Meldungen vom 9. Februar 2026:

Pyrenäen: Höchste Schneedecke seit Jahrzehnten

Die Schneedecke in den Pyrenäen (entlang der spanisch-französischen Grenze) erreicht Werte, die seit Jahrzehnten nicht mehr gemessen worden sind.

Auf dem Mont Canigou im östlichen Teil der Gebirgskette ist die Schneehöhe auf rund 225 cm gestiegen. Sie hat damit den Rekord für diese Jahreszeit gebrochen und liegt nun nahe dem absoluten Höchstwert, der vor 17 Jahren gemessen wurde.

Die benachbarten Gipfel in den Pyrénées-Orientales zeigen eine ähnliche Entwicklung, wobei die prognostizierten zusätzlichen Schneefälle die dortigen langjährigen Rekorde brechen dürften.

Weiter westlich sind die Zahlen noch beeindruckender.

In Candanchú wurden am Samstag in 2.230 m Höhe 530 cm gemessen.

Für die Pyrenäen insgesamt wurden seit 2013 keine derart hohen Werte mehr beobachtet. Dieses Muster reflektiert ein anhaltendes, altmodisches Winterregime – eines, das für die meisten Gipfel Europas einschließlich der Alpen noch lange nicht vorbei ist.

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Japan: Fast das ganze Land schneebedeckt

Seit dem 20. Januar sind laut am Sonntag veröffentlichten Zahlen mindestens 46 Menschen durch Schneefälle in ganz Japan ums Leben gekommen und 543 verletzt worden.

Der Schnee fiel großflächig und anhaltend und beeinträchtigte das tägliche Leben im ganzen Land.

Das Ungewöhnliche an diesem Ereignis ist seine geografische Ausdehnung. Der Schnee betrifft gleichzeitig sowohl die Japanische See als auch die Pazifikküste – eine für Japan seltene Konstellation. Am Sonntagmorgen erstreckte sich die Schneedecke über fast das gesamte Land:

Selbst das Zentrum Tokios ist betroffen, wo seltener Schneefall die Hauptstadt weiß gefärbt hat.

Anderswo sind die Schneemengen noch weitaus größer.

Sukayu im Norden von Honshu beispielsweise ist unter etwa 450 cm Schnee begraben.

Der Zeitpunkt erschwert die Lage zusätzlich. Am Sonntag fanden in Japan die Wahlen zum Unterhaus statt. Zwar haben viele Wähler Berichten zufolge ihre Stimme bereits vorzeitig abgegeben, doch hat der Schnee die Wahlbeteiligung in einigen Gebieten beeinträchtigt, insbesondere dort, wo die Verkehrsverbindungen weiterhin gestört sind.

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Antarktis: Immer weitere Abkühlung

Die Antarktis hat einen neuen saisonalen Tiefstwert erreicht.

Am 9. Februar sank die Temperatur in Wostok auf -52,5 °C – der bisher niedrigste Wert im Jahr 2026.

Da sich der Kontinent derzeit in der Übergangsphase zum Frühherbst befindet, kühlt sich das Plateau der Jahreszeit entsprechend rapide ab.

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Meldungen vom 10. Februar 2026:

Japan: Februar-Rekordkälte

Auf die weit verbreiteten Schneefälle in ganz Japan folgte am Montag ein starker Temperatursturz.

Die Kältewelle war landesweit zu spüren, wobei in mehr als 90 % Japans der Gefrierpunkt unterschritten wurde.

In Tokio verzeichneten sowohl der internationale Flughafen Narita als auch der Flughafen Haneda ihre niedrigsten jemals gemessenen Werte mit Temperaturen von -9,7 °C bzw. -3,8 °C. Insgesamt brachen mindestens sechs Orte ihre bisherigen Tiefsttemperaturrekorde.

In der Hauptstadt selbst fiel die Temperatur unter -3 °C und erreichte damit den kältesten Februar seit 42 Jahren.

Die Kombination aus einer ungewöhnlich ausgedehnten Schneedecke (die sich sowohl bis zur Pazifikseite als auch bis zur Japanischen See erstreckt) und der anhaltende Zustrom arktischer Luft hat zu einer beispiellosen Kältewelle geführt.

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USA: Rückkehr des Schnees nach Kalifornien

Der Winter kehrt mit voller Wucht in den Westen zurück.

Hinter einer Kaltfront soll es in Kaliforniens Sierra Nevada in den nächsten 10 Tagen extreme Schneefällen geben, wobei entlang des Kamms und der Westhänge 150 bis 300 cm erwartet werden.

Bergorte werden voraussichtlich besonders stark betroffen sein. Gemeinden wie Tahoe City und Mammoth Lakes müssen mit Schneemengen von 60 bis 120 cm rechnen, was zu erheblichen Beeinträchtigungen führen dürfte.

