Deutschland hatte dereinst 17 Kernkraftwerke, die zuverlässig, sicher und günstig ein gutes Viertel des deutschen Stromverbrauchs erzeugten. Eines davon lag in Mülheim-Kärlich, am linken Rheinufer, unweit von Koblenz. Das Kraftwerk, ein Druckwasserreaktor von der Babcock Brown Boveri Reactor GmbH, mit einer elektrischen Nennleistung von 1.302 Megawatt (MW) war zur Kühlung des Kondensators der Turbine mit einem Kühlturm ausgestattet.
Doch der Bau des KKW Mülheim-Kärlich stand unter keinem guten Stern. Schon während der Bauzeit führten Klagen von Kommunen und Privatpersonen gegen den Bau sowie Nachrüstungen nach dem TMI-Reaktorunfall zu einigen Jahren von Verzögerung. Trotzdem ging das Kraftwerk am 14. März 1986 in Betrieb. Der Bau kostete rund 3,5 Milliarden D-Mark, also inflationsbereinigt ca. 3,5 Milliarden Euro.
Ein Tsunami von Gerichtsprozessen
Der Betreiber RWE strengte eine Schadenersatzklage gegen die Landesbehörden von Rheinland-Pfalz wegen „fehlerhaftem Genehmigungsverfahren“ an, die das Unternehmen letztendlich gewann. Im Weiteren ging es in einem nachfolgenden Verfahren um die Quantifizierung des Schadens. Grundsätzlich bestand der politisch erzeugte Schaden aus dem gesamten Bau, der ersten Brennelement-Ladung und den Bauzeitzinsen. Doch mit dem sogenannten „Atomkonsens von 2000“, wurde der Ausstieg aus der Kernenergie im Rahmen einer „Vereinbarung“ zwischen den Energieversorgern und der Bundesregierung festgelegt. Das Atomgesetz wurde 2002 geändert und der Ausstieg somit rechtlich abgesichert. Im Zuge dieser Absprachen wurde ausgehandelt, dass der Schadenersatz hinfällig sei und RWE zehn virtuelle Betriebsjahre des Kernkraftwerks Mülheim-Kärlich auf andere Anlagen übertragen durfte.
Aber – „Kernkraftwerks-Rückbau“ ist nicht mehr als ein Euphemismus für „vollständige Zerstörung“. Aus einer voll funktionstüchtigen Anlage werden Schrott und Bauschutt. Anhand des Turbosatzes des Kraftwerks zeigen wir hier die ungeheuerliche Vergeudung von Investitionen auf, die beim „Rückbau“ politisch stillgelegter Infrastruktur entsteht. Es soll aber auch nicht vergessen werden, dass zu jener Zeit in Deutschland ein weitgehender Konsens zwischen der Politik und der Bevölkerung über das Kernenergie-Aus bestand. Die Angstindustrie hatte ganze Arbeit geleistet, und weil anfangs nur wenige Kraftwerke abgeschaltet wurden, kam der Strom noch billig aus der Steckdose.

Wäre ich ein Grüner, dann würde ich jetzt vorrechnen, dass so ein Turbosatz etwa vier Millionen Haushalte zuverlässig versorgen könnte. Sie sehen, dass Sie nichts sehen – der Turbosatz ist weg. Er hat ca. 250–300 Millionen Mark gekostet, konnte – obwohl neuwertig – nicht verkauft und infolge seiner speziellen Maße auch nicht weiterverwendet werden. Er wurde nach der Stilllegung des Kraftwerks eingelagert, später zerlegt und im Zuge des Rückbaus verschrottet. Es ist aber inzwischen nicht nur der Turbosatz weg, sondern das ganze auf dem Bild noch zu sehende Maschinenhaus ist komplett abgerissen.

Die Hast ist mehr als verdächtig
Die Hast, mit der man in Deutschland die stillgelegten Kraftwerke abreißt und in die Luft sprengt, ist mehr als verdächtig. Wenn andere Länder ein Kernkraftwerk stilllegen, wird es meist für 30 Jahre „eingemottet“, in den USA heißt dieser Vorgang „Moth-Balling“. Das bedeutet, es wird sämtlicher Kernbrennstoff entfernt und die dekontaminierte Anlage trocken, verschlossen und bewacht stehengelassen. Nach 30 Jahren, wenn ein Großteil der radioaktiven Strahlung abgeklungen ist, kann man dann die Anlage mit viel weniger Aufwand abreißen. Oder aber – wie im Falle des Kernkraftwerks Three Mile Island 1 in den USA – es aufwändig modernisieren und wieder in Betrieb nehmen, was viel billiger als ein Neubau ist. Der Nutzer des Stroms dieses wiedererweckten Kraftwerks wird in diesem Fall Microsoft sein, und es wird der Versorgung eines großen Rechenzentrums für Künstliche Intelligenz dienen.
