Einleitung:
In diesem sehr langen – und hier von mir gekürztem Beitrag geht es um eine Facebook-Gruppe „ The Climate Realism Community “ des Heartland Institute. Dort hat ein Kommentator: Lorne Vaasjo [ein AGW Gläubiger, zur Einordnung] gegen die Ablehner des menschengemachten Einflusses auf unser Wetter gewettert (Wortspiel beabsichtigt – der Übersetzer)
WUWT, Russell Cook, 15.01.2026
…. Facebook: Die Community des Klimarealismus
Lorne Vaasjo, am ·29. Dezember 2025 um 22:05
Um zu verstehen, warum sich Desinformationen zum Klimawandel so hartnäckig halten, lohnt es sich, die Funktionsweise der Leugnerbewegung genauer zu betrachten. Soziologische Studien zeigen, dass es nicht um Beweise geht, sondern um politische Strategien, wirtschaftliche Anreize und kulturelle Faktoren.
Einige wichtige Punkte:
-
- Klimaleugnung ist keine wissenschaftliche Position, sondern eine koordinierte politische Reaktion. Die Bewegung wechselt ihre Narrative ständig („Es passiert nicht“, „Es liegt nicht am Menschen“, „Es ist kein Problem“), je nachdem, was politisch am nützlichsten ist.
- Die Botschaften werden von Konzernen und ideologischen Netzwerken finanziert. Unternehmen der fossilen Brennstoffindustrie, Wirtschaftsverbände und ihnen nahestehende Denkfabriken finanzieren die Inhalte – genau wie die Tabakindustrie, die früher die gesundheitlichen Schäden des Klimawandels leugnete.
- Die Taktiken sind bekannt: Experten angreifen, Medien delegitimieren, Wissenschaftler als korrupt darstellen und sich selbst als Opfer einer Verschwörung inszenieren. Diese Strategien wurden schon lange angewendet, bevor sie zum gängigen politischen Diskurs wurden.
- Es geht nicht um Wissenschaft, sondern um den Schutz der wirtschaftlichen Interessen der fossilen Brennstoffindustrie. Klimaleugnung gedeiht dort, wo kurzfristige Gewinne von der Blockierung von Klimapolitik abhängen.
- Kulturell gesehen bedient sich die Leugnung der Identitätspolitik. Für viele Aktivisten ist die Ablehnung der Klimawissenschaft mit der Verteidigung eines kohlenstoffintensiven Lebensstils und eines bestimmten Bildes von „industrieller Männlichkeit“ verbunden.
- Falschinformationen funktionieren, weil sie Misstrauen schüren. Selbst nachdem Climategate durch mehrere unabhängige Untersuchungen widerlegt wurde, verbreitete sich die falsche Darstellung schneller als die Wahrheit und untergrub das Vertrauen der Öffentlichkeit.
Gegenantwort von Russell Cook,
Jeder scharfsinnige, kritische Denker auf unserer Seite kann die zahlreichen Fehltritte erkennen; viele Kommentatoren wiesen in den über 360 Antworten auf den ursprünglichen, irreführenden Beitrag darauf hin. … Anstatt meine Aussagen persönlich zu widerlegen, hat sich der Verfasser des irreführenden Beitrags in seiner „Widerlegung“ von Kurt offenbar blamiert, indem er lediglich den Link zu meinem Blog in ein minderwertiges KI-Programm eingab, das daraufhin haarsträubend falsche Einschätzungen ausspuckte ….
Wenn sich ein solcher Mensch darauf verlässt, dass eine KI für ihn denkt, fährt er geradewegs gegen eine selbstgeschaffene Mauer.
Als ich unterdessen die ursprünglichen 6 Punkte dieses Umwelt-Posters in der Diskussion auf der Facebook-Seite von Heartland las, erkannte ich sofort, dass ich seine Fehler in jedem der 6 Punkte bereits in dem einen oder anderen Bereich in meinem Blog GelbspanFiles behandelt hatte:
- Seine Behauptung, die Bewegung wechsle ständig ihre Narrative, geht direkt auf Ross Gelbspan um das Jahr 2000 zurück … und wie ich bereits 2014 darlegte , waren Gelbspans Argumente frei erfunden. Sie sind heute genauso haltlos wie vor zwei Jahrzehnten.
- Seine Behauptung, man müsse „den Inhalt finanzieren“, ist nachweislich falsch und dient seit über 15 Jahren als Hauptargument in der Verleumdung des skeptischen Klimaforschers Dr. Willie Soon .
- Sein dritter Punkt ist unerklärlich – er prangert genau die Taktiken an, die seine eigene Seite anwendet. Warum dieser Punkt als Anschuldigung gegen das, was unsere Seite angeblich tut, formuliert wird, ergibt keinen Sinn. Man denke nur an Al Gores Angriff auf Dr. S. Fred Singer zu Beginn im Jahr 1994. Dr. Michael Mann hat sich von Anfang an als Opfer dargestellt.
- Es stimmt, es ging nie um Wissenschaft – es ging immer nur darum, die wirtschaftlichen Interessen von Umweltaktivisten zu schützen. Der ehemalige Chef von Greenpeace USA hätte es nie so weit gebracht , und sein langjähriger Verwaltungsmitarbeiter hätte in der Schmutzkampagnenbranche nie einen Job gefunden, wenn die Klimadebatte in den 1990er-Jahren gescheitert wäre.
