Teil 2: Das zeigt auch der unterschiedliche Verlauf der Tag- und Nachttemperaturen.
Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz
- Die CO₂-Konzentrationen steigen stetig, der Dezember wird aber plötzlich wärmer
- Tage und Nächte erwärmen sich unterschiedlich seit 30 Jahren.
Seit der Industrialisierung steigen die CO₂-Konzentrationen in der Atmosphäre. Dafür wäre der Mensch verantwortlich. Und diese Zunahme würde automatisch die Temperaturen der Erde erhöhen, behauptet die Treibhauskirche, natürlich ohne Beweise. Und ohne Klimarettungsmaßnahmen mit einem Zurückdrehen der CO₂-Konzentrationen würde sich die Erde überhitzen.
Schon im ersten Teil haben wir gezeigt, dass diese Behauptungen falsch sind. Richtig ist, dass es eine Erwärmung gibt, aber diese Erwärmung setzte plötzlich ein in Mitteleuropa und hat viele Gründe, siehe Teil 1.
Der Dezember-Temperaturverlauf laut den Aufzeichnungen des Deutschen Wetterdienstes sieht so aus: Trotz ständigem Auf und Ab der einzelnen Dezembermonate blieb dieser Weihnachtsmonat 100 Jahre lang auf einem gleichen Temperaturniveau. Dann wurde er ganz plötzlich wärmer. Aber in welchem Jahr?
Für die Auswertung bieten sich 2 Möglichkeiten an, die Erwärmung begann im Jahre 1988 oder erst 10 Jahre später. (Den Dezember 2025 haben wir auf 3,2°C geschätzt)

Abb. 1: Etwa Jahre lang war der Dezember in Deutschland ausgewogen, er zeigte laut DWD-Originaldaten keinen Trend, trotz einiger wärmerer oder kälterer Jahrzehnte. Der leichte Anstieg der blauen Trendkurve von 1897 bis 1987 bzw. bis 1997 ist eine Folge des ständig zunehmenden Wärmeinseleffektes bei den deutschen Wetterstationen.
Egal, welchen Erwärmungsbeginn man wählt. Es sind 2 Grad bis heute, die der Monat plötzlich wärmer wurde. Vor allem seit 2011 war der Monat Dezember relativ mild, weil im Monatsschnitt keine kalten Ausreißer nach unten mehr vorkamen.
Wie verhielt sich der Monat nun tagsüber oder nachts im Vergleich zum Gesamtschnitt? Wir erfassen die Nächte mit T-min und tagsüber mit T-Max. Seit 1947 liegen 539 DWD-Wetterstationen vor, die alle drei Temperaturen gleichzeitig mitgemessen haben.
Auswertung: 1) In der linken Hälfte bis 1987 geht die Schere zwischen den drei Temperaturgraphen zusammen. Auffallend sind die nächtlichen, bzw. morgendlichen Tiefsttemperaturen, die deutlich ansteigen, während die fast Tage gleich bleiben.
2) Nach 1988: die Schere zwischen Tmax und Tmin geht auseinander. Vor allem tagsüber wird es wärmer, obwohl auch Tmin deutlich wärmer wird.
Erkenntnis: Mit der CO₂-Zunahme und einem CO₂-Treibhauseffekt lässt sich dieser Sachverhalt nicht erklären. Sonst müsste der Treibhauseffekt vor 1987 nachts stärker gewirkt haben als tagsüber und ab 1988 genau umgekehrt. Nämlich: Im Monat Dezember müsste CO₂ ab 1988 tagsüber stärker erwärmend wirken.
Und solche Treibhauseigenschaften gibt es nicht.
Merke: CO₂ kann somit nicht der entscheidende Welt-Temperaturregler sein.
Und deshalb entwickelt sich der Monat Dezember in anderen Teilen der Welt auch ganz anders, hier die deutsche Südpolarstation Neumayer.

Abb. 3: Seit Bestehen der deutschen Antarktisstation werden die Dezembermonate leicht kälter. Eine Erwärmung ab 1988 gibt es nicht, im Gegenteil, seit 1991 eine deutliche Abkühlung bis heute.
Damit sind die Behauptungen des Geschäftsmodelles Treibhauserwärmung grottenfalsch. Schon der Begriff Treibhauserhitzung ist eine Geschäftsmodell-Erfindung. Wir brauchen uns vor keiner sich ständig fortsetzenden Erdüberhitzung fürchten.
Und in Deutschland wurde der Monat seit etwa 30 Jahren angenehm wärmer, es kann leider auch wieder kälter werden
Die Wahrheit bei CO₂-als Sündenbock ist: Es handelt sich um bewusst gewollte und weltweit organisierte Panikmache, die unser Geld und Deutschland zerstören will. Die CO₂-Klimaerwärmungslüge ist ein Geschäftsmodell, das auf Angst aufgebaut ist. Vorbild war das kirchliche Sündenangstmodell der Kirche im Mittelalter und der dazugehörige Ablasshandel, der die Kirche damals reich und zugleich mächtig machte.
Da das CO₂-Erwärmungsglaubensmodell wissenschaftlich falsch ist, müssen wir Autoren nach anderen Erklärungsmustern der plötzlichen Erwärmung seit 1988 bzw. 1998 in Deutschland suchen.
