Sommer 2016 in Deutschland – viel geschmäht, doch besser als sein Ruf?
Stefan Kämpfe, Josef Kowatsch
Der abgelaufene Sommer wurde in den Medien und an den Stammtischen oft als „ganz furchtbar“, ja geradezu als nationales Unglück, bewertet. Erst die örtlichen Juni- Unwetter (natürlich eine Folge des „bösen Klimawandels“, dann der angeblich verregnete Juli und die zeitweilige Frühherbst- Kühle im August passten Badenixen und den Gurus der „katastrophalen Erwärmung“ nicht so recht in den Kram. Wir rehabilitieren diesen Sommer anhand der nüchternen Daten und betreiben ein wenig Ursachenforschung für das langfristige Temperaturverhalten der Sommer in Mittel- und Westeuropa.















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