Josef Kowatsch, Matthias Baritz
Erster Teil hier.
In Teil 1 haben wir einige Gründe beschrieben, welche für die bei uns stattfindende plötzliche Klimaerwärmung ab 1987/88 in Teilen Europas verantwortlich sind.
Das waren: Plötzliche Änderung der Großwetterlagen auf mehr Südliche Richtungen, Zunahme der Sonnenstunden und Abnahme der Niederschläge. Wir setzen in Teil 2 die Suche nach den Ursachen fort mit einem menschverursachten Grund.
4) Stetige Zunahme der Wärmeinselflächen (WI) in Deutschland, dazu gehören:
4a) Die ständige weitere Bodenversiegelung und Asphaltierung einstiger Grünflächen, die Städte und Gemeinden fressen sich in die grüne einst kühlende nicht trockengelegte Landschaft hinein – derzeit 45 ha je Tag in Deutschland, siehe Versiegelungszähler, Stand: etwa 51 000 km2 von 358 000 km2, (Zähler derzeit nicht erreichbar)
4b) Die ständige flächenweite Trockenlegung Deutschlands in Feld, Wald, Wiesen und Fluren durch Drainagen und Entwässerungsgräben. Das Wasser der einst viel nässeren deutschen Sumpf-Landschaften landet im Meer, ein tatsächlicher Grund für den Meeresspiegelanstieg. Damit wird Deutschland im Sommer vielfach zu einer Steppenlandschaft. Es fehlt zunehmend die kühlende Verdunstung an heißen Sommertagen. Insbesondere die T-Max tagsüber steigen kontinuierlich. Die gesetzlichen Luftreinhaltemaßnahmen seit 40 Jahren verstärken diesen Prozess der Erwärmung tagsüber, weil die Sonnenstrahlung energiereicher wurde.
Und ohne die Zunahme der Wärmeinseln um die DWD-Stationen – siehe Versiegelungszähler- wäre die Erwärmung vor allem seit 1988 bis heute viel moderater ausgefallen:
Was heißt viel moderater? Um wieviel weniger? Wir haben in der Gruppe versucht, all die verschiedenen wärmer machenden Effekte, die Verlegung der Stationen, die Änderung der Tagestemperaturerfassung, die Messmethodenänderung aus den DWD-Temperaturreihen ab 1988 herauszurechnen. Die von anthropogenen Einflüssen bereinigte Erwärmungskurve würde dann seit 1988 vermutlich so verlaufen, die nach Berechnungen von R. Leistenschneider korrigierte Kurve in grün:

Abb. 2a: Die grüne Kurve soll die wirkliche Erwärmung Deutschlands seit 1988 darstellen, (+/-10% Schwankungsbreite) unter der Voraussetzung, wenn Deutschland so unverändert geblieben wäre wie 1988, aber auch alle Wetterstationen noch dort stehen würden, wo sie standen und immer noch mit der englischen Wetterhütte nach der alten Messmethode die Temperaturen erfasst worden wären.
Beachte: Der Temperatursprung war von 1987 auf 1988, die Grafik 3a beginnt also nach dem Sprung und zeigt nur die Weitererwärmungen seit 1988, einmal nach den DWD-Originaldaten und die grüne von uns bereinigte Reihe.
Man sieht: auch der grüne Verlauf zeigt eine deutliche Erwärmung seit 1988
Raimund Leistenschneider hat versucht für all die Veränderungen im deutschen Stationsnetz einen Korrekturfaktor zu ermitteln und danach die DWD-Reihen seit Anbeginn neu zu berechnen. Von 1881 bis heute beträgt dieser Korrekturfaktor 1,4°C.
Und nun ab Beginn der Deutschlandmessreihen, ab 1881: Die grüne untere Verlaufslinie soll die korrigierten Deutschlandtemperaturen seit Messaufzeichnungsbeginn anzeigen. Der rote polynome Graph zeichnet die vom DWD veröffentlichen Temperaturwerte nach.

Abb. 2b: Der grüne Verlauf soll die reale und natürliche Temperaturentwicklung für das heutige Deutschland angeben. Sie will nur die immerwährenden Klimaänderungen berücksichtigen, ohne menschliche wärmende Veränderungen. Also wenn Deutschland so geblieben wäre, wie es 1881 war, mit denselben Wetterstationen wie damals, denselben Messmethoden, derselben Einwohnerdichte und demselben geringen Wohlstand. Also das Kaiserreich unverändert in die heutige Zeit versetzt. Dann wäre in etwa der grüne Verlauf richtig.
Auswertung: Die grüne Verlaufskurve zeigt nach 1987 gleichfalls die starke Erwärmung, jedoch nicht ganz so stark im Anstieg wie die vom DWD erhobenen und oft geänderten Messerfassungsmethoden. (in rot)
Und: das grüne 2025-Jahr wäre immer noch ein eher warmes Jahr
Zusätzlich für unsere Leser: Mit Temperatursprung sieht derselbe Verlauf so aus wie in der nächsten Grafik. Auffallend, der Temperatursprung wäre 1987/88 bei der korrigierten grünen Temperaturreihe genauso vorhanden.

Abb. 2c. Die grüne Kurve gibt den Verlauf der nach R. Leistenschneider korrigierten DWD-Temperaturreihen wider. Wäre Deutschland so unverändert geblieben wie 1881, und auch die Wetterstationen dort stehen würden, wo sie einst standen, dann hätten nur die natürlichen Einflüsse auf das Klima in Mitteleuropa gewirkt. Diese natürliche Änderung will der grüne Verlauf nachzeichnen. Dabei gibt R. Leistenschneider einen Schwankungsbereich von +/-10% an.
Gibt es eine solche Wetterstation in Deutschland, die all diese Bedingungen erfüllt wie unsere grüne Regressionslinie aus Grafik 2 und als WI-frei einzustufen wäre? Können wir den Verlauf überprüfen? Antwort Nein. So eine Wetterstation gibt es in ganz Deutschland nicht und schon gar nicht ab 1881.
Jedoch in anderen Teilen der Welt, z.B. in der Antarktis, aber dort auch nicht ab 1881
Die französische Station Dumont D’Urville, (66° 40′ südl. Breite. 140° 01′ östl. Länge) Temperaturverlauf seit 1980, also 45 Jahre und geographischer Standort.
Da diese Wetterstation einerseits WI-frei ist, andererseits aber auch die natürlich Umstellung der Wetterlagen in Europa von nördlichen auf vermehrt südliche Richtungen mit Sonnenstundenzunahme nicht mitgemacht hat, (wie auch?) zeigt diese Wetterstation auch einen gänzlich anderen Verlauf als die mittel- und westeuropäischen Wetterstationen.
Ergebnis: Keinerlei Korrelation zwischen Temperatur und CO₂-Konzentrationszunahme in den letzten 46 Jahren.
Die Station liegt auf der Karte rechts unten am Rande der Antarktis.

Abb.: 3a/b: Die Wetterstation Dumont D‘Urville in der Antarktis zeigt keinerlei Erwärmung seit 1980, im Gegenteil, es wird sichtbar kälter dort. Siehe negative Steigungsformel. Der Schnitt der Jahrestemperaturen liegt zwischen -10 und – 11 Grad. Die Stationen weiter dem Pol zu sind natürlich übers Jahr gesehen wesentlich kälter. Wir erkennen keinerlei Korrelation zwischen weltweiter CO₂-Zunahme und fallender Temperatur oder wirkt Kohlendioxid kühlend
Zwei Grundforderungen von uns Natur- und Umweltschützern:
Die werbe- und geschäftsmäßig geplante und regierungsgewollte CO₂-Klimaangstmache vor einer angeblichen Erdüberhitzung und Lebensbedrohung muss sofort eingestellt werden.
Wir sind deshalb gegen teure technische CO₂-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo wieder zu vergrößern. (Vorschlag aus den USA)
Was man gegen heiße Sommertage und gegen die Trockenlegung Deutschlands vorgehen sollte, haben wir hier in 15 Punkten beschrieben.
Aber diese Hilfsmaßnahmen, die tatsächlich helfen würden, würden der CO₂-Treibhaustheorie widersprechen, deshalb entscheidet sich die Politik lieber für die teure CO₂-Bodenverpressung oder CO₂ aus der Luft ausfiltern und andere vollkommen sinnlose und teure CO₂-Reduzierungsmaßnahmen. Dafür zahlen wir gesetzlich verordnet steigende CO₂-Steuern. Zuletzt gestiegen zu Jahresbeginn 2026. Und die Regierung, ja sogar der ADAC lobt diese völlig unnütze Verteuerung. Unsere Vorschläge im obigen link würden nicht nur helfen, sondern wären zugleich ein Beitrag zum Naturschutz, die Vielfalt der Arten und die Ökologie der Landschaft würde sich wesentlich verbessern.