Und da schimmert schon der Grund für die verdächtige Eile beim Rückbau von Kernkraftwerken in Deutschland durch – es werden Tatsachen geschaffen, die eine Umkehr unmöglich machen sollen. In einem Krieg würde man das die „Taktik der verbrannten Erde“ nennen.
Deutschland steigt aus der Kernenergie und aus der Kohleverstromung aus. Danach bleiben den Deutschen neben ein paar unwesentlichen Quellen wie Bioenergie, ein bisschen Wasserkraft und Geothermie nur die wetterabhängigen Erneuerbaren Energien und importiertes teures Gas. Kein anderes Land auf der Welt tut so etwas. Kein Land der Welt schüttet seine existierenden Brunnen zu, bevor die neu zu grabenden Brunnen Wasser geben.


Das Kernkraftwerk Stade (KKS) wurde von Siemens, bzw. der Kraftwerk Union errichtet, der Bau kostete umgerechnet 150 Millionen Euro. Das Kraftwerk nahm am 19. Mai 1972 den kommerziellen Leistungsbetrieb auf, nachdem die erste Kritikalität am 8. Januar 1972 erfolgt war. Von März 1972 bis zum Ende des Leistungsbetriebs am 14. November 2003 erzeugte das Kernkraftwerk eine elektrische Bruttoleistung von 662 MW bzw. 630 MW elektrische Nettoleistung aus 1.892 MW thermischer Leistung.
Ich habe oft und gern im Kernkraftwerk Stade gearbeitet. Das Herz der Anlage war ein Druckwasserreaktor, die Leistung war 630 MW elektrisch. Das Kraftwerk lieferte auch Prozessdampf für die nahe gelegene Saline. Die Mannschaft war hervorragend ausgebildet und arbeitete mit hoher Motivation. Die Technik war gut gepflegt. Das Kraftwerk war bezahlt und konnte günstigsten Strom ans Netz und Dampf an die Saline liefern.
Am Freitag, dem 14. November 2003 um 8.31 Uhr, wurde das Kernkraftwerk Stade auf Antrag des Betreibers PreussenElektra offiziell stillgelegt. Der Betreiber führte wirtschaftliche Gründe für die Stilllegung an. Die elektrische Leistung von „nur“ 630 MW sei nicht wirtschaftlich. Ob das ein objektiver Grund war, sei dahingestellt. Ich erinnere mich noch gut an jene Zeit. Die Politik machte den Kernkraftwerksbetreibern das Leben schwer und war bemüht, die Betriebskosten in die Höhe zu treiben.
Der Spiegel zitierte die politischen Betreiber dieses Aktes damals so:
Die Regierungskoalition begrüßte die Abschaltung. „Das Ende einer nicht zukunftsfähigen Risikotechnologie wird heute sichtbar“, erklärte SPD-Generalsekretär Olaf Scholz. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckhardt erklärte, mit der Stilllegung Stades beginne „der Ausstieg aus einem technologischen Irrweg“. `Wenn etwa 2022 das letzte deutsche AKW vom Netz gehen wird, wächst in Stade wieder eine Wiese“.
Der damalige EON-Aufsichtsrat (EON ist eine Tochtergesellschaft von Preußen-Elektra) Walter Hohlefelder bezeichnete eine Anzeige des Bundesumweltministerium, die mit dem Bild eines Liegestuhls vor dem Atomreaktor in zahlreichen Zeitungen erschien als „geschmacklos“.
