Teil 3: Der Monat Januar in anderen Teilen der Welt
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch,
– Die Januarerwärmung erfolgte in vielen Teilen der Welt innerhalb der Jahre 1987/88 durch einen Temperatursprung. In Skandinavien ist dieser besonders groß.
– viele Teile der Welt zeigen eine Januar-Abkühlung, wirkt dort der CO₂-effekt nicht?
Bevor wir beginnen, ein Blick zurück auf Deutschland:
Der Januar seit 1915 in Deutschland. Genau 72 Jahre lang zeigt der Monat laut DWD bis 1987 sogar eine deutliche Abkühlung. Auffallend die kalten Kriegs-Januare 1940 bis 1942 oder 1963, als der Bodensee einfror, aber auch extrem milde wie 1936, 1975 oder 1983. Diese Phase endet mit dem plötzlichen hohen Temperatursprung von über 2 Grad im Jahre 1987/88. Auf diesem höheren Niveau befindet sich der Januar noch heute. Die CO₂-Konzentration ist dagegen ständig und konstant angestiegen.
Merke: Der Januar in Deutschland wurde im Zeitraum der letzten 110 Jahre laut DWD Temperaturtabellen um 2 Grad wärmer. Diese Erwärmung erfolgte nicht stetig, sondern ausschließlich durch einen Temperatursprung im Jahre 1987 auf das Jahr 1988.
Mit diesem Verlauf der Januartemperaturen in Deutschland scheidet Kohlendioxid als hauptsächlicher Temperaturgestalter aus, denn die CO₂-Zunahmekurve verläuft vollkommen anders.
Fazit: Die treibhausbasierte CO₂-Klimahysterie ist eine Wissenschaft des finstersten Mittelalters. Da geht’s nur ums Geld und einen CO₂-Ablasshandel !!!
Wenden wir uns nun den Stationen außerhalb Deutschlands zu und stellen die Frage: Wie verhält sich der Monat Januar im restlichen Mittel- und Westeuropa?

Abb. 2: restliches Mittel- West-Europa, Temperatursprung etwas kleiner als 2 Grad, keine signifikante Erwärmung ab 1988 bis heute. Quelle: https://climatereanalyzer.org/
Erg: Im restlichen Westeuropa verhält sich der Januar genauso wie in Mitteluropa.
Die Wassertemperatur der Nordsee

Abb.3: Hier noch die Nordsee als Ergänzung zu Westeuropa: ΔT = 0,8 K (berechnet). Nordsee, sea surface temperature. Nebenbei: Man sieht hier schön, dass die kalten Jahre 1996 und 2010 erst ein Jahr später bei den Wassertemperaturen wirken: Wasser kühlt/erwärmt sich langsamer als das Land.
Beachte, die Das Wasser der Nordsee wurde kälter bis 1987, dann der schwache Temperatursprung von 0,8 k und der weitere Anstieg seit 1988 bis heute. Was auch immer die Gründe sind, jedenfalls hat der Golfstrom mit seiner Wärmezufuhr keinesfalls nachgelassen. Die Angst machenden Aussagen des PIK sind somit grottenfalsch.
Der Januar im Mittel-England:

Abb. 4a: Januar-Abkühlung bis 1987- Temperatursprung- erneute Abkühlung ab 1988 bis heute in Zentralengland. Quelle: https://www.metoffice.gov.uk/hadobs/index.html
Und zum Vergleich die gesamten britischen Inseln:

Abb. 4b: Britische Inseln, keine Erwärmung nach dem Temperatur Sprung. Davor 40 Jahre leichte –Abkühlung, Temperatursprung, erneut leichte Abkühlung. Quelle der Grafiken https://climatereanalyzer.org/
Das Zwischenergebnis: Nirgendwo ist eine Korrelation im CO₂-Anstiegsverlauf erkennbar. Und damit ergibt sich auch kein Wirkungszusammenhang. Das werden auch die anderen noch folgenden Wetterstationen zeigen.
Man kann den Lesern nur raten: Lasst euch nicht reinlegen, glaubt den Medien nicht, dass die Erwärmung ungebremst, verursacht durch CO₂, weiter geht.

Abb.5: In den Niederlanden zeigt sich ein fast identisches Bild zu den DWD Daten in Abb.1. leichte Abkühlung bis 1987, dann Temperatursprung auf ein höheres Niveau. Quelle: https://www.giss.nasa.gov/
Und unser Nachbarland: Österreich: Wie zu erwarten: Auch ähnlich wie bei uns. Also keinesfalls war 2025 der wärmste Januar aller Zeiten (wie es Copernicus berichtet hatte)

Abb. 6: Österreich verhält sich ähnlich wie Deutschland, der Temperatursprung 87/88 ist etwas kleiner. Zuerst 40 Jahre lang leichte Abkühlung, dann erfolgte die Januarerwärmung der letzten Jahrzehnte innerhalb eines Jahres von 1987 auf 1988, seitdem stagniert der Januar auf dem hohen Niveau. Quelle: https://www.zamg.ac.at/cms/de/aktuell
Und Pécs/Fünfkirchen in Südungarn

Abb. 7: Pécs in Südungarn zeigt bis 1987 die gewohnte Abkühlung wie in Mitteleuropa, nach dem Temperatursprung geht die Januarerwärmung allerdings weiter. Der Januar wird im ganzen Balkan wärmer (Sarajewo, Belgrad, Odessa, Szeged, Budapest, auch in Uman/Ukraine)
Der Monat Januar außerhalb Mittel- und Westeuropas
Wie verhalten sich nun Wetterstationen nördlich von uns?

Abb. 8: Nördlich von Schottland, in Shetland ist der Verlauf ähnlich wie in England. Der Januar 2026 lag über dem leicht fallenden Schnitt seit 1988, im Gegensatz zu Skandinavien.

Abb. 9: Temperatursprung von über 4 Grad in Skandinavien!!! Mit anschließender Abkühlung seit 1988. Das sieht man auch an Einzelstationen. Hier ist bisweilen der Temperatursprung noch höher. Der Januar 2026 lag deutlich unter dem Schnitt seit 1988

Abb.10: Gut 4 Grad Temperatursprung, allerdings starke Abkühlung danach. Wo bleibt die CO₂-Erwärmungswirkung seit 1988?

Abb. 11: In Finnland das gleiche Bild, T-Sprung von über 4 Grad und dann ab 1988 keine Erwärmung im Januar. Besonders kalt: der Januar 2026
Ergebnis: In ganz Nordeuropa ist der Temperatursprung im Jahre 1987/88 sogar größer als bei uns.
Woher kam nur diese plötzliche Erwärmung 1987 auf 1988, also von einem Jahr auf das andere?
Eine Antwort ist immer richtig: Von CO₂ bestimmt nicht. Denn in diesem Jahr 87/88 haben die globalen CO₂-Konzentrationen nur um 1,5 ppm zugenommen. Es sind vielmehr die plötzlichen Änderungen der Großwetterlagen, die wir im Teil 1 ausführlich beschrieben haben.
Einschub von Dipl.-Met. Christian Freuer: Überlegungen aus synoptischer Sicht zur stärkeren Ausprägung des Temperatursprungs in Skandinavien
Aus synoptischer Sicht ist dieser stärkere Temperatursprung in Skandinavien zur gleichen Zeit wie in Mitteleuropa recht interessant. Bei entsprechenden Wetterlagen erwärmen sich nach Mitteleuropa strömende Kaltluftmassen natürlich auf dem langen Weg. Das heißt aber, dass diese in Skandinavien viel kälter sind als bei uns. Bei Südwestlagen hingegen sorgt das Überströmen des vom Golfstrom erwärmten Meerwassers dafür, dass diese Luftmassen mit etwa der gleichen Temperatur in Skandinavien ankommen wie bei uns. Fazit: Der Temperaturgegensatz zwischen milder und kalter Witterung ist in Skandinavien größer als bei uns. Bei einer Zunahme von Südwestlagen, wie sie ja von den Autoren in früheren Beiträgen wiederholt nachgewiesen werden konnte, ist also die Milderung im Vergleich zur vorgelagerten Kaltluft ausgeprägter als bei uns. Im Sommer, wenn das Temperaturverhältnis zwischen Festland und Ozean das Vorzeichen wechselt, düfte sich der Effekt nicht in dieser Form zeigen. – Ende Einschub
Wetterstationen außerhalb Europas
Wir werfen einen Blick in die USA, Bundesstaat Virginia zur Dale-Enterprise Weather Station in Virginia, der ältesten Wetterstation in diesem Bundesstaat, die heute noch dabei ist. Die Station hat den Vorteil, dass sie noch ländlicher und noch einen Tick wärmeinselärmer ist als das restliche Virginia. Das Wetterhäuschen steht unverändert seit Anbeginn bei einer einsamen Farm. Wir betrachten Temperaturverlauf dieser Station mit Gesamt-Virginia seit 1931 bis heute.

Abb.13: Im Gegensatz zu Deutschland – siehe Grafik 2- zeigt der Januar in den USA eine leichte Temperaturabnahme seit fast 100 Jahren von 3 F.

Abb. 14: Gesamt-Virginia mit Tmax und Tmin-Verlauf. Ebenfalls leicht abnehmend, wenn auch nicht so kräftig wie bei der WI-armen Dale-Enterprise Wetterstation
Und Grönland? Januar 2026 über dem Schnitt:

Abb. 15: Grönland, leichte Temperaturzunahme im unbewohnten Teil der Insel. Der Schnitt liegt deutlich unter – 30 Grad. Sollten die Gletscher tatsächlich schmelzen wie die Klima-Panikmacher behaupten, dann muss die Schmelze andere Gründe haben. Die Temperatur kann es nicht sein, auch nicht die „warmen“ – 27 Grad von 2026.
Auch andernorts außerhalb Europas finden sich immer wieder Stationen ohne Januar-Erwärmung; abschließend Beispiele:

Abb. 16: Überraschung: Sogar in Sapporo/Japan gab es 1987 auf 1988 einen Temperatursprung. Und ab 1988 wurde der Januar im ehemaligen Winter-Olympiaort Sapporo nicht wärmer, im Gegenteil, der Monat hält sein Niveau, bzw. zeigt eine leichte Abkühlung.

Abb. 17: Magadan liegt in Sibirien an zwei Buchten des Ochotskischen Meeres. Der Januar zeigt in den letzten 38 Jahren eine deutliche Abkühlung. Januar 2025 und 2026 sind Gegensätze.
Quelle für die Einzelstationen ist https://www.giss.nasa.gov/ Quelle für die Gebiete (Skandinavien, und Westeuropa) ist https://climatereanalyzer.org/
Fazit: Gerade der Monat Januar zeigt, dass Kohlendioxid keine oder fast gar keine Wirkung auf den Temperaturverlauf haben kann. Zumindest seit 1988 gab es fast überall keine Temperaturzunahme mehr. Das haben wir hier in diesem Artikel anhand vieler Wetterstationen auf der Nordhalbkugel gezeigt
Der Januar am Südpolrand bei der deutschen Antarktisstation: 2 Datenreihen

Abb. 18. Seit dem Einrichten der Station in der Antarktis hat der Januar eine leicht fallende Tendenz. Allerdings ist der Januar auf der Südhalbkugel ein Hochsommermonat und entspricht etwa unserem Juli. 2025 und 2026 war der Monat allerdings recht „mild“, aber natürlich noch weit unter 0 Grad!!!
Beachte: Von derselben Wetterwarte liegen 2 verschiedene Datenreihen vor. Welche richtig ist, können wir nicht beurteilen. Wer hat da getrickst?
Außerdem: Januar ist der Hochsommermonat in der Antarktis, wie soll bei einem Schnitt von – 4 Grad und leicht fallender Trendlinie am Rande der Antarktis (Neumayer) das Eis am Südpol schmelzen?
Zusammenfassung: Der Begriff „Treibhausgas“ ist somit ein Fantasiebegriff aus der Werbebranche, der uns Angst einflößen soll, genauso wie diese völlig falsche UN-Definition von Klimawandel: Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Oder hier https://unric.org/de/klimawandel/: Seit dem 19. Jahrhundert ist der Klimawandel hauptsächlich auf menschliche Tätigkeiten zurückzuführen, allen voran die Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas.
Oder hier: Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen Treibhausgasemissionen, die sich wie ein Mantel um die Erde legen und so die Sonnenwärme zurückhalten und die Temperaturen ansteigen
Richtig ist: Die CO₂-Konzentrationen steigen überall, aber nicht die Januar-Temperaturen
Alle Definitionen der Treibhauskirche mit der angeblich vom Menschen verursachten CO₂-Erwärmung sind falsch, oft böswillig falsch, weil es für die dreiste Behauptung CO₂ sei der Haupttreiber der Temperaturen, quasi der globale Temperaturregler überhaupt keine Beweise gibt, sondern nur Geschwätz. Und all die Abbildungen in unseren Artikeln Teil 1 bis 3 zeigen, dass es sich um Falschaussagen einer bezahlten Voodoo-Wissenschaft mitsamt bezahlten NGOs handelt. Wir alle werden mit der erfundenen CO₂-Klimalüge unverschämt angelogen.
Schon „Treibhausgas“ ist ein Fantasiebegriff der bewussten Angstmache, ähnliche erfundene Angst-Begriffe kennen wir aus der katholischen Glaubenskirche des Mittelalters, z.B. Erbsünde, Fegefeuer und Todsünde. Solche Fantasiebegriffe waren immer der Hauptbestandteil eines Geschäftsmodelles, das auf purer Angstmache aufgebaut war. Immer wollte man unser Geld, um sich vor erfundenen Katastrophen und angekündigten Weltuntergängen freizukaufen.
Die seriöse, nicht mitverdienende Klimawissenschaft hat es schwer. Nicht nur mittellos und geächtet, sondern man will die vollkommen unterschiedlichen Trendlinienverläufe in den verschiedensten Teilen der Welt mit den tatsächlichen Ursachen und deren Klimawirkungs-Zusammenhängen erklären, um das Klima der Erde besser verstehen zu lernen. Es kann hunderte Gründe geben, die zusammenwirken. Nicht so bei CO₂. Wie jeder Glaube ist der Treibhausglaube, bei welchem CO₂ der alleinige Erwärmungsregler sein soll ein simples Muster für Unbedarfte wie bei allen Geld raffenden Religionen dieser Welt.
Der Monat Januar zerlegt den CO₂-Treibhauseffekt, hieß unsere Überschrift. Das haben wir auch in diesem Teil 3 durch viele Grafiken gezeigt. In Deutschland sind es die Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes, die den THE widerlegen.
Aufforderung an die Leser: Wehrt euch, lasst euch die Falschmeldungen in den Medien und die ständige Klimakatastrophenmeldungen nicht gefallen. Es geht um unser Geld, das die Treibhauskirche uns in Form von CO₂-Steuern wegnehmen möchte, um damit angeblich das Weltklima vor dem Hitzetod der Erde zu retten. So eine unverschämte Falschbehauptung.
Die CO₂-Steuern sollen sich nun jährlich weiter stark erhöhen, so plant es die Regierung, unterstützt durch die Staatsmedien, um angeblich das Klima zu retten. Das ist Geld für den Staat, der es verteilt an die Politiker und die Millionen-Mitverdiener dieses Geschäftsmodelles. Dem Klima kommt nichts zugute. Die Regierung braucht gekaufte Seilschaften, NGOs, Medien und alle, die dieses CO₂-Ausplünderungsmodell mit am Leben erhalten.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher, aktiver Naturschützer, ausgezeichnet mit unzähligen Natur- und Umweltpreisen.
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer


















