Autor: Chris Frey

Offener Brief an Prof. Rahmstorf

Anette Heinisch, Prof. Dr. Klaus-D. Döhler
Sehr geehrter Herr Rahmstorf,
zunächst möchten wir unser tiefes Bedauern darüber ausdrücken, dass wir Sie offensichtlich fürchterlich nerven. Wie Sie in Ihrem lustigen Beitrag im Spiegel „Bei diesen Fragen ist was faul“ aus der Rubrik „Hass und Hetze“ ausführen, haben Sie schon alle Hände voll damit zu tun, sich widerspenstigen Wissenschaftlern zu widmen, die einfach so dreist sind, Ihren Ansichten nicht zu folgen. Aber das haben Sie ja recht fein im Griff, den von Ihnen zitierten Prof. Vahrenholt hat seine wissenschaftliche Kritik am Umgang mit dem Klimawandel den Job gekostet.

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Wird die Menschheit jemals eine CO2-Verdoppelung erreichen? Wahrscheinlich nicht

Roy Spencer
Summary
: Die Energy Information Agency (IEA) projiziert eine Zunahme der auf Energie basierenden CO2-Emissionen um 0,6% bis zum Jahr 2050. Aber wenn man diese zukünftigen Emissionen auf die atmosphärische CO2-Konzentration übertragen will, braucht man ein globales Kohlenstoff-Budget-Modell, und häufig akzeptieren wir einfach, dass sich die UN auf derartige Modelle stützen, wenn sie uns sagen, wie viel CO2 sich in der Atmosphäre befindet bei irgendeinem CO2-Emissions-Szenario. Mittels eines einfachen, zeitabhängigen CO2-Budget-Modells mit Schätzungen der jährlichen anthropogenen CO2-Emissionen und optimiert, um zu den Messungen am Mauna Loa zu passen, zeige ich, dass die EIA-Emissionsprojektionen nur zu überraschend geringen CO2-Konzentrationen bis zum Jahr 2050 führen. Tatsächlich ergibt sich unter der Annahme konstanter Emissionen nach dem Jahr 2050, dass sich der atmosphärische CO2-Gehalt unter 2 X CO2 stabilisiert.

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The Solution To Dissolution

Willis Eschenbach
[Überschrift absichtlich nicht übersetzt. Man könnte sie übersetzen als „Die Lösung der (Auf-)Lösung“. Anm. d. Übers.]
Das britische Klatschblatt „The Guardian“ wartete jüngst mit einer neuen Panik-Story auf über etwas, das man fälschlich „Ozean-Versauerung“ nennt.

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Wissenschaftler geteilter Meinung bzgl. der Auswirkungen des solaren Minimums auf die Temperatur

The Sun
[Vorbemerkung des Übersetzers
: Mit diesem Beitrag unterstreicht die Sun, ein britisches Mainstream-Boulevardblatt, eigentlich nur, wohin die Reise geht – auch wenn es auf den ersten Blick nicht danach aussieht. – Ende Vorbemerkung]
Der Erde könnten frostiges Wetter und beißende Schneestürme während der nächsten 30 Jahre bevorstehen, hält doch ein ominöses „solares Minimum“ den Planeten im Griff. Glücklicherweise ist aber nicht alles doom and gloom – anderen Experten zufolge wird ein Grand Solar Minimum (GSM) kaum Auswirkungen auf unser Klima haben.

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