Die Behörden betrieben Obstruktion hinter der Fassade der Gesetzlichkeit. Der Strommarkt wurde 1998 „liberalisiert“. Stromproduktion brachte in der Folge kein Geld mehr, die nicht liberalisierten Netze hingegen wurden zur Goldgrube. Es war sehr seltsam: Stromhandel brachte den Energieversorgern bessere Margen als Stromerzeugung. Das KKS war plötzlich „unwirtschaftlich“ geworden – ein Resultat undurchdachter Energiepolitik. Das KKW Borssele in den Niederlanden liefert das Gegenbeispiel. Es ist genauso alt wie Stade, hat allerdings nur 485 MW und läuft heute noch. Seine Laufzeit soll sogar über das Jahr 2033 hinaus verlängert werden, und zwei neue Kernkraftwerke sind in den Niederlanden in Vorbereitung.
Wenn ein Ingenieur diese Bilder sieht, blutet ihm das Herz
Das Kraftwerk Stade wird „rückgebaut“, wie es im Amtsschimmel-Deutsch heißt. Kernkraftwerksrückbau ist ein anspruchsvolles Projekt, das die Mannschaft in Stade offensichtlich bravourös meistert. Aber Kernkraftwerks-Rückbau ist auch ein Euphemismus für vollständige Zerstörung. Deutschland steigt aus der Kernenergie aus und danach aus der Kohleverstromung. Danach bleiben den Deutschen neben ein paar unwesentlichen Quellen wie Bioenergie, ein bisschen Wasserkraft und Geothermie nur Erneuerbare Energien. Kein anderes Land auf der Welt tut so etwas. Kein Land der Welt schüttet seine existierenden Brunnen zu, bevor die neu zu grabenden Brunnen Wasser geben.
Ein guter Freund schickte mir kürzlich ein erschütterndes Bild. So sieht das Kernkraftwerk Stade heute aus. Man sieht die Stahlkugel des Sicherheitseinschlussbehälters mit den Öffnungen für die Materialschleuse – das ist die große Öffnung, vor der einst der Portalkran stand – und die Personalschleuse, das ist die kleine Öffnung. Diese „Löcher“ im Sicherheitsbehälter waren dereinst mit tonnenschweren, 30 cm dicken Türen druckdicht verschlossen.
Weitgehend zerstört ist die äußere Stahl-Betonhülle, die sich im Abstand von etwa einem Meter über die Stahlkugel wölbte und den Reaktor vor Flugzeugabstürzen sicherte. Zwischen der Stahlhülle und der Spannbetonkuppel herrschte Unterdruck, der sicherstellte, dass auch nicht die geringste Menge an radioaktivem Gas austreten konnte. Wenn ein Ingenieur diese Bilder sieht, blutet ihm das Herz. Wie konnte es so weit kommen? Eine Industrienation, das Land der Dichter und Denker, zerstört freiwillig die Basis ihres Wohlergehens.
Die beiden Bilder zeigen als Vorher-nachher Kombination, was von Deutschlands einst so stolzer Infrastruktur übrigbleibt, nachdem eine wildgewordene Vandalensekte, die sich für klüger als alle anderen hält, das Ruder im Land übernommen hat und eine Energiewende vorantreibt, die das Land an einen industriellen Abgrund führt.
Giovanni Trappatoni hätte gesagt: Deutschland hat endgültig fertig
Die Beiträge erschienen zuerst bei ACHGUT hier
















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Ulrich Radtke, Rektor Universität Duisburg-Essen
Olaf Bubenzer, Universität Heidelberg
2007_09_00 https://www.researchgate.net/profile/Olaf-Bubenzer-2/publication/318524816_Naturliche_Klimaanderungen_im_Laufe_der_Erdgeschichte/links/5cf7f0034585153c3db726c6/Natuerliche-Klimaaenderungen-im-Laufe-der-Erdgeschichte.pdf
Zwischen römerzeitlichem Klimaoptimum und dem Jahr ohne Sommer 1816 – Klimatische Veränderungen und ihre Folgen für die Landschafts-, Vegetations- und Besiedlungsentwicklung
https://nihk.de/forschung/aktuelle-projekte/zwischen-roemerzeitlichem-klimaoptimum-und-dem-jahr-ohne-sommer-1816
Klimaveränderungen der Vergangenheit
Otto von Guericke
Universität Magdeburg
