführt, sollte aber nicht vergessen werden.
DAMIT IST KLAR!
DAS IPCC VERTRITT DIE MEINUNG, DASS MIT STEIGEN DER KONZENTRAZION DER TREIBHAUSGASE DIE
global mittlere jahresdurchschnittliche oberflächenlufttemperatur ANSTEIGT.
In „Figure 1“ -auf Seite XIV- heißt es zum Treibhauseffekt:
Damit ist auch klar, seitens des IPCC wird vertreten, dass mit Steigerung der Konzentration der Treibhausgase die Temperatur der Erdoberfläche zunimmt.
Dazu nun ganz klar meine Schlussfolgerung:
Im Falle einer Wasseroberfläche wird diese gemäß IPCC wärmer, mit Anstieg der Konzentration „verstärkt“ wärmer. Es verdunstet dadurch mehr Wasser zu Wasserdampf wodurch dessen Konzentration wiederum ansteigt.
Also gemäß IPCC Ansinnen ein klares, wie von mir bezeichnetes „Selbstverstärken“
Das ist korrekt und entspricht am allgemeinen Wissenstand, von dem die Wissenschaft heute ausgeht.
Das ist korrekt und entspricht am allgemeinen Wissenstand, von dem die Wissenschaft heute ausgeht.
In dem „enhanced“ Treibhauseffekt ist dieser Wasserdampfrückkopplungeffekt bereits enthalten. Das quantitative Resultat der Gesamtreaktion (die „Klimasensitivität“) spiegelt sich in Masszahlen wie z.B. der ECS oder TCR wider, siehe z.B.
https://en.wikipedia.org/wiki/Climate_sensitivity
Hier noch dazu das Ansinnen seitens des IPCC zum verstärken des Treibhauseffekt in Englisch:
zu
Zu lesen auf Seite XIV in meinerseits verlinkten „Policymakers Summary“ seitens des IPCC.
Wenn Sie „enhanced“ hier mit „Selbstverstärken“ übersetzten, wäre es falsch.
„Enhanced“ bedeutet hier, dass der Treibhauseffekt nicht wegen „Selbstverstärken“ zunimmt, sondern durch die Zunahme der Treibhausgasmenge. Das ist auch unmissverständlich im Text hervor.
Der Begriff ist von ihnen, und sollte von ihnen erklärt werden, vor allem weil sie selbst noch die „unverstärkte“ Temperatur erfunden haben.
Können sie auch gleich noch mit erklären.
Haben sie eine Quelle für diese Begriffe.
Von Ihnen sind diese sicher nicht, oder?
Können sie sie erklären?
Koennen sie nicht? Wollen sie nicht?
Also darf hier jeder davon ausgehen, das sie nur Polemik einwerfen?
Die Frage ist in jedem Lehrbuch dazu beantwortet. Der Wasserdampfgehalt der Atmosphäre ist so, dass das Nettonull der Energiebilanz an der TOA der Erde erfüllt ist. Da der Wasserdampfgehalt temperaturabhängig ist, stellt sich mit der Gleichgewichtstemperatur auch ein stationäres Wasserdampfgleichgewicht ein.
Woher weiss der Wasserdampfgehalt das?
Und funktioniert dann die Wasserdampfrückkopplung nicht?
Der absolute oder der relative Wasserdampfgehalt ist Temperaturabhängig?
Stellt sich für jede Gleichgewichtstemperatur das gleiche Wasserdampfgleichgewicht ein?
Ja, genau Herr Heinemann,
Jedes Ihrerseits gemeintes Lehrbuch widerspricht damit der Auffassung des IPCC zu einem Treibhauseffekt. Dies wenigstens aus Wasserdampf.
Bleibt nur noch die Frage zu klären, inwiefern gemäß IPCC-PHYSIK,
erläutert in
„Figure 1: A simplified diagramm illustrating the greenhouse effect“
, Seite XIV in der verlinkten „Policymakers Summary“
das „Treibhausgas“ CO2 vermag die Oberfläche zu erwärmen, wo doch diese durch Sonneneinstrahlung, also aus der Energie-Quelle für die Temperatur der Oberfläche bereits erwärmt ist, und die Quelle für die Erwärmung des „Treibhausgas“ CO2 darstellt.
Dazu sei bemerkt:
Die maximale Temperatur(nahezu 70⁰C) der Oberfläche durch Sonneneinstrahlung, auf dem Planeten Erde mit seinen „Treibhausgasen“ in der Atmosphäre liegt tiefer als diese Temperatur(nahezu 130⁰C) durch nahezu selbige Sonneneinstrahlung auf dem Mond des Planeten Erde. Dies unter der Annahme, dass sich die Temperaturen quasistationär ausgebildet haben.
Ich habe kein konkretes Lehrbuch genannt, bezog mich abef auf eines zum Thema, hier also dem Treibhauseffekt. Die wissenschaftlich anerkannten Lehrbücher stimmen zum Treibhauseffekt mit der Beschreibung des IPCCs überein.
Bitte nennen sie das oder wenigstens ein Lehrbuch, das ihre Aussagen unterstuetzt. Eines das die Erklaerung zur:
hat, waere willkommen.
Ich habe schon erklärt, dass es für eine feste Randbedingung nur eine Gleichgewichttemperatur des Bodens gibt.
Für mich machen zwei Temperaturen keinen Sinn. Ich habe Herr Neulen so verstsnden, dass er aber von zweien ausgeht, er schrieb:
„Neulen, Holger
Antwort auf Thomas Heinemann
25. Januar 2026 12:13
Bleibt nur noch die Frage zu klären, inwiefern gemäß IPCC-PHYSIK … das „Treibhausgas“ CO2 vermag die Oberfläche zu erwärmen, wo doch diese durch Sonneneinstrahlung, also aus der Energie-Quelle für die Temperatur der Oberfläche bereits erwärmt ist, und die Quelle für die Erwärmung des „Treibhausgas“ CO2 darstellt.“
Was er mit „bereits erwärmt“, muss Neulen Ihnen erklären.
Ich habe ihn so verstanden, dass er von 2 Temperaturen am Boden ausgeht, nämlich eine durch die Sonne und eine (ich nannte es „verstärkte“) durch CO2.
Physikalisch ist seine Behauptung freilich -wie erklärt- völliger Unsinn. Bei CO2 und Sonne stellt sich nur eine Gleichgewichtstemperatur am Boden ein und zwar eine höhere als wenn bei sonst gleichen Bedingungen das CO2 fehlt.
Herr Heinemann,
so:
wie Sie es:
verstanden haben, trifft es natürlich nicht zu!
Daher, für Sie bestimmt ein Leichtes:
zeigen Sie doch bitte, dass die Temperatur, aus seitens sonnenbestrahlter Oberflächen abgehender iR-Strahlung aktiviertes CO2 in der bodennahen Atmosphäre größer ist als die Temperatur auf seiten der sonnenbestrahlten Oberflächen des Planeten Erde.
Denn nur dann kann Energie vom CO2 auf den Körper „Planet Erde“ übertragen werden und dessen Oberflächen wärmer machen als diese durch die Sonneneinstrahlung ohnehin wären.
Klar ist ja Ihnen dazu auch, dass die Leistung aus der Strahlung des iR-aktiven CO2, also Energie je Zeiteinheit genügen muss um die Übertragung von Wärme zu gewährleisten. In dem Maß, wie das CO2 Molekül umgebender Sauerstoff und Stickstoff, wie auch Wasserdampf Wärme vom CO2-Molekül abführen insofern deren Temperatur noch nicht der des iR-aktiven CO2 entspricht, insofern diese Gase wegen Konvektion die Übertragung von Wärme überhaupt vollständig annehmen können. Also die Wärme in die Atmosphäre abführen.
Sie verstehen
nIcht? Haben sie gefragt?
Ah, sie machen Annahmen, die sie aber nicht erfragt haben? Herr Neulen, hat nichts von zwei Temperaturen geschrieben, oder? Er sagte „erwaermt“. Die zwei Temperaturen sind ihre Annahme?
Und welche Bedingungen bestimmen diese Gleichgewichtstemperatur? Hatten sie meine Frage dazu ueberlesen?
Und 0.05 kPa CO2 machen eventuell nur 1 K aus. Was bestimmt also den Gleichgewichtszustand?
Herr Heinemann, kommt da jemals eine Antwort?
Okay, sehr schön Heinemann, Thomas.
