Der CO₂-Treibhauseffekt hat keine erkennbare Wirkung!
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch
- Die beiden Monate Dezember und Januar entwickeln sich seit 1987/88 vollkommen unterschiedlich im Verlauf
- Damit ist die Erwärmung durch CO₂ als Haupttemperaturtreiber widerlegt.
- Der Ausstoß der Treibhausgase in Deutschland sinkt seit 1990, die CO₂-Luftkonzentration steigt aber.
Laut dem linksgrünen Geschäftsmodell CO₂-Treibhauserwärmung sollen ausschließlich Treibhausgase und aus dieser Gruppe hauptsächlich CO₂ für die starke Klimaerwärmung der letzten Jahrzehnte verantwortlich sein. CO₂ ist der Haupttemperaturregler wird behauptet. Demnach müsste die Erwärmung beider Monate gleich verlaufen, zumal CO₂ gleichmäßig und weltweit steigt und beide Monate auch noch direkt aufeinander folgen. CO₂ kann im Dezember nicht anders wirken als im Januar.
Also betrachten wir nun die Temperaturreihen beider Monate und beginnen mit dem Dezember. In der folgenden Grafik werden die Originaltemperaturen des DWD verwendet. Quelle

Abb.1: Laut DWD zeigte der Dezember 90 Jahre lang gar keine Erwärmung. Ab 1987/1988 begann abrupt eine steile Erwärmung, die bis heute 2,2 Grad beträgt.
Dazu im Vergleich der Januar.

Abb. 2: Der Monat Januar wurde 90 Jahre lang bis 1987 um 1 Grad laut DWD kälter, siehe violette Trendlinie. Von 1987 auf 1988 setzte ein plötzlicher Temperatursprung von gut 2 Grad ein auf ein höheres Plateau. Dort stagniert der Monat Januar seit 1988 bei knapp über 1 Grad Monatsschnitt.
Zusammen macht die Temperaturerwärmung ebenfalls 2,2 Grad aus wie beim Monat Dezember.
Mit der Gegenüberstellung beider Grafiken ist bereits gezeigt, die Gründe für diese unterschiedlichen Temperaturverläufe von Dezember und Januar können nicht durch CO₂ hervorgerufen werden.
Zur angeblichen Erwärmung durch einen CO₂-Treibhauseffekt: Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch geglaubte Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine? Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt und anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes in diesem Artikel erneut widerlegt.
Kohlendioxid kann kein Klimakiller sein. Und CO₂ ist auch nicht der globale Temperaturregler. Die Klimahysterie wegen CO₂ ist frei erfunden.
Um das an den beiden Monaten Dezember und Januar genauer zu zeigen, wählen wir eine andere Grafikdarstellung: der direkte Vergleich
Der Januar folgt unmittelbar auf den Dezember. Am 31.Dezember endete vor kurzem das Jahr 2025 und kurz darauf begann der Januar 2026. Vom Datum ein Jahr getrennt, aber von der Zeit unmittelbar folgend, praktisch eine Sekunde später nach Mitternacht.
Der direkte Vergleich: Noch eindrucksvoller wird die Grafik, wenn wir beide Monatsverläufe in einem Diagramm betrachten. Beim Vergleich der beiden Graphen bitte beachten: Auf den Dezember 1987 (violett) folgt eine Sekunde später der Januar 1988 (braun). Zur besseren Vergleichbarkeit sind nun 87/88 zu einer Zeitachse zusammengefasst. Die letzten Werte sind also der Dezember 2025 und der Januar 2026, beide auf dem Zahlenstrahl bei 2025 eingezeichnet.

Abb.3: Die Grafik zeigt den Verlaufsvergleich von Dezember (blau) und den unmittelbar darauffolgenden Januar (braun). Dezember 1987 im Vergleich zu Januar 1988 sind auf demselben Punkt der Zeitlinie, ebenso Dez 2025 und der Jan. 2026
Ergebnis: Der Dezember wird seit 1987 deutlich wärmer in Deutschland, während der Januar sein (derzeit hohes) Temperaturniveau seit 1988 beibehält, dabei laut DWD sogar leicht abkühlt.
Komisch oder? CO₂ kann im Dezember seit 39 Jahren nicht bis kurz vor Mitternacht (Sylvester) erwärmend wirken und nach Mitternacht, wenn der Januar beginnt, hört die Wirkung schlagartig auf.
Das ist nicht nur in Deutschland so: Zur Bestätigung dieser unterschiedlichen Temperaturverläufe sollen hier exemplarisch weitere Grafiken außerhalb Deutschlands aufgeführt werden: CET (Zentralengland), Lerwick auf den Shetland-Inseln, Westeuropa und Skandinavien

Abb. 4a-4d: Bitte nochmals beachten: Der Januar 88 sitzt zeitlich auf demselben Punkt wie der Dezember 1987. Die Beschriftung der x-Achse müsste korrekt 87/88 heißen, usw.
Wie bei den Daten des DWD steigen die Dezembertemperaturen deutlich, die Januartemperaturen zeigen eine fallende Trendlinie. In Skandinavien ist dies am deutlichsten zu sehen. Quelle Met Office HadCET, und GISS
Erklärung des Verhaltens mit dem angeblichen CO₂-Treibhauseffekt?:
Merke: Kohlendioxid kann im Dezember am Ende eines Jahres nicht stark erwärmend wirken und dann plötzlich nach Silvester für den ganzen Januar aussetzen. Solche Gaseigenschaften gibt es nicht.
Damit steht fest: Der Temperaturverlauf von Dezember und dem nach Silvester darauffolgenden Januar kann überhaupt nicht durch eine „Treibhauseigenschaft“ des Kohlendioxids erklärt werden. CO₂ ist kein Treibhausgas oder es wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen.
Anmerkung. Peter Dietze, ein Befürworter des Treibhauseffektes hat den Treibhaus-Erwärmungsanteil seit 1987 bis heute aufgrund der fast 80 ppm CO₂-Zunahme auf 0,1 Grad errechnet. Viele andere anerkannte Wissenschaftler wie Gerlich/Tscheuschner oder Prof. Kramm aus Alaska negieren auch diese geringe Erwärmung. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass viele (unbezahlte) Klimaforscher in der Summe sogar von einer leichten Abkühlungswirkung von „Treibhausgasen“ ausgehen.
Weiteres Argument: Der Treibhausgasausstoß nimmt in Deutschland im Betrachtungszeitraum sogar deutlich ab.
Aufgrund vieler gesetzlicher Maßnahmen nimmt der Ausstoß (Emission) verschiedener Treibhausgase sogar ab. Erstaunlich ist: Trotz Emissionsabnahme nimmt die CO₂-Konzentration jedoch zu. In der nachfolgenden Grafik sind nur die Emissionen dargestellt.
Unsere Schlussfolgerungen: Die teuren CO₂-Einsparungen in Deutschland seit 1990 hatten überhaupt keinen erkennbaren Einfluss auf das Temperaturverhalten im Monat Dezember und Januar. Sie müssen deshalb sofort eingestellt werden.
Die Grafiken Dezember und Januar sind allein Beweis genug, dass CO₂ wenig oder gar nicht klimasensitiv ist. Der Begriff „Treibhausgas“ ist somit ein Fantasiebegriff aus der Werbebranche, der uns Angst einflößen soll, genauso wie diese völlig falsche UN-Definition von Klimawandel: Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Oder hier: Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Veränderungen der Temperaturen und Wettermuster. Diese Veränderungen können natürlichen Ursprungs sein und beispielsweise durch Schwankungen in der Sonnenaktivität entstehen. Doch seit dem 19. Jahrhundert ist der Klimawandel hauptsächlich auf menschliche Tätigkeiten zurückzuführen, allen voran die Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas.
Oder hier: Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen Treibhausgasemissionen, die sich wie ein Mantel um die Erde legen und so die Sonnenwärme zurückhalten und die Temperaturen ansteigen
Diese Definitionen sind allesamt total falsch, weil sie mehr oder weniger behaupten das CO₂ sei der globale Temperaturregler. CO₂ ist kein Welttemperaturregler, CO₂ wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen irgendwo versteckt mit.
Wir stellen für unsere Leser fest:
1) Das Klima wandelt sich immer.