Die richtige Erklärung, wir finden drei Gründe
Natürliche Ursachen:
1) Rein statistisch haben die West- uns SW-Wetterlagen im Dezember zugenommen und die nördlichen Wetterlagen abgenommen. Diese natürliche Klimaänderung beschreibt stets Stefan Kämpfe in seinen Artikeln. Zuletzt hier.
2) Der Wärmeinseleffekt: Der WI-effekt ist bei den DWD-Wetterstationen vor allem nach der Einheit stark angestiegen. Im Sommer sind die Sonnenstunden der hauptsächliche WI-treiber. Im Winter eher der erhöhte Energieverbrauch mit Wärmefreisetzung.
3) Eine statistische Erwärmung. Die Erfassung in der Wetterhütte wurde abgeschafft und der Tagesdurchschnitt nach ganz anderen Methoden erfasst.
Zu allen drei Punkten haben wir in den letzten Jahren ausführliche Artikel verfasst.
Die Punkte 2 und 3 sind im Vergleich zu 1 jedoch im Dezember schwächer ausgeprägt, da die wenigen Sonnenstunden im Dezember wegen des niedrigen Sonnenstandes auch noch viel weniger wirksam sind. (Im Dezember bei etwa 40 Sh, im Juni bei 240 Sh)
Anmerkung: Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch geglaubte Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine? Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 4,5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle, Teilrechnungen und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt und anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes widerlegt. Insbesondere zeigt sich, dass keine Grundlage für einen sog. Klimanotstand und darauf aufbauende Verbote und Panikmache besteht.
Fazit: Eine teure CO₂-Einsparung wie sie die Politik in Deutschland anstrebt, ist somit völlig wirkungslos auf das Temperaturverhalten. Sie schadet unserem Land und das Geschäftsmodell Klimahysterie will unser Geld. Ein Abzockemodell, das dem Klima nichts nützt und mit den teuren, angeblichen Schutzmaßnahmen unsere Natur und Umwelt auch noch zerstört. Das müssen wir vereint verhindern.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.
Unsere Forderung: Die Wissenschaft muss endlich den optimalen CO₂-Konzentrationsbereich für die Flora und Fauna erforschen.

Abb.4: Noch ist die Flora und Fauna auf diesem Planeten nicht gerettet. Wir haben bisher erst die CO₂-Konzentrationsabnahme stoppen können. Ein deutlicher CO₂-Aufwärtstrend, eine Konzentrationszunahme auf den optimalen Wert für Flora und Fauna ist noch nicht erkennbar
CO₂ ist das irdische Schöpfungsgas und bedeutet Leben auf diesem Planeten.

Abb.5: Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert – ausführlich von uns hier beschrieben.
Wer von den Lesern unsere Argumente aus Treibhausglaubensgründen nicht verstehen kann – Glaube macht dumm – und weiterhin an dem menschenverursachten CO₂-Temperaturregler festhalten will, der müsste ein schlechtes sündiges Gewissen haben wegen seinen eigenen erderwärmenden Verfehlungen. Unser Rat: Gerade zum Jahresende kann sich jeder Treibhausgläubige von seinem persönlichen CO₂-Fußabdruck durch eine Extra-Spende freikaufen, z.B. bei den Kirchen. Aber auch andere geldgierigen Institute haben diese tolle Einnahmequelle schon entdeckt, siehe Internet. Dumm sein war noch nie billig!!
Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:
Für uns anderen gilt: Die werbe- und geschäftsmäßig geplante und regierungsgewollte CO₂-Klimahysterie vor einer angeblichen Erdüberhitzung muss sofort eingestellt werden. Es handelt sich um eine Werbestrategie der mächtigen Treibhaus-Klimalügenkirche.
Wir sind deshalb gegen teure technische CO₂-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo wieder zu vergrößern. (Vorschlag aus den USA). Es könnte auch sein, dass der Schuss nach hinten losgeht und die Erwärmung verstärkt wird, siehe hier.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren, eine intakte Erholungslandschaft sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien im Verbund mit gut verdienenden Klima-Schwätzern wie die Professoren Quaschnig/Lesch/Rahmstorf und anderen von uns in der Politik agierenden und teuer bezahlten Klima-Märchenerzählern und Woodoo-Klimawissenschaftlern. Die haben nur ein Ziel: Sie wollen unser Geld. Aber keinen Natur- und Umweltschutz.
Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg die derzeitige Klima-Panikmache mit dem Glauben eines existenten CO₂-Temperaturreglers und die Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.
















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Aber das Verhalten kennen wir aus dem Mittelalter, die kirchlichen Ablaßhandelsprediger haben auch niemals selbst gespendet, denn die lebten vom Sünden-Ablaßhandel.
Herr Kowatsch,
In Ihrem Artikel „Temperaturreihen beim Monat Dezember…Teil 2“ schreiben Sie
Rein statistisch haben die West- uns SW-Wetterlagen im Dezember zugenommen und die nördlichen Wetterlagen abgenommen. Diese natürliche Klimaänderung beschreibt stets Stefan Kämpfe in seinen Artikeln. Zuletzt hier.