Gemäß Ihrer Aussage:
Welchen Wasserdampfgehalt meinen Sie denn da nun? Den am Äquator über Wasser, oder über Land? Den über unseren Breiten? Den über Wüsten wie der Sahara? Oder den über den Polargebieten, Südpol oder Nordpol? Also in verschiedenen Klimata. Oder den an TOA, der ja wohl, sofern überhaupt vorhanden wenig zum Wettergeschehen und damit zum jeweiligen Klima in der Troposphäre beiträgt.
Klar dürfte ja wohl sein, dass die Gehalte an Wasserdampf unterschiedlich sind! Was -ja wohl auch klar -, wie von mir bereits angeführt, an dem unterschiedlich bereitstehenden Leistungsvermögen aus jeweiliger „Bodenstrahlung“ liegt, welche ja wohl das „Ausbringen“ von Treibhausgasen in die Atmosphäre begrenzt.
Weiter meinen Sie:
Dies bezüglich der TOA? Da Sie das ja als Argument einbringen.
Und das jedenfalls richtig!
:
Der Wasserdampfgehalt, also dessen Konzentration als Treibhausgas in der Atmosphäre nimmt mit ebenderer Temperatur zu, jedoch nur unter der Voraussetzung, dass zum Anheben der Temperatur genügend Leistung aus der „Bodenstrahlung“, letztlich ja generiert aus der Sonneneinstrahlung zur Verfügung steht.
Was ja dann aus dem begrenzt sein des Potentials der Strahlungleistung zur Gleichgewichtstemperatur führt.
:
Korrekt?
Herr Heinemann?
Der Wasserdampfgehalt der Atmosphäre ist so, dass das Nettonull der Energiebilanz an der TOA der Erde erfüllt ist.
Wir reden über die Gleichgewichtstemperatur der Erde. Demzufolge ist der Gesamtwasserdampfgehalt der gesamten Atmosphäre gemeint.
Dass der lokal unterschiedlich und zeitlich variabel ist, spielt keine Rolle, denn wir betrachten – wie bereits geklärt – den Gleichgewichtszustand, den die Erde nie (oder selten) einnimmt, sondern per Wetter nur darum herumschwankt.
Da der Wasserdampfgehalt temperaturabhängig ist, stellt sich mit der Gleichgewichtstemperatur auch ein stationäres Wasserdampfgleichgewicht ein.
Häh? Die Frage ist sinnlos. Wir betrachen hier die stationäre Gleichgewichtstemperatur des Bodens/bodennahe Luftschicht. Und die ist gegeben durch die Randbedingungen und durch die Eigenschaften des gesamten Systems für den Fall, dass das System Nettobilanz Null hat.
Es gibt natürich auch entsprechende Gleichgewichtstemperaturen in den Atmosphärenschichten, die sich ebenso ergeben.
Diese Gleichgewichtstemperaturen, der Gesamtwasserdampfgehalt, seine Verteilung, und alle weiteren Systemgrößen ergeben sich aus der synchronen Erfüllung ihrer gegenseitigen Abhängigkeiten aufgrund ihrer physikalischer Gesetze.
Falsch. Der Wasserdampfgehalt ergibt sich aus der Temperatur aufgrund der Clausius-Clapeyron-Gleichung und dem Wettergeschehen.
Soso, Herr Heinemann:
Und nicht aus was?
… dann erklären Sie doch mal „Wettergeschehen“.
hier als Beispiel:
Jedenfalls wird bei wolkenlosem Himmel, also bei freier Sonneneinstrahlung auf Wasser ebendieses mehr verdampft als bei Bewölkung, oder ist dies kein Wettergeschehen?
Und auch, nimmt die Temperatur der Atmosphäre letztlich aus freier Sonneinstrahlung zu! Womit von mir aus dann die Clausius-Clapeyron-Gleichung das Verdunsten wegen Temperatur beschreibt.
Daher, lesen Sie mal besser was ich schrieb:
oder generiert die „Bodenstrahlung“ nicht die Temperatur der Atmosphäre?
Überdenken Sie einfach die Verwendung (und Ihr damit anscheinend gelenkte Denken) des Begriffs „Genese“.
Die Temperatur und die Energiebilanz sind offensichtlich nicht unabhängig voneinander.
Ich schreib schon, dass der Satz der physikalisch im Klimasystem relevanten Naturgesetze synchron erfüllt sein muss.
Ein einfaches Beispiel: einem System der Wärmekapität C und Oberfläche O wird konstant die Leistung P zugeführt. Das System ist isoliert, strahlt aber thermisch gemäß Stefan-Boltzmann über O nach außen ab.
Ermitteln Sie die Gleichung, die die Temperatur des Systems im stationären Zustand bestimmt.
Man kann es sich vielleicht folgendermaßen allgemein klarmachen:
Eine Änderung der Netto-Energiezufuhr (aufgenommene minus abgegebene Energie) ist die einzige Ursache, die den Energieinhalt eines Systems verändert.
Ist die Netto-Energiezufuhr positiv, steigt der Energieinhalt; ist sie negativ, sinkt er.
Der geänderte Energieinhalt äußert sich in einer Änderung der Temperatur und/oder der Zusammensetzung des Systems.
Die Temperatur beschreibt den thermischen Zustand.
Aus der Temperatur folgt die Netto-Emission des Systems nach außen:
Bei höherer Temperatur steigt die abgegebene Strahlungsleistung, bei niedrigerer sinkt sie, bis die Netto-Bilanz wieder null ist.
Die Zusammensetzung erzeugt keine Energie, sondern bestimmt die Randbedingungen, unter denen Emission und Absorption erfolgen (Emissivität, Wärmekapazität, optische Eigenschaften).
„Ein einfaches Beispiel: einem System der Wärmekapität C und Oberfläche O wird konstant die Leistung P zugeführt. Das System ist isoliert, strahlt aber thermisch gemäß Stefan-Boltzmann über O nach außen ab.“
Tommy, die Zuführung der Leistung P oder oder die Rückstrahlung nach SB haben mit der Temperatur praktisch gar nichts zu tun. Kleinkinder, die barfuß rumlaufen, verstehen es besser als du und die restlichen Stahlenakrobaten. Bei geicher Strahlung und gleicher Wärmekapazität wird dunkler Sand wesentlich heißer als heller Sand. dann gibt es nicht nur Sand, sondern unendlich viele Stoffverbindungen, die in völlig unterschiedlichen Umfang Strahlungsenergie in Wärmeenergie umwandeln. Dann kann die Energie an der Oberfläche bleiben, oder auch im Wasser vor allem, in tuieferen Schichten gespeichert werden. Oder per Konvektion (Winde) in kältere Regionen übertragen werden. So zum Beispiel hat Bozen bei relativ geringen Breitegrad-Unterschied zu München ein erhheblich wärmeres Klima. Nur deshlab, weil ein hoher Berg dazwischen den Luftaustasch verhindert. Wie ist das in der SB Gleichung berücksichtigt?
Es gibt Meinungen, dass ein wichtiger Grund für das mildere Klima im Mesoziokum auf das Fehlen von der Berge (Himalaya, Alpen u.s.w.) zurückzuführen ist, so das Wärmeenergie im deutlich höheren Maße richtung Pol transportiert wurde. Das ist eher nachvollziehbar als die billige Kasperei mit strahlen, SB und Wellenlängen.
Wenn man alle Wärmeprozesse ausblendet, kann man nur Humbug bezüglich Temperatur-Berechnung liefern.
Pedro,
Deine Antwort ist leider falsch. Willst Du nochmal nachdenken?
Also etwas was es nicht gibt, was man nicht beobachten kann?
Etwas was man genau bestimmen kann wenn man die Temperatur kennt? Wie ergibt sich noch mal die Temperatur?
Es gibt mehrere Faktoren, welche die globale Durchschnittstemperatur auf der Erde beeinflussen.
Allen voran die Sonne mit ihren zyklischen Veränderungen, welche ihre sichtbaren Stempel im Phänomen Sonnenflecken zeigen. Und es gibt eben nicht nur die 11-jährigen Zyklen, sondern auch Zyklen mit einer längeren Zyklenzeit, siehe (Solaraktivität – Valentina Zharkovas GSM).
Darüber hinaus spielen eine weitere Rolle
Ozeanzyklen, wie AMOC, ENSO, NAO, PDO, usw.
Eben auch die Entfernungen innerhalb des Sonnensystems.
Bei einem Maßstab von Jahrtausenden spielen auch die Milankowitsch-Zyklen eine Rolle.