- Ja, „für viele Umweltaktivisten ist die Ablehnung klimawissenschaftlicher Einschätzungen skeptischer Wissenschaftler mit der Verteidigung eines kohlenstofffreien Lebensstils verbunden . “
- Die „über drei Jahrzehnte andauernde Desinformation“ hat tatsächlich das Misstrauen gegenüber skeptischen Klimaforschern ausgenutzt. Die falsche Darstellung von „korrupten skeptischen Klimaforschern“ verbreitete sich schneller als die Wahrheit und untergrub das Vertrauen der Öffentlichkeit in sie. Wer hat das verursacht? Al Gore/Ross Gelbspan / Greenpeace USA (ehemals Ozone Action) / Naomi Oreskes /vermeintlich „objektive“ Journalisten ?
All das ist also der erste Punkt, an dem die gesamte Argumentation dieses Facebook-Diskussionsposters zusammenbricht. Doch seine Probleme enden damit keineswegs. Die unaufrichtige Art und Weise, wie er den Beitrag verfasst hat, ist der zweite Punkt, an dem das Ganze auseinanderfällt.
Es wäre verständlich, wenn Leser einfach annehmen würden, dass diese Person alle sechs Diskussionspunkte selbst verfasst hat. Mein Facebook-Freund (dessen Namen ich nenne, da ich seine Erlaubnis dazu habe) ist in letzter Zeit häufiger auf so etwas auf Facebook gestoßen und hatte hier einen Verdacht . Ich selbst hätte wahrscheinlich keine Probleme, diesen Betrüger anhand seines Facebook-Profils zu identifizieren, denn … er scheint keine echte Person zu sein. Sein Profil ist völlig leer. Keine Beiträge, kein Profilbild, nichts, was auch nur annähernd darauf hindeutet, wofür ein echter Mensch Facebook nutzt. Es ist ein komplett leeres Profil.
Was ist ein weiteres Indiz dafür, dass es sich um ein Fake-Profil handelt und/oder um jemanden, der sich als echt ausgibt? Der sechsteilige Diskussionsbeitrag stammt nicht von dieser Person. Er ist wortwörtlich identisch mit dem Kommentar vom selben Tag, dem 29. Dezember , der auf der Facebook-Seite der CO2 Coalition veröffentlicht wurde und dort vom Facebook-Konto „Disinfo Busters – Climate Edition“ platziert wurde.
Derjenige, der die Diskussion über „Desinformation“ auf der Facebook-Seite von Heartland angestoßen hat, hätte ehrlicher sagen können: „Hier ist ein Link zu einer Analyse von branchenseitiger Desinformation vom Facebook-Konto „Disinfo Busters“.
Hatten die Leute von „Disinfo Busters“ aber die Intelligenz, sich das ganz allein auszudenken?
Nein. Offenbar überhaupt nicht. Ein Hinweis auf ihre vermeintliche Unaufrichtigkeit findet sich in ihrem eigenen Facebook-Beitrag – erneut vom 29. Dezember – zu diesem sechsten Punkt. Dort geben sie am Ende an , dass ihr Material angeblich aus dem Artikel „ Die Struktur und Kultur der Klimawandelleugnung “ der American Sociological Association (ASA) stammt .
Falls Leser, die mit der ASA-Organisation nicht vertraut sind, dem Link zu diesem Artikel gefolgt sind und ihn aufgrund der blau hervorgehobenen Wörter „Aktuelle Ausgabe“ für einen aktuellen Beitrag vom Dezember 2025 gehalten haben , irren sie sich. Der Artikel stammt tatsächlich aus der Sommerausgabe 2021 ihres Magazins , und das blau hervorgehobene Rechteck markiert lediglich die Seite, die der Leser gerade betrachtet. Wenn „Disinfo Busters“ nicht ausdrücklich darauf hinweist, dass sie viereinhalb Jahre altes Material zusammengefasst haben, könnte man argumentieren, dass dies eine Form der Täuschung darstellt.
Der Artikel selbst ist die verlogene dritte Ebene, auf der die Erzählung von der „industriell orchestrierten Desinformation“ zu Staub zerfällt.
Es handelt sich lediglich um die ausführliche Version der obigen 6-Punkte-Zusammenfassung, und es wäre überflüssig, die einzelnen Punkte zu widerlegen. Stattdessen werde ich auf die fehlerhaften Quellen des Artikels hinweisen:
- Die ersten beiden anklickbaren Links führen zu Arbeiten der Soziologen Riley Dunlap und Robert Brulle. Vor über zehn Jahren bezeichnete ich sie und andere in ihrem Fachgebiet als „Wissenschaftler“, die – wenn sie sich nicht gerade in peinlichen Zirkelschlüssen ergingen und die umfangreichen Arbeiten der jeweils anderen als Quellen für den Vorwurf „industriell gesteuerter Desinformationskampagnen“ anführten – sich auf Ross Gelbspan und seine haltlosen Anschuldigungen stützten. Brulle tat genau das . Die Dutzenden von Veröffentlichungen dieser Soziologen lassen sich auf nur zwei Kernaussagen reduzieren, für die sie weder wissenschaftliche Autorität noch investigative Expertise besitzen: „Die Wissenschaft ist sich einig (durch die IPCC-Klimaberichte / einen ‚wissenschaftlichen Konsens‘), daher besteht keine Notwendigkeit, Material von skeptischen Wissenschaftlern zu untersuchen, die von der fossilen Brennstoffindustrie bezahlt werden.“
- Der nächste Link im Artikel führt zu … haltet euch fest … Naomi Oreskes . Jener Oreskes , deren zweite Karriere um 2007/08 auf falschen Desinformationen über angeblich „industriegesteuerte PR-Kampagnen“ basierte, die durch die Existenz bestimmter, haltloser und nie umgesetzter Branchenmemos bewiesen werden sollten. Seitdem ist sie dieser Theorie verfallen, auch in ihren Stellungnahmen als Sachverständige vor dem Gerichtshof . Und – ich möchte hinzufügen – es besteht eine direkte Verbindung zu Robert Brulle .
