Teil 3: Der Monat Januar in anderen Teilen der Welt
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch,
– Die Januarerwärmung erfolgte in vielen Teilen der Welt innerhalb der Jahre 1987/88 durch einen Temperatursprung. In Skandinavien ist dieser besonders groß.
– viele Teile der Welt zeigen eine Januar-Abkühlung, wirkt dort der CO₂-effekt nicht?
Bevor wir beginnen, ein Blick zurück auf Deutschland:
Der Januar seit 1915 in Deutschland. Genau 72 Jahre lang zeigt der Monat laut DWD bis 1987 sogar eine deutliche Abkühlung. Auffallend die kalten Kriegs-Januare 1940 bis 1942 oder 1963, als der Bodensee einfror, aber auch extrem milde wie 1936, 1975 oder 1983. Diese Phase endet mit dem plötzlichen hohen Temperatursprung von über 2 Grad im Jahre 1987/88. Auf diesem höheren Niveau befindet sich der Januar noch heute. Die CO₂-Konzentration ist dagegen ständig und konstant angestiegen.
Merke: Der Januar in Deutschland wurde im Zeitraum der letzten 110 Jahre laut DWD Temperaturtabellen um 2 Grad wärmer. Diese Erwärmung erfolgte nicht stetig, sondern ausschließlich durch einen Temperatursprung im Jahre 1987 auf das Jahr 1988.
Mit diesem Verlauf der Januartemperaturen in Deutschland scheidet Kohlendioxid als hauptsächlicher Temperaturgestalter aus, denn die CO₂-Zunahmekurve verläuft vollkommen anders.
Fazit: Die treibhausbasierte CO₂-Klimahysterie ist eine Wissenschaft des finstersten Mittelalters. Da geht’s nur ums Geld und einen CO₂-Ablasshandel !!!
Wenden wir uns nun den Stationen außerhalb Deutschlands zu und stellen die Frage: Wie verhält sich der Monat Januar im restlichen Mittel- und Westeuropa?

Abb. 2: restliches Mittel- West-Europa, Temperatursprung etwas kleiner als 2 Grad, keine signifikante Erwärmung ab 1988 bis heute. Quelle: https://climatereanalyzer.org/
Erg: Im restlichen Westeuropa verhält sich der Januar genauso wie in Mitteluropa.
Die Wassertemperatur der Nordsee

Abb.3: Hier noch die Nordsee als Ergänzung zu Westeuropa: ΔT = 0,8 K (berechnet). Nordsee, sea surface temperature. Nebenbei: Man sieht hier schön, dass die kalten Jahre 1996 und 2010 erst ein Jahr später bei den Wassertemperaturen wirken: Wasser kühlt/erwärmt sich langsamer als das Land.
Beachte, die Das Wasser der Nordsee wurde kälter bis 1987, dann der schwache Temperatursprung von 0,8 k und der weitere Anstieg seit 1988 bis heute. Was auch immer die Gründe sind, jedenfalls hat der Golfstrom mit seiner Wärmezufuhr keinesfalls nachgelassen. Die Angst machenden Aussagen des PIK sind somit grottenfalsch.
Der Januar im Mittel-England:

Abb. 4a: Januar-Abkühlung bis 1987- Temperatursprung- erneute Abkühlung ab 1988 bis heute in Zentralengland. Quelle: https://www.metoffice.gov.uk/hadobs/index.html
Und zum Vergleich die gesamten britischen Inseln:

Abb. 4b: Britische Inseln, keine Erwärmung nach dem Temperatur Sprung. Davor 40 Jahre leichte –Abkühlung, Temperatursprung, erneut leichte Abkühlung. Quelle der Grafiken https://climatereanalyzer.org/
Das Zwischenergebnis: Nirgendwo ist eine Korrelation im CO₂-Anstiegsverlauf erkennbar. Und damit ergibt sich auch kein Wirkungszusammenhang. Das werden auch die anderen noch folgenden Wetterstationen zeigen.
Man kann den Lesern nur raten: Lasst euch nicht reinlegen, glaubt den Medien nicht, dass die Erwärmung ungebremst, verursacht durch CO₂, weiter geht.