Dass CO2 keine Rolle spielen kann, ist allein dadurch bewiesen, dass es Perioden gab, wo die Durchschnittstemperatur parallel mit dem CO2-Gehalt lief, aber auch Zeiten, wo die Temperatur sank trotz steigender CO2-Konzentration. Zuletzt im Hiatus, 1940-1980.
https://eike-klima-energie.eu/2026/01/11/vor-100-jahren-erwaermte-sich-die-welt-schneller-als-der-vom-menschen-verursachte-co%e2%82%82-ausstoss-nur-etwa-ein-achtel-so-hoch-war/
„Dass CO2 keine Rolle spielen kann, ist allein dadurch bewiesen, dass es Perioden gab, wo die Durchschnittstemperatur parallel mit dem CO2-Gehalt lief, aber auch Zeiten, wo die Temperatur sank trotz steigender CO2-Konzentration.“
Nein.
Das beweist höchstens, dass CO2 nicht der einzige Faktor ist, aber nicht, dass es kein Faktor ist. Das als Gegenbeweis zu sehen ist ein Trugschluss.
Na, hallo Englert Thorsten!
Wie schaut es aus zu Ihrerseits hier
:
https://eike-klima-energie.eu/2025/12/29/wasserdampf-wolken-und-das-problem-der-co%e2%82%82-hypothese/#comment-484870
:
vorgeschlagenen „Deal“!
…
Also zu diesem
:
https://www.scirp.org/pdf/ijg_2024032514494686.pdf
:
Bericht.
Bisher haben Sie ja noch keine Fragen dazu angebracht!
Schade!
Oder wollen Sie:
:
https://eike-klima-energie.eu/2025/12/29/wasserdampf-wolken-und-das-problem-der-co%e2%82%82-hypothese/#comment-485775
:
endgültig
lieber nur Herrn Heinemann zu Ihrem Ansinnen Argumentieren lassen?
Schönen Sonntag Ihnen.
„Bisher haben Sie ja noch keine Fragen dazu angebracht!
Schade!“
Ja, ich warte noch, bis Sie mim IPCC Kap. 7 und 8 durch sind.
Wie läufts?
Ich habe auch keine Fragen zu Ihrem Artikel, finde den Artikel nur nicht gut und fehlerhaft.
„endgültig lieber nur Herrn Heinemann zu Ihrem Ansinnen Argumentieren lassen?“
Jo, wie gesagt, Herr Heinemann kennt sich offenbar gut aus, bin ganz seiner Meinung. Hab da nicht viel hinzuzufügen.
Antworten Sie bitte in Zukunft dem Thema entsprechend auf die Kommentare.
Dass Her Jozsef hier einen Fehlschluss führte, hat nichts mit unserer Diskussion zu tun und lenkt hier vom Thema ab.
Ah!
:
„Ja, ich warte noch,…“, um dann keine Fragen zu stellen?
hmm, wie Sie wollen, steht Ihnen frei.
Für banale Fakten, schon von Kleinkindern erfahrbar, benötigen heutzutage manche Menschen Studien!
Was wir wissen:
Der Treibhauseffekt wurde erfunden – niemals entdeckt noch bewiesen!
Jede Wetterkarrte, im TV gesendet, dokumentiert dieses!
CO2 Kühlt die Erde , niemals erwärmt (sagt schon die Physik)
Alle Experimente dokumentieren nur eines, kein THE nachweisbar!
Wieviel Artikel hat EIKE schon als Beispiel für die Nichtexistenz des mittelalterlichen Aberglauben vom wärmenden CO2 Gas , das in der Atmosphäre fast nicht nachweisbar ist, somit auch wirkungslos. veröffentlicht, ohne jegliche Wirkung auf das politische und gesellschaftliche Leben? Also , was läuft bei EIKE falsch? Was kann man besser machen, um in die Medien und in die Hirne der verängstlichen , nach Wahrheit suchenden Menschen zu komme?
Wäre eine Debatte wert!
CO2 kühlt die Erde!
https://www.co2-kuehlt-die-erde.com/
Die Zunahme der Sonnenstunden seit 1987/88 ist einer der Hauptursachen für die Klimaerwärmung. Das zeigen wir in jedem Aritkel, es besteht vor allem im Sommer und bei der Steigung der T-max Regressionslinie eine hohe Korrelation.
Und in diesem Falle ist Korrelation zugleich auch Ursache.
Nur, die Zunahme der Sonnenstunden ist auf einem hohen Niveau nun ausgereizt, ebenso die Luftreinhaltemaßnahmen. Damit können die Sommertage tagsüber auch kaum mehr wärmer werden. Allerdings mit Differenzierungen.
Stadtische Stationen: Temperaturen tagsüber ausgereizt und nachts auch. Städte werden nicht mehr wärmer. Die Schere T-max/T-min geht nicht mehr weiter auseinander.
Ländliche Stationen/Speckgürtel der STädte: ein weiterer Faktor spielt hier mit: die Trockenheit des Bodens ist weiter zunehmend aufrund der Trockenlegungen. Folge: T-max tagsüber steigt weiter, die nächtlichen T-Min fallen stärker. Die Schere T-max/T-min geht weiter auseinander.
Herr Kowatsch, diesen Post habe ich als „Vorhersage Kowatsch“ gespeichert.
Ich habe ihren Posts entnommem, sie halten folgende Wetterstationen für typische Beispiele:
Städtische Station: München-Stadt
Speckgürtel: Holzkirchen
Ländliche Station: Dachwig
An diesen drei Stationen sollte ihre Vorhersage eintreffen.
Stimmt das so?
Dieser Schwachsinn von Klimaleugnern langweilt. Denen fallen nicht mal neue Lügen ein.
Es gibt überhaupt keine Klimaleugner, sondern nur solche, die behaupten, dass es welche gäbe. Und das sind die Leute der CO2-Treibhauskirche, wozu auch ein Heinemann gehört.
Klimaleugner sind Wissenschaftsleugner auf dem Gebiet der Klimaforschung
Ehrlich? Oder doch Wissenschaftskritiker? Mal ehrlich, 6% der bewohnbaren Fläche auf diesem Planeten, von unserer Spezies bevölkert solle das globale Klima entscheidend verändern?
Um diesen Unsinn zu widerlegen brauche ich keinen Computer, da reicht ein Rechenschieber.
Rechenschieber? Wer kennt den noch und kann ihn seriös bedienen?
Klimakleber sicherlich nicht.
Klimaleugner sind Wissenschaftsleugner auf dem Gebiet der Klimaforschung
„Kritiker“ ist neutral und zu ungenau hier. Denn es gibt ja sachbezogene, konstruktive Kritik (das ist die sinnvolle, praktizierte und bevorzugte Art im wissenschaftlichen Diskurs) und unsachliche Kritik. Die unsachliche Kritik ist die Form der Wissenschaftsleugner.
Formuliere etwas Konkretes, so ist es nicht mal Kritik, sondern nur Geschwafel.
Und ist es nicht unsachlich, jemanden der sachliche Kritik hat, als Leugner zu diffamieren?
Gehoert der Copernicus-Klimawandeldienst eventuell auch schon zu den „Leugnern“?
Ich schrieb offenbar dies: Die unsachliche Kritik ist die Form der Wissenschaftsleugner.
Sie sind mit ihrer
nArgumentenWortwahl ja auch unsachlich!Das ist erklärungsbedürftig.
Weil es schon erklärt worden ist?
Wenn das so ist, dann erklären Sie es.
Klimaleugner ist ein unsachlicher Begriff, den sie benutzen,
Und da sie sagen:
Sind sie ergo ein Wissenschaftsleugner!
Wieso das? Worin sollte meine Definition „Klimaleugner“ unsachlich sein?
Ach jetzt ist es eine Definition?
Ist das wie der Treibhauseffekt? Wo die Definition „Treibhauseffekt“ ist?
Es gibt keine Klimaleugner. Aber es gibt Individuen, die an die Wirkung von CO2 glauben. Glauben macht blind und Wissenschaft wird obsolete. Noch eine Bemerkung. Einstein meinte, dass CO2 seine Energie an die reichlich vorhandenen Atome oder Moleküle (ca. 2400) in seiner Umgebung abgibt. So funktioniert keine „Wärmedämmung“.
Einstein hat nichts Wissenschaftliches zum Treibhauseffekt erarbeitet. Und es wird ihm viel zugesprochen, was er selbst niemals so ausdrückte.
Falsches/verfälschtes Zitieren und verfälschtes Verweisen auf „Autoritäten“ ist übigens ein Stilmittel von Wissenschaftsleugnern.
