Von Jo Nova
Nennen Sie diese Anlagen nicht fossile Brennstoffkraftwerke – es handelt sich um kleine Wasserstoffkraftwerke!
Angesichts des drohenden industriellen Niedergangs hat die Regierung in Deutschland endlich erkannt, dass es auf zuverlässige und bedarfsgerechte Stromversorgung angewiesen ist. Doch die Ankündigung, plötzlich 10 Gigawatt an Gaskraftwerken mit fossilen Brennstoffen zu bauen, kommt nicht in Frage. Das käme einem Eingeständnis gleich, dass die vielgerühmte Energiewende ein verhängnisvoller Fehler war, der Milliarden von Euro für ein leichtsinniges, eitles Unterfangen verschwendet hat, die Welt zu verändern. Stattdessen müssen diese neuen „Kraftwerke“ mit Fokus auf „Gasanlagen“ bis 2045 auf Wasserstoffbetrieb umrüstbar sein. Natürlich ist es fraglich, ob sie jemals mit Wasserstoff betrieben werden können, da dieser die Leitungen spröde macht, Leckagen begünstigt und viermal so teuer ist wie Erdgas. Aber es eignet sich gut als Deckmantel.
Genau das würde ich tun, wenn ich einen gewaltigen Rückzieher vertuschen und so tun wollte, als wäre das nur eine leichte Abwandlung des Themas erneuerbare Energien. (Besonders, wenn ich keinerlei Skrupel hätte).
Beachten Sie, dass in dem Reuters Blob-Media-Artikel (unten) die Wörter „fossile Brennstoffe“ oder „steuerbar“ nicht erwähnt werden; es ist lediglich von der Notwendigkeit die Rede, Strom über einen „längeren Zeitraum“ zu erzeugen.
Die Geschichte mit der Gas-zu-Wasserstoff-Anlage ist nur ein PR-Vorwand und ein Fluchtweg vor der eigentlichen Mission der erneuerbaren Energien.
Das ist nur ein weiteres Zeichen dafür, wie schnell der Plan für erneuerbare Energien scheitert…
Deutschland und die EU erzielen eine grundsätzliche Einigung über die Kraftwerksstrategie
Von Holger Hansen und Christoph Steitz
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- Januar 2026
BERLIN/FRANKFURT, 15. Januar (Reuters) – Deutschland gab am Donnerstag bekannt, eine Einigung mit der Europäischen Kommission über einen Plan zum Bau neuer Kraftwerke erzielt zu haben. Im Jahr 2026 sollen Kraftwerke mit einer Kapazität von 12 Gigawatt (GW) ausgeschrieben werden, wobei der Schwerpunkt auf Gaskraftwerken liegen soll.
Dies ist ein wichtiger Schritt auf Deutschlands Weg zur Sicherstellung der Stromversorgung angesichts des laufenden Kohleausstiegs. „Mit den kurzfristigen Ausschreibungen legen wir den Grundstein für eine sichere Stromversorgung in Deutschland und damit für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie“, sagte Wirtschaftsministerin Katherina Reiche.
Der Großteil der neuen Kapazität, 10 GW, müsse in der Lage sein, Strom über einen längeren Zeitraum zu erzeugen, um eine stetige Versorgung zu gewährleisten, erklärte das deutsche Wirtschaftsministerium. Dies schließe unter anderem Gaskraftwerke ein.
…Die mit dem Plan verbundenen staatlichen Beihilfeverfahren seien noch nicht abgeschlossen, erklärte Berlin und fügte hinzu, dass die Strategie noch von der Europäischen Kommission endgültig genehmigt werden müsse.
Wow – 10 GW neue Leistung bis 2031!?
Die neuen Kraftwerke, die voraussichtlich 2031 in Betrieb gehen werden, sollen spätestens 2045 mit Wasserstoff betrieben werden können, was dem Ziel Deutschlands entspricht, in diesem Jahr klimaneutral zu werden, teilte das Ministerium mit.
Offensichtlich gibt es keine Entschuldigungen, keine Ehrlichkeit, und sie werden niemals zugeben, dass sie im Unrecht waren.
****
Nur zur Klarstellung: Gaskraftwerke, und dann am Anfang auch noch LNG aus USA oder anderswo, sind wesentlich teuerer im Betrieb als die zuverlässigen Kohlkraftwerke weiter zu betreiben. – der Übersetzer















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Das ist korrekt, wer mehr bezahlt ….
Und D wird sehr viel mehr bezahlen müssen, also wir Verbraucher, weil wir in der Energiepolitik seit mindestens 20 Jahren straflos haben Idioten walten lassen.
Sorry, dass musste mal raus ….
Niemand in dieser Regierung hat eine Idee wie man den Plan in Sachen Gaskraftwerke bis 2030 umsetzen soll, die wissen genau dass das unmöglich. Was ist möglich? Die Kohlekraftwerke weiter laufen lassen. Genau das wird passieren, es sagt nur niemand….
Völlig korrekt.
Gerald, beste Wünsche für 2026.
Wie komplett irre die grünen 🤡 sind beweist anschaulich unser Freund „Björn“. Wenn die Definition der Grundlast nicht zum Narrativ der „Energiewende“ passt, erfindet man halt eine neue, passende, Definition. Weitere Diskussionen sinnlos, bleibt nur noch diese Leute als Idioten (*) zu bezeichnen. Man darf sich nie von diesen Idioten (*) bei einer Diskussion auf ihr Niveau herunter ziehen lassen, dort verliert man jede Diskussion…
(*) Idiotes (altgriechisch: ἰδιώτης; Plural: ἰδιῶται) war im antiken Griechenland eine – primär nicht wertende – Bezeichnung für einen Privatmann, einen ahnungslosen Laien.
„Streite niemals mit einem Idioten. Er wird dich auf sein Niveau herabziehen und dich mit Erfahrung schlagen.“ ― Mark Twain
https://eike-klima-energie.eu/2026/01/18/deutschland-will-10-gw-an-grundlast-gaskraftwerken-bauen-getarnt-als-zukuenftige-wasserstoffkraftwerke/#comment-484611
Da haben Sie völlig recht, @H. Müller. Ich halte hier auch keine Vorträge darüber, wie Kraftwerke funktionieren oder über Energiemanagement. Meine Meinung habe ich allerdings aber auf Grundlage von Expertenwissen gebildet.
Ich sehe nur die Realität in Deutschland und die zeigt mir (und Ihnen, wenn Sie wollen), dass es Kraftwerke, die ständig eine „Grundlast“ (was immer das ist) abdecken, immer weniger gibt. Dazu brauche ich mir nur die tagesscharfen Anteile der Stromproduzenten anzusehen.
Beispiel: 01.01.2026 (Daten von EnergyCharts)
Öffentliche Stromerzeugung: 1591,8 GWh
Anteil Solar und Wind: 71 %
Anteil Steuerbare: 29%
Anteil Kohle, Gas, Braunkohle: 20%
Beispiel: 19.01.2026 (Daten von EnergyCharts)
Öffentliche Stromerzeugung: 1462,7 GWh
Anteil Solar und Wind: 36 %
Anteil Steuerbare: 64 %
Anteil Kohle, Gas, Braunkohle: 53%
Sie sehen: Der Anteil der einzelnen Produzenten an der Stromerzeugung schwankt von Tag zu Tag gewaltig. Kraftwerke, deren Stärke es ist, ständig „Grundlast“ zu liefern, werden immer mehr selbst zur Last in unserem Strommix. Wir brauchen Kraftwerke, die flexibel nur dann einspringen, wenn die Erneuerbaren nicht ausreichend liefern.
„Grundlast-Kraftwerke“ ist was aus dem letzten Jahrtausend.
Falsch, Flatterstrom ist eine neuartige Erfindung von Idioten, die glauben statt wissen. Bezüglich dem Terminus „Idiot“ gab es in einem früheren Kommentar eine saubere Definition. Flatterstrom aus ineffizienten, teuren weder grünen noch nachhaltigen Quellen braucht niemand und sie werden nur gebaut, weil der Steuerzahler via staatlichen Intermediären, die im besten Fall Ideologen, eher aber dumm, sind.
Dann haben wir halt eine sichere Energieversorgung mit von Idioten erfundenem Flatterstorm, @P.Lüscher. Da der Strom auch dann zuverlässig mit 50 hz aus der Steckdose kommt, stört das nicht.
