[Das gilt natürlich nicht nur für Wyoming! A. d. Übers.]
Der europäische Energieexperte Samuel Furfari bringt es auf den Punkt: Grüner Wasserstoff sei „wie Louis-Vuitton-Handtaschen zu verbrennen, um Wärme zu erzeugen“. Das ist eine extravagante Verschwendung, insbesondere im wasserarmen Wyoming.
Da die US-Bundesregierung Milliarden in Zentren für saubere Energie investiert, stehen die Bundesstaaten Schlange für Projekte wie das Pronghorn Clean Hydrogen Center in Wyoming.
Lassen wir den Hype beiseite: Grüner Wasserstoff ist eine Geldverschwendung, dessen Herstellung bis zu dreimal so viel Energie kostet, wie er liefert. Das ist richtig – er kostet doppelt oder dreimal so viel Energie wie der gewonnene Wasserstoff. Er kann die Schwankungen von Wind- und Sonnenenergie nicht ausgleichen und verschlimmert die regionale Wasserknappheit. Die Steuerzahler in Wyoming sollten einen Stopp fordern, bevor noch mehr Geld in diesem grünen finanziellen Albtraum verschwindet.
[Hervorhebung vom Übersetzer]
Erstens ist die Energiebilanz vernichtend. Die Herstellung von einem Kilogramm grünem Wasserstoff – etwa die gleiche Energie wie ein Gallone Benzin [ca. 4 l] – durch Elektrolyse erfordert 50 bis 85 oder mehr Kilowattstunden Strom, liefert aber nur 33 kWh nutzbare Energie.
Das ist ein Nettoverlust von enormen 1,5 bis 2,5.
Unter Berücksichtigung aller Eingangsparameter: Gewinnung und Reinigung von Wasser (10- bis 13-mal mehr Wasser als produzierter Wasserstoff), Kühlung, Spaltung von Wasser mit Strom, Kompression auf 10.000 psi – das Dreifache einer durchschnittlichen Tauchflasche –, Kühlung auf nahezu null Grad (minus 460 Grad für die Verflüssigung) und zu guter Letzt Lagerungsverluste.
Neben den Energieverlusten treiben die Gesamtkosten für grüne Wasserstoffanlagen wie Pronghorn – einschließlich Kapital für Elektrolyseure, Infrastruktur (1.000 bis 2.000 Dollar pro kW), Arbeitskräfte, Betrieb und Wartung – die Kosten auf 5 bis 8 Dollar pro kg. Ein Gallone Benzin kostet weniger als 3 Dollar.
Grauer Wasserstoff aus Erdgas (das in Wyoming reichlich vorhanden ist) kostet auf Äquivalenzbasis etwa 2 Dollar pro Kilogramm, bei einer stabilen Versorgung und vorhandener Infrastruktur. Diese versteckten Kosten machen das Pronghorn-Projekt zu einem noch größeren finanziellen Fass ohne Boden als ohnehin schon für die Steuerzahler in Wyoming.
Ein Energiespezialist merkt an: „Jedes Mal, wenn man Wasserstoff einsetzt, entstehen keine geringen, sondern große, erhebliche Verluste.“
Warum sollte man Strom für einen Brennstoff verschwenden, der mehr Energie verbraucht, als er liefert? Der einzige Grund ist die Klimapolitik. Denn wirtschaftlich macht das keinen Sinn. Und grüner Wasserstoff wird die zukünftige Temperatur nicht im Geringsten beeinflussen.
Schlimmer noch: Wind- und Solarenergie – das Rückgrat der grünen Behauptungen – können diese industriellen Giganten nicht mit Strom versorgen. Grüne Wasserstoff-Elektrolyseanlagen wie Pronghorn müssen rund um die Uhr in Betrieb sein, um wirtschaftlich zu sein. Sie können nicht wie ein Lichtschalter ein- und ausgeschaltet werden, wenn der Wind weht oder Wolken aufziehen.
In Wyoming erzeugt Wind nur 30 bis 40 Prozent der Zeit Strom, Solarenergie nur 20 bis 25 Prozent.
Projekte wie der Sidewinder Hydrogen Hub in Wyoming sehen Anlagen im Gigamassstab vor, aber aufgrund der Unbeständigkeit würden diese die meiste Zeit ungenutzt bleiben, was die Kosten weiter in die Höhe treiben würde.
Befürworter preisen die Speicherung an, aber gespeicherten Wasserstoff zur Stromerzeugung für mehr Wasserstoff zu nutzen? Das ist eine Torheit der „zweiten Generation“, die zusätzlich 100 Prozent der gewonnenen Energie kostet, zuzüglich Leckagen und Ineffizienzen. Das ist absurd.