Und auch da liegen beide Konterparts eng beieinander. Wie oft werden Arbeiten der Altvorderen, „Autoritäten“ verfälscht bzw. verfälscht zitiert? Reichlich oft und sehr wahrscheinlich in der Hoffnung das Gegenüber kennt die Originale nicht. Und Einstein hat sich sehr wohl zu den Grundlagen geäußert, wenn auch nicht explizit zu besagtem Molekül. Aber grundlegend sind quantenphysikalische Betrachtungen ausschlaggebend für alle Zusprechungen der Neuzeit diesem einem Molekül entsprechend. Und so bleibt die Frage eigentlich die, wenn wie behauptet dieses Molekül eine solch dominante Rolle und dem Wesen nach explizite Rolle spielt im Reigen der atmosphärischen Gase, wieso hat er es dann nur unter verallgemeinernder Betrachtung, unabhängig vom individuellen Gascharakter, behandelt obwohl ihm die diesbezüglichen Vorläufer-Arbeiten wohl bekannt waren wie Referenzen in seinen Arbeiten ja belegen? Eben diese Arbeiten welche neuzeitlich als Maßgeblich deklariert werden für die behauptete Sonderrolle?
Das ist mein Wissensstand.
Diese Grundlagen gibt das Zitat nicht her und damit ist es verfälschtes Verweisen auf „Autoritäten“. Denn wie wir wissen, hat Einstein nichts Wissenschaftliches zum Treibhauseffekt erarbeitet.
Wegen des Absorptionsspektrums des CO2s. Es verengt das atmosphärische Fenster.
Wer ist „er“, Einstein? Der Treibhauseffekt hat sich ja zu Einsteins Zeiten nicht so schnell vergrößert wie heute und ist nur ein Anwendungsfall allgemein gültiger Naturgesetze.
Albert Einstein hat keine Klimatheorie formuliert und sich nicht explizit zur Frage des atmosphärischen Treibhauseffekts oder zur Rolle einzelner Gase wie CO₂ oder Wasserdampf geäußert. Dennoch spielen seine Arbeiten eine zentrale, wenn auch indirekte Rolle für unser heutiges Verständnis atmosphärischer Prozesse. Diese Rolle liegt nicht auf der Ebene konkreter Klimaaussagen, sondern auf der fundamentalen Ebene der physikalischen Beschreibung von Strahlung, Materie und Temperatur.
Einsteins Beiträge zur statistischen Mechanik, zur Quantennatur der Strahlung und zur Wechselwirkung von Licht und Materie bilden das physikalische Fundament, auf dem jede moderne Beschreibung atmosphärischer Strahlungsprozesse aufbaut. Er hat entscheidend dazu beigetragen, klarzustellen, dass Absorption und Emission von Strahlung keine kontinuierlichen Vorgänge sind, sondern quantisiert und probabilistisch ablaufen. Energieübertragung durch Strahlung erfolgt nicht als Wärmestrom, sondern als Transfer diskreter Energiequanten, deren Umwandlung in „Wärme“ erst durch nachfolgende statistische Umverteilung in Vielteilchensystemen geschieht.
Damit liefert Einstein die begriffliche und physikalische Grundlage für ein zentrales Missverständnis vieler populärer Klimadarstellungen, Strahlung ist keine Wärme, sondern Energie; Wärme ist eine Prozessgröße, die erst nach Absorption entsteht. Diese Unterscheidung ist essenziell für das Verständnis atmosphärischer Vorgänge, insbesondere im Zusammenhang mit Begriffen wie „Gegenstrahlung“, die häufig sprachlich verkürzt und dadurch missverständlich verwendet werden.
Darüber hinaus hat Einstein mit seinen Arbeiten zur statistischen Physik klargestellt, dass Temperatur keine Eigenschaft einzelner Moleküle oder Photonen ist, sondern ein statistisches Maß für Ensembles. Fluktuationen sind keine Abweichungen vom physikalischen Gesetz, sondern integraler Bestandteil realer Systeme. Für die Atmosphäre bedeutet dies, dass zeitliche Verzögerungen, räumliche Inhomogenitäten, Phasenwechsel und nichtlineare Rückkopplungen keine „Störungen“ eines idealen Gleichgewichts darstellen, sondern konstitutive Elemente des Systems sind.
Vor diesem Hintergrund ist es bemerkenswert, dass Einstein sich trotz der bereits zu seiner Zeit geführten fachlichen Diskussionen über atmosphärische Strahlung und Klima nicht explizit zu einer Klimatheorie geäußert hat. Dies lässt sich weniger als inhaltliche Lücke denn als methodische Zurückhaltung verstehen. Die Klimafrage war – und ist – ein multiskaliges, stark rückgekoppeltes Systemproblem, das sich nicht aus wenigen fundamentalen Prinzipien eindeutig ableiten lässt. Einstein äußerte sich bevorzugt dort, wo klare Begriffsdefinitionen, experimentelle Zugänglichkeit oder strenge theoretische Ableitungen möglich waren. Für komplexe Erdsysteme ohne ausreichende empirische Basis war er bekanntlich sehr vorsichtig.
Gerade daraus ergibt sich jedoch eine wichtige Lehre für den heutigen Diskurs. Einsteins Physik legitimiert keine monokausalen Erzählungen, keine einfachen Verstärkerlogiken und keinen Absolutheitsanspruch von Modellen. Im Gegenteil, seine Arbeiten mahnen zu begrifflicher Präzision, zur Trennung von Messgröße, Modell und Realität sowie zur Anerkennung statistischer und dynamischer Grenzen von Aussagen über komplexe Systeme.
In diesem Sinne kann Einstein als geistiger Bezugspunkt für die atmosphärische Physik gelten – nicht, weil er Antworten zur Klimawirkung einzelner Gase gegeben hätte, sondern weil er die physikalische Grammatik geliefert hat, in der solche Fragen überhaupt sinnvoll gestellt werden können. Wer sich auf Einstein beruft, sollte daher weniger fertige Schlussfolgerungen erwarten, sondern vielmehr die methodische Haltung übernehmen, die seine Arbeiten auszeichnete: Skepsis gegenüber vereinfachenden Narrativen, Respekt vor der Komplexität realer Systeme und Zurückhaltung gegenüber endgültigen Aussagen dort, wo Modelle notwendigerweise Annahmen enthalten.
Herr Steinmetz, Sie haben mit diesem Beitrag genau den Kern getroffen, zu dem ein Heinemann folgerichtig „sprachlos“ ist, weil ihm alle „Scheinargumente“ schlagartig entzogen wurden!
100%
Schön und gut, ändert nichts daran, dass Herr Weber Einstein falsch zitiert hat, richtig? Etwas anderes hat Herr Heinemann nicht gesagt
Herr Steinmetz,
ist ja alles ok. Die Klimatologie folgt wie jede andere heutige physikalische Wissenschaft der modernen Physik, also auch den Erkenntnissen von Einstein, sie Sie oben nochmal darstellten.
Erklären Sie aber jetzt endlich mal, wo Ihnen der Schuh drückt.
Sie folgt ihren *Modellen*. Garbage in, garbarge out.
Einstein kannte die Kollisionsrelaxation.
Frau Schmall,
ich auch, und?
—
Die Klimawissenschaften folgen der Physik.
Der Treibhauseffekt findet mit Kollisionsrelaxation in der Atmosphäre statt.
Einverstanden mit den beiden Aussagen?
Die haben ihre eigene Physik und die ist frei erfunden.
Herr Heinemann,
zu Zeiten von Albert Einstein hat niemand von Klimawandel gesprochen.
Zu Zeiten von Albert Einstein haben Meteorologen begonnen, Klimatabellen auf zu stellen.
Aus diesen Tabellen ist abzulesen, dass die Tagestemperatur im Mittel 293 K und die Nachttemperatur im Mittel 283 K beträgt.
Diese geringe Temperaturdifferenz von 10 K ist nur deshalb so niedrig, weil die Erde „klug“ ist. Auf der Tagseite wirkt die Sonnenstrahlung allein und auf der Nachtseite wirken die nächtlichen Wolken allein.
Wie Sie selbst geschrieben haben, weiß man schon seit 200 Jahren, dass Wolken die Erde warm halten.
Zu Zeiten von Meteorologen wurde dokumentiert.
Zu Zeiten der Klimatologen wird phantasiert. Sie sollten erst einmal Physik studieren.
Denn die K-T-Energiebilanz (Kiehl und Trenberth) gilt nur für eine Erde mit zwei Tagseiten, bestrahlt von zwei halbierten Teilen der Sonne.
Diese Energiebilanz gehört in die Tonne gekloppt.
Dabei braucht man as Prinzip Rechenschieber um die logarythmische Skalierung auf den Wellenlängenskalen und anderen richtig zu interpretieren.
Haben Sie schon mal etwas von Stoßrelaxation und d Energieübertragung durch Stöße von 100% der Atmosphärenmoleküle mit 100%Erdoberfläche natürlich inclusive der riesigen Meeresoberflächen gehört?
