H. Sterling Burnett
Eine kürzlich im Journal of American Physicians and Surgeons veröffentlichte Studie argumentiert, dass die für die Bekämpfung des Klimawandels ausgegebenen Billionen Dollar in einer vergeblichen und unnötigen Anstrengung verschwendet werden, die zum großen Teil durch die Konzentration auf eine im Wesentlichen bedeutungslose und erfundene Messgröße getrieben wird: die globale mittlere Temperatur (GMST).
Der Autor der Studie Jonathan Cohler weist darauf hin, dass die GMST eine erfundene und schlecht definierte Messgröße ist:
Die GMST hat keine genaue regulatorische Definition und ist nach den Grundprinzipien der Thermodynamik physikalisch bedeutungslos. Dennoch sind alle IPCC-Klimamodelle darauf abgestimmt, historische GMST-Trends zu reproduzieren. Dies entspricht dem, was Orwell vorausschauend beschrieben hat: die systematische Ersetzung der objektiven Wahrheit durch politisch bequeme Fiktion.
Cohler merkt an, dass die Grundprinzipien der Thermodynamik im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts fest etabliert waren und die Erwärmung als Energieübertragung in oder innerhalb eines Systems definierten, gemessen in Joule oder Wattsekunden, und nicht als Veränderungen in gemessenen Grad Celsius.
Eine kürzlich durchgeführte KI-Analyse der Behauptungen zur Erwärmung auf der Grundlage angeblicher Temperaturänderungen bestätigte, dass die vom IPCC zur Bestimmung und Vorhersage von Temperaturen verwendeten Verfahren und Annahmen „grundsätzlich betrügerisch” sind, da das Projekt der Mittelwertbildung von Temperaturen außerhalb eines Gleichgewichtssystems, zu dem die Erde und ihre verschiedenen Klimazonen nicht gehören, bedeutungslos ist. Außerdem muss man zur Messung der durchschnittlichen Temperaturänderung innerhalb eines gemeinsamen, festgelegten Messsystems arbeiten, was die Mitwirkenden des IPCC jedoch nicht tun. Laut Cohler:
Die Temperatur ist eine intensive Eigenschaft [eine Eigenschaft eines Stoffes, die sich nicht mit der vorhandenen Stoffmenge ändert, wie z. B. Dichte, Temperatur, Farbe oder Siedepunkt usw.], die nur in Gleichgewichtssystemen definiert ist und über Nicht-Gleichgewichtssysteme hinweg nicht sinnvoll gemittelt werden kann. Die Luft und das Meerwasser an der Erdoberfläche bilden ein großes Nicht-Gleichgewichtssystem mit enormen räumlichen und zeitlichen Schwankungen in Bezug auf Temperatur, Druck, Feuchtigkeit und Wärmekapazität, zusätzlich zu dem mehr als 800-fachen Unterschied in der Massendichte zwischen Meerwasser und Luft. Es ist allgemein bekannt, dass die Temperatur als intensive thermodynamische Eigenschaft weder additiv noch sinnvoll über ein solches System gemittelt werden kann, im Gegensatz zu extensiven Eigenschaften wie Energie, Masse und Volumen, die direkt mit der Menge der Materie skalieren und über Teilsysteme summiert werden können. Wie Essex et al. zeigen, gibt es kein physikalisches Prinzip, das vorschreibt, wie Oberflächentemperaturen global gemittelt werden sollten, um eine aussagekräftige Statistik zu erhalten, sodass jede von Menschen gewählte Mittelungsmethode willkürlich ist und zu einem statistischen Artefakt ohne physikalische Bedeutung führt.