„Meine Meinung habe ich allerdings aber auf Grundlage von Expertenwissen gebildet.“
Vermutlich Experten mit eher politischem als technischem Hintergrund.
„Dazu brauche ich mir nur die tagesscharfen Anteile der Stromproduzenten anzusehen.“
Sehr gut! Sie rechnen jetzt Kohle und Gas zu den „Steuerbaren“!
Dem geneigten Betrachter Ihrer Zahlen müsste aber eine Diskrepanz auffallen:
Am Neujahrstag mehr *Strom* als an einem Werktag????
Aber halt! das ist die Erzeugung!
Die „Last“ sieht ganz anders aus:
01.01.26: 1176GWh
19.01.26: 1557GWh
-> 01.01.26: 20% Produktion über Bedarf
-> 19.01.26: 6,5% Bedarfslücke
Nochwas: sehr schön zu sehen, dass Kohle und Gas genau die Energieträger sind, die die zappelnden „EE“ wind&Sonne von Tag zu Tag ausgleichen.
Auch sehr schön zu sehen: Laufwasser und Biomassekraftwerke scheinen quasi überhaupt nicht *geregelt* zu werden, laufen wohl ständig am Maximum.
Hinweis1: bzgl. „Tagesscharf“ Trotz Überproduktion 20% scheint es am 01.01. zeitweise Engpässe gegeben zu haben. Ca. 20GWh sollen durch Pumpspeicher erzeugt worden sein.
https://www.energy-charts.info/charts/energy/chart.htm?l=de&c=DE&interval=day&legendItems=1x3vrv
Eine Meinung dürfen sie haben, aber auf Wissen gründet sie sich nicht!
Deutschland plant riesige Gaskraftwerke – dabei entstehen gleichzeitig Batteriespeicher mit mehreren Gigawatt Leistung, die genau das tun, was die Gaskraftwerke angeblich sollen, das Netz stabilisieren.
Batterien? als Ersatz für Gaskraftwerke? Wo haben Sie diesen Schwachsinn her?
Wo haben ich die Fakten her, aus der Realität.
Batteriespeicher wurden ausgebaut um ca. +3,9 GW
und die Gaskraftwerke wurden um -0,3 GW zurückgebaut im Jahr 2025.
Haben Sie als EIKE-Administrator Zahlen die den Ausbau, den schnelleren Ausbau der Gaskraftwerke im Vergleich zu den Stromspeichern belegen im realen Leben dann bringen Sie doch ihre Zahlen.
Nur schreiben „Schwachsinn“ ist dann doch etwas wenig an Argumenten.
Herr EIKE-Administrator,
nicht nur die Gaskraftwerke sind um -0,3 GW zurückgegangen im Jahr 2025, auch bei den Kohlekraftwerken gab es einen Rückgang von -0,5 GW.
Die Erneuerbaren wurden um ca. +19,5 GW ausgebaut, 2025.
Ich habe die starke Vermutung, dass Sie nicht wissen, wie ein Stromnetz funktionier.
Da kann ich Ihnen weiterhelfen und diese Lektüre empfehlen.
https://www.buchkatalog.de/strom-ist-nicht-gleich-strom-9783940431547
Und eine Anmerkung sei noch erlaubt, es gibt keine Erneuerbare Energie.
Sie kann nicht lesen, sonst hätte sie das schon längst gemacht. Ok, vielleicht ist sie einfach lernresistent.
Oder einfach nur eine Gläubige, wie man sie in der GRÜNEN-Sekte zuhauf finden kann.
Was macht denn unser Kinderbuchautor heute? Seit September 2025 als „Senior Analyst, Foreign policy and diplomacy“ beim Dansk Institut for Internationale Studier.
Da darf er dann die nachfolgende Generation mit seinem Geschwafel verblöden ….
Erneuerbaren Energien sind Wind, Solar, Wasser und Biomassen um die wichtigsten mal zu nennen.
Das sollte eigentlich einem EIKE-Administrator bekannt sein.
Fragen Sie google, oder Wikipedia, oder die KI, u.s.w., da wird auch einem EIKE-Administrator geholfen.
Als Erneuerbare Energien, werden Energiequellen bezeichnet, die im menschlichen Zeithorizont für nachhaltige Energieversorgung praktisch unerschöpflich zur Verfügung stehen.
Bezeichnen kann Mancher Manches mit Manchem.
Aber Energie zu erneuern ist zumindest Stand heute seit Menschengedenken noch niemandem auf der Welt gelungen. Auch für die Zukunft sind die Aussichten darauf eher trübe.
Wenn man aber Energie nicht erneuern kann, dann kann es erneuerbare Energie auch nicht geben.Alles andere ist dummes Geschwätz!
Es hat auch keinen behaupte das Energie erneuert wird, wenn man von den Erneuerbaren Energien spricht.
Nein, was dann?
Das ist ja eine ganz neue Logik a la Frölich!
Sie können natürlich den Blödsinn bezeichnen, wie Sie wollen, es bleibt dennoch Blödsin!
Ach Ute, Batteriespeicher sind keine Erzeugungskapazitäten. In leichter Sprache für unser grünen Idioten (*), die Energie in meinem Smartphone kommt nicht aus der Batterie sondern aus der Steckdose! Dumm, dümmer, grün….
(*) Als Idiotes bezeichnete man in der attischen Demokratie eine Person, die weder ein öffentliches Amt innehatte, noch sich am politischen Leben beteiligte, also ein fachlicher Laie.
In leichter Sprache für unseren verstrahlten Idiotes (*), die Energie in meinem Smartphone kommt nicht aus der Batterie, nicht aus der Steckdose sondern aus der Kernfusion!
Dumm, dümmer, verstrahlt…
(*) Als Idiotes bezeichnete man in der attischen Demokratie eine Person, die weder ein öffentliches Amt innehatte, noch sich am politischen Leben beteiligte, also ein fachlicher Laie.
Ute legt ihr Smartphone zum Laden direkt in die Sonne da ihre Exergie ja nicht aus der Steckdose kommt. Dumm, dümmer, grün…. 🤪
Irgendwie haben Sie nicht verstanden das auch der Solarstrom aus der Steckdose aus der Kernfission stammt.
Ja, deswegen funktioniert das ja auch so prächtig mit dem Wasserstoff im Saarland, ne ? Ach nee, da fehlen bestimmt noch mehr Windkraftanlagen und billige PV-Anlagen aus China . Also, selbst schuld, die dummen Unternehmen .
Gasturbinen-KW für die Grundlast ! Ein wenig unkonventionell ?! und damit teurer als Kohle-KW !! Welche Traditions-Verrenkungen erfordert die Kernenergie-nicht-Nutzungs-
Dummheit denn noch ?
Als „Grundlast-Kraftwerke“ wären diese Gaskraftwerke auch viel zu teuer und letztendlich ineffizient, da zur Herstellung von Grünem Wasserstoff und der anschließenden Verstromung etwa die 4-fache Energiemenge gegenüber Erdgas erforderlich ist.
Die meiste Zeit des Jahres werden diese „Grundlast-Kraftwerke“ nicht im Betrieb sein. Aber sie gelten als Teil einer sicheren Energieversorgung.
Am 8. 1. lag um 15:00 Uhr gem. Agorameter der Bedarf Deutschlands bei ca. 70 GWh/h. Davon lieferten ca. 46 GWh/h konventionelle KW, 1 GWh/h lieferte Sonne, 6 GWh/h Wind onshore, 2 GWh/h Wind offshore und den Rest Wasser, Bio und div.
Erneuerbar lieferte also ca. 24 GWh/h, würde man die 46 GWh/h abschalten und durch die 10 GW-Kraftwerke ersetzen, würden ca. 36 GWh/h fehlen.
Und das in einer Zeit, in der möglichst viel gegenüber heute zusätzlich elektrisch betrieben werden soll (Verkehr, Heizung, Industrie, usw.).
Wie stellt man sich das vor? Wieso stellt solche Fragen kein Massenmedium?
Gute Fragen. Stelle ich mir auch immer wieder. Die Fakten, Quellen und Diagramme sind den Massenmedien, wohldokumentiert, und schon länger, bekannt, und nicht nur denen . . .
Weil die Frage (offen gesprochen) zu blöde ist, bzw. (höflich gesprochen) von völliger Unkenntnis unseres Kraftwerkparks ausgeht, Herr Strasser.