2) Der neuzeitliche Klimawandel begann in Mitteleuropa erst im Jahre 1987/88 und nicht seit der Industrialisierung.
3) Die angeblichen Treibhausgase haben keine nachweisbare Wirkung auf den ständigen Klimawandel und auf den Temperaturverlauf weder in Deutschland noch sonstwo.
Wenn nicht CO₂, wer oder was dann?
Richtige Erklärung für das unterschiedliche Dez/Jan-Verhalten seit 1988
Natürliche Ursachen: Rein statistisch haben die Westwetterlagen im Dezember leicht zugenommen und im Januar seit 1988 eher abgenommen. Doch weshalb ist das so? Und wie die beiden Monate sich weiter entwickeln werden, darüber können seriöse Klimawissenschaftler nur spekulieren oder Hypothesen zur weiteren Erkenntnisgewinnung aufstellen. In unseren Artikeln beschrieben wir (Baritz/Kämpfe/Kowatsch) immer einige Ursachen in Einzelartikeln, zuletzt hier. Wir haben neun aufgelistet.
Merke: Und selbstverständlich kann Kohlendioxid keine der vielen möglichen Ursachen sein, denn dieses „Wundergas“ kann doch im Dezember nicht anders wirken als im darauffolgenden Januar, beginnend in der Silvesternacht mit der Silvesterballerei.
Und als ob das alles nicht längst genügend Beweise gegen einen stark wirkenden CO₂-THE, den Welttemperaturregler wären, haben wir auch außerhalt Europas geschaut, die Dezember- und Januartemperaturen von Virginia/USA.

Abb. 6: Dezember 1987 und Januar 1988 folgen in der Realität unmittelbar nach Silvester-Mitternacht. Wir haben beide Monate auf der y-Achse wie zuvor auch zum gleichen Zeitpunkt eingezeichnet, beide beim Punkt 1987. Die letzten beiden Werte sind Dez. 25 und Jan. 26
Auch in den USA gilt: Beide Monate entwickeln sich seit fast 40 Jahren vollkommen unterschiedlich, obwohl die CO₂-Konzentrationen vom Dezember und dem nachfolgenden Januar gleich sind und sich auch gleich entwickelt haben.
Logische Schlussfolgerung: Nur die natürlichen Wetteränderungen vom Dezember zum Januar bestimmen den Temperatur-Verlauf der beiden Monate.
Anthropogene Ursachen: Und der Wärmeinseleffekt?
Auch dieser kann nicht als Begründung herangezogen werden, denn der WI-effekt wirkt im Dezember und im nachfolgenden Januar gleich und sogar allgemein im Winter viel schwächer als im Sommer.
Anthropogen: Und die statistische Datenmanipulation des DWD?
Ebenfalls unwirksam, da zwischen Dezember und Januar wohl kaum Stationen ausgetauscht wurden, bzw. ein Tausch wirkt dann in den nächsten Jahren gleich.
Fazit:
Der Dezember wurde in den letzten 38 Jahren in Deutschland deutlich wärmer, der Januar und (Februar) nicht. Das ist ein einfacher Beweis, dass es den stark erwärmenden CO₂-Treibhauseffekt nicht gibt oder dass er kaum Wirkung hat. Außerdem sinkt der Treibhausgasausstoß in Deutschland seit 1990, der Dezember verhält sich somit vollkommen gegensätzlich zum Treibhausgasausstoß in Deutschland.
Aus diesem Grunde gibt es auch keine CO₂ verursachte Klimakatastrophe, denn laut Einstein reicht bereits ein Gegenbeweis. Dieser Artikel mit dem Dezember/Januarvergleich und den dazugehörigen Grafiken sind ein weiterer unserer vielen Gegenbeweise, die wir in unseren Artikeln ständig beschreiben.
Aber wie sagte bereits Einstein: Ein Gegenbeweis reicht.
Erkenntnis und unsere Forderung: Eine teure CO₂-Einsparung wie sie die Politik in Deutschland anstrebt, ist somit völlig wirkungslos auf das Temperaturverhalten der beiden Monate.
Das unterschiedliche Temperaturverhalten der beiden Wintermonate kann man nur mittels natürlicher Klimavariationen erklären. Wir haben mit den Wetterlagen oben nur eine ausführlicher genannt, er gibt sicherlich mehrere. Wir müssen engagiert Partei ergreifen gegen die falsche Klimapolitik, die nur unser Geld will, insbesondere in Deutschland durch die linksgrüne Politik mitsamt den Lügenmedien.
Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:
Die werbemäßig geplante und regierungsgewollte CO₂-Klimahysterie, sowie die Abzocke durch CO₂-Klimasteuern muss sofort und endgültig eingestellt werden. Sie ruiniert unser Land. Das ist auch der beabsichtige Sinn der ganzen Hysterie.
Wir sind auch gegen teure CO₂-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo der Erde wieder zu vergrößern.
Was man gegen heiße Sommertage und gegen die Trockenlegung Deutschlands vorgehen sollte, haben wir hier in 15 Punkten beschrieben.
Aber diese Klima-Hilfsmaßnahmen würden der CO₂-Treibhaustheorie widersprechen, deshalb entscheidet sich die Politik lieber für die teure CO₂-Bodenverpressung und andere vollkommen sinnlose CO₂-Reduzierungsmaßnahmen. Unsere Vorschläge hingegen wären zugleich ein Beitrag zum Naturschutz, die Vielfalt und die Ökologie der Landschaft würde sich verbessern.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden und nicht die Natur- und Landschaftszerstörung durch teure völlige unsinnige Maßnahmen. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien und der Grünen im Verbund mit gut verdienenden und bezahlten Klima-Schwätzern in den Staatsmedien und sonstigen angsteinflößenden Märchenerzählern in den Medien.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre, CO₂ ist Leben
- Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl und tot wie der Mond
- Die Schöpfung der Erde ist auf Kohlenstoff und Kohlendioxid aufgebaut.
- CO₂ ist für das Leben kein Giftgas, sondern das genaue Gegenteil
- Nicht CO₂ ist der globale Temperaturregler, sondern viele andere natürliche Ursachen dominieren.
Kohlendioxid sorgt für das Pflanzenwachstum und die Vielfalt und Schönheit der Landschaft. Ohne CO₂ kein Leben auf dieser Erde.
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen nimmt zu, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Ergrünen, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt nicht bei 420 ppm wie derzeit, sondern etwa bei 800 bis 1200ppm, das ist um die 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, sondern wahrscheinlich für alle Lebewesen, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.
Der optimale Konzentrationsgehalt für Kohlendioxid in der Atmosphäre sollte endlich wissenschaftlich an den Universitäten erforscht werden
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert. Ausführlich hier beschrieben.
Josef Kowatsch, Natur- und Klimaforscher, unabhängig und neutral, weil unbezahlt.
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer




















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https://eike-klima-energie.eu/2015/10/26/das-jahr-2015-soll-das-waermste-jahr-werden-die-klimapaniker-ruesten-auf/
Alle ihre Vorhersagen in dem Artikel sind falsch, bis auf die letzte:
Das Jahr 2015 wird bestimmt nicht das wärmste Jahr in Deutschland sein.
Damit haben sie recht, sieben Jahre nach 2015 waren wärmer als 2015. Bisheriger Rekordhalter ist 2024. Und ich behaupte: Das Jahr 2024 wird bestimmt nicht das wärmste Jahr in Deutschland sein.
Es gibt keinen wissenschaftlichen Weg, um die CO2-Klimaerwärmungslüge zu beenden. Vor 20 Jahren hat sich dieses Klimaglaubensmodell durchgesetzt. Die seriöse Wissenschaft hat verloren und kommt vorerst auch nicht mehr auf die Beine.
Für die vom IPPC verkündete 2 bis 5 Grad CO2-Klimasensitivität gibt es keine Beweise und keine technisch funktionierenden Anwendungen. Deshalb wird gelogen, Temperaturreihen nachträglich manipuliert, und jedes mögliche Wetter als Beweis einer bevorstehenden Klimakatastrophe verkündet. Ständige Angstpropaganda hat die Gehirne vieler verdorben. Dabei geht es nur ums Geld, nicht um Natur-und Umweltschutz.
