Teil 3: Der Klimawandel begann bei uns ganz plötzlich 1987/88
Josef Kowatsch, Matthias Baritz
Teil 1: hier.
Teil 2 hier
Zusammenfassend nochmals in Kürze die Gründe, weshalb es plötzlich ab 1987/88 wärmer wurde in Mittel- und Westeuropa: Der Klimawandel begann 1987/88.
- Die Drehung der Wetterlagen auf mehr südliche Richtungen
- Die Zunahme der Sonnenstunden, samt Luftreinhaltemaßnahmen
- Die Abnahme der Niederschläge
- Die Zunahme der Wärmeinselflächen, städtisch und flächenhaft
- Die AMO-Warmphase, die aber auch zyklisch ein Ende finden wird. (Inselwetterstationen, siehe Helgoland)
- Laut DWD und dem Physikochemiker Dr. Hans Rolf Dübal die Abnahme der Bewölkungsdichte, siehe hier
- Die Verringerung der Albedo seit 30 Jahren, dadurch wird weniger Sonnenenergie ins Weltall zurückreflektiert.
- Die statistische Erwärmung der DWD Temperaturreihen durch Stationentausch. (Das dazugehörige Video ist nicht mehr aufrufbar)
- Die gänzliche neue Erfassungsmethode der Tagestemperatur – Wetterhütte und Mannheimer Stunden seit 2000 allmählich abgeschafft- die digitale Einheit muss nun frei und ganztägig in der Sonne stehen mit einer genormten Abschirmung. Näheres hier.
Was die plötzliche erwärmende Änderung des Klimas ab 1987 in Mittel- und Westeuropa herbeiführte, das haben wir öfters schon beschrieben, z.B. hier ganz ausführlich.
Diese Grafik aus Teil 2 soll hier nochmals kurz erklärt werden, da sie bei Anhängern der Treibhauskirche zu Missverständnissen führte. Man muss wissen: Die Klimaerwärmung begann 1987/88 und hat natürliche und menschenverursachte Gründe
Die untere grüne Verlaufslinie will die natürlichen Gründe der Erwärmung nachzeichnen. Die Differenz zur roten, also der Zwischenraum stellt den menschlichen Anteil dar. Die obere rote Linie ist die vom DWD ermittelte Gesamt-Erwärmung.

Grafik 1: Wäre Deutschland so geblieben wie 1881 mit den damaligen Wetterstationen, dann würde die grüne Kurve den Verlauf wiedergeben.
Die Differenz zwischen grün und rot wächst, da der anthropogene Anteil stets zunimmt, am Schluss sind es 1,4 Grad. Allerdings erwärmt CO2 gar nichts messbares, wir nennen diesen Anteil den Zuwachs an Wärmeinselflächen bei den Wetterstationen. Es ist eine reale Wärme.
Und nun der wichtigste Grund, weshalb Kohlendioxid nicht der Hauptverursacher und schon gar nicht der Temperaturregler der Erwärmung sein kann.
Teil 3: Tag und Nacht erwärmen sich unterschiedlich stark
Anmerkung. Der DWD bietet keinen Schnitt seiner 2000 Wetterstationen für den Tag, gemessen in T-max und die Nacht, T-min, an. Und somit auch keine Monats- oder Jahresdaten. Wir mussten selbst Station für Station auswerten. Herr M. Baritz hat sich in einer wahrlichen Sisyphusarbeit die monatelange Mühe gemacht und 545 Stationen addierend ausgewertet. Jeder Jahrespunkt ein jeder Grafik besteht somit aus 365-Einzeldaten von 545 Wetterstationen. Die dargestellten Jahres-Temperatur-Daten aus über 500 Einzelstationen sind nahezu identisch mit den Zeitreihen für Gebietsmittel des DWD. Unterschiede gibt es erst, wenn überhaupt, ab der 2. Nachkommastelle. Man sollte davon ausgehen, dass die Daten der Einzelstationen (weiter unten, Grafiken 4a, 5a, 6a) auch dementsprechend ‘bereinigt‘ sind.

Grafik 2: Oben in grau die Tmax Temperaturen seit 1943 von 545 DWD-Wetterstationen, die erst im Verlaufe des Nachmittags erreicht werden, unten in blau die nächtlichen Tmin Temperaturen, die meist kurz vor Sonnenaufgang gemessen werden. In der Mitte (orange) der Jahrestemperaturverlauf, der schon aus den vorderen Grafiken bekannt ist.
Anmerkung zum orangen Jahrestemperaturverlauf: Dieser wurde früher täglich durch die „Mannheimer Stunden“ in einer Wetterhütte ermittelt, seit gut 20 Jahren digital in einer normierten freistehenden Einheit.
Auswertungen der Tmax/Tmin Grafikverläufe:
Der Temperatursprung 1987/88 tritt bei allen drei Graphen auf, also auch tagsüber und nachts. Der weitere Verlauf der drei Parameter zeigt jedoch große Unterschiede
1) Die Nachttemperaturen (unterer Graph) zeigen vor und nach dem Temperatursprung fast keinen Anstieg.
2) Die Tageshöchsttemperaturen (oberer Graph) sind auffallend: Sie fallen deutlich bis 1987, nach dem Temperatursprung erfolgt der steile Anstieg.
3) Der DWD-Verlauf der Jahrestemperaturen ist somit eher ein Durchschnitt zwischen Tag/Nacht.
Da wir jedoch tagsüber wach sind, bekommen wir und insbesondere gute Naturbeobachter nur den Verlauf der oberen Tageskurve seit 1988 mit. Und bis 1987 erlebten die älteren unter uns die deutliche Abkühlung am Tage, ebenso ab 1988 die deutliche Erwärmung Deutschlands. Diese Grafiken des DWD zeigen uns:
Die Deutschlanderwärmung seit 1988 bis 2025 fand eigentlich nur tagsüber statt. Oder: Die Jahre wurden wärmer, aber so richtig nur tagsüber.
Selbst ernannte und gut bezahlte CO₂-Treibhausexperten wie der Fernsehtreibhausexperte Häckl behaupten das Gegenteil aufgrund ihres eigenen physikalischen Treibhausglaubens. Sie vergleichen ihre mathematischen Herleitungen erst gar nicht mit der Realität, so überzeugt sind sie von ihrer Theorie des Treibhausglaubens. Aber auch, weil der DWD nirgendwo solche zeitraubenden Grafiken wie wir sie zeichnen anbietet. Ihre Theorie-Irrtümer verkünden, dass sich wegen des Treibhauseffektes die Nächte stärker erwärmen würden. Siehe RTL-Häckl im Oktober 2020.
Dabei hätte sich der von den Medien ernannte CO₂-Experte Häckl direkt vor Ort, bei seiner Wetterstation Düsseldorf erkundigen können, eine Station hätte gereicht, bevor er den CO₂-Treibhausglauben vollends ins Lächerliche zieht. Das haben wir nun für ihn getan

Grafik 3: Die Düsseldorfer Wetterstation am Flughafen zeigt keinen Anstieg der nächtlichen T-Min Temperaturen. Mehr Blamage und Widerspruch für die Treibhauslehre geht nicht.
Erkenntnis: Die Jahresdaten des Deutschen Wetterdienstes, aufgegliedert in Tag/Nacht sind das endgültige „Aus“ für alle Behauptungen, CO₂ wäre der Haupttemperaturtreiber.
Die wissenschaftliche Logik sagt uns: Kohlendioxid kann seit 1988 tagsüber nicht stark erwärmend wirken, und nachts nicht. Solche Gaseigenschaften gibt es nicht.
Die deutsche Regierung mitsamt den Medien und die bezahlten Panikmacher mitsamt der „letzten Generation“ übertreiben maßlos. Der Grund dafür ist einfach: Sie leben von den Steuern und Abgaben, die wir alle zur angeblichen Klimarettung bezahlen müssen. Die DWD-Temperaturreihen Deutschlands wurden in den letzten 140 Jahren von vollkommen anderen Ursachen bestimmt. Wir haben neun genannt. Es gibt noch viel mehr.
Deshalb ist auch diese vom Mainstream verkündete Definition von Klimawandel grottenfalsch und nur eine Glaubenslehre: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Zwei weitere DWD-Wetterstationen in ganz anderen Regionen sollen zeigen, dass auch noch örtliche Ursachen die Tages- und Nachttemperaturen mitbestimmen.
Im Süden: Nürnberg/Netzstall bei dem Aussiedlerhof Netzstall.
Die Station stand bis 2004 bei einem wärmeren Vorort von Nürnberg und wurde dann ganz in die Natur zum Aussiedlerhof Netzstall raus versetzt. Nur nebenbei, gleichzeitig wurden natürlich Tmin und Tmax mitversetzt.

Grafik 4a: Man vergleiche mit der DWD-Grafik. Insbesondere der vollkommen differierende Tag/Nachtverlauf fällt auf.
Auswertung: Die Tmax vom Tage steigen sogar stärker als die Wetterstation Düsseldorf am Flughafen und der DWD-Gesamtschnitt. Die nächtlichen Tmin verhalten sich eher wie erwartet: Am neuen Standort auf dem Lande wurde es kälter, siehe stark negative Steigung.
Die Schere zwischen Tmin und Tmax spreizt sich auf. Unsere Erklärung: Die Sonne ist die Hauptursache der Erwärmung, die Sonnenstunden haben stark zugenommen, und die Sonne bringt die Erwärmung tagsüber bei Tmax. Das zeigt die nächste Grafik der SSH
Ergebnis: Die Sonnenstunden und die gleichzeitige Zunahme der Strahlungsintensität aufgrund der Luftreinhaltung bestimmen die starke Erwärmung tagsüber am neuen Standort Netzstall. Die Wirkung fehlt logischerweise in der Nacht. Nachts kommt die höhere Ausstrahlung aufgrund der Luftreinhaltemaßnahmen noch dazu. Nachts wird es kälter seit 1988. Diese Tendenz zeigen alle deutschen Wetterstationen auf dem Land. Nach Düsseldorf, Netzstall wollen wir Dachwig im Thüringen Becken mit der gleichzeitigen SSh- Zunahme noch zeigen

Grafik 5a/b: Die ländliche Wetterstation Dachwig im Thüringer Becken zeigt ebenso wie andere DWD-Wetterstationen, die im Jahre 1987/88 plötzlich beginnende Klimaerwärmung nur tagsüber. Die Nächte haben sich nicht erwärmt. Der Grund dafür ist die Zunahme der Sonnenstunden.
Anmerkung: DWD-Wetterstationen auf dem Festland mit einem hohen WI-effekt-Zuwachs wie z.B. Hof oder Holzkirchen, zeigen im Gegensatz zu WI-armen Stationen auch eine nächtliche Tmin-Erwärmung, allerdings immer schwächer als deren Tageserwärmung.
Das soll anhand von Holzkirchen/südl. von München gezeigt werden

Grafik 6a/b: die WI-starke DWD-Station Holzkirchen hat im Vergleich zu den ländlichen Stationen (hier als Beispiel Dachwig, Abb. 5a) eine deutliche Steigung der nächtlichen Tmin ab 1988.
Wetterstationen auf den Inseln der Nordsee: Hier Helgoland.
Im Gegensatz zu den Wetterstationen auf dem Festland wirkt die Temperatur des Oberflächenwassers der Nordsee stark mit. Die Wetterstation Helgoland steht zudem auch noch in Meeresnähe.

Grafik 7a/b: Auswertung: Alle drei Temperatur-Parameter steigen etwa gleich seit 1988. Auf Helgoland wurde es tagsüber genauso wärmer wie nachts. Dabei haben die Sonnenstunden sogar abgenommen. Die Niederschläge sind übrigens gleich geblieben. Bei Helgoland besteht die sonst gute Korrelation zwischen SSH und Erwärmung nicht.
Erklärung: Nicht die Sonnenstunden und der ländlich zunehmende Wärmeinseleffekt bestimmen den Verlauf. Es ist vielmehr die Oberflächentemperatur der Nordsee. Das Oberflächenwasser wurde wärmer im Vergleichszeitraum, und diese bestimmt hier hauptsächlich die Temperatur auf der Insel, insbesondere in Meeresnähe, wo die Wetterstation steht. Und die Wassertemperatur ist seit 1988 natürlich nachts genauso gestiegen wie am Tage. Das zeigt uns der Vergleich von 6a/b. Die Sonne spielt nur eine Nebenrolle.
Auf den Inseln überwiegt die natürliche Erwärmung durch das wärmer gewordene Oberflächenwasser. Das zeigen wir auch in den nächsten Grafiken.

Grafik 8a/b. Die Oberflächentemperatur der Nordsee bestimmt den Temperaturverlauf auf der Insel, insbesondere bei der dortigen Wetterstation, die in Meeresnähe steht. Das wird deutlich, wenn man beide Temperaturtrendgeraden in einer Grafik hat. Bei Korrelationskoeffizienten nahe 1 (0,91 bzw 0,95) und p-Werten von 0 kann man von einer deutlichen Signifikanz sprechen.
Zur weiteren Erläuterung: CO₂ und Erwärmung haben auch auf den Inseln nichts miteinander zu tun: man beachte und vergleiche die Korrelationskoeffizienten von Abb. 8b zu Abb.9:

Grafik 9: CO₂ Konzentration, Jahrestemperaturen. Die Korrelationskoeffizienten betragen hier p = -0,10 (links) und p = 0,53 (rechts) und zeigen hier nur eine Scheinkorrelation zwischen der CO₂-Konzentration und der Temperatur ab 1988! Außerdem könnte CO₂ auch nicht den Sprung der Temperaturtrendgeraden erklären.
Aus all den vielen genannten Gründen scheidet Kohlendioxid als Haupttreiber der Erwärmung in den letzten 140 Jahren aus. CO₂ ist schon gar nicht der maßgebliche Temperaturtreiber und schon gar nicht für die plötzliche Klimaerwärmung ab 1987/88 zuständig.
Anmerkung: Wir bestreiten nicht die IR-Absorption und Emission mancher Moleküle, aber die DWD-Reihen widerlegen den behaupteten starken CO2-Erwärmungsanteil. Falls CO2 erwärmend wirken sollte, dann höchstens in minimalsten homöopathischen Dosen, die in den Grafiken nicht auffindbar sind.
In anderen Artikel haben wir gezeigt, dass diese Erwärmung tagsüber auch noch vorwiegend in den Sommermonaten bis in den Früh-Herbst hinein stattfand. Also: Klimawandel in Deutschland, Start 1987/88 hauptsächlich tagsüber im Sommer und Herbst
Die neun von uns genannten Ursachen in den Artikeln 1 bis 3 haben in der Summe die 2 Grad Klimaerwärmung ab 1987 bis heute bewirkt. Dabei ist es vollkommen egal, ob es den Temperatursprung gab oder nur eine starke Richtungsänderung des Temperaturverlaufes.
Diese Erkenntnis von uns unbezahlten und deshalb neutralen Klimawissenschaftlern erklären den Klimawandel somit ganz anders als die teuerst vom Steuerzahler, also von uns bezahlten Klimahysteriker vom PIK Potsdam und all die von unserem Geld lebenden CO₂-Angstmacher und Paniktreiber der Medien. Und neuerdings tauchen linke Klimaterrorgruppen auf wie die „letzte Generation“ oder die verschiedenen Vulkangruppen. Diese Klimaterrorgruppen wollen Deutschland zerstören. Und das müssen wir gemeinsam verhindern.
So einen CO₂-Temperaturregler zur Regelung des Weltklimas gibt es nicht. Auch nicht im PIK bei Potsdam, selbsternannte Klimagurus, die mitunter behaupten, das Klima wäre außer Kontrolle geraten. Als ob der Mensch das Klima jemals unter Kontrolle gehabt hätte. Es handelt sich um einen weit verbreitenden Glauben der Treibhauskirche, der von der linksgrünen in Deutschland bestimmenden Glaubenskirche der Öffentlichkeit suggeriert wird.
Zusammenfassung: Keinesfalls hat Kohlendioxid bei uns diesen wärmenden und angenehmen Klimawandel ab 1987 bewirkt!!! Und in anderen Teilen der Welt, siehe nächste Grafik 9, erwärmt sich gar nichts.
Im Gegensatz zu Mitteleuropa: Die Antarktis wird nicht wärmer. Das zeigt die deutsche wissenschaftliche Station Neumayer

Grafik 10: Die DWD-Wetterstation Neumayer in der Antarktis zeigt keine Erwärmung seit 1982, dem Jahr der Errichtung. Der Schnitt der Jahrestemperaturen liegt bei etwa -16°C. Allerdings waren die letzten 3 Jahre etwas wärmer, wärmer heißt weniger als –16 Grad. Trotzdem wird bei solcher Kälte kein Antarktiseis wegschmelzen. Dabei liegt die Station am Rande des Kontinents, bereits auf dem Schelfeis. Die Stationen weiter dem Pol zu sind natürlich wesentlich kälter.
Da die Neumayer-Wetterstation einerseits WI-frei ist, andererseits aber auch die natürlich Umstellung der Wetterlagen von nördlichen auf vermehrt südliche Richtungen im Jahre 1988 mit Sonnenstundenzunahme nicht mitgemacht hat, (wie auch?) zeigt diese Wetterstation einen gänzlich anderen Verlauf seit 1988 als die mittel- und westeuropäischen Wetterstationen.
Die deutsche Neumayer-Station in der Antarktis zeigt ebenfalls: CO₂ wirkt nicht erwärmend
Zwei Grundforderungen von uns Natur- und Umweltschützern:
Die werbe- und geschäftsmäßig geplante und regierungsgewollte CO₂-Klimaangstmache vor einer angeblichen Erdüberhitzung und Lebensbedrohung muss sofort eingestellt werden.
Wir sind deshalb gegen teure technische CO₂-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo wieder zu vergrößern. (Vorschlag aus den USA)
Was man gegen heiße Sommertage und gegen die Trockenlegung Deutschlands vorgehen sollte, haben wir hier in 15 Punkten beschrieben.
Aber diese Hilfsmaßnahmen, die tatsächlich helfen würden, würden der CO₂-Treibhaustheorie widersprechen, deshalb entscheidet sich die Politik lieber für die teure CO₂-Bodenverpressung oder CO2 aus der Luft ausfiltern und andere vollkommen sinnlose und oftmals umweltzerstörende CO2-Reduzierungsmaßnahmen. Unsere Vorschläge im obigen link würden nicht nur helfen, sondern wären zugleich ein Beitrag zum Naturschutz, die Vielfalt der Arten und die Ökologie der Landschaft würde sich wesentlich verbessern.
Kohlendioxid ist Leben, Kohlendioxid ist Schöpfung.
Wir Menschen wie auch Tiere und Pflanzen bestehen neben einigen anorganischen Komponenten aus unzähligen und ganz unterschiedlichen organischen Molekülen, die in hochkomplexer Weise interagieren als läge dem ein göttlicher Bauplan zugrunde. Sämtliche organische Verbindungen basieren dabei auf Kohlenstoff. Und jedes einzelne dieser C-atome stammt letztlich von dem Spurengas CO2!!! Leider viel zu wenig vorhanden, nur 420 ppm in der Luft, das ist zu wenig CO2 für eine optimale Lebensentfaltung auf diesem Planeten. Es muss erstaunen, dass diese relative geringe CO2-Konzentration in der Luft überhaupt ausreicht, soviel pflanzliche Biomasse zu erzeugen. Tatsächlich müssen sich Pflanzen einige Tricks einfallen lassen, um ausreichend CO2 bei der Fotosynthese zu kriegen. Die meisten Pflanzen sind C-3 Pflanzen, bei denen hängt die Bindung von einem Enzym, namens Rubisco ab. Sie haben gelernt, sich mit weniger CO2 zurecht zu finden.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gestellt werden und nicht das Geschäftsmodell Klimaschutz, das uns ausplündert und dem Klima überhaupt nichts nützt. Letztlich geht es um die Bewahrung unserer Demokratie und die Erhaltung Deutschlands wie wir unser schönes Land kennen. Diesem Ablasshandelsmodell CO2-Klimalüge muss ein Ende bereitet werden. Wir alle müssen mitwirken und nicht abwarten.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.

















