Ich bin gerade auf einen Artikel aufmerksam geworden, der die „Konsensmeinung“ kritisiert, wonach der vom Menschen verursachte Klimawandel gefährlich ist. Er stammt von Ashutosh Sharma, Vinit Vithalrai Shenvi und Mohit Sain vom MS Ramaiah Institute of Technology in Indien (oder MSRIT) (Sharma et al., 2024). Sie war nur zwei Monate vor dem Beitrag „Carbon Dioxide and a Warming Climate are not problems“ von Marcel Crok und mir (May & Crok, 2024) veröffentlicht worden und vertritt ähnliche Standpunkte, zumindest bis zu den Schlussfolgerungen der Arbeit. Die Arbeit argumentiert, dass „Klimaschutzmaßnahmen den Nationen ungerechtfertigte wirtschaftliche Belastungen auferlegen und den technologischen Fortschritt behindern“.
Leider wird, wie in vielen Artikeln, nachdem die gesamte Ideologie des gefährlichen Klimawandels vollständig widerlegt wurde, eine Kehrtwende vollzogen und behauptet, dass der Konsens doch richtig sei:
„Die Folgen des Klimawandels zeigen sich bereits in steigenden Temperaturen, schmelzenden Eiskappen und extremen Wetterereignissen, und wenn nichts dagegen unternommen wird, werden diese Auswirkungen in Zukunft immer gravierender werden. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass politische Entscheidungsträger, Unternehmen und Einzelpersonen die Realität des Klimawandels anerkennen und proaktive Maßnahmen ergreifen, um seine Auswirkungen abzuschwächen.“
Ich habe diesen Unsinn in unzähligen Artikeln gelesen. Zuerst zeigen sie, dass es keine Beweise dafür gibt, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel ungewöhnlich oder gefährlich ist, und dann sagen sie, dass die Zukunft anders sein wird, vertrauen Sie mir. Die Schlussfolgerungen von May und Crok sind vernünftiger:
„Die Infrastruktur, die fossile Brennstoffe ersetzen könnte, existiert nicht und kann wahrscheinlich auch nicht in kurzer Zeit aufgebaut werden. Aktuelle realistische Schätzungen zum künftigen Energieverbrauch deuten darauf hin, dass fossile Brennstoffe auch 2050 und darüber hinaus noch die Hälfte unserer Energie liefern werden. Es gibt jedoch keine glaubwürdigen Belege dafür, dass dies ein Problem ist oder zu einem Problem werden wird. Jüngste Forschungen zum Klimawandel deuten darauf hin, dass die Natur eine gewisse Rolle spielt, und sicherlich spielen auch Treibhausgasemissionen eine gewisse Rolle. Was wir nicht wissen ist, wie viel des Klimawandels vom Menschen verursacht ist und wie viel davon natürlich ist. Solange wir dies nicht herausfinden können, sind keine drastischen Veränderungen unserer Wirtschaft gerechtfertigt.“
Eckpunkte von Sharma et al.:
1. Der Klimawandel wird nicht ausschließlich durch anthropogene Faktoren verursacht. Der Konsens betont vor allem, dass steigende CO₂-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe in irgendeiner Weise Probleme für die Menschheit mit sich bringen werden. Zwar sind gewisse Auswirkungen der Verbrennung fossiler Brennstoffe auf das Klima zu erwarten, diese dürften jedoch geringfügig und nicht gefährlich sein (Sharma et al., 2024) und (May & Crok, 2024).
2. Die Forschung, die einen gefährlichen anthropogenen Klimawandel unterstützt, basiert auf manipulierten Daten, voreingenommenen Methoden und politischen Agenden.
3. Erneuerbare Energiequellen erfordern fossile Brennstoffe als Reserve und können keine konsistente und zuverlässige Energiequelle darstellen.