Die Beendigung der CO2-Klimalüge muss mehrere Wegen gehen.
1) auf politischem Wege wie in den USA mit Trump oder in Deutschland mit der AFD und anderen jetzt noch Kleinparteien.
2) Aus dem Volk heraus durch einfache Begründungen wie:
a) für die Erwärmung seit 1987 ist der ständige wachsende Wärmeinseleffekt verantwortlich und nicht CO2. Die Bebauung, Asphaltierung und Trockenlegung der Landschaft brachte die Erwärmung.
b) Das CO2-Geschäftsmodell, wo auch der Staat mitmacht will unser Geld, deshalb werden wir angelogen.
c) Genau das Beispiel wie hier im Artikel: Da sich Januar und Dezember vollkommen unterschiedlich verhalten, kann CO2 kein Haupt-Temperaturregler sein, sondern allerhöchstens ein minderwertiger Grund.
Meine Erfahrung: Vor allem im Sommerhalbjahr ist für die einfachen Leute des Volkes der Punkt 2b entscheidend, und im Winter der Punkt 2c, also dieser Artikel.
Dass es viele Gründe gibt, die zum Klimawandel seit 1987/88 geführt haben, interessiert die Leute nicht. Die wollen nur einen Hauptgrund hören, verstehen und damit weiter argumentieren.
Irgendwelche wissenschaftliche Argumente oder gar mathematische Atmosphären-Berechnungen interessiert das Volk auch nicht. Das haben wir in der Gruppe bereits vor drei Jahren beschrieben bei „Viele Wege führen nach Rom“.
Nicht nur für Herrn Schnabel und Herrn Björn interessant. Für das PIK Potsdam ist CO2 der zentrale und globale Temperaturregler, dort sitzen die von uns bezahlten Voodoo-Wissenschaftler, die ständig dem Geschäftsmodell Klimarettung zuarbeiten, und zwar mit Angstmache. Und gegen dieses Ablaßhandelsmodell kämpfen wir an.
Das Risiko einer Treibhaus-Erdbahn – ScienceDirect
Die Freunde vom PIK. Und schon zitiert und auch verbreitet in der österreichischen und ungarischen Presse.
CO2 ist auch für die übrigen Klimawissenschaftler (weltweit) der zentrale und globale Temperaturregler. Und nein, nicht der einzige.
Sie belügen sich selbst, Herr Kowatsch. Sie kämpfen gegen Windmühlen. (hier im Sinn von „gegen etwas, was nicht da ist“)
Redewendung: Gegen Windmühlen kämpfen – [GEOLINO]
Liebe Leser
Die im Artikel aufgefühten Grafiken sind nur ein kleiner Teil all der vielen Betrachtungen und Grafikausarbeitungen verschiedenster Regionen in aller Welt, insbesondere von Herrn Baritz. Logischerweise verhält sich der Dez/Januar in der Schweiz, in Österreich, in Holland oder in Ungarn genauso wie bei DWD-Deutschland.
Wenn jemand der Leser einen persönlichen Grafik-Wunsch für ein Bundesland, bzw. für seine Heimatwetterstation hat, bitte uns mitteilen. Und noch eine Info:
Keine einzige der 21 am 8.März in BaWü zur Wahl stehenden Parteien hat sich bei uns gemeldet, obwohl wir Politiker und Parteien auch direkt anschreiben unter Hinweis auf diesen Artikel.
Dezember in den 1970er Jahren: 1,6°C
Dezember in den 2020er Jahren: 2,9°C
Anstieg Dezember in Deutschland in 50 Jahren: 1,3°C.
Januar in den 1970er Jahren: 0,0°C
Januar in den 2020er Jahren: 1,6°C
Anstieg in 50 Januar in Deutschland in 50 Jahren: 1,6°C.
Fazit: Beide Monate zeigen die durch uns verursachte globale Erwärmung auch in Deutschland.
Grünes Land
Als dereinst Wikingerhorden
zogen des Wegs mit Weib und Kindern
zur See nach Westen und nach Norden,
konnte sie niemand daran hindern,
sich für ’nen Landstrich zu entscheiden,
der war nicht nur im Anblick grün,
war reich an Freiheit, Fischen, Weiden.
Ganz anders heute in Berlin,
wo Grün nicht für den Wohlstand steht,
schon gar nicht für Freiheit für alle,
wo Klimaschwachsinn voll aufdreht,
jeder Rotschwarze ein Vasalle,
ein Land dabei zugrunde geht.
„…Beide Monate zeigen die durch uns verursachte globale Erwärmung auch in Deutschland…“
So ein Quatsch! Quatsch, weil es ein typisches Glaubensargument der Treibhauskirche ist, das von Ihnen, Herr Björn erneut runtergebetet wird.
Sie haben keinerlei Beweise für ihren Glauben, CO2 sei der globale Temperaturregler, den Sie erneut im Brustton der Überzeugung schreiben. Im Artikel haben wir genau erkärt, weshalb ihr Glaube falsch ist. Bitte lesen Sie den Artikel desöfteren durch, damit ihr Hypothalamus, die Argumente überhaupt ins Gehirn durchläßt. Falls Sie überhaupt was durchlassen wollen.
Wenn Sie überzeugt wären, dass allein wir Menschen wegen des bösen CO2 an der angenehmen Erwärmung seit 1970 Schuld hätten, warum überweisen sie dann keine Sonderzahlungen an die Kirchen, um sich von ihrem persönlichen CO2-Fußabdruck freizukaufen. Warum wollen Sie kein Vorbild für uns andere sein, eine persönliche Urkunde der Kirche als verbriefter Klimaretter, die auch beim Finanzamt gilt und vor der ich Respekt hätte.
Da Sie noch niemals einen persönlichen CO2-Fußabdruckfreikauf in Erwägung gezogen haben, ist für mich mein Urteil klar: Sie sind Profiteur dieses CO2-Treibhausglaubens. Sie wollen keine Erde vor dem Hitzetod retten, sondern das Geschäftsmodell muss weiterlaufen. Sie haben keine Angst vor der KLimaerwärmung, sondern Angst vor dem Untergang des Geschäftsmodells.
Es muss schon ungemein beruhigend sein, ein komplexes physikalisches System wie das Erdklima einfach zur „Glaubensfrage“ zu erklären. Sie befinden sich da auch in einer Endlosschleife dies zu betonen.
Aber klar, dann braucht man sich mit lästigen Dingen wie Messreihen, Strahlungsphysik oder Spektralanalysen nicht weiter zu beschäftigen.
Nur dummerweise ist CO2 ein Molekül mit gut vermessenen Infrarot-Absorptionsbanden. Das ist keine Predigt, sondern Laborphysik aus dem 19. Jahrhundert. Und die Strahlungseigenschaften von CO2 kann man im Spektrometer nachmessen.
Sie betonen mal wieder, es gebe „keinerlei Beweise“. Die Atmosphäre enthält heute über 420 ppm CO2 und vorindustriell waren es etwa 280 ppm. Parallel dazu ist die globale Mitteltemperatur seit 1970 deutlich gestiegen. Korrelation allein ist noch kein Beweis, das stimmt. Aber Ihnen wurde doch nun schon mehrfach erklärt, dass Veränderungen gemessen werden. Das ist dann Physik, keine Beichte.
Das „CO2 ist der alleinige Temperaturregler“-Strohmann-Argument ist übrigens hübsch, aber eben ein Strohmann. Niemand Seriöses behauptet, CO2 sei „der einzige„ Faktor. Es geht um einen dominanten Antrieb unter mehreren, verstehen Sie das? Wenn man all diese Faktoren in Klimamodelle einspeist, reproduzieren sie die Erwärmung der letzten Jahrzehnte nur dann korrekt, wenn der anthropogene Treibhausgasanstieg berücksichtigt wird. Ohne ihn klappt es nicht. So schlicht und einfach ist das.
Ihr Vorschlag mit dem „Freikaufen“ ist im Übrigen wahrlich kreativ, verfehlt aber den Punkt. Wissenschaft funktioniert nicht wie ein mittelalterlicher Ablasshandel. CO2-Zertifikate sind ein politisches Instrument, über deren Sinn kann man streiten. Über Molekülphysik eher weniger.
