Cap Allon
Eine Analyse von Dr. Ned Nikolov zeigt, dass die Antarktis in der modernen Satellitenära keine statistisch signifikante Erwärmung erfahren hat.
Die Analyse vergleicht zwei unabhängige Temperaturaufzeichnungen aus den Jahren 1979 bis 2023: rekonstruierte Lufttemperaturen und mit Satelliten gemessene Temperaturen der unteren Troposphäre.
Für die Aufzeichnungen (siehe Grafik unten) verwendete Nikolov die mittleren jährlichen Anomalien der Temperatur (SAT), die direkt von den Autoren von Ma et al. (2025) bereitgestellt worden waren. Der Datensatz umfasst 10 unabhängige Rekonstruktionen auf der Grundlage von Beobachtungen.
Bei der Mittelwertbildung und Analyse unter Verwendung der Methode der kleinsten Quadrate für den gesamten antarktischen Kontinent ergibt sich ein Trend von etwa +0,03 °C pro Jahrzehnt – eine schwache Steigung, die innerhalb der Unsicherheit liegt und keinerlei bedeutende Erwärmung zeigt.
Tatsächlich sind die jüngsten Werte mit denen aus dem Jahr 1979 vergleichbar:
Für die atmosphärischen Aufzeichnungen zeigt der Satellitendatensatz UAH v6.1 (der Breitengrade südlich von 60°S abdeckt) einen noch geringeren Trend: nur +0,017 °C pro Jahrzehnt seit 1979.
Satellitenmessungen erfassen direkt die untere Troposphäre und vermeiden viele der räumlichen Lücken und Verzerrungen, welche die antarktischen Bodenstationen beeinträchtigen.
Und auch hier ist das langfristige Signal statistisch nicht signifikant:
Zum Kontext: Ein Trend von 0,02 bis 0,03 °C pro Jahrzehnt entspricht 0,2 bis 0,3 °C über ein Jahrhundert, vorausgesetzt, dass dieser Trend tatsächlich existiert und auch anhält. In der Praxis unterliegen die Temperaturen in der Antarktis ebenso wie das Meereis natürlichen Schwankungen mit starken jährlichen und jahrzehntelangen Schwankungen, jedoch ohne allgemeinen Trend.
Wir haben hier zwei unabhängige Systeme, rekonstruierte Oberflächenbeobachtungen und Satellitenmessungen, die übereinstimmend zeigen, dass der antarktische Kontinent seit 1979 keine statistisch signifikante Erwärmung erfahren hat, obwohl der CO₂-Gehalt in der Atmosphäre in diesem Zeitraum um fast 100 ppm gestiegen ist.
Link: https://electroverse.substack.com/p/scandinavia-breaches-40c-rare-snow?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE


















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Halten wir also fest:
Der Anstieg der Temperaturen in der Antarktis in den letzten 50 Jahren ist nicht signifikant.
Der Anstieg der Globaltemperatur in den letzten 50 Jahren ist signifikant.
Und?
2000 Schulklassen a 30 Schüler und Schülerinnen ===> 2,50 € = 150.000 €
Das Projekt dürfte allerdings mehr kosten. Allein die Malizia ….. Wenn der Unterricht in der Aula von weitaus mehr Schülerinnen und Schülern mitverfolgt wird , könnte das budget höher sein.
Wer finanziert das Projekt “ 2000 Schulklassen “ Unterricht in der Antarktis ? Frau Neubauer selbst oder welche Fördermittel werden dafür genutzt ? Schulklassen sind bekanntermaßen low budget Zielgruppen . Selbst wenn jedes Kind 2,50 € zahlen würde , würde Frau Neubauer diese wohl nicht akzeptieren.
Welche Organisation sponsert diese „Dienstreise “ ? Vor einigen Jahren gab es einen fröhlichen “ Mädelsausflug“ nach Davos. Wer hat damals die Kosten für Kost & Logis & Reise an sich finanziert. Die Damen Neubauer und Thunberg werden sicherlich nicht in einer Jugenherberge oder einer low budget Pension gewohnt haben. Wer weiß darüber mehr ? Transparenz der Reisekosten müßte eigentlich ein Teil der Verantwortlichkeit und Ehrlichkeit der FfF-Generation sein. Sponsert bei mum and dad , own work , FfF-fundraising ……. ? K & B würden schon für Besuche des Hohen Peissen Berges oder der Zugspitze danach befragt werden , wer Ihnen diese Fahrten bezahlt ebenso die Arbeitszeit und die Arbeitsmittel für ihre T-Studien. K & B haben noch nie um finanzielle Unterstützung gebeten. Eigentlich müsste es für diese Arbeit auch einen Fördermitteltopf geben. Oder kann sich Deutschland vom mainstream abweichende Forschung nicht leisten ?? Bricht “ die Welt “ auseinander ?
