Autor: Chris Frey

Das wahre Gesicht der Grünen, Teil 3: Grüne Politik

Mark Hendrickson
Man kann über die Details diskutieren, aber für meine Generation (die Baby-Boomer, die Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre aufs College gingen) ist die moderne Umwelt ein halbes Jahrhundert alt. Die Bewegung war ein Zwinkern in Rachel Carsons Augen, als sie Silent Spring 1962 veröffentlichte. Zu ihrem embryonalen Stadium gehörte die Verbreitung alarmistischer (und spektakulär falscher) Vorhersagen wie die in Paul Ehrlichs The Population Bomb 1968. Diese intellektuellen Vorläufer, sozusagen die DNA oder der ideologische Genpool der heutigen Grünen erreichten eine kritische Masse und brachte am 22. April 1970, dem ersten Earth Day, eine populäre Umweltbewegung hervor. Von Anfang an nahm der Umweltschutz einen Platz auf dem linken Flügel des ideologischen Spektrums ein.

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Das wahre Gesicht der Grünen, Teil 2: Grünes Heidentum

Mark Hendrickson
Viele grüne Eiferer sind stark von heidnischen Werten durchdrungen. Heidentum wird im Allgemeinen als Polytheismus in Verbindung mit Naturverehrung definiert. Primitive Heiden kauerten häufig vor den Naturgewalten, gaben sich fatalistisch damit zufrieden, der Natur ausgeliefert zu sein, da sie glaubten, dass Fortschritt nicht nur unmöglich sei, sondern ein kriminelles Vergehen gegen die Natur. So vollständig war ihre Unterwerfung unter die Natur, und so fremd war ihnen die Vorstellung, dass individuelle Leben einen Wert haben, dass heidnische Gesellschaften oft Menschenopfer praktizierten, um die Götter der Natur, insbesondere den Sonnengott (z.B. die Azteken), zu besänftigen.

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Das wahre Gesicht der Grünen, Teil 1: Grüne Propaganda

Mark Hendrickson
[Autor Mark Hendrickson hat jüngst drei Beiträge verfasst, die sich umfassend mit allen Aspekten der grünen Verlogenheit befassen. Alle drei Beiträge sollen hier übersetzt werden. – Chris Frey, Übersetzer]
Der radikale Umwelt-Aktivismus sieht Wahrheit als eine Bedrohung ihrer Ziele an. Propaganda (bestehe diese nun aus direkten Lügen, Übertreibungen oder Verzerrungen) ist zur Verfolgung grüner Ziele gerechtfertigt.

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Im Würgegriff der zirkulations­armen Wetterlagen – die August­hitze 2020, deren Besonder­heiten und Folgen

Stefan Kämpfe
Ähnlich wie 2018 und 2019 zeichnete sich das Unglücks- und Krisenjahr 2020 bislang durch häufige Zirkulationsstörungen mit markanten Witterungsanomalien aus. Das gilt auch für den Sommer, welcher uns nur im Juli annähernd normale Verhältnisse bescherte, während sich Juni und August durch eine markante Häufung strömungsschwacher, gewittriger Wetterlagen auszeichneten, so dass dieser Sommer zwar das enorme Regendefizit des Frühlings nicht ausglich, aber doch feuchter und trotz der Augusthitze auch etwas kühler ausfiel als seine beiden Vorgänger. Interessant ist dieser ungewöhnliche August auch in puncto Energiewende – er legte deren Schwächen schonungslos offen.

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