Und was das „Geschäftsmodell“ angeht: Die globale fossile Energieindustrie setzt jährlich Billionen (!) um. Wenn wir über Geschäftsmodelle sprechen wollen, lohnt sich vielleicht ein Blick dorthin. Die Vorstellung, zehntausende Forschende weltweit würden seit Jahrzehnten eine koordinierte Ersatzreligion betreiben, um ein paar Fördergelder zu sichern, ist dramaturgisch reizvoll, aber empirisch sehr sehr dünn (typisches Geschwurbel eben).
Man kann selbstverständlich politisch gegen Klimaschutzmaßnahmen argumentieren. Man kann Kosten-Nutzen-Abwägungen diskutieren. Man kann auch sagen: „Mir ist das Risiko egal.“ Das wäre zumindest ehrlich.
Aber so zu tun, als sei die physikalische Wirkung von CO2 eine Glaubensfrage; das ist ungefähr so überzeugend wie die Behauptung, Gravitation sei nur ein Geschäftsmodell der Apfelindustrie.
Gibt es hier von Seiten der Leugner des anthropogenen Klimwandels und Gegnern Erneuerbarer Energien noch Argumente, die kein Strohmann-Argumente sind? Viele Vorhaltungen von den Krügers, Kowatschs, Viethens …. gegenüber Andersdenken beginnt damit, irgendwelchen Blödsinn zu unterstellen und dann „messerscharf“ zu schließen, wie blöde die doch sind. Und dabei gibt es doch jede Menge noch offene und noch zu lösende Probleme, was das Verständnis zur Physik der Atmosphäre und die Umstellung unserer Energieversorgung auf Erneuerbare Energien angeht.
Ehrlichkeit ist wirklich das Letzte, was ich von Leugnern des anthropogenen Klimwandels oder fanatischen Gegnern Erneuerbarer Energien erwarte. Die hier im Blog in fast allen Artikeln und in vielen Kommentaren gezeigte Weltanschauung und Ehrlichkeit schließen sich gegenseitig aus. Ehrlichkeit und Realitätssinn wird hier ersetzt durch die einfache Gleichung:
CO2 hat keine Wirkung / Erneuerbare Energien sind schlecht = Wahrheit
Aber Sie haben völlig Recht, Herr Schnabel; auch mir ist der Sinn der aus meiner Sicht völlig unangebrachten Selbstverleugnung hier nicht klar. Menschen, die die Einstellung haben, dass sie die Folgen unseres Handelns nicht interessiert, haben eine für mich nicht nachvollziehbare aber offen und ehrliche Einstellung. Das würde doch völlig reichen, um den eigenen Standpunkt klar zu machen.
Herr Björn,
Man kann auch sagen: „Mir ist das Risiko egal.“ Das wäre zumindest ehrlich.
Fakt ist aber, dass es keinen Treibhauseffekt gibt. Ich rechne Ihnen etwas vor.
Der Jahresmittelwert der Tagseite der Erde beträgt 293 K und der Nachtseite 283 K. Das können Sie aus Klimatabellen ablesen.
Das bedeutet, dass die Oberflächenstrahlung der Tagseite 417,9 W/qm und der Nachtseite 363,7 W/qm beträgt.
Da die Erde ständig rotiert, erwärmt die Sonne die Tagseite immer um
417,9 W/qm – 363,7 W/qm = 54,2 W/qm und
sorgen die nächtlichen Wolken dafür, dass die Nachtseite nur 54,2 W/qm in den Weltraum abstrahlt.
Aus diesen Werten ergibt sich der Wert der Sonneneinstrahlung auf
417,9 W/qm + 54,2 W/qm = 472,1 W/qm (also ca. 470 W/qm)
und der Wert der Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken auf
363,7 W/qm – 54,2 W/qm = 309,5 W/qm (also 310 W/qm).
.
Die Erde wird also optimal erwärmt:
Nur die Sonne bestrahlt die Tagseite und
nur die nächtlichen Wolken halten die Nachtseite warm.
Nur so ist die Temperaturdifferenz zwischen Tag- und Nachtseite klein.
Offensichtlich wirken keine Treibhausgase.
Sie haben die Wahrheit erkannt. Kompliment.
…Sie befinden sich da auch in einer Endlosschleife dies zu betonen…
So ist es Herr Schnabel! Das nennt man lernpsychologisches Vorgehen. Im Schnitt braucht man 20 Wiederholungen, und zwar immer wieder variierend im Gedankenaufbau, damit die Argumente bei einem „Gläubigen“ überhaupt ins Gehirn vordringen. Die Schwerkraft zieht das Wasser den Berg runter und nicht der liebe Gott, was glauben Sie wie lange Newton damit Schwierigkeiten hatte, dies den Pfarrern und den Gläubigen beizubringen.
Sie lesen den Aufsatz und verstehen die Logik nicht, ihr Gehirn ist versaut durch ihren Treibhausglauben. Und wenn Sie irgendwann mal schreiben sollten: „Jetzt hab ichs verstanden“, dann kann ich bei Ihnen aufhören.
Aber mit Ihrer Feststellung oben sind Sie auf dem Weg, vom Saulus zum Paulus zu werden.
Keine Sorge, „Ich hab’s verstanden.“ wird Hr.Björn nie schreiben, er weiß es ja besser. So wie sein Bruder im Geiste Hr.Schnabel.
Das „CO2 ist der alleinige Temperaturregler“-Strohmann-Argument ist übrigens hübsch, aber eben ein Strohmann. Niemand Seriöses behauptet, CO2 sei „der einzige„ Faktor.
Falsch Herr Schnabel, genau das behauptet die politische linksgrün versiffte CO2-Glaubenskirche, das behaupten auch die Definitionen, die wir im Artikel zitieren. Und diese politische Glaubenskirche bestimmt die Politik der EU und gegen diese CO2-Erwärmungslüge kämpfen wir an.
Leider bestimmt nicht ihre Überzeugung, dass CO2 als Treibhausgas manchmal zwar versteckt, aber doch deutlich an der Erwärmung mitwirkt, die Politik. Mein Nachbar argumentiert ähnlich wie Sie.
Ihre Überzeugung deckt sich auch mit Vahrenholt, Bojanowski, Lüning und vielen anderen, nur sind die einen Schritt weiter und kritisieren öffentlich und deutlich das Geschäftsmodell der Treibhaus- und Ablaßhandelskirche, das über Klimahysterie uns knebeln will. Und Sie tun das leider noch nicht.
Nirgendwo lese ich bei anderen Artikeln ihre kritischen Anmerkungen, während Vahrenholt/Lüning und Bojanowski bereits Bücher verfaßt haben wie das Geschäftsmodell funktioniert und fest etabliert ist. Auch von Dietze können Sie bei den vielen EIKE Energieartikeln immer wieder deutliche Kritik lesen. Aber der Name Schnabel fehlt dort noch.
Hr.Schnabel ist wie Hr.Björn, so gut ausgebildet, dass man es allein dadurch schon besser wissen muss. Fachleute eben .
Wer genau ist denn Ihre „linksgrün versiffte CO2-Glaubenskirche“?
Benennen Sie doch bitte diejenigen Leute und behaupten Sie nicht sätndig irgendetwas. Bitte auch die entsprechenden Klimawissenschaftler, Atmosphären-Physiker usw. mit Namen benennen, die das behaupten.
Und von welchem Geschäftsmodell genau sprechen Sie? Der Windrad- und PV-Industrie?
Wenn man sich die Fakten dazu anschaut, und mir ist bewusst, das fällt Ihnen sehr schwer, dann gehören die Öl- und Gaskonzerne zu den wertvollsten Unternehmen weltweit. Aber klar, ein wohl indirekt gesponsorter Verein hält da gern den Deckmantel des Schweigens drüber 😉
Wollen Sie hier nur irgendeinen Blödsinn schreiben, oder schauen Sie sich auch mal gelegentlich die Beiträge an? Für Blödsinn sind die Seiten der MSM und aller Grünen zuständig. Da können Sie gern alles schreiben. Aber bitte nicht hier.