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die Temperaturwerte im Januar 2026 zeigen zwischen den Jahren Differenzen von 6 K, was normal ist. Aber eine Differenz von 1,5 K soll eine „Katastrophe“ sein.
Die dümmste Bilanz, die ich kenne, ist die von Kiehl und Trenberth.
Die Bilanz sagt aus, dass die gesamte Erde von der Sonne mit 235 W/qm bestrahlt wird und eine Gegenstrahlung von 155 W/qm benötigt. Denn nur mit gesamten Bestrahlung von
390 W/qm ist die Erde 288 K warm.
Die Wirklichkeit der Erde sieht ganz anders aus. Die Tagseite erhält eine Sonneneinstrahlung von 470 W/qm (bezogen auf eine Halbkugel) und auf der Nachtseite von nächtlichen Wolken eine Gegenstrahlung von 310 W/qm, damit die Erde „warm“ gehalten wird.
(Wichtig: ((470+310)/2 = 390) W/qm.
Die Sonneneinstrahlung 470 W/qm auf der Tagseite ist größer als die Summe der halbierten Sonneneinstrahlung 235 W/qm und der halbierten Treibhausgas-Gegenstrahlung 155 W/qm.
Daher benötigt die Tagseite keine zusätzliche Gegenstrahlung durch Treibhausgase. Da die Treibhausgase auf der Tagseite nicht wirken, wirken sie auch auf der Nachtseite nicht
Seit langer Zeit werden von Meteorologen Klimatabellen der Erde erstellt. Aus diesen Daten ist ganz einfach abzulesen, dass die Temperatur der Tagseite 293 K und der Nachtseite 283 K beträgt.
Mit einfachen Tag- und Nachtbilanzen kann aus diesen Temperaturwerten berechnet werden,
wie groß die Sonneneinstrahlung auf der Tagseite und die Wirkung der nächtlichen Wolken auf der Nachtseite sind.
Parameter der Rechnungen:
Albedo 0,3134
Tagestemperatur (Jahresmittel) 293 K
Nachttemperatur (Jahresmittel ) 283 K
Gegenstrahlung Tag GT = 0 W/qm
Berechnungen:
Oberflächenstrahlung Tagseite XT = 417,9 W/qm
Oberflächenstrahlung Nachtseite XN = 363,7 W/qm
Bodenwärmestrom Tag / Wärmeabstrahlung Nacht: QT = -QN = XT-XN = 54,2 W/qm
Sonneneinstrahlung ET = XT + QT = 472,1 W/qm
Nächtliche Wolken GN = XN + QN = 309,5 W/qm
Die berechnete Sonneneinstrahlung von 472,1 W/qm (statt 470 W/qm) ist ein wenig zu hoch und die berechnete Gegenstrahlung der nächtlichen Wolken von 309,5 W/qm (statt 310 W/qm) ein wenig zu niedrig.
Wer glaubt noch auf den THE?
Das stimmt so nicht ganz. Die 288K/15°C sind gesetzt und sind laut IPCC et al beobachtet. Bei diesen beobachteten 15°C handelt es sich aber nicht um die mittlere Temperatur der Erdoberfläche, sondern um die mittlere oberflächennahe Lufttemperatur (surface air temperature SAT). Ignorieren wir an der Stelle mal das es in der Realität keine konstante Mitteltemperatur gibt.
Da man für den GHE aber die Oberfläche als primären IR Emitter benötigt (um S-B anwenden zu können) geht man (Arrhenius, Happer) einfach davon aus dass sich Luft und Boden im thermischen Gleichgewicht befinden. Und das kann nur im Modell funktionieren, wobei man hier folgendes beachten muss: Die 255K ohne GHE sind eine theoretische Zahl die auf einem idealisierten (und falschen) flache Erde Modell (/4) beruht.
Nun leugnen die Alarmisten den (ebenfalls im Idealfall einer statischen Atmosphäre) kinetischen Temperaturgradienten einer Atmosphäre in einem Gravitationsfeld bei dem die bodennhahe Luftschicht die sich aus der Standardatmosphäre resultierenden 15°C haben würde (genau genommen 288.15K). In diesem idealisierten Fall würde die Luft tatsächlich den Boden von 255K auf 288.15K erwärmen, durch Wärmeleitung.
Auf der Venus ist dieser Effekt hingegen real. Es ist wohl sonnenklar dass dies so auf der Erde nicht der Fall ist da hier die Sonne den Boden erwärmt welcher dann die Luft erwärmt welche die dann Oberfläche kühlt.
Was der „modernen Klimawissenschaft“ aber komplett fehlt ist eine realistische Betrachtung der „solaren“ Oberflächentemperatur inkl. der „Eigentemperatur“ unseres schnell rotierenden, geothermal aktiven Planeten. Schauen Sie mal was ein gewisser Milankovic hierfür 1941 berechnet hat (Seite 484) und was die Konsequenz dessen ist:
Herr Portius,
ich nehme die Temperaturwerte, die der DWD für die Tag- und Nachtseite angibt.
Herr Portius,
Ihnen ist klar, dass kein THE wirkt, oder ?
Natürlich ist mir klar dass es keinen strahlenden THE/GHE gibt.
Mein Punkt ist dass die 390W/m² nicht gemessen wurden sondern dass die „Klimawissenschaft“ einfach annimmt bodennahe Luft und Erdboden wären im thermischen Gleichgewicht weil die Luft bzw. der GHE den Boden erwärmt, und zwar um die 33K die der GHE bringen soll, ausgehend von der hypothetischen Annahme die Temperatur ohne GHGs wäre 255K.
Aber Milankovic hat die 288K alleinig aus der solaren Einstrahlung und der Eigentemperatur der Erdoberfläche die mittlere Oberflächentemperatur errechnet und diese stimmen mit der gemessenen Lufttemperatur (fast) überein, richtigerweise erwärmt aber die Oberfläche die Luft und nicht umgekehrt so wie es der GHE macht.
Ja, nur ist das die Lufttemperatur, nicht die der Oberfläche, die misst weder der DWD noch sonst jemand, gemessen wird die Lufttempertaur in 2m Höhe.
Wenn man die Oberflächentemperatur errechnen will kann man vereinfacht die eingehende Strahlung inkl. Albedo für die Tagseite berechnen, das sind dann solare 303K. Wenn man nun annimmt die Eigentemperatur der Oberfläche der Nachtseite ist 273K
dann kommt man ebenfalls auf die 288K mittlere Oberflächentemperatur OHNE Atmosphäre. Die 255K effektive Erdtemperatur ohne GHGs sind somit eine inkorrekte Annahme eines flache Erde Modells.
Das ist eben nicht korrekt, die Wolken werden den Erdboden nicht durch Gegenstrahlung erwärmen, sie sind kälter als die Oberfläche, es gibt keine Gegenstrahlung. Da muss man dann auch konsequent sein. Wolken (und H2O als Gas) schliessen das atmosphärische Fenster und verhindern somit eine stärkere Abkühlung, das ist aber keine Erwärmung bei der Wärme hinzugefügt wird.
Herr Portius,
(Portius)
Ja, nur ist dass die Lufttemperatur, nicht die der Oberfläche, die misst weder der DWD noch sonst jemand, gemessen wird die Lufttemperatur in 2m Höhe.
(Kuck)
Die Temperatur der Tagseite und der Nachtseite wird nicht gemessen, sondern aus Bilanzen errechnet. Die Werte 293 K und 283 K sehen sinnvoll aus.
(Portius)
Wenn man die Oberflächentemperatur errechnen will kann man vereinfacht die eingehende Strahlung inkl. Albedo für die Tagseite berechnen, das sind dann solare 303K. Wenn man nun annimmt die Eigentemperatur der Oberfläche der Nachtseite ist 273 K
(Kuck)
Da haben Sie sich total verrechnet.
Für die Tag-Bilanz gilt:
(1) Sonneneinstrahlung ET (470 W/qm) + Gegenstrahlung GT(=0 W/qm)
Oberflächenstrahlung XT + Bodenwärmestrom QT
Für die Nachtbilanz gilt
(2) Oberflächenstrahlung XN =
Gegenstrahlung GN (310 W/qm) – Wärmeabstrahlung QN
Damit die Erde weder wärmer noch kälter wird, gilt QT+QN = 0
Was weiß man noch:
XT + XN = 780 W/qm und
(wichtig) (3) XT-XN = QT und GT+GN = 310 W/qm
Was muss man rechnen:
(4) XT-XN = 470 W/qm – QT – (310 W/qm + QT) = QT
Aus der Gleichung (4) kann QT berechnet werden
(5) QT = ( 470 W/qm – 310 W/qm – QT -QT)
= 160 W/qm/3 = 53,3 W/qm
Aus der Gleichungen (1) und (2) kann jetzt XT und XN berechnet werden:
(6) XT = 470 W/qm – 53,3 W/qm = 416,6 W/qm
(7) XN = 310 W/qm + 53,3 W/qm = 363,3 W/qm
Aus den Werten der Oberflächenstrahlung werden die Temperaturwerte berechnet:
Temperatur der Tagseite TT = 292,8 K
Temperatur der Nachtseite TN = 282,9 K
Falls die Treibhausgase wirken würden, müssen als Gegenstrahlung
die Werte GT = 187 W/qm und GN = 123 W/qm angenommen werden.
Und dann wäre es auf der Tagseite 303 K „heiß“ (= Sommer) und auf der Nachtseite 270 K „kalt“ (=Winter).
In Wirklichkeit beträgt die Temperaturdifferenz nur 10 K (siehe die Daten von Herrn Kowatsch oder auf Wetter-Apps).
Eingehende Strahlung im Zenith 1370W/m², das wären 394K oder 121°C Tmax für die Tagseite, über die Hemisphere mit Albedo sind das 480W/m², 303K oder 30°C mittlere Temperatur der Tagseite.
Die Sonne erwärmt dies Oberfläche i.M. auf Tmax 30°C bis ca. 16:00 Uhr, danach beginnt die Oberfläche abzukühlen bis zum nächsten Morgen. Die Frage ist also – wir reden über den rotierenden Planeten ohne Atmosphäre – wie warm ist die Oberfläche zu dem Zeitpunkt ab dem sie wieder von der Sonne erwärmt wird, so gegen 10:00 Uhr?
Daher die von mir angenommenen Tmin von 273K/0°C durch die Eigenwärme, ohne würde es vermutlich deutlich kälter werden – bis jetzt habe ich nichts gefunden nach der Frage um wieviel K die Oberfläche ohne Eigenwärme über 18 Stunden abkühlen würde wenn sie dem All mit 3K ausgesetzt ist. Dürften deutlich mehr als die angenommenen 30°C sein.
Im Mittel sind das 288K/15°C für die Oberflächentemperatur OHNE Atmosphäre und ich sehe nicht wo ich mich verrechnet haben sollte, es ist zwar simpel, aber das Ergebnis stimmt mit dem von Milankovic überein.
Packt man jetzt die Atmosphäre mit 288K SAT drauf befinden sich Erde und Atmosphäre im Temperatur-Gleichgewicht, im Mittel.
Alles ohne Gegenstrahlung, Wolken, oder eine Energiebilanz.
Herr Portius,
(Portius)
Die Frage ist also – wir reden über den rotierenden Planeten ohne Atmosphäre – wie warm ist die Oberfläche zu dem Zeitpunkt ab dem sie wieder von der Sonne erwärmt wird, so gegen 10:00 Uhr?
(Kuck)
Im Zenith wird die Tagseite sicher nicht den Temperaturwert 394 K erreichen, weil der Zenith ständig den Ort wechselt.
Aber es kann berechnet werden, welchen Temperaturwert die Tagseite und die Nachtseite im Jahresmittel haben.
Dazu helfen wieder die Tag-Bilanz und die Nacht-Bilanz
ET(694 W/qm) = Oberflächenstrahlung XT + Bodenwärmestrom QT
Oberflächenstrahlung XN = -Wärmeabstrahlung QN = QT
Es gilt wieder: XT-XN = QT
Sie haben als Mittelwert 288 K berechnet, was nicht stimmen kann, weil dazu XM = 390 W/qm betragen müsste.
nun, das ist schon völliger Unsinn. Denn Sie haben hier nichts „anzunehmen“, sondern gemäß der Physik zu bestimmen, was dann herauskommt.
Aber Sie können nicht mal berechnen, dass eine Eigenwärme, welche 273K/0°C bestimmen würde, in der heutigen Erde nicht existiert.
Sehen Sie, Sie wissen nichts!
Herr Portius , (2. Antwort)
ich habe etwas vergessen:
Die nächtlichen Wolken wirken nicht als „Gegenstrahlung“ sondern als Strahlungsschutzschirm für die Nachtseite. Die Wolken behindern die Abstrahlung der Nachtseite.
Wieder Gefasel über Arbeiten, die Sie nicht verstanden haben. Es gibt keine „Eigentemperatur der Erdoberfläche“, im Sinne, dass die Temperatur dort ohne äußere Einflüsse einen rein „eigenbestimmten“ Wert hätte. Völliger Blödsinn, so was hat Milankovic nicht vertreten, der Quatsch kommt von Ihnen.
In den USA ist Kohlendioxid nun endlich kein Giftgas und kein klimaschädliches Gas mehr. Die seriöse Wissenschaft hat sich mit einem neuen Präsidenten Gehör verschafft.
Und bei uns: Kein Land ins Sicht!! Wir stecken alle noch mittdrin im Klimagefängnis Deutschland. Warum wagen wir keinen Ausbruch?
Wir haben zum einen guten Wärter und Aufpasser, man erkennt sie an den Kommentaren. Wir haben außerhalb des Gefängnisses zuviele Mitläufer und Blockwarte, die gerne weitermelden, die Tradition kommt aus der Nazizeit- und wir haben eine linksgrüne Regierung mit bezahlten Klimaüberwachungsorganen, die aber nicht das Klima überwachen, sondern die prophezeite Klimakatastrophe. Das Geschäftsmodell CO2-Klimalüge, das unser Geld will, muss geschützt werden.
CO2 kann doch über Silvester nicht plötzlich seine angeblich starke Erwärmungseigenschaft verändern und sich im Januar schlafen legen
Der Januar zerlegt den CO2-THE. Wir haben nun in drei Teilen immerfort Beweise erbracht, dass CO2 allerhöchstens in homöopathischen Dosen am Temperaturverlauf mitwirken kann. Auf keinen Fall kann CO2 der globale Temperaturregler sein wie die Treibhauskirche behauptet.
Doch es gibt noch viel mehr Klimaunstimmigkeiten über den Januar, die man auf keinen Fall mit CO2 erklären kann, aber wir tun uns auch irgendwie schwer mit anderen Ursachenfindungen, bzw wie unzählige Wetterelemente am Schluß einen Klimaverlauf ergeben
Beispiel DWD-Wetterstation Bremen. Total unterschiedlicher Klimaverlauf zwischen dem Monat Dezember und Januar.
Der Januar beginnt bekanntlich direkt nach Silvester. Vergleicht man aber nun den Monat direkt vor Silvester und den direkt nach Silvester dann ergibt sich ein total unterschiedlicher Verlauf der Steigungslinie: Der Dezember wird ziemlich wärmer seit 1988 bis heute, laut Steigungsformel in Bremen um 2,5 Grad. Der Januar wird hingegen leicht kälter.
Eins ist sicher: CO2 kann dies nicht bewirken, denn CO2 kann nicht über Silvester plötzlich seine angeblich starke Erwärmungseigenschaft verändern und sich schlafen legen.
Anstatt sich Gedanken über die tatsächlichen Ursachen zu machen, sind hier im Kommentarbereich (bezahlte?) Störer unterwegs, die ständig versuchen irgendwelche Nebendiskussionen zu eröffnen, und sei es auch nur, dass sie die 10 Gebote ihrer CO2-Glaubenskirche herunterbeten.
Bei mir sind nur kleine Unterschiede zwischen Dezember und Januar bei Bremen Flughafen.
Die drei Monate Dezember bis Februar haben die übliche nächtliche starke Temperatursteigerung von 4-5 K.
In den üblichen Monaten April, Mai, September nachts kaum Erwärmung.
Tagtemperaturen und mittlere Temperaturen steigen jeden Monat, aber nicht gleich.
Herr Cohnen
Auf den Dezember 1987 folgt nach Mitternacht gleich der Januar 1988. Sie müssen diese beiden Temperaturreihen übereinander legen. Am Schluß also den Dezember 2025 und der Januar 2026.
Beide Verläufe sind vollkommen unterschiedlich und sie unterscheidet doch bloß Silvester. Und der CO2-gehalt hat sich über Sylvester auch nicht groß geändert.
