Von Jo Nova
Irgendwann beschlossen westliche Regierungen, Gewinner auszuwählen und setzten Fristen für Erfindungen und Entdeckungen. Die meisten Autohersteller nahmen dies stillschweigend hin. Sie schwiegen, vermutlich, weil sie nicht als Klimaleugner dastehen wollten. Doch für die Autohersteller, die mit voller Kraft auf Elektrofahrzeuge setzten, war dies eine verhängnisvolle Entscheidung.
Vor wenigen Tagen gab der Mutterkonzern von Fiat, Peugeot und Chrysler einen Verlust von 26 Milliarden US-Dollar bekannt, woraufhin die Aktien um 27 % einbrachen. Dies folgt auf die verheerende Abschreibung von 20 Milliarden US-Dollar bei Ford . Der CEO von Stellantis kündigte eine Neuausrichtung des Unternehmens an und beschloss in einem radikalen Plan, „unsere Kunden und ihre Wünsche zum Leitstern zu machen“. Donnerwetter – sie wollen Autos bauen, die Kunden tatsächlich wollen, anstatt nur das Wetter zu verändern.
Robert Bryce schätzt die bekannten Verluste der letzten vier Jahre auf insgesamt 140 Milliarden Dollar. Und das ist nur das Geld, das Ford, Stellantis, GM, Mercedes, Volkswagen, Rivian und Lucid verbrannt haben.
Andere Unternehmen haben große Verträge unterzeichnet und damit geprahlt, von denen sie später zurücktraten. Ihre spezifischen Verluste im Bereich der Elektrofahrzeuge haben sie jedoch nicht unbedingt offengelegt. Daher ist unklar, wie hoch die Verluste von Honda, Renault, Mitsubishi, Volvo und BMW tatsächlich sind.
Insgesamt schätzt Bryce den durchschnittlichen Verlust pro Elektrofahrzeug auf rund 25.000 US-Dollar.
Das riskante Spiel der Autoindustrie mit Elektroautos hat sich als Katastrophe erwiesen.
Von Matthew Lynn, The Telegraph
Tatsächlich hat sich herausgestellt, dass Elektroautos nur einen kleinen Teil des Gesamtmarktes ausmachen und dass, soweit dieser überhaupt existiert, chinesische Hersteller den Großteil der Verkäufe für sich erobern werden.
Es gibt zwei Hauptprobleme. Erstens könnten Elektrofahrzeuge nur ein Nischenprodukt sein. Zweitens: Wo es einen Markt gibt, dominiert die neue Generation chinesischer Marken unter der Führung von BYD.
Die traditionellen Autogiganten glaubten, der Übergang sei lediglich eine Frage des Austauschs eines Verbrennungsmotors gegen eine große Batterie. Doch es stellte sich heraus, dass ein Elektroauto im Grunde ein Stück Elektronik mit Rädern ist. Es hat viel mehr mit dem Mobilfunkmarkt gemein als mit allem, was den Benzin-Enthusiasten der Branche bisher vertraut war.
Es ist weitaus einfacher, ein neues Elektroauto-Unternehmen von Grund auf zu gründen, als einen der traditionellen Giganten umzuwandeln.
Die ungeschminkte Wahrheit ist: Die gewaltige Wette der Autogiganten auf Elektrofahrzeuge ist spektakulär nach hinten losgegangen.
Hätte China westliche Politiker bestochen, um ihre eigenen Bürger dazu zu zwingen, chinesische Autos zu subventionieren, hätten sie die westliche Autoindustrie kaum schneller zerstören können.
Wenn in Ihrem Land etablierte Hersteller von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ansässig sind, wirken Förderprogramme wie die Zero Emission Vehicle (ZEV) wie ein Antizoll – sie bestrafen die heimische Industrie und zwingen sie und ihre Kunden, ausländische Autohersteller zu subventionieren. Die Regierung legt ein willkürliches Ziel fest und besteht beispielsweise darauf, dass 22 % aller verkauften Autos Elektrofahrzeuge sein müssen. Die Öffentlichkeit wünscht sich nicht so viele Elektrofahrzeuge, aber die ZEV-Regelung enthält den finanziellen Ausgleich. Wenn der Hersteller von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor sein Ziel nicht erreicht und nicht genügend Elektrofahrzeuge verkauft, muss er Zertifikate von einem Unternehmen kaufen, das dies geschafft hat.
