Wieder eine Prophezeiung der Klima-Alarmisten, denen die Daten aus der realen Welt widersprechen
Marita Noon
Wann immer ein neuer Rekord erreicht wird, seien es nun Hurrikane, Regen, Dürren usw., sind die Herrschaften im Camp der Klima-Alarmisten sofort zur Stelle, um darauf hinzuweisen, dass die globale Erwärmung die Ursache ist, und um weitere düstere Prophezeiungen die Zukunft betreffend auszustoßen – sogar dann, wenn andere gut dokumentierte Gründe vorliegen und selbst dann noch, wenn harte Daten (keine Modelle) die Behauptungen widerlegen. Genauso ist es im Falle des Lake Mead. Am 20. Mai verkündete das staatliche Bureau of Reclamation, dass das größte Wasser-Reservoir der Nation einen Allzeit-Niedrigstand erreicht habe. Das gegenwärtige Niveau liege noch unter dem bisherigen Rekordtief vom Juni 2015.















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