Ich habe keine Zeit, mir ihre Diagramme raus zu suchen, anzusehen und zu bewerten. Setzen sie den Beginn ihrer Diagramme einfach auf 1970, dann habe ich vergleichbares da,
Das glaube ich Ihnen, dann vertrauen Sie einfach uns und beobachten unsere Diagramme.
Herr Kowatsch sie schreiben:
„[…] und beobachten unsere Diagramme.“
Das lohnt sich nur, wenn Sie regelmäßig die statistischen Kennzahlen (z.B. r²) mit angeben, so dass man sehen kann ob sich ‚ein Beobachten‘ überhaupt lohnt.
MfG
Ketterer
ob sich „…ein Beobachten lohnt.“
Bei Ihnen nicht Herr Ketterer. Sie lesen seit 15 Jahren unsere Artikel. Eigentlich ein treuer Anhänger oder? Nur kann ich bei Ihnen keinerlei Denkfortschritt erkennen.
Sie unterstützen weiter feste die Seite der CO2-Klimalüge.
Trotzdem haben Sie mit manchen Hinterfragungen auch recht, Sie machen uns auf Fehler, die immer wieder vorkommen, aufmerksam.
Deswegen würde ich Sie vermissen, wenn Sie ausgetauscht würden, so wie M. Müller oder Silke Kosch.
Herr Kowatsch sie schreiben:
Wo bitte?
Am besten Zitat mit Link.
MfG
Ketterer
So wie es seit Jahrzehnten gemacht wird, es wird immer vom Kern des Pudels abgelenkt, es werden Nebenkriegsschuplätze aufgemacht denen endlose Diskussionen über Details und Trivialitäten folgen. Man zerredet das Thema.
Was passiert wenn ein kälterer Körper (die Atmosphäre, Luft) einen wärmeren Körper (der Erdboden) anstrahlt? Das ist worum es geht, den 2ten HS der Thermodynamik.
Alarmisten können und wollen das Problem, den Zirkelschluss nicht erkennen – es ist als ob man mit einer sehr dicken Wand redet.
„Skeptiker-Fehler
Es liegt auf der Hand, daß in diesem Prozeß auch von Skeptikern Fehler gemacht wurden und werden. Diese zu finden und zu bewerten gehört zu den Aufgaben dieser Seite.
Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik
Eine recht große Verbreitung innerhalb der Skeptikerszene hat das Argument, daß die Hemmung der Abstrahlung der Erde durch die Rückstrahlung gen Erdboden dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik widerspräche. Dieses Argument geht (meines Wissens nach) auf ein Dokument der beiden Physiker Dr. Gerhard Gerlich und Dr. Ralf D. Tscheuschner zurück, mit dem Titel „Falsifizierung der atmosphärischen CO2 – Treibhauseffekte im Rahmen der Physik““
Etc. etc. – der übliche Zirkelschluss der auf reiner Dummheit beruht:
„Die Wärme geht in dem betrachteten Fall nicht von selbst von einem System niederer Temperatur in ein System höherer Temperatur über. Ein kleinerer Wärmestrom kann von der kalten zur warmen Platte übergehen, weil ein größerer Wärmestrom von der warmen zur kalten Platte strahlt, also eben nicht von selbst. “
Zunächst hat der Autor nicht vertstanden was das „von selbst“ bedeuted. Dann „Ein kleinerer Wärmestrom kann von der kalten zur warmen Platte übergehen“ – Hier ist der Fehler, der Autor hat den 2ten HS nicht verstanden, er argumeniert mit der GHE Theorie Interpretation, dem Strahlungsgleichgewicht.
Der 2te HS verbietet dass Wärme, ohne das Arbeit verrichtet wird, eines kälteren Körpers einem wärmeren Körper hinzugefügt wird, also dass der Wärmestrom von Kalt vom wärmeren Körper absorbiert wird. Das ist der 2te HS; Clausius sagt uns auch warum das unmöglich ist, schliesslich gibt es einen Grund warum Wärme überhaupt fliesst, die Temperaturdifferenz.
Also, lange Rede kurzer Sinn: Was passiert wenn ein kälterer Körper (die Atmosphäre, Luft) einen wärmeren Körper (der Erdboden) anstrahlt?
Kann man sich ansehen, kurzes Video (1:10) ist oben rechts verknüpft. Wie man sehen kann wird dort nichts absorbiert was vom kälteren Körper emittiert wird, sonst würde das Thermometer einen Temperaturanstieg verzeichnen.
> CO2-Glaubenskirche
Zeigen Sie das Experiment jemandem der glaubt atmosphärisches CO2 erwärmt den Erdboden und „das Klima“. Sollte derjeinige dort eine Erwärmung sehen: Dann ist Hopfen und Malz verloren, jede weitere Diskussion ist reine Zeit- und Energieverschwendung, dann Sie reden mit einem Klimazombie der mit Nebensächlickeiten Ihr Gehirn weichklopfen will.
Herr Portius,
ich stimme Ihren Kommentaren in den meisten Fällen zu, aber Ihr verlinktes Experiment mit Hohlspiegel und Trockeneis wird meines Erachtens (nicht nur) von Ihnen falsch interpretiert. Das Thema wurde auf EIKE schon sehr oft diskutiert, aber ich bin mir nicht sicher, ob mein Einwand bereits genannt und ggf. sogar widerlegt wurde.
Entscheidend ist doch, welche Temperatur (Strahlung) aus allen Richtungen, die der Parabolspiegel empfängt, auf den Messfühler (Thermometer) trifft. In einem sonst völlig leeren Raum mit einer Temperatur von 23°C sollten nach ausreichend langer Zeit sämtliche zum Versuchsaufbau gehörenden Körper und die Raumwände ebenfalls 23°C Oberflächentemperatur haben. Die durch diese Temperatur hervorgerufene thermische Strahlung ist gleichmäßig im gesamten Raum vorhanden. Wenn jetzt an einer (im Prinzip beliebigen) Stelle im Raum ein kälterer Körper (und damit geringerer thermischer Strahlung) platziert wird, dann schirmt dieser Körper die dahinter liegende wärmere Wand mit der größeren Strahlung ab und der Empfänger erhält aus dieser Richtung nur noch die geringere Strahlung des kälteren Körpers. Dabei bedarf es beim kälteren Körper nicht einmal eines weiteren Parabolspiegels, es ist nur die in Richtung Empfänger abschirmende Fläche des kälteren Körpers und seine Temperatur (Strahlung) von Bedeutung.
Die auf EIKE in vielen Kommentaren immer wieder diskutierte Rück- oder Kältestrahlung basiert meiner Meinung nach auf einem gegenseitigen Missverständnis. Jeder Körper, der wärmer ist als die „hinter“ ihm liegende Umgebung strahlt auf die „vor“ ihm liegende Umgebung Wärme ab, egal ob die „vor“ ihm liegende Umgebung wärmer oder kälter ist. Umgekehrt verhindert jeder Körper, der kälter ist als die „hinter“ ihm liegende wärmere Umgebung, dass die Wärmestrahlung aus dieser Richtung den Empfänger (Thermometer) erreicht und somit in Summe mit Strahlung aus allen anderen (nicht verdeckten) Richtungen zu einer niedrigeren Temperatur führt. Oder liege ich da falsch?
Wie das auf unsere Atmosphäre zu übertragen ist, bzw. welche Effekte da zusätzlich zu beachten sind, ist natürlich eine andere Geschichte.
MfG
Jürgen
Gut dass Sie das ansprechen; Sie vergessen eine ganz wesentlichen Punkt, und zwar dass der Raum nicht völlig leer ist.
Das Thermometer zeigt uns zu Beginn von Pictet’s Experiments (1792) die Temperatur des „leeren“ Raums, die Lufttemperatur; der Raum ist nicht leer, er enthält schliesslich Luft, die gehört auch zum Versuchsaufbau dazu.
Die Luft hält das Thermometer per Wärmeleitung (0ter HS) auf konstanter Temperatur, mit Strahlung hat das herzlich wenig zu tun. Fügt man nun den kalten Körper hinzu sodass beide Körper sich „sehen“ können, so können wir beobachten dass der kalte Körper der auf den warmen Körper strahlt diesem keine Wärme hinzufügt – wäre dies der Fall müsste die Temperatur steigen da Wärme immer etwas positives ist.
Da da Thermometer abkühlt wenn es den Eisblock „sieht“ können wir davon ausgehen dass die Wärme von Warm nach Kalt übertagen wird, so wie und warum es Clausius beschreibt, wegen der Temperaturdifferenz (chemisches Potenzial + EM-Feld)
Wenn Sie sich den verknüpften Artikel durchlesen werden Sie feststellen dass Ihre Interpretation die von Prevost ist, und dieser nahm an dass Wärme etwas materielles (Caloric, fire particles) ist und von daher absorbiert werden muss – das ist genau das was Clausius widerlegt hat: Die Wärme von Kalt wird eben nicht von Warm absorbiert – „hinzugefügt“, sondern reflektiert.
Sie machen hier den Denkfehler ausschliesslich über Strahlung nachzudenken und diese diversen Strahlungswärmeströme addieren zu wollen um aus der Summe aller Strahlen eine „Gesamttemperatur“ des Thermometers zu bekommen. Sie denken zu kompliziert.
Der grundlegende Fehler ist anzunehmen dass das Thermometer, da es eine Temperatur hat und demzufolge auch emittiert, abkühlt weil es ein „zu wenig“, ein Defizit an einfallender Strahlung gibt. Nur, das Thermometer hat eine konstante Temperatur durch die Luft, auch dann wenn man die Spiegel einsetzt – genau genommen habe diese ja auch eine Temperatur und emittieren daher in alle Richtungen, da wird nichts „geblockt“.
Es geht nicht darum OB ein Körper strahlt sondern nur darum was übetragen und auch absorbiert wird was zu einer Temperaturerhöhung des kälteren Körpers auf Kosten des wärmeren Körpers führt, bis sich wieder ein Equilibrium einstellt. Im Gleichgewicht wird per Definition KEINE Wärme ausgetauscht, das machen nur zwei schwarze Körper gem. Kirchhoff mit gleicher Temperatur, also in der Theorie, es gibt keine echten schwarzen Körper.
Ist eigentlich ganz einfach: Das Thermometer ist die Erde, die Luft im Raum die Atmosphäre und das Trocken-Eis entspricht den GHGs – sogar auch noch (fast) auf der „richtigen“ 15µm Wellenlänge!
Genau diese Annahme halte ich für richtig und dachte auch, dass darüber völliger Konsens herrscht. Nach dem Stefan-Boltzmann-Gesetz strahlt jeder Körper Energie in Abhängigkeit seiner Oberfläche und Temperatur ab. Wenn diese Abstrahlung nicht durch eintreffende Strahlung ausgeglichen wird, kühlt der Körper ab. Natürlich ist der Einfluss von Wärmeleitung durch umgebene Luft dabei noch nicht berücksichtigt, es beschreibt die Situation im Vakuum. Wenn dieser Punkt für Sie schon strittig ist, dann kann oder brauche ich darüber nicht weiter diskutieren.
Die Luft wird sich ebenfalls abkühlen, wenn keine neue Energie über die Wände oder Messaufbau zugeführt wird. Wenn der Abstand zwischen beiden Parabolspiegeln groß genug ist, sollte auch eine Wärmeleitung zumindest anfänglich keine Rolle spielen.
So einfach finde ich das nicht. Das Thermometer „Erde“ dreht sich unter der einfallenden Strahlungsenergie und hat auch noch unterschiedlich verteilte Wärmerezeptoren (Wasser, Botanik, Gestein, …), die sich auch noch jahreszeitlich ändern.
Die Atmosphäre hat im Gegensatz zur Luft im Versuchsaufbau auf der einen Seite den kalten Weltraum, der keine Energie zur Luftwärme beiträgt und aufgrund der Dichteunterschiede und Zusammensetzung schwierig einzuberechnen ist.
Ob das Trockeneis tatsächlich den GHGs entspricht, kann ich so nicht beurteilen, da die Wechselwirkung mit anderen Luftteilchen stark eingeschränkt und mir auch nicht ganz klar ist.
Da haben Sie vollkommen recht. Wenn Sie die Luft und Wärmeleitung ignorieren, also nicht über obiges Experiment und den gesamten Versuchaufbau reden wollen, dann macht es keinen Sinn zu diskutieren.
Wenn Sie es nicht schaffen beim Thema/Versuch zu bleiben wäre das reine Zeitveschwendung.
Natürlich ist es das, lesen Sie einfach noch einmal was ich in meinem ersten Kommentar geschrieben habe worum es hier geht und dann denken Sie nochmal scharf nach. Vielleicht haben Sie ja mehr Glück dabei als Schmidt, Müller, Heinemann und Ebel.
Sie sollten sich auch nochmal die Theorie ansehen, die scheinen Sie ebenfalls nicht verstanden zu haben. Sie erwähnen selber S-B, dann sollte doch zumindest klar sein dass es um einen Körper mit konstanter Temperatur geht. Dass die Erde in der Realität aber keine konstante mittlere Temperatur hat haben Sie offenbar begriffen, nur dann sollte Ihnen auch klar sein dass der „Glashauseffekt“ der nur im Mittel funktioniert nicht real sein kann da er auf eben jenem hypothetischen Mittelwert aufbaut.
Herr Portius,
ich fange mal von „hinten“ an:
Da widerspreche ich Ihnen doch gar nicht. Im Gegenteil, das ist auch meine Position. Ich halte auch einen globalen Mittelwert (egal ob Temperatur, Festlandhöhe, Dichte, …) für die meisten Anwendungsfälle für völlig bedeutungslos bis irreführend. Ebenso halte ich einen spürbaren „Treibhauseffekt“ durch CO2 für falsch.
Meine letzten Anmerkungen bezogen sich nur auf Ihre Vergleiche, wie das von Ihnen verlinkte Experiment mit unserer Atmosphäre zu vergleichen ist. Ich halte diese Vergleiche für schwierig übertragbar.
Thermometer = Erde:
Eben weil das Thermometer ein feststehender Körper mit konstanter Temperatur ist und die Erde eben nicht.
Raumluft = Atmosphäre:
Die Raumluft hat überall den gleichen Druck/Dichte und wird von allen Seiten „gewärmt“ und die Atmosphäre eben nicht.
Trockeneis = GHGs:
Inwieweit ein fester Körper, der aus gefrorenem CO2 besteht in der Wirkung allen GHGs entsprechen soll, kann ich nicht wirklich beurteilen, aber ich finde auch diesen Vergleich problematisch.
In Ihrer ersten Antwort auf meinen Kommentar schrieben Sie:
Das ist genau der Punkt, an dem wir anscheinend unterschiedlicher Meinung sind. Der kalte Körper fügt dem Thermometer durch Strahlung sehr wohl Wärme zu (solange seine Temperatur > 0 K ist), aber viel weniger, als vorher aus dieser Richtung kam, weil der kalte Körper aufgrund seiner Geometrie diese „warme“ Strahlung blockiert und nur noch seine viel geringere eigene Strahlung das Thermometer aus dieser Richtung erreicht. Was ist daran falsch?
„Der kalte Körper fügt dem Thermometer durch Strahlung sehr wohl Wärme zu“ – das ist der Fehler, der 2te HS verbietet dass der kalte dem warmen Körper Wärme, auch durch Strahlung, hinzufügt.
Die Temperatur die das Thermometer zu Beginn anzeigt ist die der es umgebenden Luft die von allen Seiten in Kontakt mit dem Thermometer ist. Es ist nicht die Strahlung der Luft die im Fokus des linken Spiegels ist oder die der anderen Körper im Raum welche diese Temperatur bestimmen.
Die Prämisse des 2ten HS gem. Clausius ist: „Das Verhalten und die Natur der Wärme bei der Wärmeleitung und der gewöhnlichen Wärmestrahlung ist das Bestreben der Wärme von wärmeren zu kälteren Körpern überzugehen, und dadurch die bestehenden Temperaturdifferenzen auszugleichen.“