Lassen Sie ihn doch, er wird langsam sauer , ich finde ihn erheiternd, wie seinen Kumpel Hr.Björn. Man muss tolerant bleiben.
…Wer genau ist denn Ihre „linksgrün versiffte CO2-Glaubenskirche“?..
Fragt allen ernstes, der Mirko Schnabel, der geistig außerhalb der Realtiät lebt.
Am Ende dieses links: Das Risiko einer Treibhaus-Erdbahn – ScienceDirect, sind die selbsternannten Klimaretter aufgeführt, aber nur ein Teil, es sind alle 440 Angestellten vom Potsdamer Klimamärcheninstitut, die wir durch Zwangsabgaben unterhalten müssen, und die vielen Treibhausfachleute in den Medien, die wir in unseren Artikeln auch deutlich namentlich nennen.
Wie der admin Sie schon schon gefragt hat: Lesen Sie überhaupt unsere Artikel? und meine Frage: Leben Sie überhaupt in unserer Zeit oder wer hat die Macht über ihre Wahnehmung der Jetztzeit?
Ich glaube, Sie meinen den Mirko, macht nix. Ich persönlich finde die beiden Neuzugänge Hr.Björn und Hr.Schnabel sehr erheiternd und deshalb nehme ich die auch gar nicht ernst.
Das sagen immer die Leute, die argumentativ gar nicht mithalten können. Seien Sie unbesorgt, das habe ich schon frühzeitig bei Ihnen festgestellt 🙂
Hihi, das will ich auch gar nicht. Ich amüsiere mich hier mehr als zuvor, seit Sie und Hr.Björn hier aufgetreten sind. Und solange die Moderatoren damit einverstanden sind , amüsiere ich mich weiter. Auch andere lesen hier mit und machen sich ihr Bild über Sie .
Spräche aus Ihrer Sicht etwas dagegen, dass ich hier nicht für Aufklärung sorge? 😉
Mir ist die unbestreitbare Tatsache, dass 21 % Sauerstoff aus keiner anderen Quelle als vielen Prozenten CO2 in der Atmosphäre von Lebewesen generiert wurden, die höchstens tropische Temperaturen vertragen, Beweis genug, dass dem CO2 bei höheren Konzentrationen – wenn überhaupt – mit gutem Willen ein vernachlässigbarer Effekt auf die Lufttemperatur zugestanden werden kann.
Das Klima muss gerettet werden! Egal was es kostet.
Treibhausgas, Treibhauseffekt, Klimaüberhitzung, Klimaschutz. Im Mittelalter hießen die erfundenen Begriffe Erbsünde, Fegefeuer, Hölle, Ablaßgeld.
Und vor dem Schmachten in der Hölle konnte man sich freikaufen. Das Geschäftsmodell hieß Ablaßhandel. Heute müssen wir gesetzlich bezahlen, damit das Klima gerettet wird.
Vorschlag: Wer den Blödsinn mit der Klimarettung glaubt, der soll sich freiwillig von seinem CO2-Fußabdruck freikaufen. Und das müssen wir mündige Bürger verlangen.
Ich fordere schon seit langem eine personalisierte Steuererhebung. Eine Frageliste, Ja oder Nein ankreuzen, Unterschrift und ab zum Finanzamt. Wer die Einwanderung in die Sozialsysteme bejubelt –> Extrasteuer, wer den Klimablödsinn will –> Sondersteuer, wer den Krieg der NATO gegen Russland unterstützt –> Sondersteuer, wer Genderprofessuren braucht –> Sondersteuer, wer medizinische Massenexperimente bejaht –> Sondersteuer usw. Selbst, wenn viele, die sich auf meine Kosten mit dem Heiligenschein des Gutmenschen umgeben, eigentlich Handaufhalter sind und gar keine Steuern zahlen, bleiben immer noch genug übrig, die denen die Richtung weisen würden, wenn der Wahnsinn zielgerichtet an ihren Geldbeutel geht. Ich bin überzeugt, dass so eine personalisierte Steuer sogar viele Probleme der Welt schlagartig lösen würde. Dann bekäme das Sprichwort „Geld regiert die Welt“ ausnahmsweise eine wünschenswerte Bedeutung.
Ich möchte hier den mailinhalt eines studierten Naturwissenschaftlers weitergeben, der aus Vorsichtsgründen verständlicherweise nicht selbst schreiben möchte:
„Genauso wie Sie, Herr Kowatsch, bin ich nach wie vor überzeugt, dass der Beitrag des anthropogenen CO2 zum Klima vernachlässigbar ist. Auch sind nicht-verifizierbare Zukunftsprognosen für ein kompliziertes und unzureichend verstandenes Klima die größte Dummheit der Gegenwart. Seriöse Wissenschaftler werden sich für diesen Rückfall ins Mittelalter noch lange schämen müssen.“
Bloß, dass man kaum noch seriöse Klimawissenschaftler finden wird, oder?
Außer die bei EIKE veröffentlichen, – wenigstens ab und zu – kenne ich tatsächlich auch keine seriösen Klimawissenschaftler in Deutschland. Meist outen sich Professoren erst, wenn sie bereits längere Zeit in Rente sind.
Ich bin mir aber sicher, dass sich die meisten bedeckt halten, weil Sie Angst um ihren Ruf oder um die Zuschüsse für ihre UNI haben. Somit ist das eine Angst um ihren Beruf und um ihre Pension/Rente.
Die grünen Gutmenschen kennen eine solche Sorge nicht. In der Politik erhalten sie ihr Geld per Überweisung, ohne jemals gearbeitet zu haben. Die richtigen Gesetze und ihre Glaubenseinstellung sorgen dafür. Aber das wissen Sie selbst.
Die Frage ist also, wie ändern wir das und wie lange lassen wir uns diesen CO2-Glaubensirrsinn noch bieten?
Bremen Flughafen:
Wenn man Daten ab 1970 verwendet, gibt es keine Riesenunterschiede.
Auffällig sind die deutlichen Temperaturschwankungen bei den Minimaltemperaturen mit Standardabweichungen von 4,7 K, insbesondere im Januar. Die Einbrüche von 1985-1987 hängen erwiesenermassen mit SMOG zusammen. SMOG drückt niedrige Nacht-Temperaturen weiter nach unten.
Team KB zeigt eine Menge Kurven, die nur schwaches Ansteigen der Temperaturen bzw. Sinken im Januar zeigen. Ich will nicht ausschließen, dass nicht nur Cherry-Picking die Ursache davon ist. Es könnte sein, dass starke Schwankungen des polare Jetstreams hohe Standardabweichungen und damit diesen Effekt bewirken.
…..Die Einbrüche von 1985-1987 hängen erwiesenermassen mit SMOG zusammen….
Und in diesen drei Jahren war überall auf der Welt gleichzeitig Smog.
Herr Cohnen, DAS müssen Sie mal erklären und nicht nur behaupten.
Tiefe Nachtemperaturen treten bei uns in Thüringen meist im Zusammenhang mit wolkenlosem Himmel auf. (Pippi Langstrumpf – Methode bei Cohnen?)
Herr Tengler,
(Cohnen)
Die Einbrüche von 1985-1987 hängen erwiesenermaßen mit SMOG zusammen. SMOG drückt niedrige Nacht-Temperaturen weiter nach unten.
(Kuck)
Das kann nicht stimmen. Der SMOG müsste die Nachtseite der Erde warm halten
(Tengler)
Tiefe Nachtemperaturen treten bei uns in Thüringen meist im Zusammenhang mit wolkenlosem Himmel auf.
(Kuck)
Korrekt. Schon lange weiß man, dass die nächtlichen Wolken die Erde „warm“ halten, also als Strahlungsschutzschirm der Nachtseite wirken. Die nächtlichen Wolken sorgen also für die notwendige „Gegenstrahlung“ von 310 W/qm auf der Nachtseite.
Ein Beweis dafür ist, dass es bei wolkenlosem Himmel in der Nacht sehr kalt wird.
Denn die Treibhausgase bewirken weder auf der Tagseite noch auf der Nachtseite eine Gegenstrahlung. Auf der Tagseite reicht die Sonneneinstrahlung von 470 W/qm, damit im Jahresmittel die Temperatur der Tagseite 293 K beträgt. Und auf der Nachtseite wirken die nächtlichen Wolken, wenn sie nicht gerade verschwunden sind.
