Autor: Prof. Dr. Horst-joachim Lüdecke

Klimaerwärmung Naturgesetze oder Paradoxon?

von Dr.-Ing Wolfgang Burkel,
Die Diskussion über den Klimawandel zwischen Anhängern und Skeptikern raubt unsagbar viel intellektuelle Ressourcen, weil sie sich nicht auf die einzig wichtige Frage beschränkt: „Was ist der Anteil des Menschen?“ Stagniert die globale Erwärmung in den letzten 20 Jahren und wenn ja, warum? Wie stark ist die Eisschmelze an den Polen? Wie viel steigt der Meeresspiegel? Gibt es mehr Unwetter oder nicht? Sterben Arten aus oder hat das gar nichts mit dem Klima zu tun? Über alle diese Fragen und noch viel mehr wird gestritten. Jeder legt Beweise vor, dass er im Recht ist. Meist sind es Statistiken, die jeder in seinem Sinne interpretiert oder fälscht.

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Eine erste komplette Fach­information über Klima und Energie in Youtube

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
EIKE Pressesprecher
Die Bevölkerung wird über Klima, Energiewende und Kernkraft noch nicht einmal in Ansätzen korrekt informiert. Grob falsch oder überhaupt keine Information sind in den deutschen Medien die Regel. Aus diesem Grunde erarbeiten wir aktuell eine Reihe von insgesamt 6 Fachinformations-Videos, jedes mit einer Dauer von 15-20 Minuten. Das erste Youtube Video „Ist der Klimawandel vom Menschen verursacht – Teil I“ liegt nun fertig vor (hier). Falls es Ihnen gefällt, bitten wir um konsequente Weiterverbreitung.

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Klimawandel im Deutschlandradio am 17. April 2017 : Investigativer Journalismus? Nicht wirklich!

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
EIKE Pressesprecher
Um 8:12 wurde am 17.4.2017 im Deutschlandradio der Ethnologe Werner Krauß von der Redakteurin Birgit Becker zu „Klimawandel und Populismus“ befragt. Wer sich die Sendung anhörte, wurde enttäuscht. Der eigentliche Kern des besprochenen Themas wurde nämlich konsequent ignoriert.

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Falschmessung des windradgenerierten Infraschalls durch die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württembergs (LUBW)

Joachim Schlüter
Die grüne Landesregierung Baden-Württembergs schert sich bei ihren Genehmigungsverfahren zur Errichtung neuer Windkraftanlagen nicht im Geringsten um die gesundheitliche Schädigung der Bürger durch Windkraftanlagen. Die Farbe „Grün“ und die sie vertretende politische Partei wurde infolgedessen für viele Betroffenen zum Synonym für Naturzerstörung und Menschenverachtung. Bürgerinitiativen gegen Windräder haben steten Zulauf. Dies alles in bemerkenswertem Gegensatz zu der an Verhöhnung grenzender Verlautbarung „Die Landesregierung nimmt die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger im Zusammenhang mit dem Ausbau der Windenergie sehr ernst“. Der nachfolgende Beitrag von Dr. Schlüter (Dipl.-Physiker) beschreibt die sachlichen Gründe für den Bürgerprotest gegen die grüne Politik Baden-Württembergs.

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