- Der nächste anklickbare Link im Artikel führt zu einer Arbeit von Riley Dunlap und Aaron McCright . Diesem Soziologen-Duo .
- Der nächste anklickbare Link führt zu einer Abhandlung des Soziologen Justin Farrell . Ein weiterer Soziologe, der … peinlicherweise die umfangreichen Arbeiten anderer Soziologen zitiert und dabei auch Naomi Oreskes erwähnt. Er steht zudem in direkter Verbindung zu Oreskes’ Schriftsätzen für die „Friends of the Court“ .
Noch eine letzte Frage: Wer ist der Autor dieses Artikels? Er ist ein Wissenschaftler des Climate Social Science Network (CSSN), dessen Arbeit unter anderem „Studien zur organisierten Klimawandelleugnung“ umfasst. In seiner Doktorarbeit zitiert er Naomi Oreskes zehnmal , darunter eine eklatant falsche Behauptung von ihr. Wer ist das CSSN? Sie vergeben Stipendien an Wissenschaftler wie den oben genannten Autor und liefern gleichzeitig Desinformationen an Journalisten. Wer sind ihre beiden führenden Köpfe? Einer davon ist Timmons Roberts – den ich in meinem Blogbeitrag vom April 2020 als regelrechten Sklaven von Kert Davies’ ( genau diesem Kert Davies ) Desinformationskampagnen der Industrie detailliert beschrieben habe. Wer ist der andere Anführer des CSSN? Man ahnt es schon … Robert Brulle .
Das Problem dort ist fast schmerzhaft mitanzusehen; eine ganze Reihe von Leuten nutzt unverhohlene Desinformation, um der Welt zu erzählen, die fossile Brennstoffindustrie betreibe „Desinformationskampagnen“.
Schon komisch, dass der Meteorologe, den ich in meinem Beitrag vom 30.12.25 vorgestellt habe, über die Auflösung einer Wissenschaftsbehörde durch die Trump-Administration jammerte und dies als „Angriff auf Wissenschaft und Hochschulwesen“ bezeichnete – wenn es einen bestimmten Bereich der Hochschullandschaft gibt, der entfinanziert und aufgelöst werden muss und dessen Mitglieder sich richtige Jobs suchen sollten , dann ist es der Bereich der Umweltsoziologen.
Wenn es einen Aspekt gibt, den wir bei der Rhetorik der politischen Linken – sei es in der Klimafrage oder anderswo – niemals außer Acht lassen sollten , dann ist es ihr unglaubliches Maß an psychologischer Projektion. Wenn wir dies bei jeder Gelegenheit anprangern und sie damit beschämen, könnten sie anfangen, ihre völlig peinlich irrationalen Behauptungen selbst zu zensieren – zum Wohle aller, auch zu ihrem eigenen.















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Ist das nicht heute eigentlich sogar ein Kompliment. Denn immerhin wurden Menschen so bezeichnet die schon vor 20 Jahren vorhersagten was jetzt die ganze Welt weiß. Die deutsche Energie wird scheitern und sie hatten Recht. Präsident Trump und die Realität haben das bestätigt.
Bald erfüllt sich der Wunsch ohne Fossile in Deutschland zu leben. Gasmangellage steht an und den Rest besorgen dann Vulkangruppen, die man nicht fassen kann, oder will.
USA, China und Russland freut das. Wird von denen auch befördert.
Haben Sie Ihre Gasrechnung nicht bezahlt, Herr Krüger?
Ein Freund dem er viel Geld gegeben hat, hat einfach seine Gasleitung sabbotiert! Herr Krueger muss jetzt Gas anderweitig holen, viel teurer, wie sie sicher wissen.
Was er im Keller hat reicht nur noch fur drei Tage!
Herr Björn, an dieser Äußerung sieht man ihre Einstellung zur CO2-Klimalüge. Sie freuen sich, wenn angebliche Klimarettungsmaßnahmen zur Verteuerung unseres Lebensstandards und zur Zerstörung unseres Wohlstandes führen. Denn genau das ist beabsichtigt von euch Linksgrünen.
Fein, Herr Kowatsch, diese Linksgrünen wollen also nach Ihrem Empfinden Deutschland zerstören.
Vielleicht ist das bald auch wieder genauso erforderlich, wie vor 80/90 Jahren.
Damals haben es die Deutschen ja bekanntlich nicht verhindert bzw. wollten nicht verhindern, dass sich in Deutschland eine der schrecklichsten Regime der Menschheitsgeschichte etablierte. Damals mussten uns dann die Alliierten helfen, Deutschland zu zerstören, um in der BRD wieder eine lebenswerte Demokratie zu ermöglichen.
Hoffen wir, dass wir diesmal stark und schlau genug sind, ein Regime wie vor 80/90 Jahren zu verhindern. Dann wird auch nichts zerstört.
Links-Grüne hassen sich selbst und alles „deutsche“ und wollen das alles beseitigen und in einer Regenbogengesellschaft leben ohne Kapitalismus und Industrie.