4. Staatliche Subventionen haben das Wachstum erneuerbarer Energien vorangetrieben und den Energiemarkt verzerrt.
5. Die staatlichen Ausgaben für erneuerbare Energien haben zu einer Umverteilung der Ausgaben von Bereichen wie Bildung, Gesundheitswesen und Infrastruktur geführt, die eigentlich Vorrang haben sollten.
6. Trends im Klimawandel der mittleren bis späten Holozän, insbesondere der Übergang vom Holozän-Klimoptimum zur Kleinen Eiszeit, stellen die Annahme in Frage, dass die jüngsten Veränderungen auf menschliche Aktivitäten oder Extreme in einem angemessenen historischen Kontext zurückzuführen sind. Dies ist auch ein Punkt, den May und Crok ansprechen.
7. Das Holozän (ca. 9700 v. Chr. bis heute) ist eine kurze Warmphase in einer drei Millionen Jahre andauernden Eiszeit. Wie in diesem Artikel und von May und Crok dargelegt, war die wärmste Periode des Holozäns nicht die moderne Warmzeit (1850 bis heute), sondern vor 6000 Jahren während des Holozänen Klimaoptimum. Dies lässt erhebliche Zweifel an der Hypothese des vom Menschen verursachten Klimawandels aufkommen.
8. Die Schattenseiten des Umweltaktivismus haben die öffentliche Wahrnehmung des Klimawandels erheblich beeinflusst, siehe auch die Erörterung dieses Faktors in May, Politics and Climate Change: A History, 2020.
9. Sie erkennen an, dass der Anstieg der Kosten für Klimakatastrophen in den letzten Jahren in erster Linie auf das Bevölkerungswachstum und den zunehmenden Wohlstand in gefährdeten Gebieten zurückzuführen ist.
10. Der Artikel akzeptiert die verringerte Unsicherheit hinsichtlich der Klimasensitivität in AR6, wie von (Sherwood et al., 2020) erläutert, doch diese neue subjektive Bayes’sche Analysetechnik zur Ableitung der Klimasensitivität wurde von Nic Lewis (Lewis, 2023) erfolgreich widerlegt.
Schlussfolgerungen
Es ist schrecklich, einen guten Artikel zu lesen, der sehr gut darlegt, warum es keinen Grund zur Sorge hinsichtlich des vom Menschen verursachten Klimawandels gibt, und dann zu sehen, wie die Autoren in ihren Schlussfolgerungen eine komplette Kehrtwende machen und den Unsinn eines potenziell gefährlichen Klimawandels propagieren. Der Wechsel von einer Verharmlosung der Besorgnis zu einer Betonung derselben ist in diesem Artikel abrupt und unerwartet.
Aber ich habe das schon oft gesehen. Roger Pielke Jr.s ansonsten ausgezeichnetes Buch „The Climate Fix: What Scientists and Politicians Won’t Tell You About Global Warming” macht dasselbe. Zuerst widerlegt Pielke vollständig das Argument, dass die vom Menschen verursachte globale Erwärmung und der Klimawandel gefährlich sind, dann behauptet er, dass „Kohlendioxid eine große Rolle spielt”. Er erklärt nie wirklich warum, behauptet es aber trotzdem. Pielke ist ein ausgezeichneter Wissenschaftler und ein guter Autor, aber er ist genauso anfällig für unbegründete Vermutungen über die angeblichen „Gefahren” von Kohlendioxidemissionen wie die meisten anderen Wissenschaftler. Seufz.
Sharma et al. betonen die Bedeutung von kritischem Denken und evidenzbasierten Entscheidungen und ignorieren dann sofort alle fundierten Beweise, die sie im ersten Teil ihres Artikels präsentieren, dass die heutigen Klimaveränderungen nicht ungewöhnlich und nicht gefährlich sind. Sie fahren fort, sofort unbegründete Vermutungen anzustellen, um zu verkünden, dass der Klimawandel gefährlich ist und dringende Maßnahmen erforderlich sind. Es ist wirklich absurd, wie oft dieser logische Fehler in ansonsten guten Artikeln zum Klimawandel zu finden ist.
