von Edgar L. Gärtner
Über die lebensgefährliche Sabotage der Elektrizitätsversorgung mehrerer Stadtteile des Berliner Südwestens durch bekennende Öko-Terroristen der „Vulkangruppe. Den Herrschenden den Saft abdrehen“, die so manche zu Beginn dieses Jahres aus seinen gutmenschlichen Träumen aufgeschreckt hat, ist inzwischen viel geschrieben worden. Verschiedene Analyse-Ansätze greifen m.E. aber zu kurz. Zwar liegt die Versuchung nahe, die Aktion durch die Brille des üblichen politischen Hick Hack zwischen Links und Rechts zu betrachten. Doch liefern die Terroristen auf der einschlägigen Plattform „indymedia.org“ selbst in einem von der Polizei als authentisch erkannten Bekennerschreiben unter dem Titel „Fossile Kraftwerke abschalten ist Handarbeit“, den Schlüssel für die Motivation ihrer Schandtat.
In der Zwischenzeit ist bekanntgeworden, dass die „Vulkangruppe“ Teil eines deutschlandweiten terroristischen Netzwerks unter dem Namen „Kommando Angry Birds“ ist. Diese Gruppe veröffentlichte unmittelbar nach dem Berliner Anschlag ein ausführliches Manifest, das auf der linksfaschistischen Plattform „Indymedia“ einsehbar ist. Das Manifest offenbart, dass es sich beim „Kommando“ um ein geheimes Netzwerk von kleinen Zellen handelt, die auf einen „gemeinsamen Taktgeber“ warten, um weiträumig koordinierte und damit umso wirksamere Sabotage-Aktionen durchführen zu können. In diesem Netzwerk spielt der an einer staatlichen Hochschule, am Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung lehrende Physiker Guido Arnold mit seiner Gruppe „Capulcu“ eine wichtige Rolle. Nius kann nachweisen, dass Arnolds Netzwerk, das den Zellen auch detaillierte technische Anleitungen liefert, wie so viele linksradikale Gruppen und Grüppchen von Bundesministerium für Bildung, Familie usw. finanziell gefördert wurde. Sein Hauptziel sind größere technische Systemausfälle, die die Abwanderung „umweltzerstörender“ Industrien und ein „Machtvakuum“ provozieren sollen. Dieses soll offenbar zum Aufbau ideologiegetriebener tribalistischer Strukturen anstelle der historisch gewachsenen arbeitsteiligen Industriegesellschaft genutzt werden.
Schon in dem am 4. Januar dem Schreiben der „Vulkangruppe“ angefügten Vorspann lassen die Saboteure ihr menschenfeindliches Naturbild erkennen, in dem Menschen nur als Störer, Parasiten und Ausbeuter Platz finden, indem sie schreiben:
„In der Gier nach Energie wird die Erde ausgelaugt, ausgesaugt, verbrannt, geschunden, niedergebrannt, vergewaltigt, zerstört. Ganze Regionen werden unter der Hitze unbewohnbar gemacht.“
Diese Diagnose und der Hinweis auf die in den letzten Jahren auf 423,9 ppm gestiegene CO2-Konzentration der Atmosphäre stimmt überein mit der Definition der „Klimakrise“ durch das bürokratisierte zwischenstaatliche Expertengremium IPCC, dessen auf fragwürdigen Computer-Modellen fußenden Empfehlungen von den meisten westlichen Staaten noch immer strenger als die 10 Gebote und das Evangelium befolgt werden.
Danach gilt das lebenswichtige atmosphärische Spurengas Kohlenstoffdioxid als wichtigster Schadstoff, der unter allen Umständen, d.h. ohne Berücksichtigung gesundheitlicher und wirtschaftlicher Nachteile bekämpft werden muss. Insofern könnte man sagen, dass die „Schreibtischtäter“ der Sabotage des Berliner Stromnetzes in den Amtsstuben sitzen. Gutmenschen ernten die Früchte ihrer Saat. Die „Vulkangruppe“ ist lediglich etwas konsequenter als die angeblich seriösen Politiker und Top-Bürokraten, die die Sprengung der Nord Stream Pipeline, einer wichtigen Lebensader der deutschen Wirtschaft, kommentarlos hingenommen haben und den korrupten ukrainischen Hintermännern des Attentats obendrein viele Milliarden Euro an „Rüstungshilfe“ zuschanzen.
Was will die „Vulkangruppe“ eigentlich?