Und sind dabei die größten Antisemiten und Unterstützer von Palästinensern, mosl. Terrorgruppen, etc. Gerade an den Unis, da bauen die auch solche Camps auf.
Muss man nur zum ASTA gehen da steht überall, was die wollen. Halt das was auch die Vulkangruppen wollen.
Genau, ich bin auch für 15 Minuten-Städte, um das Klima zu retten und die digitale Vollüberwachung finde ich sowieso voll gut. Die politischen Entscheidungsträger werden ja genauso leben, wie auch schon in der DDR .
W. Björns Geschichtswissen: Damals haben es die Deutschen ja bekanntlich nicht verhindert bzw. wollten nicht verhindern, dass sich in Deutschland eine der schrecklichsten Regime der Menschheitsgeschichte etablierte.
Das ist richtig, aber Sie ziehen die falschen Schlußfolgerungen. Mit ihrem Klimaglauben der Woodoo-Wissenschaft haben Sie ihr Gehirn versaut. Ihre Wahrnehumg ist verkehrt.
Meine ist richtig: Die Braunen von damals sind die linksgrünen von heute, denen Sie sich mitverbunden fühlen. Ich früher übrigens auch. Nur hab ich als aktiver Naturschützer die richtigen Schlußfolgerungen gezogen, Sie noch nicht.
Und so wie damals vor 90 Jahren sind wir Deutschen erneut machtlos gegen dieses linksgrüne Deutschland-Zerstörungs-Gesoxe. Wir wurden zu tolerant erzogen und haben nur zugeschaut. Die Masse der Deuschen sind wie damals den Blödsinn stabilisierende Mitläufer und der Werner Björn gehört heute, 90 Jahre später dazu, erkennt sein moralisch verwerfliches Fehlverhalten aber nicht.
Sollen wir auf einen Trump warten, der uns von diesem Klimaklamauk erlöst oder kommt aus unserem Volk heraus wieder mal selbst ein Martin Luther, der diesen Glaubens-Irrsinn, dem auch Sie angehören- beenden kann?
Entnazifizierung vor 80 Jahren. Wer findet den Begriff, um die all die Mitläufer und Klimahysteriker wieder auf den richtien Weg zu führen. Mir fällt keiner ein
Also wir haben derzeit noch 40% in den Speichern und einen Verbrauch zwischen 0,5-1% pro Tag. Spätestens in 40 Tagen haben wir dann die Gasmangellage, unter 20%. Einfach zu berechnen. Nur für Klimaschützer nicht.
Wovor sorgen Sie sich? Man kann Gas auch importieren…wird ja auch gemacht. 🙂
Obwohl wir jede Menge davon selber haben.
Von welchen Mengen sprechen Sie? Fracking-Gas?
Z.B. aus dem EIKE-Archiv:
“. . . Insgesamt hält man auf diese Weise 450 Milliarden Kubikmeter Gas aus Kohleflözen und 2.300 Milliarden Kubikmeter aus Schiefergestein für erschließbar, was die Versorgung Deutschlands für Jahrzehnte sichern würde.
Es gibt nur ein Problem: Man nennt es „hydraulic fracturing“ oder im deutschen Sprachgebrauch „Fracking“. Im energiepolitischen Diskurs ist das ein unmittelbar der „Atomkraft“ folgender Trigger-Begriff, der in grünen Kreisen ein solches Entsetzen auslöst, wonach jede rationale Diskussion unmöglich wird. . . . „
in:
https://eike-klima-energie.eu/2022/03/21/erdgas-wird-knapp-und-teuer-denken-ohne-denkverbote-kernkraft-kohle-fracking/
Zwei Fragen dazu:
Man hat sich doch im Wesentlichen politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich darauf geeinigt (sogar weltweit), den Ausbau regenerativer Energien massiv zu fördern. Langfristig nimmt der Anteil fossiler Energien ab. Wozu also in eine Technologie investieren, die langfristig gar keine Zukunft hat?
Man müsste so gut wie nichts importieren, wenn die KKW laufen und weitere gebaut werden würden, Gasheizungen würden obsolet, Sauereien wie Holzöfen auch, die massiv Feinstaub entwickeln,mit Strom heizen würde wieder interessant. Funktioniert in Frankreich prima . Aber dat böse Atom…. Obwohl, wenn man noch mehr WKA aufstellen würde, könnte man ja auch mit Strom heizen und nebenbei sog.Grünen Wasserstoff erzeugen, wenn gerade mal genug Strom übrig wäre, nicht wahr ?
Wenn das „böse Atom“ nicht wäre…wieviel AKWs müsste man denn bauen, um den Strombedarf in Deutschland zu decken?
In welchen Ländern funktioniert es denn noch so gut wie in Frankreich?
Antwort von grok:
“ Aktueller Bruttostromverbrauch in Deutschland liegt 2024/2025 bei etwa 520–530 TWh pro Jahr (je nach Quelle und ob Netzverluste, Eigenverbrauch der Kraftwerke etc. enthalten sind). Für eine grobe Rechnung nehmen wir realistisch ~520–550 TWh Jahresstrombedarf als Basis (2025 lag die öffentliche Nettostromerzeugung bei ca. 440–500 TWh, der Gesamtbedarf inkl. alles ist aber höher).
Ein modernes großes Kernkraftwerk (z. B. EPR wie Flamanville 3 oder Hinkley Point C, oder vergleichbare westliche Neubauten) hat typischerweise:
Rechnung – wie viele solcher modernen Reaktoren bräuchte man?