Reichlich vorhandenes Erdgas liefert eine konstante Grundlast ohne zusätzliche Kosten oder Wasserstress. Erdgas verfügt über eine vollständig ausgebaute Infrastruktur, eine bereitstehende Nachfrage, benötigt keine Subventionen und zahlt Steuern und Lizenzgebühren. Nichts davon trifft auf grünen Wasserstoff zu.
Die Wasserknappheit besiegelt das Schicksal. Grüner Wasserstoff verbraucht neun- bis dreizehnmal so viel reines Wasser pro Kilogramm produziertem Wasserstoff und benötigt noch mehr für die Kühlung. Im trockenen Wyoming wird die Wasserstoffproduktion mit der Landwirtschaft, den Gemeinden und der Natur konkurrieren.
Sie müssen auch für Wasserrechte bezahlen – eine weitere Ausgabe.
Infrastrukturelle Alpträume verschlimmern die Verschwendung noch. Die winzigen Moleküle von Wasserstoff entweichen leicht (10 Prozent Speicherverlust), machen Metalle spröde und bergen Explosionsgefahr – erinnern Sie sich an die Hindenburg? Wir haben keine speziellen Pipelines; die Nachrüstung kostet Milliarden und ist für bestehende Gasleitungen ungeeignet. Sie würde diese durch Versprödung zerstören. Denken Sie daran, dass Wasserstoff auf 10.000 psi komprimiert und gefroren werden muss.
Die Nachfrage? Wo ist sie? Es gibt keinen Massenmarkt für Wasserstoff-Lkw oder -Flugzeuge; Wasserstoff ist fünfmal teurer als Erdgas, ohne die zusätzlichen Kosten zu berücksichtigen. Große Unternehmen wie BP haben 18 Projekte gestrichen, um 200 Millionen Dollar einzusparen, und Shell hat seine Projekte in Norwegen wegen mangelnder Käufer aufgegeben. Die 750-Millionen-Dollar-Anlage in Australien? Als Verlustgeschäft gestrichen. Vernünftige Menschen fliehen vor den Geldgruben des grünen Wasserstoffs.
Bundesmittel – 9,5 Milliarden Dollar aus dem Inflation Reduction Act – stützen dies, erhöhen die 38 Billionen Dollar Schulden und heizen die Inflation an. Wyoming, reich an Erdgas, sollte auf komprimiertes Erdgas umsteigen: einfacher (Lagerung bei 3.500 psi statt 10.000), keine Superkühlung, infrastrukturfertig (über 1.500 Tankstellen) und umrüstbare Gasmotoren.
Energieminister Chris Wright bringt es auf den Punkt: Erdgas ja, Wasserstoff nein. Diese Bundesstaaten können sich keine dummen Ideen leisten, mit denen sie die Fehler Europas nachahmen. Lasst uns die Hubs abschaffen.
Lasst die Märkte entscheiden; die Subventionierung von grünem Wasserstoff verbrennt unsere Zukunft – genau wie das Verbrennen von Louis-Vuitton-Taschen. Die Einwohner von Wyoming sind klüger und sparsamer als diese Verschwendung zu unterstützen. Es ist Zeit, sich zu erheben und dieser verschwenderischen grünen Torheit ein Ende zu setzen.
This article originally appeared at DC Journal
Link: https://www.cfact.org/2026/01/22/wyoming-should-ditch-green-hydrogen-boondoggles/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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blöde sein,
er muss mindestens saublöde sein
mit allen noch zu erdenkenden zukünftigen Steigerungsformen.
Oder Politiker ohne jeglichen Abschluss oder mit gefälschtem Lebenslauf! Das Problem: Solche Leute merken es nicht, selbst dazu sind die zu blöde!
Falls diese Leute ihr Handeln nicht als saublöde erkennen, bleibt nur ein logischer Schluss:
Sie tun es mit Absicht (strafrechtlich => mit Vorsatz)!.
Blöde oder Vorsatz:
Als im Dezember 2021 Olaf Scholz als Kanzler und der Kinderbuchautor und frische Klima- und Wirtschaftsminister Robert Habeck ihre Regierungsämter übernahmen, wurde Patrick Graichen als Staatssekretär ins Habeck-Ministerium berufen. Dort saß er neben seinem Schwager Michael Kellner, während seine Schwester Verena die Familie im Nationalen Wasserstoffrat vertrat. Im Mai 2023 wurden die grüne Vetternwirtschaft öffentlich, als dem Trauzeugen Michael Schäfer ein Pöstchen bei der Deutschen Energie Agentur (Dena GmbH) zugeschoben wurde. Die Dena GmbH gehört übrigens zu den Beteiligten an der Leitstelle Wasserstoff.