Kohlendioxid ist Leben, Kohlendioxid ist Schöpfung.
Wir Menschen wie auch Tiere und Pflanzen bestehen neben einigen anorganischen Komponenten aus unzähligen und ganz unterschiedlichen organischen Molekülen, die in hochkomplexer Weise interagieren als läge dem ein göttlicher Bauplan zugrunde. Sämtliche organische Verbindungen basieren dabei auf Kohlenstoff. Und jedes einzelne dieser C-atome stammt letztlich von dem Spurengas CO₂!!! Leider viel zu wenig vorhanden, derzeit nur 426 ppm in der Luft, das ist zu wenig CO₂ für eine optimale Lebensentfaltung auf diesem Planeten. Es muss erstaunen, dass diese relative geringe CO₂-Konzentration in der Luft überhaupt ausreicht, soviel pflanzliche Biomasse zu erzeugen. Tatsächlich müssen sich Pflanzen einige Tricks einfallen lassen, um ausreichend CO₂ bei der Fotosynthese zu kriegen. Die meisten Pflanzen sind C-3 Pflanzen, bei denen hängt die Bindung von einem Enzym, namens Rubisco ab. Sie haben gelernt, sich mit weniger CO₂ zurecht zu finden.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Das ist auch die Konzentration in den Gewächshäusern für den Gemüseanbau. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Grafik 4: Noch ist die Flora und Fauna auf diesem Planeten nicht gerettet. Wir haben bisher erst die CO₂-Konzentrationsabnahme stoppen können. Ein deutlicher CO₂-Aufwärtstrend, eine Konzentrationszunahme auf den optimalen Wert für Flora und Fauna ist noch nicht erkennbar
Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ verteufelt und vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten. CO₂ ist kein Klimakiller, wer das behauptet, versündigt sich an der Schöpfung. Und solchen Falschaussagen müssen wir offensiv entgegentreten. Wir wollen keine Schöpfungszerstörer auf diesem Planeten dulden.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert, nur raffinierter und durchdachter. Ausführlich hier beschrieben.
Diesem Geschäftsmodell Treibhauskirche, der Zerstörung der Schöpfung auf der Erde müssen wir vereint und offensiv entgegenwirken. Es gibt überhaupt keinen Klimanotstand, dieser ist frei erfunden und wird am Leben gehalten durch bezahlte NGOs und andere völlig unseriöse Scharlatane, die von den Bezahl-Medien auch noch hofiert werden. Schon mal was von der Terroreinheit „Vulkangruppe“ gehört? Eigentlich ein Klimairrenhaus, das uns täglich neu anlügt und bedroht. Wir müssen mithelfen, diesem schlimmen, vor allem in den letzten 15 Jahren entstandenem und gesetzlich abgeschirmtem Klimakartell ein Ende zu bereiten. Auf die Tagesschau und ZDF-Heute können wir uns nicht verlassen.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gestellt werden und nicht das Geschäftsmodell Klimaschutz. Letztlich geht es um die Bewahrung unserer Demokratie und den kulturellen Erhalt Deutschlands wie wir unser schönes Land kennen. Diesem Ablasshandelsmodell CO₂-Klimalüge muss ein Ende bereitet werden. Und jeder sollte mithelfen.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.















Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
- Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
- Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
- Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
- Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
- Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
- Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.
Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Über Uns->Kontakt"Was der Leser nach außen tragen sollte:
Schützt den KLimawandel!!
Die angenehme Erwärmung seit 1987/88 bis heute Deutschland und in Mitteleuropa ist ein Glücksfall für unser schönes Land. Dass zugleich auch das Lebens- und Schöpfungsgas Kohlendioxid seit 100 Jahren weltweit zunimmt ist ein weiterer segensreicher Umstand, der die Hektarerträge ständig steigen ließ. Die Zeit des Hungerns ist deshalb seit gut 70 Jahren in Deutschland vorbei.
Wir leben in Deutschland momentan klimatisch in einer außerordentlich gesegneten Zeit, die noch lange anhalten möge.
Nix Kampf dem Klimawandel, sondern ein Aufruf an alle: Schützt den Klimawandel
Absolut richtig.
Der jetzige CO2 Wert ist nur knapp über der unteren Grenze für irdisches Leben. Eine ökologische Katastrophe droht!!
Er muss dringend deutlich erhöht werden.
Ich denke, dass 800 bis 1000 ppm noch viel zu wenig sind.
Der optimale Wert dürfte irgendwo zwischen 5000 und 10.000 ppm liegen.
Ähm nein. Der optimale Wert wäre 600-1000ppm. In meinen Augen haben wir einen guten Wert. Mann solkte schauen das er bei 400- 500ppm bleibt. Dies ist allerdings nur meine Persönliche Meinung
Nein, 400 – 500 ppm sind definitiv viel zu wenig!
Die Natur braucht dringend viel mehr von dem Lebensgas CO2.
Danke an die Herren Seiffert und Sarau. Leider steigt niemand der anderen auf die elementare Bedeutung von CO2 für das Leben auf der Erde ein. . Für mich ist dieser Punkt der wichtigste in all unseren Artikeln. Mich interessieren keine Parabelfits oder Gegenstrahlungsbegründungen und sonstiger wissenschaftlicher Kruscht mehr. Ich mach das jetzt 15 Jahre hier mit. Alles ist kalter Kaffee, weil nicht zielführend. Einem Glauben/Ideologie kann man nicht wissenschaftlich um die Ecke kommen.
Das Ziel ist das Geschäftsmodell CO2-Klimalüge aus der Welt zu schaffen. Und für die Politiker und den Deutschen Michel braucht man einfache Argumente.
Der Glaube muss durch einen besseren ersetzt werden. Warum wurden die Germanen katholisch? Ganz einfach, der Himmel war bei den Christen nun auch für die Frauen der Germanen geöffnet und für alle, die nicht im Kampf gefallen waren.
….der Himmel war bei den Christen nun auch für die Frauen der Germanen geöffnet und für alle, die nicht im Kampf gefallen waren….
Auf den Klimawandel übertragen heißt das: Die Erwärmung seit 1988 bis heute in Mitteleuropa muss positiv und segensreich für unser Land erklärt werden.
Zwei Grundforderungen von uns Natur- und Umweltschützern: Die werbe- und geschäftsmäßig geplante und regierungsgewollte CO₂-Klimaangstmache vor einer angeblichen Erdüberhitzung und Lebensbedrohung muss sofort eingestellt werden.
Ein frommer Wunsch, aber bestimmte Leute hier im Kommentar wollen genau daran festhalten, das ist ihr – entweder bezahlter Auftrag oder diese Treibhausirrläufer sind feste Kirchengläubige dieses Geschäftsmodelles und merken gar nicht, dass sie persönlich an der Zerstörung unseres Deutschlands mitwirken, indem sie mithelfen, dass die CO2-Klimaerwärmungslüge weiter besteht.
Was mich mal interessiert ist warum die Autoren nach der in der Abbildung gezeigten roten Kurve korrigieren, die den Wärmeinseleffekt der späten Jahren stark überproportional aufbauscht und die Korrelation der verbleibenden Temperatur- Zeitreihe stark verschlechtert.
Warum keine Korrektur in der Art der anders gefärbten Kurven?
M F G
P. Schwerdt
Als Beleg dafür, dass die in meinem Beitrag vom 9. Januar 2026 11:52 skizzierte rote Parabelfunktion (überproportionale WI- Korrektur über die Zeit) für die zeitliche Abhängigkeit der Wärmeinselkorrektur zwischen 1881 und 2025 in etwa zutrifft, stelle ich analog zu Ihrer Abb. 2a den berechneten Verlauf (grüne Linie) der von mir nachgestellten „angeblichen tatsächlichen Temperaturerhöhung“ zwischen 1988 und 2025 in den Anhang.
Noch einmal mal die Frage: Warum korrigieren Sie die Temperatur- Zeitreihen mit einer überproportional steigenden Wärmeinselkorrektur?
Wenn Sie an anderer Stelle von einem „ausgereizten Effekt“ schreiben.
Welche Effekte, die Ihrer Ansicht nach zum Zustandekommen des WI- Effekts beitragen, steigen überproportional an?
Herr Cohnen:
1) Nur in der Stadt/Stadtmitte ist der WI-effekt ausgereizt, aber die meisten Stadtstationen gehen gar nicht mehr in die DWD-Temperaturreihen bei der Durchschnittsermittlung ein, weil die Wetterstationen an die Flughäfen verlegt wurden. Also die Anwort heißt: WI-effekt ausgereizt in der Stadtmitte. An den Flughäfen steigt der WI-effekt aufgrund des Ausbaus und der Zunahme der Fluggäste seit 30 Jahren.