„Wir sagen nicht, wir wüssten den Ausweg“, geben die Autoren des Bekennerschreibens zu. „…wir haben Ideen, aber keine abschließenden Antworten über den Weg. Aber über das Ziel“,
räumen sie ein. Sie haben sich dennoch schon im vorhergehenden Absatz ihres Textes auf einen antiwestlichen und daher dem biblischen Auftrag „Vermehret Euch und machet Euch die Erde untertan!“ widersprechenden Weg festgelegt, wenn sie schreiben:
„…die Erde gehört sich selbst und allen Lebewesen und nicht den Menschen.“
Die Menschen werden darin also Steinen, Pflanzen und Tieren gleichgestellt und die Möglichkeit einer Bereicherung der Natur durch die Eingriffe vernunftbegabter Wesen (z.B. durch Bewässerung, Düngung oder die Steigerung des CO2-Gehalts der Luft) wird von vornherein ausgeschlossen.
Es geht der „Vulkangruppe“ also in Wirklichkeit um mehr als um die „Ablehnung der Moderne“, wie Morten Freidel in seinem lesenswerten Kommentar in der NZZ über die linke Schönfärberei des Berliner Anschlags mutmaßt. (Ich halte die so genannte Moderne ohnehin für ein letztlich blasphemisches Projekt mit ungewissem Ausgang.) Es geht um die Infragestellung der transzendenten Natur des Menschen, die uns von den Tieren unterscheidet, das heißt um Nihilismus, bzw. die „Abschaffung des Menschen“ (C.S. Lewis) oder die Verwandlung freier und selbstverantwortlicher Individuen in ferngesteuerte Zombies. Nihilismus ist gleichbedeutend mit der Leugnung der Möglichkeit von Wahrheit. Es geht im Grunde um den Kampf zwischen Todeskult und Lebensmut. Nihilisten streben in der Regel nicht offen und bewußt das Nichts an, sondern etwas, das es nicht geben kann wie etwa fleischlichen Genuss ohne Reue, die Befriedigung unserer Bedürfnisse ohne Beeinflussung der Natur oder den Aufbau einer funktionierenden sozialistischen Wirtschaft, das alles auf das Nichts hinausläuft.
Ich lehne allerdings die anscheinend naheliegende Gleichsetzung von „nihilistisch“ und „links“ ab, denn bekennende Linke wie Albert Camus oder Simone Weil haben die profundesten Kritiken des Nihilismus hinterlassen. Früher kämpften die Linken für die Verbesserung unserer Lebensbedingungen. Und haben dabei auch einiges erreicht. Heute wollen die meisten Linken uns Menschen offenbar das Leben schwerer machen. Dazu gehört der aussichtslose und deshalb nihilistische Versuch, mithilfe eines unbezahlbaren Totalumbaus unserer Energieversorgung in Richtung zufällig dargebotener „Erneuerbarer“ den Klimawandel zu stoppen.
Die Fehlinterpretation und Pervertierung der biblischen Botschaft, insbesondere der Apokalypse des Johannes hat in der zweitausendjährigen Geschichte des Christentums wiederholt zu suizidalen Konsequenzen geführt. Die Geschichte des Mittelalters lehrt oder könnte lehren, dass nihilistische, d.h. letzten Endes selbstmörderische Bewegungen wie die der Katharer und Albigenser in Südfrankreich oder der Wiedertäufer von Münster in Westfalen nur durch gewalttätige Eingriffe von außen, konkret durch Kreuzzüge gestoppt werden können. Das gilt auch für den deutschen Nazismus in der so genannten Neuzeit. Der zeitweilige Hitler-Vertraute Hermann Rauschning hat in seinem damals leider kaum beachteten Buch „Die Revolution des Nihilismus“, das 1938 außerhalb von Deutschland erscheinen mußte, eindringlich beschrieben, warum er im Nazismus eine Form des Nihilismus sieht. Ich zitiere hier bewußt nicht die von Rauschning zuvor veröffentlichten „Gespräche mit Hitler“, die dieser in großer Geldnot nach der Flucht aus seiner Ostpreußischen Heimat und der Aufgabe seiner Besitzungen größtenteils für einen „guten Zweck“ erfunden hat.