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Dass hier einige eine MINT-Schwäche haben, zeigt sich in Äußerungen wie:
usw.
Anstatt mal wirklich den DWD zu hinterfragen, glauben die alles, was der DWD sagt und schreibt. Auch so eine Black Box (oder Modellrechnung) zur Homogenisierung wird in keinster Weise angezweifelt oder hinterfragt.
Hier in diesem Artikel waren zwei wesentliche Erkenntnisse, die eigentlich hätten diskutiert werde sollen. Dazu hatten wir mehrfach aufgerufen:
-Temp. Helgoland vs Nordseetemp
-Mueteoblue vs DWD
Stattdessen Schweigen im Walde!
Außerdem die Forderung nach den homogenisierten Datenreihen.
Da kommt nix. Schade!
Danke Matthias,
Gratulation an die Störer, Nebenkreigsschauplatz erfolgreich eröffnet, Thema wieder bewußt verfehlt und uns wertvolle Zeit gestohlen. Es lebe das Nebengleis. Von Trump gelernt.
Zitat: Im Winter zeigt das Thermometer mehr als früher an, da der Erdboden im Sommer aufgeheizt wurde.
Jedem ohne ausgeprägte MINT-Schwäche wäre klar, dass der Erdboden eine Wärmekapazität hat und seine Temperatur im Lauf des Jahres ändert.
http://www.forschung-geotechnik.org/Forschung/Geothermik/bodentemperatur.gif
https://www.forschung-geotechnik.org/Forschung/Geothermik/temperaturmodell.htm
Weil der Erdboden im Lauf des Jahres seine Temperatur ändert, sind davon beeinflusste Nachttemperaturen ein Fakt.
Die Wärmekapazität vom Boden ändert sich aber nicht, oder? Und seit wann kann der Boden Wärme für den Winter speichern?
Herr Schulz fragt:
Seit dem Sommer?!?
Bis in den Winter?
Deshalb sind die Winter waermer? Aber die Waermekapazitaet aendert sich nicht?
Kuehlt es in der Nacht ab?
Naja, mit der ‚Bodenheizung‘ wird es dann in den Winter hinein schon knapp, 😉😉🤔😉
Ach, na dann!
Matthias Baritz 22. Januar 2026 21:31
Dieser Satz stammt aus einer Diskussion über das Generieren einer Temperatur-Reihe aus einem Referenzwert und einer Reihe von Abweichungen vom Referenzwert[1][2]. Wollen Sie hier wirklich sagen, Sie wissen nicht, wie das gemacht wird? Dann sollten Sie etwas vorsichtiger mit dem Unterstellen von „MINT-Schwäche“ sein, das wirkt dann eher wie eine Projektion der eigenen Schwächen auf andere.
Oder konnten Sie lediglich der Diskussion nicht folgen?
Matthias Baritz 22. Januar 2026 21:31
Ganz sinnlos war es allerdings doch nicht: Sie haben indirekt einen Weg aufgezeigt, wie man die Homogenisierung des DWD nachvollziehen/nachempfinden kann (und ich habe etwas über Statistik gelernt/aufgefrischt). Die Stationsverschiebungen liegen in der Regel im Intervall 1991-2020. Der DWD veröffentlicht Mittelwerte, die für den aktuellen Standort der Station repräsentativ sind und für einen Teil der Stationen aus homogenisierten Daten abgeleitet werden [1]. Diese Daten könnte man nutzen, um einen Bias zu bestimmen. Für Netzstall wären das 0,67K. Und es gibt statistische Verfahren, mit denen man den Bias abschätzen kann, z.B. Segmented Regression or ARIMA. Die Abschätzung liefert einen größeren Bias, 1,15K. Ich habe beides mal als Graph angehängt.
Es ist aber irgendwie verständlich, dass Sie Kritk an immer wieder auftretenden Fehlern in Ihren Artikeln als billige Polemik abtun müssen, sonst müssten Sie die ja adressieren und Ihnen würden die Argumente wegfallen.
[1] Lufttemperatur: vieljährige Mittelwerte 1991 – 2020 („51 Homogenisierte Tages-, Monats- und Jahreswerte für den Messzeitraum: Beginn bis 2020 sowie vieljährige Mittelwerte nach dem Verfahren von L. Hannak.“)
Das Problem mit der Neumaier-Station, 2 völlig unterschiedliche Temperaturreihen vom DWD und von Meteoblue. Siehe die Grafik von M.Baritz am 17.Jan um 17.23 Uhr.
Was uns wundert:
Kein einziger Kommentar von den Vertretern der Treibhauskirche zu dieser Grafik. Wir erwarten von euch endlich eine Stellungnahme zu den 2 völlig unterschiedlichen Verläufen der Temperaturaufzeichungen der Neumayerstation in der Antarktis. Nur ein Temperatur-Verlauf kann richtig sein wie Herr Freitag richtig feststellte. Und einer muss bewußt gefälscht sein!!
Warum machen wir uns die Mühe, beide Verläufe in einer Grafik unterzubirngen!! Und ihr eröffnet dann wieder eine völlig unsinnige Diskussion über die DWD-Daten von Nürnberg-Netzstall, das vom eigentlichen Problem, nämlich 2 verschiedene Datensätze von derselben Station wie immer ablenken soll!!
Zerreden, Zerreden, nach Nebengleisen und Strohhalmen suchen, um weiter die Ideologie der letzten Generation verteidigen zu können. Und die heißt: Zerstörung Deutschlands. Wollt ihr das?
Josef Kowatsch 20. Januar 2026 10:42
Ich verspreche, ich werde mir das ansehen und dazu Stellung beziehen, nachdem Sie das Problem der Stationsverschiebungen, die Skalierung der CO2-Kurve für eine ECS von 17K, den Leistenscheiderschen Korrekturfaktor, …, addressiert haben. Dann ist Luft für weniger wichtige Dinge.
Die Existenz zwei unterschiedlicher Graphen ist nicht wichtig?
Wollen sie Ablenken? Wo sie sonst immer so schnell sind?
Wozu die Bedingungen?
Warum von Ihnen kein Kommentar zu den Auswertungsfehlern bei der Minimum-Temperatur der Station Netzstall durch das Team K&B?
Weil ich kein Zeit habe den Ausführungen zu folgen? Weil ich nicht denke, das die eine oder andere statistische Auswertung etwas bringt, solange nicht der THE ordentlich beschrieben ist?
Statistik ist Beobachtung in Graphen. Ich brauche noch das physikalische Model.
Wo ist es?
Herr Schmidt
Ich wollte ja eigentlich nicht auf Ihre Taktik , wie Sie sich da befreien wollen, eingehen:
Herr Portius hat zu Ihrer Taktik schon treffend bemerkt
Ich werde kurz auf das Problem der Stationsverschiebungen eingehen.
Betrachten wir die Vergleichsperiode 1991-2020. Anhand der vom DWD veröffentlichen Daten ergibt sich für Nürnberg-Netzstall eine ‚Mitteltemperatur‘ von 9,0 °C. Der DWD veröffentlicht aber eine Mitteltemperatur aus homogenisierten Daten von 8,7 °C, also um 0,3 Grad niedriger!
https://www.dwd.de/DE/leistungen/klimadatendeutschland/mittelwerte/temp_9120_SV_html.html;jsessionid=1A41C70026610F2BF05AF790A9ECC73C.live11053?view=nasPublication&nn=16102
Des weiteren werden vieljährige Mittelwerte nach dem Verfahren von L. Hannak. angewendet.
Da es offensichtlich homogenisierte Daten gibt, die zu Mittelwerten nach dem o.g. Verfahren angewendet werden, wäre es wichtig, diese Datenreihen zum Vergleich anzuführen. In der unteren Grafik wäre dann geklärt ob die Temperaturen vor der Versetzung (2004) oder danach homogenisiert (nach unten korrigiert) wurden.
Oder homogenisiert, adjustiert, bereinigt, schätzen (wie meteoblue)…. der DWD anders?
Mit dieser Datenreihe könnten wir endlich diese Diskussion über die Verlegung von Nürnberg Netzstall beenden.
Daher die Bitte: Geben Sie uns endlich diese homogenisierten Daten für die rote Linie!
Dann haben wir Luft für die sehr, sehr wichtigen Dinge: DWD vs meteoblue
Herr Baritz,
Ihnen ist schon mehrfach mitgeteilt worden, dass bei den CDC-Stationsdaten die Werte wie gemessen abgelegt werden.
Bei der Tabelle, aus der Sie den 8,7°C Mittelwert geholt haben steht doch die folgende Erläuterung:
Damit sollten doch auch Sie verstehen:
Stationsdaten wie gemessenHingegen
Gebietsmittel und auchMittelwerte der Referenzperiode sind homogenisiertMfG Ketterer
A
Herr Ketterer,
nicht die Gebietsmittel und die Mittelwerte sind homogenisiert, sondern die
Tages- bzw Monatswerte sind homogenisiert. Und aus diesen homogenisierten Daten wird dann der Mittelwert gebildet. Und um diese homogenisierten Datenreihen geht es.
und so steht es bei der DWD Station Nürnberg Netzstall.Diese homogenisierten Tages und Monatswerte müssen ja irgendwo sein, sonst könnte man keinen Mittelwert bilden.
Nochmal: Wo sind diese Datenreihen? Oder hat der DWD etwas zu verheimlichen? Ohne diese Daten ist ein Vergleich nicht möglich und die Diskussionen sind zum größten Teil nur spekulativ.
Matthias Baritz 22. Januar 2026 9:45
Man kann sie einfach berechnen, den Mittelwert bilden und dann die Zwischenergebnisse verwerfen.
Was sehr sicher ist: Ihre Bildung von Trends über Stationsverlegungen hinweg ist falsch. Und das ist vom DWD auch klar beschrieben. Da braucht man nicht spekulieren.
Sie meinen also, der DWD veröffentlicht Temperaturen für Referenzperioden und verwirft die Zwischenergebnisse?
Homogeniserte Datenreihen sind ‚verwerfliche‘ Zwischenergebnisse?
Ich glaube, der DWD arbeitet hoch wissenschaftlich, bzw. stellt es so dar. Aber solch elementar wichtige Datenreihen kann man nicht einfach so als Zwischenergebnisse abtun.
Wie müssten man dann den daraus gebidetetn Mittelwert nennen? Der ist ja weniger wert als die Zwischenergebnisse. Könnte man auch verwerfen?
Herr Baritz,
Solange die Berechnungsmethode konstant, dokumentiert und nachvollziehbar sind ist das nicht ‚verwerflich‘ sondern reproduzierbar.
Sie haben eine Datenbank (Messwerte, Metadaten und umliegende Stationen) eine hinreichende Anzahl von Methoden, die je nach Gegebenheit zur Anwendung kommen (gesteuert vom Suswerte-Algorythmus) und bekommen ihre Daten aufbereitet.
Auch die Tabellen, die sie bei DWD-CDC oder Wetterzentrale abrufen können Sie sicherlich aus den Datenbanken generiert.
MfG
Ketterer
die Berechnumgsmethode kann nicht konstant sein, da jede Station andere Bedingungen hat.
Der DWD hat ja für jede einzelne seiner Stationen Homogenisierungen durchgeführt.
Zu einer solchen Datenaufbereitung gehört auch eine Dokumentation Ergebnisse, auch die Zwischenergebnisse.
Ach Herr Baritz sie schreiben:
es gibt sicher einige Möglichkeiten dies – zumindest zum Teil – allgemeingültig zu ermitteln.
Auch der Qualitätscheck der Daten wird zumindest im ersten Durchgang auch automatisch durchgeführt, wenn ich mich richtig erinnere.
Nur mal so einige Ideen, die besser sind als Leistenschneinders Prozentrechnungen mit Celsiusgraden, die K&B mitvertreten….
Oder man geht aus der amtlichen Erfassung heraus und schaut über den Tellerrand hinaus:
Da kommen einige Ideen zusammen wie man ein allgemeines Framework für einen Datenabgleich / Homogenisierung machen kann, ohne die einzelenen Stationsdaten individuell und ‚freihändig‘ zu ‚kneten‘.
MfG
Ketterer
Matthias Baritz 22. Januar 2026 17:19
Kommt darauf an, ob bei der Berechnung eine homogenisierte Datenreihe entsteht. Dazu müßte man sich ansehen, wie der DWD die regionalen Mittel, die Flächenmittel und die Mitteltemperatur für Deutschland bestimmt.
Was haben Ihre Wünsche an den DWD mit Ihrer Behandlung der Temperaturdaten zu tun? Sie können Ihre Fehler abstellen, ohne zu wissen, was der DWD genau macht. Sie können auch eigene Versuche zur Homogenisierung unternehmen. Die gemessenen Daten haben Sie.
Herr Baritz sie schreiben:
Ja, sie haben recht ich habe es verkürzt ausgedrückt. Wenn nun für die Berechnung der Gebietsmittel / Mittelwert Referenzperiode homogenisierte Werte eingesetzt werden dies diese in der Folge ja dann auch ‚homogenisoert.
Fragen Sie ja einfach mal beim DWD, ob diese homogenisierte Daten irgendwo vorgehalten werden oder ob diese via Algorithmus jeweils aus den Stationsdaten berechnet werden.
Da möchte ich nicht spekulieren.
Bei der Tatsache, dass die in CDC zur Verfügung gestellten Stationswerte ‚Werte wie gemessen‘ verweise ich auf die Dokumentationen des DWD in den Publikationen und in den Dateiordnern der CDC-Daten. In diesem Punkt ist die Diskussion nicht spekulativ, nur Sie und Herr Kowatsch spekulieren hier….
MfG
Ketterer
Herr Schmidt und Herr Ketterer,
das einzige was wir fordern, sind die Datensätze der homogenisierten Tages und Monatswerte der einzelnen Stationen. Warum der DWD diese Daten nicht ‚rausrückt‘, ist mir ein Rätsel. Gründe zu nennen, wären rein spekulativ.
Wir würden gerne faktenbasiert vergleichen, aber ohne diese o.g. Fakten ist das nicht machbar.
in meinem letzten Kommentar hat die Grafik diese Trennung der Trends, 2004/05. Es geht da um die rote Linie: Referenzzeitraum 1991-2020. Wo sind die homogenisierten Datenreihen, die der DWD zur Mittelung benutzt hat? Ich bekomme Sie nicht beim DWD. Warum wohl…..?
Herr Baritz schreibt:
Wenn ein Autor dem DWD in in n (2<n<6) Mehrteilern dem DWD Betrug und Lügen vorwirft, sollte er sich nicht wundern, wenn seine Anfragen mit der entsprechenden ‚Bevorzugung‘ beantwortet wird.
MfG
Ketterer
Wie ich oben schon erwähnte