Oder, wenn Unternehmen beide Fahrzeugtypen verkaufen, können sie die Preise ihrer Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor erhöhen und die hohen Gewinne nutzen, um ihre eigenen Elektrofahrzeuge günstiger anzubieten. So oder so werden Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor teurer und Elektrofahrzeuge günstiger, bis das 22%-Ziel erreicht ist.
Letztendlich subventionieren die Handwerker und Familien, die Autos mit Verbrennungsmotor kaufen, die Elektroautos, die von den Reichen gekauft werden.
Australiens NVES (New Vehicle Emissions Standards) ist dem britischen System sehr ähnlich.















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Wir warten auf Kraus .
Nein!
Seien Sie nicht so, Hr.Schulz, ich nehme Kraus, Fröhlich, Björn, Schnabel und Co überhaupt nicht ernst. Im Gegenteil, sie erheitern mich.
Trotzdem Nein! :-!
Kraus hat momentan keine Zeit, der muss seine Akkus aufladen mit dem Habeck´schen Tretfahrrad. Ab März wird das dann wieder die Sonne machen.
Ich gehe davon das Kraus gesperrt, zensiert ist.
Nein.
Ja, Eike ist ein Blog, auf dem auch abweichende Meinungen geäußert werden dürfen / sollen. Wir sind ja nicht „unsere…“ – na, Sie wissen schon. Ab und zu kommen auch aus unerwarteten Quellen neue Erkenntnisse
Hat nichts mit dem Thema zu tun, aber es ist schade das es auf eine Antwort auf einen Beitrag keine Benachrichtigung auf Antworten gibt.
Ich schau immer nach ob es nach“ Ihr Beitrag wurde freigegeben“ eine Antwort gibt.
Zu meinem Bedauern versinken meine Beiträge und vernetzungen zu wissenschaftlichen Studien meisst in irgendwelchen unbeachtenen Straten.
Ich würde mir wünschen das Eike und Kommentatoren mir zusprechen oder mir Widersprechen.
Ohne Widerspruch weiss ich nicht ob meine Gedanken/Beiträge falsch liegen und ich kann meine Gedanken nicht weiter erklären.
Natürlich möchte ich wissen das ich nicht falsch denke.
Aber ohne Antwort und Kritik kann ich nicht Antworten und mich nicht mit Ihnen Auseinandersetzen.
Es geht nicht darum wer Recht hat.
Es geht darum Argumente vorzutragen.
Ausser wenn Sie oder Ich voreingenommen sind, werden Sie oder Ich uns mit belegbaren Fakten überzeugen.
Artikel in ÖRR und der Presse sind nur Scheixxe solange es keinen Bezug auf eine veröffentlichte DOI Studie (Document of Interest) gibt.
Und jedes DOI kann bemängelt oder widerlegt werden.
Ich kann auch jede Theorie behaupten.
Solange Sie diese nicht mit Fakten widerlegen, bleibt sie als Theorie bestehen.
Gibt es einen Gott oder eine überirdische Macht?
Glauben ist keine Wissenschafft! ;‘)
Frag mich manchmals warum es keine Mopedautos ohne Führerschein (45 km/h) wie den Yumi X11+ gibt.
Drei oder vier Räder und ein Plastik Wetterschutz wûrden das Gewicht und die Reichweite wohl nur geringfügig verringern.“
Der Yumi X11+ hat mit einer 27 AH Batterie eine Reichweite bis 90 km.
Also über 5 10 km Fahrten mit doppelter Ladung.
[.mediamarkt.de/de/product/_yume-x11-e-roller-11-zoll-orange-160663582.html?srsltid=AfmBOopfLr91E1I0UNfe1EmlQ1ItskVGu–AUb8QB5sAuB7fdxgCyixb]
Gegenüber einem E-Bike hat der Yume X11+ gute Beleuchtung, Stopplicht und Blinker.
„Die Kapazität der Batterie in aktuellen Elektroautos variiert stark, reicht aber typischerweise von 20 kWh bis über 100 kWh. Durchschnittliche Modelle liegen oft bei etwa 60 kWh, während Fahrzeuge mit hoher Reichweite (wie Mercedes-Benz EQS oder Tesla Model S) oft über 100 kWh nutzbare Energie (netto) speichern.