„Die Wärme kann nicht von selbst aus einem kälteren in einen wärmeren Körper übergehen.“
„Durch Leitung und Strahlung kann die Wärme sich nie in dem wärmeren Körper auf Kosten des kälteren noch mehr anhäufen.“
Wärme(strahlung) im Transit von warm nach kalt wird vom kälteren Körper absorbiert, der wärmere Körper absorbiert aber NICHT die Strahlung die vom kälteren Körper emittiert wird.
Der wärmere Körper wird nicht kühler weil er weniger Wärme erhält (diese ist durch die umgebende Luft immer noch die gleiche) sondern weil es die Temperaturdifferenz gibt, erst die geringere Energiedichte etabliert die Übertragung zum kalten Körper, das ist der Grund WARUM Wärme überhaupt übertragen wird: Chemical potential
Es geht hier um das Prinzip. Der Erdboden ist immer wärmer als die Luft, ergo kühlt die Luft den Boden durch Wärmeleitung und Konvektion. Das gilt für 1m² oder für die gesamte Erdoberfläche, es ist unerheblich ob es nun Nacht oder Tag ist, es geht nur um den Boden und die unterste Luftschicht.
Die Theorie besagt dass die GHGs Gegenstrahlung, welche aber kälter ist als der Boden, das Abkühlen des Erdbodens verringert, das setzt aber voraus dass der Erdboden bereits abkühlt, d.h. es muss ein weiterer, noch kälterer Körper zugegen sein, hier soll es das All sein. Es gilt aber der 2te HS, d.h. es ist prinzipiell untersagt dass der wärmere Körper die Strahlung eines kälteren Körpers absorbiert. Der (Netto-)Wärmestrom von Kalt wird nicht von Warm absorbiert.
Das was Sie mit dem „weniger“ und „mehr“ beschreiben, das ist die Theorie vom Strahlungsgleichgewicht, das ist was hinter dem GHE steckt. Es ist sogar ein und das selbe Experiment welches hinter dieser Theorie steht, es gilt der Prevotsche Satz und seine Theory of Exchange, per Definition.
Dafür muss man wissen dass Prevost davon ausging das Wärme etwas materielles ist, das Caloricum, Feuerpartikel (das glaubte auch Fourier 1824 oder Tyndall 1859). Diese Theorie ist aber durch Clausiuset al (ab ca. 1852) widerlegt worden, der Unterschied ist das Wärme eben kein Partikel ist – doch genau das wird angenommen, heute nennt man es Photonen, Energiepartikel.
Der Fehler liegt darin anzunehmen dass alle Photonen absorbiert werden – im Modell kann man das machen, so funktionieren die Energiebilanzen und die GCMs (General Circulation Model) wo man einfach annimmt Boden und Luftschichten seien schwarze Körper mit GHGs die emittieren und absorbieren wie Schwarzkörper, d.h. alle auftreffende Strahlung wird absorbiert.
Der GHE existiert nur in diesen Modellen – warum wohl glauben Sie ist noch keiner der „Experten“ auf die Idee gekommen Pictet’s Experiment als Beweis für den GHE anzuführen? Die haben Milliarden zur Verfügung, das Experiment kostet ein paar lächerliche Kröten.
Könnte daran liegen dass der „ungebildete“ Durchschnittsbürger schwerlich glauben würde dass die zu beobachtende Abkühlung in „Wahrheit“ eine Erwärmung ist, oder?
Jürgen Martin 18. Februar 2026 17:27
Dieser Einwand kam von den verschiedensten Kommentaren, teilweise sogar graphisch veranschaulicht. Auch ein von Herrn Portius selbst verlinkter Artikel erklärte das so. Für ihn ist das aber alles nicht überzeugend, er hat da seine eigene Physik, ohne je genau zu erklären, welche physikalischen Gesetze denn bei ihm gelten.
Hallo Herr Martin,
Sie sagen:
Der Parabolspiegel wird dafür genutzt das der Sensor hauptsächlich die Strahlung seines Parabolspiegels bekommt. Und diese bekommt die Strahlung von dem anderen Spiegel und dort von dem was im Brennpunkt ist.
Was war vorher im Brennpunkt? Luft?
Welche Strahlungseigenschaften hat Luft im Vergleich mit einen Festkörper wie Trockeneis?
Oder ist die Anfangstemperatur die des/der Spiegel?
Wie wirkt sich da die Strahlung der Luft aus im Brennpunkt?
Startet das Experiment mit einer korrekten Ausgangslage?
Was passiert wenn man eine Eisenkugel mit Raumtemperatur in den Brennpunkt macht?
Ich gebe ihnen aber recht, es kommt drauf an mit welcher Temperatur die Abstrahlung passiert.
Überträgt man das auf die Atmosphäre, dann ist die Frage, wie ergibt sich die Temperatur der Atmosphäre, damit sie eine bestimmte Strahlung abgeben kann.
Logischerweise kann man daran sehen, das die Strahlung nicht für die Temperatur verantwortlich gemacht werden kann. Genau so ist das für die Oberfläche.
Der Punkt ist, was bestimmt die Temperatur der Atmosphäre? Wenn sie sagen die hängt von der Strahlung ab, die sie von der Oberfläche kriegt, haben sie den klassischen Zirkelschluss.
Was bleibt ist, das es andere Größen geben muss, die die Temperatur bestimmen. Welche sind das?
Werner Schulz 25. Februar 2026 17:44
Können Sie das mal Herrn Portius erklären? Vielleicht haben Sie ja Erfolg. Für Herrn Portius ist ja jeder ein Scharlatan, der davon ausgeht, dass da auch im Ausgangszustand Wärmestrahlung in Richtung Thermosensor geht …
Nein Müller, Scharlatan ist derjenige der die Wärmeleitung und den 0ten HS permanent und trotz mehrmaliger Erläuterung hartnäckig leugnet. Wieder eine Lüge. Schämen Sie sich nicht?
Ich habe Fragen gestellt. Wieviel Strahlung kommt denn von der Luft im Brennpunkt und was bewirkt sie?
Was soll ich Herrn Portius erklaeren?
Erklaeren sie mir mal, wie sie den Zirkleschluss vermeinden wollen, wenn sie immer noch die Gegenstrahlung fuer irgendwas verantwortlich machen wollen?
Werner Schulz 26. Februar 2026 16:59
Sie haben Fragen gestellt, die nur Sinn ergeben, wenn Sie davo ausgehen, dass es ständig Wärmestrahlun gibt, die in Richtung Sensor geht. Das verneint Herr Portius permanent.
Wie der Wärmetransport über Wärmestrahlung funktioniert. Sie haben ständig zitiert, die Wärmestrahlung eine Temperaturveränderung bewirkt (Differenz aus zu- und abfliessender Energie und so …). Herr Portius hat das noch nicht verstanden.
Herr Portius hat das noch nicht verstanden.
Und wieder einmal liegen Sie fundamental falsch. Neben Ihrer mangelhaften Lesekompetenz offenbaren Sie auch massive Bildungslücken. Sie kennen ganz offensichtlich nicht einmal die theoretische Grundlage Ihrer eigenen Theorie und unterstellen anderen etwas nicht verstanden zu haben.
Nenne Sie mir doch mal den Namen des Wissenschatlers dessen Theorem Sie hier nutzen.
Schon irgendwie lustig wie Sie mit einer Theorie argumentieren die schon vor über 170 Jahren widerlegt wurde und für die es der Annahme einiger ganz spezieller, idealisierter Vorraussetzungen bedarf um darauf aufbauend ein Modell zu erstellen. Logischerweise kann dieses Modell also nicht 1:1 die Realität darstellen da diese Annahmen in der Realität nicht gelten.
Ihre Theorie basiert auf etwas das explizit durch den 2ten HS von Clausius widerlegt wird – „Die Wärme kann nicht von selbst aus einem kälteren in einen wärmeren Körper übergehen.“ – ein klar und deutlich formulierter Satz den nur jemand missverstehen kann der einfach nur dumm ist und nicht lesen kann. Für den der ihn absichlich, trotz mehrfacher Erläuterung nicht verstehen will, so wie Sie, gilt dann halt dass derjenige ein Scharlaten ist, ein Schlangenölverkäufer.
Marcus Portius 27. Februar 2026 18:20
Clausius, Planck
Sie haben sonst immer auf Kapitel XII von Clausius verwiesen, wo man folgendes findet: “Was ferner die in gewöhnlicher Weise stattfindende Wärmestrahlung anbetrifft, so ist es freilich bekannt, dass nicht nur der warme Körper dem kalten, sondern auch umgekehrt der kalte Körper dem warmen Wärme zustrahlt, aber das Gesammtresultat dieses gleichzeitig stattfindenden doppelten Wärmeaustausches besteht, wie man als erfahrungsmässig feststehend ansehen kann, immer darin, dass der kältere Körper auf Kosten des wärmeren einen Zuwachs an Wärme erfährt.”
Ist für mich auch klar und deutlich formuliert und eigentlich nicht misszuverstehen. Und trotzdem verstehen Sie das nicht bzw. anders …
Planck: „Erste Voranssetzung hierbei ist naturlich, dass man die Ersrheinungen der Emission und Absorption strahlender Wärme als elektromagnetische Vorgange auffasst , dass man also die Emission von Warmestrahlen als bedingt ansieht durch die Aussendung elektromagnetischer Wellen von Seiten gewisser elementarer Oszillatoren … und ferner, dass man die Absorption strahlender Warme … als Resonanzphanomen auffasst , indem die genannten Oscillatoren nicht nur Wellen aussenden, sondern auch durch auffallende Wellen zu Schwingungen angeregt werden. „
Und natürlich jedes aktuelle Physiklehrbuch …
Sehen Sie, da haben wir es. Sie kennen nicht einmal die Grundlage der Theorie die Sie hier verteidigen. Und dennoch glauben Sie dass ich etwas nicht verstanden habe und sind der Überzeugung andere vor meinen „Irrtümern“ warnen zu müssen.
dass nicht nur der warme Körper dem kalten, sondern auch umgekehrt der kalte Körper dem warmen Wärme zustrahlt
Beide Körper strahlen sich gegenseitig an, dieses ist der
gleichzeitig stattfindende doppelte Wärmeaustausch
Beide Körper emittieren, doch was ist die Prämisse (da sind wir wieder bei Ihrem miserablen Lese- und Textvertsändnis):
„Die Wärme kann nicht von selbst aus einem kälteren in einen wärmeren Körper übergehen.“ – Ganz offensichtlich wird das was der kältere Körper emittiert nicht vom wärmern Körper absorbiert. Sie sollten Kapietl XII mal ganz durchlesen, achten Sie darauf was ein gewisser Herr Kirchhoff dazu festgestellt hat.
Wie kommen Sie auf die Idee dass Planck der in einem Text über die Irreversibilität von Strahlung feststellt dass jene Strahlung dem 2ten HS genügt plötzlich der Auffasung ist dass Wellen oder Schwingungen eines kälterer Körpers eine wärmeren Körper wärmer machen?
Fassen wir mal zusammen: Sie haben keine Ahnung, davon eine ganze Menge, und darauf beruhen Ihre fragwürdigen und drolligen Interpretationen von Texten die eigentlich das Gegentheil von dem aussagen was Sie hineininterpretieren.
Ein echter Klimaexperte. LOL
Marcus Portius 27. Februar 2026 23:24
Was soll ich denn Ihrer Meinung nach nicht kennen?
Das ist halt Ihre Missverständnis.
Das habe ich nicht behauptet. In dem Text geht es darum, dass ein Körper, der auf einer Wellenlänge Wärmestrahlung emittiert auf der Wellenlänge auch absorbiert. Und damit also auch Wärmestrahlung eines kälteren Körpers absorbiert, wenn die auf einer Wellenlänge ankommt, auf der er auch emittiert.
Sie hauen in der Diskussion immer Wärme und Wärmestrahlung durcheinander. „Alle“ sind sich einig, dass Wärme nur von warm nach kalt fliesst.
Habe ich doch geschrieben: „Sie kennen nicht einmal die Grundlage der Theorie die Sie hier verteidigen.“ Was ist an dem Staz nicht zu verstehen?
Woher wollen Sie das wissen, Sie kennen ja nicht mal die Theorie um die es geht. Und mit der deutschen Sprache scheinen Sie auch auf Kriegsfuss zu stehen.
Was ist an dem Satz „Es kann nie Wärme aus einem kälteren in einen wärmeren Körper übergehen“ für Sie nicht klar?
Was für Körper? Schon wieder eine Ihrer massiven Bildungslücken, Sie kennen ja nichtmal die einfachsten Definitionen. Wissen Sie was SABTA bedeutet?
Marcus Portius 28. Februar 2026 18:13
Der Satz enthält keine Angabe zu dem, was ich nicht verstehen soll. Was ist denn Ihrer Meinung nach die Grundlage der Theorie, die ich hier „verteidige“? Können Sie nicht einfach mal konkret nennen, was Sie meinen? Ich weiss, was ich kenne. Ich kann aber schlecht erraten, was Sie meinen, was ich nicht kennen würde …
Was war denn an „„Alle“ sind sich einig, dass Wärme nur von warm nach kalt fliesst.“ nicht kla?. Und warum verschieben Sie den Torpfosten von „Ganz offensichtlich wird das was der kältere Körper emittiert nicht vom wärmern Körper absorbiert.“ zu „Es kann nie Wärme aus einem kälteren in einen wärmeren Körper übergehen“? Das sind zwei verschiedene Dinge.
Die, von denen in dem Text von Planck die Rede ist. Haben Sie den wieder nicht gelesen? Ich zitier einfach nochmal: „die Aussendung elektromagnetischer Wellen von Seiten gewisser elementarer Oszillatoren , die man sich in irgend einem Zusammenhang mit den ponderablen Atomen der strahlenden Körper denken mag,„
Ist das so? Das müssen Sie als Wortakrobat und Sophist mal erläutern, wo ist der Unterschied zwischen „nicht hinzugefüht“ und „nicht absorbiert“? Müssen ja für Sie zwei fundamental verschiedene Dinge sein, oder es ist ihre mangelhafte Lesekompetenz, oder Sie halten sich für besonders witzig.
Sie sind doch so ein schlaues Kerlchen, das finden Sie schon selber heraus, zumal ich das auch hier schon erwähnt habe. Stellen Sie sich wieder mal dumm?
Das schon, nur kann ich dort kein Argument finden dass besagen würde dass ein kälterer einem wärmeren Körper Wärme hinzufügt, das hat Planck bereits am Anfang seiner Arbeit ausgeschlossen. Von daher habe ich keine Ahnung was sie mit dem Zitat sagen wollen. Klingt eher so als ob Sie mal wieder irrelevanten Unsinn labern, so wie sie es immer machen, Müller.
Marcus Portius 1. März 2026 19:07
Es geht um Wärme versus Wärmestrahlung. Wärme fliesst von warm nach kalt, Wärmestrahlung wird absorbiert unabhängig von der Temperatur der Quelle (wenn sie auf einer Wellenlänge ankommt, auf der der Körper auch emittiert).
Was sollten dann die Vorwürfe: „Was für Körper? Schon wieder eine Ihrer massiven Bildungslücken, Sie kennen ja nichtmal die einfachsten Definitionen.“?
Es wäre schonmal ein riesen Fortschritt, wenn Sie das akzeptieren würden, was da steht. Kann ich jetzt davon ausgehen, dass Sie akzeptieren, dass „ein Körper, der auf einer Wellenlänge Wärmestrahlung emittiert auf der Wellenlänge auch absorbiert“?