Diese Willkür ist kein unbedeutendes technisches Detail. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, Temperaturen zu mitteln – arithmetisches Mittel, geometrisches Mittel, harmonisches Mittel, quadratisches Mittel und die gesamte Familie der Hölder-Mittelwerte, neben unzähligen anderen. Jedes Verfahren liefert unterschiedliche numerische Ergebnisse und unterschiedliche Trends im Zeitverlauf. Ohne ein physikalisches Prinzip, das ein Mittelungsverfahren einem anderen vorzieht, wird die Wahl rein willkürlich. Wie die Essex-Studie schlüssig zeigt: „Wenn die Physik keine bestimmte Mittelungsregel vorschreibt, wie es bei der Temperatur der Fall ist, können wir jede beliebige Regel verwenden. Wenn ein Interpret der Daten eine Regel wählt, während ein anderer eine andere Regel wählt, gibt es keine Möglichkeit, eine Meinungsverschiedenheit darüber beizulegen, ob das System mit der Zeit wärmer oder kälter wird.“
Das Computer- und Logikprinzip „Garbage In, Garbage Out“ (Müll rein, Müll raus) gilt auch für Klimabehauptungen. Wie Cohler feststellt, sind alle Rückkopplungs-Prozesse und Ergebnisse, die den zukünftigen Zustand des Erdklimas beschreiben und von Computermodellen prognostiziert werden, ebenso unbegründet und willkürlich wie die GMST, die zur Untermauerung der Behauptung einer gefährlichen globalen Erwärmung herangezogen wird:
Die Auswirkungen gehen weit über die akademische Thermodynamik hinaus. Jedes vom IPCC verwendete Klimamodell (CMIP-Modelle) ist so abgestimmt, dass es historische GMST-Trends reproduziert. Wenn Modelle so kalibriert werden, dass sie einer physikalisch bedeutungslosen Größe entsprechen, werden ihre Ergebnisse ebenso bedeutungslos – nicht nur für Temperaturprognosen, sondern für alle Variablen, da es sich um gekoppelte globale Zirkulationsmodelle handelt, in denen alle Komponenten miteinander interagieren. Das Grundprinzip der wissenschaftlichen Modellierung erfordert, dass Modelle anhand physikalisch aussagekräftiger Beobachtungsdaten validiert werden.
Kurz gesagt, argumentiert Cohler, um „die Legitimität zurückzugewinnen und einen sinnvollen Beitrag zum Verständnis der komplexen thermischen Systeme der Erde zu leisten”, muss die Klimawissenschaft aufhören, abgeleitete Messgrößen wie die Klimasensitivität zu verwenden, und sich stattdessen an die grundlegende Physik halten.
Quellen: Globe News Wire; Journal of American Physicians and Surgeons
Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-567-a-meaningless-number-drives-climate-policy/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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2 Liter Wasser in einem Behälter werden mit 22°C gemessen.
Welche Menge an Wasser, das eine Temperatur von 35°C hat, muss in den Behälter geschüttet werden, damit die sich ergebende Wassermenge eine Temperatur von 25°C hat?
Hinweis: Die Antwort „Temperaturmittelwertbildung gibt es aus physikalischen Gründen nicht“ wird mit Ungenügend bewertet.
Wo bilden sie denn da ein Mittel der Temperatur?
Wie ist Ihr Ergebnis, Herr Schulz?
Meines ist richtig, aber ist die Frage nicht falsch gestellt?
Wo Mitteln sie Temperaturen? Sie kriegen ja nicht mal als Ergebnis eine raus!
Ich mittel keine Temperaturen, Herr Schulz. Welchen Sinn soll das machen?
Mit dem richtigen Ergebnis berechne ich die in meiner Aufgabe vorgegebene mittlere Temperatur.
Oh, sie haben es nicht mitbekommen?
Es ging um die
Welches richtige Ergebnis von ihnen? Was sagt es aus?
Komisch noch, sie sagten selber: Temperaturmittelwertbildung
Koschscher Mist in anderer Verpackung.
Wie ist Ihr Ergebnis, Herr H. Müller?
Die Erde ist kein homogener Wasserbehälter, und GMST (Global Mean Surface Temperature) ist kein „physikalischer Mischvorgang“ wie in der Wasser‑Aufgabe.
Genau deshalb kann GMST auch nicht als thermodynamische Mischtemperatur verstanden werden, sondern nur als statistische Kenngröße.
Bei der Mischtemperatur (wie beim Wasserbeispiel) geht es um Energieerhaltung.
Bei GMST geht es um eine statistische Kenngröße, nicht um eine Energiebilanz.
Die GMST ist zur Klimabeschreibung allein ungeeignet, da es dort auf Energiebilanzen ankäme.
Deshalb ist die Verwendung der Gobalen Mitteltemperatur (verschleiert für GMST) zur auskömmlichen Beschreibung von Klimaveränderung unphysikalische Trixerei, eben nur ein Kommunikationsmaß, nur übertriebene Propaganda und im Grunde Volksverdummung auf Basis einfacher Sprache, oder?
Wie ist Ihr Ergebnis, Herr Herr Lange?
Fragen sie nach einem Temperaturmittel? Und sie haben aber schon zwei Temperaturen gegeben?
Und als Antwort erwarten sie ein Volumen?