Der IPCC AR6-Zustandsbericht (IPCC, 2023) ist ein weiteres gutes Beispiel. In den einzelnen Kapiteln werden die Daten zu Extremwetterereignissen ausgewertet und es wird kein globaler Anstieg festgestellt, der auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist. In den Schlussfolgerungen und in der Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger konzentrieren sie sich jedoch auf Zukunftsprognosen und Vermutungen, um das Gegenteil von dem zu implizieren, was die Daten zeigen. Roger Pielke Jr. liefert hier eine sehr gründliche Kritik des Syntheseberichts.
Fazit: Wissenschaftler sollten sich an die Fakten halten, wie wir sie heute kennen. Vermutungen und Vorhersagen sind in Ordnung, solange sie klar als solche gekennzeichnet sind. Wir alle neigen dazu, unsere Ideen und Vermutungen zu verteidigen, nicht nur Sharma et al. Logik und gesunder Menschenverstand sagen uns jedoch, dass wir uns an klare Beweise halten sollten. Vernünftige Vermutungen sollten im Hinterkopf behalten, aber nicht umgesetzt werden, bis Fakten und Beobachtungen sie stützen.
Referenzen
IPCC. (2023). AR6 Synthesis Report: Climate Change 2023. https://doi.org/10.59327/IPCC/AR6-9789291691647
Lewis, N. (2023, May). Objectively combining climate sensitivity evidence. Climate Dynamics, 60, 3139-3165. https://doi.org/10.1007/s00382-022-06468-x
May, A. (2020c). Politics and Climate Change: A History. Springfield, Missouri: American Freedom Publications. Retrieved from https://www.amazon.com/POLITICS-CLIMATE-CHANGE-ANDY-MAY-ebook/dp/B08LJSBVBC/ref=sr_1_1?crid=3POS1QGAQ2C2X&dchild=1&keywords=politics+and+climate+change+a+history+by+andy+may&qid=1609414686&sprefix=Politics+and+Climate%2Caps%2C186&sr=8-1
May, A., & Crok, M. (2024, May 29). Carbon dioxide and a warming climate are not problems. American Journal of Economics and Sociology, 1-15. https://doi.org/10.1111/ajes.12579
Pielke Jr., R. (2010). The Climate Fix, What Scientists and Politicians won’t tell you about global warming. New York, New York, USA: Basic Books. Retrieved from link: http://sciencepolicy.colorado.edu/publications/special/climate_fix/index.html
Sharma, A., Shenvi, V. V., & Sain, M. (2024). Reevaluating the Concern of Climate Change. International Journal of Environment and Climate Change , 14(3). https://doi.org/10.9734/IJECC/2024/v14i34056
Sherwood, S. C., Webb, M. J., Annan, J. D., Armour, K. C., J., P. M., Hargreaves, C., . . . Knutti, R. (2020, July 22). An Assessment of Earth’s Climate Sensitivity Using Multiple Lines of Evidence. Reviews of Geophysics, 58. https://doi.org/https://doi.org/10.1029/2019RG000678
Link: https://andymaypetrophysicist.com/2026/02/01/re-evaluating-the-concern-of-climate-change/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Einerseits zeigen die Autoren die Schwachstellen der Mainstream-Argumentation, bekommen dann aber Angst vor der eigenen Courage und machen einen Rückzieher. Das ist sogar verständlich, denn sie sind als Wissenschaftler materiell abhängig und müssen denen nach dem Munde reden, die ihre Forschungsmittel und Lehrstühle bewilligen. Deshalb findet man unter den sachlichen Kritikern auch fast ausschließlich ‚rüstige Rentner‘.
In Punkt 7 wird mit geschichtlichem aus dem Holozän argumentiert.
Dazu kann ich auch Fakten beistellen, die eine ganz andere Sicht auf das Problem „Klimawandel“ ermöglichen.