Das Wort Klimaleugner dient nur der Diffamieru g und ist sicheres Kennzeichen einer fehlenden Bereitschft zur wissenschaftlichen Diskussion.
Worauf wollen Sie hinaus? Was soll das werden?
Der Punkt ist eher, dass mit dem Hinrotzen von Stichpunkten keine wissenschaftliche Diskussion gemacht wird.
Und wenn ich Ihnen die Diskussion verweigere, so werden Sie dadurch weder zum Wissenschaftsleugner noch zum Wissenschaftler.
Herr Heinemann, allein, dass Sie den Begriff Klimaleugner verwendet haben, zeigt, wie ihr Gehirn durch die CO2-Treibhauskirche versaut worden ist.
Es gibt keine Klimaleugner, aber es gibt Menschen, die glauben und behaupten, dass es diese gäbe.
Vergleichen Sie Ihr Gebahren einfach mit der genannten Definition eines Wissenschaftsleugners.
Das Ignorieren des wissenschaftliches Erkenntnisstandes – der ja Teil der für jeden zugänglichen Teil der existierenden Information ist – ist eine Ausprägungsform vom Wissenschaftsleugnen.
Im übrigen kann man dieses Ignorieren nicht dadurch „ersetzen“, dass man andere Informationen erschafft.
Sie meinen wie die Wortschoepfungen, mit denen sie hier ankommen?
Wie „unverstaerkte“ oder „Verstaerkte“ Temperatur?
Was genau wollen sie ignorieren?
Also leugnet EIKE den anthropogenen Klimawandel nicht?
Unterteilen wir das mal, anthropogen nein, Klimawandel ja, Deal?
Nun haben wir also schwarz auf weiß, dass ein Admin den anthropogenen Klimawandel nach eigenen Aussagen leugnet.
Das kurz als „Klimaleugnung“ zu bezeichnen, finde ich legitim.
Ha, ha … Den Beweis musst Du erstmal führen. Die Klimaleugner sitzen im PIK.
Nature musste noch mal welche Studie blamabel zurück ziehen?
Bin verwirrt. Leugnen Sie nun den anthropogenen Klimawandel? Ja oder nein?
Lenken Sie bitte nicht mit einer Studie ab, die nichts mit der Fragestellung zu tun hat.
Niemand leugnet etwas was nicht da ist. Soviel Logik sollte schon sein.
Was es auf jeden Fall gibt, sind etliche wissenschaftliche Arbeiten, die den anthropogenen Kliamwandel bestätigen. Sie leugnen zumindest deren Wahrheitsgehalt.
„Niemand leugnet etwas was nicht da ist.“
Doch, Herr Poost hat genau dies einen Kommentar darüber offenbar getan, für jeden hier nachzulesen:
„Also leugnet EIKE den anthropogenen Klimawandel nicht?“
Antwort Poost:
Herr Poost:
„Unterteilen wir das mal, anthropogen nein, Klimawandel ja, Deal?“
Ich finde Herrn Poosts Antwort zwar etwas verwirrend, aber irgendwas hat er bejaht! Entweder leugnet er nach eigenen Aussagen den anthropogenen Klimawandel, oder den Klimawandel im allgemeinen. Soviel Logik sollte schon sein.
Herr Englert,
Sie sehen, es geht zwischen Klimawissenschaft und Klimaleugnern hier nicht um Dispute über Meinungen vs. Wissenschaft oder mangelnde Einsicht, dass Bildungsdefizite vorliegen oder die Welt komplexer ist als den Leugnern lieb ist.
Der Degradierungszustand von Klimaleugnern ist schon weit fortgeschrittener: sie implementieren sich im Kopf eine irreale Alternativwelt.
Wie wahr! Sieht man auch an den Wortschoepfungen wie
oder
oder Phrasen wie
Herr Englert,
der Begriff „Leugnung“ stammt doch meiner Kenntnis nach aus einem religiösen Kontext, hat also mit „Glauben“ zu tun. Verwenden Sie diesen Kampfbegriff deshalb weil Ihnen Gegenargumente – also Wissen – fehlen? Ist es in der Wissenschaft tatsächlich üblich, eine Gegenthese als „Leugnung“ zu bezeichnen? In der Physik wird eine These per Experiment – hier ist es die klimatologische Wirklichkeit – falsifiziert. Haben Sie doch einfach etwas Geduld, die nahe Zukunft wird zeigen, welche These verworfen werden muss. Bis dahin zählen nur neue Argumente. Das ewige Austauschen alter Argumente ist doch wenig zielführend und das Abqualifizieren durch die Verwendung des Begriffs „Leugnen“ ist einfach nur unwissenschaftlich und billig.
Nein, die Feststellbarkeit, ob etwas wahr oder falsch ist, ist keine Religion.
Insofern ist das Leugnen auch keine Tat, die nur im religiösen Kontext feststellbar ist.
Das Klima schwankt seit 4 Mrd Jahren, im Vergleich zu heute mit + – 10 Grad. Menschen gibt es erst seit 200 T Jahren.
Wenn die Natur will, wird es morgen 10 Grad kälter wie vor 12.000 Jahren, oder auch 10 Grad wärmer wie vor 5 Mio Jahren. Der Mensch ist nur Zuschauer.
Herr Gregor,
Ein Beispiel: Was Herr Georgiev hier von sich gibt ist religiös. Er glaubt offenbar, dass das Naturgeschehen unvorhersehbar ist.
Sein Argument beruht auf dem Standpunkt, mit Naturwissenschaften hätten man keine Möglichkeit, das Naturgeschehen verstehen und vorhersagen zu können.
Tommy, warum ein Stein runter fällt und nicht oben hängen bleibt, weiß man seit Newton, nicht früher. Deine Klimareligion ist aber auf dem Niveau von „die Erde ist eine Scheibe, ansonsten worde man von der Kugel runterfallen“.
Man kann auch wissen, dass die Erde bei hunderfachen CO2 Gehalt bis zum Äquator vereist war, also ist es absurd, dass die Erde beim doppelten zu kochen beginnt. Wenn man nichts weiß, glaubt man alles zu wissen, so wie du, ich dagegen weiß dass ich nichts weiß.
Richtig, deshalb sind Antworten auf diese Fragen so wichtig:
Was ist eine „Unverstaerkte“ Temperatur?
Bitte geben sie die Randbedingungen mit Werten an!
Tommy, wenn dir im Zimmer zu warm ist, drehst du die Heizung runter oder putzt du die Fenster, um die Rückstrahlung zu reduzieren?
Also da stehen diese aber einer starken Konkurrenz gegenüber, den Klimagläubigen. Denn denen fällt auch nix neues ein. Die Frage bleibt, wenn A nix neues zu bieten hat, worauf soll B dann seine Kritik anders aufbauen, bzw. Kritik neu formulieren?
Unter „Klimagläubigen“ stelle ich mir aus Dummheit oder betont Unwissende vor, die nichts von Wissenschaft verstehen wollen und das Glauben dem Verstehen vorziehen.
Die Klimaleugner sind also in der Menge der Klimagläubigen enthalten, bilden also eine Teilmenge.
OH Gott, Heinemann, auf welchem „Tripp“ sind Sie mal wieder wieder hier???
Nach Angaben des Copernicus-Klimawandeldienstes hat sich ein Großteil Europas von einer anhaltend unterdurchschnittlichen Sonneneinstrahlung in den 1980er und 1990er Jahren zu stark positiven Anomalien der Sonneneinstrahlung seit Anfang der 2000er Jahre gewandelt.
Mal endlich was richtiges von diesem Klimamärcheninstitut. In der Tat haben die Sonnenstunden zugenommen und das vor allem in den Sommermonaten bis in den Herbst hinein.
Aber hier müssen wir diesem Märcheninstitut Copernicus deutlich widersprechen: Natürlich hat diese SSH-Zunahme vor allem im Sommer starke Auswirkungen, natürlich nicht nachts, sondern tagsüber. Wir zeigen das in all unseren Artikeln. Seit 1988 nehmen die tagsüber erfassten T-max Temperaturreihen im Einklang mit den Sonnenstunden zu. Es besteht eine hohe Korrelation zwischen SSH-Zunahme und T-Max Zunahme.
Der gegenteilige Monat ist der Januar, keine SSH-Zunahme und der niedrige Sonnenstand haben keine erwärmende Auswirkung auf das Januarverhalten seit 1988, weder tagsüber noch nachts, noch im Schnitt. Und am Ende bleibt nur der Temperatursprung von 1 Grad von 1987 auf 1988, aber keinerlei Weitererwärmung seit 1988, obwohl die CO2-Konzentration um 75 ppm gestiegen ist.