Greta Thunberg gab mit Luisa Neubauer mit feinstem equipement vor ca. 4 Jahre eine PK vor dem Haus der Kulturen in Berlin. Wer hat dies bezahlt ??? Andere Umwelt- oder Kulturgruppen bekommen solch „feudale“ equipmente Unterstützung nicht. Die geldwerte Leistung profisound Auf- und Abbau : wer hat dies bewilligt ( Staatsministerin für Kultur ) ??? Die Damen Luisa und Greta brauchten nicht selber schleppen und schrauben . Eine andere Umweltgruppe mit entgegengesetzter Meinung gab es nicht. Neutralität ???
Ihre angesprochenen Zweifel sind richtig. Ich möchte nur eine herausgreifen.
Wir müssen zukünftig viel mehr nachfragen, wer finanziert diesen ganzen Klimahokuspokus? Natürlich wir alle über die CO2-Steuer, aber wie gelangen diese Mädels, Weiber und Omas an die Fleischtöpfe der Regierung?
Hat diese Neubauer jemals was gearbeitet und Steuern bezahlt? Und wieviel verdient die gute Luisa in ihrem jetzigen Beruf als Klimahexe?
Luisa lebt in erster Linie von Gewinnen vom Verkauf von Suchtmitteln (wie der Staat….) …
Verkauf von Suchtmitteln, Fernsehauftritte, gesponserte Aktionen, da kommt was zusammen für eine Klimahexe und Märchenerzählerin.
Aber wieviel dürfte Ihr Einkommen für ideologisches Nichtstun jährlich betragen?
Sie wird es persönlich nicht wissen, dafür ist sie zu b…., aber das Guthaben wird deutlich im Plus sein ……
Wenn man sich die IPCC Reporte richtig anschaut, haben nur rund 0,6% sich geeinigt über Klimacatastrophe, 97% hat dieses Prozentsatz missbraucht im Politischen Auftrag. Wir allen müssen ons die ‚Common Sense‘ zurück fordern!
Auch interessant. Einerseits wird in Studien in Nature und Co. gezeigt, dass über der Antarktis insbesondere in kalten Winter ein negativer Treibhauseffekt durch CO2 und Wasserdampf vorherrscht.
Andererseits proglamieren Copernicus und Co. gerade das wärmste Jahr in der Antarktis durch den Klimawandel/ AGW.
Offensichtlich hat die Erwärmung also nichts mit dem Treibhauseffekt/ AGW zu tun. Die Warmisten wollen das aber für ihre Zwecke nutzen.
PS Gerade Grok eine Begründung aus der Nase gezogen. Grok sagt:
Der Polarwirbel, der die kalte Luft über der Ostantarktis normalerweise einschließt, war 2025 zeitweise instabil.Musste ich aber mehrfach nachfragen.
In der Antarktis schmilzt nichts ausser der Westantarktis.
Der Doomsdaygletscher schmiltzt/rutscht wohl eher durch Vulkanaktivität als durch atmosferische Erwärmung.
„Scientists discovered a volcanic heat source, potentially an active volcano, beneath Antarctica’s fastest-melting glacier, the Pine revealing an extra factor in ice loss, though warming oceans remain the primary driver, according to studies published in Nature Communications around 2018. This hidden geothermal activity, detected by helium isotopes in meltwater, provides heat, lubricates ice flow, and adds complexity to understanding ice sheet stability and sea-level rise, but the volcano itself isn’t the main melt cause.“
Vollcano discovered under fastet melting glacier.
[earthsky.org/earth/volcano-under-pine-island-glacier-worlds-fastest-melting/]
Naja, ich kann wohl jede Scheixxe behaupten.
Der Gletscher schmilzt von unten und rutscht schneller, aber ein bisschen mehr CO² und Wärme von oben sind Schuld.
Verarschen kann ich mich alleine!
Laut Meta haben Satellitenmessungen einen Fehler von 0,1 bis 0,5 Grad.
Satellitenmessungen finden zudem im Wasserdampffenster von 8 bis 14 micmeter statt. In allen anderen Bereichen absorbiert Wasserdampf schließlich und macht die Atmosphäre für Messungen der bodennahen Luftschicht unmöglich.
Wer solche kleinen Fehler suggeriert, hat fachlich nicht mehr alle Tassen im Schrank, tschuldigung …..
Wer CO2 auf diesem Planeten reduzieren will, will alles Leben einschließlich der Menschen ausrotten.
Die Erwärmung um 0,03 °C pro Jahrzehnt ist eine sehr sportliche Aussage. Noch dazu für einen ganzen Kontinent.Die Satelliten messen dann sogar im Tausendstel Bereich. Was haben wir hier schon über die verbotene Mittelwerttemperaturen über großen Flächen alles geschrieben. Es hat bislang wohl wenig genützt.
