Jo Nova
Herzlichen Glückwunsch, Welt!
Roger Pielke Jr. feiert ein weiteres großartiges Jahr, in dem die Zahl der Todesfälle aufgrund von Klimakatastrophen einen fast historischen Tiefstand erreicht hat.
Er erinnert uns an einen Artikel aus dem Jahr 2014, der zeigt, dass je wohlhabender wir alle sind, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir an den Folgen von Überschwemmungen, Kälte, Dürre und Wind sterben.
Wenn wir eine Anpassung an das Pro-Kopf-BIP vornehmen, stellen wir fest, dass das BIP selbst der große Beschützer der Menschheit ist.
Das Beste, was wir tun können, um den Afrikanern bei der Bekämpfung von Wettergefahren* zu helfen ist nicht, ihnen Solarzellen zu schicken, sondern ihnen zu helfen, steinreich zu werden.
Und jeder, der sich um schutzbedürftige Menschen sorgt, wird gegen die rücksichtslose Zerstörung eines billigen, effizienten Stromnetzes protestieren. Wir werden sicherlich mehr Menschen töten, indem wir unser BIP mit unzuverlässigen Generatoren reduzieren, als wir jemals mit Solarzellen retten werden.
Berücksichtigt man das Einkommen, verschwindet der offensichtliche Zusammenhang zwischen Wettergefahren und Sterblichkeit weitgehend. Mit anderen Worten: Die wirtschaftliche Entwicklung – und nicht die erneuerbaren Energien – bestimmt maßgeblich das Überleben der Menschen.
Folgt der Wissenschaft, Mädchen und Jungen,
wenn die vom Menschen verursachten Emissionen überhaupt etwas bewirken, dann sinkt die Sterblichkeitsrate umso mehr, je mehr wir emittieren. Wir können sehen, dass mit dem Anstieg der vom Menschen verursachten Emissionen von 1980 bis 2010 die Todesfälle aufgrund extremer Wetterereignisse zurückgegangen sind:
Ich könnte jetzt eine bissige Bemerkung über „grüne Argumentation” einfügen, aber die Wahrheit ist, dass Länder, die mehr CO₂ ausstoßen, tendenziell ihr BIP steigern.
All diese mit fossilen Brennstoffen betriebenen Raketen, Krankenwagen, Satelliten, Mobiltelefone und Privatwagen retten Menschenleben.
• Wohlhabendere Gesellschaften sind weitaus weniger anfällig für Überschwemmungen, Dürren, Hitze, Kälte und Stürme.
• Der Rückgang der Todesfälle ist trotz Bevölkerungswachstum und Urbanisierung zu verzeichnen.
Die Daten deuten darauf hin, dass das BIP-Wachstum mehr zum Schutz der Menschheit vor wetterbedingten Todesfällen beigetragen hat als jede jemals umgesetzte Klimapolitik.
[Hervorhebungen im Original]
REFERENCE:
Giuseppe Formetta and Luc Feyen (2019)Empirical evidence of declining global vulnerability to climate-related hazards, Global Environmental Change, 57, 101920.
Link: https://joannenova.com.au/2026/01/tell-the-world-capitalism-and-carbon-emissions-saves-lives/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

















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