Tagsüber reduziert Smog die Sonneneinstrahlung.
Nacht, Klarer Himmel, kein Smog:
Gegen Morgen führt die Abstrahlung der Erde durch die atmosphärischen Fenster dazu, dass die Erdoberfläche stark abkühlt. Der Zustrom an Wärme aus dem Erdinnern setzt der Abkühlung eine Grenze.
Nacht, Klarer Himmel, mit Smog:
Smog heisst, Feinstaub, ein Festkörper, ist unten in der Atmosphäre, und kann Wärme abstrahlen.
Gegen Morgen führt die Abstrahlung der unteren Schichten der Atmosphäre durch die atmosphärischen Fenster dazu, dass die unteren Schichten stark abkühlen. Die untersten Meter der Atmosphäre isolieren so, dass der Zustrom an Wärme aus dem Erdinnern keine Rolle spielt.
Mit Smog wird die Luft kälter als ohne.
Das ganze nennt man die „Pippi-Langstrumpf“ – Wissenschaft …..
Herr Cohnen,
(Cohnen)
Mit Smog wird die Luft kälter als ohne.
(Kuck)
Wann? Ursprünglich hieß es, dass es nachts kälter sei.
Jetzt sprechen Sie vom Morgen.
„Klarer Himmel“ ist wohl nicht der häufigste Fall.
Nacht, Klarer Himmel, kein Smog:
Dann ist es doch kälter? Da es keinen Treibhauseffekt gibt, sind doch die atmosphärischen Fenster ohne Belang.
Nacht, Klarer Himmel, mit Smog:
Dann ist es doch wärmer? Da es keinen Treibhauseffekt gibt, sind doch die atmosphärischen Fenster ohne Belang.
Ja und? Er strahlt doch auch Richtung Erdboden und waermt diesen oder nicht?
Herr Kowatsch, Herr Baritz,
Zu Ihren Schlussfolgerungen aus Abb. 1 und Abb. 2
Zusammen macht die Temperaturerwärmung ebenfalls 2,2 Grad aus wie beim Monat Dezember.
Das ist richtig.
Für Dezember Übergang 1987 / 1988
1897 bis 1987 : 0,1 °C | Übergang 1987 / 1988 : 0 °C | 1988 bis 2025 : 2,2 °C | Summe : 2,2 °C.
Für Januar: Übergang 1987 / 1988
1897 bis 1987 : -1,1 °C | Übergang 1987 / 1988 : 2,2 °C | 1988 bis 2026 : 0 °C | Summe : 2,2 °C
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Was Sie verschweigen ist dass auch für andere Übergänge ähnliche Übereinstimmungen bei Dezember und Januar gelten.
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Für Dezember Übergang 1980 / 1981
1897 bis 1980 : -0,2 °C | Übergang 1980 / 1981 : 0,2 °C | 1981 bis 2025 : 2,1 °C | Summe : 2,3 °C
Für Januar: Übergang 1980 / 1981
1897 bis 1980 : -0,8 °C | Übergang 1980 / 1981 : 0,7 °C | 1981 bis 2026 : 1,9 °C | Summe : 2,5 °C
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Für Dezember Übergang 1993 / 1994
1897 bis 1993 : 0,5 °C | Übergang 1993 / 1994 : -0,7 °C | 1994 bis 2025 : 3,1 °C | Summe : 2,4 °C
Für Januar Übergang 1993 / 1994
1897 bis 1993 : 0 °C | Übergang 1993 / 1994 : 0,6 °C | 1994 bis 2026 : 1,4 °C | Summe : 2 °C
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Fazit:
Auch mit anderen Übergangsjahren liefern Dezember und Januar ähnliche Temperaturanstiege, die allerdings jetzt durch die Steigung der Januar- Regressionsgerade auf das Jahr 2026 zustande kommen und nicht – wie beim Übergang 1987/88 – durch eine stagnierende Regressionsgerade plus Sprung.
Beim Dezember treten im Übergangsgebiet von 1985 bis 1991 nur geringe Streuungen der Temperatur auf während im Januar viel stärkere Streuungen auftreten. Nur deshalb zeigt der Januar eine stagnierende Regressionsgerade.
Und nur weil Sie alle anderen Übergangs- Möglichkeiten außer 1987/88 ausschließen schreiben Sie:
Mit der Gegenüberstellung beider Grafiken ist bereits gezeigt, die Gründe für diese unterschiedlichen Temperaturverläufe von Dezember und Januar können nicht durch CO₂ hervorgerufen werden.
Stellen Sie einfach mal andere Graphiken gegenüber z.B. für Dezember Übergang 1980 / 1981 und für Januar: Übergang 1980 / 1981 dann sieht jeder dass diese Aussage (wenn überhaupt) nur für einen bestimmten Übergang 1987/88 her leitbar ist. Siehe Bild im Anhang.
Was der Übergang 1987/88 allerdings liefert ist dass der Monat Dezember dem Monat November ähnlicher ist als dem Monat Januar.
M F G
P. Schwerdt
Und damit haben Sie sich selbst mal wieder wunderbar bewiesen, dass nicht CO2 all das bewirkt haben kann, was sie beschreiben.
Sie müssen es nur selbst aussprechen.
Und damit haben Sie sich selbst mal wieder wunderbar bewiesen, dass nicht CO2 all das bewirkt haben kann, was sie beschreiben.
Sie müssen es nur selbst aussprechen.
Was ich ausspreche ist dass Dezember und Januar tatsächlich nicht miteinander vergleichbar sind.
Aber nicht wegen Ihrer voreingenommenen Datenanalyse mit Ex cathedra 1987/88 als alleinigen Übergang- Zeitpunkt der Regressionsgeraden.
Wenn man die Daten von Januar und Dezember mit anderen Übergängen aufbereitet (s. die Graphik zu meinem Beitrag vom 22. Februar 2026 11:51) ergibt sich sogar eine Vergleichbarkeit von Dezember und Januar. Nur Ihr handverlesener Übergang 1987/88 ergibt keine Vergleichbarkeit und stützt damit Ihre Standardthese gegen den Einfluss von CO2.
diese unterschiedlichen Temperaturverläufe von Dezember und Januar können nicht durch CO₂ hervorgerufen werden.
Sobald man einen anderen Übergang wählt, etwa 1980/81 laufen die Temperatur- Zeitreihen von Dezember und Januar in etwa gleich und in beiden Fällen im Intervall von 1981 auf 2026 / 2025 steigend. Das belegt weder Ihre Standardthese noch dass Dezember und Januar nicht vergleichbar sind.
Nach meiner Argumentation dagegen sind Januar und Dezember allein schon deswegen nicht vergleichbar weil der Dezember noch zum Herbst zählt wie der März zum Winter.
Als weiteren Beleg dafür zähle ich just Ihre Januar- Zeitreihe mit dem Übergang 1987/88 auf, die eher zum Februar passt. Wie ich im graphischen Anhang zu meinen Kommentar 21. Februar 2026 18:00 gezeigt habe.
Also nichts mit „Sie müssen es nur selbst aussprechen“.
Dass die Dezember und Januar- Zeitreihen einen unterschiedlichen Verlauf um 1987/88 haben lässt sich statistisch erklären. Sie bauen Ihre Beweise auf wirklich tönernen Füßen auf.
Wieder viel zu lang geantwortet.
M F G
Wer ist die Treibhauskirche?
Die Treibhauskirche sind keine Wissenschaftler, die über das Klima referieren, sie interpretieren die verkürzten und oft übertriebenen IPPC-Kurzfassungen um und schaffen sich eigene Lügen für ihren Treibhausrettungsglauben.
Und wenn diese Treibhauskirche in Funk und Medien sich auf Wissenschaftler beruft, dann sind es ihre eigenen Voodoo-Wissenschaftler und selbst ernannten Experten aus Funk und Medien, die daraus ein Geschäftsmodell gemacht haben. Und wir (Baritz/Kowatsch) fassen alle Anhänger und Hitzetreiber dieser ideologisierten und für die Politik und Demokratie gefährlichen Gemeinschaft in unseren Artikeln als Treibhauskirche zusammen.