https://www.ltv.ovgu.de/ltv_media/Downloads/PDF/Mechanismus+Treibhauseffekt/Kapitel+6+_+Vergangenheit-p-1710.pdf
Klimaveränderungen der Vergangenheit
https://www.ltv.ovgu.de/ltv_media/Downloads/PDF/Mechanismus+Treibhauseffekt/Kapitel+6+_+Vergangenheit-p-1710.pdf
Paläoklima
Klima im Römischen Reich rekonstruiert
science.ORF.at
2024_01_26
https://science.orf.at/stories/3223275/
Pfeifer
Auftreten von Eis- und Warmzeiten
Universität Mainz
2021_01_18
https://www.numerik.mathematik.uni-mainz.de/files/2021/01/Pfeifer_Folien.pdf
GEOCARB III: A REVISED MODEL OF ATMOSPHERIC CO2 OVER PHANEROZOIC TIME
Yale University
CO2 kritisch niedrig
2001_02_00
https://www.geocraft.com/WVFossils/Reference_Docs/Geocarb_III-Berner.pdf
20000 Jahre Klimawandel und Kulturgeschichte – von der Eiszeit in die Gegenwart
Universität Stuttgart
2002
http://dx.doi.org/10.18419/opus-1619
Climate and the Carboniferous Period
Plants and Fossils of Werst Virgina
CO2 kritisch niedrig
2009_03_21
https://www.geocraft.com/WVFossils/Carboniferous_climate.html
https://uncutnews.ch/die-falschen-temperaturbehauptungen-die-die-alarmistische-cop30- agenda-untermauern/
Wenn Sie weiterhin so lange posts machen, dann werden Sie gesperrt. Es reicht.
Microsoft und Atomstrom, da war doch was.
Hat nicht Microsoft, sprich Bill Gates, im Jahr 2006, also vor 20 Jahren, die Firma TerraPower gegründet, um Mini-Nuklearreaktoren (SMR) zu bauen?
Nach 20 Jahren, außer Spesen ist nichts gewesen mit Strom aus dem Microsoft-SMR.
Es war eine private Investition eines privaten Unternehmers.
Man nehme zur Kenntnis dass die meisten privaten Investitionen scheitern, die privaten Unternehmer nehmen das Risiko privat und haften mit ihrem Vermögen.
Gelingt die Investition durch Innovation profitiert der Konsument am meisten.
Staatliche Investitionen sind für die Agierenden haftungsfrei, haften muss der Steuerzahler, deshalb ist der Staat der schlechteste aller denkbaren Unternehmer, gleichzeitig der beste aller Zerstörer von Gemeinwohl, siehe staatliche Zerstörung deutscher KKW, Kohlekraftwerke und Gasförderung.
Das ist der generelle Unterschied, oder?
Grünes Zerstörungswerk. 🤮
Beim Lesen des Artikels begeben sich die Klimaerwärmten hier direkt in ihre Masturbationsräume….
Übrigens….Konflikte hin und her… Rußland exportiert fleißig Uran in die USA… auch zu Bidenzeiten….
Und Gas und Öl in die EU, oder?
Franz Josef Strauss
„Wir werden auch nicht schweigen in dieser Auseinandersetzung, denn schließlich war der Nationalsozialismus auch eine Variante des Sozialismus, und seine große Schwungmasse hat er nicht von dem Strandgut des Ersten Weltkrieges, von den Freikorps, vom verarmten Mittelstand oder vom Bürgertum bezogen. Seine Schwungmasse hat er von den Millionen Sozialisten bezogen, die der SPD damals als Wähler davongelaufen sind“ (1979)
„Wir sind ja froh, dass sie da sind. Dann merkt die Bevölkerung in der Oberpfalz, was ihr blühen würde, wenn Chaos und Anarchie, wenn die rote-grüne Konstellation in der BRD die Macht übernehmen würde“
„Wir können für eine vorausschaubare Zukunft auf die Kernenergie nicht verzichten, weil es für sie keinen Ersatz gibt. Wer ihnen was anderes sagt, der lügt sie an oder er versteht nichts von den Dingen.“ 1986
https://youtu.be/ppwVSa3M64Y
Der Staat hat nicht nur die AKW s zerschlagen und die Technologie zerstört.
Welche Ölfelder hat der Staat verhindert:
Klar dokumentierte staatliche/regulatorische Hindernisse
1. Mittelplate/Südzipfel
→ neue Erschließung im Wattenmeer politisch ausgeschlossen.
2. Heide-Restfläche
→ Aufsuchungserlaubnis/weitere Exploration problematisch bzw. nicht verlängert; anschließend genereller Ausschluss neuer Ölfelder im Wattenmeer.