Zwar gab es einen autochthonen deutschen Widerstand gegen die Lehren und Machenschaften der Nazis, aber erst durch das massive Eingreifen der Alliierten unter amerikanischer Führung sowie der Roten Armee konnte das Nazi-Reich besiegt werden. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Deutschland und Europa am Ende zu ähnlicher Hilfe von außen angewiesen sein werden, wenn es nicht gelingt, den Anfängen zu wehren. (19. Januar 2026)















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Für Hinweise, die zur Aufklärung des linksextremen Anschlags auf die Stromversorgung im Berliner Südwesten führen, ist eine Belohnung von 1 Million Euro ausgesetzt. Gerade gelesen.
Ahm. Hat der Staatsschutz da nicht genug Hinweise bekommen?
Es gibt offensichtlich Probleme mit der Faschismus Definition. Das lese ich nicht nur hier aus dem Beitrag selbst heraus. Wer dem Definitionsmuster der Wikipedia folgt wird keine Antwort auf diese Frage finden. Ich empfehle ausdrücklich Georgi Dimitroff zu lesen. Der Faschismus ist ein Kind des kap. Systems nicht der Linken an sich. Wer mehr über Linksradikalismus erfahren will, sollte sich mit W. I. Lenins Werk „Linksradikalismus Kinderkrankheit im Kommunismus“ befassen. Soweit erst mal zur Richtigstellung. Die Linksterroristische (radikale Linke) sich zum Energie Anschlag in Berlin bekennende Gruppe „Kommando Angry Birds“ hat weder K. Marx noch Lenin gelesen oder verstanden. Sie sind nichts anderes als die Fortführung der „Maschinenstürmer“ des 1900 Jahrhundert. Sie reden sie wollen den Herrschenden schaden, schaden aber dem Volk. Sie wollen ein anderes System, das wollten die DDR Bürger auch und haben es bekommen. heute wissen viele in Mitteldeutschland was sie trotz aller Schwierigkeiten verloren haben. Die Linksradikalen sind nichts anderes wie die Rechtsradikalen, extremistisch und aggressiv. Da es keine wirklichen Linken gibt oder sie einfach zu schwach sind, fehlt die Grundlage für gesellschaftliche Veränderungen grundlegend. Eine Revolution ist nicht die Aufgabe einer kleinen Gruppierung sondern die des Volkes. Nur gemeinsam es handeln macht ein Volk stark. Das sehe ich in Deutschland und der EU nicht. In diesem kap. System hat nur die Konterrevolution Bedeutung. Denn sie geht von der Minderheit, den Herrschenden aus.
Wer wußte das schon? Die Ausbildung von Drohnenpiloten der US-Armee findet in Deutschland statt. Aber auch die Einsätze der Drohnen im Nahen Osten werden von Deutschland aus gesteuert.
Hauptorte der Ausbildung und Übung sind:
Die Ausbildung umfasst sowohl die Aufklärung als auch moderne FPV-Drohnentaktiken, um die Fähigkeiten der US-Truppen und NATO-Partner zu verbessern
Über „Leben“ und „Freiheit“ im Zusammenhang mit Klimaschutz hat die Kölner Juristin Prof. Dr. Dr. Fauke Rostalski einen sehenswerten Vortrag bei 4pi-solutions gehalten https://m.youtube.com/watch?v=LO3TxxUBhS0
Ob sich allerdings Ökoterroristen dadurch beeinflussen lassen, wage ich zu bezweifeln.
Einen habe ich noch. Grok liefert auch Angaben über Fördergelder, die da geflossen sind.
Welche Fördergelder hat das Kollektiv „Çapulcu“ erhalten?Das Kollektiv Çapulcu (auch çapulcu redaktionskollektiv genannt) ist eine technologie-kritische, anarchistische/autonome Gruppe, die vor allem durch Publikationen zu Digitalisierungskritik, Überwachung und „technologischem Angriff“ bekannt ist. Sie publiziert u. a. beim Unrast-Verlag und wird in jüngster Zeit (Stand Januar 2026) in Medienberichten mit linksextremistischen Netzwerken und Anschlägen (z. B. Vulkangruppe, Berliner Stromanschlag) in Verbindung gebracht.
Direkte Fördergelder an das Kollektiv selbst sind nicht öffentlich dokumentiert oder nachgewiesen – es handelt sich um ein informelles Redaktionskollektiv ohne formellen Vereinsstatus oder offizielle Projektträgerschaft (soweit bekannt). Stattdessen gibt es indirekte Verbindungen über assoziierte Personen, Arbeitgeber und Publikationspartner, die staatliche Förderungen erhalten haben. Diese stammen hauptsächlich aus Berichten von NIUS (Januar 2026) und werden dort als Skandal dargestellt.