Laut aktueller Kraftwerksliste haben wir in Deutschland eine ständig verfügbare bzw. regelbare Kraftwerksleistung von 90 GW am Netz. 3,6 GW Kraftwerksleistung sind im Bau. Dazu kommen die geplanten 10 GW Gaskraftwerke abzüglich. Stillgelegt werden sollen bis 2028 (Zahlen für 2030 habe ich nicht, müssen Sie also selbst suchen) insgesamt 9,2 GW.
Bundesnetzagentur – Kraftwerksliste
Und immer wieder der gleiche Blödsinn von Ihnen, gestützt auf den gleichen Blödsinn der Bundesnetzagentur!
Da werden einfach die Nennleistungen der Kraftwerke denen der „Erneuerbaren“ gleichgesetzt, miteinander addiert und daraus eine verfügbare regelbare Kraftwerkskapazität zusammenkonstruiert.
Nun regeln Sie aber mal die „Erneuerbaren“, wenn gerade nichts „Erneuerbares“ verfügbar ist.
Nicht die Frage von Herrn Strasser ist zu blöde, sondern vielmehr Ihre idiotische Antwort!
Was soll das denn Herr Meuser? Auf die Idee, das mal selbst nachzurechnen, kommen Sie erst nicht. Sie poltern direkt los und haben sich schon wieder bis auf die Knochen blamiert.
Die 90 GW, die ich als ständig verfügbare bzw. regelbare Kraftwerksleistung bezeichnet habe, sind Sonstige (Erneuerbare), Wasser, Biomasse, Sonstige (nicht Erneuerbare) Pumpspeicher, Mineralöl, Erdgas, Kohle und Braunkohle.
Sie hatten einen Link zur Bundesnetzagentur und deren Kraftwerksliste angegeben. Darauf bezog sich mein Kommentar, wie auch deutlich ausgeführt.
Was Sie da selbst zusammengerechnet hatten, war dabei nicht von Belang.
Darüber, wer sich hier andauernd bis auf die Knochen blamiert, kann man durchaus geteilter Meinung sein.
Meinen Sie?
Haben Sie denn verstanden, dass „die 90 GW, die ich als ständig verfügbare bzw. regelbare Kraftwerksleistung bezeichnet habe, … Sonstige (Erneuerbare), Wasser, Biomasse, Sonstige (nicht Erneuerbare) Pumpspeicher, Mineralöl, Erdgas, Kohle und Braunkohle.“ sind?
Halten Sie es mit dem Wissen, dass wir ca. 90 GW regelbare bzw. ständig verfügbare Leistung in Deutschland haben, nicht auch für ein Zeichen von völliger Unkenntnis, wenn gefragt wird, wie ein Bedarf von 70 GWh/h gedeckt werden kann?
Ja, meine ich wirklich!
Und nun noch mal zu Ihren 90 GW, die Sie fälschlicherweise als „ständig verfügbare bzw. regelbare Kraftwerksleistung“ bezeichnet hatten und dem zu widersprechen war.
Ich habe mal meinen Copiloten gefragt: „Wie hoch ist die ständig verfügbare Kraftwerksleistung in Deutschland?“ und siehe da, von Ihren und der Bundesnetzagentuir erträumten 90 GW weit und breit keine Spur.
Hier die Antwort:
„Die dauerhaft („ständig“) verfügbare Kraftwerksleistung in Deutschland liegt deutlich unter der gesamten installierten Leistung. Aktuell stehen rund 70–75 GW gesicherte Leistung zur Verfügung – also Kraftwerke, die verlässlich Strom liefern können, auch wenn Wind und Sonne ausfallen.
Diese Zahl ergibt sich aus den konventionellen, steuerbaren Kraftwerken plus einem kleinen Anteil gesicherter Leistung aus erneuerbaren Energien.
Den kleinen Anteil gesicherter Leistung aus erneuerbaren Energien kann man glatt vergessen.
Merken Sie was?
Installierte Kraftwerksleistung ist selbst bei den „regelbaren“ nicht gleich ständig verfügbare Kraftwerksleistung. Von den „nicht regelbaren, erneuerbaren“, die ohnehin keine Kraftwerke sind, müssen wir garnicht erst reden.
Und da wird es nun schon knapp und knäpper!
Die historische Jahresspitze von 2007, einem Jahr mit noch intakter Industrie in Deutschland und einem Tagesverbrauch an Spitzenlasttagen von bis zu 1.700 GWh, könnten mit nur
70 GW x 24 h = 1.680 GWh schon nicht mehr und mit 75 GW x 24 h = 1.800 GWh gerade noch so mit geringer Reserve von 100 GWh versorgt werden.
Und so ist nicht die Frage von Herrn Strasser blöd, sondern vielmehr Ihre Antwort,die richtig lauten müsste:
„Ja, 70 GW sind gerade noch so gesichert verfügbar. Da darf aber auch nicht der geringste unplanmäßige Ausfall dazukommen und weitere Kraftwerke dürfen auf keinen Fall wie bisher sinnlos zerstört werden.“
Warum rechnen Sie nicht selbst, Herr Meuser und fragen eine KI. Den link zur Kraftwerksliste hatte ich als Serviceleistung doch genannt.
Bundesnetzagentur – Kraftwerksliste
Unter der Grafik „Kraftwerke am Strommarkt“ finden Sie die folgenden Zahlen:
Sonstige Erneuerbare 970
Wasser 5889
Biomasse 9055
Sonstige nicht Erneuerbare 8307
Pumpspeicher 9894
Mineralöl 2452
Erdgas 30179
Steinkohle 8706
Braunkohle 14758
Gesamt 90210 MW
Sie müssen also keine Angst vor haben und sollten auch nicht versuchen, Angst zu verbreiten. Das verfängt nur bei Einfältigen.
Den Umgang mit KI sollten Sie noch lernen und kritischer sein.
Auf die Frage beim Copilot:
„Wie viel Leistung ohne fluktuierende Leistung steht im deutschen Stromnetz zur Verfügung?“ kommt die Antwort:
„In Deutschland stehen aktuell über 90 Gigawatt (GW) an gesicherter, nicht-fluktuierender Kraftwerkskapazität (konventionelle Kraftwerke) zur Verfügung. Diese Leistung ist ausreichend, um die deutsche Spitzenlast von rund 80 GW zu decken, soll jedoch bis 2030 auf 66 GW reduziert werden, was den Importbedarf erhöhen könnte.“
Seltsam oder, dass bei Ihnen von 90 GW keine Spur ist und ich beim ersten Versuch genau diese Zahl genannt bekomme, die ich vor Tagen selbst ermittelt und hier genannt habe?
Ja, es ist offensichtlich zwecklos, Sie können, wollen oder dürfen es einfach nicht begreifen oder zugeben!
Wenn Sie nach „Leistung“ fragen, bekommen Sie die installierte Leistung genannt. Mit dieser installierten Leistung operiert auch die Bundesnetzagentur mit der Folge, dass alle darauf abstellenden Betrachtungen oder Berechnungen hinsichtlich einer gesicherten Versorgung mit Elektroenergie für die Katz sind.
Dafür maßgeblich ist die und ausschließlich nur die dauerhaft („ständig“) verfügbare Kraftwerksleistung.
Und da reicht es mit 70 bis 75 GW aus eigenem Aufkommen gerade noch so aus, vorausgesetzt, die deutsche Wirtschaft kommt nicht wieder so recht in Schwung.
Das hat mit Angst haben und Angst verbreiten nichts zu tun sondern ist leider die nackte Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Notfalls kann man ja dann auch noch im Ausland teuer dazu kaufen, was die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft geradezu explodieren ließe.
Was machen Sie falsch, Herr Meuser?
Ich habe jetzt Ihre Frage („Wie hoch ist die ständig verfügbare Kraftwerksleistung in Deutschland?“) kopiert und der KI gestellt.
Antwort:
Die installierte Netto-Nennleistung der Kraftwerke in Deutschland, die am Strommarkt aktiv sind, betrug Ende 2024 über 254 GW. Jedoch ist nur ein Teil davon als gesicherte Leistung stetig verfügbar. Die gesicherte Kraftwerkskapazität, welche die Spitzenlast von rund 80 GW decken kann, liegt bei über 90 GW.
Detaillierte Antwort:
Fazit:
Menschliche und künstliche Intelligenz kommen zum gleichen Ergebnis. Wir haben eine gesicherte Leistung von 90GW in Deutschland zur Verfügung.