Sie sagten doch oben, Sie hätten die Aufgabe bereits gelöst. Das war wohl eine Lüge, da Sie noch nicht einmal die Frage erkannt haben.
Tipp: Eine Frage wird in der deutschen Schrift mit einem Fragezeichen abgeschlossen, Herr Schulz.
Ah, wusste ich nicht, echt? Und sie wissen was eine
ist???
Eine passende Beschreibung für Schreibstuben Bjoern
Bisher noch keine Lösung.
Was ist los? Wo sind denn die ganzen Physk-Genies hier im Blog, die Fachleuten ihre Kompentenz absprechen wollen?
Mit Ihren Beiträgen widerlegen Sie die Behauptung, dass es keine dummen Fragen gibt.
Lösen Sie bitte einfach die Textaufgabe, Herr Meiss. Schüler ab der 7. oder 8. Klasse können das. Alternativ können Sie auch einen Versuch durchführen und messen.
Theorie und Praxis passen zusammen.
Nur die Aufgabe passt nicht zum Thema, oder?
Den Leuten vom IPCC geht die Physik am Arsch vorbei. Die sind beauftragt ein bestimmtes Ergebnis in der Bevölkerung zu erreichen. Dazu haben sie sich eine Geschichte ausgedacht und diese wird mit Zahlen untermauert, quasi bewiesen. Die paar, die mit der Thermodynamik daherkommen, fallen nicht ins Gewicht. Der Rest läuft größtenteils in die „richtige“ Richtung. Lemminge.
Heute morgen wieder:
Copernicus: 2025 war drittwärmstes je gemessenes Jahr
„2025 belegt Platz drei im Ranking der wärmsten bisher gemessenen Jahre. Der Trend ist nach neuen Copernicus-Daten deutlich.“
„Auch wenn Frost, Schnee und Glatteis es gerade wenig spüren lassen: Weltweit war 2025 das drittwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Oberflächenlufttemperatur lag laut Bilanz des EU-Klimawandeldienstes Copernicus 1,47 Grad über dem vorindustriellen Niveau. Im Schnitt der letzten drei Jahre lag die Erderwärmung damit bei mehr als 1,5 Grad.
Und noch ein Alarmzeichen in der Bilanz: Die letzten elf Jahre waren die elf wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen.“
Klimawandel: Erderwärmung macht nach neuen Daten weiter Tempo
Seit Jahren haben wir diesmal einen richtigen Winter. Es wird aber kälter, weil es global wärmer wird. 🙂
Fazit:
Die diesjährige durchschnittliche Wintertemperatur und die Durschnittstemperatur 2025 in Deutschland liegt etwas unterhalb der ansteigenden Trendlinie.
Die globale Durchschnittstemperatur von 2025 liegt nahezu auf der ansteigenden Trendlinie.
Ich hätte eine andere Frage. Nehmen wir an keine Organisation würde die GMST methodisch bestimmen. Wäre das dann nicht noch schlimmer? Zum Beispiel wie die Diskussion über die Kosten der Energiewende die unsere Bundesregierung nicht erheben lässt. Sorgt die Größe nicht zumindestens für einen Indikator der für eine gewisse Transparenz sorgt die begrüßenswert ist?
Es wäre nicht schlimmer, sondern begrüßenswert.
GMST ist rein physikalische ein ungeeigneter Wert zur Klimabeschreibung. Temperaturmittelwertbildung verbietet sich schon aus physikalischen Gründen.
Wetter, sodann Klima wird von Energiezuständen von Luft, Wasser, Boden, etc. bestimmt. Wetter und Klima würden Energietrends zur Beschreibung benötigen, keine Trends von statistischen Nicht-Temperaturen.
Zudem fehlen sicher historische Vergleichswerte zur „vorindustriellen Zeit“.
Alle Daten sind manipulierbar und werden methodisch manipuliert, sind eben vorbestimmtes Dogma.
Schon der Name „Global Mean Surface Temperature“ – GMST ist Manipulation, da weder Temperatur (eben nur statistische Größe) noch eindeutige Oberflächentemperatur (Land-nein, Meer-scheinbar ja) bestimmt werden. Also ziemlich „beliebiger“ rein statistischer Flächen-Mischmasch.
GMST wird propagandistisch missbraucht, um der Masse die Historische Mission der Klimarettung als Notwendigkeit zu verkaufen.
GMST ist in meinen Augen Teil des zentrales politisches Instrument zur planwirtschaftlichen Ausrichtung der Gesellschaften, ist Umverteilungs- und Ausbeutungsinstrument.