Am 31. Dezember 2025 9:40 schreiben Sie
Warum steigt die Temperatur nicht mehr? Wir meinen, der Anteil der SW-Wetterlagen, der ab 1988 zunahm ist wieder am abnehmen. Das heißt, der Anteil der Norwetterlagen wieder am Zunehmen.
Mal abgesehen davon, dass das Verhalten der Temperatur- Zeitreihe Dezember ab 2011 statistisch gar nicht belegbar ist weil der Messwert weit geringer ist als das Rauschen, widersprechen Sie sich damit.
Die kleinste Dezember- Temperatur ab 1947 betrug minus 4,7°C (1969)
Die höchste Dezember- Temperatur ab 1947 betrug 6,5°C (2015)
Die Median Dezember- Temperatur ab 1947 betrug 1,8°C (2003 und 2022)
Das Witterungsmerkmal „kalt“ entspricht dem Minimum bis Median -4,7 °C bis <1,8 °C und ist assoziiert mit „Nordwetterlage“.
Das Witterungsmerkmal „warm“ entspricht dem Median bis Maximum >=1,8 °C bis 6,5 °C und ist assoziiert mit „Nicht- Nordwetterlage“.
In der Temperatur- Zeitreihe Dezember ist ab 2013 nur noch warme Witterung vorhanden. Von anteilig mehr Nordwetterlagen (kalte Witterung) ist nichts zu sehen.
Siehe Bild im Anhang für die Dezember- Witterungwarm und kalt.
Das Witterungsmerkmal „warm“ trug mit 0,77 °C plusminus 0,5 °C an der Erwärmung von 1947 auf 2025 bei.
Das Witterungsmerkmal „kalt“ trug mit 0,9 °C plusminus 0,84 °C an der Erwärmung von 1947 auf 2025 bei. Inwiefern das „natürlich“ ist sei dahingestellt. Obendrein ist die Streuung des Messwerts zu hoch.
Sowohl die Merkmale „kalt“ als auch „warm“ werden (abgesehen von den Streuungen) in etwa anteilig wärmer in der Gesamterwärmung von 2,09 °C plusminus 0,68 °C von 1947 auf 2025.
Sie können meinen Ausführungen gern widersprechen. Aber dann sollten Sie eine auswertbare tabellarische Auflistung der Strömungsmuster der Dezembermonate von 1947 bis 2025 beistellen.
M F G
P. Schwerdt
Sie haben recht, statistisch gesehen ist der Zeitraum zu kurz, um zu behaupten, das obere Temperatur-Niveau sei erreicht. Man kann es nur „meinen“ und dieses Wörtchen haben wir benutzt. Man könnte es auch meinen, wenn man ihre Tabelle oben betrachtet, und zwar ab 2013. rot = warm, es müßte heißen rot = gleichwarm.
Wenn Sie den Artikel von Herr Kämpfe lesen, dann sagt er darin dasselbe, und meint, die Anzahl der Sonnenstunden/Jahr oder pro Monat wäre auf diesem Niveau ausgereizt.
Sie als CO2-Erwärmungsgläubiger glauben natürlich nicht, dass der Temperaturanstieg ausgereizt wäre.
Frage: Wann rechnen Sie denn damit, dass der Dezember bei uns mit einem Schnitt von 10C endet?
Man könnte es auch meinen, wenn man ihre Tabelle oben betrachtet, und zwar ab 2013. rot = warm, es müßte heißen rot = gleichwarm.
Herr Kowatsch,
Das könnte man nicht meinen, es sei denn man blendet die neben den Jahren stehenden Temperaturwerte aus. Ein „rotes Jahr“ bedeutet dass die Temperatur für besagtes Jahr oberhalb oder gleich des Medians der Temperaturen zwischen 1947 und 2025 liegt.
Die Jahre 2003 und 2022 liegen genau auf dem Median.
Wenn Sie den Artikel von Herr Kämpfe lesen, dann sagt er darin dasselbe, und meint, die Anzahl der Sonnenstunden/Jahr oder pro Monat wäre auf diesem Niveau ausgereizt.
Für den Monat Dezember lässt sich das nicht sagen
Von 1947 auf 2025 steigen die Dezember – Mitteltemperaturen um 2,09 °C plusminus 0,68 °C an.
„Sprung 1987/88“
davor ab 1947; 0,32 °C plusminus 1,01 °C (keine Aussage zum „Temperaturregler CO2“ möglich da der Messwert innerhalb der Streuungen der Messunsicherheit liegt, Effekt, der diese Aussage bestätigt, ist im Rauschen nicht erkennbar)
danach ab 1988 auf 2025: 2,2 °C plusminus 1,06 °C (natürliche und nicht natürliche Einflüsse (CO2) auf die zeitliche Temperaturentwicklung signifikant zu erkennen)
Der positive Trend auf 2025 setzt sich fort bis zum Jahr 2010 (Messwert 1,99 °C liegt schon leicht über der Messunsicherheit.
Falls Sie die Werte ab 2011 als „Sättigung“ bezeichnen wollen, dafür gibt es keinen statistischen Beleg. Das ist nicht „meinen“ sondern Tatsache.
Das gleiche gilt für die Sonnenstunden. Der Bereich von 1988 auf 2025 ist mit 5 Sonnenstunden plusminus 5 Sonnenstunden schon an der Signifikanzgrenze. Sättigung nicht zu sehen.
