Das Pariser Abkommen wird 49 x im Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung erwähnt. 41 x wird das Wort Transformation benutzt. Beide werden damit zur den tragenden Säulen dieser Verordnung von oben, die zudem 100 % Zustimmung (keine Gegenstimme, allerdings waren nicht alle Parlamentarier anwesend) im Bundestag und im Bundesrat erhielt.
Schaut man sich das Pariser Abkommen näher an, dann stellt man fest, dass die fast 30 Seiten in Bezug auf Temperatur und CO2 nur Unverbindliches und Undefiniertes enthalten.

Video meines Vortrages auf der 10. IKEK in Berlin: Hinweis: Mich machte der akribische Rainer Hoffmann darauf aufmerksam, dass ich die Stocker Folie bei ca.Min. 39:50 über das Kohlenstoffbudget fälschlich als CO2 Budget bezeichnet habe. Das ist nicht korrekt – Stocker zeigte Zahlen für ein Kohlenstoffbudget, (allerdings ohne das Auditorium darauf hinzuweisen, dass plötzlich statt des Kohlendoxids vom Kohlenstoff die Rede war) das ist der Anteil (Äquivalent) des Kohlenstoffs C der im CO2 bzw. in den anderen Treibhausgasen enthalten ist. Auf die entsprechende  Kohlendioxidmenge kommt man, wenn man den C-Wert mit 3,677 multipliziert (offizieller IPCC Unrechnungsfaktor). Alle sonstigen Angaben bleiben korrekt.(korr.18.1.17 14:02) Wer sich über die völlig aus der Luft der „vorindustriellen Zeit“ gegriffenen Berechnungen des  C (CO2) Budgets näher informieren will möge sich diese Video ab Minute 49:30  genauer anschauen: https://youtu.be/GJ7pPq6Gb9Q?t=49m30s . So präzise die vielfältigen CO2 Budgetrechnungen für die Füllung der „Deponie“ Atmosphäre mit dem „Abfall“ CO2 auch allesamt daherkommen, sind sie, mangels Kenntnis der Daten, irgendwo in versteckten Fußnoten zugegeben oder vermuteten Wahrscheinlcihkeitsangaben enthalten, nichts weiter als heiße Luft. Diese aber ohne jeden C- oder CO2 Anteil!
Das trifft besonders auf das 2 ° (1,5 °) Ziel zu, welches – weil eine Temperaturdifferenz- als Bezugswert nur auf eine vage Zeitangabe (vorindustriell) und dort von auf anonyme „Temperaturwerte“ (Plural) bezogen ist, die nicht überschritten werden darf. Wie hoch die globale zulässige Mitteltemperatur also werden darf, verliert sich damit in der Beliebigkeit.
Schellnhuber spricht in diesem Zusammenhang von „Körpertemperatur“ der Erde und vergleicht die mit der Temperatur des Menschen von 37 °. Und wendet dann diese Metapher auf die Erde an. Danach würde die Erde bei + 2 ° C mehr – auf eine unbestimmte Temperatur zu einer unbestimmten Zeit bezogen- „Fieber“ bekommen.
Bei einer realen Temperaturdifferenz weltweit in der Spitze 160 °-170 °C und im Mittel von 65 °C eigentlich ein irrsinnige und vor allem dumme Vorstellung. Trotzdem nahmen es ihm die Delegierten ab. Warum?
Sicher deswegen weil 99,9 % von ihnen nicht verstanden, was ihnen da untergejubelt wurde. Ähnlich verhält es sich mit dem inhärenten Glauben, der im Abkommen verbreitet wird, dass die CO2 Emissionen zur Temperaturerhöhung beitrügen und dass diese „schädlich“ seien.
Doch auch die aus diesem Glauben abzuleitenden quantitativen Maßnahmen zur Emissionsminderung fehlen im Pariser Abkommen völlig. Sie werden nicht einmal erwähnt.
Daher kann man mit Fug und Recht annehmen, dass die Emissionen auch weiterhin weltweit völlig ungebremst steigen werden. Ebenso wie es nach dem Kyotoabkommen der Fall war.
Deshalb muss man feststellen, dass sie auch gar nicht das Ziel des Pariser Abkommens sind. Ziel ist vielmehr, und das haben die Delegierten sehr wohl begriffen, mit der ständig erneuerten Bedrohung durch den Klimawandel, eine weltweite Umverteilung riesiger Beträge von den reichen Nationen zu den ärmeren Nationen zu vereinbaren. Bei der Umverteilung spielen die UN eine maßgebliche Rolle, erschließen sich unabhängige reiche Finanzquellen und sichert sich damit Macht, Posten und Pfründe.
Deswegen nimmt auch die Fixierung der Mechanismen, die festlegen, wie man die veranschlagten riesigen Geldsummen am sichersten über den Umweg div. UN gesteuerter Gremien umverteilt, den weitaus größten Teil des Textes ein.
Und allein dieses Ziel haben die Delegierten sehr wohl gewollt und mit großem Aufwand auch erreicht. Und weil das – wie deren Urheber- beispielhaft genannt der Club of Rome, der Wissenschaftliche Beirat Globale Umwelt, (WBGU); NGO´s wie Greenpeace, WWF, BUND, Sierra Club, Friend of Earth und die sie unterstützenden politischen Kräfte sehr wohl wissen, nicht ohne Zwang erreicht werden kann, wird die „große Transformation“ vorangetrieben. Eine verniedlichende Metapher zur Verschleierung des gemeinten Begriffes „Ökodiktatur“ mit dem Werkzeug Ökoplanwirtschaft.
Umweltministerin Hendricks hat dies sofort umgesetzt und die entsprechende gesetzliche Voraussetzung mit der Verordnung „Klimaschutzplan 2050“ geschaffen. Deswegen enthält deren Text den Begriff „Transformation“ 41 mal. Diesen Plan gilt es mit allen legalen Mitteln zu verhindern. Ggf. muss auch das grundgesetzlich garantierte Recht auf Widerstand in Anspruch genommen werden.