Josef Kowatsch, Matthias Baritz
Erster Teil hier.
In Teil 1 haben wir einige Gründe beschrieben, welche für die bei uns stattfindende plötzliche Klimaerwärmung ab 1987/88 in Teilen Europas verantwortlich sind.
Das waren: Plötzliche Änderung der Großwetterlagen auf mehr Südliche Richtungen, Zunahme der Sonnenstunden und Abnahme der Niederschläge. Wir setzen in Teil 2 die Suche nach den Ursachen fort mit einem menschverursachten Grund.
4) Stetige Zunahme der Wärmeinselflächen (WI) in Deutschland, dazu gehören:
4a) Die ständige weitere Bodenversiegelung und Asphaltierung einstiger Grünflächen, die Städte und Gemeinden fressen sich in die grüne einst kühlende nicht trockengelegte Landschaft hinein – derzeit 45 ha je Tag in Deutschland, siehe Versiegelungszähler, Stand: etwa 51 000 km2 von 358 000 km2, (Zähler derzeit nicht erreichbar)
4b) Die ständige flächenweite Trockenlegung Deutschlands in Feld, Wald, Wiesen und Fluren durch Drainagen und Entwässerungsgräben. Das Wasser der einst viel nässeren deutschen Sumpf-Landschaften landet im Meer, ein tatsächlicher Grund für den Meeresspiegelanstieg. Damit wird Deutschland im Sommer vielfach zu einer Steppenlandschaft. Es fehlt zunehmend die kühlende Verdunstung an heißen Sommertagen. Insbesondere die T-Max tagsüber steigen kontinuierlich. Die gesetzlichen Luftreinhaltemaßnahmen seit 40 Jahren verstärken diesen Prozess der Erwärmung tagsüber, weil die Sonnenstrahlung energiereicher wurde.
Und ohne die Zunahme der Wärmeinseln um die DWD-Stationen – siehe Versiegelungszähler- wäre die Erwärmung vor allem seit 1988 bis heute viel moderater ausgefallen:
Was heißt viel moderater? Um wieviel weniger? Wir haben in der Gruppe versucht, all die verschiedenen wärmer machenden Effekte, die Verlegung der Stationen, die Änderung der Tagestemperaturerfassung, die Messmethodenänderung aus den DWD-Temperaturreihen ab 1988 herauszurechnen. Die von anthropogenen Einflüssen bereinigte Erwärmungskurve würde dann seit 1988 vermutlich so verlaufen, die nach Berechnungen von R. Leistenschneider korrigierte Kurve in grün:

Abb. 2a: Die grüne Kurve soll die wirkliche Erwärmung Deutschlands seit 1988 darstellen, (+/-10% Schwankungsbreite) unter der Voraussetzung, wenn Deutschland so unverändert geblieben wäre wie 1988, aber auch alle Wetterstationen noch dort stehen würden, wo sie standen und immer noch mit der englischen Wetterhütte nach der alten Messmethode die Temperaturen erfasst worden wären.
Beachte: Der Temperatursprung war von 1987 auf 1988, die Grafik 3a beginnt also nach dem Sprung und zeigt nur die Weitererwärmungen seit 1988, einmal nach den DWD-Originaldaten und die grüne von uns bereinigte Reihe.
Man sieht: auch der grüne Verlauf zeigt eine deutliche Erwärmung seit 1988
Raimund Leistenschneider hat versucht für all die Veränderungen im deutschen Stationsnetz einen Korrekturfaktor zu ermitteln und danach die DWD-Reihen seit Anbeginn neu zu berechnen. Von 1881 bis heute beträgt dieser Korrekturfaktor 1,4°C.
Und nun ab Beginn der Deutschlandmessreihen, ab 1881: Die grüne untere Verlaufslinie soll die korrigierten Deutschlandtemperaturen seit Messaufzeichnungsbeginn anzeigen. Der rote polynome Graph zeichnet die vom DWD veröffentlichen Temperaturwerte nach.

Abb. 2b: Der grüne Verlauf soll die reale und natürliche Temperaturentwicklung für das heutige Deutschland angeben. Sie will nur die immerwährenden Klimaänderungen berücksichtigen, ohne menschliche wärmende Veränderungen. Also wenn Deutschland so geblieben wäre, wie es 1881 war, mit denselben Wetterstationen wie damals, denselben Messmethoden, derselben Einwohnerdichte und demselben geringen Wohlstand. Also das Kaiserreich unverändert in die heutige Zeit versetzt. Dann wäre in etwa der grüne Verlauf richtig.
