Autor: Admin

CO2 soll mittels CCS-Technologie vergraben werden! Wieviel, wo, wie, womit? Eine Abschätzung der Grössenordnung

von Michael Treml , Bremen
Um ein Gefühl dafür zu bekommen was es mit CCS-Technologie auf sich hat, habe ich versucht mich in die Materie hineinzudenken.
Ich denke mir ein Kohlekraftwerk mit Steinkohlefeuerung und einer Leistung von 1.000 MW. Es ist ein Grundlastwerk und läuft immer auf Nennleistung.. Dabei verbrennt es 3.257.000 to Steinkohle pro Jahr und erzeugt daraus 10.748.000 to CO². Ein kg Kohle erzeugt bei der Verbrennung 3,67 kg CO².(1)

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„Bild der Wissenschaft“ – Mehr „Bild“ als Wissenschaft!

Hermann Hinsch
Das vom Konradin Verlag publizierte Magazin Bild der Wissenschaft „“ erfreute sich lange Zeit des Rufes zwar allgemein verständlich, aber trotzdem wissenschaftlich sauber aufbereitet, über viele Themenbereiche der Wissenschaft zu berichten. Neutral wie es einem Wissenschaftsmagazin – das nur der Wahrheit der Wissenschaft verpflichtet ist- zukommt. Das hat sich seit Erfindung der Klimakatastrophe mit der Folge der „Energiewende“ bzw. deren Akzeptanz im Mainstream deutlich geändert. Unserem Mitglied Dr. Hermann Hinsch lagjähriger Leser von BdW gefällt das ganz und gar nicht. Er macht seinen Unmut in einem Leserbrief Luft.

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Energiewende wirkt: Gabriels Meseberg III Eckpunkte – Peanuts reloaded

Zum dritten Mal in diesem Jahrhundert traf sich die Bundesregierung im Brandenburgischen Schlösschen Meseberg zur Klausur. Zweimal durfte bereits Vizekanzler Gabriel dabei sein. Diesmal wurden die „Eckpunkte“ seiner „Ökostrom-Reform“ gebilligt. So berichtet es die Tagesschau . Noch jedesmal war das mediale Geschrei um Meeseberg gewaltig, die Beschlüsse hingegen entpuppten sich als wohlfeil oder hohl. Nur eines folgte prompt. Die Energiepreise stiegen hier .
Die Verbraucherschutzvereinigung NAEB hat untersucht welche Wirkungen die Beschlüsse diesmal haben. Lesen Sie selbst.

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Nach Prokon ist vor Prokon -wenn man an das IWES in Kassel glaubt.

Prokon – der große Windmacher für „Erneuerbaren“ Strom aus Windkraftanlagen- ist pleite! So sagte man jedenfalls früher, oder auch bankrott, wenn eine Firma – na eben- bankrott ging. Heute heißt das vornehmer: Prokon ist insolvent!
Wieviel Geld die zehntausende von Anlegern von ihren rd. 1,4 Mrd € Einlagen wieder sehen werden, steht in den Sternen. Wenn überhaupt, dann nur einen winzigen Bruchteil davon. Und Bosch erklärte gerade, dass man für sein Solarengagement einen Verlust von 3,7 Mrd € ausweisen müsse. Doch unbekümmert von der Realität sehen die „Wissenschaftler“ vom überwiegend staatlich finanzierte Kasseler Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) die Zukunft rosig. Denn sie glauben – sozusagen von Berufs wegen- weiterhin an das Geschäftsmodell „Energiewende“. Welchen Beruf die wohl haben? Lesen Sie dazu die Pressemitteilung des IWES die uns freundlicherweise Dr. Wolfgang Thüne zu Verfügung stellte.

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