Bekannte indirekte Förderungen (basierend auf öffentlichen Recherchen und Berichten):
Arbeitgeber eines zentralen Mitglieds (Guido Arnold, häufig als Anführer/Quantenhysiker der Gruppe bezeichnet): Das Institut für Sozialforschung (Duisburg) erhielt über 145.000 € vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bzw. Familienministerium (unter den damaligen Ministerinnen Lisa Paus/Grüne und Bettina Stark-Watzinger/FDP).
Ein weiteres Projekt, an dem das Institut beteiligt war, soll über 555.000 € aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ erhalten haben.
Verlag der Publikationen: Der Unrast-Verlag (Münster/Berlin), in dem zahlreiche Hefte und Bücher des Kollektivs erschienen sind (z. B. „DELETE!“, „DISRUPT!“), erhielt
50.000 € über den Deutschen Verlagspreis (vergeben vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Kulturstaatsminister Wolfram Weimer/CDU, im Jahr vor 2026).
Zuvor 23.000 € unter Claudia Roth (Grüne, früher Beauftragte für Kultur).
Um weiere Hintergründe zu erfahren muss man übrigens wieder nur Grok fragen.
Guido Arnold ist ein deutscher Physiker, der in der Quantenphysik promoviert hat und am Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) tätig ist. Er ist in der linksextremen Szene aktiv, unter anderem unter dem Pseudonym „Lars Wehring“ im Kollektiv „Çapulcu“, das Sabotageakte als Mittel gegen technologische und kapitalistische Strukturen propagiert. Seine Publikationen und Vorträge thematisieren oft Kritik an Industrie und Technologie, was ihn zu einer Inspirationsquelle für militante Gruppen macht.
Kontakte zur RAF (Rote Armee Fraktion)
Guido Arnold teilt seit über zwölf Jahren eine Adresse in einem linksextremen Hausprojekt in Köln mit Stefan Wisniewski, einem ehemaligen Mitglied der zweiten RAF-Generation. Wisniewski wurde 1981 zu zweimal lebenslänglich verurteilt, unter anderem für den Mord an Hanns Martin Schleyer, dem damaligen Arbeitgeberpräsidenten. Er saß 18 Jahre im Gefängnis und lebt seit seiner Freilassung 1999 in Köln. Die gemeinsame Wohnsituation wurde durch Recherchen enthüllt und deutet auf eine Nähe im linksextremen Milieu hin, ohne dass direkte operative Verbindungen zur historischen RAF bewiesen sind. Arnold hat in Vorträgen, wie kürzlich in Basel, zu „Angriffen“ auf politische Gegner aufgerufen, was Parallelen zu RAF-Methoden aufweist.
Kontakte zu Vulkangruppen
Arnold gilt als ideologischer Vordenker der „Vulkangruppe“, einer linksextremen Ökoterror-Gruppe, die seit 2011 Anschläge auf Infrastruktur verübt, wie Brandstiftungen an Strommasten oder Kabeln (z. B. in Berlin). Seine Schriften und Reden zeigen auffällige Parallelen zu den Bekennerschreiben der Gruppe: Begriffe wie „technologischer Angriff“ oder Aufrufe zur Sabotage tauchen identisch auf. Arnold propagiert in Büchern und Veranstaltungen gezielte Zerstörung als „Selbstermächtigung“ gegen das System. Das Çapulcu-Kollektiv, das er mitführt, erhielt indirekt Fördergelder (z. B. 145.000 Euro vom Bildungsministerium unter Lisa Paus), und sein Verlag „Unrast“ wurde mit 50.000 Euro prämiert. Es gibt keine Beweise für Arnolds direkte Beteiligung an Anschlägen, aber seine Texte dienen als Blaupause für die Täter. Der Spiegel und andere Medien bestätigen diese inspirierende Rolle.
Diese Verbindungen basieren auf öffentlichen Recherchen und deuten auf ein Netzwerk im linksextremen Spektrum hin, das von historischer RAF-Ideologie zu aktuellen Öko-Militanz reicht. Behörden haben bisher keinen Zugriff auf Arnold ergriffen, trotz der Parallelen zu früheren Terrorwellen.
Es geht im Grunde um den Kampf zwischen Todeskult und Lebensmut.
