Cap Allon
Der Terminus „Klima-Notstand“ ist allgegenwärtig – in Schlagzeilen, Klassenzimmern und politischen Reden – und wird in der Regel mit der Behauptung gerechtfertigt, dass „die Wissenschaft dies so sagt“.
Nach einer Volltextsuche im Flaggschiff der physikalischen Wissenschaftsbewertung der Vereinten Nationen, dem Bericht der IPCC-Arbeitsgruppe I AR6, fehlt die aktivistische Sprache.
Während „Klimawandel“ 5.245 Mal und „globale Erwärmung“ 1.930 Mal vorkommen, tauchen Begriffe wie „Klimanotstand“, „Klimakrise“ und „Klimazusammenbruch“ genau null Mal auf:
AR6 WG1 wurde von Naturwissenschaftlern verfasst, die Beobachtungen, Verfahren und Unsicherheiten beschreiben. Vermieden wurden emotionale Formulierungen, sind diese doch nicht wissenschaftlich.
Die mittlerweile allgegenwärtige Sprache der Dringlichkeit stammt von Interessengruppen, Politikern, Medien und Aktivisten – nicht aus der wissenschaftlichen Kernbewertung, auf die sie sich angeblich berufen.
Wenn jemand darauf besteht, dass „Wissenschaftler sagen, wir befinden uns in einem Klimanotstand”, bitten Sie ihn, Ihnen zu zeigen wo. Denn in dem maßgeblichsten und etabliertesten „Klimawissenschaftsbericht” der Welt wird dies nicht erwähnt.
The Guardian et al. ignorieren den IPCC und greifen stattdessen selektiv die Ansichten einer Handvoll extremistischer Aktivisten-Wissenschaftler heraus:
Falls die Wissenschaft tatsächlich auf den behaupteten „apokalyptischen Notstand” hinweisen würde, wäre zu erwarten, dass mehr Wissen auch mehr Angst bedeutet. Die Beweise zeigen jedoch das Gegenteil.
Eine aktuelle Studie untersuchte 2.066 Erwachsene und stellte fest, dass ein höheres Umwelt- und Klimawissen stark mit einer geringeren Klimangst verbunden ist, selbst nach Berücksichtigung von Persönlichkeitsmerkmalen, politischen Einstellungen, Bildung und demographischen Faktoren.
Die Autoren berichten von einem klaren umgekehrten Zusammenhang: Mit zunehmendem Wissen nimmt die Klimangst ab. Panik korreliert mit Unwissenheit, nicht mit Unverständnis:
[Hervorhebung im Original]

Umgekehrter Zusammenhang zwischen dem allgemeinen Umweltwissen zu Zeitpunkt 3 und der Angst vor dem Klimawandel zu Zeitpunkt 4.
Link: https://electroverse.substack.com/p/northern-europe-locked-in-deep-freeze?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

















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Richtig, die Wissenschaftler, die dem IPPC zu arbeiten, reden nicht von Klimanotstand, auch nicht von Klimahysterie.
Diese wichtige Unterscheidung erzählt uns auch Prof. Ganteför in all seinen Reden. Erst wenn aus diesen Arbeiten die geschriebene und oft verzerrte Kurz-Zusammenfassung an die Politiker und linksgrünen Medien weitergereicht wird, entsteht daraus die mediengemachte Klimahysterie und das Klimarettungsgeschrei der linksgrünen Politiker.
Und wenn diese Treibhaussekte in Funk und Medien sich auf Wissenschaftler beruft, dann sind es ihre eigenen Voodoo-Wissenschaftler und selbst ernannten Experten aus Funk und Medien, die daraus ein Geschäftsmodell gemacht haben. Und wir (Baritz/Kowatsch) fassen alle Anhänger und Hitzetreiber dieser ideologisierten und für die Politik und Demokratie gefährlichen Gemeinschaft in unseren Artikeln als Treibhauskirche zusammen.
Gehören nun die vielen Kommentarschreiber gegen unsere Artikel zur Treibhauskriche? Antwort: nein, aber sie unterstützen diese für unsere Demokratie gefährlichen Klimahysteriesekte. Es handelt sich um Mitläufer, die auf der falschen Seite stehen. Mitläufer, die es in Deutschland schon immer in übergroßer Anzahl gibt und der Mitgrund waren, dass sich im Dritten Reich ein Hitler mit seinem übertriebenen Rassenwahn, unter Berufung auf Darwin installieren konnte.
Die Nazirassenlehre wurde den Deutschen als naturwissenschaftliche Lehre verkauft. Und die Klimahysterielehre klappt ebenfalls nur mit den unzähligen deutschen Mitläufern gerade aus der intelligenten Gesellschaft, die diesen Irrsinn wie damals die Rassenlehre auch noch verteidigen. Siehe auch unser Freundesumkreis. „Ja so kam es doch im Fernsehen“.
Ist alles verloren in Deutschland? Brauchen wir zuerst die Totalzerstörung? Nein, steter Tropfen höhlt den Stein!
Wir haben in der Gruppe zusammen mit Prof. Dr. Döhler viele Wege beschrieben, die jeder gehen solllte, damit sich der Klimawahn bei uns nicht endgültig installieren kann., siehe: https://eike-klima-energie.eu/2023/12/31/das-ziel-bestimmt-die-wege-viele-wege-fuehren-nach-rom/
Unser schönes Deutschland, unseren Wohlstand, unsere Demokratie sollten wir uns nicht zerstören lassen.