Die neue Prager Regierung unter Ministerpräsident Andrej Babiš (Babisch) ist betont konservativ. Folgerichtig erteilt der neue Umweltminister Petr Macinka der grünen Klimapolitik eine Absage.
Macinka ist Chef der Partei Motoristé sobě, deutsch Autofahrer unter sich oder Autofahrer für sich selbst, außerdem ist er ein Sprecher des liberalen Václav-Klaus-Instituts.
Im tschechischen Fernsehen sagte Macinka nach der Vereidigung:
„Ich möchte die tschechische Öffentlichkeit beruhigen und sagen, dass – im übertragenen Sinne – mit diesem Tag die Klimakrise in der Tschechischen Republik beendet ist (…) Ich weiß nicht, ob das die Aktivisten beruhigen wird, aber die Klimakrise ist vorbei.“
Aktivisten brauchen aber die Krise als Rechtfertigung für hohe Einnahmen aus Spenden und Steuern. Prompt stand eine Demonstantengruppe vor dem Umweltministerium und Greenpeace kletterte wie gewohnt an der Fassade hoch und hängte eine Plakat daran: „Laßt uns die Natur verteidigen“. Auch an anderen Orten in Tschechien demonstrierten Studenten und Aktivisten gegen Macinkas Amtsübernahme am 15. Dezember 25.
Prag war in den vergangenen Jahren die einzige Hauptstadt der ostmitteleuropäischen Länder der Visegrád(Plintenburg)-Gruppe, in der nennenswerte Fridays-for-Future-Demos stattfanden. Die Visegrád-Länder widersetzen sich ansonsten konsequent der grünen west-/nordeuropäischen Politik.















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Allerdings das, was sich heutzutage „Wissenschaft“ nennt, behauptet genau das im angeblichen Konsens, allerdings ohne einen Beleg dafür vorweisen zu können. Ein Beleg wäre z. B. eine überprüfbare phys. Formel, mit der man „dimensionsrichtig“ die Zusatzerwärmung (also in Wärme=Joule) abhängig z. B. von den CO2-ppm bestimmen kann.
Diese „Wissenschaft“ macht sich mit sog. „Energiebilanzdarstellungen“ wichtig, wie z. B. jener von Trenberth/Kiehl, merkt aber offenbar nicht, daß auf diesem Bildchen kein einziger Wert der Dimension Energie (also Joule oder Ws) vorkommt. Und man will mit der Formel von Stefan Boltzmann Erwärmungen berechen, obwohl auch in dieser Formel eine Wärmedimension nicht vorkommt!
Trump und in seiner Folge einige weitere Mutige scheinen die einzigen zu sein, die aufgrund solcher grundsätzlicher Ungereimtheiten der „Klimareligion“ die Daumenschrauben ansetzen. Ob erfolgreich oder nicht bleibt abzuwarten …
Aktivisten brauchen aber die Klimakrise als Rechtfertigung für hohe Einnahmen aus Spenden und Steuern.
So ist es, und das ist auch der einzige Grund für deren Angstmacherei vor einer selbst erfundenen Klimakrise. Im Mittelalter hieß die Erfindung Fegefeuer und jetzt Erderhitzung.
Schuld sind wir und wir müssen zahlen.
Nun hängen die Wahlplakate für die Landtagswahlen aus. Der Grüne Kandidat versucht mit der alte Kamelle und totes Pferd „Klima“ zu punkten.
Die Klima-Wahnsinnigen sollen doch mal einen Blick ins Geschichtsbuch stecken und nochmals in die Schule gehen. Sie denken sie hätten die Weisheit mit Löffel gefressen, und müssen andere nun für ihrer realitätsfremde Ideologie drangsalieren. Sind doch nur strunzdumm!