2) WI-Starke Zunahme ab 1988, viele Gründe
Richtig, zunehmende Asphaltierung, Versiegelung und Trockenlegung der Landschaft war früher auch, die hat nicht erst 1988 begonnen.
aber: ab 1988 haben die 1) Sonnenstunden zugenommen und die 2) Niederschläge leicht abgenommmen. Beides verstärkt den WI-effekt insbesonders tagsüber. Zudem wurde 3) die Intensität der Sonnenstrahlung stärker, auch durch die 4) Luftreinhaltemaßnahmen. Dieser WI-anteil sind tatsächliche reale WI-Erwärmungen, die draußen stattfanden.
Dann 4) die Abschaffung der englischen Wetterhütte und die Umstellung auf die heutigen Wetterstationen. Hierzu liegt eine DiplArbeit von Herrn Hager aus Augsburg vor. Die neue Temperatur-Erfassung erhöht den Temperaturschnitt. Seine Werte gelten zwar nur für Ausburg, aber er schreibt, dass es anzuznehmen wäre… Das ist eine mathematische Erwärmung, aber auch menschengemacht. Die addieren wir dazu. So kommt Herr Leistenschneider seit 1881 bis 2025 auf eine Differenz von 1,4 Grad, nicht vergessen +/-10%
Wäre Deutschland so geblieben wie 1881 und die Wetterstationen noch an den damaligen kälteren Plätzen stehen würden und noch in der Wetterhütte gemessen würde, dann würde die heutige Jahresendtemp. 2025 von 10 Grad, nur mit 8,6 Grad gemessen worden.
Und: Der stärker zunehmende WI-effekt ab 1988 ist menschengemacht, hat aber auch natürliche Gründe, die sich gegenseitig verstärken. deshalb ist die Spreizung seit 1988 größer., Auf einen richtigen früheren Einwand von Herrn Ketterer hin, wird die Spreizung zwischen roter und grüner Linie nun kaum mehr größer, da die Sonnenstunden kaum mehr zunehmen können und auch die Umstellung von Wetterhütte auf neue Erfassung überall abgeschlossen ist.
Das ging zwar nicht an mich, aber zur Wetterhütte:
Die für die Messungen von Herrn Hager verwendete Wetterhütte entsprach nicht dem vom Wetterdienst vorgeschriebenen Standard. Die Ergebnisse der Diplomarbeit sind daher nicht auf andere Stationen übertragbar.
Das wurde hier bei EIKE vor ca. zwei Jahren ausführlich diskutiert.
Haben Sie das vergessen?
Herr Cohnen, da haben Sie was verwechselt. Die Wetterhütte entsprach den alten DWD-Normen, und darin wurde parallel weiter gemessen, immer im Vergleich zu den Ergebnissen mit der neuen Messmethode am gleichen Standort. Ich hab mich mit Herrn Hager telefonisch über eine Stunde unterhalten.
Richtig ist Ihre Aussage, …die Ergebnisse der Diplomarbeit sind nicht auf andere Stationen übertagbar. Das betont Herr Hager selbst auch. Denn bei einem anderen Standortvergleich hätte es andere Differenzen gegeben. Die in der Diplomarbeit ermittelten Differenzen gelten nur für den Standort Augsburg.
Die Diplomarbeit war nicht von Herrn Hager, sondern von einem DWD-Diplomanten. Herr Hager war der vom DWD eingesetzte wissenschafltiche Begleiter der Diplomarbeit. Zugleich aber auch Wetterstationsleiter in Augsburg.
Herr Kowatsch, möglicherweise tauchen bei Ihnen Gedächtnislücken auf.
Die Stevenson-Hütte der Diplomarbeit entsprach schon den ‚alten‘ DWD-Wetterhütten.
Herr Kowatsch,
Ich bestreite nicht den Einfluss des WI- Effekt auf Temperaturmessungen.
Was ich kritisiere ist das Korrekturverfahren welches Sie anwenden. Für mich rechnen Sie sich einfach was zusammen mit dem Ziel den Dampf aus der Temperatur- Zeitreihe (Deutschlandmitteltemperatur) ab 1988 heraus zu nehmen.
Also den aktuellen Wert Temperatur- Zeitreihe minus 1,4°C bezogen auf 1881 zu nehmen und die Zwischenkorrekten innerhalb der Zeitrehe mit einer nichtlinearen monoton steigenden Funktion (z.B. einer Parabel) auszuführen.
So das zum Ende der Zeitreihe immer größere Korrekturen vom wahren Temperaturwert abgezogen werden.
Beispiel:
1988 Korrektur 0,78 °C
1998 Korrektur 0,94 °C
2008 Korrektur 1,10 °C
2018 Korrektur 1,28 °C
Laut Linearregression (Temperatur- Zeitreihe Deutschlandmitteltemperatur) steigt die Temperatur zwischen 1988 und 2028 um 0,72 °C.
Die Korrektur von 1988 auf 2018 ist 1,28 °C minus 0,78 °C = 0,50° C. Damit annulliert die Korrektur innerhalb der Streuungen fast den ganzen Temperatureffekt der Zeitreihe.
Das Korrekturverfahren „liefert“ also wenigstens im Sinne Ihrer Agenda!
Zunehmende Sonnenstunden ab 1988 nehmen linear zu, wie Ihre Graphiken zeigen. Das gleiche gilt für die Temperatur- Zeitreihen und die Sonnenstunden gegen die Temperatur- Auftragung.
Warum also eine nichtlineare Korrektur? Woher kommen die „1,4 °C“ die von der wahren Temperatur (2025) abgezogen werden?
Nebenbei: Auch mit der korrigierten Temperatur- Zeitreihe ist etwa ab 2015 zu sehen dass gleiche Sonnenstunden höhere Temperaturen ergeben als gleiche Sonnenstunden vor 1988.
M F G
P. Schwerdt
Tippfehler meinerseits
Laut Linearregression (Temperatur- Zeitreihe Deutschlandmitteltemperatur) steigt die Temperatur zwischen 1988 und
2028um 0,72 °C.Soll natürlich 2018 heißen.
Vor 25 Jahren sagte doch glatt einer der bezahlten Klimaexperten: Solche Winter mit Eis und Schnee werden wir in unseren Breiten nicht mehr erleben.
Das war Mojib Latif.
Der Spiegel zitierte ihn mit: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren [1980] wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“
Vielleicht kann ja Herr Freuer als Metereologe mal die damaligen Wetterlagen mit den heutigen vergleichen. Ich habe die Winter in den 80ern kälter in Erinnerung. Wenn da längere Zeit ein Hoch aus dem Osten das Wetter bestimmte …
Latif soll auch gesagt haben: „wird es in Mittel- und Nordeuropa künftig mehr Westwindlagen geben.“. Ist das nicht genau die Begründung, die Herr Kowatssch und Baritz immer für den Temperatursprung bringen?
Der Spiegel schreibt es weiter etwas anders: [ „Durch den Einfluss des Menschen werden die Temperaturen bei uns mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent noch weiter steigen“, meint Latif. Wegen dieses so genannten Treibhauseffekts wird es in Mittel- und Nordeuropa künftig mehr Westwindlagen geben. ]
Nun müsste man lediglich beweisen, warum die *Co2- Gegenstrahlung* in Deutschland mehr West- Wetterlagen bewirken kann.
Falsch, Herr Kowatsch/Herr Poost; das hat Mojib Latif nicht gesagt. Mojib Lativ wurde vor über 25 Jahren zitiert mit der Aussage: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“
Und damit hatte er eindeutig recht. Strenge Winter, wie noch in den 70er und 80er Jahren, haben wir in den 2000er Jahren nie mehr gehabt und solange es der Golfstrom nocht macht, werden wir die auch nicht mehr erleben.
In den 1960er Jahren waren die Winter im Durchschnitt -0,7°C warm.
In den In den 1980er Jahren waren die Winter im Durchschnitt +0,5°C warm.
In diesem Jahrzehnt liegen wir bisher in Deutschland bei +2,8°C.
Die winterlichen Durchschnittstemperaturen sind also innerhalb von ein paar Jahrzehnten um 3,5°C gestiegen, seit den 1980er Jahren um 2,2°C. Besser kann die Aussage Latifs nicht belegt werden.
Ich möchte hierzu auf einen ZDF Beitrag aus dem Jahre 1997 aufmerksam machen. Ein ca. zehnminütiger Beitrag handelt von der zukünftigen Eismasse Europa. Denn die nordatlantische Oszillation sorgt für bitterkalte Winter und der ZDF ruft die nächste Eiszeit aus.