3. Saal/Barth
→ nachgewiesener Ölfund, geplante Entwicklung nicht umgesetzt; Förderabgabe und politische Rahmenbedingungen spielten nachweislich eine Rolle.
4. Offenbach/Queich
→ Explorationsprojekt seit Jahren im Genehmigungs-/Raumordnungsverfahren. Noch keine endgültige Ablehnung und keine nachgewiesene Fördermenge.
5. Wattenmeer-Erkundungsprojekte Niedersachsen
→ neue Bohrungen im Nationalpark unterliegen zusätzlichen Ausnahme- und Umweltanforderungen; konkrete Fördermenge nicht belastbar.
Relevant, aber überwiegend Erdgas
Höhnsmoor Z1
Völkersen Nord Z5
Bötersen Z11
weitere Tight-Gas-Bohrungen
Bei diesen ist der Zusammenhang mit der Gesetzesverschärfung besonders klar: Die niedersächsische Landesregierung sagt ausdrücklich, dass die damaligen Frac-Planungen durch die neuen gesetzlichen Anforderungen hinfällig wurden.
Wenn wir den Staat nicht hätten, dann wären wir reich.
Irgendwie ist diese Politik und Bürokratie nicht zu verstehen. Die „West“-KKW’s werden nach Wandalenart in kurzer Zeit zusammengekloppt, die „Ost“-KKW’s gammeln seit 36 Jahren in der Landschaft vor sich hin.
KKW Rheinsberg (Mark Brandenburg) : Abschaltung 1990 nach mehr als 20 Betriebjahren. Der Reaktor wurde ausgebaut und nach Lubmin geschafft. Der Rest steht zu angemeldeten Besichtigungen frei. Das Verwaltungsgebäude mitten im Wald wurde sogar als Relikt sozialistischer Industriekultur unter Denkmalschutz gestellt.
KKW Lubmin (Vorpommern) : 5 Reaktorblöcke waren in Betrieb, ein fertiggestellter Block war nie in Betrieb und kann besichtigt werden, 2 Blöcke waren 1990 noch im Bau. Die Gebäude stehen rum als wenn die Zeit stehengeblieben ist.
KKW Arneburg (Altmark) : War 1990 noch eine Baustelle. Die Betonburg steht dort auf der grünen Wiese, als ob die Bautrupps nur mal eben zum nächsten Imbiss gefahren wären.
Das kann man auch nicht so verstehen.
https://youtu.be/vJpNKNvL1C0
Eine Unternehmerin erklärt den Aufwand bei der Produkthaftung.
Eine Schraube könnte ja ein Kind verschlucken. Das wäre ja auch eine Katastrophe.
Ich habe auch Katzen zuhause und möchte die Garantie, dass meine Katze die Schraube nicht auffrisst. 🙂
-Ironie off-
Wir sind doch ein so vorsichtiges Land. Warum kontrolliert man die Migranten dann nicht?
Vielleicht kommen Terroristen über die Grenze?
Wo ist da die Sorgfalt? Warum ist man dort nicht so vorsichtig?
Ist eigentlich von großer Bedeutung ob man einen Terroristen ins Land holt.
Das politische Ziel ist nämlich die Industrie zu gängeln.
Kontrolle —> Aufsicht —> Geldeinnahmen durch die Genehmigungen.
mit dem Motto dort gibt es immer was zu holen.
Eine ganz einfache Genehmigung kostet mich 200 EU.
Dass der Unternehmen im Nacken immer spürt, dass er ganz genau beobachtet, kontrolliert wird und die Macht des Staates jederzeit zu spüren bekommt.
Ist auch eine gewisse Erziehung.
Ich habe voriges Jahr mir Lubmin angesehen. Sie Führung machte ein Mitarbeiter der es damals mit aufgebaut hat und dann der Leiter des Abbruchs wurde. Er sagte mir, er konnte nächtelang nicht schlafen. Es war damals eine rein politische Entscheidung. Eine Inspektion von Westinghouse hatte keine Sicherheitsmängel ergeben. Es wird aber weiter abgebaut.
Wenn Sie mal in die Nähe von Rheinsberg kommen, können Sie ähnliche Frustration bei den älteren Mitarbeitern (damals Jungingenieure, jetzt Fast-Rentner) erleben.