SINNLOSE DISKUSSION
Komischerweise kommen Sie auch nicht an die Daten heran.
Was haben Sie denn (angeblich) angestellt?
Ich hatte bisher noch keine Anfrage an den DWD gestellt – wieso sollt ich?
Wie die Analysen hier zeigen, liegen bei der DWD Station Netzstall keine homogenisierten Daten, sondern gemessene Daten im öffentlichen CDC Datenarchiv vor.
Zwei Personen hier in der Diskussion sagen immer wieder die CDC-Daten seien homogeniisiert, legen aber keinen Beweis dafür vor.
Herr Kowatsch, Herr Baritz, dies erinnert mich an die Diskussion um die Verlegung der Stationen Weiden und (Bayreuth-)Heinersreuth.
Ihre damalige ‚Vorstellung‘ war peinlich. Haben Sie nichts dazugelernt?
MfG
Ketterer
Matthias Baritz 21. Januar 2026 21:30
Das ist doch relativ einfach: Der Mittelwert ohne Homogenisierung ist höher als der mit, also müssen die Temperaturen vor 2005 nach unten korrigiert worden sein (bzw. anders ermittelt worden sein)
Man könnte die Anpassung abschätzen.Ich habe einen entsprechenden Graphen angehängt – siehe 2. Graphen im Bild. Mit einem Bias von -0,67K für 1991-2004 ergeben sich die 8,7°C.
Wenn Sie die DWD Werte verstehen wollen, müßten Sie das Verfahren nachvollziehen …
Sie können selber einen Schritt machen: So lange Sie nicht wissen, wie die Homogenisierung beim DWD durchgeführt wird, können Sie Trends nicht über Stationsverlegungen hinweg bestimmen. Und schon wären Sie einen Haufen Kritik los. Oder Sie nehmen den Mittelwert des DWD für den Referenzintervall und passen damit die Kurven an.
Fragen Sie den DWD. Oder versuchen Sie anhand der Veröffentlichungen das Verfahren nachzuvollziehen. Eine einfache Abschätzung wie die Kurve aussehen könnte, ist im Graphen dargestellt.
Ihre Bildung von Trends über Stationsverlegungen hinweg ist falsch.
Herr Schmidt: Dann teilen sie diese wichtige Erkenntnis dem PIK mit, denn die Woodoo-Klimawissenschaft behauptet, der DWD hätte alle Stations-Veränderungen in seinen Datenreihen berücksichtigt.
Außerdem sollten Sie wissen, dass fast alle heutigen DWD-Stationen an anderen Plätzen stehen als noch vor 40 Jahren. Die meisten Orts-Veränderungen fanden ab 2000 statt!!! Dann dürfte der DWD überhaupt keine Grafiken veröffentlichen.
Ketterer und Sie, samt Co wollen unsere Argumente aus dem Artikel nicht verstehen:
Auch wir gehen davon aus, dass Netzstall, genauso wie Freiburg von einem wärmeren an einen kälteren Standort versetzt wurde. Aber T-max und T-min wurden gleichzeitig versetzt und beide Graphen enwickeln sich dermaßen unterschiedlich weiter
Unsere Erkenntnis: Damit ist für uns bewiesen, dass nicht CO2 der Erwärmungstreiber sein kann, denn dann müßte laut CO2-Theorie T-min sich stärker erwärmen als T-max.
Es ist aber die Sonne, die T-max auch am neuen Standort tagsüber nach oben treibt und insbesondere im Sommer.
Und was machen Sie samt ihen Treibhaus-Geschlechtsgenossen wieder für einen Zinnober aus derartigen einfachen Erkenntnissen.
Josef Kowatsch 22. Januar 2026 13:35
Das halte ich bis zum Beweis des Gegenteils für eine Falschbehauptung. Der DWD dokumentiert, dass die Stationsdaten nicht homogenisiert sind und das PIK weiß auch, wie wichtig Homogenisierung für Zeitreihen ist.
Das weiß ich, daher weise ich ja auch ständig darauf hin, dass Sie die Trends nicht über die Stationsverschiebuingen hinweg machen sollen. Und trotzdem machen Sie das immer wieder.
Wo veröffentlicht der DWD denn nicht homogeniserte Zeitreihen?
Ich würde einen Trend von 0,095 K/Jahr für Max und 0,051 K/Jahr für Min nicht mit „enwickeln sich dermaßen unterschiedlich weiter“ weiter beschreiben. Das geht nur durch Ihren falschen Trend für T_min von -0,031 K/Jahr.
Ein einzelner Kommentar in einem Blog-Beitrag ist keine CO2-Theorie. Die Theorie und die Auswertungen zu dem Thema finden Sie in der Literatur zum Thema DTR (Diurnal Temperature Range). Und da finden Sie schon seit 2008 Veröffentlichungen, die zeigen, dass DTR seit 1990 wieder steigt.
[1] Diurnal temperature range over Europe between 1950 and 2005
K. Makowski, M. Wild, and A. Ohmur, 2008
Herr Baritz, so einfach geht es nicht. Man kann nicht einfach alle Temperaturen um 0,3 Grad anheben.
Das liegt daran, dass Tag- und Nachttemperaturen, also minimale und maximale Temperaturen, nicht durch die gleiche Physik beeinflußt sind.
Bei wolkenlosem Himmel gilt:
Maximale Werte: Die Maximalwerte ergeben sich aus der täglichen Sonneneinstrahlung. Die Sonneneinstrahlung wärmt dabei die Erde auf.
Nachts gibt die Erde die Wärme über Infrarotstrahlung an den Weltraum ab. Zuerst dominieren die aufgeheizte Luft und die obersten Erdschichten die Nachttemperaturen.
Minimale Werte: Vor Sonnenaufgang sind die Luft und die oberste Erdschicht abgekühlt. Ab jetzt bestimmt das tiefer liegende Erdinnere die Temperatur. Dabei spielen Wärmekapazität, Wärmeleitfähigkeit, Wassergehalt des Erdbodens eine Rolle.
Wenn eine Station versetzt wird, und der Erdboden unter der Station damit anders wird, verhalten sich Tag- und Nachttemperaturen am neuen Standort nicht gleich !
Für jedes ist eine gesonderte „Kalibrierung“ durchzuführen.
Wir haben lediglich Vergleiche angestellt. Nix angehoben!
Der DWD hat herabgesetzt, einfach so. Und die Zwischenergebnisse verworfen (lt L. Schmidt)
Wo sind die Datensätze der homogenisierten Tages und Monatswerte?
Danke, Herr Kowatsch,
hier nochmal der Kommentar vom 17. 01. mit der Grafik
In their own words – the truth about their real motivations
IPCC official Ottmar Edenhofer in November 2010 admitted “one has to free oneself from the illusion that international climate policy is environmental policy.” Instead, climate change policy is about how “we redistribute de facto the world’s wealth…”
Die Leute in den Entwicklungsländern haben wahrscheinlich gedacht dieses Geld würde bei ihnen landen. 🤣
Es reicht ein Link zum DWD auf die Zeireihe der Originaldaten des DWD, um die Frage zu klären, was stimmt.
Die Originaldaten kann ich nach langer Suche nicht finden, nur Daten, von anderen, wie hier:
https://www.weatherandclimate.eu/de/history/89002
Mit dem Open Data Center klappt es auch nicht.
Ich habe die Daten, bis 11/2025.
siehe:
https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/observations_global/CLIMAT/monthly/qc/air_temperature_mean/recent/89002.txt
und bei ‚historical‘ statt ‚recent‘.
Das sind die „richtigen“ Daten.
Zur Ergänzung: 12/2025 -5,5 °C, Jahresdurchschnitt -15,1 °C
Und genau diese Daten sind in der Grafik
Zur wiederholten Male und seit Jahren: Die Datendiskussion zu den vom DWD erhobenen Temperaturdaten von Nürnberg-Netzstall.
1) Wir verwenden die Original-Temperaturdaten dieser Station wie der DWD sie ins Netz stellt. Es sind also keine von uns gefälschten Daten.
2) T-Max und T-Min. Beide Werte wurden doch gleichzeitig versetzt, also vor dem Versetzungstag noch beide am alten Standort gemessen, nach dem Versetzungstag anderntags in Netzstall beim Aussiedlerhof.
3) Man muss wissen: Nahezu alle DWD-Stationen wurden im Betrachtungszeitraum seit 1988 mehr oder weniger versetzt und die Temperaturmessmethode wurde bei allen DWD-Stationen, ich betone bei allen, geändert
4) Die Vertreter der gläubigen CO2-Treibhauskirche tun sich sehr schwer mit diesen vom DWD erhobenen Daten bei Nbg.Netzstall, da es zwar eine Erwärmung tagsüber bei T-Max ab 1988 gibt, aber nicht nachts/morgens bei T-Min. (T-max hat auch noch eine ähnliche Steigung wie Gesamtdeutschland seit dem Klimawandelbeginn 1988) T-min verläuft vollkommen anders.
Unsere Schlußfolgerungen sind wie geschrieben: Wir sehen insbesondere an den T-Min- Grafikverläufen, ob eine Station Wi-stark oder Wi-schwach ist. Im übrigen erkennen wir keinen Einfluss von CO2 in den völlig unterschiedlichen Temperaturtrendgeraden, wo doch CO2 nächtens auch noch stärker wirken sollte laut Treibhaustheorie
Die gläubigen Vertreter der CO2-Treibhauskirche mögen bedenken, dass Sie mit ihrer Kritik an den Trendgeraden im Grunde die Messmethoden und Datenerhebung des Deutschen Wetterdienstes aufs Höchste in Zweifel ziehen. Wir fühlen uns gar nicht angesprochen. Schickt eure Argumente an den Deutschen Wetterdienst und veröffentlicht dessen Stümperantworten der politischen Führung hier bei EIKE
Josef Kowatsch 20. Januar 2026 10:36
Die wird es jedes mal gegeben, wenn Sie Ihre falsche Auswertung der Stationsdaten präsentieren.
Machen die Kritiker Ihre Auswertung auch.
Ja, deswegen rutschen auch alle Werte nach unten. In Ihrer Auswertung führt das zu einem geringeren Anstieg der Maximaltemperatur und zu einem abfallenden Trend der Minimum-Temperatturen. Kann man sehr gut sehen, wenn man die Daten nach 2004 seperat zeigt. Ist im Diagramm dann gut zu erkennen – alle drei Werte, T_max, T_min und mitteltempertur haben einen ansteigenden Trend.
Das ist eben falsch. Zeichnen Sie T_min von 2005 bis 2025 und Sie werden sehen, dass die einen steigenden Trend zeigen.
Es ist aber Ihre Auswertung, die in der Kritik steht.
Herr Kowatsch sie schreiben:
Nein, das mache ich durch meine Kritik an Ihrer Auswertung sicherlich nicht.
Sie und Herr Baritz ingorieren die Hinweise des DWD über die Notwendigkeit bei Auswertungen der veröffentlichten Meteo-Stationsdaten die dazu gelieferten Metadaten zu berücksichtigen. Als da wären
Mfg Ketterer
P.S. ich sehe auch, dass Meteoblue von DWD wesentlich abweicht und offensichtlich ein Fehler/Fehlauswertung vorliegt. Aber warum soll ich das diskutieren? Ich habe dies Daten (Meteoblue) nicht hier eingebracht.
Sie haben auch keine anderen Daten eingebracht, „besprechen“ sie aber ausführlich…., nein?
..ingorieren die Hinweise des DWD ..bei Auswertungen der veröffentlichten Meteo-Stationsdaten die dazu gelieferten Metadaten zu berücksichtigen... wirft uns Ketterer mal wieder vor.
Antwort: Ja dann liefern Sie doch endlich diese (anderen) Daten und zeichnen die entsprechende Grafiken dazu, z.B. Netzstall für die Grafik 4a oben. Ich selbst hole meine Daten hier: https://www.wetterzentrale.de/averages_de.php?jaar=2025&maand=1&dag=1&jaar2=2025&maand2=12&dag2=31&station=3667
und wenn Sie ganz runterscrollen steht dort unten links nach der Werbung als Anmerkung: „Datenquelle Deutscher Wetterdienst, Daten bearbeitet“. Natürlich vom DWD bearbeitet, nicht von uns.
Und was sagt uns die Grafik von Dachwig, von Düsseldorf?
Herr Ketterer: Nebengleisdiskussion mal wieder gefunden und alles zerredet, in den letzten 10 Jahren hat sich ihre Haltung nicht geändert, sie sind ein Verteidiger der lügenden und betrügenden Treibhauskirche, welche die Erwärmung seit 1987/88 allein auf menschenverursachtes CO2 zurückführen will.
Damit machen Sie sich mitschuldig an der Zerstörung unserer Demokratie, unserer Industire und unseres Landes.
Falls ich mich täuschen sollte, welches der vielen Argumente gegen CO2 als wesentlicher Temperaturtreiber überzeugt sie denn?
Herr Kowatsch, warum holen Sie die Daten nicht an der Datenquelle (CDC des DWD) ab?
Zu Ihrem:
Dieser Text
„Datenquelle Deutscher Wetterdienst, Daten bearbeitet“
ist in der Wetterzentrale-Webseite hart codiert (sihe Bild im Anhang). Da die Wetterzentrale auch 10-Tagesmittelwerte ausgibt die (als Mittelwerte) nicht vom DWD kommen ist ja ganz klar, wer die Werte (zum Teil) bearbeitet. Auch für die Grafiken werden die Werte von der Wetterzentrale ‚bearbeitet‘.
Schenken sie sich also in Zukunft dieses Scheinargument, damit würden Sie die Diskussion verschlanken. Ihre Nebengleisdiskussion (DWD manipuliert die Daten) könnte man dann einfach von der fachlichen Diskussion (i.e. „Trendlinie über Stationsverlegung sind fehlerhaft“) separieren.
Ich verspreche Ihnen, dass die diesen Punkt (‚Netzstall-Fehler‘) in der Datendiskussion in Zukunft nicht mehr erwähne, fallse sie in Ihren Grafiken von dem eklatanten Fehler (Trendlinie bei einer Station über die Stationsverlegung hinweg) Abstand nehmen.
Nur: seit Jahren wird Ihnen das erklärt, siet Jahren wird das von Ihnen ignoriert.
Da kann es mit dem „Klimaforschen“ ja noch nicht weit her sein. Das ist grundlegendes Handwerkszeug der Datenauswertung.
Üben Sie weiter…
Mfg
Ketterer
Bei Nürnberg-Netzstall entstehen die angebenen Trends durch die Auswahl des Startjahres und das Ignorieren der Stationsverschiebung. Ein Vergleich der möglichen Intervalle könnte wie folgt aussehen:

Man sieht eigentlich deutlich, welchen Einfluss das Startjahr und die Stationsverschiebung haben.
Und wo erkennen Sie den angeblich alles bestimmenden Einfluss von CO2?
Josef Kowatsch 20. Januar 2026 11:12
Wo habe ich gesagt, dass man ihn in dem Graph erkennen könne? Sie sind derjenige, der behauptet, das man anhand des Graphen eine Aussage machen könne, da es angeblich einen Widerspruch geben würde. Zeichnet man die Graphen mit der „richtigen“ ECS von 3K statt 17K, ist der Widerspruch weg. Für Netzstall habe ich den graphen nicht da, aber es wird ähnlich aussehen wie für Deutschland:

Wo habe ich gesagt, dass man ihn (CO2-Einfluss) in dem Graph erkennen könne?
Herr Schmidt: Wollten Sie uns dann bestätigen, habe ich Sie falsch verstanden?
Josef Kowatsch 22. Januar 2026 10:19
Eigentlich steht immer sehr klar da, was ich kritisiere. Sie interpretieren nur immer irgend welche Motive hinein. Ihr Versuch, einen CO2-Einfluss zu widerlegen, hat Fehler. Der größte ist in diesem Artikel, dass Sie den Graphen so zeichnen, als wäre die ECS 17K.
Herr Schmidt, zu Ihren Graphen: Die geben die Wirklichkeit der DWD-Temperaturreihen nicht korrekt wieder
Zwar zeigt die „Lowess-Deviation“ eine Abkühlung zwischen 1950 und 1980, aber der Zeitraum stimm nicht. Die Abkühlung ging bis 1987. Eine andere statistische Auswertung nach Herrn Dr. Voge zeigte die Abkühlung sogar bis etwa 1996.
Wir richten uns nach dem tatsächlichen Verlauf des KLimas draußen vor der Haustür, und als jahrzehntelanger aktiver Naturschützer und Naturbeobachter, weiß ich aus Erinnerung, dass ich die Erwärmung erstmals im Jahre 1990 im Februar wahrgenommen hab. Und zusammen mit anderen BUND-Mitgliedern diskutierten wir bereits, und zwar emotional heftigst – ob dies nun der Beginn der vorhergesagten CO2-Erwärmung wäre.
Es war der Beginn der Erwärmung in Deutschland, aber halt nicht der CO2-verursachten Erwärmung. Um das zu erkennen brauchte ich nochmals 20 Jahre.
Josef Kowatsch 22. Januar 2026 11:09
Es sind die DWD-Daten + ein Trend dargestellt (30 Jahre Lowess und zentrierter 30 jähriger laufender Mittelwert), dargestellt. Also würde ich schon sagen, dass die DWD-Daten korrekt dargestellt wurden.
Das haben alle Mittelwerte so an sich, ob das ein 30 jähriger, ein Jahresmittelwert, ein Monatsmittelwert oder ein Tagesmittelwert ist. Keiner gibt das tatsächliche Geschehen wieder. Wenn Sie eine bessere Art der Mittelung kennen, schlagen Sie die vor. Ich würde versuchen, die zukünfitg zu berücksichtigen.
Das ist aber Ihre subjektive Wahrnehmung und hier geht es um objektive Analyse von Temperaturdaten. Und da will man halt nicht im Rauschen des Wetter rumstochern sondern kucken, ob sich langfristig etwas verändert. Und ein gängiges Mittel zum Reduzieren des Rauschens ist nunmal das Mitteln,
Nochmals danke Herr Freitag, dass Sie auf einen geschätzten Datensatz von meteorblue für die Antarktisstation Neumayer hingewiesen haben.
Natürlich wird die Antarktis durch geschätzte Datensätze nun wärmer gemacht, das Märchen vom CO2-Temperaturregler stimmt, CO2 treibt überall auf der Welt die Temperaturen nach oben. Das beweisen die selbsterfundenen Messreihen in wunderschönen farbigen Grafiken gezeichnet für all die Wetterterlis und Neubauers.
Apropos Luisa,
die weilt doch momentan mit einem Schiff in der Antarktis und bringt Reportagen direkt in deutsche Schulklassen oder? Oder ist sie schon wieder zurück.
Wir müssen zukünftig viel mehr nachfragen, wer finanziert diesen ganzen Klimahokuspokus? Natürlich wir alle über die CO2-Steuer, aber wie gelangen diese Mädels, Weiber und Omas gegen Sonstwas an die prall gefüllten Fleischtöpfe der Regierung?
Hat dieses Lieschen Neubauer jemals was gearbeitet und Steuern bezahlt? Und wieviel verdient die gute Luisa in ihrem jetzigen Beruf als Klimahexe?
Man kann einiges lernen, wenn man sich die Daten genauer ansieht.
Beispiel Flughafen Düsseldorf. Team KB behauptet, es gäbe keine nächtliche Erwärmung.
Also mache ich eigene Plots, in denen ich die mittleren Temperaturen für jeden Monat für den Flughafen Düsseldorf für 1970 und 2025 darstelle.
Die minimalen Temperaturen steigen über alle 12 Monate gemittelt um 1,36 Grad,
die mittleren um 1,72 Grad, und die maximalen um 2,76 Grad.
Die Nachttemperaturen steigen also doch, aber weniger als die Tagtemperaturen.
Der Unterschied zwischen Nacht und Tag ist bedingt dadurch, dass vor Sonnenaufgang die gespeicherte Erdwärme temperaturbestimmend ist, mittags die erwärmte Luft.
Gut erkennbar im Diagramm ist auch, im Winter die Nachttemperaturen deutlich steigen, im Mai nicht. Auch hier ist der Einfluss der Erdwärme bzw. der Wärmekapazität der Erde Ausschlag gebend.
Die in der Erde gespeicherte Wärme steigt langsamer als die Wärme der Luft. Die Temperaturverzögerung ist 1,4 Grad, entsprechend einer Zeitverzögerung von etwa 25 Jahren.
Beispiel Flughafen Düsseldorf. Team KB behauptet, es gäbe keine nächtliche Erwärmung.
Falsch!!! Herr Cohnen, das behaupten nicht wir, das behaupten die Daten des Deutschen Wetterdienstes und damit behauptet das der DWD selbst.
Kann also logischerweise nicht von CO2 kommen, oder?
Natürlich kommt die Erwärmung von den THG.
-Die Maxima und die Mittelwerte steigen weil THG die Erdoberfläche und die Atmosphäre erwärmen.
-Die Nachttemperaturen steigen im Mittel auch, aber weniger stark, da die zusätzliche Wärme nur langsam in die Erde eindringt.
-Das langsame Eindringen führt im Sommer dazu, dass die nächtlichen Temperaturerhöhungen im Vergleich zu früher im Sommer niedrig sind und im Winter hoch.
-Zusätzlich gibt es noch einen Effekt durch die Vegetation, die in März bis Mai wächst, Sonnenenergie aufnimmt und damit das Eindringen von Wärme in den Erdboden behindert.
Zusammengefasst:
Die Erderwärmung kommt durch die THG. Die Wärmekapazit der Erdkruste und die Vegetationseinflüsse führen dazu, dass die Kurven der nächtlichen Erwärmung gegenüber den Kurven der Tageserwärmung verzerrt sind.
Au, Au Cohnen
Ohne jede Beweise, sondern nur aufgrund der eigenen zusammengebastelten Glaubenssätze, schreiben Sie: 1)Natürlich kommt die Erwärmung von den THG. 2) Die Nachttemperaturen steigen im Mittel auch, aber weniger stark, da die zusätzliche Wärme nur langsam in die Erde eindringt.
Die Treibhaustheorie folgert genau das Gegenteil, nach dieser CO2-Woodoo-Hypothese müssten die Nächte wärmer werden. Wir haben den link zu Häckl doch angegeben.
Wenn Sie nun neue CO2-Glaubenssätze aufstellen, dann teilen Sie das Häckl oder dem PIK mit, aber drehen Sie die gängigen Glaubenssätze nicht einfach um.
Nebenbei: die gängigen CO2-Glaubenssätze sind natürlich genauso falsch wie die ihrigen. Schauen Sie die Grafik der Wetterstation Netzstall an, da wird es nachts kälter. Und wir haben begründet weshalb.
Sie sind un bleiben der typische Vertreter des CO2-Geschäfts- und Lügenmodells.
Die Station Netzstell wurde 2004 versetzt, daher gibt es einen echten Sprung in den Daten. Das wurde Ihnen schon beliebig oft mitgeteilt, trotzdem verwenden sie die Daten.
Die Daten von Netzstall sind falsch!
Was ein Herr Häckl irgendwann gesagt hat, interessiert mich nicht die Bohne. Ich sehe mir stattdessen die Daten an. Und siehe da: In den Wintermonaten Dezember, Januar und Februar werden die Nächte tatsächlich deutlich wärmer. In anderen Monaten ist die nächtliche Erwärmung stationsabhängig, aber im Mittel kleiner als tagsüber.
Bastian Cohnen 19. Januar 2026 12:45
Wenn die Autoren das berücksichtigen würden, würde ja ein Teil der Argumente in sich zusammenfallen. Da ist dieses Verhalten schon erklärlich. Man braucht das, um einen negativen Trend für die Minimum-Temperaturen zu erhalten. Ohne geschickte Wahl des Startjahres und das Ignorieren der Stationsverschiebung erhält man den nicht. Ich habe das mal in einen Graphen gepackt (raufklicken zum Vergrößern; evtl. in einem separaten Fester öffnen).
Die Auswertung der Daten.
Zum Graphen:
Herr Cohnen Sie schreiben:
Die Daten sind richtig, die Auswertungen durch Barutz/Kowatsch sind grob fehlerhaft.
Eine Ergänzung:
Die Messdaten zeigen immer die kältesten Zeitpunkte der Nächte und weder den Mittelwert der Nächte, noch den wärmsten Zeitpunkt der Nächte. Für durchschnttliche Nachttemperaturen o.ä. liegen mir keine Werte vor.
Für die meisten Gegenden der Erde liegen ihnen zeitlich räumlich aufgelöst keine Daten vor. Wollen sie das bemängeln?
Was solll dann Ihr Humbug hier???
Humbug, Herr Tengler?
K&B sprechen immer (meist) von den Nachttemperaturen, mittlerweile geben sie auch an, dass es die Minimumtemperaturen sind, die von K&B berichtet werden.
Der Unterschied sollte doch klar sein, oder?
Der Unterschied zwischen Nachttemperaturen und Minimumtemperaturen?
Treten Minimumtemperaturen im täglichen Gang meistens in der Nacht auf?
Oder reden wir von Wintertemperaturen, eventuell auch im Winter minimum in der Nacht?
-20 Grad C? Kiew -16 Grad? Ist der Strom in Berlin ueberall wieder an?
Wo genau liegt der Unterschied?
Herr Schulz grübelt:
Kann man nachlesen….
Herr Schulz grübelt weiter:
Nein.
MfG
Ketterer
Sehr hilfreich sind sie nicht, oder?
Minimumtemperaturen treten nicht in Winter auf?
Aber im täglichen Rhythmus am Tage, wegen dem Treibhauseffekt?
Herr Kowatsch sie schreiben:
Haben Sie die Datenanalyse zu Netzstall von Herrn Schwerdt nich gelesen oder nur nicht verstanden?
Wie können Sie weiterhin behaupten die Staion Netzstall zeige, dass es nachts der Temperaturtrend kälter wrid?
Nach den sich immer wiederholenden Diskussionen (Verlegung aus der WI von Fischbach zum WI-armen Weiler Netzstall 2004) sehen sie nicht den Fehler in Ihrer Argumentation?
OMG
Ketterer
Herr Cohnen
Herr Ganteför erklärt in diesem Video den Trick der Sklavenhalter, damit die Sklaven nach Abschaffung der Sklaverei doch weitergearbeitet haben und die Sklavenhalter ihren Reichtum durch Ausbeutung behielten: https://www.youtube.com/watch?v=Ex3hxA4l6kQ
Die Menschen wollen Macht über andere und die Macht erhalten. Sie wollen reich werden und andere ausrauben, sagt Ganteför.
Genauso verläuft das Geschäftsmodell CO2-Treibhaussteuer, sagt Ganteför. Wir sind zu Sklaven dieses Klima-Irrsinns geworden.
Herr Kowatsch,
den Quatsch mit dunklen Mächten, die sich mit der CO2-Abgabe bereichern, werde ich nie glauben.
Wenn es Leute gibt, die sich unverschämt bereichern, sind es russische, amerikanische und andere Oligarchen, die mit Erdöl und Kohle verdienen.
…den Quatsch mit dunklen Mächten, die sich mit der CO2-Abgabe bereichern, werde ich nie glauben.
Herr Cohnen: Es gibt keine dunklen Mächte, im wesentlichen wissen wir, wer zur sündigen Treibhauskirche gehört und wer sich bereichert.
eine kleine Auswahl: Staat, Woodoo-wissenschaftler, Kirchen, NGOs, PIK-Potsdam, Klimarettungsindustrie, deren Produkte ohne staatliche CO2-Unterstützung sofort pleite gehen würden.
Kurzum: Alle die in Wort und Tat vorgeben, das Klima zu retten und die Erde vor dem Hitzetod zu bewahren.
Im Jahr 2025 betrugen diese Einnahmen etwa 21,4 Milliarden Euro.
Wer ist „wir wissen“ ?
Sie nennen eine Summe von 21 Milliarden, ohne Quellengabe, ohne Aufschlüsselung, ohne Glaubwürdigkeit.
Keine Angabe, wer dieses Geld wie einzahlt, keine Angabe, wofür es wirklich ausgegeben wird.
Wer einmal lügt… Netzstall…
Wer oft lügt … Virginia Enterprise.. dem glaub ich nicht.
Herr Cohnen, alle, die ihren Kopf nicht nur zum Haareschneiden haben!
Oder mangels wirklicher Fähigkeiten vom Klimagedöns leben!
Tragen Sie die „Geldsenken“ mal zusammen! Da reichen die 21,4 wahrscheinlich nicht mal.
In Summe werden es schon 400 – 500 Mrd. sein, für einen religiösen Popans.
Die THG können Oberfläche und Atmosphäre erwärmen?
Gase die aus der Atmosphäre Energie abstrahlen können diese erwärmen? Und gleichzeitig wird der Boden auch warm?
Wie soll das gehen, das als Mutmassung zu bezeichnen ist schon etwas hoch gegriffen, oder?
So sieht es bei Helgoland aus. Um Helgoland herum ist fast keine Vegetation. Deswegen fehlt der Einbruch der Nachttemperaturen von März bis Mai.
Jede Menge Seetang, aber was genau macht die Vegetation? Ist das ein neuer Klimafaktor? Oder macht mehr Vegetation mehr Klima?
Wie ich schon an anderer Stelle bemerkt habe, steht die Grafik 10 über die Neumayerstation in Widerspruch zu den Meteoblue Daten
https://www.meteoblue.com/de/wetter/historyclimate/change/neumayer-station_antarktis_6620775
die einen deutlichen Erwärmungstrend zeigen (siehe auch die Farbstreifen, die diesen Trend sehr schön visualisieren). Der Unterschied der beiden Grafiken ist gewaltig, oft über ein Grad. Als Beispiel nehme ich das Jahr 2015. Bei Kowatsch et. al. lese ich ca -16.7 Grad Celsius ab, bei Meteoblue -15 Grad. Ich sehe keine andere Erklärung, als dass eine der beiden Grafiken gefälscht ist.
In der Antarktis gibt es natürlich viele Wetterstationen. Ich habe etliche überprüft und finde stets einen deutlichen Erwärmungstrend um mehrere Grad seit 1980. Der Leser kann das selbst verfolgen, indem er obigem Link folgt und oben den Namen irgendeiner Wetterstation weltweit eingibt, Namen von Wetterstationen findet man leicht durch googeln.
Danke für diesen Hinweis. Ja, es kann nur eine Grafik richtig sein.
Schauen Sie sich den Grafikbeginn in ihrem angegebenen Link bei meteoblue an. Beginn 1979!!
Die erste Neumayerstation wurde im Laufe des Jahres 1981 errichtet und die ersten Jahreswerte gab es dann ab 1982.
Mann könnte allerhöchstens kritisieren, dass die ersten 25 Jahre an anderen Standorten gemessen wurden, da die Vorgängerstationen im Eis versanken. Die jetzige Neumayer III steht seit 2009 am Platz.
Uns hingegen fiel auf, dass die letzten 4 Jahre ab jetzigen Neumayerstandort über dem Jahresmittelwert von – 16 Grad lagen. Bis 2022 ging die Trendlinie, 1982 beginnend nämlich noch leicht nach unten.
Keine Ahnung wo meteoblu die Daten herbringt und Daten bringt, als es noch gar keine Neumayerstation gab.
Die Station Neumayer ist im Jahre 1982 eingeweiht worden, das heißt aber nicht, dass erst im Jahre 1982 dort Temperaturen gemessen wurden. Insofern verwundert mich die Rückdatierung auf 1979 nicht. Meteoblue ist eine Schweizer Organisation, die weltweit Klimadaten verarbeitet. Sie beruht auf gemessenen Daten aber auch auf physikalischen Modellen, welche für Vorhersagen und für Orte ohne Wetterstationen verwendet weden. Sie beruht auf einem KI-Modell, das die Genauigkeit laufend überprüft und verbessert. Auf der Meteoblueseite gibt es eine Rubrik „Verifikation“, mit der man Vorhersagen aus der Vergangenheit mit den tatsächlichen Messungen vergleichen kann. Es dürfte schwierig sein, Meteoblue grobe Fehler nachzuweisen.
An Kowatsch et al habe ich die Bitte, die Quellen für ihre Grafik 10 mitzuteilen.
Die Daten finden Sie beim DWD im Open Data center bei der Station Neumayer, Nr 89002. Unten der Grafikvergleich Meteoblue – DWD
Ja Eberhard Freitag,
:
Lesen Sie doch mal bitte was unterhalb Ihrerseits genannter Grafik steht!
:
Die Grafik zeigt eine Schätzung!
Damit stellt sich die Frage, wer ist meteoblue? Die Neumayerdaten werden nämlich vom DWD veröffentlicht. Und meteoblu schätzt sein Daten.
Die KI sagt:
meteoblue ist ein Schweizer Wetterdienst, der hochpräzise, globale Wettervorhersagen und Klimadaten für Privatpersonen, Unternehmen und Verwaltungen bereitstellt, indem er fortschrittliche Wissenschaft mit maschinellem Lernen kombiniert, um eine überlegene Genauigkeit zu erzielen, und seine Daten über Apps, Websites und APIs anbietet. Das 2006 gegründete Unternehmen hat sich einen Ruf für seine Qualität und Zuverlässigkeit erarbeitet.
Qualität und Zuverlässigkeit!!! So, so. Noch überraschernder ist diese Auskunft: „Produkte von meteoblu wie
climate+bieten Klimavorhersagen bis zum Ende des Jahrhunderts, die von Unternehmen für Risikobewertungen genutzt werden.“Aha, das Geschäft mit der fortschrittlichen Woodoowissenschaft.
Richtig Herr Neulen.
Vergleicht man das mit anderen Datensätzen (hier GISS) sieht man schön die ‚Schätzung‘:
Vor 2000 viel niedriger geschätzt (1989 2 Grad weniger) und nach 2000 viel höher (2025 ca. 1,4 Grad mehr)
Jetzt der richtige Kommentar mit Grafik
Richtig Herr Neulen,
Vergleicht man das mit anderen Datensätzen (hier original DWD Daten) sieht man schön die ‚Schätzung‘:
Vor 2000 viel niedriger geschätzt (1989 2 Grad weniger) und nach 2000 viel höher (2025 ca. 1,4 Grad mehr)
Danke für den Beweis der Fälschung.
Viel deutlicher als mit dieser Grafik kann man die Datenfälschungen der Woodoo-Klimawissenschaft nicht zeigen.
Ein eindeutiger Beweis, aber das läßt Cohnen, Ketterer und dergleichen kalt.
Dabei muss man sich fragen, ob der DWD nicht auch noch zusätzlich und geringfügig die gemessenen Datennach wärmer manipuliert hat, so wie wir das von ihm bei den Wetterstationen in Deutschland kennen.
Kann Trump die CO2-Klimalüge beenden?
Das kann er nicht, man sieht es wieder bei bestimmten Kommentaren hier bei diesem Artikel, die Leute suchen und suchen und glauben mit irgendeiner Behauptung bliebe alles beim alten, und sie hätten den gesamten Artikel widerlegt und den CO2-Temperaturregler bestätigt, oder zumindest dessen starke Mitwirkung.
Ziehen wir einen Vergleich: In der Kirche gibt es immer noch eine erhebliche Anzahl an Menschen, die an das Fegefeuer glauben und es ist fast normal, dass man deswegen nach dem Tode eines Verwandten eine Messe „lesen“ läßt, damit die Seele nicht den Umweg übers Fegefeuer gehen muss. Woher der Ausdurck „lesen“ stammt, wäre interessant, jedenfalls kostet das Lesen der Messe Geld. Man nennt es freiweillige Spende in der katholischen Kirche und die Angehörigen können zeigen, was ihnen der Verstorbene Wert war. Oder auch lieb und teuer.
Nur handelt es sich in der Kirche um tatsächliche Gläubige im Gegensatz zu den Kommentarschreibern hier. Die Treibhausverter bei unseren Artikeln fühlen sich persönlich nicht verantwortlich für ihren eigenen CO2-Fußabdruck. Und sie wollen sich davon auch nicht durch eine Extraspende freikaufen. Sie leben wohl in der irrigen Meinung, dass nur wir anderen, also die Nicht-CO2-Gläubigen, -von ihnen schon mal Klimaleugner genannt-, dem Klima schaden würden.
Wir können deren Argumente und deren inneren Antrieb ihres für uns unlogischen Verhaltens nicht nachvollziehen, es sei denn, sie verdienen an der ganzen CO2-Treibhauslüge mit.
Ausnahmen: Kwass, Frölich und Kraus geben das sogar zu und empfehlen uns anderen den günstigen PV-Strom, dessen Installation davor von uns anderen zu 80% bezuschußt werden mußte, und den zusätzlichen Leitungsausbau bezahlen wir anderen auch, ebenso wie die negativen Strompreise bei der sommerlichen PV-Überschuß-Strommüllentsorgung ins Ausland.
Wer ein asozialer Absahner der Gesellschaft ist und sich auch noch als Klimaretter fühlen darf, der findet immer irgendwelche CO2-Treibhaus-Argumente hier in den Kommentaren. Das Geld bestimmt die Meinung und die Logik des Gehirnes dieser Leute, die für mich niemals Vorbilder einer Klimarettung sein können, da das Geld und zwar die Einnahmen aus der CO2-KLimalüge ihr Verhalten bestimmt.
1) Die nächtlich stärkere Abkühlung kann mit fehlenden nächtlichen Wolken und ihrer Wärmekapazität zusammenhängen.
2) Gibt es von der Neumeyerstation auch eine CO2 Verlaufskurve? Vielleicht 1 Wert alle 6 Stunden, inklusive Druck und Temperatur. Luftmassen wandern schließlich.
Im Teil 1 hatte ich darauf hingewiesen, wie die zu erwartende Temperaturkurve bei einer Sensitivität von 3K bei der Formel delta T = ECS * log_2(CO2(t)/CO2(1882) aussehen würde. Und nun kommt in diesem Artikel wieder eine Grafik, in der die CO2-Kurve für eine Klimasensitivität von pi mal Daumen 15K gezeichnet wird. Warum machen Sie das?
Wenn man das „richtig“ skaliert, würde das so wie in der angehängten Grafik aussehen. Da sieht man auch, dass es bei einer durchgehenden Betrachtung der Zeitreihe eine starke Korrelation zur laut Theorie zu erwartenden Temperatur gibt und die schwache Korrelation vor 1988 eigentlich nur entsteht, weil die drei kalten Jahre am Ende des Intervalls den Trend drastisch nach unten ziehen.
Herr Schmidt, ihre Grafiken sind zu klein und unleserlich.
Bastian Cohnen 16. Januar 2026 19:22