Auswertung: Die grüne Verlaufskurve zeigt nach 1987 gleichfalls die starke Erwärmung, jedoch nicht ganz so stark im Anstieg wie die vom DWD erhobenen und oft geänderten Messerfassungsmethoden. (in rot)
Und: das grüne 2025-Jahr wäre immer noch ein eher warmes Jahr
Zusätzlich für unsere Leser: Mit Temperatursprung sieht derselbe Verlauf so aus wie in der nächsten Grafik. Auffallend, der Temperatursprung wäre 1987/88 bei der korrigierten grünen Temperaturreihe genauso vorhanden.

Abb. 2c. Die grüne Kurve gibt den Verlauf der nach R. Leistenschneider korrigierten DWD-Temperaturreihen wider. Wäre Deutschland so unverändert geblieben wie 1881, und auch die Wetterstationen dort stehen würden, wo sie einst standen, dann hätten nur die natürlichen Einflüsse auf das Klima in Mitteleuropa gewirkt. Diese natürliche Änderung will der grüne Verlauf nachzeichnen. Dabei gibt R. Leistenschneider einen Schwankungsbereich von +/-10% an.
Gibt es eine solche Wetterstation in Deutschland, die all diese Bedingungen erfüllt wie unsere grüne Regressionslinie aus Grafik 2 und als WI-frei einzustufen wäre? Können wir den Verlauf überprüfen? Antwort Nein. So eine Wetterstation gibt es in ganz Deutschland nicht und schon gar nicht ab 1881.
Jedoch in anderen Teilen der Welt, z.B. in der Antarktis, aber dort auch nicht ab 1881
Die französische Station Dumont D’Urville, (66° 40′ südl. Breite. 140° 01′ östl. Länge) Temperaturverlauf seit 1980, also 45 Jahre und geographischer Standort.
Da diese Wetterstation einerseits WI-frei ist, andererseits aber auch die natürlich Umstellung der Wetterlagen in Europa von nördlichen auf vermehrt südliche Richtungen mit Sonnenstundenzunahme nicht mitgemacht hat, (wie auch?) zeigt diese Wetterstation auch einen gänzlich anderen Verlauf als die mittel- und westeuropäischen Wetterstationen.
Ergebnis: Keinerlei Korrelation zwischen Temperatur und CO₂-Konzentrationszunahme in den letzten 46 Jahren.
Die Station liegt auf der Karte rechts unten am Rande der Antarktis.

Abb.: 3a/b: Die Wetterstation Dumont D‘Urville in der Antarktis zeigt keinerlei Erwärmung seit 1980, im Gegenteil, es wird sichtbar kälter dort. Siehe negative Steigungsformel. Der Schnitt der Jahrestemperaturen liegt zwischen -10 und – 11 Grad. Die Stationen weiter dem Pol zu sind natürlich übers Jahr gesehen wesentlich kälter. Wir erkennen keinerlei Korrelation zwischen weltweiter CO₂-Zunahme und fallender Temperatur oder wirkt Kohlendioxid kühlend
Zwei Grundforderungen von uns Natur- und Umweltschützern:
Die werbe- und geschäftsmäßig geplante und regierungsgewollte CO₂-Klimaangstmache vor einer angeblichen Erdüberhitzung und Lebensbedrohung muss sofort eingestellt werden.
Wir sind deshalb gegen teure technische CO₂-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo wieder zu vergrößern. (Vorschlag aus den USA)
Was man gegen heiße Sommertage und gegen die Trockenlegung Deutschlands vorgehen sollte, haben wir hier in 15 Punkten beschrieben.
Aber diese Hilfsmaßnahmen, die tatsächlich helfen würden, würden der CO₂-Treibhaustheorie widersprechen, deshalb entscheidet sich die Politik lieber für die teure CO₂-Bodenverpressung oder CO₂ aus der Luft ausfiltern und andere vollkommen sinnlose und teure CO₂-Reduzierungsmaßnahmen. Dafür zahlen wir gesetzlich verordnet steigende CO₂-Steuern. Zuletzt gestiegen zu Jahresbeginn 2026. Und die Regierung, ja sogar der ADAC lobt diese völlig unnütze Verteuerung. Unsere Vorschläge im obigen link würden nicht nur helfen, sondern wären zugleich ein Beitrag zum Naturschutz, die Vielfalt der Arten und die Ökologie der Landschaft würde sich wesentlich verbessern.