Es begann 885 v.Chr., als Ahab, der israelische Kronprinz, die schöne Isebel heiratete, die bald die Tyrenische Hure genannt wurde. Damals wurde die Laufzeit von Krediten in Vollmonden gezählt. Julius Cäsar verordnete einen Jahreskalender, der mit Korrektur noch heute gilt. Die Umrechnung zwischen den Kalendern ging so:
1 Monat und 08 Jahre sind 108 Vollmonde. 12 Monate und 96 Jahre sind 97 Jahre.
Das ist der größte Zeitabschnitt. Rechnet man 30 x 97 kommt man auf 2.910 Jahre.
885 + 2025 = 2.910 Jahre. Ein Jahr muss man dazuzählen, wenn es über Chr. Geburt geht, weil im Kalender das Jahr Null fehlt.
Somit endet diesen Ostervollmond diese Anleihe.
Ich nehme nun an, dass es dann heiß hergehen wird, weshalb man dem Planeten Kühlung verordnete…
Anmerkung:
Papa Gregor der dreizehnte hat selbst gesagt, er habe unseren derzeitigen Kalender nicht verordnet, um darauf stolz zu sein, er musste nur die Mondstellung Anfang März an das richtige Datum rücken. (2.072 Jahre sind lang, da werden die Nachkommastellen relevant).
Was bedeutet, dass zu Zeiten von Julius Cäsar bereits Anleihen liefen, welche nach Vollmonden gezählt werden.
Am 01.02.26 war Vollmond. Danach fiel der Goldkurs um 1/5, Silber um 1/3 an der Börse. Das waren wohl jene Bankhäuser, die den Kalender vom Gregor angezweifelt haben, und ihre Werte an diesem Vollmond abzogen.
Zu Beginn des Monat März war im alten Rom Frühlingsbeginn und Neujahr, deshalb ist der Schalttag einen Tag davor, Ende Feber. Am 03.03. ist der erste Vollmond im März, da wird das Gros der Anleihe fällig.
Addiert man 3x 97 Jahre zu 885, ergibt das das Jahr 1.176 v.Chr.
Eric H. Cline hat das Buch: „1177 v. Chr. Der erste Untergang der Zivilisation“ geschrieben. Dieses Datum bezieht sich auf eine Schlacht, die Ramses III gegen die Seevölker führte. Um diese Zeit gingen die bronzezeitlichen Hochkulturen der Hethiter, Mykener und Minoer unter.
Das wird: Täterätäää! einem Klimawandel, der Dürren hervorrief, zugeschrieben.
Man sieht, wie schnell 3.201 Jahre rum sind! Jedes Gramm Edelmetall in Privatbesitz erschwert die neuerliche Versklavung aller Menschen auf dem Planeten. Dazu braucht es keine Außerirdischen…
Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie ein Wissenschaftler es in seiner Überzeugung nicht zulassen kann, Daten in einem bereits wissenschaftlich nicht akzeptablen Modus zu präsentieren. Dann ist es besser, zunächst die Faktenlage möglich treffend darzulegen und ggf. passende erste Kommentierungen vorzunehmen. In der eigentlichen Diskussion mit Bewertung taucht dann die Frage auf, wie konfliktträchtig die Bewertung ausfallen darf, denn es gibt einige Aspekte zu verinnerlichen: 1. Der Bezug auf die wissenschaftlichen Arbeiten von teils hochdekorierten Kollegen nötigt manchmal mehr Respekt ab, als es der Wissenschaft gut tut, besonders wenn eine Diskrepanz in der Datenanalyse festgestellt wird. 2. Die eigene Karriere soll nicht zuende sein, bevor sie richtig begonnen hat, weil der mainstream mit den Ergebnissen nichts anfangen kann. 3. Auch Wissenschaftler haben ein Harmoniebedürfnis, besonders dann, wenn die Kollegenschaft per se einseitig ausgerichtet ist, Mentoren und Sponsoren keine konträren Positionen mittragen und der peer review-Prozeß chancenlos wird. 4. Der Wissenschaftler schaut auf das Wetterfähnchen, kann ggf. in Warteposition gehen und zu einem trefflichen Zeitpunkt seine Daten neu auswerten. 5. Irgendwann in Erweiterung zu 4. wird sogar ein Nobelpreisträger in den Ruhestand gehen und seine Lorbeeren neu ausrichten. Das ist keineswegs ungewöhnlich, vielleicht sogar die Regel in der heutigen Zeit, wenn der Wissenschaftler endgültig die Nase voll hat, Konsens als Wissenschaft zu begreifen oder Wissenschaft nur im Konsensmodus zuzulassen. Altersstarrsinn bekommt schließlich auch seine Qualität.