Ich mache garnichts falsch, Herr Björn, aber Sie können offensichtlich nicht lesen!
Die detaillierte Antwort der KI auf Ihre Frage lautete u.a.:
„Gesicherte Leistung:
Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, sind über 90 GW an konventionellen und steuerbaren Kraftwerken installiert.“
Installiert (!!!), Herr Björn, nicht etwa gesichert verfügbar.
Gesichert verfügbar sind es eben nur 70 bis 75 GW, weil ja auch die installierten Kraftwerke hin und wieder mal ausfallen, repariert oder gewartet werden müssen oder aus sonstigen Gründen dann für die gesicherte Versorgung eben nicht zur Verfügung stehen.
Ist das nun wirklich so schwer zu verstehen?
Das ist überhaupt nicht schwer zu verstehen, Herr Meuser.
Die 90 GW sind installiert, gesichert verfügbar und am Strommarkt vertreten.
Gestern haben die 932,5 GWh Strom erzeugt, waren also rechnerisch nur zu 39% ausgelastet, wobei viele Kraftwerke sicher überhaupt nicht liefen und Braukohlekraftwerke und Biogasanlagen wahrscheinlich 24 h am Tag Strom lieferten.
Nein, es ist wirklich nicht so schwer zu verstehen, dass die installierte oder auch nominale Kapazität einer jeden realen Maschine niemals identisch sein kann mit ihrer tatsächlich oder gesichert verfügbaren Kapazität. Das gilt selbstverständlich auch für jede Art von Erzeugungseinheiten für elektrische Energie, unabhängig davon ob Typ1 oder Typ2.
Sie aber verstehen es eben doch nicht und geben hier so etwas wie den bestellten Narren in dieser Community.
Für Sie ist installiert identisch mit gesichert verfügbar und basta. Darauf beharren Sie, egal was man versucht, Ihnen zu erklären oder zu widerlegen.
Da fällt mir nun auch nichts mehr ein, was hilftreich sein könnte, um Ihren totalen Realitätsverlust in der Sache zu revidieren.
Bleiben Sie bei Ihrer Auffassung und wenn möglich, verschonen Sie uns hier mit Ihrem Schwachsinn.
Wer von einer Erzeugung von elektrischer Energie mit Wasserstoff träumt, hat eindeutig nicht alle Tassen im Schrank. Für die wie auch immer nutzbare Energie muss für die Bereitstellung von Wasserstoff die 3- bis 4-fache Energie zuvor aufgebracht werden.
Auch wenn Wind und Sonne keine Rechnung schicken, es werden sich genügend andere finden, die vielfache Rechnungen schicken werden.
Das mit dem Wasserstoff funktioniert erst dann, wenn sich die Physik den Mehrheitsmeinungen einer demokratischen Mitte unterwirft.
…. und das kann noch dauern!
Wer heute noch daran zweifelt oder noch nicht gelernt hat, dass wir in Zeiten mit viel Wind und/oder Sonne zukünftig weit mehr Strom zur Verfügung haben werden, als wir sofort verbrauchen können, hat entweder nicht alle Tassen im Schrank und/oder ist der Propaganda von Feinden Erneuerbarer Energien auf den Leim gegangen.
Die erforderliche Produktion von Wasserstoff fällt als ein Nebeneffekt des Ausbaus von Wind- und Sonnenkraftwerken ab. Strom aus Wasserstoff wird vielleicht 5% der insgesamt erforderlichen Strommenge ausmachen. Dass dabei das 4-fache der letztendlich gelieferten Strommenge an Energie gebraucht wird, ist irrelevant.
Das ist eine Aussage auf dem Niveau von Habeck (die Firmen sind nicht pleite, sie hören nur auf zu produzieren), also unter aller 🐷. Deutschland wird von grünen Idioten (*) zu Grunde regiert….
(*) Idiotes (altgriechisch: ἰδιώτης; Plural: ἰδιῶται) war im antiken Griechenland eine – primär nicht wertende – Bezeichnung für einen Privatmann, einen ahnungslosen Laien.
Irrelevant ist nur Ihr Kommentar, um höflich zu bleiben, oder?
Er war doch höflich, als er „blöde“ geschrieben hat.
Den Artikel über Wasserstoff aus den Saarland gelesen ?
Wasserstoff-fähiges Erdgas-Kraftwerk, das klingt so wie ein Ottomotor, der auch mit Dieselöl funktioniert. Für Wasserstoff sind Brennstoffzellen besser geeignet, dann gibt es auch keine Probleme mit Stickoxyden.
Gibt es schon ein Turbinenmaterial, dass durch Wasserstoff nicht versprödet und unbrauchbar gemacht wird?
Nein! Selbst die KW-Ingenieure denken nicht im Traum daran, das zu realisieren. Die Marketing-Leute kleben einfach ein Schild drauf. „H2 ready“ und das war´s.
Man könnte auch neue Kernkraftwerke auf Basis der Kernspaltung bauen, und diese als „zukünftige Kernfusionskraftwerke“ bezeichnen. Dann wäre alles OK für die Zipfelmütze…. 😁😁
Ein wichtiger Schritt in Richtung Klimaneutralität.
Die Grundlast an Strom wird bereits heute durch Sonne, Wind, Biogasanlagen und Wasserkraftwerke gedeckt. Über 60% des erzeugten Stroms wurden in Deutschland 2025 durch Erneuerbare produziert. Bis Ende des Jahrzehnts werden es an die 80% sein.
Wir sind auf einem guten Weg, was aber denjenigen nicht in den Kram passt, die nur zu gerne immer weiter Gas, Öl und Kohle zur Energieversorgung verkaufen wollen. Denen kann man nur sagen: Sucht euch Dumme, die euch das Zeug weiterhin abnehmen.
Wind und Sonne Grundlastfähig?????? Was haben Sie genommen?????
Die Erneuerbaren, also auch Sonne und Wind, liefern über 60% unseres Stroms, Herr Träber. Natürlich decken die inzwischen die Grundlast ab. Deren Anteil wird immer auch immer höher.
Die „Steuerbaren“ ((noch) Kohle, Gas, Großakkus, Pumpspeicher, virtuelle Speicher) sind für eine sichere Stromversorgung zwingend erforderlich, werden aber einen immer kleiner werdenden Anteil der erforderlichen Strommenge liefern.
Und das ist gut so. Die Strompreise sind so lange niedrig, wie die Erneuerbaren die angeforderte Strommenge liefern. Je größer der Anteil der „Steuerbaren“ wird, desto höher der Strompreis. Hohe Strompreise liegen nicht in meinem Interesse.
… und ganz besonders decken sie die Grundlast bei Dunkelflauten ab.
Was halten Sie davon, wenn Sie einmal einen Arzt Ihres Vertrauens konsultieren? Vielleicht bekommt er einen kleinen Einblick in Ihr Oberstübchen und er rückt Ihnen mit etwas Glück sogar ein paar Tassen zurecht!
In meinem Oberstübchen ist alles bestens, Herr Puschner.
Ich habe verstanden, dass Erneuerbare inzwischen die Grundlast des Strombedarfs abdecken und Steuerbare als Beiwerk für eine stabile Stromerzeugung notwendig sind.
Da ist mein Oberstübchen dem Ihren eindeutig mehrere Schritte voraus.
„Ich habe verstanden, dass Erneuerbare inzwischen die Grundlast des Strombedarfs abdecken“
Auch ohne Arzt, Sie haben leider gar nichts verstanden. Wussten Sie schon, dass ständiges Wiederholen von Falschem dies nicht zu etwas Richtigem macht?
Jetzt speziell für Sie, lesen Sie es ganz langsam, Wort für Wort, bis es in kleinen Portionen Ihr Oberstübchen erreicht hat:
Grundlast (Last!) muss immer versorgt werden, rund um die Uhr, Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr.
Melden Sie sich gerne wieder, wenn das in der Komplexität für Sie schon zu anspruchsvoll ist. – Bis dahin lassen wir den Arzt noch außen vor!