Kohlendioxid ist Leben, Kohlendioxid ist Schöpfung.
Wir Menschen wie auch Tiere und Pflanzen bestehen neben einigen anorganischen Komponenten aus unzähligen und ganz unterschiedlichen organischen Molekülen, die in hochkomplexer Weise interagieren als läge dem ein göttlicher Bauplan zugrunde. Sämtliche organische Verbindungen basieren dabei auf Kohlenstoff. Und jedes einzelne dieser C-atome stammt letztlich von dem Spurengas CO₂!!! Leider viel zu wenig vorhanden, derzeit nur 426 ppm in der Luft, das ist zu wenig CO₂ für eine optimale Lebensentfaltung auf diesem Planeten. Es muss erstaunen, dass diese relative geringe CO₂-Konzentration in der Luft überhaupt ausreicht, soviel pflanzliche Biomasse zu erzeugen. Tatsächlich müssen sich Pflanzen einige Tricks einfallen lassen, um ausreichend CO₂ bei der Fotosynthese zu kriegen. Die meisten Pflanzen sind C-3 Pflanzen, bei denen hängt die Bindung von einem Enzym, namens Rubisco ab. Sie haben gelernt, sich mit weniger CO₂ zurecht zu finden.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Das ist auch die Konzentration in den Gewächshäusern für den Gemüseanbau. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Grafik 4: Noch ist die Flora und Fauna auf diesem Planeten nicht gerettet. Wir haben bisher erst die CO₂-Konzentrationsabnahme stoppen können. Ein deutlicher CO₂-Aufwärtstrend, eine Konzentrationszunahme auf den optimalen Wert für Flora und Fauna ist noch nicht erkennbar
Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ verteufelt und vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten. CO₂ ist kein Klimakiller, wer das behauptet, versündigt sich an der Schöpfung. Und solchen Falschaussagen müssen wir offensiv entgegentreten. Wir wollen keine Schöpfungszerstörer auf diesem Planeten dulden.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert, nur raffinierter und durchdachter. Ausführlich hier beschrieben.
Diesem Geschäftsmodell Treibhauskirche, der Zerstörung der Schöpfung auf der Erde müssen wir vereint und offensiv entgegenwirken. Es gibt überhaupt keinen Klimanotstand, dieser ist frei erfunden und wird am Leben gehalten durch bezahlte NGOs und andere völlig unseriöse Scharlatane, die von den Bezahl-Medien auch noch hofiert werden. Schon mal was von der Terroreinheit „Vulkangruppe“ gehört? Eigentlich ein Klimairrenhaus, das uns täglich neu anlügt und bedroht. Wir müssen mithelfen, diesem schlimmen, vor allem in den letzten 15 Jahren entstandenem und gesetzlich abgeschirmtem Klimakartell ein Ende zu bereiten. Auf die Tagesschau und ZDF-Heute können wir uns nicht verlassen.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gestellt werden und nicht das Geschäftsmodell Klimaschutz. Letztlich geht es um die Bewahrung unserer Demokratie und den kulturellen Erhalt Deutschlands wie wir unser schönes Land kennen. Diesem Ablasshandelsmodell CO₂-Klimalüge muss ein Ende bereitet werden. Und jeder sollte mithelfen.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.















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Warum keine Korrektur in der Art der anders gefärbten Kurven?
M F G
P. Schwerdt
Vor 25 Jahren sagte doch glatt einer der bezahlten Klimaexperten: Solche Winter mit Eis und Schnee werden wir in unseren Breiten nicht mehr erleben.
Das war Mojib Latif.
Der Spiegel zitierte ihn mit: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren [1980] wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“
Vielleicht kann ja Herr Freuer als Metereologe mal die damaligen Wetterlagen mit den heutigen vergleichen. Ich habe die Winter in den 80ern kälter in Erinnerung. Wenn da längere Zeit ein Hoch aus dem Osten das Wetter bestimmte …
Latif soll auch gesagt haben: „wird es in Mittel- und Nordeuropa künftig mehr Westwindlagen geben.“. Ist das nicht genau die Begründung, die Herr Kowatssch und Baritz immer für den Temperatursprung bringen?