Interessant sind die Aussagen des hinzugezogenen Klimaforschers hierzu. Herr Latif, noch etwas jünger, macht folgende wörtliche Aussagen.
1. Die derzeitigen Klimaveränderungen sind ausschließlich NATÜRLICHEN Ursprungs.
2. Selbst wenn der Mensch das Klima beeinflusst würde man das erst frühestens in 100 Jahren messen können.
3. Klimamodelle BEWEISEN, dass Europa in den nächsten 10 bis 20 Jahren(ab 1997 gerechnet) deutlich kühlere Winter erleben wird.
Zu finden bei YouTube, einfach Latif 1997 Eiszeit eingeben. 2010 auf die ausbleibende Eiszeit angesprochen im noch kritischen öffentlich rechtlichen Rundfunk (mdr) gibt er wörtlich zu bedenken, dass Klimamodelle ungenau rechnen und eigentlich nie stimmen aber man abwarten solle, noch sind die 20 Jahre nicht rum die er prophezeit hatte.
Der Mann kennt sich scheinbar doch aus?!
[ „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“ Und damit hatte er eindeutig recht.]
Solche apodiktischen Aussagen würde ich vermeiden. Gerade jetzt.
Und wieder ein Beitrag aus der Serie „Klimaquatsch mit Baritz/Kowatsch“
Und so hielten sie sich gegenseitig für blöde. Darauf reimt sich öde.
Herr Björn, eigentlich wollte ich nicht mehr auf derartige Kommentare antworten. Bei denen von Frau Frölich, Frau Kosch, Herrn Kraus habe ich es auch nicht mehr gemacht. Ich wohne am Rand von Berlin. Praktisch ist vor uns der Acker. Die Temperatur in der Innenstadt ist 2…3 °C höher als bei uns. Ist das kein Wärmeinseleffekt?
Beobachten Sie mal im Regenradar Regengebiete, die auf Berlin zulaufen und sich wie von Geisterhand dann teilen. Zum Schluss, bringen Sie doch bitte Beweise, dass wir durch Autofahren und Stromerzeugung in Kohlekraftwerken das Wetter verändern. Herr Träber hat ja unten einiges dazu gesagt. Was sagen Sie zum Geoengenering? Verschwörungstheorie?
Dr. Konrad Voge 9. Januar 2026 11:27
Doch und der wird auch genau so vom IPCC beschrieben (FAQ AR6):
Mit „das Wärmeinselgerede“ wird sich Werner Björn wohl auf die Verwendung der Begriffes durch Herrn Kowatsch beziehen, für den ja sogar die Nordsee eine Wärmeinsel ist („Die große Wärmeinselfläche ist in diesem Falle die Oberflächenwassertemperatur [rund um Helgoland herum].“).
Die interessante Frage ist, inwieweit Temperaturreihen durch den Wärmeinseleffekt verfälscht werden und ob/wie man das korrigieren kann. Das hier verwendetre Verfahren wurde in der Vergangenheit of diskutiert. Die Kritikpunkte finden Sie in den entsprechenden Artikeln …
Natürlich ist die Temperatur in der Stadt höher, als im Umland, Herr Voge. Der DWD betreibt in den Städten extra Stationen, in Berlin neben dem Neptunbrunnen, um diese Unterschiede – den UHI oder Wärmeinseleffekt – zu verifizieren.
Wetter und Klima – Deutscher Wetterdienst – Städtische Wärmeinsel
Die Zeitreihen zur Temperatur, die der DWD herausgibt, haben keinen Wärmeinseleffekt, den es zu korrigieren gilt.
Wetter und Klima – Deutscher Wetterdienst – Leistungen – Zeitreihen und Trends
Die Herren Kowatsch, Baritz wollen aus den Grafiken des DWD etwas entfernen, was dort nicht drin ist. Warum machen die das? Sie behaupten einfach ohne jeden Beweis: „Der DWD lügt“ und diese Lüge müssen wir korrigieren.
Das halten die für Wissenschaft.
Mann, Mann Börns Märchenstunde: Die Zeitreihen zur Temperatur, die der DWD herausgibt, haben keinen Wärmeinseleffekt, den es zu korrigieren gilt.
So eine Blödsinnbehauptung eines absoluten Laien, der sich noch niemals mit Naturbeobachtungen und wärmenden Landschaftsveränderungen befaßt hat. Geschweige denn Eigenmessungen durchgeführt hat wie wir. Sie können ihren Unsinn anderswo erzählen. Man muss sich schon schämen, wenn ein solcher Trottel wie Sie hier seine Glaubensweisheiten im Brustton der Überzeugung von sich gibt, ohne sich jemals mit dem Thema näher befaßt zu haben.
Genauso dumm und dreist wie die Leute vom PIK, dem deutschen Klimamärcheninstitut.
„Das Wärmeinselgerede hat sich seit Jahrzehnten erledigt und ist unhaltbar, wird aber ständig widergekäut.“
Es muss richtig heißen:
„Das CO2-Gerede hat sich seit Jahrzehnten erledigt und ist unhaltbar, wird aber ständig widergekäut.“
„Eindämmung des durch uns verursachten Klimawandels“
Woher weiß ein Werner Björn das? Wer hat denn die viel stärkeren Erwärmungen verursacht, als es noch keine Menschen gab? Hat Werner Björn eine solide physikalische Ausbildung, oder plappert er nur nach, woraus der „besorgte“ Staat mit seinen für ihn wichtigen Klimasekten-Mitgliedern kräftige Steuereinnahmen generiert? Übrigens: Für mich und viele andere kann ich gesichert sagen: Wir verursachen keinen Klimawandel. Wie sieht es da bei Ihnen mit Ihren Sektenmitgliedern aus?
Prüfen Sie doch einmal, ob nicht tatsächlich Sie zu einer „öden“ Gruppe gehören, dann kommen Sie schnell dahinter, dass Sie sich selbst ablehnen müssen. Viel Erfolg!
Ihren Beitrag kann man nur noch als Satire bewerten. Wenn man eine Wetterhütte vom Waldrand Innerorts verlegt und anstelle der Quecksilber-Thermometer Platinsensoren zum Messen verwendet, die sonnenempfindlicher sind, da braucht man nicht Meteorologie studieren um zu erkennen, daß man höhere Werte mißt
Richtig, und dann verweist er (Björn) auch noch auf Presseveröffentlichungen des DWD als Beweis seiner Unkenntnis.
Wie kann man bloß.! Der DWD hat eine politisch besetzte Vorstandschaft. Eine Behörde der Regierung, diese muss dem CO2-THE zuarbeiten, damit die Regierung zur angeblichen Klimarettung uns weiter ausbluten kann. Siehe 1. Jan. erneute CO2-Steuererhöhung. Wir müssen uns wehren, damit dieser Unsinn sich nicht steigert. Die Vulkangruppe war erst der Anfang dieses CO2-Irrenhauses, wo die schlimmsten Fälle im Bundestag sitzen.
Der junge Mann steht eindeutig auf der falschen Seite.
Herr Bauer, von welcher Wetterstation reden Sie denn?
Herr Ketterer, Sie wissen genau, dass vor über 100 Jahren noch viele Wetterstationen bei Forsthäusern am Waldrand standen. Die gibt es nicht mehr, aber ihre Werte sind in die Temperaturreihen von damals eingegangen.
Herr Kowatsch ich weiß, dass vor 100 Jahren an vielen Stellen gemessen wurde. Sie behaupten:
Haben Sie dafür belastbare Belege? Die interaktiven Seiten des DWD belegen Ihre Behauptung nicht.
MfG und ncahträglich ein gutes neues Jahr
Ketterer
Ich bin studierter Forstingnieur,ja es stimmt die großflächige Entwässerung von Wiesen und Feldern,hat offensichtlich zum absinken des Grundwasserspiegels geführt.Dennoch sind die Zuwächse von Bäumen (auch in trocknen Jahren) erheblich. Ich habe das gerade im Herbst persönlich festgestellt. CO2 wirkt wie Dünger !!! Nur Deutschland ist nicht die Welt !!!!! Wiedervernässung wo es möglich ist und vor allem Wiederaufforstung der geschundenen Wälder. Das würde CO2 binden,die Verdunstung mindern,den Grundwasserstand ggf stabilisieren. Nur wie soll das in einem Wohlstandsverwahrlosten Land funktionieren? Die Ballungsgebiete im Westen,werden das noch weniger schaffen wie die zum Teil entvölkerten Gebiete im Osten. Beste Beispiele sind die Sächsische Schweiz und der Brocken.Man lässt Totholz liegen, und stellt nun fest,dass es zu Großbränden kommt und die Natur sehr lange braucht die Gebiete wieder zu Bewalden.