KKR, EWN – Entsorgungswerk für Nuklearanlagen
Baubeginn 1957/58, Inbetriebnahme 1966 (als Ausbildungs- und Versuchskraftwerk mit lächerlichen 70 MW), Außerbetriebnahme 1990, Beginn des „Rückbaus“ 1995/96 (mit angekündigtem Ziel „Grüne Wiese“ 2009)
Ich erinnere mich an den Alarmzustand, als die Brennstäbe abtransportiert wurden. Chaoten aus der gesamten Bundesrepublik hatten Randale-„Tourismus“ angekündigt, Polizeitruppen in Divisionsstärke aus anderen Bundesländern bewachten den umliegenden Wald und die Bahntrasse zum Werk. Hysterische Mütter aus Berlin reisten an, um ihre Kinder aus den Ferieneinrichtungen in der Umgebung zu retten. Die Anwohner, die völlig entspannt schon mehr als 20 Jahre auf das Werk geschaut hatten, schüttelten über die anreisenden Idioten nur den Kopf und grüßten sie mit dem Zeigefinger an der Stirn.
Auf „Zeit Online“ lesen sich die Leserkommentare wie aus einer anderen Welt. Dort schreiben Leute allen Ernstes dass sie kein Problem sehen im Winter den Strom ihrer WP durch einen „erweiterten PV-Speicher“ selbst zu produzieren. Der grüne Irrsinn ist nur vergleichbar mit religiösem Wunderglaube. Die Grünen sind keine Partei, die Grünen sind eine Sekte….
Sicherlich haben die recht aus ihrer Sicht. Das ist der Ausfluss von Personen, die ein Einfamilienhaus haben und etwas mehr Geld haben, als die Masse der anderen Bürger. Denen ist völlig egal, bzw. die haben nie die restlichen Bürger im Blick, die in den Großstädten zur Miete wohnen und sehr wohl Angst vor einem strengen Winter haben müssen. Denen geht das Große und Ganze am Ende ihrer Weisheit vorbei. Diese Klientel nervt schon seit ein paar Jahren als der Unsinn der sogenannten erneuerbaren Energie begann. Dabei muss man noch betonen, dass diese Leute auch auf unsere Kosten leben, in dem sie Subventionen aus der Tasche auch derer erhalten haben, die sich nicht sicher sein können, im Winter eine warme Wohnung zu haben.
Sie adressieren es völlig falsch, diese „Klientel“ optimiert aus ihrer Situation heraus, das ist in Ordnung.
Schädlich ist das Regierungshandeln, welches diese Subventionen schafft, also ordnungspolitische Rahmenbedingungen schafft, die dem Allgemeinwohl Schaden – Politik fördert die Trittbrettfahrer, zerstört mit leichter Hand auch die Moral und spaltet durch Neiddiskussionsmöglichkeiten, oder?
Sicherlich ist das für diese Klientel in Ordnung. Deshalb muss sie uns noch lange nicht als Dummbeutel hinstellen. Schließlich finanzieren wir ihren billigeren Strom mit oder ihre WP. Das ist es, was mich so ärgert. Sie belehren uns immer und ewig wie toll die grüne Energie ist. Das nervt! Sie sollten sich besser bei uns bedanken, dass wir ihren Strom mitfinanzieren. Darum ging es mir. Das ging auch SO aus meiner Wortmeldung hervor und ich habe auf einen Kommentar geantwortet, der Lesekommentare hervorhob, die die „grüne“ Energie lobten, weil nur sie allein Vorteile davon haben. War es nun verständlich?
Ja man kann ja Physik abwählen.Man sieht ja hier bei einigen Kommentaren wo das D Bildungssystem hingekommen ist.
Der Staat mit den Regierungen seiner Zeit hat diese wunderschönen Kernkraftwerke gesprengt, zerschlagen und irreversibel zerstört auf Kosten der Bevölkerung, denn alle Menschen haben davon profitiert, dass die Energie günstiger wurde.
Der Staat zerschlägt auch die Autoindustrie wieder auf Kosten der Bevölkerung.
Es ist nicht der „böse“ Kapitalismus sondern der Staat. Nur Staaten erklären auch Kriege und nicht die „bösen“ Kapitalisten. Hoffentlich können wir den Krieg gegen Russland noch verhindern.