Ich selber habe im beruflichen Alltag häufiger aus meiner Datenanalyse falsche thematische Bewertungen erkannt, aber dann doch fast gegenläufige Planungen und Umsetzungen hab hinnehmen müssen, weil Bewertungen Dritter höher gewichtet wurden. Es gab sogar öfter derben Streit um Zielkonflikte, mitunter musste man sich als Experte mit kommentierten Protokollen aktenkundig machen, allein zur eigenen Absicherung. An den Punkt, wo man zur Selbstachtung besser hätte hinwerfen können, bin ich aber nicht gekommen. Als Ruheständler erkenne ich jetzt, an den Konflikten hat sich in der jungen Kollegen-Zunft nichts geändert. Sie wiederholen teilweise die gleichen Fehler. Sollten wir uns darüber wundern? Werden wir nicht sogar in immer wiederkehrenden Zeitabschnitten mit den gleichen Unwahrheiten in apokalyptische Kriege getrieben? Dagegen ist es geradezu lächerlich, ob es hier oder da 1 oder 2 Grad wärmer oder kälter, nasser oder trockener wird, wenn wir nicht dafür zig-Milliarden Euros Volksvermögen sinnbefreit vernichten und uns auf die Wissenschaft berufen würden.
Hut ab vor einer ehrlichen Einschätzung. Ich sehe das leider ziemlich genauso!
Die Forschung, die einen gefährlichen anthropogenen Klimawandel unterstützt, basiert auf manipulierten Daten, voreingenommenen Methoden und politischen Agenden.
Richtig, es ist eine Voodoo-Wissenschaft, die das Geschäftsmodell Klimaangst am Laufen halten muss.
Eine Sorge um den Klimawandel gibt es nicht, sondern nur eine Sorgen, dass Menschen das Geschäftsmodell durchschauen und sich wehren werden gegen die Ausplünderung und den Raub ihrer Sparkonten..
Ich denke es ist ganz einfach. Einerseits ist man Wissenschaftler und kommt zu entsprechenden Ergebnissen. Andererseits ist man Familienvater oder halt ein vom monatlichen Einkommen Abhängiger und möchte nicht in Ungnade fallen. Daher die Zweiteilung der Bücher und Artikel in einen wissenschaftlichen und einen systemkonformen Teil.
Das ist wie beim IPCC, dort gibt es einen wissenschaftlichen Bericht, der praktisch die Ideologie widerlegt und dann den Bericht für „politische Entscheider“, der stark gekürzt und von Politikern überarbeitet, das Narrativ dann doch wieder unterstützt!
Im Artikel steht: „wonach der vom Menschen verursachte Klimawandel gefährlich ist.“
Das ist Falsch ausgedrückt, gemeint ist: wonach der vom Kohlendioxid des Menschen verursachte Klimawandel gefährlich ist.
Warum sollte man darauf Wert legen? Der Grund ist, dass der Mensch durch seine Vermehrung, durch die weitere Bebauung und die großflälchige Trockenlegung der Kulturlandschaften selbstverständlich das Klima ändert. Der Mensch schafft großflächige zusätzliche wärmende Trockeninseln, läßt das Regenwasser schneller ins Meer abfließen und die Gefahr der Überschwemmungen bei Starkregen nimmt zu. Der Landboden trocknet aus, der Meeresspiegel steigt.