Falsch, Herr Kowatsch/Herr Poost; das hat Mojib Latif nicht gesagt. Mojib Lativ wurde vor über 25 Jahren zitiert mit der Aussage: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“
Und damit hatte er eindeutig recht. Strenge Winter, wie noch in den 70er und 80er Jahren, haben wir in den 2000er Jahren nie mehr gehabt und solange es der Golfstrom nocht macht, werden wir die auch nicht mehr erleben.
In den 1960er Jahren waren die Winter im Durchschnitt -0,7°C warm.
In den In den 1980er Jahren waren die Winter im Durchschnitt +0,5°C warm.
In diesem Jahrzehnt liegen wir bisher in Deutschland bei +2,8°C.
Die winterlichen Durchschnittstemperaturen sind also innerhalb von ein paar Jahrzehnten um 3,5°C gestiegen, seit den 1980er Jahren um 2,2°C. Besser kann die Aussage Latifs nicht belegt werden.
Und wieder ein Beitrag aus der Serie „Klimaquatsch mit Baritz/Kowatsch“
Und so hielten sie sich gegenseitig für blöde. Darauf reimt sich öde.
Herr Björn, eigentlich wollte ich nicht mehr auf derartige Kommentare antworten. Bei denen von Frau Frölich, Frau Kosch, Herrn Kraus habe ich es auch nicht mehr gemacht. Ich wohne am Rand von Berlin. Praktisch ist vor uns der Acker. Die Temperatur in der Innenstadt ist 2…3 °C höher als bei uns. Ist das kein Wärmeinseleffekt?
Beobachten Sie mal im Regenradar Regengebiete, die auf Berlin zulaufen und sich wie von Geisterhand dann teilen. Zum Schluss, bringen Sie doch bitte Beweise, dass wir durch Autofahren und Stromerzeugung in Kohlekraftwerken das Wetter verändern. Herr Träber hat ja unten einiges dazu gesagt. Was sagen Sie zum Geoengenering? Verschwörungstheorie?
Dr. Konrad Voge 9. Januar 2026 11:27
Doch und der wird auch genau so vom IPCC beschrieben (FAQ AR6):
Mit „das Wärmeinselgerede“ wird sich Werner Björn wohl auf die Verwendung der Begriffes durch Herrn Kowatsch beziehen, für den ja sogar die Nordsee eine Wärmeinsel ist („Die große Wärmeinselfläche ist in diesem Falle die Oberflächenwassertemperatur [rund um Helgoland herum].“).
Die interessante Frage ist, inwieweit Temperaturreihen durch den Wärmeinseleffekt verfälscht werden und ob/wie man das korrigieren kann. Das hier verwendetre Verfahren wurde in der Vergangenheit of diskutiert. Die Kritikpunkte finden Sie in den entsprechenden Artikeln …
Natürlich ist die Temperatur in der Stadt höher, als im Umland, Herr Voge. Der DWD betreibt in den Städten extra Stationen, in Berlin neben dem Neptunbrunnen, um diese Unterschiede – den UHI oder Wärmeinseleffekt – zu verifizieren.
Wetter und Klima – Deutscher Wetterdienst – Städtische Wärmeinsel
Die Zeitreihen zur Temperatur, die der DWD herausgibt, haben keinen Wärmeinseleffekt, den es zu korrigieren gilt.
Wetter und Klima – Deutscher Wetterdienst – Leistungen – Zeitreihen und Trends
Die Herren Kowatsch, Baritz wollen aus den Grafiken des DWD etwas entfernen, was dort nicht drin ist. Warum machen die das? Sie behaupten einfach ohne jeden Beweis: „Der DWD lügt“ und diese Lüge müssen wir korrigieren.
Das halten die für Wissenschaft.
„Das Wärmeinselgerede hat sich seit Jahrzehnten erledigt und ist unhaltbar, wird aber ständig widergekäut.“
Es muss richtig heißen:
„Das CO2-Gerede hat sich seit Jahrzehnten erledigt und ist unhaltbar, wird aber ständig widergekäut.“
„Eindämmung des durch uns verursachten Klimawandels“
Woher weiß ein Werner Björn das? Wer hat denn die viel stärkeren Erwärmungen verursacht, als es noch keine Menschen gab? Hat Werner Björn eine solide physikalische Ausbildung, oder plappert er nur nach, woraus der „besorgte“ Staat mit seinen für ihn wichtigen Klimasekten-Mitgliedern kräftige Steuereinnahmen generiert? Übrigens: Für mich und viele andere kann ich gesichert sagen: Wir verursachen keinen Klimawandel. Wie sieht es da bei Ihnen mit Ihren Sektenmitgliedern aus?