Das ist nur die Vorschau, einfach drauf klicken und wenn die Größe noch nicht reicht in einem separaten Fenster öffnen. Dann ist die Grafik größer als der Bildschirm (zumindest auf meinem 27 Zöller).
Siehe Grafik 10: Antarktis: keine Erwärmung trotz gleicher CO2-Zunahme wie in Deutschland, seit 1982 etwa 80 ppm.
Die Satellitenmessungen sind hier wohl in voller Übereinstimmung zu den Messungen der örtlichen Wetterstationen der einzelnen Länder, auf die wir stets zurückgreifen. Neumayer zeigt seit Bestehen der deutschen Station- und das ist seit 1982 – keine Erwärmung. Und natürlich auch keinen Temperatursprung im Jahre 1987/88.
Aufruf an die Leser: Lasst euch nicht ständig von den deutschen Medien so dreist anlügen. Wehrt euch gegen die Lügen. Man will nur euer Geld.
Zu Nürnberg- Netzstall Graphik 4.a
Die Station stand bis 2004 bei einem wärmeren Vorort von Nürnberg und wurde dann ganz in die Natur zum Aussiedlerhof Netzstall raus versetzt. Nur nebenbei, gleichzeitig wurden natürlich Tmin und Tmax mitversetzt.
Das Thema „Nürnberg- Netzstall“ hatten wir schon z. B. im September.
Dazu noch einmal die Datenreihen des Monats September im Anhang:
——————————————–
Nürnberg- Netzstall TMAX TMIN mit Berücksichtigung der Verlegung 2004/05 (oben).
Nürnberg- Netzstall TMAX TMIN ohne Berücksichtigung der Verlegung 2004/05 (unten).
——————————————–
Damals zeigte ich dass die Verlegung 2004/05 nur einen Einfluss auf TMIN hatte.
Auch TMIN zeigt wie TMAX einen positiven Trend (oberes Bild) der durch die Nicht- Berücksichtigung der Verlegung 2004/05 „kaschiert“ wurde und dadurch einen „pseudo- negativen“ Trend erzeugt (unteres Bild).
Die Spreizung der Schere bei Nürnberg- Netzstall ist dadurch „vorgegaukelt“.
Dass dies auch für die Jahresdaten von Nürnberg- Netzstall gilt werde ich ggf. belegen.
Die Behauptung in
Grafik 4a: Man vergleiche mit der DWD-Grafik. Insbesondere der vollkommen differierende Tag/Nachtverlauf fällt auf.
ist zumindest schon mal bei den Septemberdaten unter korrekter statistischer Berücksichtigung der Verlegung 2004/05 falsch und ich bin mir ziemlich sicher dass sie auch für die Jahresdaten Nürnberg- Netzstall des aktuellen Beitrags falsch ist.
M F G
P. Schwerdt
Jetzt die Datenreihen des Nürnberg- Netzstall- Jahreswerte im Anhang:
——————————————–
Nürnberg- Netzstall TMAX TMIN mit Berücksichtigung der Verlegung 2004/05 (oben).
Nürnberg- Netzstall TMAX TMIN ohne Berücksichtigung der Verlegung 2004/05 (unten).
————————————————–
Auch hier zeigt sich dass die Verlegung 2004/05 nur einen Einfluss auf TMIN hat.
Sowohl TMIN als auch TMAX zeigen einen positiven Trend (oberes Bild) der durch die Nicht- Berücksichtigung der Verlegung 2004/05 „kaschiert“ wurde und dadurch einen „pseudo- negativen“ Trend bei TMIN erzeugt (unteres Bild).
Die Behauptung in
Grafik 4a: Man vergleiche mit der DWD-Grafik. Insbesondere der vollkommen differierende Tag/Nachtverlauf fällt auf.
ist für die Nürnberg- Netzstall- Jahreswerte unter korrekter statistischer Berücksichtigung der Verlegung 2004/05 falsch!
Ich hatte das bereits anhand der Nürnberg- Netzstall- Septemberdaten vermutet und finde das jetzt für die Jahreswerte bestätigt.
Herr Schwerdt,
herzlichen dank für ihre beharrlichen Versuche, das Team KB(L) von deren Fehlern zu überzeugen.
Die Grafiken über Verlegungen der Stationen hinweg sind doch der deutliche Hinweis (andere würden sagen: Versuchsbeweis), dass das Team KB(L) nicht wissenschaftlich unterwegs ist, sondern hier Propaganda fabriziert.
Seit gefühlt einer Dekade (es mag auch nur eine halbe sein) weiße ich den Naturwissenschaftslehrer Kowatsch auf diesen Fehler (Trendgeraden über wesentliche Stationsverlegung hinweg) hin.
Einsicht ist bei Ihm und Herr Baritz nicht zu erwarten. Vom Team KB kommen nur verstockte ‚Gegenargumente‘. Aber gerade deswegen herzlichen Dank, dass Sie so beharrlich auf diesen Fehler hinweißen.
MfG Ketterer
Mittenstall: oops, sollte Mittenwald sein.
Team KB: „Erklärung: Nicht die Sonnenstunden und der ländlich zunehmende Wärmeinseleffekt bestimmen den Verlauf. Es ist vielmehr die Oberflächentemperatur der Nordsee. Das Oberflächenwasser wurde wärmer im Vergleichszeitraum, und diese bestimmt hier hauptsächlich die Temperatur auf der Insel, insbesondere in Meeresnähe, wo die Wetterstation steht. Und die Wassertemperatur ist seit 1988 natürlich nachts genauso gestiegen wie am Tage. Das zeigt uns der Vergleich von 6a/b. Die Sonne spielt nur eine Nebenrolle.Auf den Inseln überwiegt die natürliche Erwärmung durch das wärmer gewordene Oberflächenwasser. „
Also: Auf dem Land soll CO2 keine Rolle spielen, weil Team KB ein knappes Dutzend andere Begründungen hat.
Auf den Meeren spielt nach Aussage Team KB CO2 keine Rolle, weil die Wassertemperatur steigt!
Wer bei meteoblue https://www.meteoblue.com/de/climate-change/kap-arkona_deutschland_2955584 z.Bsp. Kap Arkona oder Bornholm anschaut, sieht dort auch Temperaturanstiege seit 1980 von über 2 Grad.
Ich fasse zusammen:
Nach Team KB ist der Temperaturanstieg auf Inseln und Meeren durch wärmeres Wasser begründet, CO2 spielt keine Rolle.
Wer fragt, weswegen das Wasser wärmer wird, fragt im Auftrag von dunklen Mächten, die ihn dafür bezahlen.
Wer fragt, weswegen das Wasser wärmer wird,….
Die Frage muss gestellt werden, wir haben die Anwort bei Pkt 5 der Einleitung gegeben. Bitte bei AMO und NAO nachschauen, Sie haben recht, da bedarf es noch weiterer Forschung.
Nur CO2 spielt tatsächlich keine Rolle, das ist nur ihr persönlicher Treibhausglaube. Auch wenn Sie – wie Sie immer wieder betonen- nicht zu den Mitverdienern dieser CO2-Abzocke gehören sollten, so sollten Sie sich doch im Klaren sein, dass sie auf der falschen Seite stehen. Sie unterstützen die Deutschlandzerstörer.
Wollen Sie das? Ist das wirklich ihr Bestreben? Warum machen Sie das immer weiter?
Herr Kowatsch, bei mir sind sie unten durch wegen ihrer Experimente mit dem CO2. Absolut stümperhaft durchgeführt. Und falsche Schlüsse gezogen.
Herr Kowatsch, nochmal der Unterschied zwischen echter Wissenschaft und Pseudowissenschaft:
Echte Wissenschaft macht Vorhersagen. Pseudowissenschaft kann das nicht.
Echte Wissenschaft kann man anhand des Eintreffens der Vorhersagen überprüfen, bei Pseudowissenschaft geht das mangels Vorhersage nicht.
Immer wenn ich eins ihrer Argumente prüfe, fällt mir auf, wie wurmstichig es ist.
Nehmen wir Helgoland:
Von den neun Gründen der Erwärmung, die sie oben nennen, bleiben für Helgoland 2 übrig:
nämlich 5 und 7.
Wenn nur zwei von neun Gründen quasi dieselbe Erwärmung von Helgoland wie die von Deutschland machen, sind nach einfacher Logik die anderen 7 Gründe bedeutungslos.
Da Helgoland dieselbe Erwärmung wie Kap Arkona und Bornholm hat, fällt wegen der großen Wärmekapazität der Ostsee und der schlechten Wärmeleitung zwischen Nord- und Ostsee Grund 5, die AMO, auch aus.
Bleibt nur noch 7, die Albedo. Die hat sich tatsächlich ein bisschen geändert. Aber nur, weil Eismassen auf der Erde weniger reflektieren. Und weswegen reflektieren die weniger ? Weil Eis an Polen und Gletschern wegen der Erderwärmung schmilzt.
Weswegen schmilzt das Eis? Wegen THG.
Team KB hat die wesentlichen Gründe für die Meerestemperaturanstiege der flachen Nordsee bereits genannt – vorbildhaft. Die Sonnenstunden haben stark zugelegt und wie jeder weiß/wissen sollte, dringt die kurzwellige Strahlung der Sonne wohlwollend wärmend in den Wasserkörper bis in dekadische Tiefen ein. IR-Strahlung ist völlig unerheblich für Erwärmung im <1mm Wasserfilm-Bereich und CO2 ist kein Faktor. Neuerdings macht der Mensch an der Erwärmung der Nordsee mit durch die offshore-Windanlagen (hier diverse Beiträge von Eike und Klimaschau). Und es wird sogar ganz fürchterlich apokalyptisch, weil „marine Hitzewellen“ (gibt es definitionsgemäß seit 2016) ganz anders definiert werden als „terrestrische Hitzewellen“. Die ersteren gibt es nämlich bereits im Frühjahr April/Mai, wobei der normale Norddeutsche zu dieser Zeit noch nicht einmal weiß wo eigentlich seine onshore-Badehose liegt. Aber ich schweife ab.
Herr Cohnen,
eigentlich wollte ich ja nicht mehr auf Ihre Kommentare reagieren, aber bei dieser Behauptung/Unterstellung/Lüge muss ich doch einschreiten:
Nirgendwo haben wir diese kausale Aussage gegetätigt.
Hier zeigt sich, was Sie im Blog wollen.
Nun,es gibt grüne in der Regel ungebildete Ideologen,welche mit ihren einfachen Behauptungen. Dazu kommt der Staatsfunk,welcher seit vielen Jahren eigentlich abgeschafft gehört. So verdummt man die wohlstandsverblödete Mehrheit,welche einfach alles nachplappert, was der ÖR verkündet.So werden,wie schon in vergangen Zeiten Medien missbraucht um einseitige Meinung zu verbreiten. Wenn es nicht so wäre würden nicht ca 75 % der deutschen Altparteien wählen.
Ich möchte ergänzend auf eine ganz neue Publikation des Niedersächsischen NLWKN zum Grundwasser hinweisen (s.link). Hier wird per Pressemitteilung mitgeteilt, untersucht wurde die Temperaturentwicklung des GW in den letzten dreißig Jahren im Zeichen des Klimawandels. Ohne in die Tiefe zu gehen wird festgestellt: die Temperatur des GW gilt als relativ stabil, hat sich an ca. 75 % von annähernd 300 Meßstellen signifikant erhöht, in dreißig Jahren um ca. 1 Grad C. „Anhand der umfangreichen Datensätze konnte gezeigt werden, dass Faktoren wie Tiefe, Landnutzung und Gesteinsart zwar einen Einfluss auf den Anstieg haben, diesen aber nur dämpfen oder begünstigen. Der Klimawandel und die Urbanisierung sind die treibenden Faktoren für den Anstieg der Grundwassertemperatur“, berichtet Grundwasserexpertin Dr. Anne Mehrtens“ (Mitt. Nlwkn). Dem aufmerksamen Foristen fällt natürlich sofort auf, warum sollte Urbanisierung eigentlich vom Klimawandel abgegrenzt werden und nicht wichtiger Bestandteil desselben sein? Nun denn! Aus meiner Sicht dürften diese gedämpften Temperaturerhöhungen plausibel sein und sich den von Baritz und Kowatsch berichteten atmosphärischen Temperaturänderungen allmählich annähern. Ich werde mich deshalb gerne noch mit den Originialarbeiten beschäftigen und nach Hinweisen von bösen Treibhausgasen als Verursacher von diesen Temperaturerhöhungen suchen. Das dürfen gerne auch andere tun, drum:
www.nlwkn.niedersachsen.de/startseite/wasserwirtschaft/grundwasser/veroffentlichungen/publikationsreihe_grundwasser/publikationsreihe-grundwasser-198537.html
Der Klimawandel und die Urbanisierung sind die treibenden Faktoren für den Anstieg der Grundwassertemperatur“, berichtet Grundwasserexpertin Dr. Anne Mehrtens
Ob das Grundwasser in den letzten 30 Jahren um 1 Grad wärmer wurde, weiß ich nicht, ich kenne keine Langzeitmessungen und habe selbst keine durchgeführt. Denkbar ist es schon, da
1) die Sonnenstunden insbesondere im Sommer zugenommen haben und damit die Landoberfläche vermehrt erwärmt wurde und
2) die zunhemende Urbanisierung, also der zunehmende WI-effekt nicht nur die Luft über Deutschland erwärmt, sondern auch den Boden darunter.
Klimawandel? darunter versteht die Treibhauskriche CO2.
Mit CO2 hat das nichts zu tun. Das zeigen wir in jedem Artikel und nennen viele Gründe. Einer nur ist: Die Nächte wurden nicht wärmer und laut CO2-Glaubenserwärmung hätten besonders die Nächte wärmer werden müssen.
Danke Herr Kundel für den Hinweis
Ich habe die Veröffentlichung – siehe der angegebene link in ihrem Kommentar – von Dr. Anne Mehrtens durchgelesen. Ein interessaner Artikel und für mich auch in diesen Aussagen: „Temperaturanstieg hat Folgen für das Ökosystem im Grundwasser“ nachvollziehbar. Sie warnt nicht ins Blaue, sondern sie schreibt auch richtig, welche Folgen sei bis jetzt noch nicht feststellbar, das braucht weitere Untersuchungen.
Natürlich, die Untersuchungen brauchen aber vor allem Geld, und das schreibt sie nicht. Und das Geld erhält sie nur, wenn Sie die Erwärmung mit dem angeblichen CO2-Klimawandel in Verbindung bringt. Das hat sie getan.
Ein kostenloser Ratschlag von ihr wäre, die Tiefe der Grundwasserbrunnen zu ändern oder die Wärmerückgewinnung aus dem Wasser, denn die vermehrte Urbanisierung bringt auch vermehrt wärmere Abwässer, die teilweise im Boden versickern.
…im Boden versickern, ein Thema, das bislang noch nicht bei EIKE angesprochen wurde. In Lehrbüchern steht: aus der Kläranlage gelangt das gereinigte Abwasser in den Fluss und dann ins Meer, so die Lehrbücher.
In Wirklichkeit versickert aber immer auch Wasser aus den Bächen und Flüssen ins Grundwasser und auf der Schwäbischen Alb versickert nahezu alles gereinigte Abwasser bei fast allen Gemeinden im Boden.
Kein Wunder, wenn auch das Grundwasser dann immer wärmer wird.
Aber wer weiter seinen Job behalten will, für den war es CO2. CO2 sorgt dafür, dass der Gehalt weiter kommt und man hat Aussicht auf Beförderung.
Mir fehlen irgendwie die täglichen Schwankungen der Sonnenabstrahlung von der Sonne, also das was an unserer Atmosphärengrenze reinkommt. Gern auch mal mit dem Minderungsfaktor für 3 Breitengrade Deutschlands, ( die äußersten und der mittlere. Schließlich steht due Sonne bei uns nie senkrecht.
Ggf wäre die Markieru g von Sonneneruptionen, die die Erde treffen, interessant.
Für Leute, die sich um die Änderung von 0,000x % CO2 kümmern, sollte vielleicht auch die Polwanderung interessant sein.
Wasser ist schließlich eines der stärksten Dipolmoleküle.
Mein Dank an die Autoren für ihre mühselige Arbeit. Eigentlich hätte der DWD diese Arbeiten machen müssen…eigentlich. Aber es wird bekanntlich durch die parteiengesteuerte Besetzung von Behörden und vom Staat bezahlten NGOs dafür gesorgt, dass die Mitarbeiter der Fachabteilungen nur das „herausposaunen“ was sie posaunen sollen. In den Medien sind nur noch Wetterpropheten unterwegs, die die Selbstbeweihräucherung beherrschen, egal ob sie Häckl, Terli oder Plöger heißen. „Ehrenwerte Metereologen“ wie beispielsweise Prof. Horst Malberg der Uni Berlin findet man nur mehr im Archiv oder Bücherschrank beispielsweise bei Eike im Interview https://youtu.be/JIjjyYNOrzE?si=nv5zjah0tsi-kRMb oder mit Vortrag auf Youtube (aus dem Jahr 2010). Nur falschliegende Propheten – per Videos dokumentiert – wie Mojib Latif werden heutzutage noch Ehrenbürger (hier Schleswig-Holstein). Mit ehrenwerten Metereologen wäre es nie möglich gewesen, den hanebüchenen Klima-Unsinn vom treibhäusigen CO2 zur globalen Transformation der Wirtschaft zu nutzen. Das CO2 wäre noch heute das was es ist, nämlich neben H2O das wichtigste Molekül des Lebens, ein Agens zur Produktion von Sauerstoff und nicht ein Luftschadstoff, den es mit wahnwitzigen Kosten durch CCS zu eliminieren gilt. Selbst der Klimaaktivist Bill Gates hat sich gottlob durch den Trumpschen Druck mittlerweile von seinem Projekt verabschiedet, zehntausende Hektar angepflanzten Wald „in den Tiefen der Erde“ verbuddeln zu wollen. Statt die Chancen einer moderaten Erderwärmung durch „Sonne, Mensch und Sterne“ für acht Milliarden Menschen zu analysieren und zu nutzen, wollen wir mit hundertstel-Grad Orgien unsere Wirtschaft abwürgen. Eike hat völlig Recht: Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit. Die Herren Baritz und Kowatsch, bitte weitermachen!
Frage ist ja: Wären wir besser dran wenn es 1°C kälter wäre, im Durchschnitt?
Die Nebenkosten sind gestiegen weil es überdurchschnittlich kalt war. Warum soll kälter besser sein?
Die Klimaschützer sind die Zerstörer Deutschlands. Sie werden alles schlechter machen. Wie lange lassen wir uns das noch bieten?
Die wollen halt den Systemwandel. Mit aller Gewalt. Sieht man hier auch unter den Kommentaren wie fanatisiert die sind und um jedes 1/10°C kämpfen. Ohne Sinn und Verstand.
Fragen Sie die Rentner, die im Winter in den Süden fliegen.
@Klimaschützer
Hier mal die Globaltemperatur im Monatsverlauf. Schwankt im Jahresgang um +-2°C. Also 4°C global. Die letzten beiden Jahre gehs dabei wieder leicht runter. Der Kipppunkt von 1,5°C wird also schon im Jahresgang um mehr als das doppelte überschritten. Jedes Jahr. Aber jedes 1/10 zählt. Verstehe ich Euch da richtig?
Zu Graphik 2 Ihre Aussage:
2) Die Tageshöchsttemperaturen (oberer Graph) sind auffallend: Sie fallen deutlich bis 1987, nach dem Temperatursprung erfolgt der steile Anstieg.
Dazu ist meinerseits zu sagen:
Zwischen 1943 und 1987 ändert sich TMAX (Jahresmittel). um -0,19 °C pro Dekade (fallend)
Die Sonnenstunden im Intervall von 1951 bis 1987 fallen ebenfalls und sind mit R^2 = 0,406 mit der Temperatur korreliert.
Der Temperatureffekt der fallenden Sonnenstunden errechnet sich zu -0,33 °C pro Dekade.
Die Temperatur TMAX zwischen 1943 und 1947 fällt also weniger ab als von den Sonnestunden zu erwarten ist.
Die gleiche Aussage kommt heraus wenn anstelle von TMAX die Jahresmitteltemperaturen genommen werden.
Auch die Leistenschneider- Korrektur ändert nichts daran dass die Abkühlung zwischen 1943 und 1987 geringer ausfällt als von der Abnahme der Sonnenstunden zu erwarten ist.
Die Ursache kann auch hier ein nicht anthropogener Treiber (CO2) der Temperatur in diesem Zeitintervall sein.
—————————————–
Zwischen 1988 und 1925 ändert sich TMAX (Jahresmittel). um 0,50 °C pro Dekade (steigend).
Die Sonnenstunden im Intervall von 1988 bis 2025 steigen ebenfalls und sind mit R^2 = 0,491 mit der Temperatur korreliert.
Der Temperatureffekt der steigenden Sonnenstunden errechnet sich zu 0,26 °C pro Dekade.
Die Temperatur TMAX zwischen 1988 und 2025 steigt also stärker als von den Sonnestunden zu erwarten ist.
Die Ursache kann auch hier ein nicht anthropogener Treiber (CO2) der Temperatur in diesem Zeitintervall sein.
—————————————–
3) Der DWD-Verlauf der Jahrestemperaturen ist somit eher ein Durchschnitt zwischen Tag/Nacht.
Wird wohl so sein.
Jedenfalls fällt die Zeitreihe der Deutschlandmitteltemperaturen von 1943 bis 1987 schwächer ab als vom Rückgang der Sonnenstunden zu erwarten ist.
Und die Zeitreihe der Deutschlandmitteltemperatur von 1988 auf 2025 steigt stärker an als allein vom Anstieg der Sonnenstunden zu erwarten ist.
M F G
P. Schwerdt
Tolle Arbeit! Temperaturmittelwerte dienen ja nur dazu langfristige Trends anzuzeigen. Ansonsten haben sie keinerlei Bedeutung und sind mit großer Vorsicht zu genießen. Die T min Werte sind dabei noch die besten, da sie nicht durch den Tagesverlauf mit Sonneneinstrahlung sagen wir „verzerrt“ werden. Ihr Ansatz ist völlig korrekt. Besser Tmin (gemessen) und diese mitteln als Mittelwerte von Mittelwerten. Aufgrund der Datenlage ist ziemlich klar, dass CO2 nicht die Ursache sein kann. Da haben sie völlig recht.
Herr Dr. Kohl
Sie sind neu hier, lesen Sie auch die Teile 1 und 2. Alles zusammen ergibt die Gründe, weshalb die Klimaerwärmung seit 1987/88 in Deutschland, Mittel- und Westeuropa nicht CO2-als Temperaturhaupttreiber haben kann.
Im nächsten Artikel gehen wir dann auf die Bedeutung von CO2 für unsere Schöpfung Erde ausführlicher ein. CO2 reduzieren heißt nämlich die Artenvielfalt der Erde zerstören wollen. Leider machen bei diesem Blödsinn gegen die Schöpfung auch die Kirchen mit, udn warum: Man hat einen Sündenbock und von diesem läßt sich Geld holen. CO2 als Sündenbock, damit sind wir Menschen gemeint.
Aktuell melden die:
Ist doch super. Unter 15°C und derzeit wieder unter 1,5°C Erwärmung.
Aber unsere Gasspeicher sind auf 45% runter und wir rutschen bei derzeitigen Verbrauch Mitte Februar in eine Gasmangellage. Aber gar kein Problem laut Klimaschützer.
Das vergangene Jahr ist nach Daten des EU-Klimadienstes Copernicus das drittwärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gewesen.
Aha, der Klimamärchendienst war wieder unterwegs. Dumm nur, dass wir diese Taugenichtse aus unseren Steuergeldern bezahlen müssen, ohne gefragt zu werden. Es wird Zeit, dass in Europa wieder die Demokratie eingeführt wird.
Fakt ist: Von einer bevorstehenden Klimakatastrohe sind wir weit und breit entfernt. Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit.
Josef Kowatsch 14. Januar 2026 17:28
Laut Roy Spencers UAH Reihe war es sogar das zweitwärmste: „2025 was the 2nd warmest year (a distant 2nd behind 2024) in the 47-year satellite record„.