Abb.5: In den Niederlanden zeigt sich ein fast identisches Bild zu den DWD Daten in Abb.1. leichte Abkühlung bis 1987, dann Temperatursprung auf ein höheres Niveau. Quelle: https://www.giss.nasa.gov/
Und unser Nachbarland: Österreich: Wie zu erwarten: Auch ähnlich wie bei uns. Also keinesfalls war 2025 der wärmste Januar aller Zeiten (wie es Copernicus berichtet hatte)

Abb. 6: Österreich verhält sich ähnlich wie Deutschland, der Temperatursprung 87/88 ist etwas kleiner. Zuerst 40 Jahre lang leichte Abkühlung, dann erfolgte die Januarerwärmung der letzten Jahrzehnte innerhalb eines Jahres von 1987 auf 1988, seitdem stagniert der Januar auf dem hohen Niveau. Quelle: https://www.zamg.ac.at/cms/de/aktuell
Und Pécs/Fünfkirchen in Südungarn

Abb. 7: Pécs in Südungarn zeigt bis 1987 die gewohnte Abkühlung wie in Mitteleuropa, nach dem Temperatursprung geht die Januarerwärmung allerdings weiter. Der Januar wird im ganzen Balkan wärmer (Sarajewo, Belgrad, Odessa, Szeged, Budapest, auch in Uman/Ukraine)
Der Monat Januar außerhalb Mittel- und Westeuropas
Wie verhalten sich nun Wetterstationen nördlich von uns?

Abb. 8: Nördlich von Schottland, in Shetland ist der Verlauf ähnlich wie in England. Der Januar 2026 lag über dem leicht fallenden Schnitt seit 1988, im Gegensatz zu Skandinavien.

Abb. 9: Temperatursprung von über 4 Grad in Skandinavien!!! Mit anschließender Abkühlung seit 1988. Das sieht man auch an Einzelstationen. Hier ist bisweilen der Temperatursprung noch höher. Der Januar 2026 lag deutlich unter dem Schnitt seit 1988

Abb.10: Gut 4 Grad Temperatursprung, allerdings starke Abkühlung danach. Wo bleibt die CO₂-Erwärmungswirkung seit 1988?

Abb. 11: In Finnland das gleiche Bild, T-Sprung von über 4 Grad und dann ab 1988 keine Erwärmung im Januar. Besonders kalt: der Januar 2026
Ergebnis: In ganz Nordeuropa ist der Temperatursprung im Jahre 1987/88 sogar größer als bei uns.
Woher kam nur diese plötzliche Erwärmung 1987 auf 1988, also von einem Jahr auf das andere?
Eine Antwort ist immer richtig: Von CO₂ bestimmt nicht. Denn in diesem Jahr 87/88 haben die globalen CO₂-Konzentrationen nur um 1,5 ppm zugenommen. Es sind vielmehr die plötzlichen Änderungen der Großwetterlagen, die wir im Teil 1 ausführlich beschrieben haben.
Einschub von Dipl.-Met. Christian Freuer: Überlegungen aus synoptischer Sicht zur stärkeren Ausprägung des Temperatursprungs in Skandinavien
Aus synoptischer Sicht ist dieser stärkere Temperatursprung in Skandinavien zur gleichen Zeit wie in Mitteleuropa recht interessant. Bei entsprechenden Wetterlagen erwärmen sich nach Mitteleuropa strömende Kaltluftmassen natürlich auf dem langen Weg. Das heißt aber, dass diese in Skandinavien viel kälter sind als bei uns. Bei Südwestlagen hingegen sorgt das Überströmen des vom Golfstrom erwärmten Meerwassers dafür, dass diese Luftmassen mit etwa der gleichen Temperatur in Skandinavien ankommen wie bei uns. Fazit: Der Temperaturgegensatz zwischen milder und kalter Witterung ist in Skandinavien größer als bei uns. Bei einer Zunahme von Südwestlagen, wie sie ja von den Autoren in früheren Beiträgen wiederholt nachgewiesen werden konnte, ist also die Milderung im Vergleich zur vorgelagerten Kaltluft ausgeprägter als bei uns. Im Sommer, wenn das Temperaturverhältnis zwischen Festland und Ozean das Vorzeichen wechselt, düfte sich der Effekt nicht in dieser Form zeigen. – Ende Einschub
Wetterstationen außerhalb Europas
Wir werfen einen Blick in die USA, Bundesstaat Virginia zur Dale-Enterprise Weather Station in Virginia, der ältesten Wetterstation in diesem Bundesstaat, die heute noch dabei ist. Die Station hat den Vorteil, dass sie noch ländlicher und noch einen Tick wärmeinselärmer ist als das restliche Virginia. Das Wetterhäuschen steht unverändert seit Anbeginn bei einer einsamen Farm. Wir betrachten Temperaturverlauf dieser Station mit Gesamt-Virginia seit 1931 bis heute.