Exakt richtig formuliert, lieber Herr Gärtner. Wir müssen diesen Leuten das Handwerk legen, sofort beginnen.
Der erste Schritt: Diese Achse von abgrundtief bösen Menschen – Sie haben wunderschön aufgezählt wer alles dazugehört – dürfen nicht weiter von unseren Steuergeldern leben. Dieser Sumpf muss ausgetrocknet werden.
Man kann denen nicht das Handwerk legen. Politik und Presse und Hochschulen und Justiz sind in dem Sumpf verstrickt. Die werden alles tun, um das zu verhindern. Und um an der Macht zu bleiben.
Klima-RAF ist erst der Anfang.
Und die USA, China und Russland wollen Deutschland auch am Boden haben.
Ach so. Die Grünen in Berlin wissen übrigens ganz genau, wo die Täter zu suchen sind. Jedenfalls nicht bei den Russen. Wie auch hier gemutmaßt wurde. Daher diese Mail.
Eine Woche nach dem längsten Blackout in Berlin seit dem Zweiten Weltkrieg wollen die Berliner Grünen die Debatte von den mutmaßlich linksextremistischen Tätern weglenken – hin zum aus ihrer Sicht politisch Verantwortlichen für das schlechte Krisenmanagement, dem Regierenden Kai Wegner (CDU). Das geht aus einer internen Mail der Fraktion an die Abgeordneten hervor.
Vielen Dank für diesen hervorragenden Artikel. Hervorragend, weil die Stoßrichtung stimmt. Wir dürfen nicht ständig dieser CO2-Klimalüge mit all den negativen Auswirkungen hinterherlaufen und auf wissenschafltichem Niveau das Gegenteil beweisen. Das haben wir in der Gruppe (Baritz/DöhlerKämpfe/Kowatsch/Leistenschneider) 15 Jahre lang vergeblich versucht. Sobald die nicht mehr weiterwissen suchen sie Nebengleise und endlose Diskussionen über den Zeitpunkt von Stationsversetzungen und sonstigen Treibhausblödsinn.
Wer abgrundtief ein schlechter Mensch ist wie die Angehörigen der CO2-Treibhausmafia, der läßt sich niemals mit Argumenten überzeugen. Denn damit verdienen die Leute ihr Geld. Damit beuten sie uns aus. (Frei nach Prof. Döhler) Mafia bleibt Mafia. Die wollen unser Deutschland zerstören.
Im Artikel wird richtig dargestellt wie Lügen und Hetzen sich verselbständigen bis zur letzten Generation, bis zu unermüdlichen Weltverbesseren, die niemals mehr einen Fuß auf den Boden dieser Erde bringen werden durch positive Mitarbeit, sondern mit dem CO2-Klimaglauben abgrundtief von klein auf versifft sind. Ihr Leben soll von uns finanziert werden. Warten wir ab bis die Leute aussterben.
Wir – als Achse des Guten- müssen das Positive wieder in den Vordergrund bringen, eine Aufbruchstimmung erzeugen. Der Mensch ändert das Klima und die Ökologie dieses Planeten mit, aber positiv. Die Intelligenz unserer Spezies hat die Schöpfung Erde vor 200 Jahren vor dem Kochen auf niederer Sparflamme bewahrt als unsere Vorfahren begannen, die in der Erde angehäuften fossilen Energieträger wieder dem Kreislauf in Form von zusätzlichem CO2 zu übergeben. Das Leben konnte neu durchstarten. Eine Wiedergeburt der Flora und Fauna.
Und das Ergebnis: die Schöpfung Erde wurde vorerst gerettet, die Ernte, die Hektarerträge haben zugenommen, unsere Rasse hat sich vermehrt. Die kleine Eiszeit der Erde ist vorbei.
Es gilt nun, dass Erreichte zu erhalten und uns nicht von den Ökozerstörern aus dem linksgrünen Milieu aufhalten zu lassen. Wir müssen diesen linksgrünen Sumpf austrocknen. Jeder auf seinem Weg und mit den Mitteln, wo er die meisten Talente mitbringt. Also los.
Lieber Herr Gärnter, ich wünsche mir weiterhin so gute Artikel bei bester Gesundheit von Ihnen.
J.Ko.
Lieber Herr Kowatsch. Haben Sie herzlichen Dank für Ihre guten Wünsche. Es ist kein Geheimnis, dass ich nicht so gesund bin, wie es äußerlich aussieht, denn ich bin als Herz- und Krebskranker in Behandlung. Das kann sich aber noch einige Jahre hinziehen. Akute Lebensgefahr besteht jedenfalls nicht.