Das ist auch alles gefährlich, eigentlich eine Natur- und Umweltzerstörung, aber keine Klimakatatstrophe für die Erde. Eine Umweltzerstörung, die man technisch angehen müßte. Aber dieser Punkt, diese Ursachen sind nicht gemeint, wenn die Treibhauskirche von einem gefährlichen, vom Menschen verursachten Klimawandel spricht.
gemeint ist also: wonach der vom Kohlendioxid des Menschen verursachte gefährliche Klimawandel…
Und diesen vom anthropogenen CO2 verursachten gefährlichen KLimawandel gibt es nicht. Es ist eine Erfindung der Treibhauskirche, ein Geschäftsmodell auf der Basis einer gekauften Voodoo-Wissenschaft, die unser Geld will. Diese Scheinwissenschaft hat noch niemals wissenschaftliche Beweise vorgelegt, sondern schürt nur die Angst.
Genauso wie die Kirche im Mittelalter die Begriffe Erbsünde, Todsünde und Fegefeuer erfunden hatte, und nur durch Ablaßzahlungen an die Kirche konnte man sich vor dieser erfundenen Jenseitsgefahr freikaufen. Dasselbe Geschäftsmodell, dieselbe Dummheit und dieselben dummen Gläubigen, die darauf reingefallen sind.
Aber es gibt einen Unterschied, die Vertreter dieses Geschäfstmodelles, hier in den Kommentaren all die Heinemänner, Cohnen, Kosch, Björn, Krauses, Ketterer und dergleichen, all die Leute sind nicht bereit, sich von ihrem eigenen CO2-Fußabdruck durch eine Zusatzspende an die Kirchen loszukaufen. Sie wollen Mit-Profiteure dieses Geschäftsmodells sein und über die CO2-Zwangssteuern bedient werden. Ich gehe davon aus, dass diese Schreiber in irgendeiner NGO mitwirken, um das Geschäftsmodell und unsere Ausplünderung am Laufen zu halten.
Ich kenne echte Gläubige, die brav ihre CO2-Steuer zahlen, aber ruhig sind und sich niemals öffentlich in Kommentaren äußern würden, was sie einem so mündlich sagen, nämlich: Irgendeinen Sündebock braucht man immer, wenn es nicht läuft oder irgendwoher muss doch der Staat sein Geld holen, das er braucht.
Das heißt, sie sind nicht 100% überzeugt, sondern nur stille Mitläufer wie im Dritten Reich die Mehrheit der Deutschen bei den Nazis. aber sie müssen ständig mit Klimaangstbotschaften gefüttert werden, damit sie nicht aufbegehren und brav zahlend den deutschen Michel weiter spielen.
Josef Kowatsch 7. Februar 2026 9:23
Wo vertreten die genannten denn einen gefährlichen Klimawandel? Ist das nicht vielleicht doch eher so, dass sie die normale Wissenschaft kommunizieren, die Herr Lüdecke wie folgt beschreibt:
Wo gehen die genannten denn über das dort beschriebene hinaus? Ist das vielleicht eher so, dass Sie in die Kommentare etwas hineinprojizieren, was gar nicht da steht, damit Sie die Argumente ignorieren können?
Warten wir auf den frölichen Björn, der den Schnabel aufreißt. Da Kraust es mir schon.
da Kraust…
Der Kraus ist momentan abgetaucht, wahrscheinlich muss er seine von uns bezahlte PV-Großanlage mitsamt Speicher erweitern oder er hat sich einen zusätzlichen Dieselgenerator zugelegt, der nun angeschlossen werden muss.
Schon komisch in Berlin, großer Stromausfall des herkömmlichen Kraftwerkes durch linksgrüne Sabotage, aber all die PV-Anlagebesitzer konnten sich nicht einmal fünf Tage lang selbst über Wasser halten. Die reparieren gerade ihre Wärmepumpen oder Warmwasserrohre, damit die Heizung wieder funktioniert.
Um derzeit noch stabil bleiben zu können, hilft nur der Genuß von Spott und Hohn.