Jahr: 2016

Volksbegehren gegen Windkraftausbau in Brandenburg

von Michael Limburg
Beinahe hätte ich es übersehen. Bereits seit dem 7. Januar läuft in Brandenburg ein Volksbegehren gegen den Ausbau der Windkraft Brandenburg. Der Aufruf benötigt noch viele Unterschriften, um erfolgreich zu sein. Bitte laden Sie den Antrag und den Info-Flyer (als pdf im Anhang) herunter und unterzeichnen Sie.

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Die Modell-Atmosphäre und globale Erwärmung

Anthony J. Sadar
Im vorigen Monat hat die Generalstaatsanwältin Loretta Lynch vor dem Senat ausgesagt, dass das Justizministerium darüber nachdenkt, juristisch gegen Energieindustrie-Unternehmen vorzugehen, die die schlimme Rolle der Kohlenstoffemissionen bzgl. der Änderung des Klimas in Zweifel ziehen. Und demokratische Staatsanwälte von zahlreichen anderen [US-]Staaten sind Häretikern der globalen Erwärmung dicht auf den Fersen.
Bevor weitere voreingenommene Anwälte und Anhörungen des Kongresses die Klimawandel-Bedenken umwölken, wollen wir klarstellen, was zu diesem Thema bekannt ist.

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Der Mensch verliert durch Kohlekraftwerke statistisch insgesamt 3 Stunden an Lebenszeit nachdem er vorher damit 40 Jahre Lebenszeit gewann, deshalb muss er Greenpeace zufolge auf billigen Kohlestrom verzichten

Helmut Kuntz
Seit 150 Jahren verlängerte sich das Leben der Bürger jährlich durchschnittlich um 3 Monate (in Summe um 40 Jahre) – dank einer vor allem durch Kohle angetriebenen Industrialisierung[1]. Weil Kohlekraftwerke in Deutschland statistisch gemittelt das Leben jedes Bürgers um 3 Stunden verringern, müssen sie laut Greenpeace jedoch abgeschaltet werden [2].

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Klimamodelle rekonstruieren Niederschlagsentwicklungen nur mit gröbsten Fehlern

Helmut Kuntz
Wenn man nicht schon wüsste, was heraus kommen muss, würde man das Ergebnis nicht finden.
Was seit längerem kein Geheimnis ist [2], wird immer öffentlicher. Die Klimamodelle können Niederschlag nur ungenau simulieren[1]. Eigentlich kein Wunder, nachdem dies bereits für die Temperatursimulationen festgestellt wurde, welche bisher (noch) als relativ sicher galten [4] [5]. Wenn sich das erhärtet – was nicht unwahrscheinlich ist – , fällt bald das ganze Simulationsgebäude des Klimawandels und auch das dogmatische Klimamärchen, dass es in der Vergangenheit keine größeren Schwankungen gegeben hätte in sich zusammen.

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Globales Meereis: starkes Comeback

Climate Info
Während des Jahres 2015 verstärkte sich ein El Nino deutlich und erreichte im Dezember seinen Höhepunkt als einer der stärksten der letzten fünfzig Jahre. Obwohl ein El Nino charakterisiert ist durch ungewöhnlich warmes Wasser im äquatorialen Pazifik, kann er Auswirkungen auf der ganzen Welt zeitigen. Tatsächlich erreichten die globalen Temperaturen während der zweiten Hälfte des Jahres 2015 einen Spitzenwert als Folge des starken El Nino. Selbst noch bis zum vorigen Monat lagen sie auf einem sehr hohen Niveau.

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