Sowohl im Westen als auch im Nordosten der USA werden demnächst erneut Kälte und Schnee vorhergesagt. Wie üblich warten wir ab, wenn es eintrifft. A. d. Übers.

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Hawaii: Schnee auf den Gipfeln

Ein Wintersturm hat Hawaii am Wochenende heimgesucht und erhebliche Schneefälle auf den Gipfeln gebracht.

Auf Big Island fielen auf dem Mauna Kea und dem Mauna Loa, für die Wintersturmwarnungen galten, in Gipfelnähe fast 30 cm Schnee.

Webcams bestätigten eine geschlossene Schneedecke bis Montag, was zu Straßensperrungen führte.

Schneefall auf den höchsten Gipfeln Hawaiis ist nicht ungewöhnlich, aber Stürme, die eine hohe, dauerhafte Schneedecke hinterlassen, sind weitaus seltener.

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USA/Kanada: Zunehmende Vereisung der Großen Seen

Die Eisbedeckung der Großen Seen nimmt in diesem Jahr weiter zu.

Der Ontariosee hat eine Eisbedeckung von 43 % erreicht, den höchsten Stand seit 1979 für Anfang Februar.

Der Ontariosee ist aufgrund seiner Tiefe und Wärmespeicherung in der Regel derjenige der Großen Seen, der am langsamsten zufriert. Eine solche Ausdehnung zu Beginn der Saison ist wirklich beeindruckend:

Im Westen sind die Bedingungen noch extremer.

Der flachere Eriesee hat nun eine Eisbedeckung von 95,3 % erreicht und nähert sich damit immer mehr einer vollständigen Vereisung, die seit 30 Jahren nicht mehr erreicht worden ist.

Seit Beginn der systematischen Satellitenbeobachtung (Anfang der 1970er Jahre) hat der Eriesee nur dreimal eine 100-prozentige Eisbedeckung erreicht: 1978, 1979 und 1996.

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Kanada: Erneut unter –50°C

Weiter nördlich hat sich die extreme Kälte in Nordkanada wieder durchgesetzt.

Am Thomsen River sank die Temperatur am Montag auf -51 °C. In der Nähe wurde am Nangmagvik Lake eine Temperatur von -49,6 °C gemessen, während es auf Stefansson Island bis auf -47,9 °C abkühlte. Auch Mould Bay beeindruckte mit einem Temperatursturz auf -47,8 °C.

Weiter südlich, aber immer noch fest in der arktischen Luftmasse, erreichte Norman Wells -46,9 °C und Little Chicago -46,3 °C.

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Meldungen vom 11. Februar 2026:

Nordhemisphäre: Verbreiteter starker Frost

Der Januar 2026 war geprägt von anhaltender, kontinentweiter Kälte in weiten Teilen der nördlichen Hemisphäre, da arktische Luft wiederholt nach Süden in Richtung Europa, Sibirien und Nordamerika strömte.

Selbst laut Copernicus, das sich auf die lückenfüllende, modelllastige ERA5-Reanalyse stützt, lag die Durchschnittstemperatur in Europa in diesem Monat bei -2,34 °C. Damit war es der kälteste Januar auf den Kontinenten seit 2010 und lag 1,63 °C unter dem Durchschnitt von 1991–2020.

Die Kälte beschränkte sich nicht nur auf Europa.

Ein stark mäandrierender Jetstream drängte die Polarluft tief in die mittleren Breiten vor und führte zu weit verbreiteten Temperaturen unter dem Normalwert von Fennoskandinavien über Sibirien bis hin zu weiten Teilen Nordamerikas.

In den Vereinigten Staaten verzeichnete Washington, D.C. die längste ununterbrochene Kälteperiode seit 1989.

Vom Abend des 23. Januar bis zum 2. Februar stieg die Temperatur am Reagan National Airport nicht über 0 °C – die längste Frostperiode in der Hauptstadt seit fast vier Jahrzehnten.

Weiter nördlich hat der anhaltende Frost im Januar den Hudson River mit massiven Eisschollen verstopft.

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USA: Sierra Nevada bereitet sich auf über 250 cm Schnee vor

Über dem Pazifik zeichnet sich eine bedeutende Wetteränderung ab, von der der Westen der USA betroffen sein wird.

In den nächsten 10 Tagen werden in der Sierra Nevada 254 cm oder mehr Neuschnee erwartet, wobei in einigen höheren Lagen diese Marke wahrscheinlich noch überschritten wird.

Das ist wieder eine Vorhersage. Am Ende bringt Cap Allon aber noch einen Kurzkommentar, der hier nicht vorenthalten werden soll:

Für Skifahrer ist es ein Glücksfall. Für Wassermanager ist es eine wichtige Unterstützung in der späten Saison. Für die allgemeine Behauptung, dass die Winter verschwinden, ist es eine weitere unbequeme Erinnerung daran, dass Al Gore ein Idiot ist.