Die Klimaschützer rechnen mittlerweile mit mehr mir mehreren Grad, sondern mit 1/10 und 1/100. Aber alles wird immer schlimmer.
Die Enthusiasten des unaufhaltsamen Anstiegs des Meeresspiegels messen ja wohl auch schon in Mikrometer pro Dekade. Oder irre ich mich?
Sobald ich irgendwo eine angabe jenseits der 1. nachkommastelle, höre frage ich immer: bitte die fehlertoleranz des meßgeräts angeben.
Dann wirds immer sehr schnell ruhig.
Sat-messungen sind ja auch nicht unumstritten……
Zu jeder WISSENSCHAFTLICHEN Messwertangabe gehört unweigerlich die Angabe der Messunsicherheit!!!
Ansonsten gleich in die Tonne ….. , weil WERTLOS!!!
Wieso sollte sich die Antarktis auch erwärmen? Es gibt dort keinen Flugverkehr und keine Kondensstreifen.
Herr Schaffer, selbstverständlich irren Sie. Die Antarktis kann gar nicht anders, als sich zu erwärmen – nur hat sie es bislang versäumt, dies den falschen Messstationen mitzuteilen. Doch Entwarnung: Die Korrektur dieser Unannehmlichkeit ist bereits unterwegs. Unsere international anerkannte Klimaschutzikone Triple-F Luisa Neubauer befindet sich – selbstverständlich emissionsfrei im moralischen Sinne – auf einer pädagogisch wertvollen Segelmission Richtung Südpol.
Dort wird sie, flankiert von der geballten Autorität selektiv zitierter Studien, endlich erklären, was Thermometer, Eisbohrkerne und Satelliten seit 1979 offenkundig missverstanden haben. Insbesondere unsere Schulkinder dürfen sich freuen: Endlich wird ihnen live in Farbe und wahrhaftig und wissenschaftlich doppelt und dreifach peer-reviewed vermittelt, dass es nicht auf gemessene Temperaturen ankommt, sondern auf die richtige Haltung dazu.
Dass es in der Antarktis keinen Flugverkehr und keine Kondensstreifen gibt, ist dabei kein Gegenargument, sondern ein bedauerlicher Schönheitsfehler der Realität, der ideologisch dringend nachgebessert werden muss. Wo physikalische Prozesse versagen, springt schließlich die narrative Verantwortung ein.
Kurzum: Auf die Jeanne d’Arc der Apokalypse light, diese an Objektivität kaum zu übertreffende Lichtgestalt der modernen Endzeitpädagogik, ist absolut Verlass. Wenn sich die Antarktis bislang geweigert hat, sich zu erwärmen, dann nicht aus physikalischen Gründen – sondern schlicht, weil sie noch nicht ausreichend darüber informiert wurde.
Wenn sie nun schon mal zum Südpol gesegelt wurde, darf man den Männern auf Wostok- oder Amundsen-Scott-Station viele lehrreiche Stunden mit ihr wünschen.
Richtig, Neubauer betreibt eine feministische Klimawissenschaft.
Man darf hoffen, dass es bald offiziell verkündet wird: Luisa Neubauer, Greta Thunberg und Annalena Baerbock formieren sich zum karnevalistisch-feministischen Klima-Trifolium – drei Stimmen, ein Tonfall, null Restzweifel. Endlich eine Konstellation, die beweist, dass komplexe Weltprobleme vor allem eines brauchen: moralische Eindeutigkeit, maximale Symbolkraft und ein stabiles WLAN.
Während die eine den Weltuntergang terminiert, die zweite ihn erklärt und die dritte ihn diplomatisch moderiert, bleibt für den Rest der Menschheit die beruhigende Gewissheit, auf der richtigen Seite zu stehen – erkennbar an der korrekt gegenderten Wortwahl und der wiederverwendbaren Kaffeetasse.
Kritik? Überflüssig. Zweifel? Verdächtig. Wer noch nachfragt, ob Politik vielleicht mehr sei als Haltungsturnen, dem wird freundlich, aber bestimmt erklärt, dass die Wissenschaft gesprochen hat – und zwar in exakt der Version, die gerade gut ins Narrativ passt. Man muss sich halt nur einmal um 360° drehen.
So schreitet das Trifolium voran: moralisch überlegen, rhetorisch alternativlos und stets begleitet vom wohligen Gefühl, Geschichte zu schreiben, ohne sich allzu sehr mit Realität aufzuhalten. Zum Gaudi all jener, die tatsächlich noch einen Schrank besitzen – und darin nicht nur Tassen, sondern gelegentlich auch einen klaren Gedanken.
Aber das CO2 veteilt sich überall in der Atmosphäre, laut Herrn Cohnen, natürlich auch in der Antarktis.