Wiki scheint da ja doch wohl viel schlauer zu sein als Sie:
„Grundlast bezeichnet den konstanten, minimalen Strombedarf, der in einem Stromnetz rund um die Uhr gedeckt werden muss, hauptsächlich durch Dauerverbraucher wie Standby-Geräte, Industrieanlagen und Straßenbeleuchtung. In Deutschland liegt diese Schwankung meist zwischen 40 und 60 Gigawatt (GW) und wird durch grundlastfähige Kraftwerke wie Kohle-, Kern-, Gas-, Biomasse- oder Wasserkraftwerke gedeckt, während Wind- und Solarenergie nicht grundlastfähig sind.“
Das war mal so, ist aber inzwischen offensichtlich obsolet. Heute wird Grundlast als die Last bezeichnet, die Erneuerbare Energien beitragen, weil die inzwischen das Fundament unserer Stromversorgung darstellen. Der Anteil der Erneuerbaren Energien liegt mal bei 100% und mal bei 20%. Den immer kleiner werdenden Rest liefern dann Steuerbare Energien.
Es ist nach meiner Meinung widersinnig darauf zu bestehen, Kohlekraftwerke oder Gaskraftwerke oder Kernkraftwerke als die Kraftwerke zu bezeichnen, die Grundlast liefern, wenn die zeitweise (oder dauerhaft) überhaupt nicht benötigt werden.
Aber das können Sie gerne anders sehen als ich. Wir sind ja schließlich keine Klone.
Oh, kann man durch Umdefinieren neue Gegebenheiten schaffen, damit die Energiewende doch noch als nicht gescheitert gelten kann?
Steuerbare Energien? Klingt Grundlastfähig!
Dann nennen Sie es doch so, Herr Schulz.
Es ändert nichts an der Tatsache, dass Erneuerbare Energien immer häufiger 100% des Strombedarfs (auch der Grundlast) decken und Ihre Grundlast-Kraftwerke rumstehen und exakt 0 kWh zur Abdeckung der Grundlast beisteuern.
Schon mal konkret nachgerechnet? Bitte vorrechnen.
Unter Berücksichtigung, das Grundlastfähigkeit in jeder Sekunde des Verbrauchs gegeben sein muss.
Bitte Nachweise führen für 100 %
Sie geben also zu das voll funktionsfähige Grundlastkraftwerke einfach nur so rumstehen?
Und wer bezahlt das? Wie viele solcher Kraftwerke brauchen wir? Oder brauchen wir sie gar nicht? Sie wissen schon, das Grundlast keine Funktion der Kraftwerke ist, oder?
Die Grundlast ist das Minimum auf der Y-Achse wenn darauf die Lastkurve über die Zeit (X-Achse) abgebildet wird. Das ist simple Mathematik, aber damit stehen grüne MINT-Versager seit je her auf Kriegsfuß. Dumm, dümmer, grün….
Sind Sie tatsächlich so ein Idiot (*) oder tun Sie nur so?
(*) Als Idiotes bezeichnete man in der attischen Demokratie eine Person, die weder ein öffentliches Amt innehatte, noch sich am politischen Leben beteiligte, also ein fachlicher Laie.
Ich bin schlau und tu nur so. Das geht.
Sie versuchen es anders herum. Das geht nicht.
Tolle Aussage… 😁😁🤦♂️
Fazit: Sie sind ein Idiot (*) ein grüner, aber davon gibt es ja reichlich im Land der grünen Schlümpfe….
(*) Als Idiotes bezeichnete man in der attischen Demokratie eine Person, die weder ein öffentliches Amt innehatte, noch sich am politischen Leben beteiligte, also ein fachlicher Laie.
Sie können in diesem Bereich lediglich Propaganda. Ihr Wissen über Kraftwerke und Energienetze ist … begrenzt.
Also reine Definitionsänderung, wenn nicht passt, dann wirds halt passend gemacht ,
„Wir sind ja schließlich keine Klone.“
Dem Himmel sei gedankt! Das wäre sonst ein Fall, sich das Leben zu nehmen!
„Das war mal so, ist aber inzwischen offensichtlich obsolet. Heute wird Grundlast als die Last bezeichnet, die Erneuerbare Energien beitragen, weil die inzwischen das Fundament unserer Stromversorgung darstellen.“
Und wer ist „Heute“?
„Das war mal so, ist aber inzwischen offensichtlich obsolet. Heute wird Grundlast als die Last bezeichnet, die Erneuerbare Energien beitragen, weil die inzwischen das Fundament unserer Stromversorgung darstellen.“
So ein Geschwätz. Das ist doch nun völliger Unsinn.
Die „Last“ ist Verbraucherseitig determiniert.
Die Erzeugerseite, egal welche, stellt keine „Last“ dar.
„Sie reden wirr, mein Herr!“
@H. Müller, was verstehen Sie nicht daran, dass der Begriff Grundlast heutzutage keine Bedeutung mehr hat, weil sich der Kraftwerkspark geändert hat?
Hier geht man wohl noch von einer althergebrachten Stromversorgung des letzten Jahrtausends aus, wo Kernkraftwerke oder Braunkohlekraftwerke konstant Strom lieferten und Steuerbare dann einsprangen, wenn mehr Strom angefordert wurde.
Heute (und zukünftig noch verstärkt) haben Erneuerbare den größten Anteil im Strommix, aber bei Wind- und Solarkraftwerken ist dieser Anteil naturgemäß fluktuierend. Macht nichts, denn es ist so, wie früher. Auch hier müssen Steuerbare die Lücke zum Bedarf füllen.
In beiden Fällen haben wir eine sichere, bezahlbare Stromversorgung, die Ihresgleichen in der Welt sucht.
Im ersten Fall müssen wir aber viel Geld für Uran, Kohle und Gas ins Ausland verschicken. Das ist schlecht.
Im zweiten Fall haben wir eine teurere Infrastruktur haben, die bei uns Arbeitsplätze sichert. Das ist gut.
Ach Björn, das ist so wie die Aussage dass die Schwerkraft heute keine Bedeutung mehr hat weil wir ja alle in ein Flugzeug steigen können. Was sind Sie doch für ein Idiot (*)
(*) Als Idiotes bezeichnete man in der attischen Demokratie eine Person, die weder ein öffentliches Amt innehatte, noch sich am politischen Leben beteiligte, also ein fachlicher Laie.
Sie schreiben, wie es Ihnen gerade einfällt, z. B.: „dass der Begriff Grundlast heutzutage keine Bedeutung mehr hat, weil sich der Kraftwerkspark geändert hat?“ vs. weiter oben: „Heute wird Grundlast als die Last bezeichnet, die Erneuerbare Energien beitragen, weil die inzwischen das Fundament unserer Stromversorgung darstellen.“
Weiter: „althergebrachten Stromversorgung des letzten Jahrtausends aus, wo Kernkraftwerke oder Braunkohlekraftwerke konstant Strom lieferten und Steuerbare dann einsprangen, wenn mehr Strom angefordert wurde.“
Sie suggerieren, Kern- und Kohlekraftwerke wären nicht steuerbar, indem Sie eine neue Kategorie Kraftwerke, die Steuerbaren, einführen. Sie haben wenig Ahnung, davon aber viel.
„Macht nichts, denn es ist so, wie früher“ Oh, mein Gott!
„In beiden Fällen haben wir eine sichere, bezahlbare Stromversorgung, die Ihresgleichen in der Welt sucht.“ nein, haben wir nicht mehr, selten so gelacht.
„Im zweiten Fall haben wir eine teurere Infrastruktur haben, die bei uns Arbeitsplätze sichert. Das ist gut.“ Sie kostet Arbeitsplätze. Ein „Grünes Wirtschaftswunder“ gab es nie, gibt es auch weiterhin nicht.
Nicht ganz @H. Müller, aber meine Probleme mit dem Begriff „Grundlast“, kann ich nicht verheimlichen. Der Begriff ist aus der Zeit gefallen. Einigen wir uns auf den Begriff Residuallast als die Last, die Steuerbare jederzeit abdecken müssen?
Was ist Residuallast? | Definition
Sie müssen mir den Begriff Residuallast nicht erklären.
Definieren Sie lieber exakt den Begriff „Steuerbare (Kraftwerke)“, denn damit habe ich ein Problem, zumindest in dem Kontext, in dem Sie das Wort verwenden.
Indem Sie einen Unterschied zwischen „Steuerbaren“ und Kohle- Gas- und Kernkraftwerken machen, suggerieren Sie, dass letztgenannte NICHT steuerbar seien. Das ist sachlich falsch, völlig falsch, denn auch diese sind „steuerbar“, gemeinhin nennt man es „regelbar“. Je nach Kraftwerkstyp unterschiedlich, je nach Entwicklungsstand ebenfalls.