Strombedarf (TWh/Jahr)Reaktorgröße (TWh/Jahr)Anzahl ReaktorenAnzahl Doppelblöcke (2 Reaktoren)Kommentar52012~43~22sehr optimistisch52011,5~45~23realistisch55012~46~2355011~50~25konservativ600 (Zukunftsszenario 2035+)12~50~25bei starkem E-Auto-/Wärmepumpen-Ausbau
Faustformel 2025/2026:
Um den gesamten deutschen Strombedarf nur mit Kernkraft zu decken, bräuchte man derzeit etwa 43–50 moderne große Reaktoren (ca. 22–25 Doppelkraftwerke à 2 × 1,6 GW).
Vergleich mit früheren deutschen AKWDie alten deutschen Reaktoren hatten meist 1.200–1.400 MW und liefen oft mit 80–88 % Kapazitätsfaktor → ca. 9–11 TWh pro Reaktor und Jahr.
Damit hätte man sogar ~50–60 Reaktoren gebraucht.
Kurz gesagt:
Rein rechnerisch müsste man etwa 45–50 moderne Großreaktoren bauen (entspricht in etwa 22–25 großen Standorten mit je zwei Blöcken), um Deutschland komplett mit Kernkraft zu versorgen – bei heutigem Verbrauch und ohne Berücksichtigung von Netzstabilität, Lastfolge, Reserve usw.
Das wären etwa 70–80 GW installierte Kernkraftleistung – im Vergleich: Deutschland hatte 2010 maximal ~20 GW Kernkraftleistung. „
Und diese 50 AKWs werden dann wahrscheinlich auch noch zeitgleich gebaut? Denn bei einer Bauzeit von etwa 10 Jahren (konservativ gerechnet) pro AKW hört sich das nach einer wenig praktikablen und pragmatischen Lösung an…
Die Skalierung ist gegenüber Windkraft und PV extrem träge.
Das also soll die zukunft sein?
Daran können wir erkennen, dass die zerstörerische Leistung der Politics, alle über 30 in Deutschland einmal gebauten KKW abzuschalten, und deren Weiterausbaulinie zu sabotieren, unermesslich groß ist.
Ähnliches passiert gerade auch noch mit den Kohlekraftwerken.
Die Gasverteuerung zerstörte jahrzehntelanges lukrativen Industriemodel.
Der Energieerzeugung in Deutschland wurde der Todesstoß verpasst, man hat erst funktionierende Brunnen zugeschüttet und sodann alles auf ein totes Pferd gesetzt.
Trügerisch ist der von den Politics, Medien unterstützt, alternativ angebotene Ausbau der regenerativen Energieerzeugung. Diese ist zu teuer, baut Fragilitäten in der Energieerzeugung auf (Komplexitätserhöhung, Wetterabhängigkeit) und führt zu zu teurer Energieversorgung. Wasserstoffperspektive ohne billige Energie ist reine ökoreligiöse Träumerei.
Preiswerte Energiebereitstellung ist Grundvoraussetzung für die Aufrechterhaltung der erreichten gesellschaftlichen Komplexität, Komplexitätskosten müssen bezahlt werden, da Komplexität systembedingt aufrecht zu erhalten ist, sie kann nicht linear reduziert werden. Denn dann bricht sie zusammen. Und wenn Zusammenbruch, dann aber richtiger gesellschaftlicher Absturz und zwar ohne Auffangnetz, vergleichbar mit verlorenen Kriegen auf eigenem Territorium. Hochkomplexe System degradieren nicht, sie platzen.
Daraus ergibt sich ein durchaus realistisches Szenario:
Folgendes passiert gerade.
Hohe Energiekosten erhöhen Bürokratiekosten und Deindustrialisieren.
Dies bedeutet weniger Einnahmen und gefährdet als erstes die „Energiewende“ selbst, das Militär, die Polizei, die Justiz, den Staat, die Infrastruktur und das Sozialsystem.
Demokratische Prozesse werden durch in der zunehmenden Not und Knappheit erforderliche Machtdurchsetzungen unterminiert.
Das System muss so handeln um nicht schon jetzt zusammenzubrechen, Macht soll noch in den Händen derer verbleiben, die die Geschichte angerührt haben, Demokratie wird jetzt zu langsam und ihnen zu unsicher, dies zeigen die neuen Windenergievorranggenehmigungsregeln, „Unsere Demokratie“, Medienkontrolle, …, zunehmende Gleichschaltung aller Bereiche.
Was weiter passieren wird.
Nach der Industrie, der Staat kann langfristig nicht alle und alles subventionieren, wird auch das Finanzwesen schwächeln, damit wird sich der Staat zunehmend nicht mehr einfach finanzieren lassen, d.h. gewachsene Strukturen gehen in den Überlebenskampf, keine Modernisierung mehr, kaum noch Erhaltung notwendiger Strukturen, begleitet von sich ausweitender Konsumtionsaufschuldung – Inflation, Wohlstandsabbau durch Umschuldung.
Die Energiekrise wird sich destruktiv durch alle Bereich fressen, aus dem „Energietransformationsprozess“ geht eine gesamtgesellschaftliche Lähmung hervor.
Aus Notfallregeln, werden ständige Begleiter.
Man kann bei dieser hochkomplexen Geschichte nicht mehr einfach sagen , April, April, sorry wir haben uns geirrt, denn wenn es beginnt zusammenzubrechen ist es längst zu spät, es ist eine überlebenswichtige Zeitfrage. Und es hat begonnen, nein wir sind mittendrin.