Gehören nun die vielen Kommentarschreiber gegen unsere Artikel zur Treibhauskirche? Antwort: meistens nein, aber sie unterstützen diese für unsere Demokratie gefährliche Klimahysteriesekte, welche die Politik bestimmt. Bei den Kommentarschreibern handelt sich um Mitläufer, die auf der falschen Seite stehen. Mitläufer, die es in Deutschland schon immer in übergroßer Anzahl gibt und der Mitgrund waren, dass sich im Dritten Reich ein Hitler mit seinem übertriebenen Rassenwahn, unter Berufung auf Darwin installieren konnte.
Die Nazirassenlehre wurde den Deutschen als naturwissenschaftliche Lehre verkauft. Und die Klimahysterielehre klappt ebenfalls nur mit den unzähligen deutschen Mitläufern gerade aus der intelligenten Gesellschaft, die diesen Irrsinn wie damals die Rassenlehre auch noch verteidigen. Siehe auch unser Freundesumkreis. „Ja so kam es doch im Fernsehen“.
Ist alles verloren in Deutschland? Brauchen wir zuerst die Totalzerstörung? Nein, steter Tropfen höhlt den Stein! Und dazu soll auch dieser Artikel wieder beitragen.
Da der Dezember astronomisch fast noch ein Herbstmonat ist würde man eher Ähnlichkeiten im Temperatur- Zeitreihenverlauf mit dem Monat November erwarten.
Das trifft zu.
Anhang oben links: Novembertemperatur Deutschland ab 1897, Übergang 1987/88
Anhang unten links: Dezembertemperatur Deutschland ab 1897, Übergang 1987/88
Anhang oben rechts: Januarmitteltemperatur Deutschland ab 1897, Übergang 1987/88
Anhang unten rechts: Februartemperatur Deutschland ab 1897, Übergang 1987/88
Im Januar ist der Winter „erst richtig angekommen“. Hier ist ein Vergleich mit Februar eher angebracht.
Entsprechende Graphiken für die Deutschland- Mitteltemperaturen November bis Februar, die das bestätigen, im Anhang.
Ändert man die Übergangsjahre von Januar von Januar und Februar nicht weiter als max. 7 Jahre oberhalb des „fixen Übergangs 1987/88“ so zeigen auch Januar und Februar steigende Regressionsgeraden auf die Endzeitpunkte 2026 bzw. 2025.
Stellt sich somit die Frage ob die im Artikel nachgewiesenen vermeintlichen Unterschiede nicht ohnehin obsolet sind. Jedenfalls ist der Januar nicht mit dem Dezember vergleichbar sondern eher mit dem Februar.
M F G
P. Schwerdt
Doch, doch Herr schwerdt, der Dezember zeigt eine steigende Temperaturtrendgerade und der Januar eine fallende! Unterschiedlich! Und Nov/Dez bzw Jan/Feb sieht genauso aus (Grafik unten nur Virginia, in D wird es ähnlich sein)
Sie haben den Artikel mal wieder nicht verstanden (oder nicht gelesen). Stattdessen versuchen Sie wieder, die Diskussion auf ein Nebengleis zu führen. Wir vergleichen hier Dezember und Januar und Sie kommen mit Herbst, Winter, November, Februar…..
…und der März ist auch dann vielleicht fast ein Frühlingsmonat….? Der Winter hätte dann nur noch 2 Monate? Wäre mal wieder Zeit für eine Kalenderreform (Ironie off)
Ach Herr Baritz, schon wieder Ihre Behauptung ich würde die Diskussion auf ein Nebengeleis führen……….
Ich schrieb:
Entsprechende Graphiken für die Deutschland- Mitteltemperaturen November bis Februar, die das bestätigen, im Anhang.
Also nicht die Graphik die Sie jetzt als Gegenargument aufführen. Wer führt hier auf ein Nebengeleis?
In meiner angehängten Graphik zeigt der Dezember ab 1988 einen steigenden Trend und der Januar stagniert oder fällt leicht. Wie Sie schreiben.
Da der Dezember praktisch noch ein Herbstmonat ist ähnelt sein Trendverhalten ehr dem des Novembers. Klar zu erkennen in meiner angehängten Graphik.
Jetzt wollen Sie aber partout Dezember und Januar vergleichen. Denn mit dem Vergleich „November / Dezember“ könnten Sie nicht so argumentieren wie Sie das mit dem Vergleich „Dezember / Januar“ hinbekommen.
Auch recht.
Dazu habe ich weiter oben im Beitragsbaum etwas geschrieben (22. Februar 2026 11:51)
Ihre Ironie können Sie sich sparen. Für mich ist der März eher ein Wintermonat. Auch sind die Temperatur- Zeitverläufe von Januar, Februar und März zumindest ähnlicher wenn man die Änderung der Regression auf 1987/88 setzt. Was ja bei Ihnen kein Problem sein sollte. Denn der Sprung 1987/88 gehört dochzu Ihrem Glaubensbekenntnis.
Ihre Aussage ist richtig, der Dezember verhält sich noch eher wie ein Herbstmonat, der Winter kommt erst im Januar.
Gegen die CO2-Glaubenserhitzung ist das ein starkes Plusargument, das Sie oben anfürhen: Frühling, Sommer, Herbst und Winter müßten nämlich gleichmäßig steigen, wenn CO2 der Haupttemperaturregler wäre. Und just das tun die Jahreszeiten nicht.
Am stärksten hat sich der Sommer erwärmt seit dem Temperatursprung 1988 und zwar tagsüber. Den Hauptgrund dafür nennen wir in jedem Sommerartikel, nämlich die Zunahme der Sonnenstunden, insbesondere in den Sommermonaten.
Wir hätten im Artikel oben auch Sommer und Winter vergleichen können. Ergebnis dasselbe. Nur wäre das nicht so eindrucksvoll, weil der Sommer nicht unmittelbar nach Silvester auf den Winter folgt.
Wir suchen nach einfachen Wegen und Argumenten wie man die verkorksten Gehirne der Treibhausgläubigen wieder auf Logisches Denken umstellen kann.
Wenn man für jeden Monat die Erwärmungen aufträgt, kommt aber raus, dass die mittlere Erwärmung in jedem Monat ähnlich ist.

In Dachwig wie in München ist sie 2 K. Nicht jeden Monat genau gleich, aber sehr ähnlich.
Ihr Satz „Am stärksten hat sich der Sommer erwärmt seit dem Temperatursprung 1988 und zwar tagsüber.“ ist völlig falsch. Sommer und Winter haben sich beide erwärmt.
Ich weiß nicht, was Sie ständig auftragen, um zu anderen Ergebnissen zu kommen. Wir beginnen beim Startjahr 1987/88, dem Jahr des Klimawandels in Mitteleuropa. Und ab da haben sich die Monate völlig unterschiedlich erwärmt. Siehe der Artikel Vergleich Dezember/Januar.
Und dann schreiben Sie auch noch, um sich restlos zu blamieren: Sommer und Winter hätten sich gleichstark erwärmt seit 1988.
Ich bin weiter dafür, dass all die Cohnen´s in Deutschland den CO2-Obulus zum Freikauf ihres CO2-Fußabdruckes bezahlen müssen. Wer mit aller Macht das Weltklima retten will wie Sie, der soll die Rettung selbst mitbezahlen. Die Gutmenschen voraus, zahlen und nicht abkassieren.
Das wäre doch gerecht oder?
Wir beginnen beim Startjahr 1987/88, dem Jahr des Klimawandels in Mitteleuropa. Und ab da haben sich die Monate völlig unterschiedlich erwärmt. Siehe der Artikel Vergleich Dezember/Januar.
Herr Kowatsch,
Ob es in der Temperatur- Zeitrehe eines bestimmten Monats beim Startjahr 1987/88 zu einem starken Sprung kommt hängt von der Streuung der Temperaturdaten im Bereich des Startjahres ab. Und diese ist von Monat zu Monat verschieden. Ein Umstand der objektiver ist als ein wie auch immer an der Natur oder an der Haustür beobachteter Befund.
Relative Temperaturstreuung bedeutet:
Standardabweichung der Temperatur aus 5 Temperaturdaten im jeweiligen Zeitintervall um das Startjahr 1987/88 normiert auf 1.