Merke seit 1988:
Monate mit starker SSh-zunahme bedeutet starke Erwärmung tagsüber, vor allem im Sommer.
Keine SSH-Zunahme bedeutet keine Weitererwärmung, ebene Trendlinie aller drei Parameter.
Es gibt jedoch erkennbare Unterschiede zwischen WI-starken und Wi-schwachen DWD-Wetterstationen und interessant sind die wenigen Stationen, die seit 1988 von einem WI stärkeren Platz in die freie Natur versetzt wurden wie Freiburg oder Netzstall. Von der Freiburger Innenstadt im Jahre 2007 raus an den Stadtrand zum Flugplatz.
Sonnenschein, nicht CO₂?
Herr Kowatsch,
Die TMAX- Temperaturen Deutschland (Jahresmittel) stiegen im Zeitraum von 1988 bis 2025 um 1,85 °C, bzw. 0,5 °C pro Dekade.
Der Einfluss der Sonnenstunden auf die Temperaturentwicklung von TMAX dieses Zeitraums ist 1,02 °C bzw. 0,28 °C pro Dekade. Darin ist das „Brightening“ durch die abnehmende Luftverschmutzung enthalten.
Verbleibt also eine zusätzliche Temperaturerhöhung gegenüber den Sonnenstunden von 0,83 °C im Zeitraum von 1988 bis 2025 bzw. 0,22 °C pro Dekade.
Und solange Sie diese Abweichung nicht quantifizieren sondern nur mit Behauptungen (Flächenversiegelung, Wetterlagen, etc.) arbeiten ist für mich auch das CO2 eine Ursache für die Abweichung.
M F G
P. Schwerdt
Und bevor Sie jetzt damit argumentieren dass die TMAX- Temperaturen Deutschland (Jahresmittel) auf 1988 gesunken sind (widersprüchliche Gaseigenschaften des CO2)….
….folgendes.
Das ist in der Tat der Fall. Die TMAX- Temperaturen Deutschland (Jahresmittel) sanken zwischen 1951 und 1987 um 0,24 °C.
Aber: die Sonnenstunden sanken ebenfalls!
Wenn es nach den Sonnenstunden gegangen wäre hätten die Temperaturen um 0,63 °C fallen müssen.
Also war auch in der Zeit vor 1987 ein Effekt im Spiel der gegenläufig zum Effekt der Sonnenstunden wirkte.
Herr Schwerdt: Wenn Sie etwas nicht erklären können, dann ist das für Sie immer die noch verbleibende Rest-Wirkung von Kohlendioxid.
Wie unser Pfarrer früher, was er nicht erkären konnte war dann die führende Hand Gottes. Immerhin noch positiv. CO2 ersetzt bei der Treibhauskirche den Teufel und leider nicht Gott.
Herr Schwerdt: Wenn Sie etwas nicht erklären können, dann ist das für Sie immer die noch verbleibende Rest-Wirkung von Kohlendioxid.
Wie unser Pfarrer früher, was er nicht erkären konnte war dann die führende Hand Gottes. Immerhin noch positiv. CO2 ersetzt bei der Treibhauskirche den Teufel und leider nicht Gott.
Ja, Herr Kowatsch, der Pfarrer. Wenn Sie Probleme mit der Kirche haben dann ist das Ihre Privatsache und kein Grund Ihre Zerwürfnisse gegen Einwände Anderer hinsichtlich Ihrer abstrusen Behauptungen auszuweiten.
Also lassen Sie Ihre blödsinnigen Anspielungen!
Fakt ist: Der Sonnenstundenverlauf allein erklärt nicht den Temperatureffekt. Weder bei den TMAX- Werten der Deutschland- Mitteltemperaturen (wie bereits beschrieben) noch bei den TMAX- Werten der Deutschland- Sommertemperaturen und auch nicht bei den TMAX- Werten der Deutschland- Januartemperaturen (1951 – 1997 und 1998 – 2025).
Restwirkungen sind mir nicht unerklärlich. Dagegen sollten Sie sich Gedanken zu den Restwirkungen machen und deren Effekte quantifizieren.
M FG
P. Schwerdt
„Also war auch in der Zeit vor 1987 ein Effekt im Spiel der gegenläufig zum Effekt der Sonnenstunden wirkte.“
Wasserdampf.
„Also war auch in der Zeit vor 1987 ein Effekt im Spiel der gegenläufig zum Effekt der Sonnenstunden wirkte.“
Wasserdampf.
Auch daran kann es nicht in der Zeit vor 1987 liegen.
MFG
„Verbleibt also eine zusätzliche Temperaturerhöhung gegenüber den Sonnenstunden von 0,83 °C im Zeitraum von 1988 bis 2025 bzw. 0,22 °C pro Dekade“
Herr Schwerdt, wenn damit für Sie auch das CO2 (also ein ∆ von etwa +62ppm) eine Ursache für die Abweichung sein soll, widerspricht das ganz erheblich dem realen ECS. Die transiente Rechnung ergibt nur ein ∆T von etwa 0,67•0,6•ln(422/360)/ln(2)=0,092 Grad.
Herr Dietze,
bei der Berechnungen von Herrn P schwerdt kann ich nur einen einfachen Dreisatz erkennen…..
Herr Baritz, mit ECS=0,6 K wird ja der Gleichgewichtswert für eine ppm-Erhöhung berechnet, der sich erst nach sehr langer Zeit einstellt. Der Transientfaktor 0,67 berücksichtigt dass nach einigen Jahrzehnten der Effekt geringer ist.
bei der Berechnungen von Herrn P schwerdt kann ich nur einen einfachen Dreisatz erkennen…..
Herr Baritz,
Was Sie so alles zu erkennen glauben……
Ich wiederhole noch einmal meine beiden Aussagen vom 22. Januar 2026 18:28 und vom 22. Januar 2026 18:45 und skizziere den Rechenweg (kursiv)
—————————————–
Die TMAX- Temperaturen Deutschland (Jahresmittel) stiegen im Zeitraum von 1988 bis 2025 um 1,85 °C, bzw. 0,5 °C pro Dekade.
(Linearregression TMAX gegen Zeit). R^2 = 0,3682
Der Einfluss der Sonnenstunden auf die Temperaturentwicklung von TMAX (Linearregression 1 SSH- TMAX. R^2 = 0,5075) dieses Zeitraums ist 1,02 °C bzw. 0,28 °C pro Dekade (Linearregression 2 der mit Linearregression 1 korrigierten Temperaturen gegen die Zeit. R^2 = 0,2217). Darin ist das „Brightening“ durch die abnehmende Luftverschmutzung enthalten.
Mit Fehlerbreich:
Unkorrigiert: 1,85 +|- 0,4 °C
Korrigiert: 1,02 +|- 0,28 °C
Verbleibt also eine zusätzliche Temperaturerhöhung gegenüber den Sonnenstunden von 0,83 °C im Zeitraum von 1988 bis 2025 bzw. 0,22 °C pro Dekade.
—————————————–
Die TMAX- Temperaturen Deutschland (Jahresmittel) sanken zwischen 1951 und 1987 um 0,24 °C.
Aber: die Sonnenstunden sanken ebenfalls!
Wenn es nach den Sonnenstunden gegangen wäre hätten die Temperaturen um 0,63 °C fallen müssen.
(gleiches Vorgehen wie oben)
Mit Fehlerbreich:
Unkorrigiert: minus 0,24 +|- 0,32 °C
Korrigiert: minus 0,63 +|- 0,23 °C
————————————–
Also kein Dreisatz und wieder mal einfach nur etwas was daher behauptet, Herr Baritz.
M F G
Der Post, auf den ich mich bezog, 22. Januar 2026 18:45, hatte Dreisatz
Also doch Dreisatz und wieder mal einfach nur etwas was daher behauptet, Herr schwerdt.
Der Post, auf den ich mich bezog, 22. Januar 2026 18:45, hatte Dreisatz
Also kein Dreisatz und wieder mal einfach nur etwas was daher behauptet, Herr Baritz.
Also doch Dreisatz und wieder mal einfach nur etwas was daher behauptet, Herr schwerdt.
Herr Baritz,
Der Post vom 22. Januar 2026 18:45 basiert auf dem gleichen Rechenverfahren wie ich es heute noch einmal detaillierter in meinem Beitrag vom 25. Januar 2026 6:40 erläutert habe.
Für beide Zeitabschnitte der TMAX- Deutschlandwerte, 1951 bis 1987 und 1988 bis 2025.