Sie meinen also zwei Körper gleicher Temperatur? Schauen Sie sich mal die Definition für die Wärmeübertragung an, was für das thermodynamische Gleichgewicht gilt.
Nicht irgendein Körper. Auch das ist nach Kirchhoff klar definiert.
Da gibt es kein „versus“, wie bereits mehrfach zitiert gilt für Wärmeleitung und Wärmestrahlung der 2te HS – warum beantworten Sie die Frage nicht?
„Das müssen Sie als Wortakrobat und Sophist mal erläutern, wo ist der Unterschied zwischen „nicht hinzugefügt“ und „nicht absorbiert“?„
Herr Portius,
Sie verweisen zum „Belegen“ ihrer Ansichten wieder mal ins Nichts.
Nein, das gilt nach der Physik seit Clausius, Planck, Kirchhoff auch für Körper unterschiedlicher Temperatur.
Ihre Einschränkung ist also offensichtlich nicht physikalisch belegbar.
nach Planck, Kirchhoff strahlt jeder Körper gemäß seinem (spektralen) Emissionsgrad ab.
Dies ist die Einschränkung, die Sie offensichtlich meinen, aber nicht formuliert bekommen.
Es geht um Wärme versus Wärmestrahlung.
Das ist keine Antwort. Sie müssen damit immer bestätigen, ob Sie verstehen, dass Wärme und Wärmestrahlung verschiedene physikalische Begriffe sind.
Der Unterschied ist:
Wärme fliesst von warm nach kalt, die Richtung von Wärmestrahlung hängt nicht von der Richtung des Temperaturunterschieds ab.
Haben Sie das kapiert? JA oder Nein.
Bei Nein müssen Sie aus der physikalischen Literatur Beweise liefern, die auch ohne subjektivem Lesevermögen klarmachen, dass Ihr Nein dort physikalisch belegt wird.
Wenn Sie sich nicht mit Ja oder Nein äußern, gilt Ihre Antwort als Ja.
Marcus Portius 2. März 2026 19:59
Nein, ich meine „unabhängig von der Temperatur der Quelle„. D.h. die Quelle kann eine höhere, gleiche oder niedrigere Temperatur haben.
Dass zwischen zwei Körpern mit gleicher Temperatur keine Wärme fliesst, ist klar. Warum verweisen Sie immer wieder auf Dinge, die klar sind und bei denen es keine Differenzen gibt?
Wir sind gerade beim Text von Planck, dort gibt es keine Einschränkung.
Können sie die angebliche Einschränkung/klare Definition von Kirchhoff mal zitieren/referenzieren?
Ich habe die Frage beantwortet. Es geht nicht um die Verben hinzugefügt/absorbiert. Es geht darum, was hinzugefügt/absorbiert wird. Sie sehen im Planck-Zitat, dass Wärmestrahlung immer[1] absobiert wird. Da aber gleichzeitig auch Wärmestrahlung emittiert wird, kommt es auf die Differenz beider Vorgänge an. Die sagt Ihnen, ob und in welche Richtung die Wärme über Wärmestrahlung fliesst.
[1] „Erste Voranssetzung hierbei ist naturlich, dass man die Ersrheinungen der Emission und Absorption strahlender Wärme als elektromagnetische Vorgange auffasst , dass man also die Emission von Warmestrahlen als bedingt ansieht durch die Aussendung elektromagnetischer Wellen von Seiten gewisser elementarer Oszillatoren … und ferner, dass man die Absorption strahlender Warme … als Resonanzphanomen auffasst , indem die genannten Oscillatoren nicht nur Wellen aussenden, sondern auch durch auffallende Wellen zu Schwingungen angeregt werden. „
Müller:
Auch Müller:
So wie es aussieht sind Sie mit sich selber im Dissenz, ganz offenbar sind Sie extrem verwirrt. Einmal wird alles absorbiert, dann fliesst keine Wärme – meine Sie auch Wärme die nicht fliesst wird absorbiert?
Die Temperatur ist anscheinend für Sie auch nicht relevant. Sie haben das gesamte Konzept nicht verstanden.
Nein, es geht darum was NICHT hinzugefügt/absorbiert wird. Lernen Sie erstmal richtig lesen. Lesen Sie sich auch nochmal durch was Planck am Beginn seiner Arbeit schreibt; schon bemerkenswert wie Sie sowohl bei ihm als auch bei Clausius das genaue Gegentheil dessen lesen was dort geschrieben steht.
Zitieren Sie die Stelle wo Planck explizit und entgenen seiner Eingangsbemerkungen schreibt dass dem wärmeren Körper Wärme des kälteren Körpers hinzugefügt wird.
Und sagen Sie Heinamnn er soll seine Medikamente nehmen.
Wenn das Ihre Antwort an mich ist, heißt das, dass Herr Portius also bejaht.
Herr Portius hat verstanden, dass Wärme und Wärmestrahlung nicht dasselbe ist und er versteht:
a) Wärme fliesst von warm nach kalt,
b) die Richtung von Wärmestrahlung hängt nicht von der Richtung des Temperaturunterschieds ab.
Marcus Portius 3. März 2026 20:01
Wie schon so oft gesagt: Die erste Aussage betrifft Wärmestrahlung, die zweite Aussage betrifft Wärme. Zwei verschiedene Begriffe, die Sie aus irgend einem Grund nicht auseinanderhalten können oder wollen.
In jeder der beiden Aussage kommt der begriff Temperatur vor und es wird klar gestellt, welche Rolle sie spielt.
Sie müssen schon die ganzen Arbeiten lesen und nicht nur einzelnen Sätze. Placks Aussage zur Absorbtion habe ich oft zitiert, scheint bei Ihnen aber nicht anzukommen. Daher vielleicht nochmal eine andere Stelle: „Das erste Glied rechts bezeichnet die in der Zeit d t vom Resonator aus der Umgebung absorbirte Energie, das zweite Glied die in derselben Zeit vom Resonator nach aussen emittirte Energie.“ Das zieht sich durch das ganze Dokument, dort wird immer wieder die absorbierte und emittierte Energie bestimmt. Bei der absorbierten Energie taucht nie die Temperatur des Emitters auf.
Auch Clausius spricht von einem wechseseitigen Austausch.
Warum sollte ich etwas zitieren, was nicht da sein kann? Auch bei Planck fliesst Wärme von warm nach kalt, Wärmestrahlung wird unabhängig von der Temperatur des emittierenden Körpers absorbiert. Das entsprechende Zitat habe ich mehrfach gebracht, nehmen Sie aber irgendwie nicht zur Kenntnis. Dabei ist das der entscheidene Schritt zum Verständnis der Abläufe.
§. 5. Ein neuer Grundsatz in Bezug auf die Wärme, Seite 81
„Verschiedene Betrachtungen über das Verhalten und die Natur der Wärme hatten mich zu der Überzeugung geführt, dass das bei der Wärmeleitung und der gewöhnlichen Wärmestrahlung hervortretende Bestreben der Wärme von wärmeren zu kälteren Körpern überzugehen“
„Die Wärme kann nicht von selbst aus einem kälteren in einen wärmeren Körper übergehen.“
Ich kann das noch 100 mal für Sie zitieren, es scheint nicht bei Ihnen anzukommen; wie die Wärme die vom kalten Körper emittiert, aber nicht vom wärmeren Körper absorbiert wird. Genau wie man es bei dem Experiment beobachten kann.
Da gibt es nichts auseinanderzuhalten da Wärmeleitung und Wärmestrahlung aka Wärme sich identisch verhalten – für Sie ist das offenbar nicht der Fall, weil wenn Sie das zugeben würden müssten Sie zugeben fundamnetal falsch zu liegen.
Und wir wissen beide dass das nicht passieren wird, denn das wäre schon ziemlich peinlich für Sie und Ihr Ego.
Planck beweist in seiner Arbeit dass Strahlung dem 2ten HS genügt, das steht auf Seite 1.
„Die nachfolgende Arbeit enthalt eine Darlegung der Haupt-
ergebnisse meiner unter dem obigen Titel veröffentlichten Unter-
suchungen über die Bedeutung des zweiten Hauptsatzes der
Thermodynamik fur die Erscheinungen der Wärmestrahlung,
vom Standpunkt der elektromagnetischen Lichttheorie betrachtet.
Dass auch die strahlende Warme den Forderungen des
zweiten Hauptsatzes Genüge leistet, dass z. B. die gegenseitige
Zustrahlung verschieden temperierter Korper immer im Sinne
einer Ausgleichung ihrer Temperaturen erfolgt, ist wohl allgemein unbestritten“
Sie haben zu genüge bewiesen dass Sie Texte und Zusammenhänge in diesen nicht verstehen können. Sie verstehen das ganze Konzept nicht und das liegt daran dass Sie sich dumm stellen, oder sich weigern das zú lesen was ich geschrieben habe – oder Sie sind tatsächlich dumm. Da helfen dann auch keine Pillen.
Herr Portius,
Dies hier ist physikalisch korrekt:
„Verschiedene Betrachtungen über das Verhalten und die Natur der Wärme hatten mich zu der Überzeugung geführt, dass das bei der Wärmeleitung und der gewöhnlichen Wärmestrahlung hervortretende Bestreben der Wärme von wärmeren zu kälteren Körpern überzugehen“
„Die Wärme kann nicht von selbst aus einem kälteren in einen wärmeren Körper übergehen.“
…und hier verfälschen SIE die Aussage von oben. Sie fälschen:
Das Zitat belegt offensichtlich Ihre Aussage nicht.
Ihre Fälschung besteht darin, Wärme die Eigenschaft zuzuordenen, absorbierz oder emittierz werden zu können. Das ist physikalischer Schwachsinn.
(Wärme)Strahlung wird emittiert oder absorbiert.
Der Punkt ist klar und ist damit auch für Sie abgeschlossen.
Yep.
Sehen Sie in diesem Video dass Wärmestrahlung die vom kälteren Körper emittiert wird auch vom wärmern absorbiert wird?
Sie stimmen doch zu dass wenn Wärme, da immer positiv, absorbiert wird, sich die Temperatur des absorbierenden Körpers erhöht, oder nicht?
Das Zitat besagt was das Experiment zeigt, ergo ist meine Aussage richtig. Es sei denn, Sie sehen da etwas anderes…
Herr Portius
(Wärme)Strahlung wird emittiert
oder absorbiert.
Experimente dafür, dass Wärmestrahlung unabhängig davon ob andere Körper wärmer als der Absorber sind, absorbiert wird, gibt es zu tausenden.
Experimente dafür, dass Wärmestrahlung unabhängig davon, ob andere Körper wärmer oder kälter als der Absorber sind, absorbiert wird, gibt es zu tausenden.
Sehen Sie in diesem Video dass Wärmestrahlung die vom kälteren Körper emittiert wird auch vom wärmern absorbiert wird?
Das Experinent, welches Sie hier verlinken, zeigt wie erwartet eine Abkühlung vom Thermoelement, wenn im Gegenfokus Trockeneis platziert wird.
Ihre physikalisch unsinnige Behauptung ist, dass Wärmestrahlung, die von einem kälteren Körper emittiert wird und auf einen wärmeren trifft, dort wegen des Temperaturunterschieds nicht absorbiert wird.
Dafür fehlen Ihnen die Beweise in Form von experimentellen Ergebnissen. Und u.a. deswegen ist Ihre Behauptung physikalischer Schwachsinn. Zeigen Sie ein Experiment, welches Ihre Behauptung beweist und ich schlage Sie für den Nobelpreis vor.
Marcus Portius 4. März 2026 19:33
Ich habe Ihnen in fast jedem Kommentar bestätigt, dass Wärme von warm nach kalt fliesst, auch in dem Kommentar, auf den Sie gerade geantwortet haben: „Auch bei Planck fliesst Wärme von warm nach kalt„. Sie ziehen sich immer auf Wärme zurück und behaupten, ich würde da was anders sehen. Ich weiss nicht, ob das am Nichtverstehen liegt, oder ob Sie da absichtlich was falsches behaupten.
Auf die Stellen, in denen z.B. Planck die Absorbtion und Emission von Wärmestrahlung behandelt, gehen Sie nicht ein. Dabei geht es gerade darum in dem Artikel: Obwohl Wärmestrahlung in beide Richtungen geht und auch in beiden Richtungen absorbiert wird, wird dabei nicht der zweite HS verletzt und Wärme geht immer von warm nach kalt. Da stehen Formeln, die die Änderung der inneren Energie durch die gleichzeitige Absorbtion und Emission beschreiben – aber Sie ignorieren die einfach. Kann man machen, und vielleicht stimmt Ihre Begründung dafür ja auch „weil wenn Sie das zugeben würden müssten Sie zugeben fundamnetal falsch zu liegen.
Und wir wissen beide dass das nicht passieren wird, denn das wäre schon ziemlich peinlich für Sie und Ihr Ego.“ Nur dass Sie diese unterschwellige Befürchtung für sich auf andere projizieren.
Dieser Satz ist blanker, sich selbst widersprechender Unsinn und ich habe Ihnen mit dem Experiment gezeigt dass die Wärme(strahlung) des kalten Körpers NICHT vom warmen Körper absorbiert wird.
Wenn Sie Wärmeleitung und somit einen wesentlichen Teil des Experiments ignorieren wollen dann können Sie das gerne tun, das Problem ist dann nur das Ihre Wahrnehmung nicht mit dem übereinstimmt was in der Realitär passiert. Ein Realitätsleugner.
Dann macht es auch keine Sinn weiter zu diskutieren, Sie leugnen dass dort „nicht hinzugefügt“ steht welches gleichbedeutend mit „nicht absorbiert“ ist wie das Ergebnis des Experiments glasklar beweist.
Dann man weiterhin viel Spass in Ihrer Sophisten-Traumwelt.
Das ist physikalischer Unsinn. Sie wissen es und wissen auch, dass weder Clausius, Planck oder Kirchhoff dies vertreten.
Weil Sie diesen Unsinn nicht in deren Texten belegen können, werfen Sie anderen vor die Texte nicht richtig lesen zu können.
FAZIT: SIE HABEN KEINE Beweise!
Herr Portius,
Abgesehen davon, dass Ihre Argumentation zusammenstürzt, wenn Sie einfach mal wahrnehmen würden, dass Wärme nicht gleich Wärmestrahlung ist und Ihre Argumentation nur deswegen hier solange zirkuliert, weil Sie auf die inzwischen völlig geklärte aber im 19 Jahdt noch nicht saubere Unterscheidung in den Texten zwischen Wärme und Wärmestrahlung verweisen und damit Verwirrung stiften wollen, eine simple Frage:
Da Sie die Physik der Wärmestrahlung negieren, können Sie das Experiment im Video auch ohne das Einwirken von Wärmestrahlung erklären? Sie betonen immer, dass die Wärmeleitung zwischen Thermometersensor und der umgebenden Luft so wichtig sei.
Wenn das wirklich so wäre, können Sie sich die beobachtete Abkühlung auch ohne die Existenz von Wärmestrahlung, also nur durch Wärmeleitung und/oder Wärmeströmung erklären? Das müsste Ihnen doch am liebsten sein.
Ich wette, von Ihnen kommt dazu keine sachbezogene Antwort.
Dafür dass Sie hier einen auf Phüsikexperten machen zeigen Sie ein wirklich trauriges Bild, Sie verstehen dieses simple, aber geniale Experiment nicht. Eigentlich zum schieflachen.
Wieso verwirrt Sie as Clauius geschrieben hat? Oder haben Sie garnicht gelesen worum es hier geht?
Ich soll ein Experiment bei dem es um Strahlung geht ohne Strahlung erklären? Sie fordern mich auf das zu tun was Sie mir unbegründet vorwerfen zu tun?
Was glauben Sie denn was das Thermometer zu Beginn des Versuchs anzeig?
Nochmal das selbe Spielchen? Heinemann, nehmen Sie weniger Drogen.