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Kanada: Noch weitere Abkühlung

Eine hoch reichende arktische Luftmasse hat sich über Nordkanada festgesetzt und sorgt für extreme Kälte in den Nordwest-Territorien und Nunavut.

Die Tiefsttemperaturen am Dienstag in den Nordwest-Territorien fielen in Thomsen River auf -52,1 °C mit einer Tageshöchsttemperatur von nur -50 °C. Am Nangmagvik Lake sank die Temperatur auf -49,2 °C und am Colville Lake auf -48 °C – um nur drei Beispiele zu nennen.

In Nunavut wurden auf Stefansson Island -47,1 °C, in Cambridge Bay -44,6 °C und in Baker Lake -38,4 °C gemessen.

In der Höhe zeigt die ECMWF-Prognose einen extrem kalten 500-mb-Kern, der sich immer noch über der arktischen Region Kanadas befindet. Diese Konfiguration unterstützt die brutale Kälte an der Oberfläche, die sich derzeit über Nordkanada festgesetzt hat – das arktische Reservoir ist voll aufgeladen.

Das Muster ist jedoch nicht statisch. Die gleiche Vorhersage deutet darauf hin, dass sich eine Tiefdruckrinne nach Süden in Richtung Zentral- und Ost-Nordamerika ausbreitet. Wenn sich diese Kälte in der oberen Atmosphäre ausdehnt oder verschiebt, könnte arktische Luft im Laufe des Februars erneut in die mittleren Breiten vordringen.

In Kanada ist man schon längst bei Grad Celsius! A. d. Übers.

Derzeit verharrt der Wirbel weitgehend im Norden. Ob dies so bleibt, ist die entscheidende Frage für den weiteren Verlauf des Februars.

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Pakistan, Kasachstan: Schwere Schneestürme

Starke Schneefälle haben die Behörden in Pakistan dazu gezwungen, Touristen den Zugang zur Region Galiyat im Distrikt Abbottabad zu verwehren, nachdem Erdrutsche die Verbindungswege zwischen Murree Road und dem Berggebiet beschädigt hatten.

Der Verkehr von Harno und Barian in Richtung Galiyat wurde aufgrund der extremen Schneemengen und der instabilen Hänge eingestellt. Räumungsarbeiten sind im Gange, aber der Zugang zu mehreren höher gelegenen Gebieten bleibt weiterhin eingeschränkt.

In Khyber Pakhtunkhwa schneit es weiterhin, wodurch die Temperaturen in der gesamten Provinz sinken. Der pakistanische Wetterdienst prognostiziert für die gesamte Woche weiteren Schneefall, wodurch die gefährlichen Bedingungen anhalten werden.

Kälte und Schnee reichen weit über die Berge Pakistans hinaus.

Im Norden lösten Schneestürme eine Massenkarambolage auf der Autobahn Aktobe–Astrakhan im Westen Kasachstans aus.

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Meldungen vom 12. Februar 2026:

Antarktis: Stärker als normale jahreszeitliche Abkühlung

Die Antarktis gleitet schneller als gewöhnlich in den Winter hinein.

Am 10. Februar wurden in Wostok -53,5 °C gemessen. Am folgenden Tag fiel die Temperatur in Concordia auf -53,4 °C. Das sind extreme Werte für Anfang Februar, am Ende des antarktischen Sommers. Auf den Südlichen Shetlandinseln (die sich bei 62° südlicher Breite, also weit nördlich des Festlandes befinden) sind die Temperaturen unter -5 °C gefallen – ebenfalls ungewöhnlich für diese Jahreszeit.

An der Südpolstation weht seit einiger Zeit anhaltender Wind aus südöstlicher Richtung. Das ist für Februar ungewöhnlich. Zu dieser Jahreszeit weht der Wind am Pol normalerweise gleichmäßig aus nordöstlicher und östlicher Richtung*.

*Die Windrichtung am geographischen Südpol ist natürlich immer Nordwind, egal woher der Wind kommt. Was Cap allon hier aber meint ist, dass der Wind vom hoch gelegenen ostantarktischen Plateau her weht. A. d. Übers.

Anhaltender Südostwind bedeutet, dass die Luft direkt aus dem hohen ostantarktischen Plateau angesaugt wird, dem kältesten Teil des Kontinents. Dieser Luftstrom wirkt wie das Öffnen einer Gefriertür, wodurch tiefgefrorene Innenluft über den Rest des Kontinents strömen kann.

Die Antarktis kühlt nicht nur ab, weil die Sonne tiefer steht.

Das Windmuster hat sich verändert.