Prüfen Sie doch einmal, ob nicht tatsächlich Sie zu einer „öden“ Gruppe gehören, dann kommen Sie schnell dahinter, dass Sie sich selbst ablehnen müssen. Viel Erfolg!
Ihren Beitrag kann man nur noch als Satire bewerten. Wenn man eine Wetterhütte vom Waldrand Innerorts verlegt und anstelle der Quecksilber-Thermometer Platinsensoren zum Messen verwendet, die sonnenempfindlicher sind, da braucht man nicht Meteorologie studieren um zu erkennen, daß man höhere Werte mißt
Ich bin studierter Forstingnieur,ja es stimmt die großflächige Entwässerung von Wiesen und Feldern,hat offensichtlich zum absinken des Grundwasserspiegels geführt.Dennoch sind die Zuwächse von Bäumen (auch in trocknen Jahren) erheblich. Ich habe das gerade im Herbst persönlich festgestellt. CO2 wirkt wie Dünger !!! Nur Deutschland ist nicht die Welt !!!!! Wiedervernässung wo es möglich ist und vor allem Wiederaufforstung der geschundenen Wälder. Das würde CO2 binden,die Verdunstung mindern,den Grundwasserstand ggf stabilisieren. Nur wie soll das in einem Wohlstandsverwahrlosten Land funktionieren? Die Ballungsgebiete im Westen,werden das noch weniger schaffen wie die zum Teil entvölkerten Gebiete im Osten. Beste Beispiele sind die Sächsische Schweiz und der Brocken.Man lässt Totholz liegen, und stellt nun fest,dass es zu Großbränden kommt und die Natur sehr lange braucht die Gebiete wieder zu Bewalden.
Gibt es eine solche Wetterstation in Deutschland, die all diese Bedingungen erfüllt wie unsere grüne Regressionslinie aus Grafik 2 und als WI-frei einzustufen wäre?
Eine ganze Menge gibt es, auf den Nordseeinseln und den Ostseeinseln.
Mein liebstes Beispiel ist Helgoland, die nächste mögliche Wärmeinsel ist mindestens 50 km weg:
Etwas über 2 Grad mittlere Erwärmung seit 1959 ohne erkennbare Sprünge.
Lieber Herr Cohnen
Wie oft haben wir Helgoland, die anderen Inseln und die Wetterstationen am Meer schon klargestellt und das Problem erklärt. Die große Wärmeinselfläche ist in diesem Falle die Oberflächenwassertemperatur.
Dipl. Ing. met. Herr Chr. Heuer hat das einst so erklärt. Aufgrund der Zunahme der SW-Wetterlagen wird verstärkt wärmeres Meerwasser in die deutsche Bucht reingedrückt. Das wärmere gewordene Oberflächenwasser bestimmt die Jahrestemperaturen, die Sonnenstunden spielen eine geringere Rolle wie bei den Stationen auf dem Festland.
Der Unterschied: Die Wassertemperatur ist eine natürliche Klimaerwärmung und die Wärmeinselflächenzunahme auf dem Festland ist menschengemacht, tagsüber stärker wirkend als nachts, was in allen Grafiken der Festlandswetterstationen zum Ausdruck kommt. Unser Teil 3 wird darauf eingehen.
Außerdem blickt bei Ihrem Kreuzchenwirrwar eh kaum jemand durch. Von 1953 bis 1987 hat auch Helgoland leicht abnehmende Jahres-Temperaturen mit einer leicht negativen Regressionslinie. Damit scheidet CO2 aus.
Nochmals mein ironischer Rat, Zeichnen Sie in ihrem Kreuzchengespiele doch mal den Anstieg der Pfarrergehälter zum CO2-Anstieg auf und ermitteln Sie.
Wenn ganz Deutschland einschliesslich Nord- und Ostsee die Wärmeinsel ist, warum machen sie dann eine künstliche Unterscheidung ? Zumal auch der Ärmelkanal und der Atlantik zu der Wärmeinsel gehören müssen, falls ihre Erklärung auch nur ein bisschen stimmen würde.