Gibt es eine solche Wetterstation in Deutschland, die all diese Bedingungen erfüllt wie unsere grüne Regressionslinie aus Grafik 2 und als WI-frei einzustufen wäre?
Eine ganze Menge gibt es, auf den Nordseeinseln und den Ostseeinseln.
Mein liebstes Beispiel ist Helgoland, die nächste mögliche Wärmeinsel ist mindestens 50 km weg:
Etwas über 2 Grad mittlere Erwärmung seit 1959 ohne erkennbare Sprünge.
Lieber Herr Cohnen
Wie oft haben wir Helgoland, die anderen Inseln und die Wetterstationen am Meer schon klargestellt und das Problem erklärt. Die große Wärmeinselfläche ist in diesem Falle die Oberflächenwassertemperatur.
Dipl. Ing. met. Herr Chr. Heuer hat das einst so erklärt. Aufgrund der Zunahme der SW-Wetterlagen wird verstärkt wärmeres Meerwasser in die deutsche Bucht reingedrückt. Das wärmere gewordene Oberflächenwasser bestimmt die Jahrestemperaturen, die Sonnenstunden spielen eine geringere Rolle wie bei den Stationen auf dem Festland.
Der Unterschied: Die Wassertemperatur ist eine natürliche Klimaerwärmung und die Wärmeinselflächenzunahme auf dem Festland ist menschengemacht, tagsüber stärker wirkend als nachts, was in allen Grafiken der Festlandswetterstationen zum Ausdruck kommt. Unser Teil 3 wird darauf eingehen.
Außerdem blickt bei Ihrem Kreuzchenwirrwar eh kaum jemand durch. Von 1953 bis 1987 hat auch Helgoland leicht abnehmende Jahres-Temperaturen mit einer leicht negativen Regressionslinie. Damit scheidet CO2 aus.
Nochmals mein ironischer Rat, Zeichnen Sie in ihrem Kreuzchengespiele doch mal den Anstieg der Pfarrergehälter zum CO2-Anstieg auf und ermitteln Sie.
Wenn ganz Deutschland einschliesslich Nord- und Ostsee die Wärmeinsel ist, warum machen sie dann eine künstliche Unterscheidung ? Zumal auch der Ärmelkanal und der Atlantik zu der Wärmeinsel gehören müssen, falls ihre Erklärung auch nur ein bisschen stimmen würde.
Kreuzchenwirrwarr: Vielleicht sollten sie sich die Grafik einfach mal ansehen. Die blauen Kreuzchen sind die Temperaturen als Funktion der CO2-Konzentration. Jeder Wissenschaftler, der einen Zusammenhang zwischen CO2 und Temperatur sucht, trägt beides zusammen so auf.
Der Zusammenhang zwischen beiden ist fast linear. Es gibt eine deutliche Korrelation zwischen beiden. Der Zusammenhang ist so deutlich, dass jeder „Normalbürger“ ohne politische Eigeninteressen diese Kurve als Beweis für die CO2-bedingte Erwärmung akzeptiert.
Mehrfach habe ich sie aufgefordert, eine Grafik bezüglich Korrelation zwischen versiegelter Fläche und Temperatur aufzustellen. Das haben sie bisher nicht gemacht. Abgesehen davon, die Nordsee um Helgoland ist nicht versiegelt.
Mal im Ernst: Sie postulieren, dass es eine Wasserströmung gibt, die langsam im Lauf der Zeit stärker wird und warmes Wasser aus dem Atlantik in die Nordsee drückt. Und die folgende Merkwürdigkeiten aufweist:
a) Ihre Stärke folgt im Mittel der Stärke der CO2-Konzentration
b) Außer an der Temperatur von Helgoland ist sie nicht messbar
Wer soll so was glauben?
a) Ihre Stärke folgt im Mittel der Stärke der CO2-Konzentration, behauptet Cohnen
das ist falsch, eben wieder nur Ihre Behauptung. Das Gegenteil ist richtig: Die Wassertemperatur um Helgoland ist zwischen 1953 bis 1987 gefallen, dann der Temperatursprung, dann die Weitererwärmung. Im Teil 3 werden wir Helgoland aufnehmen.
Herr Kowatsch, mein Diagramm zeigt einen linearen Zusammenhang zwischen CO2 und Temperatur. Ich habe eben probeweise den gleitenden Durchschnitt für 15 Jahre eingetragen, der Zusammenhang ist immer noch fast linear.
Ihr Argument hat nichts mit meiner Grafik zu tun. Damit haben sie meinen Punkt a) nicht widerlegt. Wenn die Temperatur durch Meeresströmungen steigt, gilt a) .
Mit einer Ausnahme: Wenn der Atlantik wärmer wird, wird es auf Helgoland auch wärmer, ohne dass die Strömung stärker werden muss. Der Atlantik kann nach ihren Argumenten nicht wärmer werden, da er keine versiegelbare Fläche hat.
Was ist mit Punkt b) ?
Machen sie sich aber keine Sorgen um meine Argumente, bis zu ihrem nächsten Artikel haben sie dies sowieso vergessen.
Hier haben Sie IHRE Korrelation. Aber wie bei all unseren Darstellungen haben Sie auch daran etwas auszusetzen. Bestimmt!!!
Danke für das Diagramm. Ich kann nicht sofort dazu etwas schreiben, zuerst muss ich die Daten auf Wahrheitsgehalt überprüfen. Dabei hilft Wiki: https://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%A4chenversiegelung
Was mir sofort aufgefallen ist, ihre Definition von Versiegelung ist offensichtlich nicht identisch mit der von Wikipedia, dort werden wesentlich kleinere Versiegelungsgrade angegeben.
Aber sie könnten ihrer Theorie, dass die Versiegelung der wesentliche Treiber der mittleren Temperatur von Deutschland ist, noch einen wissenschaftlichen Anstrich geben. Wie kann man ihre Theorie falsifizieren ? Welche mögliche Entwicklung in der Zukunft würde zeigen, dass ihre Theorie falsch ist ?
Feynman u.a. verlangen die Falsifizierbarkeit für echte Wissenschaft, ohne Falsifizierbarkeit ist es Pseudowissenschaft.
https://www.youtube.com/watch?v=EYPapE-3FRw
Wikipedia kommt für uns nicht in Frage. Die Daten stammen direkt vom UBA und vom DWD.
‚Versiegelung‘ ist hier die Fläche für Siedlung und Verkehr insgesamt.
Herr Baritz schreibt:
Wei schon mehrfach angemerkt ist genau das der Fehler des Teams K&B.
Wird ja auch beim vom Team K&B sogenannten „Bodenversiegelungszähler“ erläutert, aber von K&B ignoriert.
Doppelt so große Zahlen wirken halt besser.
Es geht hier nicht um die Größe der Zahlen! Bitte nochmal lesen.
Es geht um eine Korrelation, die Herr Cohnen wollte.
Wie ich schon schrieb: …Aber wie bei all unseren Darstellungen haben Sie auch daran etwas auszusetzen. Bestimmt!!!… meinte ich mit Sie alle die Kritiker, die immer was finden (wollen).
Naja, ein r² von 0,3 ist ja nun mal keine berauschende Korrelation.
hier: p = 0,002
Ein p-Wert von 0,05 ist das gängige Signifikanzniveau (Alpha-Niveau), das festlegt, dass ein Ergebnis als „statistisch signifikant“ (also nicht nur zufällig) gilt, wenn der berechnete p-Wert kleiner oder gleich 0,05 ist.
Nochmal lesen, Herr Ketterer! (p = 0,002)
Ergänzung:
Das ist ein Zitat aus KI
Nochmals auch für Sie Herr Ketterer:
Diese Grafik habe ich für Herrn Cohnen erstellt. Wir benutzen diese Grafik/evt.Korrelation nicht.
Den „Bodenversiegelungszähler“ finde ich weder auf den Seiten von UBA noch von DWD.
Das ein Golfplatz, ein Park oder Garten versiegelungsmäßig genau so zu betrachten ist wie ein Parkplatz, verstehe ich nicht.
Also zählt nur das, was das UBA auch „Versiegelung“ nennt, somit ist ihre Grafik falsch beschriftet, es müßte dort „SUV-Fläche“ stehen.
Vom UBA stammt die Grafik:

a) Berlin hat eine Versiegelung von 34,7 %, Niedersachsen von 6,7%
Die sich daraus ergebenden Erwärmungsunterschiede müssen nach ihrer Theorie gravierend sein: Berlin wird „heiss“, in Niedersachsen merkt man nichts. Können sie dass so nachweisen ?
b) In Berlin stieg die Versiegelung von 1992 auf 2023 um etwa 2%. Nach ihrer Theorie bewirkt das 1 K Temperaturerhöhung in diesem Zeitraum. Bei 34,7 % Versiegelung muss es in Berlin also 1K*(34,7%-6,7%) /2%=14 K wärmer sein als in Niedersachsen. Gibt es Hinweise auf so große Temperaturunterschiede?
