Jahr: 2019

Die Selbstwahrnehmung der Klima-Alarmisten in Wissenschaftsmagazinen

von AR Göhring
Der Klimakatastrophismus ist ein Multimilliarden-Dollar-Markt, daher tut es nicht Wunder, daß Forscher und Wissenschaftsjournalisten aller möglichen Fachrichtungen aus ihrem Herzen eine Mördergrube machen und ihre Fähigkeiten in den Dienst der Klima-Antiwissenschaftler stellen. Ein besonders berüchtigtes Beispiel ist der australische Psychologe John Cook, von dem die „97%“-Geschichte stammt.
Nicht ganz unerwartet melden sich im psychologischen Umfeld dann auch noch Klima-Alarmisten wie der Meteorologe Michael E. Mann, der 2.000 die manipulierte „Hockeyschläger“-Kurve in Umlauf brachte. Zusammen mit dem Psychologen Stephan Lewandowsky aus Australien und vier anderen schlägt er in der Zeitschrift „Journal of Social and Political Psychology“ (JSPP) los.

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Wie Kinder (und kindische Erwachsene) die Welt vor dem Klima retten

Helmut Kuntz
Die in Klimafragen(-Hysterie) kompetente SZ hat in einem Artikel dankenswerterweise bewertet und zusammengefasst, welche Forderungen der FfF Klimahüpfer von München besonders klimawichtig sind. Ergänzend befragte sie Parteien und Betriebsverantwortliche – sogenannte „Entscheidungsträger“ – über den Sinn und die Umsetzung dieser in ihren Augen besonders wichtigen Forderungen .
Anlass, sich das Thema und Antworten dazu anzusehen.

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»Das E-Auto nützt nur der Automobilindustrie, aber nicht den Kunden!«

Professor der TH Ingolstadt entlarvt den Schwindel um die Elektromobilität.
von Deutschland Kurier
Das E-Auto ist quasi das allein selig machende Heilsversprechen linksgrüner Umweltideologen. Ein Professor der Technischen Hochschule Ingolstadt entlarvt den Hype um die Elektromobilität als einen gigantischen Schwindel, der nur einem Zweck dient: Die Autohersteller wollen sich ihre Flottenwerte künstlich »sauber« rechnen, um Strafzahlungen in Milliardenhöhe an die EU zu vermeiden.

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Der Beitrag von Journa­listen zum aufstei­genden Klima-Alarm

H. Sterling Burnett, The Heartland Institute
Mit dem Rückgang des Ansehens von Journalisten und der Vertrauenswürdigkeit derselben sowie der Achtung vor Medien – sowohl Druck- als auch Funkmedien – verlieren sie Leser, Abonnenten und Zuschauer. Journalisten wird in jeder Hinsicht immer weniger Vertrauen geschenkt. In öffentlichen Meinungsumfragen sind die einzigen Berufsgruppen, die hinsichtlich Ethik und Vertrauenswürdigkeit noch weiter unten rangieren, Politiker und Gebrauchtwagenhändler.

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