Also warum nicht dicke E-Autos in Städten verbieten.
Auf einer Strasse können 2 ein Meter breite 3Rad oder 4Rad E-Mopedautos mit Anhänger für 2 Kinder fahren.
Warum sind E-Roller auf 20 oder 25km/h limitiert und mit einem Mopedauto ohne Führerschein darf ich 45km/h fahren.
„Mopedautos (Leichtkraftfahrzeuge der Klasse L6e) sind 45 km/h schnelle, meist zweisitzige Fahrzeuge, die ab 15 Jahren mit der Führerscheinklasse AM gefahren werden können. Sie benötigen keine Hauptuntersuchung (TÜV) und keine Kfz-Steuer, erfordern aber ein Versicherungskennzeichen.“
Mal überlegen wie man ein Yumi X11+ in eine Ritschka umbauen kann.
Tschuldigung, bin gutbetagter Rentner und brauche keine andere Einkünfte.
Aber vielleicht ein Geschäfftsmodel für Sie.
Eine bequeme E-Ritschka für den innerstädlichen Transport ohne das Sie strampeln müssen.
In einer Stadt mit Ampeln und einer erlaubter Höchstgeschwindigkeit von 30 oder 50 km/h macht der Unterschied mit Stauss wohl kaum etwas aus.
Und wer sich ein dickes Auto leisten kann, kann wohl auch eine Garage ausserhalb der Stadt 50€ pro Monat bezahlen.
MfG
In den Nachrichtensendungen habe ich Berichte über Untersuchungen zu E-Autos mitbekommen. Vor etwa 2 Jahren gab es dabei einen Beitrag über die Langstreckentauglichkeit von E-Autos. Dabei wurden Werte von etwas über 600 km angegeben. In dem Bericht wurde dann erwähnt, dass man sich bei längeren Reisen die entsprechenden Ladestationen auf der Strecke in Navigationssystem eingeben sollte. Das fand ich richtig toll! Früher hat man sich auf Sehenswürdigkeiten konzentriert, heute auf Ladestationen.
Kürzlich wurde über einen weiteren Test zur Wintertauglichkeit berichtet. Dabei wurden einige Fahrzeuge vorgestellt. Der Sieger schaffte eine Strecke von etwas mehr als 400 km, dahinter waren Fahrzeuge weniger schafften, teilweise unter 300 km. In dem Bericht wurde dann auch erwähnt, dass man mit der verfügbaren Energie sparsam umgehen sollte, dabei wurde auch die Heizung erwähnt. Also fährt man bei kalten Temperaturen ohne Heizung, um die Streckenleistung zu erhöhen. Richtig toll!!!
Auch im E-Auto gibt es kein schlechtes Wetter, nur die falsche Bekleidung.
Mein Arzt sieht es ähnlich, Kälteanwendungen sind sehr gesund, oder?
E-Fahrzeuge haben sicherlich eine gewisse Berechtigung um Luftverschmutzung in Ballungsgebieten zu reduzieren.
Aber dann eher Hybride mit 50 km elektrischer Reichweite.
Kann mir kein reines E-Auto in den Weiten von Australien, Afrika, Sibirien, Alaska oder Kanada vorstellen.
Persönlich hab ich 700 Wmax Solarpanele, ein kleines 300 Wmax Windrad, 6kWh Bleibatteriespeicher und eine 1 kWh Powerstation hundert km südlich von Paris.
Nenne ich Notreserve und speicher keinen Strom ins Netz ein.
Dazu für weniger als 1500€ einen 25 km/h Yumi X11+ E-Tretroller mit bis zu 90 km Reichweite und entsperrt (mit Klick auf Fernsteuerung) bis zu 85 km/h schnell und billiger als die meissten E-Bikes.
Für mich als erstes ein Fahrzeug für kurze Strecken, aber entsperrt bei schönerem Wetter sicherlich viel Spass auf Feldwegen (mit Morradhelm,-Handschuhen,-Jacke und Schuhen).
Also immer abwägen was Sinnvoll ist.
Und falls es eine Altersgesundheitskontrolle für den Führerschein geben sollte, tucker ich bei schlechtem Wetter mit einem Auto ohne Führerschein mit 45 km/h bis zur 15 km entfernten Kleinstadt.