Wenn ihnen meine Anwendung des Dreisatzes falsch erscheint: Wie soll ich ihn sonst anwenden?
Wenn sie keine Möglichkeit zu Falsifizierung ihrer Theorie nennen, bleibt ihre Theorie Pseudo-Wissenschaft.
Diese Grafik habe ich ausdrücklich nur für Sie erstellt! Wir haben diese nicht für unsere ‚Theorie‘ benutzt.
Wieder so ein Ablenkungsmanöver: in Ihren Augen sei der Diagrammtitel falsch beschriftet. Es sollte für Sie nur eine irgenwie geartete Korrelation sein. Mehr nicht. Nur für Sie!
Es ist keine Theorie sondern Tatsache: versiegelte Flächen heizen sich deutlich mehr auf als nicht versiegelte Flächen!!!
Das wollten wir auf keine Fall mit der für Sie erstellten Grafik falsifizieren aber Sie unterstellen uns das. Daraus schließen trotzdem, es wäre eine Pseudowissenschaft.
Verglelichen Sie das Stadtklima mit den ländlichen Gebieten. Nur so nebenbei: Aus diesem Grund werden ja nun viele Flächen in Städten wieder entsiegelt und begrünt. Ist das Pseudowissenschaft?
Dass sie Dreisatz können, habe ich auch nicht bezweifelt. Nur, falsifizieren Sie bitte, warum Sie hier den Dreisatz anwenden wollen.
Es ist größtmöglicher Quatsch, hier einen Dreisatz sonst irgendwie anzuwenden.
oben steht: „Und ohne die Zunahme der Wärmeinseln um die DWD-Stationen – siehe Versiegelungszähler- wäre die Erwärmung vor allem seit 1988 bis heute viel moderater ausgefallen“
Tatsache ist, dass es bei starker Sonneneinstrahlung in Städten wärmer wird als im Park nebenan. Letztes Jahr habe ich im Sommer eine Messung auf einer Wiese im Wald etwa 7 km vom Stadtkern gemacht, da war es noch heißer als im Stadtkern.
Ihre Theorie erinnert mich an Medikamenten-Untersuchungen ohne Vergleichsgruppe. Ohne Vergleichsgruppe, die ein Placebo erhält, sind Aussagen aus Untersuchungen wertlos.
Manchmal frage ich mich, ob Sie das alles Ernst nehmen, was Sie schreiben….
oder zuletzt:
In 20 m Tiefe ist die Temperatur über das Jahr nahezu konstant.
..Auf der Wiese war es wärmer als im Stadtkern. Es war nicht 2 oder 3 Grad kälter,..
Behauptet mal wieder der Herr Cohnen.
Wir haben zig-Messungen durchgeführt und zwar gleichzeitig mit Grupppen und Handy zur gleichen Uhrzeit, auf dem Asphaltplatz sogar bloß in kleinen Ortschaften. Und sogar dort war es sommers im Schnitt um 10 Grad wärmer.
Noch bis vor zwei/drei Jahren haben wir über die Messungen stets in Artikeln bei EIKE berichtet
Niemand hat was dagegen gemessen, sondern nur bestätigt. Der einzige Kritikpunkt kam von Herrn Ketterer, er meinte: Wir hätten vorwiegend die Bodentemperatur von Asphalt und Wiesenboden gemessen. Wir hätten in 2m Höhe die Luft messen müssen. Da wäre der Unterschied nicht so groß.
Herr Kowatsch sie schreiben:
Im zweiten Satz hätten sie sich den Konjunktiv sparen sollen. Ersetzen sie ‚wäre‘ durch ‚ist‘.
MfG Ketterer
Herr Cohnen, zu Ihrer Grafik vom UBA vom 10. Januar 2026 23:00
Ich weiß nicht, was Sie uns mit der Grafik sagen wollen! Wir als Naturschützer wissen das längst, dass bei etwa 45ha täglichem Landverbrauch nicht alles restlos ashaltiert wird. Auch auf ihrem eignen Grunstück und in der Siedlung ist das doch so. Das Grundstück wird lediglich der Natur entzogen, wo einst die Streuobstwiese war, ist nun irgendeiner für die Natur trockenglegter Rasen, immerhin noch grün. Aber für die Ökologie ging er verloren.
Nur war das immer schon immer so. Aus diesem Grunde haben wir Naturschützer Aktionen gestartet wie: „der Naturschutz beginnt im Garten“, oder der Naturschutz beginnt vor der Haustür oder der Naturschutz beginnt in der Gemeinde. Als Gemeinderat und Vorsitzendem des Umweltausschusses hab ich dabei an vorderser Front mitgewirkt. Ziel ist diese Restflächen an Teilnatur möglichst naturnah zu halten.
Dann zu Ihren Rechnungen: Die können Sie sich an den Hut stecken, weil diese nicht mir der Realtiät übereinstimmen. Sie haben halt wie immer als treuer Treibhausgläubiger irgendwas zusammengerechnet. Bitte bedenken Sie, dass Sie mit Ihrer Aktivität die CO2-Klimalüge und die Zerstörung unserer Demokratie unterstützen.
Sie stehen einfach auf der falschen Seite.
Ihr ernst? Wikipedia?
Ich habe mal Ihre Darstellung genommen und zwei unterschiedliche Grafen eingezeichnet. (Den Grund für 1987/88 kennen Sie bereits)
Nun, man sieht deutlich, dass Ihre Behauptung nicht mehr gilt:
Sie sehen auch einen Sprung, der bei Ihnen nicht zu erkennen ist. Der Sprung ist übrigens auch bei einer linearen Regression vorhanden
Warten Sie unseren Tei 3 ab. Wir haben die Temperatur und die CO2 Konzentration als Funktion der Zeit aufgetragen. Die Ergebnisse sind die gleichen.
Herr Baritz, wenn man von Klima spricht, sollte man einen Zeitraum von 30 Jahren betrachten. Alles mit kürzeren Zeiträumen ist Wetter.
Ich habe testweise den gleitenden Durchschnitt der Temperatur erstellt und die Sprünge im Diagramm betrachtet:
Durchschnitt über:
3 Messungen -> 7 Sprünge
5 Messungen -> 3 etwa gleich hohe Sprünge bei 330 ppm, 350 ppm, 395ppm
7 Messungen -> 3 etwa gleich hohe Sprünge bei 330 ppm, 350 ppm, 395ppm
9 Messungen ->2 Sprünge bei 350ppm, 410ppm
11 Messungen-> Sprung runter bei 345ppm, rauf bei 350ppm
13 Messungen ->kein Sprung mehr
15 Messungen ->kein Sprung mehr
Den von ihnen genannten Sprung als einzigen sieht man dann und nur dann, wenn man den gleitenden Durchschnitt über 11 Messungen betrachtet.
Ihr Sprung ist also eindeutig Wetter und kein Klima.
Herr Cohnen,
mal wieder Versuche, vom eigentlichen Thema abzulenken. Schauen Sie mal nach den Widersprüchen in Ihrem Kommentar.
Blaue Linie: 1953-1987 sind 34 Jahre
orange Linie 1988-2025 sind 37 Jahre
Bei Ihnen sind 30 Jahre Klima und bei mir kein Klima sondern Wetter?
In meiner Grafik sieht man den den Sprung 87/88 ohne gleitenden Durchschnitt. Sogar deutlich!
Warum dieser Sprung Ende der 80er Jahre ist, haben wir in unseren vielen, vielen Artikeln immer wieder erklärt.
Matthias Baritz 11. Januar 2026 10:48
Sind die blaue und orange Line ein polynomer Fit auf die Mittelwerte einzelner Jahre? Dann ist es Wetter, da Sie nur die Werte einzelner Jahre betrachten. Das zwar für einen Intervall von 34 bzw 37 Jahren, aber immer noch die Werte einzelner Jahre.
Wenn die blaue/orange Line der Verlauf des Mittelwerts über 30 Jahre wäre (also Mittelwert 1953-1982, 1954-1983, …), dann wäre es Klima. Danach sieht es aber nicht aus, da es viel zu viele Punkte sind.
Vielleicht gibt es da einfach nur eine Verwirrung der Begriffe. Allerdings sprach Herr Cohnen über einen gleitenden Mittelwert, was eigentlich relativ eindeutig ist.
Habe Sie vielleicht noch den Moment Zeit zu erklären, was Sie an meinem Kommentar im ersten Teil nicht konstruktiv fanden?