Dafür gibt es bei Temperatur und Sonnenstunden im Dezember ein anderes Phänomen.
Wenn Sie sich die beiden Tabellen in Anhang ansehen dann sind dort die Merkmale „warm und kalt“ noch mit den Sonnenstunden verquickt zu „warm und heiter“ und „kalt und heiter“. Die beiden anderen Verknüpfungen wurden außer acht gelassen.
warm und heiter T >= 2 °C und SSH > 37,3 Stunden
kalt und heiter T < 2 °C und SSH >= 37,3 Stunden
Bei „warm und heiter“ steigt die Temperatur mit der Zeit, ebenso die Sonnenstunden („mehr Sonnenstunden mehr Temperatur“)
Bei „kalt und heiter“ steigt die Temperatur und die Sonnenstunden nehmen ab. Mit weniger Sonnenstunden verschiebt sich kalt in Richtung warm.
Mehr Sonnenstunden bedeutet also nicht unbedingt mehr Temperatur. Weniger Sonnenstunden machen es manchmal auch.
M F G
P. Schwerdt
Abbildung 4: Der Dezember-Temperaturverlauf der deutschen Wetterstation in der Antarktis.
Dort sind seit 1982, also seit 44 Jahren die CO2-Konzentrationen genauso gestiegen wie bei uns, nämlich um ca 80 pppm.
Aber: Die Temperaturen in der Antarktis sind nicht gestiegen, sondern sie gingen sogar leicht zurück. Es wurde kälter!!!
Allein diese Wetterstation zeigt, dass CO2 allerhöchstens in unmerklichen homöopathischen Dosen mitwirken kann. Die Temperaturen und das Wetter der Erde werden von ganz anderen Faktoren bestimmt.!!
Ich hoffe, diese wissenschaftliche Wahrheit – CO2 ist unschuldig – wird auch endlich von der neuen Presseleiterin des Deutschen Wetterdienstes, Frau Friese wahrgenommen.
Die Temperaturen in der Antarktis können erst steigen, wenn das ganze Eis geschmolzen ist. Das Eis hat eine Riesenwärmekapazität, die hält die Temperaturen konstant.
Es gibt keinen vernünftigen Grund ein derartiges Diagramm für die Antarktis zu erstellen.
Sinn macht es für die mittleren Temperaturen von Deutschland:
Und was zeigt ihr Diagramm der Jahrestemperaturen? Das ist übrigens erst unser nächster Artikel.
Es zeigt, dass die Temperaturen erst ab 1987/88 plötzlich wärmer wurden. Damit kann CO2 nicht der Grund sein. Die vielen wirklichen Gründe für die Erwärmung werden wir in Teil1 und 2 nennen und diskutieren. Die Erwärmung fand übrigens hauptsächlich in den Sommermonaten und tagsüber statt.
Herr Cohnen, Sie sind unbelehrbar und müßten ein schlechtes Gewissen haben über ihren eigenen sündigen CO2-Fußabdruck, der nach ihrer Meinung zur Hitzekatastrophe der Erde führen wird.
Was tun Sie, um diesen zu verringern und den Treibhausgläubigen gute Beispiele vorzuleben.
Wir werden uns nicht an ihre Ratschläge halten, denn die Erde hat immer noch zu wenig CO2, die Atmosphäre braucht mehr.
Sehen wir obige Grafik noch einmal an. Die ersten 50 ppm von 280 ppm auf 330 ppm haben eine Temperaturerhöhung von ca. 0,1-0,2 K gebracht, die zweiten 50 ppm von 330 auf 380 ppm von etwa 1 K, die dritten 50 ppm auf den heutigen Wert haben auch 1 K gebracht.
Offensichtlich braucht es Zeit, bis CO2 wirkt und die Erdoberfläche erwärmt. Aus dem verzögerten Temperaturanstieg kann man die Zeit abschätzen, 30 -40 Jahre ergeben sich aus dem Diagramm.
Würde man heute den CO2-Ausstoß vollständig einstellen, steigt die Temperatur noch etwa 30-40 Jahre weiter an, mit der aktuellen Steigung von etwa 0,8 K pro Jahrzehnt.
Also wird es in 2050 bei uns noch ca. 2,5 K wärmer.
Ich will meinen Kommentar ergänzen.
Die Risikobewertung für Medizinprodukte wird in der Norm ISO 14971 https://de.wikipedia.org/wiki/ISO_14971 geregelt.
Wenn wir die Erderwärmung als Risiko sehen, ist die Wahrscheinlichkeit extrem groß, dass sie in erster Linie auf den menschlichen Ausstoß von CO2 zurück zu führen ist. Der Schaden durch die Erderwärmung kann auch extrem groß werden, wenn z.Bsp. Miami versinkt.
Würden für den CO2-Ausstoß dieselben Regeln wie für Medizinprodukte gelten, müßte man sofort jeden CO2 Ausstoß einstellen, weil das Risiko zu groß ist.
Wenn ich mal Lust und Zeit habe, schreibe ich ihnen, welches Naturgesetz dafür sorgt, dass wir den CO2-Ausstoß beibehalten und nicht einstellen. Sie, Herr Kowatsch, folgen diesem Naturgesetz, ohne es zu wissen.