Mit GMST beginnt die politisch-„wissenschaftliche“ Untermauerung gesamtgesellschaftlicher Manipulation und Fehlsteuerung, oder?“
Korrekt!
Das habe ich nicht gefragt. Glauben Sie wirklich das würde nicht passieren, wenn die Zahl nicht zentral erhoben würde? Sondern, wenn jede NGO und jede Gruppe das selbst auswertet?
Dann habe ich Sie falsch verstanden.
Ich versuche es erneut.
Mit GMST beginnt die politisch-„wissenschaftliche“ Untermauerung gesamtgesellschaftlicher Manipulation und Fehlsteuerung – dies nenne ich vereinfachend Konstruktion und in Umlaufsetzung einer Falschinformation.
Sodann:
Zentralisierte Falschinformation ist mächtiger, wenn ein System die Informationskanäle kontrolliert und eine kohärente Erzählung durchsetzen kann.
Dezentralisierte Falschinformation ist mächtiger, wenn viele Akteure gleichzeitig handeln und die Informationslandschaft fragmentiert ist.
Ein Kombination von zentral und dezentral, also hybride Manipulation und Fehlsteuerung (Beispielsweise zentral: Regierung, Behörden, Parteien, Medien und dezentral: beauftragte Institutionen, Influencer, NGOs), ist natürlich extrem wirkmächtig, was wir ja durchaus beobachten können, damit lassen sich auch Wahlen gewinnen, oder?
Das würde das System aber auf jeden Fall tun. Und wenn nicht verschiedene Organisationen den gleichen Index erheben würde, hätte das System es viel leichter. Das sieht man deutlich an dem Beispiel der Kosten der Energiewende. Es gibt eben überhaupt keine Organisation die die erhebt. Deshalb halte ich ihre Kritik zwar für berechtigt, aber eine Forderung diesen Index nicht zu benutzen für kurzsichtig.
„Eine kürzlich im Journal of American Physicians and Surgeons veröffentlichte Studie argumentiert, dass die für die Bekämpfung des Klimawandels ausgegebenen Billionen Dollar in einer vergeblichen und unnötigen Anstrengung verschwendet werden, die zum großen Teil durch die Konzentration auf eine im Wesentlichen bedeutungslose und erfundene Messgröße getrieben wird: die globale mittlere Temperatur (GMST).“
Ich denke es geht nicht darum ob der Mensch beim Klimawandel im Guten oder im Schlechten mitwirkt.
Mit Billionen $ können wir uns wohl an Klimaveränderungen anpassen.
Tropische Wälder und Lebensräume von Tieren werden nicht durch den Klimawandel zerstört, sondern nur durch reine Profitinteressen.
Ist egal ob eine Küstenstadt durch seine eigenes Gewicht langsam absinkt oder ob die Meere langsam ansteigen.
Erdgeschosse leer stehen lassen und Fussgängerbrücken zwischen den zweiten Etagen bauen.
Selbst Autobahnen und Schienen können auf Pfeilern stehen.
„Ja, es gibt in Paris viele oberirdische Abschnitte und Stationen der Métro, insbesondere auf der Linie 6 (oft auf Viadukten), aber auch auf anderen Linien wie der Linie 11 in neueren Abschnitten. Diese Abschnitte bieten oft eine bessere Aussicht, wie zum Beispiel der Blick auf den Eiffelturm von der Station Bir-Hakeim. Im Gegensatz dazu sind die meisten Linien tief unter der Erde, aber die Linie 6 ist bekannt für ihre oberirdische Streckenführung, die das Stadtbild prägt.“
Seit der Entstehung des Menschens hat der Mensch niemals das Klima, ausser Lokal, verändert, sondern nur überlebt weil er sich angepasst hat.
Und nur die Herausforderungen haben erwirkt das sich der Mensch weiterentwickelt hat.
https://humanorigins.si.edu/research/climate-and-human-evolution/climate-effects-human-evolution
Keine andere Spezie auf der Erde hat sich an Temperaturen von minus 50°C bis ü. 40 ¨C angepasst.
„Die tiefsten jemals in Sibirien gemessenen Temperaturen liegen bei −67,8 °C. Dieser offizielle Kälterekord für dauerhaft bewohnte Gebiete auf der Nordhalbkugel wird von den Orten Oimjakon und Werchojansk gehalten.“
„Die höchste verlässlich gemessene Temperatur in Afrika betrug 51,3 °C (124,3 °F), gemessen in Ouargla, Algerien, am 5. Juli 2018.“
Egal ob Erderwärmung oder nicht.