Rentner haben die Zeit. 😉
MfG
E-SUVs fahren ja vor allem rum und machen mit ihren 3 Tonnen Straßen und Wege kaputt. Wie jetzt im Winter bei uns.
Das sind idR Reichenfahrzeuge!
Wie gerade raus gekommen ist fährt Heidi Reichinnek Audi A8 5.0 TDI. Nicht mal Elektro. Ganz viele Politiker in Berlin fahren Audi A8.
Nun ja, es sind die SUV im Regelfall, die wiegen auch als Verbrenner viel . Mein Auto wiegt 1,8 Tonnen und braucht 14-15 Liter. Braucht man sowas ? Nein, aber macht Spaß und ich habe noch die freie Wahl, welches Auto ich fahren will . Bei den Linken war es nie anders, da fuhr schon das Politbüro Volvo und Citroen CX .
Ich musste erst einmal googlen wer Robert Bryce ist, das ist eine leichte Kritik. Er ist amerik. Journalist und seit Jahrzehnten Experte für Energiepolitik. Seine Zahlen für geschätzte Verluste von E-Autos bei 25000 Dollar/St. sind erschreckend genug. Das was die Politik hier in Deutschland mit der Autoindustrie angerichtet hat, ist schlimm genug und konnte nur „klappen“ weil sie religiöse Inhalte verbreitet und allgegenwärtig implementiert hat. Die Aktivitäten können wir unter dem Begriff Klimakirche zusammenfassen. Gemeint ist die industrielle Transformation unter der hanebüchenen Story, CO2 wäre ein Luftschadstoff und Treibhausgas, das in die Apokalypse führt. Unsere Wirtschaftseliten haben an dieser Transformation der wichtigen Industrien mitgewirkt, kaum nachvollziehbar wie das möglich war, bei dem dort vorherrschenden Bildungsstand. Ich blicke beispielsweise auf den VW-Konzern, der traditionell in Niedersachen mit den Regierenden zuletzt über Dekaden mit den Rotgrünen immer eng verwoben ist. Gab es wirklich Ängste bis in die Konzernspitze sich selber ins Abseits zu stellen, wenn man an den dubiosen Machenschaften des radikalen Umbaues des Unternehmens hin zu einer fadenscheinigen „Klimaneutralität“ nicht partizipiert? Das Kind ist für Jeden erkennbar auf den Brunnen zugelaufen und die Wirtschaftslenker haben zugeschaut, wie es gesprungen ist. Sorry!? Wir alle werden bezahlen müssen es wieder herauszuholen, sollte es überhaupt gelingen. Selbst Trump merkt jetzt, wo er sich eifrig bemüht das CO2 von der EPA-Liste für gefährliche Stoffe zu bekommen, wie weitreichend die Folgen der elendigen Transformation für schöneres Wetter bei den Klima-Omas bereits im Wirtschaftskreislauf verankert sind. Und unser schwarzer Bundeskanzler Merz hält mit seiner rotgrünen Bundesregierung ohne Minister der Grünen weiter an sogenannten klimaschutzorientierten Umbauplänen fest. Seine zu den USA konträren Aussagen auf der Sicherheitskonferenz in München unterstreichen das, wie auch seine Fantasien zur Verspargelung der Nordsee mit Windkraftanlagen neulich in Hamburg. Hier bei uns fehlt es komplett an Mut sich der Selbstprophezeiung vom Untergang durch infrarote atmosphärische Gegenstrahlung durch das marginal strahlende Molekül des Lebens CO2 zu widersetzen. Merz und Konsorten wollen es lieber mit Sondervermögen statt natürlichen CO2-Senken richten, das Narrativ vom bösen CO2 weiter hofieren und diffamieren alle anderen, die nicht laut Hosianna in der Klimakirche singen wollen, als rechtsextreme Antidemokraten und Verfassungsfeinde. Weder das Eine „die Klimaneutralität“ noch das Andere „die Ausgrenzung der Opposition“ wird gelingen. Unsere Wirtschaftseliten sollten sich endlich neuorientieren.