OH GOTT, WER bezahlt Sie für sowas?
Aus den beiden Grafiken 1 ist ersichtlich, dass der diesjährige Dezember auf einem hohen Niveau mit 3,1°C seit 10 Jahren stagniert – in der Grafik ist noch unser Schätzwert 3,2 eingezeichnet-.
Stagniert, obwohl die Sonnenstunden deutlichst über dem Schnitt waren und die Niederschläge deutlichst darunter. Und der CO2-gehalt der Atmosphäre natürlich viel höher als vor 10 Jahren.
Warum steigt die Temperatur nicht mehr? Wir meinen, der Anteil der SW-Wetterlagen, der ab 1988 zunahm ist wieder am abnehmen. Das heißt, der Anteil der Norwetterlagen wieder am Zunehmen.
Wenn man eine Zusammenhang zwischen zwei Größen beurteilen will, trägt man sie normalerweise zusammen auf.

Sieht bisschen anders aus als bei Team KB, sagt aber mehr aus.
Man erkennt drei Phasen:
-bis 340 ppm sind die natürlichen Temperaturschwankungen ausschlaggebend
-oberhalb 370 ppm sind Temperaturanstieg und CO2-Anstieg im Gleichlauf
-zwischen 340 ppm und 370 ppm ist der Temperaturanstieg durch eine natürliche Schwankung verdeckt.
Ich habe auch eine Projektion für weiteren CO2-Anstieg eingezeichnet, basierend auf der gemessenen Temperatursteigerung von 0,8 Grad pro Jahrzehnt. Danach kommen in den nächsten 25 Jahren 50 ppm und 2 Grad dazu. Auch wenn ich erwarte, dass uns vor den 25 Jahren die fossilen Rohstoffe ausgehen und weitere 50 ppm nicht klappen.
Wer Lust hat, kann versuchen, eine Zeitverzögerung zwischen CO2-Anstieg und Temperaturanstieg aus diesen Diagramm herleiten.
Lieber CO2-Treibhausgläubiger Cohnen
Dann zeichnen Sie dasselbe Schaubild für die deutsche Antarktisstation. Nirgendwo eine Korrelation!
Mit diesem Schaubild hier haben Sie lediglich eine Korrelation im Verlauf seit dem jahr 2000 festgestellt. Davor nicht oder?
Aus einem Zufall kann keine Ursache-Wirkung bewiesen werden. Die Pfarrergehälter sind doch auch gestiegen in den letzten 25 Jahren. Vielleicht hat deren ständiges Beten für besseres Wetter bei den Öschprozessionen geholfen oder
Ach du
liebeGruene Neune!Wo faengt er denn die CO2 Kurve an? Am Mauna Loa wird seid wann gemessen? 1954?
Welche Schwankungen?
Das war wo man uns eine Eiszeit versprochen hat?
Na guter Rutsch!
Hier noch eine Arbeit mit einer aehlichen Analyse, aber komplett anderem Ergebnis:
https://ssrn.com/abstract=5395197 or http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.5395197
Sie koennen gerne wissenschafltich argumentieren.
Zuerst gelesen hier.
Jetzt aber wirklich Guter Rutsch!
Herr Schulz, machen sie bitte endlich mal eigene Gedanken.
Wenn der Autor des verlinkten Artikels schreibt:
„Notably, the period of the sharpest warming occurred in the early 20th century when CO2 emission levels were modest. In contrast, subsequent periods with rapidly accelerating CO2 emissions experienced slower warming or even cooling trends.“ hat er sich schon vollständig diskreditiert. An diser Stelle habe ich mit dem Lesen aufgehört.
Der kumulative Gesamtausstoß an Treibhausgasen bewirkt den Temperaturanstieg, nicht der Ausstoss eines einzelnen Jahres.
Wenn sie sowas sagen, mache ich mir Gedanken, mit den Ergebnis, das es unlogisch ist.
Der kumulative Gesamtausstoß der Natur bewirkt einen Temperaturanstieg?
Herr Cohnen, zu Ihrer Grafik
Der rot eingezeichnete Fit ist falsch, weil er nicht den DWD-Temperaturverlauf wiedergibt. Seit 2011 stagnieren die Dezembertemperaturen in Deutschland, die Regressionslinie hat seitdem, also seit 15 Jahren sogar eine leicht negative STeigung.
Außerdem ist ihr letzter Dezemberwert zu hoch eingezeichnet. Er müßte bei 3,1 Grad liegen. (Die anderen hab ich nicht überprüft)
Seit 2011 stagnieren die Dezembertemperaturen in Deutschland, die Regressionslinie hat seitdem, also seit 15 Jahren sogar eine leicht negative STeigung.
Herr Kowatsch,
Ja, minus -0,35 °C plusminus 1,36 °C auf das Endjahr.
Und ein Jahr zuvor, 2010, steigen die Dezember- Temperaturen noch positiv auf das Endjahr an.
2,13 °C plusminus 2,23 °C
Bei solchen Streuungen ist eine Aussage vollkommen wertlos. Egal ob ab 2010 der 2011.