Weltweit sterben zehn mal mehr Menschen durch Kälte als durch Hitze.
„In ca. 1,5 m bis 2m Tiefe besteht bereits eine nahezu konstante Temperatur von +7°C über das gesamte Jahr und unabhängig von jeglichen Witterungseinflüssen zur Verfügung.“ (ausser Permafrost)
Torontos The PATH erstreckt sich über etwas mehr als 30 Kilometer und enthält über 1200 Geschäfte und Restaurants. Es wurde von Guinness World Records als der größte unterirdische Einkaufskomplex der Welt anerkannt.
Also ob zu Warm oder zu Kalt.
Wir können uns anpassen.
Mfg
Eine Frage, die mich bei der Übersetzung dieses Beitrags bewegt hat, ist Folgende: Von der UAH wird ja monatlich eine Graphik verbreitzet mit einer ABWEICHUNG von irgendeinem Mittelwert. Meine (naive?) Vorstellung: Ich habe an der Decke meines Wohnzimmers eine um 2 bis 3 K höhere Temperatur als am Fußboden. Diese Differenz bleibt im Sommer und Winter gleich, wenngleich sich natürlich das Temperaturniveau mit der Jahreszeit ändert. Nun kann ich natürlich von beiden Messpunkten (Decke und Fußboden) jeweils ein zeitliches Mittel bilden und die Anomalien von diesem Mittel über den ganzen Raum mitteln, sofern sich die Differenz beider absoluter Werte nicht ändert. Natürlich darf man das Death Vallyey nicht zusammen mischen mit der Antarktis. Aber Präzisierung der Frage: Wenn es am Messpunkt Antarktis kälter ist als im Mittel und im Death Valley auch, trotz der gewaltigen Diskrepanz der absoluten Werte – kann man diese Abweichungen global mitteln? Und ist es das, wass Christy und Spencer von der UAH machen?
MfG
Versuch einer Antwort auf Ihre zweifellos berechtigte Frage – ohne beurteilen zu wollen, was „Christy und Spencer von der UAH machen“:
Wenn man an verschiedenen Messpunkten eine Wertverschiebung in die gleiche Richtung beobachtet, dann ist das doch ein starker Hinweis, dass sich am Zustand des Gesamtsystems etwas ändert. Um das festzustellen, muss man noch nicht einmal mitteln. I.a. hat es seine Berechtigung, über diese Abweichungen auch zu mitteln, um die Gesamtaussage kompakter zu fassen, v.a., wenn man es mit einer großen Zahl von Einzelmesspunkten zu tun hat und vielleicht nicht alle in die gleiche Richtung gehen.
Natürlich muss man immer mit Verstand vorgehen und darf das Ganze nicht überinterpretieren. Aber auch Verteufelung ist fehl am Platz, noch gar mit so schrägen Vergleichen wie dem Mitteln von Telefonnummern.
Der schräge Vergleich, nicht von der Hand zu weisen, hat aber insofern seine Berechtigung weil er zum gleichen Ergebnis führt, eine Wertlose Zahlenangabe. Und Ihr Bezug betreffs Werteverschiebung kann immer nur eine eng begrenzte, lokale Aussage treffen und keine Globale.
Ich muss insofern widersprechen, als die Mittelung von Messwerten generell mehr Berechtigung hat als die von Telefonnummern. Es ist nämlich so: der Wertebereich einer Messgröße ist eine geordnete Menge, d.h., die Messwerte lassen sich auf einer Skala anordnen und nach größer / kleiner / gleich unterscheiden, und auch der Mittelwert ordnet sich in diese Skala ein.
Einer Telefonnummer hingegen kommt überhaupt kein Maß zu. Die könnte man genauso gut durch Buchstaben oder irgend eine andere in sich sinnlose Zeichenkombination ersetzen. Es handelt sich um eine reine Codierung. Vielleicht kommt ja noch jemand auf die Idee, statt über die in 0 bis 9 codierten Telefonnummern über den ASCII-Code der Ziffern zu mitteln.
So etwas ernsthaft mit dem Mitteln von Messwerten zu vergleichen, ist ein tiefer Griff ins Klo und eines MINT-gebildeten Menschen eigentlich unwürdig!
How the UAH Global Temperatures Are Produced
Angenommen die 15°C mittlere globale Temperatur der Luft nahe der Oberfläche wäre echt, dann kann man die jeweilige Temperatur-Basislinie der Höhe (s.u.) aus dieser Tabelle entnehmen. Idealisiert.