Nein, sehr geehrte Frau Keller, die Vielzahl der auffällig hochnarzisstischen Grünen sind nicht strunzdumm, sie sind – mindestens – bauernschlau. Da in diesem Land, wie mittlerweile in sehr vielen Ländern, eine Idiokratie (siehe Matthias Kurt) herrscht, die Bevölkerung also bereits beträchtlich verblödet ist, müssen die Grünen Philanthropen nur ihre dunkelgrüne Rhetorik anwenden, um das eigentlich unverdauliche pseudophysikalische Junk-Food in nicht mehr zu minimalisierender Verwässerung unter die Leute zu bringen. Schon sind einige der dann felsenfest an einen Welt-Klimanotstand glaubenden Überzeugungs-Planetenretter bereit, sich an Asphalt zu kleben, Wände zu beschmieren, alte Männer töten zu wollen und so weiter. Das und Die ist/sind unsere (und deren) Zukunft!
Greenpeace und Natur. Wenn sie wirklich die Natur verteidigen wollten, hätten sie wahrlich genügend Ansatzpunkte. Aber die wollen das Klima retten.
Klima = Durchschnittswerte des Wetters über länger Zeit.
Also wollen oder müssen die Greenpeace-ler Wetter machen. Nur zu, Wettermacher hat es schon immer gegeben. Mit mehr oder minderem Erfolg. Beliebt war das Hüpfen im Kreis und dazu das Klappern mit diversen Tierknochen. Nur zu Greenpeace.
Aber laßt bitte die Erwachsenen dabei in Ruhe!!!
P.S.
„Auch an anderen Orten in Tschechien demonstrierten Studenten und Aktivisten“ sollte in Student:innen und Aktivist:innen geändert werden. Nur damit keine Verwechslung mit richtigen Studenten und Aktivisten aufkommt. Denn diese :innen sind keine Studenten und Aktivisten, nur bezahlte Claqueure bzw. nützliche Idioten.
Naturschützer ist was anderes als Klimaretter.
Dem Klimaretter ist die Natur egal, notfalls muss diese auch zerstört werden. Es geht bei der Klimarettung ums Geld.
Ich kann mich noch gut an den 10.11.2022 erinnern, weil da plötzlich eine große Leere war im Staatsfunk Ösilands. Plötzlich kamen keine halbstündlichen Todesmeldungen mehr, keine Inzidenzzahlen, keine Statistiken über belegte Krankenhausbetten…
Corona war vorbei!
Süchtige wurden gerne weiter geschützt und man durfte auch noch weiter Fasching feiern. Auch werden immer noch jene Banden durch eingeworfene Wahlzettel gewünscht, die das mit brutaler Macht durchgesetzt haben.
…über belegte Krankenhausbetten…
Aber auch davor wurde nie wahrheitsgemäß berichtet, dass die Intensivstationen mit geimpften Covid-Patienten voll wahren. Dort wo die Impfquote am höchsten war, in Bremen, gabs die meisten Todesfälle. Dort wo sie am geringsten war, in Sachsen, gabs die wenigsten.
Die vielen Toten, seelisch und körperlich Verletzten dieser Manifestation von Staatsmacht sollen nicht vergessen werden. Diese Seuche wurde weltweit Ein und Ausgeschaltet, so wie jetzt die Klima Angst abgesagt wird. Und das passiert nicht pauschal, nein, jeder Staat kocht sein eigenes Süppchen aus seinen Wählern.
Ganz schlechtes Klima für die Klima“aktivisten“.
Viele Klimaaktivisten werden völlig am Boden zerstört sein. Ohne Klimakrise ist man ja nur ein halber Mensch heißt es da ganz schnell. Aber wenn Bill Gates den Entzug vom Klimawahn schafft, sollte es auch anderen Zeitgenossen gelingen. Moderates Hosianna-Singen ob hoher („segensreicher“) atmosphärischer CO2-Gehalte wird sicher in einer Übergangsphase für die Gläubigen der Klimakirche weiter möglich sein. Es wird nur mehr kein Geld mehr geben für aktivistisches Gehabe in NGOs oder zur Verbreitung einer apokalyptischen Endzeitstimmung. Politiker wie Petr Macinka könnten wir auch in Deutschland gut gebrauchen, aber Brandmauern lassen bei uns leider keine Weitsicht zu. Drum sagen wir hier leider weiterhin: mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.