Dort kühlt es dann mit dem negativen Treibhauseffekt! Rätsel gelöst!
Gerade haben die bei Copernicus verkündet das wir das wärmte Jahr in der Antarktis hatten. Wie denn, da der Treibhauseffekt über der Antarktis negativ ist.
Bitte zeigen sie einen Link, wo Copernicus selbst das mit dem wärmsten Jahr verkündet. Keinen Link auf einen von Praktikanten verfassten Artikel. Ich habe den Link bisher nicht gefunden.
Bastian Cohnen 15. Januar 2026 13:52
2025 Global Climate Highlights

„In contrast, temperature anomalies in the polar regions were notably high. This was particularly evident in the Antarctic region, where the anomaly (+1.06°C) reached a record high in 2025. In the Arctic, the anomaly (+1.37°C) was the second-highest on record, behind 2016 (+1.59°C).“
(Top left) Map of annual surface air temperature anomalies in 2025. (Bottom left) Time series of global annual temperature anomalies from 1979 to 2025. (Right) Time series of annual temperature anomalies averaged over five latitude bands from 1979 to 2025. All anomalies are calculated relative to the average for the 1991–2020 reference period. Data source: ERA5. Credit: C3S/ECMWF.
Danke für den Link. Die Temperaturerhöhung in der Antarktis beträgt nach S.15 ein Grad. Der Bereich, der im Bericht Antarktis genannt wird, reicht von 90 Grad S bis 60 Grad S, ist also deutlich größer als der Kontinent selbst.
In der Mitte des Kontinents muss die Temperatursteigerung deutlich kleiner oder negativ sein, so wie es Crap Allon schreibt.
Der Widerspruch Crap Allon zu Copernicus ist damit erklärt.
Nee. Der Polarwirbel war 2025 in der Antarktis instabil und hat kalte Luft raus gelassen und warme rein. Gibt es von Jahr zu Jahr mal. Dadurch ändert sich dann auch die Größe des Ozonlochs. Ist halt ein Wetterereignis und hat nichts mit dem Treibhauseffekt zu tun. Der größte Teil der Antarktis ist die Ostantarktis und da ist Inversion und der negative THE dominant.
Laut Kölner Stadt-Anzeiger vom 15.1.26, Pariser Klimaziel könnte noch vor 2030 überschritten werden, 2. Spalte, gibt Copernicus die Weltdurchschnittstemperatur mit 14,97°C an, die WMO mit 15,08°C. Deutet sich da etwa ein wissenschaftlicher Streit an?
Auf jeden Fall sind diese 15°C doch die Temperatur, bei der sich die Erde wohlfühlt.
Ich persönlich habe bei 15°C starken Heizbedarf.
Weil Sie zu mittelwertig heizen bzw. frieren, oder?
Hier werden Sie fündig.
https://www.tagesschau.de/wissen/klima/eu-klimadienst-2025-100.html
Kann natürlich sein, die Tagesschau lügt.
Antarktis: keine Erwärmung trotz CO2-Zunahme.
Die Satellitenmessungen sind hier wohl in voller Übereinstimmung zu den Messungen der örtlichen Wetterstationen der einzelnen Länder, auf die wir stets zurückgreifen. Neumayer zeigt seit Bestehen der deutschen Station- und das ist seit 1982 – keinerlei Erwärmung. Und natürlich auch keinen Temperatursprung im Jahre 1987/88.
Aufruf an die Leser: Lasst euch nicht ständig von den deutschen Medien so dreist anlügen. Wehrt euch gegen die Lügen. Man will nur euer Geld.
Auf der Seite
https://www.meteoblue.com/de/wetter/historyclimate/change/neumayer-station_antarktis_6620775
kann man ablesen, dass die sich die mittlere Temperatur der Station Neumayer seit 1979 von -17.4 Grad Celsius auf -13.9 Grad erhöht hat. Auch die Farbstreifen von blau zu rot visualisieren die Erwärmung.
Es ist sehr schade, wenn die Gläubigen der Klimakirche von solchen wissenschaftlichen Fakten nichts hören wollen. Es wäre für mich auch nicht schlimmer, wenn sie die Erde als Scheibe wahrnehmen würden, wenn nicht Wohlstand und Freiheit der Menschen auf dieser Erde durch diese Glaubenshaltung so negativ beeinflußt wären. Aber selbst wenn ganze im Holozän abgestorbene Wälder unter heute abschmelzenden Gletschern auftauchen würden, diese Gläubigen würden mit den Oberpriestern ihrer Regierungen nur ein Hosianna mehr singen und Abbitte für jedes Molekül CO2 leisten, was seit der industriellen Revolution zusätzlich durch unsere Umwelt krautert. Mir bleibt da nur ein Achselzucken.