Vielleicht gibt es da einfach nur eine Verwirrung der Begriffe…
So ist es Herr Schmidt.
Ab 30 Jahre sind es Klima und über 30 Jahre auch. Von 1953 bis 1987 hat die Temperatur auf Helgoland abgenommen und von 1988 bis heute zugenommen.
Im Teil 3 werden wir auf Helgoland wegen dieser Verwirrungsstifung seitens Cohnen nochmals eingehen, und zeigen, wer für die beiden unterschiedlichen Temperaturverläufe hauptverantwortlich ist.
Nicht CO2, nicht die Sonnenstunden und auch nicht die Niederschläge.
Es ist genauso ein der Fit 2. Grades in Herrn Cohnens Grafik, oben, am 08..01.2026, 22:53 Uhr.
soll heissen:
Es ist genauso ein Fit 2. Grades wie in Herrn Cohnens Grafik, oben, am 08.01.2026, 22:53
Matthias Baritz 11. Januar 2026 15:58
Danke für die Bestätigung.
Wenn Sie das ganze mit einem geeigneten Mittelwert plotten, könnte das so wie angehängt aussehen. Sie sehe in dem kontinuierlichen Mittelwert-Graphen keinen Sprung. In dem geteilten Mittelwert-Graphen werden die Enden durch die Werte am Ende (drei niedrige Werte am Ende) und Anfang (drei hohe Werte am Anfang) nach unten und oben gezogen.
Genau das ist der Unterschied zwischen Ihrer und meiner Grafik. Bei Lowess oder Loess verfälschen die Enden das Bild. Habe ich auch hier im Blog als Nachteil schon dargestellt. Und genau aus diesem Grund benutze ich nicht Lowess.
Matthias Baritz 12. Januar 2026 12:39
Diese „Verfälschungen“ sind bei einem Polynom 2. Grades bei mir aber größer. Der „Sprung“ ist am kleinsten bei einem linearen Trend und am größten beim Polynom.
Der Lowess-Trend ist recht nahe an einem gleitenden 30-jährigen Mittelwert und wird durch die zwei starken negativen Ausschläge auch nicht so stark heruntergezogen.
Insofern versteh ich Ihre Abneigung gegen Lowess nicht ganz.
Matthias Baritz 12. Januar 2026 12:39
Ich habe mal aus Neugier naiv das Python ruptures-Paket mit der Pelt-Funktion auf die Zeitreihe losgelassen:
Egal, welchen penalty-Parameter ich gewählt habe, 1988 war immer als Changepoint dabei. Man kann also auch mit formalen Mitteln eine Änderung am Trend erkennen und muß das nicht mit draufkucken machen. Das würde sicher auf viele hier überzeugender wirken, wenn Ihre „Sprünge“ so bestimmt werden würden.
Danke für Ihre Berechnungen. An die Pelt-Funktion hatte ich auch schon gedacht aber aus verschiedenen Gründen wieder verworfen.
Was formale Mittel hier bewirken, hat sich in der Diskussion mit Herrn Cohnen gezeigt: Lowess ja, Lowess nein, jetzt nur noch Lowess…..Verwirrung ohne Ende für den Leser.
Einfacher sind für uns meteorolische Beobachtungen (nicht mit ‚draufkucken‚), natürliche Einflüsse,usw… oder Ausschluss des CO2. (Siehe unsere Artikel)
Dass Änderungen im Temperaturtrend zu erkennen sind, haben Sie ja mit formalen Mitteln bestätigt und sogar den Zeitpunkt dazu bestimmt. Und der stimmt sehr gut mit unseren Erkenntnissen überein.
Habe Ihre Berchnungen jetzt nicht überprüft, aber ich gehe davon aus, dass sie korrekt sind. Kann Herr Cohnen ja mal überprüfen.
Matthias Baritz 13. Januar 2026 10:01
Diese Verwirrung könnten Sie abstellen, wenn Sie die immer wieder aufgeworfenen Punkte selbst mit nachvollziehbaren statistischen Mitteln addressieren würden. Die Verwirrung entsteht erst, weil verschiedene Kommentatorien Sie immer wieder auf die gleichen Probleme hinweisen und das dann aber mit jeweils ihren eigenen Mitteln demonstrieren. Wenn Sie die Graphen selber mit Konfidenzintervallen und Trends mit Signifkanztests zeigen würden, wäre ein Anfang gemacht.
Gerade hier fehlen die nachvollziehbaren statistischen Methoden. Zwei Graphen in verschiedenen Skalierungen oder ein Graph mit einer Skalierung, die einer ECS von 17°C entsprechen würde reichen da nicht. Die werden immer wieder zu IMHO berechtigter Kritik führen. Die Physik, die der bei einer korrekten Analyse zutrage tretenden Korellation eine Grundlage gibt, kann man sich auch auf Eike anlesen/anhören.
Nein, die Zeit habe ich nicht. Lesen Sie einfach die entsprechenden Kommentare dazu noch einmal. Dann finden Sie eine Antwort auf Ihre Frage.
Matthias Baritz 11. Januar 2026 16:42
Dann müssen Sie sich aber auch mit Kommentaren abfinden, die aus meiner Sicht konstruktiv sind. Hellsehen kann ich leider nicht.
Beim Parabelfit werden die beiden Außenenden der Kurve am stärksten für die Parabel genutzt; rechts ein Fünftel der Daten, links ein Fünftel der Daten. Ein Fünftel von 34 Punkten sind 6,8. Von 37 sind es 7,4. Der Temperatursprung ist links von 7 Punkten bestimmt, rechts auch.
Das ist weit entfernt von 30 Messwerten/Jahren.
Ihr Sprung ist ein Wettereffekt, kein Klima.
Was soll das? Bei meinem Parabelfit werden alle Daten gleich genutzt. Übrigens bei Ihrer Grafik vom 08.01.2026 22:53 ist es genauso. Habe mir erlaubt, diese Grafik zu reproduzieren. s.u. Genau diese Daten habe ich auch weiterhin benutzt.
Wie wollen Sie dann erklären, dass bei einer linearen Regression der Sprung auch deutlich zu sehen ist?
Hier im Blog wurde auch mehrfach dargelegt, ein Parabelfit wäre besser als eine lin. Regression. Hier soll der Parabelfit das Ergebnis ‚verfälschen‘?
Manchmal so, manchmal so…
@Baritz, 10.01. 12:11
Wollen Sie ernsthaft behaupten, diese Kurven 2. Ordnung durch den Datenwald haben irgend etwas mit einer Realität oder einem kausalen Mechanismus zu tun. In diesem Fall zeigt ein oberflächlicher Blick doch eine einfache lineare Tendenz steigender Temperaturen mit der CO2-Konzentration. Diese ist so offensichtlich, dass ihre Irreführungen durch Datentrennung an dem willkürlichen Zeitpunkt, dem Jahr 1987, als Betrug offenbar wird.
Herr Müller,
wohl auch neu hier..
aus meinem comm….Ich habe mal Ihre Darstellung genommen und zwei unterschiedliche Grafen eingezeichnet. (Den Grund für 1987/88 kennen Sie bereits)…
Sie kennen den Grund scheinbar nicht und behaupten
Wenn Sie die Hintergründe kennten, würden Sie nicht solche Behauptungen wie Willkür und Betrug unterstellen. Lesen Sie sich erst mal richtig ein!
Eben nicht!, wenn Sie damit eine Ursache-Wirkung zeigen wollen. Die Erhöhung der CO2 Konzentration hat so gut wie nichts mit der Temperaturänderung zu tun. Steht auch alles hier im Blog von EIKE. Lesen Sie sich erst einmal ein.
Ab jetzt wrde ich nur noch LOWESS Fits mit 30 Jahren Zeitspanne hier einstellen. Und als Qualitätsmerkmal die Standardabweichung.

Um 1987 gab es einen zufälligen Wettereinfluss mit drei relativ kalten und drei relativ warmen Jahren hintereinander. Dieser Wettereffekt ist die Basis des „Sprungs“ von Team KB.
Wieder typisch… Unterstellungen. Wo sollen wir so etwas gesagt haben? Unsere Basis ist eine ganz andere.
Ah, jetzt auf einmal. Selbst die Kritiker (hier Schmidt) erkennen in Ihren Grafiken den Unterschied nicht, oder wollen es nicht erkennen, oder wollen hier Verwirrung stiften…..
An dieser Stelle werde ich jegliche weitere Diskusionen mit Ihnen beenden, weil Ihre Diskussions-‚Basis‘ eine ganz andere ist.
Zum Schluss für Sie: CO2 ist nicht der Haupttreiber der Temperatur!