Sie können sicher sein, die Klimaaktivisten sind sehr phantasiebegabt und die werden schon eine menschengemachte Sonstwaskatastrophe erfinden, um ihre Existenz, ihre Pfründe und Gründe grundgesetzlich zu sichern und weitermachen, weil sie sonst nichts können. Und selbstverständlich alles völlig selbstlos und ausschließlich zur Rettung der Menschheit und des Planeten.
Mich reizt an ihrem Kommentar, dass er eine verbreitete Stimmung auf den Punkt bringt, aber auch zeigt, wie stark Misstrauen inzwischen Teil der Klimadebatte geworden ist.
Misstrauen ist objektiv angebracht, oder?
Es ist ein Segen für die Schöpfung dieser Erde, wenn die CO2-Konzentration weiter zunimmt.
Können Sie das erklären, Herr Kowatsch?
Bis zu welcher Konzentration gilt Ihre Aussage? Gibt es aus Ihrer Sicht auch Nachteile höherer CO2-Konzentrationen (z. B. im Bezug auf Nährstoffgehalte von Pflanzen, Robustheit gegenüber Schädlingen, Biodiversität)?
Die Antwort ist recht einfach. CO2 ist ein Düngemittel; Gewächshäuser werden begast. Lesen Sie mal den Script. https://bildungsserver.hamburg.de/themenschwerpunkte/klimawandel-und-klimafolgen/vegetation-kohlendioxid-745734
C3-Pflanzen (Getreide u.a.) profitieren von höheren CO2 Werten. In Räumen soll ab 1500 ppm Frischluft zugeführt werden. Um dies einzuhalten muss Frischluft unter diesem Wert liegen. Bei C4-Pflanzen ist kein wesentlicher Wachstum bei Werten über 400 ppm zu erwarten. Anders jedoch bei den C3-Pflanzen. Erst bei Werten über 800 ppm flacht die Wachstumskurve ab. Dieser Wert korreliert gut mit den Hygienewerten der Lüftungstechnik.
Erst Arbeitsplatzkonzentrationen über 5000 ppm sind gesundheitlich bedenklich.
Ihre „einfache Antwort“ beantwortet meine Frage jedoch nicht vollständig. Was ist mit der Nährstoffdichte, Biodiversität, wie verhält sich ein Ökosystem, wachstumsverteilung, Schädlingsbefall?
Haben Sie dafür auch eine Antwort?
Herr Schnabel, Sie haben doch auch keine Antwort, weil es keine gibt. Wir müssen uns zusammentun und von der Wissenschaft Antworten verlangen. Dazu muss erst der betreffende Wissenschaftszweig geschaffen werden -schon der Begriff fehlt- und den müssen wir fordern.
Wie wäre es, wenn man die CO2-Steuer für diesen neuen Wissenschaftszweig – warum nicht „Schnabelökologie“- verwendet.
@ Schnabel
Sie versuchen neben der völlig unwissenschaftlichen Behauptung CO2 wäre „klimaschädlich“, diesem weitere Schäden anzudichten.
Mir ist eine Versuchsdurchführung mit CO2- Begasung an einer Universität bekannt.
Ihre Frage nach: „ Nährstoffdichte, Biodiversität, wie verhält sich ein Ökosystem, wachstumsverteilung, Schädlingsbefall“ setzt Veränderung der Pflanzengene voraus. Dies macht nachweislich CO2 nicht.
Lieber Herr Schnabel mit dem wunderschönen slawischen Vornamen Mirko:
Gute Fragen, aber warum an mich und nicht an die Politik? Die Aussage gilt bis zur CO2-Verdopplung oder Verdreifachung, denn die Gewächshäuser arbeiten mit diesen Konzentrationen. Deshalb sehen auch wir in diesem Bereich die optimale Konzentration für die Flora dieses einzigartigen Raumschiffes Erde. Es gibt jedoch überhaupt keine wissenschaftlichen Untersuchungen, wie soll man dann über Nachteile einer Überkonzentraton diskutieren können.
