Autor: Admin

Stellungnahme III zum Grünbuch Strommarkt des BMWI

Die Aufforderung des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) an interessierte Bürger, Verbände und Institutionen Stellungnahmen zum geplanten Grünbuch „Strommarkt – Design“ der Regierung abzugeben, hat kurz vor Ende der Abgabefrist zu einer erheblichen Steigerung der Beteiligung geführt. (Siehe auch Video der Rede des grünen Staatssekretärs im BMWi Rainer Baake zum Strommarktdesign unten). Waren es am 23.2.15 nur 65 sind es nach Beendigung der Aktion 472 Eingaben geworden. Viele davon sind extrem kritisch zum Inhalt des Grünbuches. Einige davon stellen wir bereits hier und hier vor. Hier nun die Stellungnahme des Verbands der Bürgerinitiativen „Vernunftkraft“

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Selber denken nicht erwünscht: der Niedergang der FAZ

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
In der FAZ vom Sonntag, 1.3.2015 (FAS), Rubrik Wissenschaft, erschien der Artikel „Klimaschutz – wie viel skeptische Forscher gibt es überhaupt“?, verfasst vom Redakteur Ulf v. Rauchhaupt. Er schreibt dem Sinne nach: „Berge wissenschaftlicher Literatur professioneller Klimatologen, Ozeanologen und Atmosphärenphysiker“ können sich nicht irren, die wissenschaftlichen Arbeiten fachlich ebenso zuständiger Klimawissenschaftler seien lediglich Ausgeburten verirrter Klimaskeptiker, deren Arbeiten vom Reich des Bösen (Kohle- und Erdölindustrie) finanziert werden. Gütiger Himmel, was ist bloß aus der früher hochwertigen FAZ geworden! Nachfolgend wird der von v. Rauchhaupt verzapfte sachliche Unsinn auf die Realität reduziert.

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Der Spiegel: Zurück zum Öko-Kampfblatt

von Ulli Kulke
Will die neue Chefredaktion beim Spiegel das Blatt wieder zum Öko-Kampfblatt zurückzuschrauben? Werden die kritischen Ansätze, die in den letzten Jahren die immer haltlosere Weltuntergangsstimmung zumindest hinterfragten, jetzt hintangestellt? Der neue Titel „Der verheizte Planet“ scheint an die guten alten Zeiten der Apokalypse, die 80er Jahre, anknüpfen zu wollen, als der Spiegel uns zum Beispiel 1981 in einer dreiteiligen Serie den deutschen Wald als endgültig verloren verkaufte und genüsslich einen Kronzeugen nach dem anderen zitierte. O-Töne von damals: “Die ersten großen Wälder werden schon in den nächsten fünf Jahren sterben. Sie sind nicht mehr zu retten.“ “Die Tanne verabschiedet sich.” “Im Jahr 2020 dürfte aller physisch erreichbare Wald in den unterentwickelten Ländern abgeholzt sein.” Schlimm, alles schlimm.

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