Sind Spencer/Christie auch Märchenerzähler?
:Nice to have: Diagramm, Leon Schmidt
Leider sehr unübersichtlich zur Dokumentation der einzelnen „Sprünge“ in der Temperatur von Jahr zu Jahr, wie vom Jahre 24 auf 25 zu erkennen und dies trotz continuierlichem Anstieg der CO2 Konzentration auf einen deutlich geringeren Wert der Temperatur.
Haben Sie dazu auch eine Erklärung?
Jedes 1/10 Grad zählt. Verstehe ich das so richtig?
Michael Krüger 14. Januar 2026 19:03
Nein. Wie kommen Sie darauf?
Ich wollte nur darauf hinweise, dass auch bekannte Skeptiker zu einer ähnlichen Einordnung des Jahres 2025 kommen …
Wenn man sich den Verlauf der Temperatur ganzer Jahre ansieht mag es auf 2025 zutreffen dass es das zweitwärmste Jahr war. Schaut man sich aber die Monate an so ergibt sich ein anderes Bild. Wer ist jetzt hier der Märchenerzähler, Spencer oder
MüllerSchmidt?P.S.: Ungefähr so warm wie 1988. Was hat der SPIEGEL 1988 noch gemeldet: Die globale mittlere Temperatur liegt bei ca. 15.4°C. Auch der SPIEGEL, 1986: „Denn sicher ist: Die Durchschnittstemperatur auf Erden – gegenwärtig bei 15 Grad Celsius – hat sich Äonen hindurch als äußerst stabil erwiesen.“ – Aktuell liegen wir lt. Copernicus bei 14.97°C, davor waren es 15.08°C.
Marcus Portius 14. Januar 2026 21:05
Genau das habe ich zitiert.
Da liegt ein weit verbreiteter Irrtum vor. Wenn Sie die Zeitreihen so plotten, dass deren Mittelwert im Referenzintervall 1950-1980 15°C beträgt, wie es in der Spiegel Grafik zu erkennen ist, dann sind die Temperaturen heute bei über 16°C. Siehe angehängte Grafik.
Die Klimagemeinde um Phil Jones (CRU der Uni East Anglia) hatte sich um 2000 entschieden, dass man sich bei der „Mitteltemperatur“ verrechnet hatte und dann die Glaubensgemeinde auf 14 °C eingeschworen. Man hat damit mehr als die Erwärmung des vergangenen Jahrhunderts einfach ausgeglichen. Es war ihnen nur nicht klar. Doch es dauerte noch eine Weile, bis auch der letzte Jünger das begriffen hatte.
Administrator 15. Januar 2026 9:24
Surface air temperature and its changes over the past 150 years
P. D. Jones et. al., 1998
Die absolute Temperatur wird dort für den Interval 1961-1990 bestimmt. Welche Arbeit hat denn für diesen Intervall einen Wert bestimmt und sich dabei verrechnet? Jones bezieht sich in der Arbeit auf Veröffentlichungen von 1969 und 1970 und führt deren Ergebnisse unter anderm auf eine schlechtere Verfügbarkeit von Daten zurück (siehe 6., dritter und vierter Absatz; Die Anzehl der Temperaturmeßstationen hat bis in die 90er zugenommen, siehe z.B
für GHCN v2)
Die Erwärmung ist immer noch die gleiche, die Kurve verschiebt sich nur nach oben bzw. nach unten. Das gleiche passiert bei einem Wechsel der Rerefenzperiode – da rutscht auch die ganze Kurve nach unten, aber an der Erwärmung andert sich nichts – es ist immer noch um x °C wärmer geworden (die Temperaturen immer noch um x°C gestiegen).
Sie vergessen eine ganz kleines Detail, laut der Theorie ist CO2 für diesen Temperaturanstieg verantwortlich, ist Ihnen wahrscheinlich gerade entfallen. lol
Arrhenius nutzte die 15°C in 1896, Ekholm nennt 15.1°C in 1901 und Hann 15°C in 1906, 1941 nennt Milankovic 15°C als mittlere globale Temperatur der bodennahen Luft. Dann aus der jüngeren Geschichte:
1981 – 340ppm
“The mean surface temperature is T ~ 288 K.“ – Climate Impact of Increasing Atmospheric Carbon Dioxide, J. Hansen, D. Johnson, A. Lacis, S. Lebedeff
P. Lee, D. Rind, G. Russell, 1981, p. 1
1983 – 342ppm
EPA 1983 – Can we delay a greenhouse warming: “Based on the current level of CO2 in the atmosphere, the average global temperature now stands at 288°K“ – 15°C
1984 – 344ppm
“the surface temperature is T ~ 288K, ~33K warmer than Te“ – CLIMATE SENSITIVITY: ANALYSIS OF FEEDBACK MECHANISMS J. Hansen, A. Cacis, D. Rind. G. Russell, 1984, p. 131)
1985 – 345ppm
“…thermal emission from the Earth’s surface, which has an emitting temperature of about 288 K“ – Projecting the climatic effects of increasing carbon dioxide, U.S. Department of Energy 1985, p, 29
1986 – 347ppm
“Die Durchschnittstemperatur auf Erden – gegenwärtig bei 15 Grad Celsius“ – Das Weltklima gerät aus den Fugen, Der Spiegel 33/1986, 10.08.1986
1987 – 348ppm
HANSEN Global Temperature Indices, ca. 15.4°C
1988 – 351ppm
“The warmest previous year on record was 1988 — when temperatures averaged 59.6 degrees, he said.“ – 15.3°C
NYT Jun. 24 1988: Global warming has begun
1989 – 352ppm
“The average temperature is actually a hospitable 59°F (15°C) – The Potential Effects Of Global Climate Change On The United States, p. 12
1990 – 354ppm
“An analysis of data collected at 2,000 meterological stations around the globe found 1990 was warmest year in records dating back to 1880 — with temperatures averaging 59.8 degrees Fahrenheit.“ – 15.4°C
1991 – 355ppm
“His group reported yesterday that 1990, with an average global temperature of 59.8 degrees, was the warmest year globally since the records used by the group began in 1880.“ – Separate Studies Rank ’90 As World’s Warmest Year, NYT Jan. 10 1991
“The fact that the Earth’s average surface temperature is fifteen degrees centigrade…“ – Global Warming: The Origin and Nature of the Alleged Scientific Consensus, Richard S. Lindzen, 1992
1993 – 357ppm
“The global surface mean annual air temperature for 1993 was about 0.2°C above the average for the 1951-1980 period.“ – WMO Statement on the Status of the global climate 1993, p. 5
“The surface temperature is 15°C in agreement with observations“ – The increased greenhouse effect-A general review, A W I I N – N I E L S E N, 1993
1994 – 358ppm
“The 1994 estimated global mean surface temperature for land and marine areas was +0.31 °C, calculated relative to the 1951-1980 base period“ 15.31°C – NOAA Climate Assessment 1994, p.10
1995 – 360ppm
“Today’s global mean temperature is around 15.3 °C“. p. 7
1996 – 362ppm
“Global surface air temperature has increased about 0.5°C from the minimum of mid-1992, a year after the Mt. Pinatubo eruption. Both a land-based surface air temperature record and a land-marine temperature index place the meteorological year 1995 at approximately the same level as 1990 (15.4°C), previously the warmest year in the period of instrumental data-“ – Global Surface Air Temperature in 1995: Return to Pre-Pinatubo Level J. Hansen1 , R. Ruedy 1 , M. Sato 1 and R. Reynolds2 1996, p. 1
1997 – 363ppm
“For 1997, land and ocean temperatures averaged three quarters of a degree Fahrenheit (F) (0.42 degrees Celsius (C)) above normal. (Normal is defined by the mean temperature, 61.7 degrees F (16.5 degrees C), for the 30 years 1961-90)“
“Normal is defined by the mean temperature, **61.7 degrees F (16.5 degrees C), for the 30 years 1961-90**)“ “The global average temperature of 62.45 degrees Fahrenheit for 1997 was the warmest year on record, surpassing the previous record set in 1995 by 0.15 degrees Fahrenheit. The chart reflects variations from the 30-year average (1961-1990) of the combined land and sea surface temperatures.“ – National Oceanic and Atmospheric Administration, The Climate of 1997, Annual Global Temperature Index)
1998 – 365ppm
The average annual temperature of the globe is about 59 deg. F (15 deg, C) – The Climate of 1998 January-May in Perspective – 16.2°C
2000 – 369ppm
“This is lower than the current global mean surface temperature, Ts, of 288 K, the difference, about 33 K, being a result of the greenhouse effect.“ – FORTY YEARS OF NUMERICAL CLIMATE MODELLING, K. MCGUFFIE a, * and A. HENDERSON-SELLERSb, 2000, p. 1073
Und jetzt kommt Marvin Schmidt und will den Leuten einen Bären aufbinden, auch als „gaslighting“ bekannt. Weil „die Klimawissenschaft“ das so macht, gelle?
Wie kann 1961-90 um 1°C kälter sein als 1951-1980? Erklären Sie das mal!
Marcus Portius 15. Januar 2026 20:05
Lesen Sie einfach nochmal in Ruhe nach und denken vor dem Schreiben etwas.
Es ist 1961-1990 nicht um 1°C kälter als 1951-1980. Schauen Sie sich die Kurve einfach an, die ist im Interval 1961-1990 höher als im Intervall 1951-1980. Ich habe es der Einfachheit halber nochmal mit eingezeichnet …
Das einzige, was sich geändert hatte, war die Veröffentlichung einer Berechnung auf Basis der Daten von 1961-1990, die zu einem anderen Ergebnis führte, als frühere Berechnungen auf Daten anderer Zeiträume. Das führte allerdings nur zu einer neuen absoluten Temperatur für einen neuen Referenzzeitraum – auf die relativen Temperaturänderungen hatte das keinen Einfluss.
Jetzt wo Sie mir die Grafiken zeigen fällt es mir wie Schuppen von den Augen, alle Berechnungen haben ihre Richtigkeit, 14 ist die neue 15. Danke Herr Lanz!/s
Wen wollen Sie hier eigentlich veräppeln, Müller?
Marcus Portius 16. Januar 2026 15:48
Sie haben das Denken vergessen. Das kann man nicht mit dem Lesen eines Artikels von jemandem, der auch keine Ahnung hat, ersetzen.
Aber immerhin gab es dort einen Link auf den Nytimes-Artikel. Und was wird da von Hansen noch zitiert: „He stressed that these were estimates and it would take millions of measurements to reach an accurate global average.“ 10 Jahre später kommt Phil Jones und veröffentlicht einen anderen Wert als 15°C für den Interval 1961-1990. (Und formuliert dabei auch sehr vorsichtig „suggestst hat the value
of 14°C is within 0.5°C of the true value“, „The 1° x 1° climatology, developed for surface air temperature, indicates an average global temperature of 14.0°C„)
Niemanden – ich möchte nur so einen Unsinn wie „Ungefähr so warm wie 1988.“ nicht im Raum stehen lassen. Jeder kann sehen dass – egal welche Temperaturreihe man betrachtet – die Temperatur seit 1988 gestiegen ist.
Das können Sie auch jeden Monat hier von Herrn Kowatsch und Baritz lesen …
New York Times March 29 1988, Temperature For World Rises Sharply In the 1980’s
“One of the scientists, Dr. James E. Hansen] of the National Aeronautics and Space Administration’s Institute for Space Studies in Manhattan, said he used the 30-year period 1950-1980, when the average global temperature was 59 degrees Fahrenheit as a base to determine temperature variations.“ – 59°F entsprechen 15°C
Hauptsache Müller hat Ahnung. Die anderen Quellen ignoriert er einfach um sein Lügengebäude vor dem Kollaps zu retten. Wie üblich.
Soso. Aktuell sind es laut Copernicus 14.97°C bei 425ppm CO2.
James Hansen: Global Temperature Indices – ab ca. 1987 bei 348ppm CO2 deutlich über 15°C.
Aber Müller hat das mit Jones zusammen „nEu bErEcHneT“. Lächerlich.
Und da schlägt die Leseinkomtetenz wieder zu und Müller versucht mal wieder den Torpfosten zu veschieben.
Marcus Portius 16. Januar 2026 20:38
Habe ich irgendwo in Frage gestellt, dass die vor der Veröffentlichung von Jones alle von einer Mitteltemperatur von etwa 15°C ausgegangen sind?
Alle Temperaturreihen, die ich kenne, werden als Abweichungen vom Wert einer Referenzperiode erstellt. Da sind keine absoluten Temperaturen drin – können Sie z.B. bei der von Ihnen verlinkten UAH Reihe sehen.
Um die Graphen mit absoluten Temperaturen zu zeichnen, nimmt man einfach statt f(t)
mit T_ref als Absolutwert für die Referenzperiode. Können Sie auch ausgehend von dem von Ihnen verlinkten Text finden: „[6] One consequence of working only with temperature change is that our analysis does not produce estimates of absolute temperature. For the sake of users who require an absolute global mean temperature, we have estimated the 1951–1980 global mean surface air temperature as 14°C with uncertainty several tenths of a degree Celsius. “ (Hansen et al. 2010)
Wenn Sie dann eine Reihe mit absoluten Temperaturen von GISS brauchen, addieren Sie einfach die 14°C zu den Werten der Temperaturreihe hinzu.
Wenn Sie also wissen wollen, ob es heute „Ungefähr so warm wie 1988“ ist, brauchen Sie einfach nur auf eine der Temperaturreihen schauen und sehen, dass das nicht der Fall ist.
Sie können aber natürlich auch absichtlich oder weil Sie es nicht verstehen auf zwei Reihen mit verschiedenen Referenzintervallen oder verschiedenen absoluten Temperaturen für die Referenzintervalle oder gar beides schauen und sich verwirren lassen. Liegt bei Ihnen …
Und 1988 war es laut Copernicus etwa 0.9°C weniger, also etwa 14.1°C. Ist bei mir nicht ungefähr gleich warm.
Das haben Sie bis jetzt ignoriert. Aber Sie können ja mal erläutern wie genau Jones in einem einzigen Paper, welches NACH der Änderung von 15°C auf 14°C erschienen ist, zu dem Schluss gekommen ist dass die ganze Wissenschaft seit mind. 1896 bis 1997 sich um ein ganzes °C vertan hat. Dutzende Artikel die 15°C genutzt haben – hat Jones irgendwelche versteckten Daten gefunden?
Er ist ja eigentlich bekannt dafür solche Daten zu verlieren. Phil Jones admits loss of weather data was ’not acceptable‘, das war 2010.
Hier widerspricht Hansen sich selber wie oben gezeigt. Erläutert Hansen irgendwo wo ihm 1°C verloren gegangen ist, die oben gezeigten Daten aus den 1980ern und 1990ern sind schliesslich seine eigenen. 1981 schreibt er selber „The mean surface temperature is T ~288 K.“ Er erwähnt auch die 255K für eine Erde ohne den GHE mit seinen 33K.
Wobei ich gerade sehe: „Erde würden vom All aus betrachtet genau diese mittlere Temperatur von −18 °C zeigen. Unterhalb der Atmosphäre auf der Erdoberfläche ist die mittlere Temperatur jedoch deutlich höher. Sie konnte für den Referenz-Zeitraum von 1961 bis 1999 als +14 °C ± 0,5 °C bestimmt werden.[20] Die Differenz von 32 °C wird dem Treibhauseffekt zugeschrieben. Infolge der globalen Erwärmung liegt die aktuelle mittlere Temperatur inzwischen bei etwa +15 °C und die Differenz entsprechend bei 33 °C.“
Es liegt garnicht an den Stationen, der GHE hat nur 32K. Wo genau finde ich das bei Jones? Wobei: „Earth’s average surface temperature is around 15 °C (59 °F). Thus, the Earth’s greenhouse effect may be measured as a temperature change of 33 °C (59 °F).“
Ja wat denn nu?
Auch hier – Hansen selber hat 1987 an der Entwicklung des Modells mitgearbeitet welches eben nicht Millionen von Messungen nötig macht – man beachte die Grafik auf Seite 5 im pdf. You only need about 60 surface stations
„Since surface temperature changes are correlated over distances of about 1000 km (it does depend somewhat on the latitude of the stations), it turns that you only need about 60 stations to produce a reasonable surface temperature dataset.“
Man muss halt nur die richtigen Stationen auswählen um das gewünschte Ergebnis zu bekommen. Raffiniert.
Sie meinen also ich soll Ihnen und der „Klimawissenschaft“ einfach glauben? Weil Sie so lustige kleine Formel einfügen und selber kleine bunte Grafiken manipulieren können?
Gut dass es Leute wie Sie gibt die sich auf diversen Foren unter verschiedenen Namen herumtreiben um gegen die Verwirrung zu kämpfen! lol
Marcus Portius 17. Januar 2026 19:21
Es steht mehr oder weniger in jedem Kommentar drin, angefangen beim ersten „deren Mittelwert im Referenzintervall 1950-1980 15°C beträgt, wie es in der Spiegel Grafik zu erkennen ist„
Die Frage ist wohl eher, auf welcher Grundlage Hansen 1998 an Vital Signs geschrieben hat, dass 14 Grad ein besserer Wert wäre: „In earlier versions of Vital Signs, Worldwatch added the temperature change reported by the Goddard Institute to an estimated global temperature of 15 degrees Celsius, but the institute has since informed Worldwatch that a better base number would be 14 degrees Celsius. James Hansen, Goddard Institute for Space Studies, New York, email to author, 18 January 1998.“ Da müßten Sie wohl Hansen fragen. Meine Vermutung wäre, dass er mit Phil Jones in Kontakt war und von dessen Arbeit und Ergebnissen wusste. Aber auch hier lesen Sie wieder – bzw. könnten wieder lesen – daß die Kurve mit absoluten Temperaturen durch eine Addition von 15°C bzw. 14°C zu den Temperaturreihen – in diesem Falle GISS – entsteht.
Und Jones behauptet auch nicht, dass die sich vertan haben. Er hat nur eine Auswertung für einen anderen Intervall gemacht als die vor ihm und kam zu einem Ergebnis, das sich dann durchgesetzt hat.
Bin mir nicht sicher, was davon Teil des Blog-Artikels und was Teil des Papiers ist. Im Abstract steht nichts von 60 Station. Unabhängig davon steht dort: „We find that meaningful global temperature change can be obtained“. meaningful versus acurate … Und es geht nicht um absolute Temperaturen, sondern um Anomalien, worauf in dem Blog-Artikel auch explizit hingewiesen wird.
Sie müssen mir nichts glauben.
Ich frage aber Sie, schliesslich verteidigen Sie das Vorgehen von Hansen und Jones hier mit Händen und Füssen. Sind Sie so leichtgläubig?
Dann schauen Sie sich das Paper von 1987 an, von 1950-1981 gab es die höchste Abdeckung an Stationen und Hansen selber gibt 1981 die absolute Temperatur mit ~288K an, wie die gesamte Literatur seit mind. 1896 die 15°C/288K verwendet, auch die IPCC Berichte nennen diese Zahl. In der Periode ist der CO2 Gehalt gestiegen, und plötzlich sinkt die Temperatur um 1 ganzes °C?
Wenn Sie das so verteidigen sollten Sie auch etwas glaubhafteres liefern als ein Zitat von Hansen für eine Zeitschrift oder der irrelevante Quatsch über Anomalien. Das hat auch Rahmstorf schon vor Jahren versucht den Leichtgläubigen zu verkaufen.
Wenn heute 1000€ auf Ihrem Konto sind und morgen sind es ohne eine Abbuchung 500€, da würden Sie nicht wissen wollen wo die anderen 500€ geblieben sind?
Natürlich nicht. Aber erzählen Sie ruhig weiter, vielleicht glaubt Ihnen ja sonst jemand.
Goldrichtig erkannt. Das „Signal“ sollte ab dem Jahr 2000 zu erkennen sein, also eine Erwärmung über 15°C, der „enhanced greenhouse effect“, damals war das Ziel noch die Erwärmung unter 2°C zu halten, heute sind es 1.5°C, also rund 15°C.
Und genau das ist Hansen und Jones 1997, „The warmest year of the century“ wohl aufgefallen, 16.5°C als Basislinie 1961-90; genau genommen haben Hansen und Jones sogar 1.5°C verschwinden lassen:
Marcus Portius 18. Januar 2026 0:44
Ich habe Ihnen meine Vermutung genannt.
Dort wird keine absolute Temperatur bestimmt, sondern nur Anomalien, Abweichungen vom Wert des Referenzzeitraums.
Ja. Ich sage ja auch nichts anderes. Die haben den Wert genutzt, bis einer kam, der ihnen besser erschien. Gerechnet wird bei der Erstellung der Temperaturen aber mit Anomalien, nicht mit absoluten Temperaturen. Die entstehen durch …
Das Zitat haben Sie eingeführt, ich habe es nur verwendet, da ich dachte, Sie hielten das für relevant. Oder haben Sie den von Ihnen verlinkten Text gar nicht gelesen?
Die Erstellung der Temperatur-Reihen basiert darauf. Wenn Sie die Grundlage der Erstellung der Temperaturreihen für irrelevant und Quatsch halten -…
Egal welche absolute Temperatur an den Diagrammen steht, die Veränderung der Temperatur bleibt die gleiche. Ob das nun von 15°C auf 16,5°C geht oder 13,5°C auf 15°C – es ist in beiden Fällen eine Erhöhung um 1,5K.
Under woher weiss man on es 15 Grad C oder 13.5 Grad C war?
Werner Schulz 18. Januar 2026 14:46
Das müssen Sie die fragen, die auf der Korrektheit eines der Werte bestehen. Oder z.B. behaupten, es waren erst 15°C und habe sich dann um 1K auf 14°C abgekühlt.
Die klassischen Temperaturreihen wie die von GISS, CRU, NOAA, UAH werden auf Basis von Anomalien erstellt, gerade weil die absolute mittlere Temperatur so unsicher ist. Dort sieht man nichts von einer Abkühlung um 1K.
Copernicus beschreibt, was sie anders machen und warum sie der Meinung sind, dass das OK wäre. Die heben aber auch hervor, das man eigentlich Anomalien nehmen sollte, halten aber anscheinend absolute Temperaturen für leichter verständlich …
Sie sind gerade in 0.5 m im Intellekt geschrumpft. Das habe ich auf Basis der Denkanomalie von ihnen, oder von den genannten Instituten rausgefunden.
Dabei muss mir ihr Intellekt gar nicht bekannt sein….
Zeigen Sie mal wo ich das was Sie zitieren zitiert habe. Sie rechtfertigen die 14°C mit Hansens Aussage, nicht ich.
Die Anzahl der Stationen wird in Anomalien angegeben? Wo genau sehen Sie das bei der Grafik auf die ich mich ganz klar bezogen habe?
Warum erschien Hansen und Jones 14°C besser alse 15°C die 100 Jahre von der Wissenschaft genutzt wurden, was ist an 14°C „besser“? Erläutern Sie das mal.
Die absolute Temperatur ist vorgegeben, ohne diese ist eine Anomalie wertlos. Die IPCC Berichte nennen 15°C/288K als Basislinie, nehmen wir den von 2021, S.968:
Planck Response
„The Planck response represents the additional thermal or longwave (LW) emission to space arising from vertically uniform warming of the surface and the atmosphere. The Planck response αP, often called the Planck feedback, plays a fundamental stabilizing role in Earth’s climate and has a value that is strongly negative: a warmer planet radiates more energy to space. A crude estimate of αP can be made using the normalized greenhouse effect g̃, defined as the ratio between the greenhouse effect G and the upwelling LW flux at the surface (Raval and Ramanathan, 1989). Current estimates (Section 7.2, Figure 7.2) give G = 159 W m–2 and g̃ ≈ 0.4.Assuming g̃ is constant, one obtains for a surface temperature Ts = 288 K“
Also noch einmal: Wenn das IPCC 15°C durch die ganzen Berichte seit den 1990ern hindurch annimmt die auf den eigenen Annhamen wie einem „Planck response“ beruhen – wie kann die Erde dann in dem Zeitraum kälter gewesen sein? Die 33K sind gegeben, die 288K sind angeblich sogar gemessen.
Es geht aber um die abosute Temperatur, 1.5°C oder 2°C mehr seit Beginn der Industrialisierung die strikt mit dem CO2 Gehalt zusammenhängen soll. Wenn man um 1900 die 15°C gemessen hat bei 300ppm dann muss es also bei 400ppm dementsprechend wärmer sein als 15°C.
Sie haben verstanden dass Ihre Theorie auf diesem absoluten CO2 Gehalt der Luft beruht?
Ja Müller, ich lese nichts von dem was ich so finde, und verstehen kann ich das alles auch nicht. Darum Frage ich ja solche Experten wie Sie einer sind, damit Sie das erklären und ich nicht dumm sterben muss. (Sicherheitshalber lasse ich mal für Sie noch ein /s hier) – Einfach nur billig, Müller, lachhaft.
Nur, wann fangen Sie mal an Sinn zu machen? Ich warte… LOL
Marcus Portius 18. Januar 2026 16:37
Sie haben es mit „14 ist die neue 15“ eingeführt. Der zitierte Text stammt aus dem verlinkten Artikel.
Sie kennen aber schon den Unterschied zwischen „absolute Temperatur“ und „Anzahl der Stationen„, oder?
Da wird keine Basislinie genannt, sondern eine Temperatur zur Berechnung der Plankresponse vorgegeben. Um Basislinien geht es in einem anderen Kapitel, in dem man z.B. diese Grafik sehen kann (siehe hier für die Grafikbeschreibung):

