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Präsident Donald Trump hat die Vereinigten Staaten aus Dutzenden von Organisationen, Konventionen und Verträgen der Vereinten Nationen zurückgezogen, darunter zwei, die für den internationalen Klimaschwindel von zentraler Bedeutung sind – der Weltklimarat (IPCC) und die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen von 1992 (UNFCCC). Bedeutet dies, dass der Klimaschwindel vorbei ist?
Die Vereinten Nationen gründeten Ende der 1980er Jahre den IPCC als Organisation, die Maßnahmen zur Verhinderung der vermuteten negativen Auswirkungen von Treibhausgasemissionen auf das Klima erforschen und empfehlen sollte. Er wurde schnell zum Orakel für alle klimabezogenen Fragen. Er veröffentlichte regelmäßig mit Spannung erwartete und viel beachtete Berichte zum Klima. Seit 1995 veranstaltet er jährliche Klimakonferenzen, von denen die 30. und bislang letzte im November in Brasilien stattfand.
Der erste IPCC-Bericht, der 1990 eilig veröffentlicht wurde, sollte eine wissenschaftliche Grundlage für apokalyptischen Klimaalarmismus schaffen. Er diente als Grundlage für die UNFCCC, das erste Klimaabkommen, aus dem später das Kyoto-Protokoll von 1997 und das Pariser Klimaabkommen von 2015 hervorgingen. Die UNFCCC ist wichtig, weil sie den Rahmen für globale Emissionsreduktionen bildet, insbesondere durch reiche Länder.
Mit dem Rückzug der USA aus dem IPCC und der UNFCCC hat Trump signalisiert, dass die USA sich nicht mehr auf internationaler Ebene am Klima-Alarmismus beteiligen werden. Erinnern wir uns daran, dass Trump im September letzten Jahres während seiner Rede vor der UN-Generalversammlung mehr als 10 Minuten damit verbrachte, den Klimaschwindel zu geißeln. „ Der CO2-Fußabdruck ist ein Schwindel, der von Menschen mit bösen Absichten erfunden wurde, und sie begeben sich auf einen Weg der totalen Zerstörung“, erklärte er.
Trump hat auch im Inland Maßnahmen ergriffen, um dem Schwindel ein Ende zu setzen. Es wird erwartet, dass die EPA im Januar oder Februar die „Gefährdungsfeststellung“ der EPA unter Obama aus dem Jahr 2009 für Treibhausgase aufhebt. Dieser Schritt würde die angebliche wissenschaftliche Grundlage für Emissionsreduktionen offiziell aufheben, sodass die EPA die Treibhausgasemissionen nicht mehr regulieren könnte.
Dies sind und bleiben monumentale Erfolge. Der einzige Nachteil ist, dass sie nicht dauerhaft sind und daher der Klimaschwindel noch nicht vorbei ist. Wenn die Republikaner 2028 die Präsidentschaftswahlen nicht gewinnen, wird ein demokratischer Präsident wahrscheinlich schnell wieder dem IPCC und der UNFCCC beitreten und möglicherweise die Gefährdungsfeststellung wiederbeleben.
Was muss getan werden?
Der Kongress sollte vor dem Ausscheiden Trumps aus dem Amt ein Gesetz verabschieden, das den USA ohne ausdrückliche Genehmigung des Kongresses jegliche Ausgaben im Zusammenhang mit internationalen Klimaschutzbemühungen untersagt. Dies würde die USA aus Gruppen wie dem IPCC heraushalten. Dieses Gesetz sollte auch die Finanzierung der Umsetzung von Exekutivvereinbarungen wie dem Pariser Klimaabkommen untersagen.
Präsident Barack Obama wusste, dass der von den Republikanern kontrollierte Senat das Pariser Klimaabkommen nicht als Vertrag ratifizieren würde, also unterzeichnete er es als Exekutivabkommen, das keiner Ratifizierung bedurfte. Es sollte keine Mittel für Maßnahmen geben, die die Verfassung umgehen.
Der Senat sollte auch eine Resolution verabschieden, die Trumps Austritt aus der UNFCCC bestätigt. Zwar hat Trump wahrscheinlich die Befugnis, die USA einseitig aus Verträgen zurückzuziehen, doch kann es nicht schaden, wenn der Senat dem zustimmt. Tut der Senat dies nicht, würde beispielsweise ein Präsident Gavin Newsom wahrscheinlich einseitig entscheiden, dass Trump nicht befugt war, aus der UNFCCC auszusteigen. Präsident Newsom würde dann die Teilnahme der USA wieder aufnehmen, als wäre sie nie aus dem Vertrag ausgestiegen.