M F G
P. Schwerdt
…Und ein Jahr zuvor, 2010, steigen die Dezember- Temperaturen noch positiv auf das Endjahr an…
Das ist richtig, deshalb schreiben wir ja auch, dass die Temperaturen ab 2011 nicht mehr ansteigen, sondern auf dem erreichten Niveau verharren. Das Dezember-Niveau liegt übrigens bei 3,2 Grad seit 2011.
Das ist richtig, deshalb schreiben wir ja auch, dass die Temperaturen ab 2011 nicht mehr ansteigen,
Das Andere ist auch richtig,
Bei solchen Streuungen ist eine Aussage vollkommen wertlos. Egal ob ab 2010 der 2011.
Da können Sie schreiben was Sie wollen……
M F G
P. Schwerdt
Der rot eingezeichnete Fit ist ein LOWESS-Fit mit einer Spanne von 30 Jahren. Er ist richtig. Punkt.
Der DWD meldet soeben:
Das Mittel der Lufttemperatur lag im Dezember 2025 mit 3,1 Grad Celsius (°C) um 2,3 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990 (0,8 °C). Im Vergleich zur aktuellen und wärmeren Periode 1991 bis 2020 (1,8 °C) betrug die Abweichung 1,3 Grad
Der Monat war mit nur 22 Litern/m2 sehr niederschlagsarm, dafür aber mit 68 Sh sehr sonnig
Mal drunter, mal drüber. Wie immer.
Herr Kowatsch, Her Baritz si schreiben:
MTwetter gibt derzeit 5°C an, kann ja noch etwas sinken. Aber Wie kommen SIe auf 3,2°C?
Welche Stationen werten Sie aus?
MfG
Ketterer
Herr Ketterer,
wieder mal eine Nebelkerze.
MT Wetter hat aktuell (heute 19:28 Uhr) einen Wert von 3,48°C und mehrere Prognosen bis zum Ende des Monats sind im Bereich von knapp 3,2°C.
Woher haben Sie 5°C? Bestimmt nicht die aktuelle Temperatur bei MT Wetter für den Dezember 2025.
Die DWD Stationen, die wir immer auswerten.
Nebelkerze von Ketterer.
Herr Ketterer, wir haben viele Fragen an die Leser gestellt:
1) bei welchem Zeitpunkt setzen Sie den Beginn der Dezembererwärmung an?
2) Wie erklären Sie sich die unterschiedliche Entwicklung der Tag/Nachttemeraturen, die im Winter weniger groß ist als im Sommer?
3) Wir haben zu wenig CO2 in der Luft. Welche Konzentration wäre für Sie die optimale für Flora/Fauna also für den Erhalt der Schöpfung auf der Erde.
4) WI-effekt bei den DWD-Stationen, ist er im Winter höher oder im Sommer und wie hoch schätzen Sie diesen seit 1988 ein.?
5) Haben Sie sich schon von ihrem persönlichen CO2-Fußabdruck für dieses Jahr freigekauft?
Es würde mir reichen, wenn Sie wenigstens einmal eine dieser Frage beantworten würden.
Zu ihren Fragen:
1) Mein Diagramm oben – ab ca 355 ppm erkennbar, aber man müßte mehr Daten auswerten.
2) Schon mal darüber nachgedacht, dass für die Tagtemperaturen die Sonneneinstrahlung maßgeblich ist, bei den Nachttemperaturen die Wärmekapazität der Erdmassen beiträgt ?
3) Für die Fauna sind Werte von 280-300 ppm optimal, sie hat sich über Jahrmillionen daran angepasst. Bei der Flora ist es wegen des Liebigschen Minimumgesetzes egal.
4) Der WI-Effekt ist egal, da die Erderwärmung auch an Gletschern oder in Alaska oder auf Spitzbergen oder sonstwo messbar ist.
5) Man kann sich nicht freikaufen, alle fossilen Rohstoffe werden verbrannt werden.
Gratuliere Herr Cohnen, Sie haben fünf neue Kirchengebote der Treibhaussekte gefunden, davon sind vier grottenfalsch, nur Punkt 2 ist richtig.
Und mit dem Punkt 2 haben Sie selbst bewiesen, dass CO2 nicht maßgeblich ist und unsere Aussagen damit bestätigt.
Sie klingen ganz nach einem alimentierten Klimawissenschaflter…
Das wollten sie nicht, oder?
Hallo Herr Baritz,
ich hatte nicht genau hingeschaut: unter der Grafik wurde mir ein „Error 500 – Internal server error“ angezeigt, beim nochmlaigen hinsehen erkannte ich, dass ich den Stand vom 22. Dezember hatte.
Ich werde das nächste mal genauer hinschauen.
Guten Rutsch wünsch ich Ihnen und den Mitlesern.
M.F. Ketterer
Aber wie immer erst einmal ideologie- und auftragsgemäß „auf den Schlamm hauen“, gelle Herr Ketterer … 😉 …..
Herr Ketterer
Irren ist menschlich, sagte der Igel und stieg von der Clobürste.
Einen guten Rutsch.
J.Ko.
Herr Ketterer.
