Autor: Admin

Video 2 Essener Klima-Gespräch: Stopp für die Energiewende – Kann die De-Industrialisierung noch verhindert werden?

Auf der EIKE Konferenz am 13.3.15 hielt der ehem. Präsident des deutschen Stahlverbandes Prof. Dr. Dieter Ameling einen Vortrag zum aktuellen Stand der Energiewende. Sein Inhalt war alarmierend, die Quintessenz bitter negativ. Er zeigte an vielen Beispielen das dauerhafte Unvermögen der „Erneuerbaren“ (treffenderer Begriff: Nachhaltig Instabile Energien –NIE) ein Industrieland wie Deutschland zuverlässig mit wettbewerbsfähigem Strom zu versorgen

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Jünde ist das Feldheim – West: Mittelerde mit Förderknete

von Alexander Wendt
Immer wenn es schlecht steht um die Energiewendestimmung, fällt der Blick von Redakteuren auf das Ökodorf Jühnde bei Göttingen. Das 800-Seelen-Nest erinnert ein bisschen an die sozialistischen Musterdörfer, die in den Fünfzigern und Sechzigern östlich der Elbe entstanden, um die Endstufe des Fortschritts schon einmal auf kleinstem Raum vorzuführen. In dem vorbildlichen niedersächsischen Flecken produziert eine Biogasanlage Strom und Warmwasser, Windräder und Solarpanels steuern noch ein paar Megawattstunden bei. Selbstredend existieren schon ganze Festmeter an euphorischen Berichten über das Dorf, das die Energiewende schaffte, und viele Sendestunden des öffentlich-rechtlichen Funks lagern in den Archiven.

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Die Energiewende – ein irreversibler Prozess?

Dr.-Ing. Normann Treinies
Am 31.05.2015 wird E-ON das KKW Grafenrheinfeld für immer abschalten und den direkten Rückbau beantragen. Nach einer Abklingphase erfolgt dann ab 2028 der bis 2030 beendete Abriss. – irre – , eine Regierung beschließt mit einer rational nicht nachvollziehbaren Begründung die Abschaltung eines zuverlässig und extrem profitablen Kraftwerks ohne dass ein Ersatz erkennbar ist und der Eigentümer, eine Aktiengesellschaft, folgt unter Akzeptanz enormer Vermögensverluste dieser Anordnung ohne dass man irgend einen Protest gehört hat. Was für ein Land ist Deutschland?

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Grüner Oberbürgermeister von Tübingen kann Widerspruch nicht leiden – Saudommes Gerede!

von Michael Limburg
Der grüne Oberbürgermeister von Tübingen wird landesweit zu den grünen „Realos“ gerechnet. Doch wenn man ihm mit Fakten zum grünen Wolkenkuckucksheim „Energiewende“ kommt, dann ist es mit dem Realitätssinn vorbei. Dann wird geschimpft und beleidigt, wie jemand es wagen kann sich auf die Naturgesetze zu berufen, wo doch grüne Ideologie zu gelten hat. So ging es einer Betroffenen aus dem schönen Stauferland, das bald von Windrädern zugebaut wird. Sie wollte Antworten und bekam Beschimpfungen. Doch immerhin erlaubte Boris Palmer seine Mail in der New York Times zu veröffentlichen. Wir sind zwar nicht die New York Times, veröffentlichen aber trotzdem. Lesen Sie selbst.

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