Da sehen Sie einen Haufen kurven für absolute Temperaturen, unter anderem ERA5, Berkeley und die 14°C von Jones. Berkeley und ERA5 liegen vom draufkucken her über den 14°C von Jones. Welche der Kurven gibt jetzt den korrekten Wert wieder?
Daher betonen die da wieder, dass sie eher Anomalien verwenden.
Hat man aber nicht, man hat aus den gemessenen Temperaturen diesen Wert berechnet. Und auch damals gab es schon verschiedene Angaben zur absoluten Mitteltemperatur (wie Sie sogar selbst zitiert hatten, oder?).
Den Eindruck machen Sie halt, wenn Sie einen Artikel verlinken, dann aber nicht wissen, was drin steht. Können Sie ja ändern …
Das bedeutet Ihrer Logik nach dann dass ich das zitiert habe? Heisst das dann für Sie das ich Hansen zustimme?
Natürlich. Es sind mal wieder Sie der das was ich mit Verweis auf diese Grafik geschrieben habe „überlesen“ hat, Sie kommen mit den Anomalien an, obwohl diese nicht Thema waren. Tja, Sie und das Erfassen von Texten… Dementsprechend fallen natürlich auch Ihre Antworten aus.
Sie versuchen sich mal wieder herauszuwinden und verschieben den Torpfosten.
Also sind die 15°C die in allen IPCC Berichten und dutzenden Quellen zu finden sind nur so etwas wie eine unverbindliche Empfehlung? Was bedeutet es dann wenn dort „observed“ steht?
Warum findet man dort dann keine alternative Kurve mit 15°C als Basislinie? Wo wird erklärt wie es zu dieser Diskrepanz kommt? Wird dort irgendwo erwähnt dass man seit 1997 einen anderen Wert nimmt und warum?
IPCC 1990: „the climate system is in equilibrium, then the absorbed solar energy is exactly balanced by radiation emitted to space by the Earth and atmosphere Any factor that is able to perturb this balance, and thus potentially alter the climate, is called a radiative forcing
agent“
1990 lag die Temperatur auch laut diesem Bericht bei beobachteten, also aus Messungen berechneten 15°C, CO2 bei 354ppm. Dies ist die Basislinie 1950-1981, 1850-1900 (ca. 300ppm) waren es demnach (d.h. lt. IPCC) ca. 14.6°C. 1950-1981 hatte die größte Stationszahl, somit sollte das Ergebnis relativ genau sein, verglichen zu anderen Perioden.
Nehmen Sie Ihre Anomalie dann wissen Sie um wieviel sich die Temperatur seit 1990=15°C verändert haben soll.
Aktuell meldet Copernicus die 14.97°C berechneten (und beobachteten, mit 0.0x°C?) und es sind 425ppm.
Und nun erläutern Sie mal im Detail wie das Ihrer Meinung nach Sinn machen soll.
Ja, seit mind. 1896 hat man aus den verschiedenen gemessenen Temperaturen eine mittlere Temperatur von 15°C errechnet, ausser Jones und Hansen denen 14°C besser gefallen hat. Was bedeuten würde alle „prä-14°C“ Berechnungen waren falsch? Es brauchte erst einen Jones und Hansen das herauszufinden?
Ja, mal 15.1°C, mal 15°C – wie seit Aeonen wie der SPIEGEL es nennt; aber 0.1°C vs. 1°C? Wobei der herbeifantasierte ECS ja auch zwischen 0.1°C und 10°C liegt, da kommt es auf 1°C auch nicht an, richtig?
Sie meinen also wenn ich ein Zitat liefere muss das nicht zwangsläufig bedeuten was es bedeutet, weil Sie können ein Zitat finden, oder genauer das Zitat eines Zitats, was meinem Zitat widerspricht? Somit widerspreche ich mir dann selber?
So wie Clausius der sich Ihrer Lesart nach selber widerspricht?
Marcus Portius 19. Januar 2026 19:30
Ich schrieb nicht, dass Sie das zitiert haben. Aber der von mir aus dem von Ihnen verlinkten Artikel zitierte Text ist die Begründung für 14 ist die neue 15: „In other words, James Hansen sent word that 14 is the new 15.“
Das Thema ist die Veränderung der Referenztemperatur von 15°C auf 14°C und die Folgen davon. Wenn in dem Papier keine absolute Temperatur bestimmt wird, ist die Stationszahl egal. Daher mein Hinweis darauf, was in der Veröffentlichung bestimmt wird.
Welche „aktuelle“ Veröffentlichung sollten die denn zitieren für die 15°C? Wo wurde die denn kürzlich bestimmt? Die haben in dem Graphen zwei aktuelle Temperaturreihen, die absolute Temperaturen angeben, und Jones 1999 zitiert.
Wenn Sie bei der Reihe von Copernicus bleiben und dort den Wert für 1990 ablesen, ergibt das durchaus Sinn: +0.72K seit 1990. Unsinnig wird es, wenn Sie verschiedene Zeitreihen betrachten, ohne die Referenzperioden und Wert anzupassen.
Laut Herrn Kramm[1]: „The global averages derived from the distributions of normal temperatures published between 1877 and 1913 ranged from T = 14.0°C (Batchelder) to T = 15.1°C (Ferrel). … the global mean temperature of T = 15.0°C published by von Hann in 1897 and von Bezold in 1901 and 1906 is notably too high, while T = 14.4°C published by von Hann in 1908“
Hahn korrigierte seinen eigenen Wert von 15 auf 14,4 …
[1] Meridional Distributions of Historical Zonal Averages and Their Use to Quantify the Global and Spheroidal Mean Near-Surface Temperature of the Terrestrial Atmosphere, G. Kramm et. al., 2020
Anstatt auf meinen Hinweis der hohen Stationszahl und der damit zu erwartenden Genauigkeit des Resultats einzugehen, diesen also zu ignorieren, geben Sie selber Hinweise nach denen niemand gefragt hat? Oder haben Sie meinen Hinweis nicht verstanden?
Jetzt wird es klarer. Sie verstehen offenbar nichts von dem was ich geschrieben habe. Sie schauen sich Ihre Grafik an die auf nachträglich manipulierten Daten beruht, den vermeintlichen Zusammenhang zwischen CO2 und der Temperatur können oder wollen Sie nicht erkennen.
Schon bemerkenswert; kein Wunder dass es so einfach ist Leute wie Sie nicht nur hinter die Fichte zu führen, sondern auch die offensichtlichen Manipulationen zu verteidigen. Werden Sie dafür bezahlt?
Marcus Portius 20. Januar 2026 18:29
Was wurde denn in dem Artikel wie mit hoher Genauigkeit berechnet? Ich habe hier wieder das Gefühl, dass Sie etwas anderes denken, als im Papier gemacht wurde. Vielleicht nochmal nachlesen? https://www.giss.nasa.gov/pubs/docs/1987/1987_Hansen_ha00700d.pdf
Wenn Sie die heutige GISS-Kurve mit der damaligen GISS-Kurve in dem Intervall bis 1998 vergleichen, dann sind die sich sehr ähnlich. Der einzige Unterschied, über den Sie dann stolpern, sind die hinzuaddierten 15°C bzw.14°C, aus denen Sie dann eine Abkühlung machen, die die Kurve selbst aber nicht zeigt.
Wenn Sie schon nicht das Problem mit der vermeintlichen Abkühlung erkennen, warum wollen Sie dann noch einen Zusammenhang dazutun?
Würde ich Ihnen dringenst empfehlen noch mal nachzulesen was ich geschrieben habe.
Ich? Also haben nicht Jones und Hansen die Vergangenheit gekühlt, sondern ich war das? Interessant.
14°C sind also nicht weniger als 15°C? Trotz einem postulierten CO2 Kontrollknopf für die Temperatur? Also das müssen Sie nochmal näher erläutern, Sie haben schliesslich den Durchblick.
Marcus Portius 21. Januar 2026 16:35
In dem von Ihnen geschrieben steht nicht, welche Größe Hansen in dem 1987er Artikel bestimmt hat. Können Sie die Frage noch beantworten? Sie haben den Artikel doch gelesen, oder?
Ja, Sie sind einer derjenigen, die eine Abkühlung behaupten.
Die haben die Vergangenheit nicht gekühlt. Sie haben zwar versuccht, mein Formel ins Lächerliche zu ziehen, verstanden haben Sie aber offensichtlich immer noch nicht, wie die Temperaturreihen mit absoluten Temperaturen erstellt werden und warum eine Veränderung des Referenzintervalls bzw. Referenztemperatur keine Abkühlung bedeuten.
Natürlich sind 14°C weniger als 15°C. Und wenn Sie heute 15°C messen und morgen an der gleichen Stelle mit dem gleichen Thermometer zur gleichen Zeit nur noch 14°C messen, dann ist es wahrscheinlich um 1K kälter geworden.
Das ist bei der Jones-Veröffentlichung aber nicht der Fall. Die gemessenen Temperaturen waren vor und nach der Veröffentlichung immer noch die gleichen, die ergeben die gleiche relative Temperaturveränderung. Es hat sich nur eine Konstante geändert, die hinzuaddiert wird …
Darüber habe ich auch nicht geredet. Lesen Sie nochmal nach.
Alkohol schon um die Uhrzeit?
Marcus Portius 21. Januar 2026 19:25
Ist jetzt wieder der Punkt erreicht, an dem Sie nicht weiterwissen und ausfällig werden?
Na dann schlage ich vor das auch heute noch eine Unsicherheit von 0.5 Kelvin existiert.
Da können sie das Bild hier gleich mal neu einordnen.
Abgesehen davon sind 14 + 0.5 nicht 15.
Werner Schulz 17. Januar 2026 6:08
Sie können zeigen, dass 15°C der korrekte Wert – „the true value“ – ist? Unbedingt veröffentlichen, das kann bisher keiner …
Dann kann auch keiner sagen es ist wärmer geworden?
Jedes einzelne Institut, oder jede Arbeit die die derzeitige Oberflächentemperatur veröffentlicht liegt falsch?
Unbedingt veröffentlichen! Das geht die ganze Welt an!
Noch so ein „Anomaler“, OH GOTT ….
Das ist doch nur Vernebelung! Ist soviel wert, wie die Aussage, dass der Kontostand gesunken oder gestiegen ist ….
Anomaholiker und Klimastrologen – passt doch. lol
Ich habe Ihnen zahlreiche Quellen gezeigt welche die 15°C/288K verwenden, es wird z.B. hier gesagt „The observed surface annual and global averaged surface temperature is ∼ 288 K“ oder hier „Actual observed Temperature, K … 288“
Und jetzt kommen ausgerechnet Sie und behaupten dass bisher keiner diesen Wert korrekt bestimmt hat, beharren aber gleichzeitig darauf dass Hansen und Jones die mit ihren 14°C den „besseren“ Wert errechnet/modelliert haben den korrekten Wert angeben, ± ein paar zehntel Grad?
Ein gewisser M. Milankovic hat 15.2°C als solare Bodentemperatur errechnet, und diese wichen nur 0.1°C von der beobachteten Temperatur der bodennahen Luft ab, das war 1941.
Aber Sie haben bestimmt auch dafür eine patente Erklärung parat…
Marcus Portius 18. Januar 2026 19:06
Die verwenden halt den lange angenommenen Wert, der erste schreibt sogar approximately/around/about 288K. Bei der Aussage ging es aber um „the true value“, also den Wert ohne irgendwelche +-x K dran …
Ich habe nirgendwo gesagt, die 14°C wären der korrekte Wert. Ich habe Jones mit „suggests that the value of 14°C is within 0.5°C of the true value“ zitiert, um auf den Unsicherheitsbereich hinzuweisen. Aus der Übernahme des Wertes habe ich geschlussfolgert, dass viele ihn für den besseren Wert hielten.
Man kann also Jones zitieren mit der Unsicherheit von 0.5 K?
Kann man dann festhalten, das die Genauigkeit der Temperatur Messgeräte besser ist als die Unsicherheit der Bestimmung der „globalen“ Temperatur?
Da gab es lange Diskussionen, aber das ist ja nun geklärt, oder?
Und wieder unterschlagen Sie einen Teil dessen was ich geschrieben habe.
Wollen Sie etwa sagen dass es keinen „true value“ gibt der bis auf 0.01°C Genauigkeit eine mittlere Temperatur eines Planeten bestimmen kann? Milankovic war da recht genau. Ihnen nicht genau genug weil es ~15°C und nicht 14°C ± ein paar zehntel Grad waren?
Soso.
Also Sie haben es nie behauptet, es sind „die vielen“ denen 14°C besser gefallen hat. Daraus folgt dass man Ihnen jede Zahl unterjubeln kann mit der Sie dann mit Ihrer Anomalie herumkaspern können.
Sie müssen ein waschechter „Muster-Klimawissenschaftler“ sein. Folge der Wissenschaft! LOL
Marcus Portius 19. Januar 2026 19:41
Weil der weggelassene Teil nicht relevant ist. Da war nichts dabei, was eine absolute Temperatur von 15°C bestimmt hat und dann auch noch Werte ala „etwa 15°C„.
Irgendwie hauen Sie hier die Begriffe durcheinander. „the true value“ ist der tatsächliche Wert, den man sucht. Da man aber nicht engmaschig genug und genau genug messen kann, kann man sich dem Wert nur Annähern. Daher schrieb Jones, dass die von ihm ermittelten 14°C sich dem tatsächlichen Wert auf ein halbes Grad anähern, die tatsächliche Temperatur also wahrscheinlich im Bereich 13,5-14,5°C liegt.
Sie denken die Arbeit desjenigen der die CO2 Eiszeit Hyothese (und Arrhenius) widerlegt hat sei nicht relevant? Somit sind seine Berechnungen die sehr nahe am beobachteten Wert (~0.1°C Abweichung) liegen ebenfalls nicht relevant?
Sie glauben also Ihr stark vereinfachtes flache Erde Modell ist besser als Berechnungen für eine solare Bodentemperatur eines sich drehenden Planeten mit Tag und Nacht und einer Eigentemperatur?
Wie kommt es dann dass Milankovic mit seinen finalen Berechnungen 1941 recht genau die 15°C ermittelt hat und diese mit dem über Jahrzehnte von der Wissenschaft bestimmten und genutzten Wert übereinstimmt?
Zeigen Sie doch mal wie Jones zu seinen 14°C gekommen ist und womit er es rechtfertigt seine eigenen Werte und die von Hansen mit 1951-1980 = 15°C zu verwerfen.
Wieso lassen Sie denn weg was er sonst noch geschrieben hat; war das für Sie auch nicht relevant?
„Compared to our results, the global mean temperature of 〈T〉=15.0°C published by von Hann in 1897 and von Bezold in 1901 and 1906 is notably too high, while 〈T〉=14.4°C published by von Hann in 1908 seems to be more adequate within the range of uncertainty. The HadCRUT4 record provided 〈T〉≌ 13.7°C for 1851-1880 and 〈T〉=13.6°C for 1881-1910. The Berkeley record provided 〈T〉=13.6°C and 〈T〉≌ 13.5°C for these periods, respectively. The NASA GISS record yielded 〈T〉=13.6°C for 1881-1910 as well. These results are notably lower than those based on the historic zonal means. For 1991-2018, the HadCRUT4, Berkeley, and NASA GISS records provided 〈T〉=14.4°C, 〈T〉=14.5°C, and 〈T〉=14.5°C, respectively. The comparison of the 1991-2018 globally averaged near-surface temperature with those derived from distributions of zonal temperature averages for numerous parallels of latitude suggests no change for the past 100 years.„