Dezember- Auswertung:
1983 bis 1987 : relative Temperaturstreuung = 0,21 Datenmitte : 1985
1984 bis 1988 : relative Temperaturstreuung = 0,17 Datenmitte : 1986
1985 bis 1989 : relative Temperaturstreuung = 0,06 Datenmitte : 1987
1986 bis 1990 : relative Temperaturstreuung = 0,13 Datenmitte : 1988
1987 bis 1991 : relative Temperaturstreuung = 0,21 Datenmitte : 1989
Januar- Auswertung:
1983 bis 1987 : relative Temperaturstreuung = 0,98 Datenmitte : 1985
1984 bis 1988 : relative Temperaturstreuung = 0,95 Datenmitte : 1986
1985 bis 1989 : relative Temperaturstreuung = 1 Datenmitte : 1987
1986 bis 1990 : relative Temperaturstreuung = 0,86 Datenmitte : 1988
1987 bis 1991 : relative Temperaturstreuung = 0,86 Datenmitte : 1989
Während die Dezemberauswertung für die Datenmitte 1987 ein Minimum durchläuft ist bei der Januarauswertung das Gegenteil der Fall.
Ihr Dezember- Januar- Vergleich vergleicht also zwei Datenreihen mit ganz unterschiedlichen Streuungen in der Datenmitte. Die festgelegte Datenmitte 1987 ist also die denkbar schlechteste Basis für einen Vergleich Dezember- Januar. Und die daraus im Artikel gezogenen Schlussfolgerungen bezüglich des CO2 sind für die Katz.
Weil man Dezember und Januar aus besagten Gründen prinzipiell nicht vergleichen kann und nicht erst als Ergebnis Ihrer Graphiken.
Nur nebenbei: Als Ergebnis zweier Regressionen kommen Sie bei Dezember und Januar auf eine Vergleichbarkeit wenn Sie das Startjahr ändern. Zum Beispiel auf 1979. Ab 1980 steigen die Dezember- und Januartemperaturen auf mehr als 2 ° C auf das Endjahr.
Zur Ergänzung noch die Februar- Auswertung:
1983 bis 1987 : relative Temperaturstreuung = 0,39 Datenmitte : 1985
1984 bis 1988 : relative Temperaturstreuung = 0,55 Datenmitte : 1986
1985 bis 1989 : relative Temperaturstreuung = 0,71 Datenmitte : 1987
1986 bis 1990 : relative Temperaturstreuung = 0,86 Datenmitte : 1988
1987 bis 1991 : relative Temperaturstreuung = 0,53 Datenmitte : 1989
Sie zeigt die Ähnlichkeit des Februars mit dem Januar für das Startjahr 1987.
M F G
P. Schwerdt
Herr Kowatsch, machen sie doch auch so ein Diagramm. Machen sie für jeden Monat einen Fit für die Temperaturen. Dann jeweils aus dem Fit die Temperaturen für das Anfangsjahr und das Endjahr bestimmen, und die Werte in ein Diagramm eintragen.
Oben ist das Anfangsjahr 1970, das Endjahr 2025.
Die Tagestemperaturen oben steigen im Mittel um 3,4 K. Bei Erhöhung der CO2-Konzentration um 50%. Die 5 K vom IPCC sind zu zwei Dritteln geschafft. Das ist doch was ! Der Rest geht auch noch.
Man beachte auch mal die Abb. 5: Die Emissionen sog. Treibhausgase nehmen in Deutschland ab, aber weltweit steigt die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre. Der deutsche Wohlstandsverzicht und die Zerstörung unserer Industrie haben also keine Auswirkungen auf die globale Konzentration.
Jedoch: egal, ob die globale Treibhaus-Konzentrationen rauf oder runter gehen, die Temperaturgrafiken Dezember zu Januar zeigen, dass Treibhausgase wirkungslos sind auf das Temperaturgeschehen.
Ob es kalt oder warm,trocken oder nass ist,liegt nach meiner Meinung an der Lage von Hoch und Tiefdruckgebieten,sowie der daraus resultierenden Strömung. Die kalten Ostwertterlagen haben offensichtlich abgenommen,wiederum haben aus meiner Sicht auch die direkten Westwetterlagen mit entsprechenden Niederschlägen abgenommen.Hier in Sachsen kommen Niederschläge seit mehreren Jahren aus Tschechien herein.Ich kann mich nicht erinnern,das diese Wetterlagen auch vor 60 oder 50 Jahren schon so präsent waren.
So ist es, es sind natürliche Änderungen der Großwetterlagen. Und die wirken seit 1987 im Monat Dezember anders als im Januar.
Schläft CO2 im Januar haben wir als Frage gestellt?
Die Antwort ist NEIN, CO2 schläft immer. CO2 wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen irgendwo mit. Aber das wissen sie eh.
Nichts Anderes als der Winter 1978/1979.
Nennt man allgemein Wetterlage.
Wärmere feuchte Meeresluft trifft auf eisige arktische Luft und es schneit.
Aber ist Putins schuld.
Schon damals nannte man es die „Russlandpeitsche“!
😉
Was ist eigentlich ein „Treibhausgas“?
Wie lautet die exakte Definition? Und gibt es, falls eine konkrete Definition existiert, hiefür einen Beleg?
Ein fictives gas welches Sie durch hohe Strom- und Heizungskosten aus Ihr Haus treibt. ,-)
Ein Glaubens-Treibhausgas, das im Januar seit 40 Jahren Winterschlaf hält. Die Wissenschaft über Gase muss ganz neu geschrieben werden.
Aber wer sein denkendes Gehirn durch die Treibhausideologie versaut hat, der denkt anders. Solange das Geld fließt, halten solchen Menschen an ihrer Ideologie fest. Sie wollen weiter das Klima retten, damit wir weiter zahlen. Eine zutiefst asoziale Denweise.
Der Begriff Treibhausgas ist doch nur ein Teil eines Zirkelschlusses, der zweite ist Treibhauseffekt. Beide gehören zusammen und sind separat nicht existenzfähig.
Sucht man nach Treibhausgas, wird man auf Treibhauseffekt verwiesen, sucht man nach Treibhauseffekt, wird man auf Treibhausgas verwiesen.
Treibhausgas, Treibhauseffekt, Klimaüberhitzung. Im Mittelalter hießen die erfundenen Begriffe Erbsünde, Fegefeuer, Hölle.
Und von dem Schmachten in der Hölle konnte man sich freikaufen. Das Geschäftsmodell hieß Ablaßhandel. Heute müssen wir bezahlen.
Eine Definition, wie sie villeicht in hundert Jahren in den Geschichtsbuechern steht!
Interessant war doch dieser Winter. Klimaabkühlung im Norden und Osten und Klimaerhitzung im Süden und Westen. Kann alles CO2. Abkühlung und Erhitzung gleichzeitig, quer durch Deutschland. Bei uns liegt übrigens immer noch Schnee.
Herr Krüger
Wenn ich Ihre Kommentare lese, schaue ich gleich nach der Wetterstation Bremen. Der Dezember hat in Bremen in den letzten 38 Jahren laut DWD-Temperaturreihen eine Steigung von 0,6 C/Jhzt. Der Januar, der auch in Bremen kurz nach Silvester beginnt- eine leicht fallende Trendlinie von -0,08 C/Jhzt. Wie überall: Dezember wurde ziemlich wärmer, Januar nicht, sondern er kühlte ganz leicht ab.
Laut den besonders lautstarken Vertretern der Treibhauskirche in Bremen soll CO2 der globale Temperaturregler sein. Bitte teilen Sie denen doch mit, dass deren Temperaturregler mit Schlag Sylvester die Erwärmung von einer Sekunde auf die andere einstellt.
Interessiert die nicht.
Zumindest streiken die Schüler hier am Freitag nicht mehr wegen Klima sondern wegen dem Musterungsbescheid.
Auch zumeist Kinder von Wohlhabenden/ Grünwählern.
Wer will schon in den Krieg, nur komisch, in den Sueden wollen alle in den Sommerferien.
Die grünen Kinder können den Edelflüchtlingen aus der Ukraine an der Côte d’Azur beistehen und Händchen halten.