Mit der neuen Pressesprecherin hat der DWD wohl Schwierigkeiten bei der Erfassung und Bereitstellung der Einzeldaten. Sie ist eine Fachfrau für Kampagnenmanagement. Und da paßt die aktuelle Kaltphase wohl nicht so ins Konzept, bzw. bedarf einer Managementbetrachtung. Deshalb schwirren viele Zahlenangaben rum. ARD verkündete das Jahr 25 vor Tagen bereits mit einer Endtemperatur von 10,3 Grad, also viel zu warm, wie es hieß. Wahrscheinlich wird es bei 10,0°C enden. Extremwetterlagen hätten zugenommen, ein Beweis für… weiß der Teufel für was. Kein gebildeter Mensch versteht den Beweiszusammenhang. Infoangst ans Volk geliefert wie bezahlt und erwartet.
Auf der homepage des DWD ist noch nichts zu finden. Ich persönlich halte mich an die Wintervorhersage von Herrn Kämpfe – etwas kälter als letzter Winter- und an die Messreihen der Privatstationen Amtsberg und Ostalbwetterwarte und spreche mich dann mit Herrn Baritz ab für unsere Vorhersagen im Artikel.
Neue Pressesprecherin beim DWD.
Personalie
Annette Friese übernahm ab 1. Dezember die Leitung der Pressestelle im Deutschen Wetterdienst.
Die Frau wechselt direkt von der Energieversorgung Oberhausen AG (EVO), bei der sie zuletzt als Pressesprecherin und Leiterin der Unternehmenskommunikation tätig war. Kenntnisse in Meteorologie oder Naturwissenschaften hat sie anscheinend keine, denn der DWD beschreibt diese nicht auf seiner homepage.
Dafür aber: „Sie bringt eine umfangreiche Expertise in der Entwicklung von Kommunikationsstrategien, im Team-und Kampagnenmanagement, sowie in der analogen und digitalen Öffentlichkeitsarbeit mit.
Diese Kenntnisse wird sie künftig gezielt in die Weiterentwicklung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des DWD einbringen – von der klassischen Pressearbeit über Social-Media-Formate bis hin zur strategischen Positionierung der Bundesbehörde“
Na, da sind wir gespannt, ob Sie unsere Artikel zur Kenntnis nimmt und sich die DWD-Temperaturreihen, auf die wir in den Grafiken zurückgreifen, überhaupt anschaut. Denn bisher argumentierte Uwe Kirsche stets gegen die eigenen erhobenen Daten. Wahrscheinlich kannte er sie gar nicht und behauptete stets, dass es immer wärmer würde.
Dass die Erwärmung in Deutschland ausgereizt ist, – außer tagsüber in den Sommermonaten- davon hat er wohl noch nie was gehört, eben weil er das umfangreiche Datenmaterial des DWD gar nicht kannte.
An die Autoren dieses Beitrags,
Zu Ihrer mit Abb. 2 verbundenen Beweisführung:
Berechnung der Scherenöffnungen plusminus Messungenauigkeit
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TMAX und TMIN 1987 (aus Regressionsrechnung 1947 -> 1987)
TMIN: minus 1,27 °C plusminus 1,07 °C
TMAX: 3,74 °C plusminus 0,97 °C
Scherenöffnung 1987
5,01 °C plusminus 1,44 °C
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TMAX und TMIN 2024 (aus Regressionsrechnung 1988 -> 2024)
TMIN: 0,42 °C plusminus 1,15 °C
TMAX: 5,44 °C plusminus 1,08 °C
Scherenöffnung 2024
5,02 °C plusminus 1,58 °C
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Klafft die Schere 2024 mehr auseinander? So gerechnet nicht. Man kann etwas anders rechnen. Aber wenn man die Messungenauigkeit einbezieht ist, egal wie man rechnet, davon nichts mehr übrig.
TMIN wird auch nicht deutlich wärmer
Von 1947 auf 1987 entsprechend 1,19 °C plusminus 0,93 °C
Von 1987 auf 2025 entsprechend 1,88 °C plusminus 1,15 °C
Ob die Temperaturdifferenz von 0,69 °C bei Streuungen von 1 °C für jeweils eine Temperaturmessung noch signifikant ist über lasse ich Ihnen auszurechnen.
Also mal wieder kein Nachweis dafür dass „dieser Sachverhalt“ den „Nicht- Einfluss von CO2 aufgrund von Temperatur- Zeitreihen“ belegt. Da spielen einfach die Streuungen der Temperatur- Zeitrehen nicht mit.
M F G
P. Schwerdt
Der Monat, der seit 30 Jahren „angenehm“ wärmer geworden ist ? WAS SCHREIBEN SIE DEN DA ??! Ich fass es jetzt nicht ! Ja, wie warm hätten Sie es gern ? 20° im Dezember und im Sommer Hitze bis zum erbrechen ?! Was wird dann aus den Südländern ! Noch einmal, ich fass es nicht ! Sorry, aber mein Empfinden !
Na, na, aber Herr Maier, wer wird denn gleich so übertreiben…? und sich dann über die eigenen Übertreibungen, also über sich selbst so aufregen? Antwort: Sie und nur der Herr Markus Maier.
Fakt: Von 20 Grad als unser Dezemberwunsch steht nichts drin im Artikel, es handelt sich um ihre Erfindung und im Sommer, fragen Sie und unterstellen uns gleich „Hitze zum Erbrechen“. Also die 2.te Unterstellung in Ihrem Kurzwutausbruch.