Und das Eis scheint darauf zu reagieren.

Mit dem nahenden Sommertiefpunkt bleibt die Ausdehnung des antarktischen Meereises stabil und liegt über dem langjährigen Durchschnitt (1979 bis heute):

[Tony Heller]

Wie Tony Heller hervorhebt, hat sich die Ausdehnung seit diesem Datum im Jahr 2006 (dem Jahr, in dem Al Gore seinen Science-Fiction-Film veröffentlichte) um 20 % erhöht.

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USA: In Pittsburgh einer der kältesten Winter jemals

Der meteorologische Winter 2025–26 ist auf dem besten Weg, zu den kältesten seit Beginn der Aufzeichnungen in Pittsburgh zu zählen.

Im Dezember, Januar und Februar (bis zum 11.) lag die Durchschnittstemperatur in der Stadt bei -4,4°C. Damit liegt dieser Winter unter der Schwelle von -4°C, die in fast 150 Jahren Aufzeichnungen nur in wenigen Jahreszeiten unterschritten wurde.

Nur vier andere Winter waren laut Aufzeichnungen, die bis in die späten 1870er Jahre zurückreichen, im Durchschnitt kälter: 1935–36, 1962–63, 1976–77 und 1978–79.

Die beiden letztgenannten Winter fielen in meine Zeit in den USA (in Pennsylvania). Man hat jedoch damals nicht allzu viel Aufhebens darum gemacht – die heutige Klima-Hysterie gab es einfach noch nicht. A. d. Übers.

Die gelbe Linie bei 25°F = -3,9°C

Auch wenn milderes Wetter Ende Februar den endgültigen Durchschnittswert noch leicht nach oben treiben könnte, ist der Kern des Winters bereits festgeschrieben. Nach jedem historischen Maßstab gilt 2025/26 als ein wirklich strenger Winter in Pittsburgh, der sich eindeutig in die Reihe seltener Winter einreiht.

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Meldungen vom 13. Februar 2026:

Europäische Alpen: Viel Neuschnee und hohe Lawinengefahr

Die westlichen Alpen werden von starken Schneefällen heimgesucht, wobei derzeit überall extreme Lawinengefahr herrscht.

In Teilen der französischen Region Savoie, darunter auch im Korridor zwischen Mont Blanc und Tarentaise, hat die Lawinengefahr die seltene Stufe 5 von 5 erreicht. Starker, anhaltender Schneefall hat zur Schließung großer Skigebiete geführt, wobei einige Gebiete – wie beispielsweise La Plagne – den gesamten Betrieb eingestellt haben.

Die Schneefälle waren ziemlich extrem.

Skigebiete wie Tignes, La Rosiere, Flaine und Avoriaz verzeichneten am Donnerstag zusätzlich 50 cm über 1.800 m nach den Schneefällen zu Beginn der Woche. Die Gesamtmenge übersteigt in den meisten Skigebieten im Norden Frankreichs 1 m, in einigen Gebieten sogar fast 2,5 m.

Die Westschweiz – darunter Glacier 3000 und Portes du Soleil – sowie die nordwestlichen italienischen Alpen, insbesondere Courmayeur und La Thuile, verzeichnen ebenfalls 1 m Gesamtmenge in den Höhenlagen, wobei die Mont-Blanc-Region erneut am stärksten betroffen ist.

Die Bedingungen entspannen sich heute (Freitag) vorübergehend.

Anfang nächster Woche wird dann ein größeres System die Westalpen erreichen – der Winter ist also noch lange nicht vorbei.

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USA: Immer noch extreme Kälte in vielen Gebieten

Trotz einer willkommenen Milderung in den letzten Tagen herrscht in Teilen Nordamerikas weiterhin bittere Kälte.

Thomsen River in Kanada hat nun vier aufeinanderfolgende Tiefsttemperaturen unter -50 °C verzeichnet, wobei eine fünfte mit -49,9 °C nur knapp verfehlt wurde. Auch die Tageshöchsttemperaturen sind seit drei Tagen nicht über -50 °C gestiegen.

Weiter südlich, in den Vereinigten Staaten, hält anhaltendes Eis die US-Küstenwache dazu an, ihre Eisbrecher-Einsätze im New Yorker Hafen, auf dem Hudson River und dem East River fortzusetzen, um wichtige Schifffahrtswege offen zu halten.

Im Westen ist weiterer starker Schneefall zu erwarten.

Prognosen (sowohl GFS als auch ECMWF) deuten darauf hin, dass sich bis zum Monatsende um 100 cm Schnee über den Rocky Mountains ansammeln und mehr als 120 cm auf die Sierra Nevada und die nördlichen Cascades fallen werden.

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Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 8 / 2026

Redaktionsschluss für diesen Report: 13. Februar 2026

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

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