Abb.13: Im Gegensatz zu Deutschland – siehe Grafik 2- zeigt der Januar in den USA eine leichte Temperaturabnahme seit fast 100 Jahren von 3 F.

Abb. 14: Gesamt-Virginia mit Tmax und Tmin-Verlauf. Ebenfalls leicht abnehmend, wenn auch nicht so kräftig wie bei der WI-armen Dale-Enterprise Wetterstation
Und Grönland? Januar 2026 über dem Schnitt:

Abb. 15: Grönland, leichte Temperaturzunahme im unbewohnten Teil der Insel. Der Schnitt liegt deutlich unter – 30 Grad. Sollten die Gletscher tatsächlich schmelzen wie die Klima-Panikmacher behaupten, dann muss die Schmelze andere Gründe haben. Die Temperatur kann es nicht sein, auch nicht die „warmen“ – 27 Grad von 2026.
Auch andernorts außerhalb Europas finden sich immer wieder Stationen ohne Januar-Erwärmung; abschließend Beispiele:

Abb. 16: Überraschung: Sogar in Sapporo/Japan gab es 1987 auf 1988 einen Temperatursprung. Und ab 1988 wurde der Januar im ehemaligen Winter-Olympiaort Sapporo nicht wärmer, im Gegenteil, der Monat hält sein Niveau, bzw. zeigt eine leichte Abkühlung.

Abb. 17: Magadan liegt in Sibirien an zwei Buchten des Ochotskischen Meeres. Der Januar zeigt in den letzten 38 Jahren eine deutliche Abkühlung. Januar 2025 und 2026 sind Gegensätze.
Quelle für die Einzelstationen ist https://www.giss.nasa.gov/ Quelle für die Gebiete (Skandinavien, und Westeuropa) ist https://climatereanalyzer.org/
Fazit: Gerade der Monat Januar zeigt, dass Kohlendioxid keine oder fast gar keine Wirkung auf den Temperaturverlauf haben kann. Zumindest seit 1988 gab es fast überall keine Temperaturzunahme mehr. Das haben wir hier in diesem Artikel anhand vieler Wetterstationen auf der Nordhalbkugel gezeigt
Der Januar am Südpolrand bei der deutschen Antarktisstation: 2 Datenreihen