Für eine Antwort müssen Sie unsere Sommerartikel lesen. Wir schreiben dort, dass die Sommermonate menschenmitverursacht aufgrund großflächiger Landschafts-Trockenlegungen tagsüber zu heiß und trocken geworden sind und machen ausführlich Vorschläge zur Abkühlung und Wiedervernässung der Landschaft, z.B. hier 12 Vorschläge: https://eike-klima-energie.eu/2023/07/17/der-deutsche-sommer-wurde-seit-1988-deutlich-waermer-teil-2/
Sie dürfen sich gerne bei unseren Sommervorschlägen zur Abkühlung tagsüber beteiligen, wir rufen dazu stets und ausdrücklich die Leser auf. Lesen Sie auch den Kommentar 2 des verlinkten Artikels, ein Herr Schöllhammer beschreibt, was er persönlich auf seinem Grundstück wiedervernäßt hat. Vielleicht könnten dessen Maßnahmen für Sie eine Anregung geben, es wäre zugleich aktiver Natur- und Umweltschutz vor der Haustür.
Herr Markus Maier, noch ein Nachtrag
Ich nehme an, Sie haben sich heute beruhigt und ihnen wurde klar, dass es keine 20 Grad Dezember-Durchschnittstemperaturen in Deutschland geben wird.
Sondern:
Seit 2011, also seit 15 Jahren stagniert die Dezembertemperatur auf diesem milden Niveau von etwa 3 Grad, zum Glück für Deutschland, sonst hätte der Energie-Blackout schon stattgefunden. Jedoch zeigt die Regressionslinie eine leichte Abkühlungstendenz seit 2011. Wie Herr Kämpfe immer scheibt, ist das milde Niveau für Mitteleuropa ausgereizt und zwar für alle Monate.
Wenn Sie uns noch mitteilen, in welchem Landkreis Sie wohnen, dann erhalten Sie zur Beruhigung auch die Angaben für Ihren Heimatort. Für uns im Ostalbkreis (Ellwangen) liegt das milde Dezember-Niveau seit 2011 nur bei knapp über 2 Grad, egal wie die letzten 3 Tage auch ausfallen mögen.
Ja klar, im Winter geht’s für Rentner und Zugvögel in den warmen Süden. Auch die Kraniche machen sich aktuell hier dünne.
Im Sommer tun es noch unsere kühlen Wälder, solange sie nicht für die angeblichen Oekostromanlagen niedergemetzelt werden.
Also derzeit fliegt ein Großteil der Deutschen in den warmen Süden.
Oder sitzt in der warmen Wohnung oder SUV. Oder nicht?
Nochmals Herr Maier
Für die Leser haben wir im Artikel diverse Fragen aufgeworfen, die ich oben auch an Herrn Ketterer gestellt habe. Bitte beantworten Sie doch die eine oder andere davon und zwar frei nach Ihrer eigenen Meinung.
J.Ko.
Bis in die 1980ger gabs oft Smog im Winter. Dadurch kühlt der Boden immer weniger stark in den Winternächten aus. Ab den 90gern wurde der Effekt durch sauberere Luft geringer.
Und was ist der Unterschied zu dem Nebel und – 11 Grad C?
Ohne Nebel wärs halt in der Winternacht noch kälter. Oder nicht?
Ist das so? Wie kann es denn mit Nebel schon zu -11 Grad C kommen?
Ganz einfach. Ein feuchter Wind weht über den frostigen. Zack, ist der Nebel da.
Also ist es schon kalt, dann kommt der Nebel aber waermer wird es auch nicht?
Wir habe hier gerade wieder – 11 °C, obwohl die hiesige DWD-Station nur -6 verkündet, wie schon gestern …..
Messen ist eben Glückssache, wobei wir hier bei solchen Gradienten auf kaum 1000 m nach „Heinemann ff.“ riesige Wirbelstürme haben müssten.
Wird wohl alles an der „Erderwärmung“ liegen ….
Zweifellos wird Ihnen Herr Schulz bei dieser knappen Anwort recht geben. In Bremen sind die nächtlichen T-min-Temperaturen wegen der Meeresnähe auch stets höher als der DWD-Schnitt und höher als bei uns im Süden.
Uns sonst: Es gibt seit 1988 in Bremen kaum eine Steigungs-Differenz zwischen T-min und T-max. Die Tage/Nächte und damit auch der Gesamtschnitt werden gleichmäßig wärmer seit 1988.
Aber auch seit 2011 kam dieser Anstieg zum Stillstand bei knapp über 4 Grad mit stark fallender Regressionslinie in den letzten 15 Jahren.
Ich hatte da noch eine Frage!
In HB ist es wegen des ozeanischen Klimas und der Küstennähe halt immer nass und neblig im Winter.
Noch zu Werners Frage. Hier konnte man wegen der klaren, kalten Nächte zum 2. Weihnachtstag auf der Semkenfahrt Schlittschuhlaufen. Dann kam der Nebel und es war vorbei damit.
Der Nebel fuehrte zu einer Erwaermung?
Der Boden kühlt bei Nebel in der Nacht nicht so stark ab, wie in klaren Nächten.
Also keine Erwärmung!
Es wird -11 Grad C mit Nebel?