Das wußte ich nicht, dass Sie krank sind. Ihr Kopf ist klar geblieben. Beehren Sie uns weiter mit Ihren Artikeln. Vielen Dank.
Lieber Herr Gärtner, nichts ist so wirksam wie der Wille gesund zu sein! Mit Ihrem Lebensmut werden Sie noch Jahrzehnte die Krankheit in Schach halten!
Sehr geehrter Herr Gärtner, ich bin kein Fachmann, aber es gibt etliche Hinweise zu Ivermectin. Damit kann man nichts kaputtmachen.
Für mich ist das alles nur der versuch diesen saboteuren einen geistigen etwas höheren anstrich zu verleihen.
Die allermeisten sind und bleiben kleine würstl, die bei so einer tat endlich mal „was geleistet haben“ und sich dann in ihrer „blasen-gruppe“ als DIE MACHER hinstellen können.
Im leben noch nix geleistet, als mit der blechtrommel um den christbaum gesprungen (im bayrischen hätte ich jetzt einen etwas heftigeren satz parat…), aber bei so einem anschlag den superhelden spielen.
Soziopathen… die hoffen, mit derartigen aktionen wengistens einmal bei ihresgleichen irgendeinen beifall zu bekommen.
Die wollen durch ihre Taten AUFMERKSAMKEIT bekommen und Nachahmer gewinnen. Die sehen sich als Revolutionäre. Wie Che Guevara.
Nein, Terror ist nicht Nihilismus in Aktion, Terror ist das Gegenteil von Nihilismus, ziemlich motiviert, oder?
Ach so. IdR sind solche Leute vom Selbsthass und Hass gegen alles „deutsche“ getrieben. Und wollen das alles beseitigen, oder „überwinden“. Kapitalismus und Industrie weg, hin zu einer Regenbogengesellschaft. Bestimmen was läuft sollen dann irgendwelche „Bürgerräte“ und „Ombutsleute“. Natürlich in deren Sinne und gemäß deren Bestrebungen.
Physiker-Kollege Schellnhuber hat das ja auch schon durchblicken lassen.
Physiker-Kollege Rahmstorf hat sich auch schon pro zivilen Ungehorsam ausgesprochen, um Klimaschutz durchzusetzen.
Im jeden Fall will man unser bestehendes System abschaffen/ beseitigen und auch unsere Demokratie.
PS „Capulcu“ versteht sich als Teil einer breiteren Bewegung, die gegen kapitalistische Verwertung und für eine selbstbestimmte Gesellschaft eintritt. Der Name selbst bezieht sich auf den Begriff „Çapulcu“ (türkisch für „Plünderer“ oder „Vandale“), der während der Gezi-Proteste 2013 in der Türkei von Demonstranten als Ehrentitel für ihren Widerstand übernommen wurde.
Ja, Nihilismus hat wohl etwas mit Selbsthass zu tun. Ich halte Selbsthass neben dem Gotteshass auch für die schlimmste Form des Hasses, weil weil sie alle möglichen Formen selbstmörderischer Bewegungen und Aktionen begründen kann. Ich habe das schon vor fast 20 Jahren in einem Kommentar für die WELT dargelegt.
In der Hoffnung, Sie mögen das auch noch 20 weitere Jahre in dieser klaren Form darlegen.
Passt doch. Bekommt Nius raus, auch seine Verbindungen zur RAF. Die Politik und der Verfassungsschutz aber wieder mal nicht.
Gerade an den Unis und beim ASTA finden sich solche Drahtzieher. Auch bei uns im FB Physik gab es solche Leute. Wie Jens Scheer Kernphysiker und Kernkraftrebell.
https://www.nadir.org/nadir/initiativ/maus-bremen/Arbeitsschwerpunkte/arch61.html
Und diverse Leute, die die Castor-Transporte sabotiert haben. Schottern, etc.
Und auch Mitstudenten, die schon in den 90gern sich als Klimaschützer radikalisiert hatten bei Robin Wood und Co.
PS Ich hatte ja hier schon vor ein paar Jahren prognostiziert, dass die sich weiter radikalisieren werden und es zu einer Klima-RAF kommen wird.
PPS Die haben sich übrigens seit den 68gern nicht weiter entwickelt und ticken noch wie damals.