Beschreiben Sie doch mal was Sie in dem Experiment beobachten, was passiert dort und wieso?
Herr Portius,
Ich wette, von Ihnen kommt dazu keine sachbezogene Antwort.
Wette gewonnen. Sie sind am Ende.
Wissen Sie was Taubenschach ist?
„Eine Diskussion mit einer ignoranten Person: egal, wie gut du Schach spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen“
Herr Portius,
Für mehr als Einbildung reicht es bei Ihnen offensichtlich auch nicht.
Ihnen fehlen rationale Argumente.
Ich gehe davon aus, das Körper strahlen.
Ich gehe auch davon aus, das sie nicht begründen können, das wenn die Oberfläche mit 240 W/m2 strahlt und die Atmosphäre mit 240 w/m2 zurück strahlt, die Oberfläche eine Temperatur so um die 255 K max. hat.
Mal abgesehen davon dass die DWD- Mitteltemperaturen von Januar, Februar, März und die DWD- Wintermitteltemperatur Alles in Allem stetige Übergänge auf den Datennachlauf im Jahre 1993 auf 1994 zeigen und das Phänomen auch bei allen europäischen Stationen im Januar auftritt (beweisen Sie mir das Gegenteil).
Im Anhang habe ich die Temperatur- Zeitrehen von Dezember und Januar (DWD- Mitteltemperaturen) aufgeführt.
Der Dezember zeigt einen stetigen Übergang 1987/88 (Bild oben links) der Januar einen maximalen Sprung (Bild oben rechts)
Das liegt daran dass beim Dezember im Übergangsgebiet von 1985 bis 1991 nur geringe Streuungen der Temperatur auftreten während im Januar viel stärkere Streuungen auftreten.
Lässt man bei der Dezember-Auswertung das Übergangsgebiet weg (Bild unten links) so hat dies kaum einen Effekt auf den Regressionsverlauf während im Januar das Gegenteil der Fall ist (Bild unten rechts).
Das hatte ich auch schon in meinen Post vom 15. Februar 2026 14:26 anhand der Skandinavien Temperaturen beschrieben.
Fazit: der sich vom Dezember unterscheidende Temperatursprung im Januar ist ein statistisches Artefakt und kaum geeignet irgendwelche Deutungen zu CO2 zu machen.
Das sind meine Gedanken über die „tatsächlichen Ursachen“.
Auch wenn Sie meinen dass Sie die Wahrheit für sich gepachtet haben und oppositionelle Meinungen zu Ihren Artikel als „bezahlte Störer“ abtun.
MF G
Heute wieder Neuschnee bei uns im Norden. Hat die letzten Tage schon geschneit.
Dann haben Sie herrliches Winterwetter! Gratuliere 🙂
Ich denke das ist ein echtes Zeichen der Klimaerhitzung. Waren auch kaum Leute unterwegs. Und die Krankenhäuser voll.
Wenn Sie schon beim Unterschied von Wetter und Klima kapitulieren…und dabei wurde es Ihnen als eifriger Mitleser nun schon mehrfach erklärt (und nicht nur von mir)…dann kann man Ihnen nimmer helfen.
Was Ihnen aber vielleicht hilft: die Autoren dieser Artikel verstehen es auch nicht.
Wie schön Herr Schnabel, dass wir Sie haben. Sie sind für die CO2- Klimakirche ein richtiger Glücksfall
Januar und Februar beweisen den SMOG-Effekt.
Der berüchtigte „Temperatursprung“ und die „Änderung der Großwetterlage“
Ich habe mich gefragt, in welchen der Monaten denn der Sprung auftritt. Also für die Jahre 1985-1990 jeweils die Temperaturänderung monatlich bestimmt. Und als Ergebnis erhalte ich, dass in den Monaten Januar und Februar starke Temperaturänderungen erfolgt sind. im März ein bisschen, und sonst fast gar nicht.
1985 bis 1987 war in Deutschland SMOG im Winter vorherrschend und hat die Temperaturen sinken lassen, insbesondere nachts.
https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/199021/1985-smog-alarm-in-deutschland/
https://www.inforadio.de/dossier/2019/schicksalsjahre-2/staffel-2–1970-bis-19791/380260.html
Ich halte das ausreichend als Beweis dafür, dass SMOG die Ursache dessen war, was von Team KB als „Temperatursprung“ bezeichnet wird.
Es hat schon eine gewisse Ironie, dass menschengemachte Wetteränderungen von Team KB immer als Beweis dafür genommen werden, dass menschengemachtes CO2 nicht die Ursache der Erderwärmung sein kann.
In diesem Winter hatten wir übrigens auch Smog und ganz hohe Feinstaubwerte. Wegen der anhaltenden Kaltwetterlage im Nordosten. Hat da jemand protestiert, berichtet, oder demonstriert. Wo sind da die Klimaschützer?
Für Fahrverbote hat der Smog bisher nicht gereicht. Gegen Anfang März lohnt es sich, zu prüfen, ob die Nachttemperaturen ähnlich wie in 1985-1987 auch deutlich niedriger liegen.
Herr Cohnen, den Aussagen mit „ihrem Smog“ haben wir bisher nicht widersprochen. Wetter und nach 30 Jahren das Klima haben viele Ursachen, wenn es sich ändert. Bei unseren neun Punkten ist der Punkt „Luftreinhaltung“ dabei. Er wirkt hat irgendwo beim Wettergeschehen mit, denn außer unseren neun Punkten gibt es noch unendlich viele. Davon sind wir überzeugt.
Da wir die Leser aufrufen, weitere Gründe zu finden, die auch noch beim Wetter mitspielen könnten, ist ihre vermehrte Smogbehauptung – falls die Aussage stimmen sollte- durchaus ein diskussionswürdiger Punkt.
1985 bis 1987 war in Deutschland SMOG im Winter vorherrschend und hat die Temperaturen sinken lassen, insbesondere nachts.
Herr Cohnen: Metorologen sagen das genaue Gegenteil, nämlich klare Näche führen im Winter zu besonders tiefen Temperaturen.
SMOG ist deutlich anders als Wolken incl. Wasserdampf:
Wolken sind in paar hundert Meter Höhe, die Oberkante strahlt mit 0 C wie ein schwarzer Strahler, Wasserdampf strahlt in bestimmten Frequenzbändern.
SMOG ist bodennah, strahlt wie ein schwarzer Strahler entsprechend der Bodentemperatur in allen Frequenzbändern.
Außerdem können SMOG und Wolken gleichzeitig auftreten, oder SMOG bei relativ klarem Himmel.
Die weissen Wolken strahlen wie ein schwarzer Strahler?
Nur zur Info: Ein schwarzer Strahler ist eine Idealisierung, in der Realität gibt es keine schwarzen Strahler und mit Sicherheit kommt die Erdoberfläche dem nicht annähernd gleich, und Wolken oder Gase erst recht nicht.
Man sollte den GHE/THE in Pippi Langstrumpf Effekt umbenennen, jder amcht ihn sich so wie es ihm gefällt.
Die Oberkante von Wolken besteht typischer aus gefrorenen Wassertröpfchen, also Eis. Eis hat Emissivitäten von 0,96 bis 0,98. Eis ist ein grauer Strahler, kommt einem schwarzer Strahler ziemlich nahe.
Wasser hat Emissivitäten in derselben Größenordnung wie Wasser. Egal, ob die Oberkante der Wolke aus Eis oder Wassertröpfchen besteht, sie ist fast ein schwarzer Strahler.
Die von mir genannten 0 Grad sind eine typische Größenordnung, wobei Schleierwolken kälter sind.
Wolken sind in Näherung Schwarzstrahler nur (nur!) im infraroten Bereich.
Für Strahlung im sichtbaren Spektralbereich müßten sie mindestens 500-600 C heiß sein. Mangels Temperatur bleibt ihnen also nur der infrarote Bereich.
Die weissen Wolken absorbieren Ihrer Meinung nach also (fast) alle auf sie treffende Strahlung? Es geht hier primär um das Absorbtionsvermögen, „Die Idealisierung besteht darin, dass solch ein Körper alle auftreffende elektromagnetische Strahlung jeglicher Wellenlänge vollständig absorbiert, während reale Körper immer einen Teil davon zurückwerfen. Gleichzeitig sendet er als Wärmestrahlung eine elektromagnetische Strahlung aus„.
Mal ernsthaft, weil das ist der kapitale Denkfehler in der Theorie: Es gibt in der Realität keinen schwarzen Körper, der existiert nur idealisiert und so wird das im Modell dann gehandhabt. Man nimmt an alle „Schwarzkörperstrahlung“ wird von den „schwarzen Körpern“ Wolken, Erdoberfläche absorbiert. Im Modell kann man das machen, in der Realität gibt es diese Körper nicht.
Die ganze Theorie scheitert schon an der Prämisse und das Problem ist dass GHE-Gläubige sich nicht mit den Grundlagen der eigenen Theorie auseinandergesetzt haben. Das ist die Verletzung des 2ten HS, die Annhame dass die Körper alle auf sie treffende Strahlung absorbieren.
Sie schreiben selber dass Wolken (eis)kalt sind, dennoch glauben Sie (vermutlich) dass diese ein „Feedback“ sind und IR Strahlung zurück zur Oberfläche geht. Selbiges gilt für GHGs – da muss man erstmal drauf kommen, ein undurchsichtiges Gas als schwarzen Körper zu behandeln…
Herr Portius,
mir scheint, Optik und Infrarottechnik sind für sie im wahrsten Sinn des Wortes undurchsichtig.
Fangen wir mit Wasser an. Es ist im sichtbaren Spektralbereich im wesentlichen durchsichtig. Tiefe Wasser sehen blau aus, weil die Durchlässigkeit im blauen am stärksten ist. An jeder Grenzschicht Wasser/Luft werden knapp 4% des Lichtes reflektiert, 96% des Lichts dringen ins Wasser ein.
Im infraroten Spektralbereich oberhalb von ca. 3 µm ist Wasser undurchsichtig. Es absorbiert dort fast 100%. Ab 3 µm ist es dann ein grauer Strahler mit einem Emissionskoeffizienten um 0,96.
Eis verhält sich ähnlich wie Wasser. Es transmittiert im sichtbaren und absorbiert im infraroten oberhalb von etwa 3 µm.
Wasserdampf ist ein Gas und im sichtbaren Spektralbereich unsichtbar. Da es dreimolekülig ist, hat es Absorbtionswellenlängen im infraroten Spektralbereich. Auf diesen Wellenlängen kann es auch emittieren, falls es angeregt ist.
Wolken bestehen aus kondensiertem Wasserdampf, also feinen Wassertröpfchen. Sie sind sie weiß. An der weißen Farbe ist aber nicht die Reflektion oder Transmission schuld, sondern Streuung.
Wolken in großer Höhe bestehen aus Eispartikeln, ebenfalls transmittierendes Material und weiß.
Weil Wolken aus Flüssigkeiten bzw. Festkörpern bestehen, sind sie graue Strahler mit hohem Emissions-Koeffizienten.
Erhöhte Gegenstrahlung ist eine Folge des THE, nicht seine Ursache. Der THE verstößt nicht gegen den 2ten HS. Die Ursache des THE liegt darin, dass bei erhöhtem CO2-Gehalt die IR-Abstrahlung der Tropopause in 10-15 km Höhe kleiner wird. Das hat überhaupt nichts mit Änderung der CO2-Konzentration in Bodenhöhe zu tun.
Eigentlich nicht, ich kann sehen was Sie hier machen – Sie versuchen einen Effekt zu erklären den es nicht gibt.
Gute Idee. Die Sonne erwärmt die Oberfläche, auch Wasser, es evaporiert und kühlt dadurch die Oberfläche. Dieses Wasser ist nun Teil eines Luftpakets welches ebenfalls durch Konduktion die Oberfläche kühlt, auftsteigt, expandiert und weiter abkühlt.
Das Wasser kann auch wieder kondensieren. Und natürlich absorbiert es IR-Strahlung, ob als Gas oder Wolke. Diese haben eine, nennen wir es „kinetische“ Temperatur. Emittierte Strahlung hängt von dieser Temperatur ab.
Meine Frage war aber: Wie soll IR die Luft (und den Erdboden) wärmer machen? Erläutern Sie wie das auf molekularer Ebene ablaufen soll, wie machen 425 CO2 von 10.000 Molekülen diese wärmer, wie erhöht IR-Strahlung die mittlere kinetische Energie eines Luftpakets?
Nur weil da ein paar Moleküle „zappeln“ wird die Luft nicht messbar wärmer – meine Meinung. Sehen Sie das anders?
Doch, zu 100%. Ich habe das weiter oben schon erläutert.
Wieso sollte ein „mehr“ an CO2 weniger abstrahlen? Soll das heissen die Tropopause wird wärmer, nur -55°C statt -56°C, und darum wird der Erdboden wärmer? Die Tropshäre wird von oben erwärmt, durch IR?
Den Mechanismus hätte ich auch mal gerne im Detail erläutert – das hört sich nämlich schwer nach dem Modell an.
Ganz anschaulich:
Stellen sie sich vor, es ist Winter und ihnen ist kalt. Sie ziehen sich eine Jacke an, und sie frieren nicht mehr.
Das passiert, weil die zusätzliche Jacke
erstens den Abstand Haut-wärmeabgebende Außenfläche größer macht
zweitens eine zusätzliche Luftschicht von der Haut zur Außenfläche schafft
Mehr CO2 sorgt
zuerst dafür, dass die 15µm Strahlung aus größerer Höhe das System Erde/Atmosphäre verläßt – entspricht Punkt 1
Die Wärmeleitung in der Atmosphäre schlechter wird – anderer Mechanismus als Punkt 2, aber mit derselben Wirkung.
Wollen Sie etwa behaupten dass Wärmeleitung und Strahlung ein und dasselbe sind? Falls nicht, warum verhält sich Strahlung Ihrer Logik nach dann diametral zu dem was bei der Wärmeleitung funktioniert?
Die Jacke verhindert das warme Luft die von Ihrem Körper erwärmt wird entweichen, frei konvektieren kann. Das hat absolut nchts mit IR-Strahlung zu tun. Sie sollten mal nachsehen wie eine Wärmedämmung, oder ein echtes Treibhaus so funktioniert. Oder glauben Sie die Jacke erwärmt Sie über Ihre eigene Körpertemperatur hinaus?
Meine Fragen haben Sie erfolgreich NICHT beantwortet, also ganz genau das was zu erwarten war.
Meine Antwort haben sie nicht verstanden. Genau das habe ich erwartet.
Strahlung und materialgebundene Wärmeleitung haben eine gemeinsame Eigenschaft: Sie können Wärme transportieren.
Mit einem Wärmebildgerät kann man IR-Strahlung sichtbar machen. Ein Nackter ist deutlich besser zu erkennen als ein angezogener als ein dick angezogener als ein IR-getarnter.
Das hat was mit IR-Strahlung zu tun.
Die Frage war wie diese IR Strahlung Luft wärmer macht.
Sie sehen die Körper mit der IR Kamera, aber nicht die Luft.
Wärmeleitung ist immer von warm nach kalt. Sie stimmen also zu dass die sog. Gegenstrahlung gegen den 2ten HS verstösst?
Wenn von Interesse sollte man sich mit
„Strahlungsdiffusion“ bzw. „Diffusionsapproximation der Strahlung“ oder Rosseland‑Diffusionsapproximation
beschäftigen.
Es scheint Parallelen zu geben.
Ansonsten Wärmedurchgang durch Dämmmaterial.
Wenn man den Koeffizienten kennt, braucht man die kreative Physik nicht.
Das mehr CO2 dafür sorgt, das die 15 Mikrometer Strahlung aus grösserer Höhe kommt, ist zu bezweifeln.
Eine 0.05 kPa 100% CO2 Atmosphäre ist ein glatter Gegenbeweis.
Es kommt Stickstoff hinzu, und schon ist die Abstrahlhöhe viel ausgeprägter.
Inversion führt zu Smog.
vor allem im Winter.
Die Erwärmung bei uns in Deutschland fand seit 1988 aber hauptsächlich im Sommer und tagsüber statt.
Nehmen wir mal die „ländliche“ Station Dachwig:

Erwärmung nachts im Dezember seit 1970 um 5 Grad, mehr als in jedem Sommermonat.
Vor 50 Jahren war die Station Dachwig außerhalb des Ortes, seit 1980 auf einem Freiplatz im Ort.
Warum vergleichen Sie nicht Dezember nachts ab 1988 bis heute? Und da gilt: Dezembererwärmung nachts von Dachwig 0,3 Grad/Jhzt. Und ab 1980 etwas weniger
Herr Cohnen,
die Tag-Nacht-Differenz von größer 20 K nehme ich Ihnen nicht ab.
Da müsste die Erde ständig wolkenlos gewesen sein.
Haben Sie gerechnet oder tatsächlich gemessen.
Sehen Sie sich doch die Differenzwerte von Herrn Kowatsch an
Ich nehme die Daten von
https://www.wetterkontor.de/wetter-rueckblick/monats-und-jahreswerte.asp?id=M348&jr0=2016&jr1=2026&mo0=1&mo1=12
Sie stammen vom DWD.
Herr Cohnen,
Sie stammen vom DWD.
Nein, vom Wetterkontor.
Sie haben eine Differenz vom Höchstwert im Monat (beliebiger Tag) und dem Tiefstwert im Monat (beliebiger Tag) gebildet.
Betrachtet werden muss die Differenz der Mittelwerte der Tageshöchstwerte im Monat und der Tagestiefstwerte im Monat (Der DWD gibt diese Werte an).
Betrachtet werden muss die Differenz der Mittelwerte der Tageshöchstwerte im Monat und der Tagestiefstwerte im Monat.
NÖ. Man sollte das betrachten, was Informationen enthält.
Liebe Leser
Es gibt keine Treibhausgase
„Treibhausgas“, ähnlich gab es im MIttelalter die erfundenen Begriffe Erbsünde, Fegefeuer, Todsünde, Hölle. Heute reicht ein erfundener Lügen-Begriff. Richtig ist: Es gibt keine Gase, welche die Luft ständig weiter erhitzen können.
Das zeigen wir in diesem Artikel über den Januar in aller Welt. Fast überall in der Welt sinken die Januartemperaturen seit 1988, in Virginia sogar seit 100 Jahren
Weil der Begriff „Treibhausgase“ ein eigens dafür erfundener Lügenbegriff des Geschäftsmodelles CO2-Klimahysterie ist, gibt es auch keine Klimakatastrophe.
Es gibt keine Gase, welche die Luft ständig weiter erhitzen können.
Aber es gibt Gase die just in dem Spektralbereich absorbieren in dem die Erde IR- Strahlung in Weltall schickt um das Strahlungsgleichwicht aufrecht zu erhalten und die diesen Vorgang blockieren. Mit der Folge dass sich bei deren konzentrations- Zunahme die Oberflächentemperatur der Erde erhöht um bei kleinerer Durchlässigkeit des IR- Fensters die gleiche Energie abzuführen. Damit erhitzt sich auch die Luft mehr.
M F G
P. Schwerdt
Geht aber nur wenn die Sonne scheint und zuvor den Erdboden erwärmt.
Irgendwo scheint immer die Sonne.
Und wie die Wärme vom Erdboden ins All gelangt das ist ein Energiediffusions- Prozess mit Vielfach- Absorption, Re- Emission, Vielfach- Streuung und Dissipation.
So Prof. Ganteför und nicht Prof.„Geht aber nur…..“
Messbare Tatsache ist dass sie (die Wärme) auf den letzten Metern vor dem All als IR abgestrahlt wird.
M F G
Herr Schwerdt,
die IR-Strahlung stammt doch von der Erde oder?
Ist die Sonne im Strahlungsgleichgewicht mit der Erde? Macht anthropogenes CO2 somit die Sonne wärmer?
Haben Sie ein Beispiel dafür wie Luft durch infrarote Srahlung mehr erwärmt wird als sie bereits durch Wärmeleitung erwärmt wurde? Oder wie Luft generell durch IR Strahlung erwärmt wird?
Ich schrieb:
es gibt Gase die just in dem Spektralbereich absorbieren in dem die Erde IR- Strahlung in Weltall schickt um das Strahlungsgleichwicht aufrecht zu erhalten.
Damit meinte ich das Strahlungsgleichgewicht der Erde
Den Satz haben Sie aus dem Gleichgewicht gerissen und kommen mit
Sonne im Strahlungsgleichgewicht mit der Erde
Sie schreiben
Haben Sie ein Beispiel dafür wie Luft durch infrarote Srahlung mehr erwärmt wird als sie bereits durch Wärmeleitung erwärmt wurde? Oder wie Luft generell durch IR Strahlung erwärmt wird?
Zu „mehr erwärmt“ hab ich überhaupt keine Aussagen gemacht. Mit Bezug auf Prof. Ganteför schrieb ich
wie die Wärme vom Erdboden ins All gelangt das ist ein Energiediffusions- Prozess mit Vielfach- Absorption, Re- Emission, Vielfach- Streuung und Dissipation.
Also sparen Sie sich Ihre Verdrehungen
Ja, das war die Frage die Sie aber nicht beantwortet haben. Wenn wir die Erde ohne GHGs nehmen sind Sonne und Erde im Mittel im Temperatur – Gleichgewicht mit 255K. Das sagt Ihre Theorie.
Darum frage ich, und wieder verweigern Sie eine Antwort. Keine Ahnung was ein Prof Ganteför (wer ist das?) dazu sagt, ich habe Sie gefragt und da kommt irgendwie: Nix.
Wird die Luft durch IR-Strahlung nun wärmer, oder nicht?
Herr Schwerdt, es gibt auch die Theorie: Mehr CO2 kühlt, schon gehört? und Putin ist der Politiker, der diese Theorie vertritt.
Und Sie haben soeben genau die kühlenden Gründe beschrieben. Sie müssen nur noch mit dem Satz ergänzen, dass nach oben zum Weltall hin die Abstrahlungsfläche größer ist als nach unten zur Erde hin. Und den Satz: Aus diesem Grund wird die Atmoshäre kälter bei weiterer CO2-Zunahme.
Um wieviel kälter?. Gibt es eine negative Klimasensitivität? Die betreffenden Wissenschaftler, z.B. Dr. Stehlik machen dazu keine Angaben.
Falls Sie mich mit der Antwort überhaupt meinen.
Ist Putin jetzt Ihre neue Referenz?
Und auch mit dem übrigen wirren Zeugs kann ich nichts anfangen
MFG
…Ist Putin jetzt Ihre neue Referenz? Die Frage ist berechtigt.
Meine Antwort: Natürlich nicht, aber die Professoren aus der russischen Akademie der Wissenschaften, welche diese Theorie vertreten und Putin beraten, und er nur das Endergebnis weitergibt.
Herr Schwerdt, wahrscheinlich haben Sie noch niemals was davon gehört, dass CO2 in der Summe die Erde kühlen soll. Wie hoch diese negative Klimasensitivität ist, wurde allerdings nicht berechnet.
Sie wissen persönlich nichts darüber, weil Sie ihre Infos ausschließlich aus westlichen Medien beziehen.
Leider sind die russischen Medien in deutscher Sprache seit dem Ukrainekrieg für uns völlig unzugänglich, so dass ich Ihnen auch keinen link zum Selbstprüfen geben kann.
Josef Kowatsch 17. Februar 2026 11:04
Bei solchen Aussage muss ich immer an den Hasenbraten denken:
Es gibt da irgendwo jemand, der X behauptet, aber ich kann Ihnen nicht sagen, wer das sein soll …
Sie könnten statt dessen ja vielleicht den Artikel von Herrn Lüdecke lesen, der erstaunlicherweise von (fast) allen ignoriert wurde: Audimax im KONTRAFUNK: Horst-Joachim Lüdecke – Klima und CO₂ – warum Dekarbonisierung keine gute Idee ist
Herr Schwerdt, wahrscheinlich haben Sie noch niemals was davon gehört, dass CO2 in der Summe die Erde kühlen soll
Woher glauben Sie dass ich das nicht weiß. Unter spezifischen Bedingungen bewirkt CO2 auch eine Abkühlung am Boden.
https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/warum-erwaermt-sich-die-innere-antarktis-nicht-1
Daraus:
Bei einer Zunahme der CO2-Konzentration wird normalerweise mehr von der Atmosphäre absorbiert und zurückgestrahlt, und weniger in den Weltraum abgestrahlt. Diesen Zusammenhang bezeichnet man als anthropogenen Treibhauseffekt, er ist die Hauptursache für die gegenwärtige globale Erwärmung.
Dies gilt jedoch nur, wenn die Temperatur der Erdoberfläche höher ist als die Temperatur der höheren Luftschichten. In den Hochlagen der Antarktis auf 3.000 m Höhe ist es im Jahresmittel kälter als in der Stratosphäre. Dies führt dazu, dass in dieser Region bei einer Zunahme der CO2-Konzentration die langwellige Abstrahlung in den Weltraum zunimmt. Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven und vom Institut für Umweltphysik der Universität Bremen haben diesen Zusammenhang jetzt im Detail untersucht. Die Arbeiten der Wissenschaftler beruhen auf Satellitenmessungen und einfachen Modellrechnungen. Die Ergebnisse belegen, dass bei einer Zunahme der CO2-Konzentration in der Antarktis der Treibhauseffekt nicht vergleichbar mit den Prozessen in mittleren Breiten ist. Darüber veröffentlichten jetzt die Klimaforscher einen Artikel in der Fachzeitschrift „Geophysical Research Letters”.
Die Forschungsergebnisse erlauben aber keine Aussage darüber, wo sich dieser Energieverlust im System Erdoberfläche-Atmosphäre bemerkbar macht, ob sich also wirklich die Erdoberfläche abkühlt. Dies muss durch weitere globale Modellrechnungen erfolgen. Die neuen Ergebnisse widersprechen nicht unserem Verständnis vom Treibhauseffekt, nachdem im Rest der Welt eine CO2-Zunahme zu einer Erwärmung führt. Die physikalischen Prozesse sind überall identisch, aber das Hochplateau in der inneren Antarktis spielt auf Grund der niedrigen Temperaturen eine Sonderrolle.
M F G
„Der Monat Januar zerlegt den Treibhauseffekt – Teil 3“
Hier gilt ganz klar und einfach nachweisbar der
-1. (minus erste) Haupsatz der Thermodynamik,
der insbesondere die Basis des IPCC, M. Mann, H. Lesch, PIK und der Lebenssatz von „John“ Schellnhuber und S. Rahmstorf ist:
„Es wird kälter, weil es wärmer wird!“
dT = T-alt + f(dT-neu) * (-1)
mit
dT => Temperaturänderung nach einer Erwärmung
T-alt => Temperatur vor der Erwärmung
f(dT-neu) => Funktion der Temperaturänderung durch die Erwärmung
(-1) => Umkehrfaktor gemäß -1. Hauptsatz der Thermodynamik
Irgendwo ein Fehler vorhanden? Selbst wenn, alles deckt sich mit den publizieren Beobachtungen, besonders in der Umgebung von Potsdam.
In Berlin die nächsten Tage wieder bis -6°C. Und Schnee. Winter dauert da an. Sind die Täter bzgl. Blackout schon gefasst? Natürlich nicht. Heidi Reichinnek fährt da aber mit Audi A8 rum. Ach so, die Klimaschützer da hoffen das der Winter bald zu Ende ist. Wegen Gas. Als Wahlhelfer für Söder. LNG-Schiffe stecken derzeit im Eis vor Rügen fest. Aber Klimaerhitzung kommt bestimmt.
Auch lustig. Hier im Norden Ostsee zugefroren, Eisbrecher kaputt und kein LNG kommt da an.
https://www.instagram.com/reel/DUvO6WZCOW_/
Fehler passieren.
In Ihrer Abb. 4 a ist die Datenreihe der TMAX um 1 Jahr gegenüber den Datenreihen von TQUER und TMIN verschoben. Im Datenvorlauf.
Das äußert sich auch darin dass die Mittelwerte aus TMAX und TMIN nicht mit TQUER übereinstimmen.
Beispiel 1982: TQUER abgelesen: 2,64 °C. TQUER aus TMAX und TMIN berechnet: 4,58 °C
M F G
P. Schwerdt
Danke, Werte von T-max sind tatsächlich um ein Jahr verschoben, bei 1948 steht der 49-er wert und der 87-er Wert steht bei 1986
Komischerweise ist in der negativen Steigung der Wert für 1948 richtig eingerechnet, die y= -0,0123x +… stimmen also
Steigung vom Computer richtig berechnet, aber den Graphen um ein Jahr verschoben eingezeichnet.
Mein Fehler! Hier die korrekte Grafik:
und im Artikel ist sie nun auch drin.
Dr. Merkel wurde gewarnt
von der Leyen als Ministerin
Video-Botschaft von Ex-ZDF Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne 2015_08_25 https://youtu.be/UK4PMA_WgCw?si=o9Scp17L8YnK0Kpb
Prof. Doehler https://www.vernunftkraft-odenwald.de/wp-content/uploads/2019/09/Erster-
OffenerBrief-an-Klimakabinett_Prof-Doehler.pdf Offener Brief Hannover, den 23.04.2019
An die Mitglieder des Klimakabinetts: Bundeskanzlerin Angela Merkel Finanzminister Olaf Scholz Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier Bundesinnenminister Horst Seehofer Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner Bundesminister für Verkehr Andreas Scheuer Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Svenja Schulz Kanzleramtschef Helge Braun Regierungssprecher Steffen Seibert Zur Kenntnis an: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Christian Lindner (FDP), Wolfgang Kubicki (FDP), Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Volker Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Greta Thunberg (Fridays for Future)
Ralf D. Tscheuschner:
CO2: Pseudowissenschaft – Ideologie – Politik
2018 https://www.academia.edu/37913451/Ralf_D_Tscheuschner_2018_CO2_Pseudowis senschaft_Ideologie_Politik
Punkt 1.6 ff Unterrichtung Fr. Dr. Merkel (Physikerin) und ihre Antwort „2.6. Die Methode der Physikerin Dr. Angela Merkel Ich nenne immer Klimawandel und Ressourceneffizienz oder Endlichkeit der Ressourcen in einem Zusammenhang, weil ich keine Lust habe, mich immer mit den Zweiflern auseinanderzusetzen, ob der Klimawandel nun wirklich so schwerwiegend sein wird und so stark stattfinden wird. Quelle: Rede der Bundeskanzlerin beim internationalen WBGU-Symposium am Mittwoch, dem 09.05.2012, in Berlin“
Bitte den link zu Prof. Döhler überprüfen.
The 1st 20 PPM produces 50% of Greenhouse Effect Astronomy – Ch. 9.1: Earth’s Atmosphere (56 of 61) 2018_11_02 https://youtube.com/watch?v=8ZGU-XQsiX8
rtikel Klimawandel 2008 https://academia.edu/29777726/Klimawandel
Wissenschaftliche Dienste des Bundestages WD 8 – 3000 – 014/20 https://www.bundestag.de/resource/blob/964612/WD-8-014-20-pdf.pdf
Kapitel 4 Sättigung der Absortitionsbanden
Abb. 9: Temperatursprung von über 4 Grad in Skandinavien!!!
Auch dieser Temperatursprung ist – wie nicht anders zu erwarten – durch Datenauswahl künstlich herbeigeführt wie die angehängten Grafiken zeigen.
Dazu habe ich vier Möglichkeiten untersucht.
Bild oben links
Steigung 1948 bis 1979 : -0,005
Achsenabschnitt 1948 bis 1979 : 3,1
R 1948 bis 1979 : -0,018
Steigung 1980 bis 2026 : 0,048
Achsenabschnitt 1980 bis 2026 : -100,6
R 1980 bis 2026 : 0,233
Sprung: 0,5 °C
———————————————
Bild oben rechts Auswertung Team KB
Steigung 1948 bis 1987 : -0,052
Achsenabschnitt 1948 bis 1987 : 95,5
R 1948 bis 1987 : -0,222
Steigung 1988 bis 2026 : -0,035
Achsenabschnitt 1988 bis 2026 : 66,5
R 1988 bis 2026 : -0,185
Sprung: 4,2 °C
—————————————-
Bild unten links
Steigung 1948 bis 1993 : 0,028
Achsenabschnitt 1948 bis 1993 : -60,3
R 1948 bis 1993 : 0,126
Steigung 1994 bis 2026 : 0,005
Achsenabschnitt 1994 bis 2026 : -14,6
R 1994 bis 2026 : 0,024
Sprung: 1 °C
—————————————–
Bild unten rechts
Steigung 1948 bis 2005 : 0,043
Achsenabschnitt 1948 bis 2005 : -89,9
R 1948 bis 2005 : 0,256
Steigung 2006 bis 2026 : 0,012
Achsenabschnitt 2006 bis 2026 : -28,4
R 2006 bis 2026 : 0,032
Sprung: 0 °C
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In allen Fällen außer der Auswertung nach Team KB ergeben sich kleinere oder gar keine Sprünge sondern nur stetige Übergänge.
Nach dem Übergang stagniert entweder die Temperatur wie im Fall von 1993 / 94 oder sie steigt an wie bei den Übergängen 1979 / 80 bzw. 2005 / 06.
Betrachtet man den Übergang 1986 / 87, der etwa in der Mitte des stark variierenden Temperaturintervalls zwischen 1983 und 1989 liegt so ist der Sprung deutlich geringer und es ist kein negativer Anstieg auf 2026 zu erkennen. Allein die Daten von 1987 bis 1992 prägen den negativen Anstieg auf 2026.
Es sind insgesamt die Daten von sechs Jahren die ursächlich für
Temperatursprung von über 4 Grad in Skandinavien!!!
sind.
M F G
P. Schwerdt
Ich schrieb am 14. Februar 2026 12:20
Es sind insgesamt die Daten von sechs Jahren die ursächlich für
Temperatursprung von über 4 Grad in Skandinavien!!!
sind.
Dazu habe ich mal plusminus 3 Jahre um 1988 geprüft, also die Jahre von 1985 bis 1991 genommen. Also 7 Jahre
In dieser Zeit verläuft die mittlere Januartemperatur Skandinavien anormal schwankend. Dazu ist zu sagen dass es diese Schwankungen in den Januartemperaturen auch in anderen Jahren gibt. In der DWD- Januarzeitreihe der mittleren Monatstemperatur etwa in den Jahren von 1939 bis 1944.
Die obere Graphik ist die Auswertung von Team KB Skandinavien zwischen 1948 und 2026 mit Sprung 1987 / 88 von > 4°C.
In der unteren Graphik ist der Zeitraum von 1985 bis 1991 separat eingetragen (blau) und die Daten von 1948 bis 1984 bzw. 1992 bis 2026. Der Zeitraum von 1985 bis 1991 wurde also weggelassen.
Die Regressionsgeraden der Zeiträume ohne das Intervall 1985 bis 1991 laufen flacher (fallen nicht mehr oder kaum noch) und der Temperaturunterschied von 1992 auf 1984 ist mit 2,3 °C deutlich geringer.
Heute wieder Neuschnee bei uns im Norden.
Heute wieder keinen Neuschnee bei uns im Süden.
Von Bayern bis ins Münsterland ein bisher eher ‚milder‘ Februar.
Und der Rest:
Vom Emsland bis nach Sachsen und nördlich davon ein bisher eher ‚kühler‘ Februar
Insgesamt bisher -0,42 Grad im Vergleich zu 1991/2020
Richtig, und beide Beobachtungen zeigen, dass es keine Klimakatastrophe gibt und wir auch auf keine solche zusteuern.
Wie lange lassen wir uns von der Hysterie der Treibhauskirche noch zum Narren halten?
Sie setzen in Ihrer Aussage voraus, dass eine „Klimakatastrophe“ bedeuten müsse, dass sich überall gleichzeitig und gleich stark Erwärmung zeigt. Das ist jedoch kein realistisches Verständnis von Klima. Klima ist definitionsgemäß ein statistisches Mittel über längere Zeiträume und große Räume – und es enthält natürliche Variabilität.
Was sich wissenschaftlich nachweisen lässt, ist kein gleichförmiges, überall identisches Signal, sondern ein globaler Trend steigender Durchschnittstemperaturen. Regionale Schwankungen oder temporäre Gegenbewegungen widerlegen diesen Trend nicht, sondern sind Teil des Systems.
Ob man die Entwicklung als „Katastrophe“ bezeichnet, ist zudem eine normative Bewertung. Für Menschen in besonders vulnerablen Regionen – etwa in Dürre- oder Überflutungsgebieten – können selbst moderate globale Mittelwertänderungen sehr wohl existenzielle Folgen haben.