Abb. 18. Seit dem Einrichten der Station in der Antarktis hat der Januar eine leicht fallende Tendenz. Allerdings ist der Januar auf der Südhalbkugel ein Hochsommermonat und entspricht etwa unserem Juli. 2025 und 2026 war der Monat allerdings recht „mild“, aber natürlich noch weit unter 0 Grad!!!
Beachte: Von derselben Wetterwarte liegen 2 verschiedene Datenreihen vor. Welche richtig ist, können wir nicht beurteilen. Wer hat da getrickst?
Außerdem: Januar ist der Hochsommermonat in der Antarktis, wie soll bei einem Schnitt von – 4 Grad und leicht fallender Trendlinie am Rande der Antarktis (Neumayer) das Eis am Südpol schmelzen?
Zusammenfassung: Der Begriff „Treibhausgas“ ist somit ein Fantasiebegriff aus der Werbebranche, der uns Angst einflößen soll, genauso wie diese völlig falsche UN-Definition von Klimawandel: Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Oder hier https://unric.org/de/klimawandel/: Seit dem 19. Jahrhundert ist der Klimawandel hauptsächlich auf menschliche Tätigkeiten zurückzuführen, allen voran die Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas.
Oder hier: Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen Treibhausgasemissionen, die sich wie ein Mantel um die Erde legen und so die Sonnenwärme zurückhalten und die Temperaturen ansteigen
Richtig ist: Die CO₂-Konzentrationen steigen überall, aber nicht die Januar-Temperaturen
Alle Definitionen der Treibhauskirche mit der angeblich vom Menschen verursachten CO₂-Erwärmung sind falsch, oft böswillig falsch, weil es für die dreiste Behauptung CO₂ sei der Haupttreiber der Temperaturen, quasi der globale Temperaturregler überhaupt keine Beweise gibt, sondern nur Geschwätz. Und all die Abbildungen in unseren Artikeln Teil 1 bis 3 zeigen, dass es sich um Falschaussagen einer bezahlten Voodoo-Wissenschaft mitsamt bezahlten NGOs handelt. Wir alle werden mit der erfundenen CO₂-Klimalüge unverschämt angelogen.
Schon „Treibhausgas“ ist ein Fantasiebegriff der bewussten Angstmache, ähnliche erfundene Angst-Begriffe kennen wir aus der katholischen Glaubenskirche des Mittelalters, z.B. Erbsünde, Fegefeuer und Todsünde. Solche Fantasiebegriffe waren immer der Hauptbestandteil eines Geschäftsmodelles, das auf purer Angstmache aufgebaut war. Immer wollte man unser Geld, um sich vor erfundenen Katastrophen und angekündigten Weltuntergängen freizukaufen.
Die seriöse, nicht mitverdienende Klimawissenschaft hat es schwer. Nicht nur mittellos und geächtet, sondern man will die vollkommen unterschiedlichen Trendlinienverläufe in den verschiedensten Teilen der Welt mit den tatsächlichen Ursachen und deren Klimawirkungs-Zusammenhängen erklären, um das Klima der Erde besser verstehen zu lernen. Es kann hunderte Gründe geben, die zusammenwirken. Nicht so bei CO₂. Wie jeder Glaube ist der Treibhausglaube, bei welchem CO₂ der alleinige Erwärmungsregler sein soll ein simples Muster für Unbedarfte wie bei allen Geld raffenden Religionen dieser Welt.
Der Monat Januar zerlegt den CO₂-Treibhauseffekt, hieß unsere Überschrift. Das haben wir auch in diesem Teil 3 durch viele Grafiken gezeigt. In Deutschland sind es die Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes, die den THE widerlegen.
Aufforderung an die Leser: Wehrt euch, lasst euch die Falschmeldungen in den Medien und die ständige Klimakatastrophenmeldungen nicht gefallen. Es geht um unser Geld, das die Treibhauskirche uns in Form von CO₂-Steuern wegnehmen möchte, um damit angeblich das Weltklima vor dem Hitzetod der Erde zu retten. So eine unverschämte Falschbehauptung.
Die CO₂-Steuern sollen sich nun jährlich weiter stark erhöhen, so plant es die Regierung, unterstützt durch die Staatsmedien, um angeblich das Klima zu retten. Das ist Geld für den Staat, der es verteilt an die Politiker und die Millionen-Mitverdiener dieses Geschäftsmodelles. Dem Klima kommt nichts zugute. Die Regierung braucht gekaufte Seilschaften, NGOs, Medien und alle, die dieses CO₂-Ausplünderungsmodell mit am Leben erhalten.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher, aktiver Naturschützer, ausgezeichnet mit unzähligen Natur- und Umweltpreisen.
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer


















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Gab es diesen grossen Temperatursprung wirklich, oder war es auch die Umstellung auf Satellitenmessungen?
Seit den späten 1970er Jahren werden Satelliten eingesetzt, um die Temperatur der Erdatmosphäre und der Oberfläche zu messen.