Es war ein Schlaglicht auf eines der zahlreichen grünen Netzwerke. Auf die Agora Think Tanks gGmbH (»Agora Energiewende«), die mit dem ehemaligen Kollegen Patrick Graichens, Rainer Baake den »Sonderbeauftragten für die deutsch-namibische Klima- und Energiekooperation« stellt. Und auf das Öko-Institut, in dem Verena Graichen die Kollegin ihres Bruders Jakob ist, und dessen Forschungskoordinator für Energie- und Klimapolitik, Felix Matthes, derzeitig dem Nationalen Wasserstoffrat kommissarisch vorsitzt.
Die Wasserstoff-Strategie Peter Altmeiers wurde unter Robert Habeck stärker ventiliert. So wurde dem verdutzten Publikum ein Pappschild mit einem »Wasserstoff-Kernnetz« vor die Nase gehalten – ein Rohrleitungsnetz für Wasserstoff, den es nicht gab. Die Stahlindustrie wurde irgendwie überredet, künftigen Stahl mit Wasserstoff herzustellen und die Turbinen in Gaskraftwerken sollten demnächst mit nicht vorhandenem Wasserstoff laufen.
Minister Habeck mußte auf Akquise-Tour gehen, weil das heimische Klima keine ausreichende Grundlage zu seiner Rettung bietet – zu wenig Sonne und zu wenig Wind. Im Dezember 2022 warb er deshalb in Namibia um eine enge Zusammenarbeit bei der Wasserstoffproduktion. Bereits im März des selben Jahres, hatten die Scholz-Regierung mit der namibischen Regierung einen Vertrag zur »Energie- und Klimakooperation« abgeschlossen. Demnächst sollten dort gigantische Mengen »grünes« Ammoniak »für regionale und globale Märkte« hergestellt werden.
Ob Scholz, Habeck, Merz, Reiche … die machen immer weiter. Ich bin der Meinung: Blöde sind die nicht!
Nun wenn sie nicht blöd sind,dann sind diese Politiker struntzdumm. Der Begriff Wirkungsgrad, ist solchen Leuten offensichtlich nicht geläufig!!!
Es gibt auch doch die Variante, dass sie genau das wollen.
Sie sind dann nicht blöd, oder struntzdumm, wie Sie das nennen, sondern von ihrer Ideologie beseelt. Ich nenne sie dann bösartig. Was natürlich blöd nicht ausschließt.
Die Masse der „Grünen“ Mitläufer und Weltverbesserungs-Apostel ist wahrscheinlich wirklich nur blöde. Indoktriniert bis zum Abwinken. Aber die von ihnen Genannten sind bösartig. Falls sie gutwillig blöde begonnen haben, haben sie genügend staatlich bezahlte Mitarbeiter in den diversen Ministerien, die ihnen wohl genau gesagt haben, daß der ganze Grünfug ins Nichts führt. Und Deutschland bzw. die deutsche Industrie zerstören wird.
Aber genau dafür wurden diese oben Genannten vom WEF ausgebildet. Die deutsche Industrie zerstören. Es sind Fanatiker am Werk. Selbsternannte Weltretter mit irrsinnigen Fantasien zur Reduzierung der Menschheit. Und wie geht das schneller, als mit einer zerstörten Industrie. Wir befinden uns im Krieg. Die gegen uns alle.
Es geht noch irrer als in Wyoming:
Die HYPHEN Hydrogen Energy Ltd., unter deutscher Beteiligung (die uckermärkische ENERTRAG aus dem Wahlkreis eines gewissen Michael Kellner – für den P. Graichen Trauzeuge war), will in Namibia „grünen“ Wasserstoff herstellen und zu Ammoniak machen. Das Zeug soll dann von Lüderitz nach Brunsbüttel shippern und dort angelandet daraus wieder „grüner“ Wasserstoff extrahiert werden. Auf daß damit Elektroenergie herstellt werde. Im ersten Zug wollte RWE jährlich 350.000 Tonnen Ammoniak abnehmen, inzwischen wird nach einem Ersatzpartner gesucht, weil RWE bekanntlich die Reißleine gezogen hatte.
Für den Transport von 350.000 Tonnen Ammoniak wären zwei Tanker mit einer Ladekapaziotät von jeweils 70.000 Tonnen im ununterbrochenen Pendelverkehr erforderlich. Abzüglich 30.000 Tonnen Ammoniak als Schwerölersatz für die Hin und Rückfahrt könnten pro Reise 40.000 Tonnen Ammoniak transportiert werden. Für Ladegut und Treibstoff ergeben sich insgesamt 620.000 Tonnen.
Für die Herstellung des Ammoniak wäre das Leistungsäquivalent von 1.200 Windkraftanlagen der 5 MW-Klasse bei optimistischen 3.500 Vollaststunden erforderlich (Elektrolyse einschließlich der Meerwasserentsalzung, Batteriespeicherung für windarme Perioden, Ammoniakherstellung und -verflüssigung u.a.).