Also kein Dreisatz sondern so berechnet wie heute ergänzend beschrieben.
Wobei ich nicht ausschließe dass Sie mit irgendeinem Dreisatz, den Sie sich aus dem Kreutz geleiert haben zufällig das gleiche herausbekommen haben und meine Rechnung als „Dreisatz“ bezeichnen als Synonym für „minderwertiges Rechnen“. Wie weit sind Sie nur gekommen?
Und was bezwecken Sie eigentlich?
Sie können sich gerne kritisch mit der von verwendeten Rechenverfahren auseinander setzen und ich bin sogar bereit Ihnen den Rechenweg in tabellarischer Form im Forum zukommen zu lassen.
M F G
Ich hatte ja eigentlich nicht mit Ihnen kommuniziert
sondern einen Vergleich mit einer anderen herangehensweise angesprochen, Wenn sie sich in irgendeiner Weise wegen
angegriffen fühlen, so war das von mir nicht gewollt und nur von Ihnen so empfunden.
M.f.G.
Ich hatte ja eigentlich nicht mit Ihnen kommuniziert
Herr Baritz,
Herr Dietze hatte mir am 23. Januar 2026 9:34 geantwortet. Und ich hatte ihm nicht sofort zurück geantwortet.
Sie sind in die Antwortlücke gesprungen, haben nichts inhaltliches zu seinem an mich gerichteten Kommentar gesagt außer mich mit der Unterstellung
bei der Berechnungen von Herrn P schwerdt kann ich nur einen einfachen Dreisatz erkennen…..
durch den Kakao zu ziehen.
Es mag ja durchaus sein dass ich mit dem Herausrechnen des relativ einfach zu ermittelnden Effekts der Sonnenstunden auf die Temperatur noch nicht alle Einflussgrößen „natürlicher Art außer CO2“ auf die Temperaturentwicklung herauskorrigiert habe. Diese weiteren Einflussgrößen führen Sie ja unentwegt auf ohne sich die geringste Mühe zu geben deren Effekte zu quantifizieren.
Die von Herrn Dietze berechnete CO2- bedingte Temperaturerhöhung ist praktisch Null, was für mich nicht plausibel ist trotz seiner Berufung auf angebliche „Autoritäten“. Das soll erstmal als Antwort an ihn reichen. Womit ich die Sache aber nicht ad acta gelegt habe.
M F G
Herr Schwerdt, wenn damit für Sie auch das CO2 (also ein ∆ von etwa +62ppm) eine Ursache für die Abweichung sein soll, widerspricht das ganz erheblich dem realen ECS. Die transiente Rechnung ergibt nur ein ∆T von etwa 0,67•0,6•ln(422/360)/ln(2)=0,092 Grad.
Es widerspricht Ihrem ECS Wert, ob der real ist sei dahin gestellt
Die nach Abzug des Sonnenstunden- Effekts verbleibende Zeitreihe der mittleren Deutschlandtemperatur von 1988 bis 2024 (untere Abbildung rot) ergibt nach weiterer Auswertung einen ECS- Wert von 2 bis 3.
M F G
Herr Schwerdt, wie kommen Sie darauf dass ECS=0,6 K nur mein Wert ist?? Das liefert doch z.B.auch MODTRAN, Prof. Harde, Dr. Dengler und CLINTEL.
Meine Berechnung auf HITRAN-Basis finden Sie unter https://www.fachinfo.eu/dietze2018.pdf
Und wenn Sie wissen wollen, wie IPCC auf 3 K kam, empfehle ich
https://www.fachinfo.eu/dietze2022.pdf
Aus einer Regressionsanalyse von Posmentier, Soon und Baliunas von 1998 können Sie ein ECS von 0,8 K entnehmen.
Herr Dietze,
Mit Ihrer Formel
ΔT = ΔS/S/4∙T
die mit S=391 W/m² und T=288 K am Boden +0,184 Grad pro W/m² ergibt komme ich nicht auf den Wert 0,184 Grad pro W/m²
Wohl aber mit
ΔT = ( T * ΔS ) / ( 4 *S )
(nach Teilen durch ΔS)
Herr Ganteför setzt sich in seinen Videos sowohl mit den Thesen des Herrn Strehl und Prof. Happers auseinander (CO2 ist gesättigt).und kommt zu dem Schluss dass das nicht stimmt weil zu einfach gegriffen.
https://www.youtube.com/watch?v=S_hMZc-n2XA
https://www.youtube.com/watch?v=mKIKfPTLBt8
Zu meiner Abbildung vom 26. Januar 2026 11:22 möchte ich noch ergänzen dass ich die Klimasensitivitäten aus der Differenz des schwarzen minus den roten Verlaufs der Temperatur- Zeitreihen- Verlaufs berechnet habe. Da habe ich mich missverständlich ausgedrückt.
Im Rahmen der Streuungen von 0,76 +|- 0,3 °C komme ich damit für den Zeitraum von 1988 bis 2025 auf eine Klimasensitivität von 1,7 bis 4.
M F G
Herr Schwerdt, tippen Sie mal am Taschenrechner ein ΔT = ΔS/S/4∙T, also 1/391/4*288, ergibt das 0,184 Grad. Die Formel stammt aus der Differenzierung von S-B am Boden und gilt trotz T⁴ in sehr guter Näherung für ∆S/S ~1%.
Wenn Sie von 1988 bis 2025 auf eine CO2-Verdoppelungssensitivität von 1,7 bis 4 Grad (!??) kommen, es mit der anerkannten Formel für das Strahlungsgleichgewicht ECS•ln(C/Co)/ln(2) mit dem ECS von mehreren kompetenten Wissenschaftlern (unabhängig voneinander) sowie mit dem anerkannten Tool MODTRAN aus der Strahlungsphysik transient (all inclusive) aber nur etwa 0,1 Gad sind, dann haben Sie sich bei der Herausrechnung von Sonne, Wolken etc. vertan und sind definitiv auf dem Holzweg. Ihre IPCC-Bestätigung hat bei EIKE nichts zu suchen.
Herr Dietze
Für mein Missverständnis der Formel
ΔT = ΔS/S/4∙T
entschuldige ich mich.
Meine Rechnung
ΔT = ( T * ΔS ) / ( 4 *S )
ergibt natürlich das gleiche Ergebnis. Dennoch bestand kein Anlass Ihren Ansatz zu kritisieren.
Ganteför ist für mich auch ein anerkannter Wissenschaftler wenn auch kein Klimatologe.
Ihre IPCC-Bestätigung hat bei EIKE nichts zu suchen.
Das entscheiden Sie? Haben Sie nie Zweifel an Ihren Rechnungen? Was, wenn Ihnen MODTRAN etc.(Fremdprogramme auf die Sie keinen Einfluss haben) nur etwas vorflunkert was Ihnen in den Kram passt.
M F G
Herr Schwerdt, wer uns etwas vorflunkert, ist Prof. Ganteför in dem og. Video (Min. 29):
„Der Fehlschluss [von Dr. Strehl]: „.. Die CO2-Absorption ist nicht „gesättigt“. Allerdings ist der Temperaturanstieg bei Verdoppelung ab 280 ppm viel geringer (ca. 3 Grad) als bei Verdoppelung von 140 ppm (ca. 8-10 Grad)“.
Ich habe selbst das hochpräzise HITRAN für 140-280 ppm integriert und dasselbe Ergebnis erhalten wie von 280-560 und 560-1120 ppm. Der Strahlungsantrieb an TOA (welcher die Gegenstrahlung und Erwärmung am Boden ergibt) ist also für jede Verdoppelung gleich. Und dass die 3 Grad (also der „best guess“ des IPCC aus 1,11•2,7) von einem Fake-Feedback stammen und ohne Wasserdampfüberlappung sowie ohne Wolken gelten (unterhalb von Wolken ist CO2 fast wirkungslos), wird uns verschwiegen. Die 3 Grad des IPCC-ECS sind in der Tat um den Faktor 5 zu hoch.
Noch einmal zu
ΔT = ΔS/S/4∙T
1/391/4*288
Was der Taschenrechner mit 0,184 Grad heraus gibt. Hab ich durch Eintippen nachgeprüft.
Das ließ mir irgendwie keine Ruhe.
Die Differenzierung von S-B ergibt
dS/dT = 4 * sigma * T^3 = 4 * S / T
also näherungsweise
ΔS / ΔT = 4 * S / T
oder reziprok
ΔT / ΔS = T / ( 4 * S )
Nach den Regeln der Bruchrechnung ist Ihr Ausdruck
ΔT = ΔS/S/4∙T = T * ΔS/S/4 = 4 * ΔS T / S
ΔT / ΔS = 4 * T / S
Das steht im Gegensatz zu meiner Herleitung bei der
ΔT / ΔS = T / ( 4 * S )
heraus kommt. Bei mir steht die „4“ im Nenner, bei Ihnen im Zähler.