Eine sachliche Debatte sollte daher zwischen messbaren Trends und persönlicher Bewertung unterscheiden – statt aus regionaler Variabilität pauschal auf Entwarnung zu schließen.
Wie können Sie sich selbst als „Forscher“ bezeichnen, wenn Sie schon die einfachsten Zusammenhänge oder Definitionen von bestimmten Sachverhalten nicht verstehen.
Und zu allem Übel rühmen Sie sich nun auch noch als Trophäensammler („[…] ausgezeichnet mit unzähligen Natur- und Unweltpreisen.“) und wollen wohl noch ganz subtil Ihre vermeintliche Reputation stärken.
Anstatt mit Prestige, sollten Sie mit harter Evidenz argumentieren.
Herr Schnabel, ich entnehme Ihrer Argumentationskette, dass Sie davon überzeugt sind, dass wir auf eine Klimakatastrophe zusteuern. Sie wären dann der erste bei EIKE, nicht einmal von Ketterer, Kosch, Heinemann, Schwerdt, Cohnen hab ich das so vernommen.
Falls das so sein sollte mit ihrem Glauben, dann meine Frage: Wieviel haben Sie am Jahresende den Kirchen gespendet, um sich von ihrem persönlichen CO2-Fußabdruck freizukaufen?
Und was ist ihre Meinung zu Viginia, siehe obige Grafiken? Eine negative Trendlinie seit 100 Jahren? Wir deuten falsch, werfen Sie uns vor, also für uns ist das eine Temperaturabnahme bei steigender CO2-Konzentration.
Die Klimawissenschaft bewertet Risiken nicht nach persönlichen Glaubensfragen oder Spenden, sondern nach messbaren Trends und physikalischen Zusammenhängen. Dass einzelne lokale oder regionale Messreihen, wie in Virginia, über 100 Jahre eine negative Trendlinie zeigen, widerlegt den globalen Erwärmungstrend nicht – regionale Variabilität ist normal.
Globale Durchschnittstemperaturen, aus tausenden Messstationen und Satellitendaten berechnet, zeigen klar steigende Werte, auch wenn es in einzelnen Regionen Abkühlung oder schwankende Trends gibt. CO2 wirkt physikalisch als Treibhausgas unabhängig von lokalen Temperaturverläufen; regionale Ausnahmen bestätigen lediglich, dass Klima komplex und variabel ist. Aussagen über „Katastrophe“ sind eine normative Bewertung; die Daten belegen einen globalen Erwärmungstrend, keine persönliche Meinung oder Glaubensfrage.
Aber er hat einen schönen Vornamen.
Und zu allem Übel rühmen Sie sich nun auch noch als Trophäensammler („[…] ausgezeichnet mit unzähligen Natur- und Unweltpreisen.“) und wollen wohl noch ganz subtil Ihre vermeintliche Reputation stärken.
Ja, das tue ich und darauf bin ich stolz, weil ich im Bereich Natur und Umwelt immer als Vorbild wirken wollte. Ich bezeichne mich sogar als den Deutschen mit den allermeisten Umweltschutzauszeichnungen, sowohl persönlich und als Leiter vieler Umweltgruppen und Bürgerinitiativen.
Unentgeldliches Engagement zum Erhalt der Natur, das ist meine Berufung und so hab ich mir auch meinen Lebenssinn interpretiert.
Ich lasse mir deshalb auch von keinem Dummkopf vorschwätzen, dass Klimaschutz=Umweltschutz wäre, und ich lasse mir auch nicht irgendwelche beliebige Startjahre der Erwärmung bereits ab den 60-er Jahren vorquatschen, bloß weil es die Statistik nicht verbietet, sehr wohl aber die Temperaturentwicklung vor der Haustür.
Was wir seit 30 Jahren mit dem angeblichen Klimaschutz erleben ist ein hinterfotzig geplantes Geschäftsmodell, das über die Klima- Angst-Verbreitung unser Geld rauben will. Und der wirkliche Natur- und Umweltschutz, die Umweltll-Arbeit vor der Hautür bleibt auf der Strecke. Die Leute des Klimaschutzes, die Treibhauskirche sind Gegener des Natur- und Umweltschutzes
Unterschrieben ……
Nur diese Reputation („[…] Deutsche[r] mit den allermeisten Umweltauszeichnungen, […]“) ist kein Beleg / kein Garant für die Richtigkeit Ihrer Aussagen.
Mit Ihrer Hervorhebung des Titelsammlers (und „Forscher“ etc.) erwecken Sie nur den Eindruck – und das ist ein klassisches Autoritätsargument, dass die eigene Expertise zur Überzeugung funktioniert, ohne die Fakten selbst zu prüfen.
Das klappt hier in der EIKE-Blase natürlich hervorragend.
Was haben Sie im Gegensatz zu Hr.Kowatsch vorzuweisen ?
Aha, hier schreibt ein wahrer Leugner des Klimawandels! Den gab es nämlich schon immer seit Jahrmillionen ohne Pause. Sie leugnen das offenbar. Wenn nicht, werden Sie mir doch in Ihrer unendlichen Weisheit sofort sagen können, wer oder was für den Klimawandel verantwortlich / ursächlich war, BEVOR es der Mensch gewesen sein kann, also etwa vor dem Jahr 1950?
MfG
Mit meiner unendlichen Weisheit kann ich Ihnen Folgendes sagen😁:
Natürlich gab es Klimawandel schon lange vor dem Menschen – verursacht durch Erdbahnzyklen, Sonnenaktivität, Vulkane, Ozeanzirkulation und Plattentektonik. Das bestreitet niemand. Entscheidend ist jedoch, dass frühere natürliche Ursachen nicht ausschließen, dass heute überwiegend menschliche Einflüsse wirken. Seit dem starken Anstieg der Treibhausgase überlagert deren zusätzlicher Strahlungsantrieb die natürlichen Schwankungen deutlich. Die Frage ist daher nicht, ob es früher Klimawandel gab, sondern was ihn heute hauptsächlich antreibt.
Frage beantwortet?
VG
Was nun genau……
Seit dem starken Anstieg der Treibhausgase überlagert deren zusätzlicher Strahlungsantrieb die natürlichen Schwankungen deutlich
Herrr Schnabel, das ist ihre persönliche Gebetsmühle, die Sie hier wieder runterleiern. Dafür gibt es keinerlei wissenschaftliche Beweise. Einfach nur so dahergeschwätzt. Bloß das interessiert euch Linksgrünen Straßenkleber und Erdenretter nicht.
Ihr Treibhauskirchler seid schon komische Menschen, weil euer Gehirn umgepolt ist. Ihr haltet eure Glaubenssätze für die abolute Wahrheit, allein das ständige Runterbeten ist euer Beweis. Notfalls bei Nachfragte zitiert ihr Leute mit demselben falschen Glauben und haltet das dann für einen Beweis.
So funktioniert Wissenschaft nicht. Sollten Sie tatsächlich am CO2-Geschäftsmodell nicht mitverdienen und auch hier nicht als Störer eingesetzt sein, dann lesen Sie den Teil 3 oben nochmals durch. Spätestens bei den Temperaturen von Virginia und der Dale Enterprise wheather Station müßten ihnen klar sein, dass seit 100 Jahren die von ihnen geglaubte und hier ständig prophezeite Erwärmungswirkung fehlt. Keine CO2-KLimakatastrophe weit und breit in Sicht.
Versuche zum angeblichen CO2-THE, zur Selbstüberprüfung Ihres CO2-Irrtums führen sie eh keine durch. Sie sind für die reale KLimawissenschaft verloren, weil Sie ihr Gehirn mit dem Treibhausblödsinn versaut haben
Ich verzichte bewusst auf persönliche Bewertungen und bleibe bei der Sache.
Die Aussage zum zusätzlichen Strahlungsantrieb durch steigende Treibhausgaskonzentrationen ist keine „Glaubensfrage“, sondern beruht auf physikalischen Grundlagen, die seit dem 19. Jahrhundert bekannt sind (Absorptions- und Emissionseigenschaften von CO2 und anderen Treibhausgasen). Diese Effekte wurden experimentell gemessen, spektroskopisch bestätigt und satellitengestützt beobachtet.
Der zusätzliche Strahlungsantrieb durch CO2 ist quantifizierbar und wird in der Fachliteratur übereinstimmend beschrieben. Internationale Fachinstitutionen fassen dazu tausende begutachtete Studien zusammen. Auch wissenschaftliche Einrichtungen wie die National Aeronautics and Space Administration oder die National Oceanic and Atmospheric Administration veröffentlichen frei zugängliche Messdaten zu Strahlungsbilanz, CO2-Konzentrationen und Temperaturentwicklung.
Einzelne lokale Messstationen oder kurze Zeiträume sind nicht geeignet, globale Trends zu widerlegen. Klima beschreibt statistische Mittelwerte über längere Zeiträume (in der Regel mindestens 30 Jahre) und über große Regionen. Globale Datensätze zeigen seit dem späten 19. Jahrhundert einen deutlichen Erwärmungstrend, der sich physikalisch mit dem zusätzlichen Strahlungsantrieb konsistent erklären lässt.
Wissenschaft funktioniert über überprüfbare Messungen, Publikationen, Reproduzierbarkeit und offene Kritik. Wenn konkrete Daten oder Studien diskutiert werden sollen, können wir das gern sachlich tun.
„Der zusätzliche Strahlungsantrieb durch CO2 ist quantifizierbar und wird in der Fachliteratur übereinstimmend beschrieben.“
Jaja, übereinstimmend… *best estimate*…
„wissenschaftliche Einrichtungen wie die [NASA]oder die [NOAA] veröffentlichen frei zugängliche Messdaten zu Strahlungsbilanz, CO2-Konzentrationen und Temperaturentwicklung.“
Vor allem bearbeiten diese die Daten auch. Sind wir jetzt schon bei GISTEMP vers.5 oder 6?
„Wissenschaft funktioniert über überprüfbare Messungen, Publikationen, Reproduzierbarkeit und offene Kritik.“
Für wie blöd halten Sie alle anderen? Die Wissenschaft des PIK besteht aus Rechenmodellen und Szenarien.
Richtig, Herr Müller. Aber der Schnabel hat hier einen anderen Auftrag.
Das PIK Potsdam betreibt überhaupt keine Wissenschaft. Es fungiert wie das Orakel in Delphi, teuerste von uns bezahlte Computer, in welche man das eingibt, was hinterher rauskommen soll.
Verkündet wird dann: Und alles würde viel schlimmer werden als man vermutet hätte. Nur mit viel Geld könne man alles aufhalten. Das KLima würde ganz auf dem Ruder geraten, wenn man nicht schnell dagegensteure. „Man“. Wer ist Man? Natürlich das PIK , denn dort sitzen die Gutmenschen, die das KLima wieder in den Griff bekommen wollen, um die Erde zu retten.
Wie lange lassen wir uns dieses doofe Ablaßhandels-Geschwätz des Klimamärcheninstitutes in Potsdam noch bieten?
Nein! Wieso haben denn alle diese Kräfte um das Jahr 1950 ihr Einwirken eingestellt, und seitdem soll nur noch das winzige bisschen CO2 in der Luft der alleinige Faktor sein, der Wetter und Klima steuert? Das glauben Sie doch selber nicht!
Die Wahrheit ist manchmal hart zu akzeptieren. Aber Sie schaffen das!
Niemand behauptet, andere Faktoren hätten aufgehört zu wirken (schönes Strohmann-Argument von Ihnen). Sie wirken weiter – nur ohne langfristigen Erwärmungstrend. Der starke, stetige Anstieg der Treibhausgase liefert dagegen einen wachsenden Strahlungsantrieb, der die beobachtete Erwärmung physikalisch und quantitativ erklärt.
Die Wahrheit ist manchmal hart zu akzeptieren, sagt. M. Schnabel
Herr Schnabel, Ihre Wahrheit ist ein Glaubenswahrheit, es gibt keinerlei Beweise, dass eine CO2-Zunahme irgendetwas erwärmen könnte. Kein Versuch, keine technische Anwenung.
Auch Sie haben noch niemals wissenschaftliche Beweise angeführt, auch keine selbst durchgeführten Versuche über die man diskutieren könnte.
Aber das interessiert Sie nicht, Sie beten einfach ihre angelernte Glaubensgebote runter. Sind Sie sicher, dass sie von niemandem bezahlt werden für ihr Geschreibsel hier.
Anstatt mit Prestige, sollten Sie mit harter Evidenz argumentieren.
Harte Evidenz, was würden Sie sagen, wenn bei allen 2000 DWD-Wetterstationen bei einem bestimmten Monat seit 1988 eine starke Erwärmung und im unmittelbar folgenden Monat eine Abkühlung erfolgen würde. Wäre das für Sie eine harte Evidenz?
Das wäre zunächst einmal vlt. ein interessantes Wetterphänomen. Aber dieser einzelne Monat ist ja kein Beweis für oder gegen einen Klimatrend.
Entscheidend ist, zeigt sich über Jahrzehnte ein robuster Trend, der dann auch noch physikalisch erklärbar und mit Messungen übereinstimmt.
Also einzelne Extremmonate (egal in welche Richtung) sind nur Teil der natürlichen Variabilität.
Teil, der natürlichen Variabiltät. So ist es. Und so erkären wir das Klima = 30 Jahre Wetter auch.
Wäre CO2 der Haupttemperaturtreiber wie von der Treibhauskriche behauptet wird, dann könnten seit 45 Jahren die Temperaturen in der Anarktis nicht sinken, ebenso wie diese seit 100 Jahren in Virginia sinken.
Und wäre CO2 der Temperaturregler, dann könnte auch ein Monat seit 40 Jahren bei einer Wetterstation nicht wärmer werden und der Folgemonat bei der gleichen Wetterstation kälter seit 40 Jahren.
Aber diese Logik verstehen Sie nicht, weil Sie durch ihren Treibhausglauben ihr Gehirn versaut haben.
Klima ist per Definition die Statistik des Wetters über längere Zeiträume (üblich sind 30 Jahre). Das ist keine „Gleichsetzung“, sondern eine Arbeitsdefinition der Meteorologie.
Ein globaler Strahlungsantrieb schließt regionale oder kurzfristige Abkühlungen nicht aus. CO2 beeinflusst die globale Energiebilanz, nicht das chaotische Wettergeschehen an einzelnen Stationen oder in einzelnen Monaten. Lokale Trends widerlegen keinen globalen physikalischen Zusammenhang.
Sie sind doch der einzige von uns beiden, der einem Glauben aufgesessen ist. Sie haben doch schon längst das Feld der Seriosität verlassen, sonst würden Sie Ihren Spott nicht in dieser derart unsachlichen Art und Weise verbreiten.
Wenden Sie sich doch wieder der Unwelt zu, bei der Zahl an erhaltenen Preisen, von denen Sie berichten. Ggf. sind Sie dort deutlich besser aufgehoben. Von Klima verstehen Sie einfach nichts.
Im Süden halt der Klimawandel, bei uns im Norden ein Kältewinter.
Und in der Pfalz gestern, um Ihren nahrhaften Kommentar zu ergänzen.
Die Revolution von unten wird es hier bei uns so schnell nicht geben, Vergleichbares wie in den USA zeichnet sich hier derzeit nicht ab. Nur ein Viertel der wählenden Bevölkerung läßt sich kein x mehr für ein u vormachen und umgekehrt. Aber die Mär vom Klimawandel hat doch Rost angesetzt, weil die Story immer mehr Menschen total nervt und das Portemonnaie überproportional belastet wird. Zu heiß, zu trocken, zu kalt und zu nass – alles Klimawandel und jetzt auch noch Schnee auf Rosenmontag. Das CO2 geht uns ja allen tierisch auf die Kuhhaut, wobei das mit Methanproduktion verbundene leckere Zigeuner-Schnitzel einem auch keinen Trost mehr bringt, weil es die niederen Instinkte in uns weckt. Es braucht noch Zeit in der Bevölkerung bis auch dort verstanden wird, es ist nicht das CO2 das uns die Apokalypse bringt, sondern es sind die gewählten Politiker, die sich vom Märchen eines global wütenden Treibhausgasmoleküls ideologisch nicht trennen wollen. Also Herr Baritz, Herr Kowatsch, sie müssen weiter ran und immer wieder die Fakten beleben und für uns aufarbeiten. Wie sagt es der Volksmund: mühsam ernährt sich das Eichhörnchen…besonders im Januar und Februar.
„…. es ist nicht das CO2 das uns die Apokalypse bringt, sondern es sind die gewählten Politiker,….“
Und das ist für die derzeitigen Politiker mit deren derzeitigem Verstand ein unglaublicher Glücksfall: Man kann aus CO2 Steuern für Nichts ableiten und diese auch noch mit Vorhersage jedes Jahr drastisch erhöhen.
Die Haupthelferin sitzt als nicht gewählte Präsidentin in Brüssel und hat nur eines im Sinn: Gängeln aller Bürger bis zur totalen Verarmung, damit sie weiter als Vorreiterin agieren kann!
Mit Bananenkrümmungen und Glühlampen hat sie geübt, jetzt geht es für die Bürger an die fürs Überleben notwendige Substanz. Welch ein schönes Lebensziel!
Man muss bei Björn,Kosch, Kraus, Cohnen und Co annehmen, dass sie genauso leben wollen.
Gab es diesen grossen Temperatursprung wirklich, oder war es auch die Umstellung auf Satellitenmessungen?
Seit den späten 1970er Jahren werden Satelliten eingesetzt, um die Temperatur der Erdatmosphäre und der Oberfläche zu messen.
Na ja, wenn der Temperatursprung in Mitteleuropa einer plötzlichen Häufung von Südwestlagen geschuldet ist, sollten diese Südwestlagen in Skandinavien wohlo noch stärker bzgl. der Temperatur merkbar sein. In meinem Einschub oben habe ich das begründet. Aus synoptischer Sicht kann ich mir jedenfalls sehr gut vorstellen, dass er real ist.
MfG
Herr Freuer,
einen temporären Temperaturanstieg von 2°C könnte ich noch verkraften, aber nicht einen Temperatursprung von 4°C.
Und andauernd Südwestlagen seit 40 Jahren, also fast immer höhere Temperaturen als vor dem Temperatursprung?
Statt irgendwelchen dubiosen Statistiken mal die Skandinavier fragen ob Sie im Winter weniger Heizen müssen oder sich die Energienachfrage anschauen.
Bei 4¨C Unterschied sollte das wohl stark bemerkbar sein. 😉
@ Dieter Sachs
In Oslo (Norwegen) – beispielsweise – wird schon lange weniger geheizt – jedoch wohl auch aus Gründen des Wärmeinseleffekts einer sich in Jahrzehnten ausdehnenden Urbanisierung. Ebenfalls in vielen anderen Orten.
Wenn Sie den obigen Ausführungen hier widersprechen oder nicht glauben, dann sollten IHRE mangelnde Temperaturverkraftung und der Hinweis auf irgendwelche dubiosen Statistiken nicht der Maßstab in dieser Diskussion sein, sondern dagegen selber nachvollziehbare Daten liefern. Und nicht mit der Aufforderung an den Autor kontern, sich selbst zu widerlegen.
Beigefügt ein Diagramm über den Verlauf der Heizgradtage (Kelvin-day per anno, Kd/a) in der norwegischen Hauptstadt Oslo.
Datenquelle: https://www.ncei.noaa.gov/access/search/data-search/global-summary-of-the-year
Frau Alanka.
Ich kritisiere nicht den Autor, sondern die Statistiken.
Und ein plötzlicher Temperatursprung von +4¨C ist nun Mal sehr verdächtig.
Ich bestreite ja nicht das sich das Klima erwärmt und sich dadurch Heizgradtage verringern.
Selbst Ihre Grafik zeigt diesen Termperatursprung nicht.
Aber auch Isolierarbeiten können die Heizgradtage verringern.
Gebäudesanierung wird auch in Dänemark gefördert.
[heimathafen-daenemark.info/rund-ums-haus/foerdermittel-gebaeudesanierung/]
MfG