Begründung:

Ein Klimanotstand impliziert eine menschlich verursachte Klimaveränderung. Die Temperaturerhöhung der letzten Jahre lässt sich so erklären: Seit dem Ende der kleinen Eiszeit 1850 ist die globale Temperatur je nach Klimazone um 1-2° gestiegen. Die Ursache dafür ist in drei  solaren Zyklen von jeweils   1003 Jahren, 463 Jahren und 188 Jahren zu finden. Die Gravitation der Planeten Jupiter und Saturn nehmen Einfluss auf die Sonnenaktivität. Diese drei Hauptzyklen bestimmen durch die solare Aktivität das Erdklima und nehmen Einfluss auf die Oszillation der Temperatur der Ozeane, die als Wärmespeicher mit Zeitverzögerung reagieren. Die derzeitige Erwärmung von bis zu 2° wird uns nicht erhalten bleiben. Denn die Temperaturkurve zeigt einen Sinusverlauf. Durch den solaren Zyklus von 188 Jahren lassen sich Schlüsse auf die zukünftige Temperaturentwicklung ziehen. Um das Jahr 2038 wird die Talsohle der Sinuskurve erreicht, d.h., die Temperaturen werden wieder sinken. Das dürfte bereits ab circa 2030/2035 zu spüren sein und bis 2070 anhalten.

 

Nach einem physikalischen Gesetz folgt der CO2 – Gehalt der Luft einer Temperaturerhöhung mit Zunahme, einer Temperaturerniedrigung mit Reduktion des CO2 – Gehaltes. Entsprechend gasen Ozeane mehr CO2 aus, wenn das Meerwasser wärmer wird.

Hier die Petitionsseiten an denen Sie die Petitionen zeichnen können

Damit ist die Behauptung der anthropogen verursachten CO2 – Klimakrise bei wissenschaftlicher Betrachtung nicht haltbar.

Einen weiteren Punkt möchte ich noch erwähnen. Deutschlands Anteil am CO2 -Ausstoß weltweit beträgt 2,13 %, der von Europa 10,21 %.

Die fossilen Brennstoffe haben einen Anteil von 10 % auf die Klimaerwärmung , das macht 0,1-0,2° aus.  2018 wurden 410 ppm  CO2  in der Luft gemessen, das ist noch ein optimaler Wert für Pflanzenwachstum. Pflanzen stehen am Anfang der Grundnahrungskette für Mensch und Tier und benötigen CO2 als essentielle Basis -Substanz bei der Assimilation und  Photosynthese zur Herstellung von Kohlenhydraten und Abgabe von Sauerstoff.

Daraus ergibt sich der logische Schluss, dass eine Decarbonisierung (d.h. CO2-Entnahme aus der Luft) verheerende Folgen durch  Inhibierung des Pflanzenwachstums hätte mit schlechten  Ernten und Hungersnöten.

Quellen:

WWW.  EIKE- Klima-Energie .eu. / 2019/06/22/warum-und-wie-ändert -sich-das-erdklima /

www. diekaltesonne.de

Karin Nagel  ( Studium Biologie und Chemie an der Ruhr -Uni Bochum, Abschluss Staatsexamen)

Taubenstr. 12

47443 Moers