Sie sind neu hier und kennen unser Artikel nicht:
Wir fordern diesbezüglich:
1) Der optimale CO2-Konzentratiosbereich für die Schöpfung Erde muss wissenschaftlich endlich festgestellt werden
2) Die Beantwortung Ihrer Fragen wird auch von uns gefordert, z.B. die stark landwirtschaftlich geprägte Uni Hohenheim muss sich mit derartigen Problemen endlich befassen und darüber Doktorarbeiten schreiben lassen, dass endlich Diskussionen mit Für und Wider entstehen können.
Im Biounterricht der weiterführenden Schulen wird diese Problematik -nach der Sie zurecht fragen- vollkommen ausgeklammert, und zwar in Theorie und Praxis. Es sind somit auch keinerlei Wachstumsversuche vorgesehen, um den optimalen CO2-Konzentrationsbereich der irdischen Flora und Fauna zu erforschen, auch in Bezug auf Nährstoffgehalte von Pflanzen, Robustheit gegenüber Schädlingen, Biodiversität. Die Liste liese sich erweitern mit Feuchtigkeit des Bodens, Düngemittelzugaben, optimaler Temperatur und Sonnenstundenbereich.
Trotzdem hab ich diese Problematik stets mit eingeflochten in den Unterricht, wenigstens eine Viertelstunde und geraten: Leute mit Gewächshäuser sollten in der Nacht eine Kerze im Gewächshaus brennen lassen, einmal um die jungen Pflänzlein vor Kälte zu schützen, aber auch um bei Tagesanbruch die Photosynthese zum Durchstarten anzuregen. Die Rückmeldungen waren positiv, aber es gab eben keine Vergleichsversuche und keine wissenschaftliche Auswertungen.
Um es vorweg zu nehmen…
Natürlich wird und wurde so etwas bereits untersucht. Der Wissenschaft zu unterstellen, dass diese Aspekte bisher unberücksichtigt blieben wirkt doch etwas unbeholfen im Umgang mit dem world wide web und dann leider auch uninformiert.
Auch die von Ihnen erwähnte Uni Hohenheim hat hierzu bereits Forschung betrieben und entsprechende Arbeiten veröffentlicht.
Und warum ich Sie dazu frage? Weil Sie behaupten, dass eine erhöhte CO2-Konzentrationen ein „Segen für die Schöpfung der Erde“ wäre.
Der isolierte positive Effekt erhöhter CO₂-Konzentrationen auf das Pflanzenwachstum wird jedoch durch begleitende negative Effekte auf Nährstoffdichte, Qualität und Stressresilienz in vielen Fällen relativiert oder aufgehoben…und dann bleibt nichts mehr von Ihrem Segen!
PS: Die Politik ist für solche Fragen nicht geeignet – dafür gibt es Fachleute.
Ja, vor allem die für die Regierung opportunen .
…dafür gibt es Fachleute…. Also Sie zählen sich zu den Fachleuten.
Na, dann schreiben Sie doch mal einen Artikel hier bei EiKE und deuten nicht immer bloß an, dass Sie ein großes Hintergrundwissen haben.
Erst dann können wir in eine wissenschaftliche Diskussion einsteigen.
Wir (Baritz,Kowatsch) haben einen Artikel so gut wie fertig, in welchem wir unseren Stand des Wissens veröffentlichen werden.
So vermessen bin ich nicht, dass ich mich als Fachmann in dem Gebiet bezeichnen würde. Ich habe nur darauf hinweisen wollen, dass die Politik idR keine Fachleute für diesen Bereich hervorbringt und eben deshalb nicht befragt werden sollten. Die eigentlichen sitzen an den Universitäten, Hochschulen und weiteren Institutionen.
Meine (kritischen) Anmerkungen/Fragen sind das Ergebnis der Prüfung bestimmter Aussagen. Die müssen Ihnen auch nicht gefallen, im Idealfall prüfen Sie diese genauso.