Wie wir gerade sehen, geschieht das nicht in einem machtpolitisch interessenlosen weltweitem Raum, gerade wird die Welt neu aufgeteilt. Gegenüber außenpolitischen Herausforderungen wird Deutschland und Europa zunehmend hilfloser, machtloser.
Ohne Strategieanpassung, welche nicht erkennbar ist, fällt Deutschland, sodann ist der Euro nicht mehr haltbar, in der EU wird „Rette sich wer kann“ regieren.
Und wer glaubt, wir werden auf dem Niveau der 1970ziger Jahre landen, und heutige Rentner sind nur versorgte sichere Beobachter mit Logenplatz, der täuscht sich.
Die Erhaltung notwendiger Komplexität ist pfandabhängig, dringend erforderliche Reserven sind nirgends vorhanden. Um dieses Wunder eines Systemerhaltes dennoch zu vollbringen, bedürfte es einer handlungsfähigen vorbereiteten politökonomischen Elite.
Ist die in Sicht? Nein. Michel wird eh alles begleiten, die da oben wollen nicht, die da unten können nicht, oder?
Ein hochkomplexes, energieabhängiges System kann nicht sanft schrumpfen. Wenn man seine energetische Basis zerstört, platzt es – und zwar nicht in Richtung 1970er, sondern deutlich darunter.
Energietransformation und Degrowth können (so) nicht funktionieren – Sackgasse, sieht jemand eine Sprunginnovation, um noch einmal Glück zu haben?
Mit etwas Verwunderung habe ich Ihr „realistisches Szenario“ zur Kenntnis genommen.
Kann es sein, dass Ihr Szenario im Wesentlichen auf das Konsumieren eines fortwährenden Empörungs-/Sensations-/Skandaljournalismus fußt? Das erscheint mir, Verzeihung, dann doch wenig aufgeklärt.
Wind und Sonne gibt’s quasi „umsonst“ und immer. Wie soll das denn ein „totes Pferd“ sein?
Vorbehaltlich dessen, dass eine Wahrscheinlichkeit gibt, bei der weder die Sonne scheint noch der wind weht. Statistisch aber ist dieser Fall so unwahrscheinlich (ca. 15 minuten / Jahr), dass Sie davon i.d.R. gar nix mitbekommen.
Und selbst für diese Fälle ist und wird vorgesorgt.
Schauen Sie nach vorn, nicht zurück!
Dass es Sonne und Wind quasi umsonst gibt ist grünes idealistisches Denken fernab der Ökonomie, das Gegenteil zeigt die europäische und deutsche Strompreisrealität, d.h. seit Jahren steigende Preise mit der Folge von Deindustriealisierung, Rezession und Netz-Fragilität (Spanien). Wer kleiner werdende Sicherheitsmargen als Stabilitätsanker interpretiert, der will noch mehr davon, plus weitere Abschaltungen von Kohlekraftwerken. Dies ergibt das gerittene tote Pferd, aber den Ökosozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf, hätte wohl E.H. geflötet.
Das gut vorgesorgt wird, wir haben wir gerade anschaulich im Berlin gesehen, wie schnell doch alle drei größeren mobilen Berliner Notstromaggregate vor Ort waren, nur der OB war noch langsamer. Davor im Ahrtal.
Der Rest meines mögliche Szenarios ergibt sich aus etwas Verständnis bezüglich ökonomischer und gesellschaftlicher Prozesse unter Risiken, unter Hinzunahme von ein bisschen Betrachtung zu komplexen Systemen und Respekt vor lauernder Fragilität bei zentralistischen Gesellschaften ohne Redundanz, wohin es Deutschland offenbar gerade zieht, und deren bekanntermaßen schnellen strukturellem Zerfall in Krisen.
Das ist übriges ein Blick nach vorn, oder?
Ihrem Blick wohnt Angst, Panik, Empörung, Alarmismus inne. Ein bekanntes Phänomen.
Ihr Text zieht aus realen Problemen der Energiewende Schlussfolgerungen, die empirisch nicht belagbar. Hohe Strompreise in Europa sind primär Folge von Gaspreisschocks, CO₂-Bepreisung und Marktdesign, nicht des Ausbaus erneuerbarer Energien an sich. Länder mit hohem EE-Anteil zeigen teils niedrigere und stabilere Großhandelspreise.
Eine allgemeine Deindustrialisierung ist statistisch nicht belegt; der Stromkostenanteil liegt für die meisten Industrien im einstelligen Prozentbereich. Strukturwandel ist kein Beweis für Systemversagen.
Auch die Versorgungssicherheit bleibt hoch: Kennzahlen wie SAIDI zeigen seit Jahren sehr geringe Ausfallzeiten. Sinkende klassische Sicherheitsmargen werden nicht abgeschafft, sondern durch Netzintegration, Reservekapazitäten, Speicher und Lastmanagement ersetzt.
Die Energiewende erhöht die Komplexität, aber sie folgt keiner Ideologie, sondern messbaren Zielen wie Resilienz, Importreduktion und langfristiger Kostensenkung. Kritik ist sinnvoll – belastbar wird sie nur auf Basis von Systemdaten, nicht von zugespitzten Narrativen.
„belastbar wird sie nur auf Basis von Systemdaten, nicht von zugespitzten Narrativen.“
Dann zeigen Sie bitte Systemdaten Ihrer Narrative.
Stimmt, da besteht Diskussionsbedarf.