Nachdem der Staat die Industrie irreversibel beschädigt hat und die Folgen die Menschen immer mehr zu spüren bekommen, gibt der Staat den Anderen die Schuld. Das sind die Kriege, der Putin oder die AFD. Warum macht er das?
Weil er davon ausgeht, dass die Bevölkerung dumm ist.
Warum machen die das? Weil es ihren Interessen dient; die nichts mit den Interessen der Allgemeinheit zu tun haben. Die Methoden zur Abwehr der Umsetzung der Interessen der Allgemeinheit sind vielfältig und kreativ. Sie treffen sodann auf gut gewachsene Unmündigkeit, oder?
Wenn ich den industriellen Niedergang Deutschlands sehe, denke ich oft: so etwas brächte die Wirtschaft, auf sich allein gestellt, gar nicht fertig. Für so etwas braucht man schon Politiker!
Wenn es den Staat nicht gäbe ohne Gängelung der Industrie und Wirtschaft, dann wären wir das reichste Land der Welt.
Wir könnten uns auch in 100 Jahren noch selbst ernähren.
Staatssteuern sind nur Klötze. So wird D nie mehr respektiert.Im Gegenteil, so lacht uns die Welt nur weiter aus.
Das größte Übel sitzt in Kjev und wird vom kapitalistischen „Westen“ am Tropf gehalten. (ich meine nicht den Boxer, der ist deutsch.)
Genau!
Ich sehe schwarz, dass wir diesen Krieg werden verhindern können. Überall im Westen von DE krabbeln jetzt diejenigen aus den Löchern, deren Familienclans noch eine Rechnung mit Russland offen haben, auf unsere Kosten. Jetzt sollen die Krankenhäuser kriegstauglich gemacht werden, z.B. das unterirdische in Ulm. Es wird mit 1000 Verletzten pro Tag gerechnet. Krieg ist die schnellste Möglichkeit überflüssige Esser los zu werden. Das ist das Ziel des WEF – „unnützes Menschenmaterial“ los zu werden. Wir sind in deren Augen Ameisen, die man einfach zertreten kann. Jetzt sollen die Schutzräume in einer Datenbank aufgelistet werden, neue sind nicht geplant. Das heißt also, dass all die Nachbarn um mich herum drauf gehen sollen, weil es in unserem Wohnviertel nie Schutzräume gab, nicht mal der Gedanke an Schutzräume je aufkam. Wozu auch. Die DDR war immer friedenstauglich. Ich hoffe, dass es nicht so kommt.
Unfassbar, was über uns gekommen ist. Offensichtlich wissen diese Verbrecher mit dem Wort „Stalingrad“ nichts anzufangen.
Wiederfprihct mir jemend, wenn ich sage, WEF will uns auf eine Milliarde Menschenwesen eindampfen?
Frau Wilhelmi,
Ich kann Sie beruhigen. Dazu wird es nicht kommen.
USA mit CIA greifen da durch und haben sich sogar mit Russland verbündet. Der Feind ist die deutsche Regierung.
https://youtu.be/rn82n_zU7Ko
Merkel hat zugegeben, dass sie von Bill Gates erpresst wurde. Er habe seine Macht an ihr ausgeübt, um die Impfung durchzusetzen.
Warum macht sie das? Warum hat sie Bill Gates verraten?
Weil sie ihre eigene Haut retten möchte.
Sie werden alle einzeln in Verantwortung gezogen.
Mit Fauci haben sie bereits angefangen. Das passiert ja nicht ohne Grund.
Sie wollen all die Verantwortlichen, die die Menschen schädigen oder töten wollten in Verantwortung ziehen. Spahn, Merkel, Lauterbach und Drosten sie kommen alle dran.
Das bereiten sie schon seit Jahren vor. So billig werden sie mit einem inszenierten Krieg nicht davon kommen. Putin wird es nicht mitmachen. Putin und Trump unterstützen auch die AFD. Wenn die AFD an die Macht kommt, sind die Zölle weg und Gas/Öl wird wieder aus Russland fließen und der Handel mit Russland wieder hergestellt.
Frau Wilhelmi: Aus meiner Seele!
Krankenhäuser? Das sind Abschussrampen!
Hilft ja nichts. Wir brauchen den Reset. Aber zu unseren Bedingungen!
@Vladi, @Bachi … Nun aber – husch husch – wieder zurück in die Einrichtung
Reset laufen meist aus dem Ruder, oder, dennoch, oder?