Das in Brunsbüttel jährlich angelandete Ammoniak würde rund 62.000 Tonnen Wasserstoff und 288.000 Tonnen weitgehend nutzlosen Stickstoff enthalten. Für den Aufwand zur Trennung von Wasserstoff und Stickstoff (Cracking) einschließlich Verluste wären etwa 500 GWh erforderlich. Als Zwischenergebnis der Produktions- und Lieferkette würde Wasserstoff mit einem Energiegehalt von etwas mehr als 1.500 GWh auf seine weitere Verwendung warten.
Mit einem angenommenen Wirkungsgrad wasserstoffgängiger Gasturbinen von 60% könnte damit vielleicht 900 GWh Elektroenergie bereitgestellt werden, soviel wie 80 Windkraftanlagen der 5 MW-Klasse unter mitteleuropäischen Verhältnissen leisten könnten. Das Leistungsäquivalent von mehr als 1.000 Windkraftanlagen wäre zwischen der namibischen Wüste und dem deutschen Stromabnehmer auf der Strecke geblieben.
Da ist mir im Eifer beim Kommentar ein Flüchtigkeitsfehler unterlaufen: Patrick Graichen ist NICHT Trauzeuge von Michael Kellner und seiner (Patricks) Schwester Verena sondern er hat versucht, den tatsächlichen Trauzeugen Michael Schäfer (auch GRÜNE) mit einem gutdotierten Pöstchen zu versorgen. Zur „Strafe“ sitzt der Patrick (wahrscheinlich im Homeoffice) bei der ukrainischen UKRENERGO im Aufsichtsrat, ausgewählt und empfohlen von einer Personalvermittlungsagentur im Auftrag der Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung.
Ich finde ihren Beitrag sehr informativ.Ich hoffe nur,dass sie damit nicht Windkraft als Lösung sehen.
Danke und nein, windangetriebene Generatoren halte ich keinesfalls für zielführend zu einer grundlastfähige Energieversorgung. Die Windkraftanlagen im Beitrag waren nur dazu gedacht, den Unsinn bildhaft darzustellen.
Wyoming sollte grüne Wassererstoff-Fehlentwicklungen aufgeben
In Deutschland wird das nicht geschehen, solange es Zuschüsse gibt, empfindet das kein Mensch als Fehlenwicklung. Aus diesem Grund werden auch weiterhin Windräder und Frei-PV-Anlagen gebaut.
Wind, Sonne und Wasserstoff sind ja auch nur Übergangstechnologien. Wir warten auf die Kernfusion. So jedenfalls unsere steuerfinanzierten Polit-Experten.
Es ist nichts weiter als die Karotte die dem Esel vorgehalten wird. Lauf, lauf, lauf, irgendwann erreichst du sie. Derweil feiern die auf dem Karren den der arme kleine Esel zieht Party. Und lachen auch noch über dessen Dummheit.
Aber keine Überheblichkeit. Das ist nicht nur in Deutschland so. Es braucht einen wie Trump. Einfach, aber wirkungsvoll! So, Kumpels, jetzt ist Schluß. Vergangene, gegenwärtige und zukünftige Betrüger landen im Knast und ihr Vermögen wird eingezogen.
Morgen wäre der Spuk vorbei.
Christian Freuen, ich schätze Ihre Übersetzungen und Ihre Arbeit sehr. An diesem Artikel stört mich aber das Einheiten – Durcheinander. Wenn die Amerikaner es nicht schaffen, die auch in den USA gültigen SI-Einheiten zu verwenden, kann man die dann nicht wenigstens bei uns verwenden?
-460 ºF = -273 ºC
Christian Freuen, Fahrenheit in deutschen Texten ist wirklich nicht sehr sinnvoll!
Haben Sie eine Ahnung, Herr Kohler, wie oft ich amerikanische Maße in deutsche umrechnen muss? Nein, haben Sie nicht. Vor allem in den „Kältereports“ strotzt es nur so von Inches, Yards, Grad Fahrenheit usw. Bei Graphiken mit diesen Angaben stehen die SI-Einheiten darunter. In allen Übersetzungen US-amerikanischer Autoren sind diese US-Einheiten gang und gäbe. Die Umrechnung ist manchmal zeitaufwändiger als die Übersetzung selbst. Und: Meine Zeit in den USA ist zwar schon einige Zeit her, aber ich war so lange dort, dass mir diese Angaben irgendwie noch geläufig sind. Wenn Sie mir einen Strick daraus drehen wollen, dass ich vielleicht mal eine solche Angabe übersehe…
MfG