Herr Kundel mit Verlaub, nicht nur unsere „Wirtschaftseliten“, sondern hauptächlich die *Wählerinnen müssten sich umorientieren. Eines steht doch eindeutig fest: Mit einer AfD in Regierungsverantwortung wäre die Fehlentwicklung hier bei uns nicht eingetreten. Anders gesagt: Alle, die in der Vergangenheit nicht die AfD gewählt haben, sind ganz persönlich mitverantwortlich für den desaströsen Zustand hier bei uns. Vgl. zB:
https://www.bundestag.de/mediathek/video?videoid=7633141#url=aHR0cHM6Ly93d3cuYnVuZGVzdGFnLmRlL21lZGlhdGhla292ZXJsYXk/dmlkZW9pZD03NjMzMTQx&mod=mediathek
(=Rede MdB Hilse zur Abschaffung EEG)
Ein sehr empfehlenswerter Beitrag, der auch aufzeigt, warum der VSvA-Milliardär Musk recht hat, wenn er den Deutschen rät: „Only the AfD can save Germany“
A propos *Wählerinnen:
In geraden Jahren verwende ich ausschließlich die weibliche Form generischer Substantive als meine persönliche Praxis, der Verhunzung meiner Muttersprache durch „Genderitis“ entgegenzuwirken. In ungeraden Jahren verfahre ich entsprechend umgekehrt, also ausschließlich die männliche Form. Wäre das auch etwas für Sie? Meine Vorgehensweise habe ich durch die KI überprüfen lassen; sie wurde von ihr als einfach und gut einsetzbar zum Schutz der deutschen Sprache, meiner Muttersprache, bewertet.
Danke Herr Philipzik für die Anregung zur Genderitis. Ich bin damals groß und stark geworden als die metereologischen Tiefs weibliche Vornamen hatten und die Hochs männlich waren. Ich war davon angetan, weil die Tiefs immer die spannenderen Wettererscheinungen sind. Für mich war das aus dem richtigen Leben beurteilt auch unmittelbar naheliegend, als Pilot sowieso. Wo das Tief ist, ist was los! Doch die weiblichen Zeitgenossen rebellierten, meinten irrtümlich, sie wären wegen der Namensgebungen immer für Schietwetter verantwortlich, wollten auch mal für dröge Schönwetterlagen Paten stehen. Nun denn…wenn’s schön macht, will ich das mal akzeptieren, solange keine jährlichen Geschlechtsumwandlungen in amtlichen Ausweispapieren erfolgen. Das Gendern fange ich sowieso nicht mehr an, ob grade oder ungrade Jahre und beim Wählen würde ich sogar ohne Brille mein Kreuzchen richtig setzen, wie Sie vermutlich auch.
Musk erzählt auch einen von „ die Sonne schickt keine Rechnung“.
…Anders gesagt: Alle, die in der Vergangenheit nicht die AfD gewählt haben, sind ganz persönlich mitverantwortlich für den desaströsen Zustand hier bei uns..
Diese Aussage ist vollkommen richtig, bei uns in BaWü sind in drei Wochen Landtagswahlen. Die Bürger/innen des Landes könnten den ganzen Politischen Quatsch einfach abwählen. Es muss nicht nur die AFD als Alternative sein, da bieten sich auch andere Kleinparteien an. Und wer nichts findet auf dem langen Wahlzettel mit 21 Parteien und Wählervereinigungen, der sollte auf die Wahl verzichten! Also Protestnichtwähler sein. Mut zum Protestnichtwähler!!!
Eins geht nicht. Zur Wahl gehen und dann wieder die Klima- und Wirtschaftskatastrophen mit all den eingefahrenen und alimentierten Seilschaften wählen in Form von CDU, Grüne, Linke oder SPD.
Mit Verlaub, alternativ, als Bürger auf die Wahl verzichten, geht kaum dümmer, oder?
Zur Zeit keine deutschen Eliten in Sicht, die sich für das Wohl der deutschen Menschen einsetzten wollte, sich dafür zerreißen lassen täte, und es im Endeffekt auch leisten könnte, Stein und von Hardenberg waren mal solche. Rettung kommt nie von unten vom Volk. Heute Vakuum, Peter Prinzip und No Skin in the Game bei den Eliten, oder?
Ich sehe das extreme Versagen der Aktionäre. Sie sind den Politikern in den A…….. gekrochen,ihnen Sinn und Verstand. Bzgl. der Mitarbeiter,muss man feststellen,dass die Gewerkschaften Verrat an ihren Mitgliedern zu verantworten haben!!!! So ist es wenn eine westliche Gesellschaft,der Meinung ist alles genau zu wissen!