Der Begriff „steuerbare Kapazitäten“, „steuerbare Kraftwerke“ taucht erst so um 2023 vermehrt auf. Nachdem man zur Kenntnis nehmen musste, dass die (durchaus regelbaren) Kapazitäten konventioneller Kraftwerke im Zuge weiterer Abschaltungen künftig nicht mehr ausreichen werden UND dass eine Vergleichmäßigung der Stromerzeugung durch Wind&Solar weder technisch und auch durch Tricks und Kniffe nicht erreicht werden kann
Um den allgemeinen Bürger nicht auf *dumme Ideen* zu bringen, z. B. „häh? Regelbare Kraftwerke hatten wir doch schon…?“, führt man kommunikationsstrategisch einen neuen Begriff ein, und weist diesem sukzessive ganz spezielle Eigenschaften zu (Wasserstoffkraftwerke, Batteriekraftwerke..). Schritt zwei ist es dann, zu suggerieren, „alte Technik aus dem vorigen Jahrhundert“ könnte das nicht…
„Steuerbare“ (kraftwerke) ist ein politischer Begriff, kein technischer, eingeführt mit einer klaren Kommunikationsstrategie. Sie, Herr Werner Björn, scheinen auserkoren, diese Strategie umzusetzen.
Drei Geld oder besser fünf Geld würde ich an Ihrer Stelle aber dafür nehmen, sonst muss man sich nicht vor diesen sinnlosen Karren spannen.
@H. Müller,
den Begriff „steuerbar“ im Zusammenhang mit Kraftwerken kenne ich seit Jahrzehnten.
Früher wurde Strom aus Braunkohlekraftwerken und Kernkraftwerken planmäßig ständig eingespeist und im Wesentlichen mit Steinkohle- und Gaskraftwerken sowie Pumpspeicherkraftwerken die Produktion auf den Bedarf abgestimmt.
Kernkraftwerke haben wir nicht mehr und es ist nicht erkennbar, dass wir irgendwann mal wieder welche haben werden. Darum spielen die in meinen Überlegungen keine Rolle.
Heute speisen Wind- und Sonnenkraftwerke immer das ein, was gerade erzeugt wird. Das kann nachts bei Windstille auch mal Nichts sein. Biogasanlagen, Laufwasserkraftwerke und die noch verbliebenen Braunkohlekraftwerke speisen ständig ein. Die Anpassung an den Bedarf erfolgt wieder durch Steinkohlekraftwerke, Gaskraftwerke, Pumpspeicherkraftwerke und zunehmend auch durch Stromspeicher.
Die Bereitstellung von Strom früher und heute funktionierte und funktioniert hervorragend. Die Preise für Strom sind in den letzten 20 Jahren etwa so gestiegen, wie die durchschnittliche Inflation.
„Die Preise für Strom sind in den letzten 20 Jahren etwa so gestiegen, wie die durchschnittliche Inflation.“
Falsch!
Weil die Preise für Strom in den letzten Jahren gestiegen sind, haben sie maßgeblich mit zu der beobachteten gestiegen Inflation beigetragen, oder?
„den Begriff „steuerbar“ im Zusammenhang mit Kraftwerken kenne ich seit Jahrzehnten.“
jaja. Suchanfrage bei Google „Steuerbare Kraftwerke* ergibt auf den ersten zwei Seiten einen einzigen Treffer *steuerbare Energien“ aus 2018, sonst alles erst ab 2023. Im technischen Bereich wurde und wird mit den Begriffen „regelbar“ „Regelung“ gearbeitet.
Es ist ein politischer Begriff, eingebracht auf Grund einer geänderten Kommunikationsstrategie.
„Biogasanlagen, Laufwasserkraftwerke und die noch verbliebenen Braunkohlekraftwerke speisen ständig ein. Die Anpassung an den Bedarf erfolgt wieder durch Steinkohlekraftwerke, Gaskraftwerke, Pumpspeicherkraftwerke und zunehmend auch durch Stromspeicher.“
„Energy Charts“ kennen Sie ja. Da könnten Sie unschwer erkennen, dass lediglich Biomasse und Laufwasserkraftwerke ständig etwa gemäß ihrer verfügbaren Kapazität einspeisen und (auch Braun-)Kohlekraftwerke durchaus flexibel agieren. Im Übrigen unterscheiden sich Braunkohle- und Steinkohlekraftwerke weder in ihrer Minimalleistung noch im Leistungsänderungsgradienten gravierend. Steinkohlekraftwerke haben nur einen minimalen Vorteil. Das eher diese als die Braunkohlekraftwerke z. B. zurückgefahren werden, liegt am teureren Brennstoff.
„Die Bereitstellung von Strom früher und heute funktionierte und funktioniert hervorragend.“
abwarten. Und: Hätten wir noch den Verbrauch von 2017, würde es schon nicht mehr reichen. ca. ein Viertel Rückgang seither.
Sie halten auch sonst nicht mit ihren Problemen zurück, oder?
Kann man das wegreden? Keine Bedeutung mehr, gibt es nicht mehr?
Sie haben wirklich keinen Schimmer, oder?
Herr Puschner,
der Onkel Dr. ist da machtlos. Beim Fröhlich(en) Björn herrscht eine ständige DENKFLAUTE. Dagegen ist kein Kraut gewachsen. Und die Ärzte haben ja genug mit den arbeitsunwilligen Deutschen zu tun. Sagt jedenfalls unser hochverehrter Kanzler.
Kenne eine passende Beschreibung dazu: „er ist nicht mit seinem Kopf befreundet!“ (freie Übersetzung aus dem Russischen). Selten so zutreffend!
Niedrige Strompreise dank der „Erneuerbaren“ – Orwellsprech, oder?
Wie können Sie das anzweifeln ? Der Mann ist vom Fach .
Wenn Geld und Wohlstand absolut keine Rolle spielen, kann man das durchaus so machen.
Wir müssen Deutschland unbedingt wieder teilen. In LinksGrün-Land und Vernunft-Land. Dann macht jeder sein Ding und nach einiger Zeit zeigt sich dann wem es besser geht.
In ihrer Erneuerbaren Diktatur möchte ich jedenfalls nicht leben.
Man überlasse den Erneuerbar- Freaks doch Grönland. Wenn das zum „Singapur des hohen Nordens“ geworden ist, dann folgt man Ihnen vielleicht, und Trump sieht von einem Kauf ab, oder?
Ich werde wohl diese „schöne“ neue Welt mit meinen 75plus wohl nicht mehr erleben. Aber das Leben auf diesem Planeten braucht CO2. Wer das CO2 reduziert will das Leben und die Menschen Eliminieren oder töten.
Stimmt, Herr Elmsheuser. Um die 300 ppm CO2 relativ konstant über hunderttausende Jahre haben Flora und Fauna blühen lassen und in den letzten 10000 Jahren die Entwicklung des Menschen und der Hochkulturen ermöglicht.
Das allerbeste für die Natur sind aber stabile Randbedingungen innerhalb eines habitablen Bereichs. Wir sind gerade dabei, diese stabilen Randbedingungen innerhalb kürzester Zeit zu zerstören.
bla bla bla . . .
Wer ist „Wir“ , Sie und die Grünen, oder?
Ein wenig falsch ist trotzdem immer noch falsch. In den vergangenen hundertausenden von Jahren lag diese Konzentration allermeist bei ca. 400 ppm und davor lange Zeit bei 1000 ppm. Denn dies ist die in der Evolution bestimmter Pflanzengruppen eingeprägte genetische Anpassung an vorherrschende Umweltbedingungen.
Warum lassen Sie sich hier vorführen und erzählen offensichtlichen Unsinn, Herr Steinmetz?
https://ourworldindata.org/grapher/co2-long-term-concentration
Selbst die von mir genannten 300 ppm waren als Durchschnittswert schon zu hoch, aber Sie setzen noch einen drauf.
Was machen Sie eigentlich für einen Bohay um das CO2?
Leon Schmidt!
Einen selbst verstärkenden Erwärmungeffekt, wie es ja mal gerne gesagt wird scheint es ja nicht aus CO2 zu geben. Sonst wären die ppm dessen, wegen Ausgasung der Ozeane eben nicht solange konstant geblieben, oder?
Deshalb, was meinen Sie, welcher Vorgang ändert die CO2 concentration, noch dazu im Laufe der Jahre auch zu geringeren Werten?
