Jahr: 2016

PIK-Forscher Rahmstorf hält im ZDF seine eigenen Extremwetter-Vorlesung – IPCC und DWD-Messungen sagen was Anderes !

Klaus-Eckart Puls
Am 30. Mai wurde PIK-Forscher Stefan Rahmstorf im „Heute-Journal“ interviewt zu den Gewitter- und Hochwasser-Ereignissen in Süddeutschland [1]. Er behauptete, es sei durch Berichte des Klimarates IPCC sowie durch Messungen belegt, daß es global und in Deutschland mehr Energie in der Atmosphäre gäbe, mit der Folge stärkerer Gewitter und zunehmender Starkregen. In den IPCC-Berichten steht das Gegenteil, die DWD-Meßdaten zeigen ebenfalls etwas anderes.

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Die Energieausbeute von Solar PV

Euan Mearns
Eine neue Studie von Ferroni und Hopkirk (1) schätzt die ERoEI bei Solar-Photovoltaik-Systemen in den gemäßigten Breiten auf 0,83. Falls das stimmt, bedeutet es, dass mehr Energie zur Herstellung der PV-Paneele verbraucht wird als jemals während ihrer ganzen Lebensdauer von 25 Jahren damit erzeugt werden kann. Ein PV-Paneel wird mehr CO2 erzeugen, als wenn die Kohle einfach direkt zur Stromerzeugung verbrannt wird. Noch schlimmer ist, dass das gesamte CO2 aus der Produktion von Paneelen heute in der Atmosphäre ist, während man Kohle für Strom verbrennt, die Emissionen wären über die ganze 25-Jahre-Periode verteilt. Das Bild rechts zeigt die wahren Referenzen von Solar-PV in China, wo man industrielle Wüsten hat entstehen lassen, damit die Europäer ihrem Glauben anhängen können, sie würden CO2-Emissionen reduzieren (Bild: Business Insider)

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Die politisch korrekte Wissenschaft

von Holger Douglas
Die Dissertation des Doktoranden zur Messung globaler Temperaturen wird boykottiert, der Gender-kritische Votrag des Professors wird abgesagt, der Paläoklimatologe soll forschen und seine Erkenntnisse für sich behalten – alles weil politisch nicht erwünscht. Das Land der Dichter und Denker – da und dort nicht dicht.

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Ein weiterer falscher Alarm bzgl. Anstieg des Meeresspiegels und Antarktischer Eisschmelze

von Rud Istvan
Aitken et al. BESTÄTIGEN in ,Nature‘ Befürchtungen aus dem Jahr 2015 hinsichtlich der Instabilität des Totten-Gletschers in der östlichen Antarktis. Dies könnte zu einem ,plötzlichen‘ Anstieg des Meeresspiegels bis zu 4 Metern führen!
Die Story von Aitken et al. 2016 enthält zwei Teile: Die Kommentare des Autors, wie sie von den Main-Stream-Medien wiedergegeben werden, und das, was die Studie tatsächlich ergeben hat.

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