Herr Träber,
die Realität ist wohl anders herum.
Viele Politiker sind ex-Banker oder WEF Schergen.
Nicht direkt mit Geld bestochen, aber Wieviele bekommen als Belohnung gut bezahlte Plätze in Aufsichträten ohne etwas zu tun?
Oder Bezahlung für Vorträge.
Hier haben Sie Listen von WEF-Young Global Leaders.
[en-academic.com/dic.nsf/enwiki/711547]
Annalenchen, Habeck und Özdemir gehören auch dazu.
Fragen Sie sich wie Annalena Baerbock UN-Generalversammlungspräsidentin werden konnte.
Sie spricht Englisch wie eine spanische Kuh (franzôsisches Sprichwort – französisch sprechen wie eine spanische Kuh).
MfG
Mir würde schon reichen, wenn Annalena Deutsch könnte…..
Wenn die Autohersteller gegen die idiotischen Brüsseler Abgasnormen einen satten Streik hingelegt hätten, wäre die Lage heute deutlich besser.
Eine neue Technologie verkauft sich von selbst immer nur dann, wenn sie Vorteile gegenüber der vorigen hat, aber jedenfals keine Nachteile.
Man darf mit Automanagern kein Mitleid haben, wenn sie wissentlich diese Tatsache mißachten. Mitleid muß man mit den vielen Mitarbeitern haben, die den Rückgang tragen müssen und viele davon sich krass wunderten über die EV-Entscheidungen im Management. Eines ist ganz sicher, das Wetter und in der Langzeit das „Klima“ kümmert sich um das EV-Geschäft nicht die Bohne.
Bei EVs handelt es sich um Planwirtschaft, und ich kenne kein Beispiel, wo Planwirtschaft erfolgreich war …
Leider frägt auch kein Journalist die Politik, welche Wetter/Klimaauswirkungen sie bis wann eigentlich erwarten?
Die Zukunft liegt wohl in der Nukleartechnik.
In Russland laüft der schnelle Brüter BN600 seit Jahren und China hat den ersten Thoriumreaktor in Betrieb genommen.
Das erste Atomkraftwerk mit geschlossenem Kreislauf, also wiederverwertung von atomaren Abfällen, soll bis 2030 in Russland Betrieb gehen.
Ausserdem hat Russland anscheinend atomangetriebene Marschflugkörper und Torpedos mit quasi unbegrenzter Reichweite entwickelt und getestet.
{https://www.tagesschau.de/ausland/asien/russland-putin-atomrakete-burewestnik-100.html]
{deutschlandfunk.de/putin-gibt-test-mit-unterwasserdrohne-poseidon-bekannt-100.html]
Weiss nicht inwieweit diese Techniken Zivil, ohne Missbrauchsgefahr, benutzt werden können.
Stellen Sie sich einfach Flugzeuge, Züge, Lastwagen und Autos mit unbegrenzter Reichweite vor.
Oder fast unbegrenzte Energie im Falle einer neuen kleinen Eiszeit.
Selbst das Sonnenlicht könnten wir in Treibhäusern ersetzen um die Menschen und Tiere zu ernähren und um das Überleben auf der Erde zu ermöglichen.
Oder warum nicht viele künstliche Satelliten-Atomkraftwerk-Sonnen?
Mit dauerndenden „selbstsüchtigen“ Kriegen werden wir sicherlich den „natürlichen“ Klimawandel nicht überleben.
Mir sind sogenannte Millionaire oder Milliardäre scheissegal.
Statt Kaviar kann ich auch Lompenleich essen – ist Geschmacksache.
Und mein 17 Jahre alter Suzuki SX4 1,9 DDIS bringt mich auch von A zu B.
Die Menschheit wird nicht durch den natürlichen Klimawandel untergehen, sondern durch Eigensucht (Egoismus) und Dekadenz.
„Eine neue Technologie verkauft sich von selbst immer nur dann, wenn sie Vorteile gegenüber der vorigen hat, aber jedenfalls keine Nachteile.“
Oder so deutlich preiswerter in Anschaffung und/oder Betrieb ist, dass kleinere Nachteile aufgewogen werden.
In Norwegen z. B. ist/war das der Fall, wenn auch tws. durch Subvention.