Und was ändert die Temperatur der „Global lower Atmosphere“ zu geringeren Werten, trotz ansteigenden ppm von co2?

Langsam wird es peinlich.
Das stimmt nicht: Wir sollen ab 2045 alles aus erneuerbarem Strom versorgen, dazu brauchen wir 2400 MWH p.a.. Die 80% beziehen sich auf die heutige Stromerzeugung von gerade mal 500 TWH. Grundlastfähig sind heute mit lanfristigen Schwankungen nur 25 TWH Wasserkraft und ca. 50 TWH Biaogas, beides kaum noch ausbaubar. Solar und Wind als Grundlst zu bezeichnen ist eine Vergewaltigung der Realität und der Physik.
Insgesamt belaufen sich die notwendigen Investitionen einer CO2 – Vermeidung in Deutschland bis 2045 auf ca. 8 Billionen EURO – ohne die Investition in eine noch nicht definierbare Speicherlösung, die bei Batterien mit 100 TWH Kapazität für 14 Tage Dunkelflaute weitere 2 Billionen erfordert. Unter allen Bürgersteigen müssen z.B. noch dickere Kabel gezogen werden, um Wärmepumpen und Ladeboxen zu versorgen.
Auf keinen Fall weitere Kraftwerke mehr stilllegen ohne gesicherten Ersatz. Sonne liefert nur an 1000 Stunden, Wind an 2000 – das Jahr hat aber 8760. Das passt doch nicht.
Die wahre Dimension des ganzen Themas hat bisher noch kaum jemand in Politik, Professorenschaft und Presse erkannt und viele meinen, mit ein paar Subventionen für Solardächer und für neue E – PKWs habe man alles bereits im Griff.
Keiner hat den Gesamtüberblick über alle erforderlichen Energiesysteme und deren Kosten, man hangelt sich planlos durch teilweise unwichtige Einzelthemen und übersieht Zusammenhänge.
Die Zahl 2.400 MWh p.a. ist um das Doppelte falsch. Woher kommt die?
Es ist in diversen Studien ein Strombedarf für 2045 von etwa 1.000 bis 1.300 MWh p.a. ermittelt worden.
Energiewende 2025: Monitoring, Versorgungssicherheit & Strombedarf: Zeitung für kommunale Wirtschaft
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Wie kommen Sie auf die 2400 TWh Strom im Jahr 2024, wo der Primärenergieverbrauch in Deutschland für 2025 voraussichtlich bei nur rund 2950 TWh liegen wird.
Die Grundlast betreffend kann ich mich nur der Frage von Herrn Christian Träber an Sie anschließen, verbunden mit der Hoffnung auf und besten Wünschen für ein baldiges Aufwachen aus Ihrem Delirium.
Mit welchen billigen Tricks Sie und Ihresgleichen immer wieder versuchen, den Michel hinter Ihre erneuerbare Fichte zu führen, folgt dann sehr deutlich aus dem nächsten Satz Ihres Geschreibsels wie folgt:
„Über 60% des erzeugten Stroms wurden in Deutschland 2025 durch Erneuerbare produziert.“
Sie vertauschen ganz einfach die Reihenfolge der Wörter im Satz und damit auch ganz einfach die Tatsachen, denn richtig muß es heißen:
„Über 60% des in Deutschland erzeugten Stroms wurden 2025 durch Erneuerbare produziert.“
Ich hoffe sehr, Sie merken den gewaltigen Unterschied zwischen beiden Formulierungen und damit die ganze Tragweite der Verdummung, die Sie hier im Forum zu betreiben versuchen.
Bleibt nur noch zu empfehlen: „Suchen Sie sich doch anderswo Dumme, die Ihnen das Zeug weiterhin abnehmen.“
Stimmt, wo ist Ihr Problem, Herr Meuser? Sie haben meinen Satz richtig verstanden.
Sie haben den gewaltigen Unterschied zwischen beiden Formulierungen eben doch nicht erkannt. Das war wohl meinerseits zu viel erwartet.
Deshalb noch speziell für Sie zur fachlichen Aufhellung:
Der Fokus liegt auf dem „in Deutschland erzeugten Strom“, nicht etwa, was richtig wäre, auf dem „in Deutschland verbrauchten Strom“ .
Wenn Sie nun in Deutschland alle echten Kraftwerke abschalten würden, dann hätten Sie sogar 100% „Erneuerbare“, mit denen Sie hier herumpransen könnten.
Nur funktioniert das eben nicht und Sie müßten dann, wie jetzt auch, Strom aus dem Ausland importieren, und zwar so viel wie erforderlich ist, um einerseits den Bedarf zu decken und andererseits die Stabilität des Netzes aufrecht zu erhalten, denn die „Erneuerbaren“ können zu letzterem bekanntermaßen keinen Beitrag leisten.
Haben Sie nun verstanden, wo Sie und Ihresgleichen mit Ihrer demagogischen Argumentation ein Problem haben?
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2025 wurden die erneuerbaren in Deutschland in einem Jahr um +19,5 GW ausgebaut, wer benötigt da 2045 die 10 GW neue Gaskraftwerke?
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2025 wurden die Batteriespeicher in Deutschland in einem Jahr um +3,9 GW ausgebaut, wer benötigt da 2045 die 10 GW neue Gaskraftwerke?
All die Menschen die Nachts und bei Windstille ein normales Leben führen wollen benötigen grundlastfähige Kraftwerke, die in der Dunkelflaute „kWh“ konsumieren möchten, denen ein Ergötzen an installierten Leistungen eben nicht reicht, oder?
Denken Sie 2045 werden Wind, Solar und Speicher grundlastfähig sein? Auch wenn Sie 100% Erneuerbare haben brauchen Sie auch dafür ein Backup, mehr Erneuerbare bedeuten auch mehr konventionelle, nicht-wetterabhängige Kraftwerke für den nicht so unwahrscheinlichen Fall dass die Sonne mal nicht scheint und kein Wind weht. Soll vorkommen.
Ach Moment, die Dunkelflaute gibt es ja garnicht, das sind rechte Verschwörungstheorien, Fake News.
Aber vielleicht ist es sogar der richtige Ansatz gegen Gas zu sein, bald wird uns möglicherweise niemand mehr Gas zu unseren Konditionen verkaufen wollen, da sollte man vorbereitet sein. Daher sind die Speicher auch gerade so leer, dann kann man im kommenden Jahr prahlen wie man den Füllstand 2026 über den Durchschnitt von 2022-2025 gebracht hat. Wegen den Anomalien.
Die Erneuerbaren sind doch bei der deutschen Netzstrombereitstellung angestiegen auf um die 60% Anteil über die vergangen ca. 25 Jahre.
Die installierte Leistung der wetterunabhängigen Kraftwerke ist doch in den vergangen ca. 25 Jahren zurückgegangen von ca. 107 GW auf ca. 72 GW
Herr Marcus Portius,
mehr Erneuerbare bedeuten auch weniger konventionelle Kraftwerke.
Auch im Jahr 2025 ist die installierte Leistung bei den konventionellen Kraftwerken um -800 MW zurückgegangen und die Erneuerbaren wurden um ca. +19.500 MW ausgebaut, in Deutschland.
Als Folge davon steigt der Strompreis auf den internationalen Spitzenplatz und die Versorgungssicherheit ist dahin. Verstehen grünen Walldorfschüler aber nicht….
Bitte nicht immer über die Walldorfschule lästern, es ist ein anderes Lernkonzept . Ich meine das ernst.
Bei rot/grün-Ideologen dagegen kommen Sie mit Ratio nicht an, die schaffen im Regelfall nicht mal , eine Ausbildung abzuschließen, zumindest, wenn man sich mal im Bundestag umsieht.
Ich kenne ca. 5 Familien persönlich die sich auf dieses „Lernkonzept“ eingelassen haben, eine Katastrophe!! 12-jährige die nicht die 4 Grundrechenarten beherrschten und meine Nichte musste in dem Alter ihrer gleichaltrigen Freundin die Briefe (soziale Medien gab es noch nicht…) für deren Brieffreundin schreiben weil sie es nicht konnte! Das Milieu der Walldorfschule ist maximal grün/links bei gleichzeitigem max. Bildungsversagen. Der Rest des staatlichen Deutschen Bildungssystems ist aber auf dem Weg dahin….