Damit haben Sie den Sprung doch selbst erklärt, und vielleicht endlich mal verstanden. Sie müssen bloß noch dazuschreiben und realisieren, dass nach den drei warmen Jahren die Erwärmung bis heute weiter anhielt.
Keine Ahnung, weshalb Sie sich immer so bockig stellen
Die Erwärmung hält an, dass stimmt.
Aber : Wenn man eine Grafik erstellt, und dabei die sechs Werte wegläßt, ergibt sich ein glatter Kurvenverlauf von ca. 1960 bis heute. Habe ich mal so gemacht und auch hier gezeigt. Da war der Sprung weggesprungen. Das zeigt, dass die Abkühlung mit Erwärmung über 6 Jahre nur ein kurzfristiger Effekt war und keine Auswirkung auf die Zeit danach hat.
Wenn sie den Parabelfit in meiner Grafik vom 8. Januar 2026 22:53 mit dem Lowess-Fit vergleichen, ist der Unterschied minimal.
Den entscheidenden Unterschied haben sie überlesen: Ich gebe ein Qualitätsmerkmal für den Fit an. Ob es bei der Standardabweichung bleibt, oder Stabw durch Wurzel der Messungen, bin ich noch am Überlegen. Teilen durch Wurzel entspricht mehr dem R², das sie aber sowieso nicht angeben.
Den Lowess-Fit nehme ich:
weil automatisch 30 Jahre drin sind.
weil Parabeln am Rand der Kurve ungenau werden.
weil Geraden bei großen Zeiträumen nicht passen und dazu verführen, Kurven in Geradenstücke zur zerteilen
Sollten sie auch nehmen.
Fehler bei Ihnen, Herr Baritz: Neben den oberflächlichen Blick kann ich Ihnen den signifikanten linearen Trend auch zeigen. Dagegen sind die von Ihnen eingezeichneten angeblichen Trendkurven eine Fälschung, da Sie hier und auch sonst niemals Signifikanz-Bereiche angeben. Lernen Sie erst einmal die Grundlagen der Datenanalyse und lesen Sie die vielen Kommentare.
Warum die pauschalen Unterstellungen von gefälschten Trenkurven und das angebliche Nichterlernen der Grundlagen von Datenanalysen?
Ich habe nichts gefälscht, sondern mit statistischen Funktionen gearbeitet, die diese Trendkurven/Trendgeraden ergeben. Auch das Datenmaterial ist keine Fälschung oder Manipulation. Können Sie sich alles beim DWD besorgen. Übrigens, solche Trendkurven werden zu Hauf in den Wetternachrichten gezeigt (Terli, Häckl, Plöger, …)
habe das schon mehrfach versucht, aber jeder fordert eine andere statistische Analyse. Man kann es keinem recht machen. Dann sind die Diskusionen noch umfangreicher und verwirrender.
Und die Unterstellung, ich hätte die Grundlagen der Datenanlyse nicht gelernt, können Sie sich ersparen.
Lieber Erich Müller
Sie sind absolut neu hier und glauben mit ein paar Ratschlägen an uns könnten Sie die erst ab 1987/88 beginnende Erwärmung in Deutschland den Anhängern der Treibhauskirche den Wind aus den Segeln nehmen.
Mein Rat:
Tun Sie es doch selbst. Gehen Sie selbst den Weg den Sie vorschlagen. Dann werden Sie sehen, mit welch Nebengleis- und Kreisdiskussionen Sie gesteinigt werden.
Außerdem finde ich diese Diskussion nicht zielführend. Das Ziel ist die Demokratie in Deutschland zu schützen und das Geschäftsmodell CO2-Klimaerwärmungslüge, das nur unser Geld will aus der Welt zu schaffen.
Sie müssen eine Vorgehensweise entwickeln, auf das die Mehrheit der Deutschen anspringt. Der Deutsche Michel muss mitgenommen werden.
Bleiben Sie hier bei EIKE, wann immer es ihre Zeit erlaubt, demnächst kommt unser Teil 3.
Josef Kowatsch 13. Januar 2026 17:01
Sie finden inhaltlich die gleiche Kritik seit mehreren Jahren von Erich Müller, z.B. 25. Juli 2024 20:18, 12. Dezember 2023 13:57, 16. Juni 2019 20:10 … Nur mal flüchtig google gefragt …
Diesem Ablasshandelsmodell CO₂-Klimalüge muss ein Ende bereitet werden. Und jeder sollte mithelfen.
Herr Cohnen
Sie tun das nicht. Sie tun genau das Gegenteil, mit ihren Einwänden und Kommentaren sind sie Teil der Zerstörung Deutschlands, wenn auch nur ein geringer. Aber Sie binden unsere Kräfte und verzetteln die Abwehr.
Entweder ist ihr Gehirn versaut mit dieser CO2-Woodoo-Wissenschaft oder Sie sind ein bezahlter bzw. alimentierter CO2-Kirchengläubiger. Von unserem Geld natürlich.
Das Geldargument habe ich schon oft widerlegt. Ich bekomme mein Geld von DRV, sie wahrscheinlich auch. Wenn sie Geld von der DRV bekommen, so sind darin ca. 730 Euro aus den CO2-Abgaben enthalten. Haben sie die 730 Euro zurück überwiesen ?
Wenn die Rente aus CO2 Abgaben bezahlt wird, dann ist das System schon kaputt, oder?
Haben sie die 730 Euro zurück überwiesen ?
Sie müssen als Cohnen den von Ihnen errechneten CO2-Anteil von 730 Euro nicht zurücküberweisen, sondern im Gegenteil: den muss man an Sie auszahlen, da er uns zuvor geraubt wurde, und ich fordere meinen ebenso zurück.
Sie haben komische und immer verquere Gedanken, aber das ist bei allen Treibhausgläubigen so. Ihr verteidigt die Ausraubung der Deutschen, die Zerstörung unserer Kultur, die Zerstörung unseres Wohlstandes im Namen des Klimas
Den Vulkangruppen geht’s darum das anzuschaffen. Auch vielen Regierenden. Haben die auch schon geschafft. Wir leben schon lange nicht mehr in einer Demokratie. Etliche Grundrechte und die Verfassung werden tagtäglich von Amtsträgern gebrochen. Mit Billigung des Stastes. Muss man beispielsweise nur in Altenheime schauen.
Vollste Zustimmung, Herr Krüger.
Nehmt diesen Fanatikern das Steuergeld weg!! Wir sind der Staat und wir sollten bestimmen, was demokratisch ist, und wir sollten unfähige Politiker direkt ausscheiden, um schlimmeres zu verhindern.
Der Staat sind nicht die unfähigen und geistig verlotternden Politiker, die sich selbst für die Demokratie halten, auch nicht die Regierung und schon gar nicht die NGOs und Umerziehungsfanatiker. Das alles sind Ausplünderer von uns, die Macht über uns erlangt haben. Ausplünderer von uns dem Volk, das eigentlich regieren sollte.
Ich darf diesen jüngsten 18-Minuten-Beitrag von Achtung Reichelt empfehlen, wo das alles auf einen Punkt gebracht wird: https://www.youtube.com/watch?v=SMsUB1wm7LM
Warum geht kein Aufschrei durch dieses Land? Warum sehen alle weg? Vor unseren Augen läuft täglich die Zerstörung der Freiheit. Das wahnwitzige Klimawoodoo ist nur ein Mosaiksteinchen, und alles von unserem Steuergeld finanziert.
So wie Sie das hier beschrieben haben ist es. Aber dieselben Leute werden immer wieder in die Positionen „gewählt „. Dss Grundübel istdas Parteiensystem, das dem Grundgesetz widerspricht. Aber damit gelangt man eben an die Fleischtöpfe.
Übrigens vielen Dank für die CO2 Kurve.
Volle Übereinstimmung, Herr Voge. Aber wie ändern wir das? Und wer außer uns könnte das? Wie Sie sehen, sind hier alimentierte Störer unterwegs, die unsere Kräfte binden mit irgendwelchen Behauptungen oder Vorbeten ihrer Treibhauswoodoos.
Stefan Kämpfe hat sich nur noch geärgert über die linksgrünen Kosch, und co, die irgendwo am Geschäftsmodell Klimaangst mitverdienen oder sogar bezahlt und eingeschleust sind. Natürlich von unseren Geldern bezahlt. Er selbst will nichts mehr veröffentlichen. Herr Leistenschneider nur noch sporadisch. Unser Prof. Döhler ist leider verstorben.
Ja, das Gründübel ist das Parteiensystem, da wachsen die Köpfe der Hydra ständig nach. Inzwischen ist Deutschland ein Irrenhaus, die schlimmsten Fälle sitzen im Bundestag und der Nachwuchs klebt auf der Straße oder sprengt Kühltürme und Stromleitungen in die Luft.