Die letzte Aufgabe betrifft die Gefährdungsfeststellung der EPA. Die bevorstehende Aufhebung der Gefährdungsfeststellung wird sicherlich bis zum Obersten Gerichtshof verhandelt werden. Angesichts der derzeitigen Zusammensetzung des Gerichtshofs dürfte Trump mit 6:3 Stimmen obsiegen, hat doch der Kongress die EPA von vornherein nie ermächtigt, Treibhausgase zu regulieren.
Aber hier liegt das Problem. Rechtsstreitigkeiten sind unvorhersehbar. Wann würde der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten (SCOTUS) den Fall erhalten? Wer wird Präsident sein? Wie wird der Kongress aussehen? Was könnte ein demokratischer Kongress tun? Erinnern Sie sich daran, dass Obama 2015 seinen Clean Power Plan verabschiedete, der 2016 vom SCOTUS ausgesetzt wurde. Der Rechtsstreit endete jedoch erst 2022 mit der Entscheidung West Virginia gegen EPA. Da der Rechtsstreit die Gefährdungsfeststellung umging, kehrte die EPA unter Biden einfach zum Reißbrett zurück und erließ eine neue Verordnung, die die EPA unter Trump nun aufhebt. Auch diese Aufhebung wird vor Gericht angefochten werden. Sie verstehen, worauf ich hinaus will.
Unter dem Strich ist der Klimaschwindel noch lange nicht vorbei. Nicht zuletzt gibt es Ausgaben in Höhe von etwa 500 Milliarden Dollar für den „Green New Scam”, die durch den „One Big Beautiful Bill” nicht gekürzt werden konnten. Klimaaktivisten und Rent-Seeker haben fast 40 Jahre damit verbracht, den Klimaschwindel zu verbreiten. Sie werden nicht einfach zulassen, dass Trump ihn per Executive Order in die Vergessenheit verbannt.
Steve Milloy is a biostatistician and lawyer. He posts on X at @JunkScience.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Hat Präsident Trump soeben den Klima-Betrug beendet?
Leider Nein, der globale Klimabetrug mit der Behauptung CO2 sei der weltweite Temperaturregler ist ist fest installiertes Geshäftsmodell, das viele Gewinne abwirft an die Woodoo-Verteidiger dieser Glaubenskirche. Aber zuletzt auch für den Staat, eine Abzocke der Bevölkerung zur angeblichen Klimarettung.
Feste Stasi-Klimaorgansiationen im Land wurden zur Überwachung des Geschäftsmodells geschaffen, bei uns PIK. Auch zu 100% von uns bezahlt, oder Copernicus auf europäischer Ebene.
Man denke nur an das Ablaßhandelsmodell der Kirche im Mittelalter. Fegefeuer und Erbsünde sind immer noch feste Bestandteile des Glaubens mancher Priester und Gläubigen. Man zahlt auch heute noch Messen für die Verstorbenen, damit die Seele eines Angehörigen besser in den Himmel kommt.
Es sollte doch möglich sein, ähnlich wie beim Modell der Klimasekte, eine weitere und neue Sekte zu etablieren und die überwiegende Zahl der Menschen zu überzeugen, dass sich die Sonne doch um die Erde dreht. Hierzu bin ich bereit, jede Menge Prognosen und Studien zu offenbaren, dass sich unter diesen neuen und insbesondere gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, über die sich 99,9% der Wissenschaftler bei geschickter Suchworteingabe einig sind, dass nicht das CO2 der Temperaturtreiber ist, sondern O2, der Sauerstoff.
Je mehr O2 in der Luft, desto mehr Dummköpfe können ihre Computer für geldbringende Prognosen missbrauchen. Ich hätte auch schon einen Namen: PIK II. (Potsdamer-Irrtums-Kumpelei II.). Folglich muss nicht das CO2, sondern das O2 bekämpft und dramatisch vermindert werden.
Man könnte dabei dennoch das Ziel von Edenhover übernehmen, dass man auch damit das Weltvermögen umverteilen kann, insbesondere noch viel besser, weil es dank O2 Mangel immer weniger Menschen gibt, die sich daran bereichern können, womit die Umverteilungsquote einfach nur steigen kann!
Zitat: Die Vereinten Nationen gründeten Ende der 1980er Jahre den IPCC als Organisation, die Maßnahmen zur Verhinderung der vermuteten negativen Auswirkungen von Treibhausgasemissionen auf das Klima erforschen und empfehlen sollte
Die Weltorganisation für Meteorologie und das Umweltprogramm der Vereinten Nationen haben IPCC nach bisherigen Informationen gegründet. Wenn manchmal der Name Rockefeller geschrieben wird, wie weit hängt diese Familie darin?
Zitat: Klimaaktivisten und Rent-Seeker haben fast 40 Jahre damit verbracht, den Klimaschwindel zu verbreiten
Ich habe nach dem Namen Rent-Seeker gesucht und nicht gefunden. Wer ist das?