Volle Zustimmung.
https://youtu.be/v_106IwyYHo
Frau Frölich,
Ihre Aussage:
„mehr Erneuerbare bedeuten auch weniger konventionelle Kraftwerke“
ist grundsätzlich falsch und erklärt vielleicht Ihr ganzes falsches Gedankengerüst, das Sie hier im Forum immer wieder zum Leidwesen der Community unter Beweis stellen!!!
Wenn mehr „erneuerbare“ Nicht-Kraftwerke, also Erzeugungseinheiten für elektrische Energie vonTyp2, an ein Netz angeschlossen werden sollen, dann müssen auch mehr, keinesfalls weniger, Kraftwerke, also Erzeugungseinheiten vom Typ1, an das gleiche Netz angeschlossen werden.
Das hat nachvollziehbare technische Gründe, die darin bestehen, dass Typ2-Anlagen, also ausnahmslos alle „erneuerbaren“ Nicht-Kraftwerke, Typ1-Anlagen und damit konventionelle Kraftwerke nicht ersetzen sondern nur verdrängen können.
Mit dieser Verdrängung anstelle eines vollwertigen Ersatzes ist zwangsläufig eine Verschlechterung der Netzstabilität bis hin zum vollständigen Kollaps des Netzes (blackout) verbunden.
Daraus lässt sich leicht ableiten, was passieren würde, wenn zu wenig oder gar keine konventionellen Kraftwerke mehr im Netz vorhanden wären und was das ganze dumme Geschwafel von Net-zero und anderem Schwachsinn in Wirklichkeit bedeutet.
Auf der iberischen Halbinsel hat man das übrigens für alle sichtbar vor nicht allzu langer Zeit tatsächlich schon einmal im großen Stil fabriziert.
Beweise,
das meinen Aussage nicht stimmt, haben Sie auch?
Die installierte Leistung der wetterunabhängigen Kraftwerke ist doch in den vergangen ca. 25 Jahren zurückgegangen von ca. 107 GW auf ca. 72 GW und bei den Erneuerbaren angestiegen auf ca. 200 GW.
Das mag sein den fehlenden Strom kaufen wir inzwischen teuer im Ausland ein!!!!
Versteht sie nicht. Aber Diagramme posten kann sie.
Frau Frölich,
ich muß garnichts beweisen sondern lediglich auf grundlegende physikalische Gesetze der Elektrotechnik verweisen, die Sie offensichtlich einfach negieren.Warum Ihre Behauptung falsch ist, habe ich in meinem vorausgegangenen Kommentar hinreichend begründet. Eigentlich sollten selbst Sie das verstehen können.
Mit Ihrer statistischen Spielerei verwenden Sie lediglich den gleichen faulen Trick wie Ihr Zunftkumpan Werner Björn, nur etwas anders kaschiert. Sie zitieren die leidigen Ergebnisse deutscher idiotischer Energiepolitik und lassen ganz einfach den Anteil weg, den ausländische Kraftwerke an der Versorgung Deutschlands, insbesondere zur Absicherung der Netzstabilität im europäischen Verbundnetz, leisten.
Vielleicht hilft Ihnen eine kleine Eselsbrücke oder Faustregel:
Die Netzstabilität ist gerade noch ausreichend gewährleistet, wenn im Netz mindestens 2/3 konventionelle echte Kraftwerke (Typ1) und maximal 1/3 „Erneuerbare“ Nicht -Kraftwerke (Typ2) enthalten sind. Mehr Typ2 geht nicht!!!
Daran ändert auch Ihre statische Trickserei nichts und was in Deutschland installiert ist oder auch nicht, spielt dabei nicht die geringste Rolle, solange das Ausland den Rest besorgt, wofür wir Deutschen sehr teuer bezahlen müssen.
Frau Frölich,
weil es doch so wichtig für Ihr „erneuerbares“ Weltbild wäre und Sie sich so gar nicht mehr äußern, erlaube ich mir einfach mal nachzufragen, ob Sie das nun verstanden haben mit der Relation zwischen Typ1- und Typ2- Anlagen. Nachhilfe in der Sache wäre ansonsten durchaus noch verfügbar!
Wenn Sie das also verstanden hätten, könnten Sie auch eventuell zu der Schlußfolgerung gelangen, dass der ganze Quatsch von 100% „Erneuerbaren“ im Netz nichts anderes als fachlich-physikalischer Humbug ist, zumal es ja auf der ganzen Welt nicht eine einzige „erneuerbare “ Typ1- Erzeugungsanlage gibt.
Ja und dann würden wir hier im Forum vielleicht auch verschont bleiben von Ihren sicherlich wohlgemeinten aber durchgängig infantilen Kommentaren.
Frau Fröhlich,ganz einfach mehr erneuerbare (das Wort ist schon falsch) bedeutet höhere Strompreise.Sie verleugnen die Realitäten in Deutschland.Ist das Dummheit,oder wollen Sie provozieren ??????
Der grüne Walldorfschüer mal wieder. Wenn Peter Kraus zu rechnen beginnt, bekommt man das Grausen….
Wenn Herr Pesch rechen,
kommt er beim Steinkohlekraftwerk auf ==> 3.2 €/kWhe Brennstoffkosten.
Ja, ja, bla bla bla . . .
Sie müssen die Dimensionen sehen, für 100 MWH Batteriespeicher zur Überbrückung einer 14 – tägigen „Dunkelflaute“ ab 2045 brauchen Sie 2 Billionen Investition, die paar Gigawatt, die es bisher gibt, sind einfach lächerlich zu wenig.
.
Sie müssen die Dimensionen sehen.
Wir haben jetzt bereits 24830 MWh Batteriespeicher am Start in Deutschland.
Das ist das 248-fache von Ihrer Dimension, die Sie genannt haben von 100 MWh, Herr Thomas Maetzel.
Fahren diese Speicher rum?
Sollen wir spasseshalber alle Grundlastkraftwerke abstellen, um diese fahrbaren Speicher auf Netztauglichkeit zu testen?
Die saarländerischen Wasserstoff produzierenden Unternehmen, die wegen zu hoher Ernergiekosten pleite machen, z.B..
Frau Reiche weiß anscheinend nicht, was sie redet, denn der Satz kann nur so verstanden werden, dass wir derzeit eben KEINE sichere Stromversorgung in Deutschland haben! Warum müsste man sonst – noch dazu kruzfristig – einen Grundstein legen?
Vor allem wer baut diese Kraftwerke kurzfristig zu welchem Preis????? Subventionen wie in der DDR,deren Endei ich mit erlebt habe.
Das Gas reicht ja jetzt schon nicht. Die Speicher sind so leer wie nie.
Trump kann da auch leicht LNG sanktionieren.
Der Trump hat dem Merz wohl schon einen diesbezügliche Wink mit dem Zaunpfahl gegeben, denn die 13-köpfige deutsche „Schutzmacht“ ist heute schon wieder aus Grönland abgezogen worden, oder?
Ich glaube es waren sogar 15. Was mischt sich Deutschland überhaupt da ein. Frage ich mich. Was haben wir mit Grönland zu tun? Die können dort doch per Wahl entscheiden ob USA übernimmt und dafür Geld fließen lässt. Dänemark hat sich da ja auch wie eine Kolonialmacht verhalten. Sogar den Inuit Spiralen eingesetzt, damit die keine Kinder bekommen.
15 Soldaten!! Gegen die USA!!! Das muß einfach Kabarett sein!!!
Die USA senden im Übernahmefall eine oder mehrere Flugzeugträger-Gruppen nach Grünland, zusammen mit ein paar zehntausend Infantristen. Und dann stehen da ein paar frierende blasse EU-Soldaten und . . . wollen was machen.
Das kann nur in Gelächter enden. Das ist so absurd wie unsere Energiewende.
Es ist noch alberner!
Es waren 15 Mann, davon 1 Admiral, die Soldaten wahrscheinlich 13. Innerhalb von 24 Stunden kommentarlos daheim zurückgeflogen. Irgendwo eine Kurzmeldung „Erkundungsauftrag erfüllt“. Ich denke eher, die Hosen voll!
Bei TE und JF nachzulesen.
Das Ziel der Erkundungsmission war wohl, mal nachzuschauen, ob denn die Amis schon da sind.
Laut Peter Gauweiler (Welt, 20.01.26) war der Bundeswehreinsatz in Grönland zudem schlicht verfassungswidrig, die Politics machen sich wegen nichts mehr vorab Gedanken, ist das schon Panik, oder?