Jahr: 2016

Wieder eine Prophezeiung der Klima-Alarmisten, denen die Daten aus der realen Welt widersprechen

Marita Noon
Wann immer ein neuer Rekord erreicht wird, seien es nun Hurrikane, Regen, Dürren usw., sind die Herrschaften im Camp der Klima-Alarmisten sofort zur Stelle, um darauf hinzuweisen, dass die globale Erwärmung die Ursache ist, und um weitere düstere Prophezeiungen die Zukunft betreffend auszustoßen – sogar dann, wenn andere gut dokumentierte Gründe vorliegen und selbst dann noch, wenn harte Daten (keine Modelle) die Behauptungen widerlegen. Genauso ist es im Falle des Lake Mead. Am 20. Mai verkündete das staatliche Bureau of Reclamation, dass das größte Wasser-Reservoir der Nation einen Allzeit-Niedrigstand erreicht habe. Das gegenwärtige Niveau liege noch unter dem bisherigen Rekordtief vom Juni 2015.

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Wie grüne Bevormundung, grüne Fehlinvestitionen und Bürokratie unseren Alltag erschweren, unser Leben verteuern sowie oftmals der Umwelt schaden

Stefan Kämpfe
Umweltschutz ist prinzipiell notwendig und auch gut für unsere Lebensqualität. Doch mittlerweile verkompliziert und verteuert sich unser Alltag infolge bürokratischer Maßnahmen unter dem Deckmantel des Umwelt- und Naturschutzes in einer Art und Weise, die nicht mehr zu rechtfertigen ist. Zunehmend geht es auch gar nicht mehr um die Umwelt, sondern bloß noch um Machterhalt, neue, überflüssige Posten in den Verwaltungen und um Abzocke. Im Folgenden ein kurzer, keinesfalls vollständiger Streifzug durch den Dschungel unsinniger, nerviger, teurer und nicht selten gar umweltschädlicher Vorschriften, Maßnahmen und Aktionen.

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Buch: Horst-Joachim Lüdecke, „Energie und Klima“, 2. Auflage

Von Holger Douglas (Journalist und Filmemacher)
Was bleibt? Von fachnahen Naturwissenschaftlern und Klimarealisten erwartet, haben sich die IPCC Voraussagen nicht erfüllt. Etwa ab 1998 hat trotz steigender CO2-Emissionen eine neue Abkühlungsphase begonnen, die noch andauert. In einigen Jahren werden wir den Klimawandel so beurteilen wie jetzt das Waldsterben. Und wir werden bedauern, dass so viel Geld für den praktischen Umweltschutz verloren gegangen ist, weil es für einen vermeintlich notwendigen Klimaschutz gegen jede Vernunft verausgabt wurde.

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Zum Sommerstart: Die vergebliche Suche nach der „Klimaerwärmung“ im Frühsommermonat Juni Teil 1- Wie sich die Junitemperaturen und die Juni- Witterung entwickelt haben

Stefan Kämpfe, Josef Kowatsch
Der erste Sommermonat begann mancherorts mit heftigsten Gewittern und großer Schwüle. Obwohl solche Witterung nicht ungewöhnlich ist, warnten unsere „Qualitätsmedien“ (ZDF und Co.) gleich wieder vor dem „bösen Klimawandel, immer mehr Unwettern und immer mehr Wärme“. Obwohl Ostern lange zurück liegt, machten wir uns mit Hilfe der Daten des Deutschen Wetterdienstes auf die Suche danach und fanden – Nichts. In einem zweiten Teil, der zum Monatsende geplant ist, werden wir ergründen, warum der „Klimawandel“ im Juni ausgeblieben ist.

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Teil 2: Sturzfluten – ihre Ursachen

Raimund Leistenschneider
Ergänzend zum Teil 1 und als Überleitung zum Teil 2 möchte der Autor unseren Lesern die folgenden Informationen weiter geben, die EIKE von Herrn Robert F. Kümmel erhalten hat. Er stellt zurecht die Frage: „Wer hat sich Gedanken gemacht, warum denn die uralten Kirchen und Bauernhöfe im Inntal zwischen Imst und Kufstein im Gegensatz zu Logistik- und Einkaufszentren oberhalb der maximalen Hochwasserzone stehen?“ Und weiter „Wer weiß denn schon, daß im Jahr der Schlacht von Hastings (1066) die Welle der Sturmflut rheinaufwärts fast bis Köln reichte?“

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