Aber deswegen einen Artikel hier schreiben? Nur damit eine „wissenschaftliche Diskussion“ entsteht? Hr. Tengler mag offensichtlich ohnehin keine kritischen Stimmen…
Mal abgesehen davon, dass ein entsprechender Artikel hier auch gar nicht ins Narrativ passen würde, die im Wesentlichen genauso opportun sind, wie die Fachleute, die im Sinne der Regierung arbeiten (um es mit den Worten des Vorredners Hr. Viethen zu sagen).
Sie können auch so Stellung beziehen und Ihren Wissensstand teilen.
WAS wollen SIE dann hier? „Auftragsgemäß“ ein bisschen Tinneff verbreiten?
Nach 47 Jahren im Beruf, immer irgendwie „verantwortlich“ für das Funktionieren von Fertigung und Umsatzgenerierung, vor der Wende und erst recht nach der Wende, kann ich über Leute wie Sie nur sehr müde lächeln …… (Verachtung wäre die nächste Stufe ….).
Mein Rat: Erst mal da hinriechen, wo andere schon hingeschissen haben, …. Rat eines „alten weisen (und „Resteweißen“) Mannes, der Halbe-Halbe DDR und die „Bunte Republik“ durchlebt hat. Soviel Schwachsinn wie heute hat die DDR (die nicht zurück haben will!!!) niemals verzapft!
IHNEN, Herr Schnabel, rate ich also, hier nicht den „großen Schnabel“ zu haben (kommt der Nick von Ihrem Führungsoffizier?), sondern sich erst einmal ein paar Kenntnisse über die letzten 2 – 5 Jahrzehnte zu verinnerlichen.
Wut, Drohgebärden, Beleidigungen und beinahe Verachtung…
Das haben Sie wohl in den letzten 2-5 Jahrzehnten verinnerlicht?
Gratuliere! Und danke für Ihren sachlichen Kommentar.
Haben Sie hier schon Artikel veröffentlicht?
Herr Schnabel, Artikel habe ich bisher nicht veröffentlicht, ich bin immer noch berufstätig. Nichtsdestotrotz haben ich Erfahrungen und gewonnene Überzeugungen, die ich hier einbringe.
Mal so nebenbei: Haben SIE schon einmal eine Fehlerbetrachtung gemacht? Z.B. für Temperaturmessungen, die ja quasi Grundlage des ganzen Gedöns sind? Ehrlich betrachtet beträgt die Unsicherheit um die plus-minus 2 K! Damit erledigt sich jegliche halbwegs wissenschaftliche Debatte, können SIE wahrscheinlich nicht wissen, weil Ihnen solche Fertigkeiten in der Schule nicht vermittelt worden sind (wohl ganz bewußt, sonst wären Sie nicht so affin für das Klimagedöns …).
Ergänzung zu Ihrem „Beitrag“:
SIE, Herr Schnabel, vermuten Fachleute an den benannten Institutionen?????
WIE WELTFREMD SIND SIE? Noch die Eierschalen hinter den Ohren?
Die mag es geben, aber die richtigen Fachleute halten aus Existenzgründen ihren Schnabel und heulen (vielleicht etwas verhalten …) mit der Meute, ansonsten werden sie gefeuert. Wahrheiten werden Sie nur von Leuten, die in wirklicher wirtschaftlicher Unabhängigkeit leben, erfahren. ES IST SCHLIMMER ALS IN DER DDR!
Sie haben Erfahrungen und Überzeugungen. Vielleicht sind es die falschen, die Sie da gemacht haben.
Und derartige Zweifel an wissenschaftlichen Institutionen, alberne Behauptungen (ohne Belege, aber dafür mit Überzeugungen!), Ihr infantiler Kommunikationsstil („ES IST SCHLIMMER ALS IN DER DDR!“, „Meute“, „WELTFREMD“ etc. pp.) lassen den Schluss zu, dass Sie auch gar nicht an einer Diskussion interessiert sind geschweigedenn sich informieren möchten.
Aber augenscheinlich bietet Ihnen das Forum hier auch einen Raum für Ihre gefühlten Wahrheiten#fühlifühli.
Ich wünsche Ihnen alles Gute! 🙂
Ein Neuer in der Schreibstube? OH GOTT …..
Wir nehmen das mit großer Gelassenheit …..