So kann es gehen mit den Anglizismen. Hab auch erst gedacht: wer ist das?
Aber die Übersetzung hilft weiter: Rent-Seeker = Renditesucher.
PIN der Wirtschaftsterminologie ist das jemand der ohne eigene Leistung am Markt zu erbringen über politische Institutionen an Geld heran will.
Niemand sollte „religious power“ der Klimakirche unterschätzen. Daran wurde mehr als 3 Jahrzehnte intensiv gearbeitet. Der aktuelle religiöse Höhepunkt ist das Kipppunkte-Glaubensaxiom an dem prophetische Einrichtungen wie das PIK in Deutschland federführend arbeiten. Es ist damit möglich, jede Klimaänderung dem gültigen CO2-Wahn unterzuschieben. Ganz egal ob zu warm, zu trocken, zu kalt oder zu nass, es ist immer der Mensch, der mit der Nutzung fossiler Energien den Planeten in den Untergang führt. Diese Wahnvorstellungen haben bekanntlich bereits die Richterschaft in den höchsten Gerichten dieser Welt erreicht. Und die Wähler scheinen mehrheitlich derzeit – zumindest in Europa – den Götzenkult um das böse CO2 weiter mitzumachen. Den Gläubigen muss man mit Argumenten rund um die Photosynthese und das Molekül des Lebens CO2 und ihren natürlichen Senken nicht mehr kommen. Auch Fakten über vergangene holozäne Zeiten, als es Wälder dort gab, wo sich dann Gletscher ausbildeten, bis sie in der Mitte des 19. Jahrhunderts z.B. in den Alpen ihre größte nacheiszeitliche Ausdehnung erreichten, interessieren ebensowenig wie wissenschaftliche Fakten über zwischenzeitliche Wärmephasen (z.B. römische oder mittelalterliche WP). Homo sapiens ssp. sapiens hat nun einmal seit jeher eine hohe Affinität zum Ablasshandel, die es ermöglicht, sich mit Maßnahmen von seinen Sünden frei zu waschen (wenn erforderlich mit Menschenopfern). Wer will es bezweifeln das es diese Sünden geben muss? In Mitteleuropa, wenn nicht (fast) weltweit, gibt es keinen Quadratmeter Land oder Wasser den Homo sapiens nicht verändert (sprich gewandelt) hat. Da kommt CO2-Wahn genau richtig, um Buße zu tun und Treibhausgase in die Hölle bzw. bis zum jüngsten Gericht ins Fegefeuer zu verbannen. Diesen Gläubigen im Fegefeuer der Eitelkeiten muss man mit Naturwissenschaft nicht kommen. Trump wird es wissen, die Demokraten in seinem Land warten nur darauf wieder laut Hosianna singen zu dürfen und „drill baby drill“ ist passé.
Schon die Formulierung ist eigentlich falsch. Das Wetter kennt kein „zuviel“, es macht eben einfach, was es will, und Schwankungen sind ganz normal.
Man müsste eigentlich fragen: zuviel wofür? Gemeint ist letztlich einfach: wärmer, trockener, kälter, nasser … als ein irgendwie festgelegter Durchschnitt. Aber seit wann müsste sich das Wetter an einen Durchschnitt halten? Man sieht: flapsige Formulierungen können das Denken in ganz falsche Bahnen lenken.
zu warm, zu trocken, zu kalt oder zu nass.
Vollkommen richtig argumentiert, da die CO2-Treibhauslüge keine wissenschaftlichen Beweise hat, sondern nur eine physikalsiche Rechen- und Behauptungsideologie, müssen deren Klimapäpste und Fußsoldaten indirekt die KLimakatastrophe beschreiben. Und das machen sie mit solchen Adjetiven, denn ein Jahr genau auf dem Durchschnitt gibt es selten. Immer ist es irgendwo in der Welt zu heiß, zu nass oder zu trocken.
zu warm, zu trocken, zu kalt oder zu nass sind die Adjektive der CO2-Klimatreibhauslüge
Ja Josef so sehe ich es auch. @Michael Mechtel von normalen Schwankungen will man in der Klimakirche nichts wissen, weil die Apokalypse nahe ist, wenn wir nicht „klimaneutral“ werden, egal was damit gemeint ist. Sprich aus zu warm, zu trocken, zu kalt, zu nass muss wieder ein vorindustrielles normal werden – Amen!
Zeit für die Einführung von einem globalen Feiertag!
Gute Idee, 1 Minute Luft anhalten weltweit, Politiker 30 Minuten und zur Sicherheit unter Wasser, da lösen sich viele Probleme von selbst.
Trump kann auch eben mal LNG an Deutschland sanktionieren. Gaspreis in der EU geht jetzt schon steil, wegen Mangel. Den unsere Ökos ja ignorieren.