Er hat also genau das gleiche wie ich festgestellt, Jones (HadCRUD) und Hansen (NASA GISS) geben für die Zeit um ~1850-1900 einen um rund 1°C zu niedrigen Wert an.
Sie demonstrieren hier ausführlich und eindrucksvoll warum die sog. „Klimawissenschaft“ seit Jahren(zehnten) den öffentliche Diskurs verweigert: Der Kaiser ist nackt!
Ihre Wort- und Hirnakrobatik zeigt was sich bei jeder „Diskussion“ mit Alarmisten offenbart: Man versucht einen Pudding an die Wand zu nageln, es kommen immer nur billigste Polemik, Pöbeleien, ad hominems, Ausflüchte, Nebelkerzen und der Versuch die Konversation auf ein Nebengleis zu führen. Also das exakte Gegenteil von dem was Wissenschaft ausmacht.
Marcus Portius 20. Januar 2026 17:57
Lesen Sie die dazu gehörige Arbeit, mehr kann ich Ihnen auch nicht sagen.
Welche eigenen? Das war meines Wissens nach seine erste und einzige Arbeit zu einer absoluten Temperatur.
Wo hat Hansen die 15°C bestimmt? Und warum sollte Jones an den 15°C festhalten, wenn er mit seinen eigenen Rechnungen auf andere Ergebnisse kommt?
Für die Frage, ob um 1900 alle übereinstimmend 15°C berechnet haben oder ob es auch damals verschiedene Werte gab war das nicht relevant. Können wir uns wenigstens darauf einigen, dass die damals je nach Daten und Methode verschiedene Ergebnisse erhalten haben?
Ja, weil er IMHO genau den gleichen Fehler macht: Daten der Zeitreihe A zum Zeitpunkt t mit Daten der Zeitreihe B zum Zeitpunkt t zu vergleichen. Da kann jede Zeitreihe für sich eine Erwärmung zeigen, der falsch durchgeführte Vergleich aber eine Abkühlung. Er wurde damals in der Diskussion zu dem Artikel danach gefragt, wollte aber darauf nicht eingehen.
Hatte ich bereits erwähnt, 1981 in „Climate Impact of Increasing
Atmospheric Carbon Dioxide“. Wie auch bereits erwähnt sollen die 15°C aus Beobachtungen stammen – aber ich würde darauf tippen dass er die 288K aus der Standardatmosphäre übernommen hat, so wie er das Temperaturprofil für sein Modell aus dieser Tabelle entnommen hat, wie er selber zugibt.
Man findet Jones‘ Daten im ersten IPCC Bericht, dieser nutzt die 1951-1980 mit 15°C, dies habe ich hier mehrfach beschrieben. Wie Jones auf die 1961-1990 mit 14°C kommt können oder wollen Sie ja nicht verraten. Sie nehmen das einfach so hin und verteidigen es, was nicht gerade für Sie spricht.
Natürlich ist das relevant, schliesslich emittiert die Erde im Durchschnitt lt. Ihrer „Klimawissenschaft“ konstant 390W/m²; ein Körper mit 14°C emittiert nur 385W/m² was bei gleicher Albedo bedeuten würde die Sonne wäre kälter gewesen, und das obwohl Hansen mit einer Soalrkonstante von 1367W/m² gearbeitet hat, also 6Watt weniger als die heute bzw. seit 2015 genutzten 1361W/m².
Tja, da Sie sich selber für unfehlbar halten und man dabei zusehen kann wie Sie Hirnakrobatik betreiben sollten Sie mal überlegen ob Sie hier nicht einen Fehler machen. Wenn alle anderen in Ihren Augen einen Fehler machen sollten Sie evtl. mal zum Augenarzt gehen, könnte sein dass Sie eine Brille brauchen um einen besseren Durchblick zu erhalten.
Marcus Portius 21. Januar 2026 16:17
Dort steht nur ein einziger Satz dazu: „The mean surface temperature is
.“ Irgendwie haben Sie ein anderes Verständnis von „bestimmen“. Ich denke dabei an „aus Temperaturmessungen ableiten“.
Sie denken also auch, dass er den Wert nur von woanders übernommen hat. Warum behaupten Sie dann, er hätte die selbst bestimmt?
Das wird auf etwa 6 Seiten in der Veröffentlichung beschrieben.
Bisher beschreibe ich nur, wo die Zahlen herkommen. Wenn Sie konkrete Kritik an den 14°C haben, bringen Sie die doch einfach.
Leon Schmidt 21. Januar 2026 17:45
Da ist eine Tilde verloren gegangen, das sollte „The mean surface temperature is
..“
Soll ich extra für Sie jedesmal das wiederholen was ich schon mehrfach geschrieben habe? Kommen Sie sich selber nicht langsam lächerlich vor immer wieder auf solchen Trivialitäten herumszureiten?
Noch mehr Haarspalterei, lachhaft. Wieder ein klassischer Müller halt.
Dann erklären Sie das – warum auf einmal so schüchtern?
Und beharren darauf dass Jones‘ Wert richtig ist. Warum die 15°C die aus Beobachtungen kommen falsch sind, das wollen Sie aber nicht beschreiben.
Das haben Sie immer noch nicht geschnallt? Soll ich Ihnen ein Bild malen?
Marcus Portius 21. Januar 2026 19:21
Sie haben viel geschrieben, aber jedesmal, wenn man einen Beleg für Ihre Aussage prüft, findet man nichts.
Wir können gerne darüber diskutieren, wenn Sie sich selbst eine Vorstellung davon verschafft haben, wie das gemacht wurde. Momentan sieht es wieder so aus, als würden Sie über die Arbeit reden ohne jemals reingekuckt zu haben.
Mache ich nicht.
Die 14°C stammen auch aus „Beobachtungen“ (Temperaturmessungen) und ich habe nicht gesagt, dass die 15°C falsch sind.
Jetzt schon 1 K Unsicherheit. Und das wo die Klimaunwissenschaft die Klimakatastrophe schon wegen 1K „voraussehen“ konnte…
Dabei spielte sich alles im Unsicherheitsbereich ab, oder?
Werner Schulz 21. Januar 2026 0:06
Wieso „Jetzt“? Das können sie offensichtlich schon seit 25 Jahren lesen,
Nur wenn Sie nicht zwischen dem Unsicherheitsbreichs der absoluten Mitteltemperatur und der Temperturänderung unterscheiden können/wollen.
Was? Das die Klimakatastrophe ins Haus steht, aber wir wissen, das wir die Kennzahl, global gemittelte Oberflächentemperatur, nur mit 1K Genauigkeit bestimmen können, und seit 25 Jahren ist die „Erwärmung“ nur 1K? Und die Katastrophe ist vielleicht keine, weil wir immer noch nicht schlauer sind ob es nun 15 oder 16 Grad sind?
Rechnen sie mal vor, wie bestimmen sie das eine ohne das andere?
Mal eine kleine Zwischenfrage:
Sie haben Ahnung von Temperaturmessungen??? 😉
OH GOTT ……
Leon aka Marvin ist ein Sophist. Sieht man an der sophistischen Art und Weise etwas, das ueberhaupt nicht klar ist (die genaue Oberflächentemperatur der Erde) dahingehend zu verteidigen, das jeder, der sagt das diese gar nicht genau bekannt ist, das diese Temperatur egal ist, weil man ja die „Anomalien“ kennt.
Wie man eine Anomalie ohne eigentlichen Wert bestimmt, bleibt sein Geheimnis genau wie man eigentlich das zwei Grad Ziel festlegen will, wenn der Ausgangswert nicht bekannt ist, und die Toleranz laut Jones min. 0.5 K ist.
Was genau weiss die Klimawissenschaft eigentlich?
Werner Schulz 21. Januar 2026 0:02
Zum einen wurde es hier in verschiedenen Diskussionen schon erklärt und zum anderen können Sie es überall nachlesen, sogar bei Herrn Limburg. Sie wollen es nur nicht wissen und rennen daher mit Absicht in alle möglichen Missverständnisse rein.
Zeigen sie eine Rechnung. Kommt jetzt der Eiffelturm Zollstock?
Herr Limburg sollte fragen, was sie meinen.
Links wären auch nicht schlecht, sonst haben sie welche.
Dass man keinen einzigen „Fehler“ zugeben darf, das ist als würde man bei einem Kartenhaus eine der Karten herausziehen und das ganze schöne Lügengebäude fällt in sich zusammen.
Marvin-Leon Schmidtmüller macht das was alle Alarmisten machen, ablenken, Worte verdrehen, sich dumm stellen, anderen Unfähigkeit unterstellen – das was Anwälte machen. Man weiss dass man sich auf die meisten Medien und Kollegen verlassen kann denn man sitzt im gleichen Boot.
Natürlich weiss Marvin-Leon das, nur das zuzugeben würde seiner ganze Argumentation widersprechen, also stellt er sich dumm und ignoriert was sonst gesagt wird.
Alarmisten sind wie kleine Kinder die man mit beiden Händen in der Keksdose erwischt hat.
Ja wen wohl, die Gletscher der Alpen, der Kordilieren, des Himalaja, ach ja, Karakorum-Gletscher die haben’s kapiert und benehmen sich ‚Portius-like‘.
OMG
Ketterer
Was sollen diese unverständlichen Verschiebungen von „Baseline“? Haben sie etwa die mittleren jährlichen Temperaturanomalien einer Zeitreihe an die unterschiedlichen „Baselines“ drangehängt? Wirr.
HadCRUT bietet unter anderem auch Absolutwerte für den Referenzzeitraum, damit könnte man weiterrechnen, wenn man das für sinnvoll hielte und dann kommen die untenstehenden Ganglinien dabei raus. Allerding muß die Frage erlaubt sein, was uns dieser Zahlensalat – zwischen Polarnacht und Wüstensonnen, zwischen Himalaya und Südsee – zeigen soll. Achtung Kalauer: Sinnvoll wie eine mittlere Telefonnummer!
Im Übrigen halte ich Ihre Verwirrung über die „Baselines“ für ein Zeichen dafür, daß der ganze Zahlensalat verwirrend, unnütz und zwecklos ist. Außer vielleicht einsetzbar als Propagandamaterial für Blindflüge in die ferne Welt „wärmster Monate“ oder „wärmster Jahre“ seit der Eem-Warmzeit.
Michael Nitschke 16. Januar 2026 19:06
Ich habe verschiedene Zeitreihen mit verschiedenen Referenz-Intervallen zum Vergleich in ein Diagramm gepackt. Da die verschiedene Referenz-Intervalle verwenden, musste ich die natürlich vereinheitlichen.
Dann geht es gerade darum dass Herr Portius mit den verschiedenen absoluten Temperaturen der Referenz-Intervalle nicht zurechtkommt. Um zu veranschaulichen, dass die absoluten Temperaturen keinen Einfluss auf die Temperaturänderungen haben, habe ich die dann mit den verschiedenen absoluten Temperaturen gezeichnet.
Ich finde das nicht verwirrend …
Laut Klimaphysik haben wir grade die Temperatur von 15 Grad C auf 15 Grad C geändert.
Sehr anschaulich, oder?
Und genau deswegen werden Anomalien benutzt, Rahmstorf hat das mal schön bechrieben, vor Jahren. Und das haben die Schmidts und Müller übernommen, alle Alarmisten argumentieren gleich. Das trifft eigentlich auf jeden Aspekt zu, immer die selben einfältigen Argumente.
„Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter.“ – Alexander Solschenizyn
Gletscher lügen nicht.
Gletscher sind gute ‚Integratore‘ für die Entwicklung der ‚mittleren‘ Sommertemperaturen.
Was sagt Ihnen dann Ötzi zum Thema mittlere Sommertemperaturen?
Herr Puschner sie fragen:
.. dass der Ort an dem Ötzi im Eis gefunden wurde im Sommer nun regelmäßig eisfrei ist:
Es ist also heute im Sommer wärmer als es die meiste Zeit in den vergangenen 300 Jahren war, das sagen zumindest Patzelt und Nikolussis Vegetationsuntersuchungen im Kaunertal.
Da fehlt eine Null
3000 Jahren
Und als Ötzi dort gestorben ist war demnach auch eisfrei, es hat dort keinen Gletscher gegeben. Denken Sie das war nur eine lokale Sache und der Rest der Welt war deutlich kälter als heute?
So wie lt. den „Experten“ die MWP auch nur ein lokales Ereignis war?
Herr Portius sie schreiben:
Ob die Fundstelle bei Öztis Tod eisfrei war ist Spekulation.
So oder so, ich behaupte nicht, dass eine mögliche ‚Eisfreiheit‘ nur lokal gewesen wäre.
Was meinen Sie mit deutlich kälter als heute? 2010er-Jahre oder 1980er Jahre oder noch kälter? 1850er?
MfG Ketterer
Ihr Erstberuf ist „Schlange“???
Sind sie aber nicht, oder?
Ich bin zwar nicht dieser Leon, aber die Frage ist eindeutig zu beantworten: Nein. Die globale Oberflächentemperatur (Jahresmittel) kratzt aktuell an der 15 Grad-Grenze herum. In der nördlichen Hemisphäre hat sie 2024 16°C angekratzt, in der Südhemisphäre dümpelt sie bei kapp über 14°C.
Dann stimmt aber was nicht!
Das ist an Bescheuerung auch nicht mehr zu überbieten, dass man jetzt jedes 1/10 oder 1/100 Grad bestimmt und daraus eine Katastrophe ableiten will.
Vor einigen Jahrzehnten hat man noch von 5-15 Grad Erwärmung in wenigen Jahrzehnten gesprochen.
Bei Leuten wie Björn, Kwass, Kraus, kosch ist jedes 1/10 aber eine Katastrophe und ein Kipppunkt. Da findet die Katastrophe in den Hirnwindungen statt.
Terli hat gerade im heute journal noch einen drauf gesetzt:
Unumkehrbar! Was die alles wissen (wollen). Schwerdt, Björn, Schmidt, u.a fröliche Kommentatoren… was sagen Sie dazu? Unumkehrbar!
Die Temperaturen haben eine Auswirkung auf das Wetter?
Zitat Terli:
ab min 29:04
Dann kann man abschalten, oder?
Dieser Wettertürke hat wohl die Aufgabe, uns Zuschauer mit dummen Sprüchen zu füttern.
Wieviel verdient der eigentlich jährlich für diese Aufgabe?
Bsp. Lanz soll 2 Mio jährlich an Gehalt einschieben. Dafür muss er natürlich notfalls die eigenen Aussagen und für jeden hörbaren Aussagen widerrrufen. So ist das halt im Bezahlfernsehen. Wir bezahlen und letztlich bestimmt die Regierung, was die Moderatoren zu sagen haben.
Das schaue ich mir nicht mehr an.
ZDF ist der Lügensender Nummer eins.
Corona, Klima, Ukraine…
Negative Manipulation hoch drei !
Die 1,5 Grad werden Ende des Jahrzehnts endgültig überschritten und zwar unumkehrbar, sagt der Wettertürke.
Tja, der Mann ist halt klein und will sich durch solche Orakelsprüche größer machen. Mit den Falschmeldungen verdient er auch sein Geld.
In der Antarktis steigen die Temperaturen seit 50 Jahren überhaupt nicht -trotz CO2-Zunahme- und in Grönland seit 20 Jahren nicht mehr weiter. Wollen wir hoffen, dass Deutschland auf diesem angenehm milden Niveau bleibt wie derzeit und nicht unter 10 Grad Jahresschnitt mit den heutigen Messgeräten erfasst, abfällt.
Richtig, Herr Kowatsch.
Das Klima hat sich immer schon gewandelt, auch als es noch keine Menschen gab.
Wir haben nicht den geringsten Einfluss auf das Wetter und Klima.