Jahr: 2016

Ein Vorgeschmack zum Klimaschutzplan 2050: Kaminöfen sind auf Helgoland ab dem Jahr 2016 zu verbieten

Helmut Kuntz
Frau Hendricks hat es bereits angedroht. Wer nicht freiwillig die vollständige Dekarbonisierung Deutschlands begrüßt und die Maßnahmen des Klimaschutzplanes 2050 einzuhalten gedenkt, wird eben per Gesetz dazu gezwungen. Einen Vorgeschmack konnten die Helgoländer erleben. Allerdings hatten die noch das Glück, sich dagegen wehren zu können.

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Donald Trump wird 45. Präsident der USA – Eine Klatsche für fast alle Medien, Demoskopen aber vor allem für Politiker, die das Volk als Pack verachten. Auch für die in Dunkeldeutschland.

Von Michael Limburg
Ich muss zugeben, ich hatte dieses Ergebnis nicht zu hoffen gewagt. Ich gebe auch zu, dass ich Donald Trump zwar für einen sehr erfolgreichen Geschäftsmann, aber auch für einen ausgewiesenen Angeber hielt und halte. Womit er, zumindest in dieser Disziplin, auf gleicher Stufe mit dem scheidenden US Präsidenten Obama steht, hatte dieser doch in seinem erfolgreichen Wahlkampf 2008 seinen Wählern – mit Blick auf den Klimawandel- versprochen „ I will heal the planet“. Darunter machte es ein Obama nicht, und bis auf diese Höhe, wäre es auch für einen Präsidenten Donald Trump noch ein gutes Stück Weges.

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Großer Blackout in Südaustralien nicht verhindert – weil letztes Kohlekraftwerk zuvor abgeschaltet worden war.

Frank Abels
In Südaustralien (SA) fiel am 28.September 2016 der Strom aus. EIKE berichtete darüber ausführlich am 2.10.2016 (hier). Zwar titelte die FAZ am 28. September „Blackout in ganz Südaustralien“ und schrieb: „Südaustralien gilt als Vorreiter für erneuerbare Energien im fünften Kontinent. Im Juli stiegen die Strompreise, weil die Windturbinen nicht genügend Energie liefern konnten. Das löste eine Debatte über den Abschied von -als verlässlicher geltenden – Kohlenkraftwerken aus.“ Aber im Übrigen wurde in den deutschen Medien kaum darüber berichtet.

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Amerika muss mehr Energie verbrauchen, nicht weniger

Marita Noon
[Zur Überschrift: Das gilt ebenso wie die folgenden Ausführungen sicher auch für Deutschland und Europa! Anm. d. Übers.]
Während der Wahlkampagne 2016 haben beide Kandidaten versprochen, das produzierende Gewerbe in die USA zurückzuholen. Donald Trump machte die Rückführung der an China und Mexiko verloren gegangenen Arbeitsplätze zu einem Eckpfeiler seiner Kampagne. Auf der Website von Hillary Clinton heißt es: „Während zu viele Politiker und Experten in Washington den Kampf um das produzierende Gewerbe in Amerika aufgegeben haben, hat Hillary das niemals getan“.

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CFACT reist nach Marrakesch, um den UN-Klimapakt zu hinterfragen

CFACT Ed
[Vorbemerkung des Übersetzers: Weil hiervon mit ziemlicher Sicherheit nie etwas in den Nachrichten bei uns kommen wird, habe ich das hier übersetzt. CFACT will ständig aktualisieren, also werde auch ich mit Übersetzungen dran bleiben. Wer diesbezüglich etwas findet, kann sich gerne via meiner Website bei mir melden. Dazu einfach auf meinen Namen als Übersetzer klicken. – Chris Frey, Übersetzer]
Das Committee For A Constructive Tomorrow (CFACT) schickt eine Experten-Delegation zur COP22, der UN-Konferenz zum Klimawandel, die vom 7. bis 18. November in Marrakesch abgehalten wird.
In diese Zeit fällt auch die US-Präsidentenwahl. Wie auch immer diese ausgeht, die Auswirkungen der Wahl auf den UN-Klimapakt werden in jedem Falle ein spannendes Thema.

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