Der „Klimawandel“ ist also kurz zusammen gefasst noch mehr als das was „Klimaleugner“ veräußern. Er ist ein Ausdruck dieses kapitalistischen Systems selbst. Er ist auch kein rein politisches Problem. Er ist ein wirtschaftspolitische Problem um Profit für die zu generieren, die daran am meisten verdienen. Der sogenannte Klimawandel, ist nicht anderes als ein in diesem System grundlegend antagonistischer Widerspruch zwischen Kapital und Arbeit. Marx lässt grüßen. Da schließe ich auch die Politik ein.
A.) Zu Herrn Demmig: Ganz hervorragende Arbeit! Weiter so! Je mehr Menschen Sie erreichen, umso besser die Welt. B.) Zu Herrn Björn: Herr Björn ist nur ein weiterer Bot-Agent, der die ganze Bandbreite der Öko-Gehirnwäsche mit dem automatischen generieren von Links zu drittklassigen Boulevard-Artikel entlarvt, auch Danke dafür. Je mehr Menschen sich von „Ihnen“ abwenden, umso besser die Welt. Denn CO2 ist Leben und Kohlenstoff ist alles!
Verstanden ist die Vorgehensweise der Leugner des anthropogenen Klimawandels schon lange und der Grund für die Leugnung ist auch bekannt.
Wie Klimaleugner den Klimaschutz verzögern
Koalition der Klimawandelleugner – DER SPIEGEL
Klimawandel und Wissenschaft: Wenn die Fakten untergehen
Fake-News: Der Krieg gegen die Wahrheit | DIE ZEIT
Klimawandel: Die Klimakrieger | DIE ZEIT
Den ersten Artikel angeklickt: Deutschlandfunk! Die Eröffnungszeile: „Flutkatastrophen, Waldbrände, Dürren – die Folgen des Klimawandels sind längst spürbar.“
Es ist unglaublich, wie Propaganda einfach immer wieder aufgetischt wird. Wer sagte noch:“ Eine Lüge, oft genug wiederholt, wird Wahrheit!“ ZEIT und SPIEGEL als hirnerweichende Lautsprecher demonstrieren dies.
Trotz aller Statistiken, die eben nicht zeigen, dass katastrophale Extremwetterereignisse zunehmen, Todeszahlen aufgrund von Extremwetterereignissen mit jedem Jahr geringer werden (trotz einer zunehmenden Bevölkerung!), schreien die Alarmisten einfach weiter: „Wir sind mehr!“ Es muss sich um einen autoerotischen Sterbewunsch handeln…
Herr Björn, finden Sie es nicht seltsam, dass die Grünen so vehement gegen das Gas kämpfen, das unsere Erde grün macht?! Was werden Sie fressen, wenn Sie gewinnen?!
Vegan nicht mehr.
Kämpfen die Grünen dafür, dass das Gas, dass unsere Erde grün macht von 420 ppm auf 0 ppm fällt oder nur, dass es reduziert wird?
Unsere Erde bleibt auch bei verträglichen 350 ppm grün#justsayin (und sie war es auch bei < 300 ppm).
Für die Erde sind alle Werte erträglich, unter dem Aspekt eines dauerhaft gesicherten Potentials oberhalb 250 ppm. Die Frage ist also nicht was die Erde verträgt, sondern was für eine prosperierende menschliche Entwicklung vertretbar scheint, und das ist jennseits von 350ppm auf jeden Fall. Und das hat sehr wenig mit den Temperaturentwicklungen zu tun, aber sehr viel mehr mit Ernährungssicherheit.
Also Ihre Sorge ist die Ernährungssicherheit?
Was passiert denn noch mit Pflanzen bei höheren CO2 Konzentrationen (außer Pflanzenwachstum)?
Man könnte das auch SO sehen (um mal eine volle Breitseite Propaganda zurückzufeuern): Es liegt immer in der Natur von „Leugnern“, eben nicht den Befehlen einer sattgefressenen Obrigkeit zu folgen, nicht den Lockungen fetter Schmiergelder zu erliegen und widerständisch gegen aggressive Kreuzzugsideologien zu sein. Deshalb werden sie als „Leugner“ beschimpft und verfolgt, von speichelleckenden Hilfswilligen der Obrigkeit, die von ihren Herrschaften auskömmlich alimentiert sind und die arrogante Selbstgewissheit von Inquisitoren zur Schau tragen.
Da gibt’s tatsächlich Freiwillhelfer, die das unentgeltlich machen.
„Wer den Begriff „Leugner“ verwendet, outet sich als arrogant und boshaft. Arrogant, weil das Leugnen nur anwendbar auf Wahrheiten ist, das heißt: Wer andere als „Leugner“ bezeichnet, sieht nur sich und diejenigen, die seine Meinung teilen, auf der Seite der Wahrheit. Alle anderen sind für ihn Lügner, Ungebildete oder Trolle. Boshaft ist der Begriff, weil er die Assoziation „Holocaustleugner“ benutzt, um „Leugner“ in das schlechteste mögliche Licht zu rücken.“
„Fakt ist: Es gibt keine Klimaskeptiker oder Klimaleugner. Niemand leugnet, dass es ein Klima (ein statistischer Rechenbegriff ) und Klimaveränderungen gibt. Vollkommen strittig sind jedoch die Ursachen, durch die es schwankt. „CO2-Theorie-Skeptiker“ ist der passende Begriff, den diese Menschen durchaus mit Stolz tragen.“
https://www.economy4mankind.org/klima-co2-sonne/
–
„Fakt ist: Die CO2-Anhänger ignorieren alle anderen Klima-Faktoren, obwohl andere Faktoren viel überzeugender sind, vor allem Sonnenintensität und Wolkenbildung.