Zwei unterschiedliche Formeln liefern das gleiche Ergebnis, Ihre Formel mit dem Taschenrechner ( oder EXCEL ) gerechnet.
TR und EXCEL geben für 1 / 2 /3 = 1 / 6 statt nach den Regeln der Bruchrechnung 3 / 2.
Das erklärt warum zwei unterschiedliche Formeln zum gleichen Ergebnis führen. Im (blinden) Vertrauen auf die Technik (Taschenrechner) lässt sich also mit der falschen Formel das quasi richtige Ergebnis 0,184 Grad berechnen.
M F G
Herr Schwerdt, Sie haben sich verrannt. Bei mir ist die korrekte Formel (die sequentiell abgearbeitet wird) ∆T=∆S/S/4•T mit der 4 im Nenner. Diese ergibt am Boden 0,184 Grad pro W/m² an Gegenstrahlung.
Meine Berechnung von ECS=0,6 Grad pro CO2-Verdoppelung finden Sie unter https://www.fachinfo.eu/dietze2018.pdf
Herr Dietze,
Nein, ich habe mich nicht verrannt. Was ich gemacht habe nennt sich eine Kontrollrechnung.
Meine Formel
ΔT / ΔS = T / ( 4 * S )
ergibt auch 0,184 Grad pro W/m². Prüfen Sie nach.
Ihre Formel
∆T /∆S =1 /S/4•T = T /S/4
die bei korrekter Anwendung der Bruchrechnung
∆T /∆S = 4 T / S
ergibt kann gar nicht 0,184 Grad pro W/m² ergeben. Es sei denn die „Logik des TR“ erzeugt diesen Wert.
Aber ich bin diese Diskussion langsam auch leid.
Hier noch einen Link
Absorption coefficient of carbon dioxide across atmospheric troposphere layer
Author links open overlay panelPeng-Sheng Wei
,
Yin-Chih Hsieh
,
Hsuan-Han Chiu
,
Da-Lun Yen
,
Chieh Lee
,
Yi-Cheng Tsai
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2405844018324605
M F G
Da gibt’s aber noch eine Beziehung, die man berücksichtigen sollte:
Woher kommen die Wolken?
Aus dem Atlantik verdunstet Wasser und das kühlt ihn. Wenn der Wasserdampf zu Wolken kondensiert, entsteht Kondensationswärme. Regnet es über dem Meer ab, ist die Rechnung ausgeglichen. Regnet es über Land, kriegt Europa diese Wärme per Luftpost aus dem Atlantik. Das sind zwar keine Zettajoule (Spott), aber man kann es berechnen.
So ist es, wir reden in Süddeutschland vom warmen Landregen, der sommers fällt und von SW kommt.
Diese Wärme spüren wir nicht direkt, was wir spüren ist das Wetter. Die Durchschnittstemperatur wäre ohne die herbeigewehte Kondensationswärme niedriger. Deren Energiemenge kann man im Durchschnitt berechnen, wenn man weiß, wie viel Wasser aus dem betrachteten Gebiet ins Meer zurückfließt.
Es ist mir immer wieder ein rätsel, wie man etwas direkt erlebbares völlig ausklammern / als nicht relevant abtun kann.
Jedes kind weiß:
Draußen viel sonne > warm
Draußen wenig sonne > eher frisch
Wer mal im winter bei -5° auf der südseite in der sonne stand, weiß wie warm diese MINUS 5 grad sein können.
Einmal in den schatten und es wird „schattig“.
Für JEDEN erlebbar und das hat nix mit einem spurengas zu tun.
Ach was Sonne, die hat doch kaum einen Einfluss auf die Erdtemperatur. Man muss nur das Diagramm von KIEL und TRENBERTH anschauen welches beweist dass lediglich 168 W/m² von der Sonne kommen aber 324 W/m² von der „Gegenstrahlung“, also aus dem CO2. Das CO2 erwärmt die Erde, nicht die Sonne. Wer das nicht glaubt ist ein Klimaleugner und sollte zum Schweigen gebracht werden. Die EU, unter der vorbildlichen UvL, ist dabei die Klimaleugner zum Verstummen zu bringen. Sie verwirren das Volk ja nur….
Es ist sinnvoll, bei der Berechnung von Erwärmung durch CO2 die Änderung der Solaraktivität und Wolkenbedechung aussen vor zu lassen um solche unsinnigen Beobachtungswerte wie z.B. +1 K pro 100 ppm auszuklammern. Mit dem realen strahlungspnysikalischen Parameter ECS von etwa +0,6 Grad (am Boden pro CO2-Verdoppelung im Gleichgewicht) ergibt sich z.B. ∆T=0,6•ln(420/320)/ln(2)=0,235 Grad – und transient etwa 2/3 davon.
Für diesen ECS-Wert als Grundlage der CO2-Szenarienrechnungen empfehle ich
https://klima-fakten.net/?p=11801 Dr. Dengler: ECS mit Wasserdampf und Wolken: 0,63 K
Etwa 0,6 Grad wurden übrigens auch von Prof. Harde, CLINTEL und mir berechnet. Der „best guess“ des IPCC, der auf einem Feedbackfaktor 2,7 beruht, und nur für clear sky sowie ohne Wasserdampfüberlappung gilt, ist definitiv um den Faktor 5 zu hoch.
Für mich sind die Rechenkünste solange zweifelhaft, bis die angepriesenen Modelle nicht in der Lage sind, mit den ignorierten aber reichlich vorhandenen Parametern, die Klimahistorie in ihrer Kausalität abzubilden. Für mich sind die Modelle mit rosinengepickten Daten der Klimaaktivisten konjunktive Apokalypse in Aktion.
Ich lese viele „wissenschaftliche“ Quellen.
Heute auf tkp.at.
„Polarlichter in Mitteleuropa: Naturphänomen oder Militärprojekt?“
Mal wieder irgendwelche Theorien über HAARP.
Das Polarlichter weiter südlich als üblich auftreten lässt sich wohl durch das seit 1840 schwächer werdendes Erdmagnetfeld erklären.
[wissenschaft.de/astronomie-physik/das-erdmagnetfeld-schwaechelt-erst-seit-1840/]
Und die Aussage: „Zweifel gibt es auch an den Farben. Die Lichter in Österreich und Deutschland erschienen als rotviolett und statisch, nicht dynamisch grün und beweglich.“ hat wohl auch seine Gründe.“
Erstenz bestimmen die ionisierten Gase die Farbe, welche sicherlich nicht die gleichen über dem wenig industrialisiertem Nordeuropa und Zentraleuropa sind.
Zweitenz verwirbelt der Jetstream wohl mehr Polarlichter als mehr stabile Wetterlagen weiter südlich.
Weiss nicht inwieweit meine Vermutungen zutreffen, aber Wissenschaft sollte immer nüchtern betrachtet werden und nicht mit irgendwelchen unbeweissbaren Theorien.
In der Höhe in der Polarlichter entstehen gibt es keinen Jetstream. Da kann nichts verwirbelt werden.
Gibt es trennende Glasschichten zwischen den verschiedenen Luftschichten?
Lässt sich Licht durch Wind ablenken?
Oder würde Polarlicht überhaupt entstehen wenn der Sonnenwind soweit in die Lufthülle hineinreicht bis zur Höhe in der der Jetstream weht?
Eine einfache Antwort ist das seit 1840 schwächer werdendes Erdmagnetfeld.
https://www.wissenschaft.de/astronomie-physik/das-erdmagnetfeld-schwaechelt-erst-seit-1840/
Das Erdmagnetfeld und der magnetische Nordpol sind die Blitzableiter hochenergetischer Sonnen- und hochenergetischer kosmischer Strahlung.
Und Herr Schwerdt: „Lässt sich Licht durch Wind ablenken?“
Antwort: „Licht lässt sich durch eine verschiedene Zusammensetzung der Atmosfere über dem Nordpol und industriellen Staaten verschieden brechen.“
Und der Wind kann wohl die Zusammensetzung der Luftschichten/Atmosfere verschieben.
Also einfach mal Hirn einschalten.
MfG
Also einfach mal Hirn einschalten.
Sie beschreiben sehr richtig lange bekannte Zusammenhänge, die dem Herren s2 nicht ins Konzept passen, ob wegen ausgeschaltetem Gehirn oder Ideologie ist die Frage an sich …..