Kreuzchenwirrwarr: Vielleicht sollten sie sich die Grafik einfach mal ansehen. Die blauen Kreuzchen sind die Temperaturen als Funktion der CO2-Konzentration. Jeder Wissenschaftler, der einen Zusammenhang zwischen CO2 und Temperatur sucht, trägt beides zusammen so auf.
Der Zusammenhang zwischen beiden ist fast linear. Es gibt eine deutliche Korrelation zwischen beiden. Der Zusammenhang ist so deutlich, dass jeder „Normalbürger“ ohne politische Eigeninteressen diese Kurve als Beweis für die CO2-bedingte Erwärmung akzeptiert.
Mehrfach habe ich sie aufgefordert, eine Grafik bezüglich Korrelation zwischen versiegelter Fläche und Temperatur aufzustellen. Das haben sie bisher nicht gemacht. Abgesehen davon, die Nordsee um Helgoland ist nicht versiegelt.
Mal im Ernst: Sie postulieren, dass es eine Wasserströmung gibt, die langsam im Lauf der Zeit stärker wird und warmes Wasser aus dem Atlantik in die Nordsee drückt. Und die folgende Merkwürdigkeiten aufweist:
a) Ihre Stärke folgt im Mittel der Stärke der CO2-Konzentration
b) Außer an der Temperatur von Helgoland ist sie nicht messbar
Wer soll so was glauben?
Diesem Ablasshandelsmodell CO₂-Klimalüge muss ein Ende bereitet werden. Und jeder sollte mithelfen.
Herr Cohnen
Sie tun das nicht. Sie tun genau das Gegenteil, mit ihren Einwänden und Kommentaren sind sie Teil der Zerstörung Deutschlands, wenn auch nur ein geringer. Aber Sie binden unsere Kräfte und verzetteln die Abwehr.
Entweder ist ihr Gehirn versaut mit dieser CO2-Woodoo-Wissenschaft oder Sie sind ein bezahlter bzw. alimentierter CO2-Kirchengläubiger. Von unserem Geld natürlich.
Das Geldargument habe ich schon oft widerlegt. Ich bekomme mein Geld von DRV, sie wahrscheinlich auch. Wenn sie Geld von der DRV bekommen, so sind darin ca. 730 Euro aus den CO2-Abgaben enthalten. Haben sie die 730 Euro zurück überwiesen ?
Den Vulkangruppen geht’s darum das anzuschaffen. Auch vielen Regierenden. Haben die auch schon geschafft. Wir leben schon lange nicht mehr in einer Demokratie. Etliche Grundrechte und die Verfassung werden tagtäglich von Amtsträgern gebrochen. Mit Billigung des Stastes. Muss man beispielsweise nur in Altenheime schauen.
Vollste Zustimmung, Herr Krüger.
Nehmt diesen Fanatikern das Steuergeld weg!! Wir sind der Staat und wir sollten bestimmen, was demokratisch ist, und wir sollten unfähige Politiker direkt ausscheiden, um schlimmeres zu verhindern.
Der Staat sind nicht die unfähigen und geistig verlotternden Politiker, die sich selbst für die Demokratie halten, auch nicht die Regierung und schon gar nicht die NGOs und Umerziehungsfanatiker. Das alles sind Ausplünderer von uns, die Macht über uns erlangt haben. Ausplünderer von uns dem Volk, das eigentlich regieren sollte.
Ich darf diesen jüngsten 18-Minuten-Beitrag von Achtung Reichelt empfehlen, wo das alles auf einen Punkt gebracht wird: https://www.youtube.com/watch?v=SMsUB1wm7LM
Warum geht kein Aufschrei durch dieses Land? Warum sehen alle weg? Vor unseren Augen läuft täglich die Zerstörung der Freiheit. Das wahnwitzige Klimawoodoo ist nur ein Mosaiksteinchen, und alles von unserem Steuergeld finanziert.
So wie Sie das hier beschrieben haben ist es. Aber dieselben Leute werden immer wieder in die Positionen „gewählt „. Dss Grundübel istdas Parteiensystem, das dem Grundgesetz widerspricht. Aber damit gelangt man eben an die Fleischtöpfe.
Übrigens vielen Dank für die CO2 Kurve.