Diese Faktoren (die größtenteils miteinander verbunden sind) beeinflussen das Klima:
1- Sonne mit ihren Schwankungen bei Elektromagnetismus, UV-Strahlen, etc.
2- Wasserdampf / Wolkenbildung durch Aerosole
3- Ozeane (als Puffer für Temperaturen, Quelle für Verdunstung, Abgabe von CO2 bei Erwärmung, Aufnahme von CO2 bei Abkühlung)
4- Natürlich schwankende Meeresströmungen wie El Nino und La Nina (El Niño-Southern Oscillation, ENSO) – das Ereignis 2015/16 war das drittstärkste seit 65 Jahren
5- Milancovic-Zyklen (zyklische Schwankungen bei Erdumlaufbahn, Achsenneigung, etc.)
6- Albedo (Reflexionsgrad und Reflexionsflächen von Eisflächen, Wolken, etc.)
7- Nordatlantische Oszillation, die in Zyklen Niederschläge u.a. zwischen Nord- und Südeuropa schwanken lassen
8- Natürliche Schwankungen des Erdmagnetfelds
9- Natürliche Schwankungen der Erdachse (Präzession): Weil die Erde keine exakte Kugel ist, unterliegt sie kippenden Kräften von
Mond und Sonne. Als Folge verlagert sich die Erdachse lang- und kurzperiodisch. Dies beeinflusst die Winkel der Sonnenenstrahlung bzw. die Menge der Sonnenenergie, die auf die Erde wirkt.
10- Atmosphären-Zusammensetzung, Luftverschmutzung und dämmende Schmutzpartikel
11- Abholzung der Wälder durch den Menschen
12- Hitzeflächen (Städte)
13- Kosmische Strahlung
14- Gase wie CO2, Methan, Distickstoffmonoxid (Lachgas) und Fluorchlorkohlenwasserstoffe
15- Vulkaneruptionen (auch unter Wasser)
16- CO2-Konzentration: Wirkung nahe Null ppm (Anmerkung: Unter ca. 200 ppm ist kein Leben möglich), Wirkung logarithmisch abnehmend, keine nennenswerte Wirkung bei heutigen 420 ppm
17- und viele weitere Faktoren
Aktuelle Arbeit dazu (10-2021)
https://www.science-climat-energie.be/un-meta-modele-climatique/
„Das „CO2-Wahrheitsministerium“ – das IPCC – sagt selbst in seinem Klimabericht auf Seite 774: „In climate research and modelling, we should recognize that we are dealing with a coupled non-linear chaotic system, and therefore that the long-term prediction of future climate states is not possible.““
Übersetzung:
„In der Klimaforschung und -Modellierung sollten wir erkennen, dass es sich um ein gekoppeltes nichtlineares chaotisches System handelt und dass daher eine langfristige Vorhersage zukünftiger Klimazustände nicht möglich ist.“ (IPCC, Klimabericht, Punkt 14.2.2.2., Seite 774)
https://www.economy4mankind.org/klima-co2-sonne/
Weiß der alles, ist ja vom Fach .
Fehlt noch Wikipedia und die Qualitäts-ÖRR .FAZ auch nicht vergessen.
Auha. So sprechen auch ganz fanatische Klimaschutzstaffeln.
Eine erweiterte Betrachtungsweise zu den angeführten Mediendarstellungen bietet sich dem geneigten Leser an, so er denn bereit ist, die „Gegenseite“ zur Kenntnis zu nehmen:
https://www.achgut.com/artikel/so_werden_deutsche_klimajournalisten_gelenkt
„Im Beirat des OCJN findet man die aus Kiel stammende „Attributions‑Königin“ Dr. Friederike Otto, Klimaforscherin, Physikerin, promovierte Philosophin. Sie betreibt sog. Attributions-Studien am Grantham Institute for Climate Change des Imperial College London, diesen „aufregenden neuen alchemistischen Zweig der Pseudowissenschaft“ (Daily Sceptic). Nicht einmal der IPCC folgt den so aus Modellen gewonnenen Ansichten. “
Niemand sollte sich darüber täuschen das der Dame ihre Tage als Ikone gezählt sind. Der nächste Sachstandsbericht wird die Einstellunge des IPCC in dieser Angelegenheit grundlegend ändern, denn schließlich ist sie, Otto, eine der Leidautoren des AR7 und wird der Tradition folgend, hauptsächlich ihre eigene „Forschung“ referenzieren. Willige Handlanger rücken ja auch in personeller Stärke an, PIK mit 9 Autoren und University of Exeter mit 11 Autoren. Der nächste Bericht wird an Katastropismus sicher unübertrefflich werden. Die Autorenauswahl hat auch nichts mit Kompetenz zu tun, sondern ist der Tatsache geschuldet, das immer weniger wirkliche Experten bereit sind ihre Reputation auf diesem selektiv operierendem Markte darzubieten. 🙁
„Otto, eine der Leidautoren des AR7“
Chapeau!
Werner Björn schreibt: Verstanden ist die Vorgehensweise der Leugner des anthropogenen Klimawandels schon lange und der Grund..
Der Grund für so einen Blödsinnsatz ist auch schon lange bekannt. Die CO2-Lügenkirche will weiter unser Geld, uns ausbluten lassen und die Demokratie in Deutschland zerstören.
Wie lange lassen wir uns das noch bieten?