Global monthly average temperature in different altitudes
Christian Freuer 13. Januar 2026 18:46
Bei der UAH Reihe wird im Prinzip das gleiche gemacht, wie bei den anderen Temperaturreihen, lediglich die Ausgangsdaten werden anders erhoben. Die nehmen, wie Sie richtig angedeutet haben, die lokalen Werte, bestimmen die Differenz zum lokalen Mittelwert der Referenzperiode (1991-2020) und mitteln dann diese Differenzen.

Wenn man sich der Interpretation des Mittelwertes der der Differenzen nicht anschließen mag, kann man sich ja immer noch eine Karte der Einzelwerte ansehen:
Da sieht man dann für 2024 auch optisch, was einem der Mittelwert sagt: es war 2024 fast überall im Mittel wärmer (die Temperaturen waren im Mittel höher) als im Durchschnitt 1991-2020. (Auf der Karte kann man auch immer Pi mal Daumen prüfen, ob die Aussagen des DWD zur Temperatur in Deutschland in etwa stimmen)
Schwieriger wird es, wenn ein Großteil der Fläche dem Mittel nahe ist und einzelne Gebiete wärmer bzw. kälter als der Durchschnitt sind.
Und wie machen die (IPCC, PIK) das mit der zentralen Referenzperiode „vorindustriell“, wo findet man die entsprechende Karte, um ein „optische Gefühl“ zu bekommen, bei Hockey-Mann im Archiv, oder?
Die globale Mitteloberflächentemperatur (GMST) stellt keine physikalisch definierbare Zustandsgröße des Klimasystems dar. Sie wird aus der statistischen Zusammenführung von Temperaturmessungen verschiedener, physikalisch heterogener Teilsysteme – insbesondere der bodennahen Atmosphäre und der Meeresoberfläche – gebildet, die sich grundlegend hinsichtlich Dynamik, Wärmekapazität, Dichte und charakteristischer Zeitskalen unterscheiden. Eine solche Zusammenführung begründet kein einheitliches Temperaturfeld im thermodynamischen Sinne noch sonst eine tragfähige Aussage.
Als intensive thermodynamische Größe ist Temperatur weder additiv noch geeignet, den energetischen Zustand eines stark nicht-gleichgewichtigen, skalenübergreifend gekoppelten Systems wie des Klimasystems zu repräsentieren. Die GMST erlaubt daher keine direkte physikalische Interpretation in Bezug auf Energieinhalte, Stabilität oder Systemzustände von Atmosphäre und Ozean.
Ihre Bedeutung beschränkt sich auf die Rolle eines methodisch konstruierten statistischen Indexes, der spezifische Mess-, Gewichtungs- und Mittelungsverfahren reflektiert. Die Aussagekraft dieses Indexes ist untrennbar an diese methodischen Voraussetzungen gebunden. Eine Verwendung der GMST ist daher nur unter expliziter Benennung ihrer begrenzten physikalisch bedeutungslosen Interpretation zulässig; problematisch wird sie dort, wo ihr eine systemphysikalische Bedeutung zugeschrieben wird, die sie konzeptionell nicht tragen kann.
Gute Formulierung!
Das Thema und auch die hier abgelieferte Argumentation taucht hier nun wirklich nicht zum ersten Mal auf. Und es wurde schon bis zum Überdruß diskutiert, dass die Charakterisierung der Temperatur als intensive Größe kein ernsthaftes Gegenargument gegen die Bildung einer Mitteltemperatur ist – womöglich noch mit dem Zusatz, weil man ja beim Mitteln eine Summe bilden muss und diese Summe nirgends existiert, ein „Argument“, das an Absurdität wirklich nicht mehr zu überbieten ist.
Ich möchte deshalb einen anderen Gesichtspunkt herausheben. Die sog. GMST steht nur symbolisch als Indikator für das, um was es wirklich geht: nämlich die Frage, ob das System Erde sich in einem stabilen Zustand zwischen Energiezustrom (von der Sonne) und Abstrom (ins Weltall) befindet, oder ob ein Ungleichgewicht zwischen Zu- und Abstrahlung besteht. Global gesehen, versteht sich.
Damit soll nur die Fragestellung formuliert sein, nicht die Antwort.
„GMST steht nur symbolisch als Indikator für das, um was es wirklich geht: nämlich die Frage, ob das System Erde sich in einem stabilen Zustand zwischen Energiezustrom (von der Sonne) und Abstrom (ins Weltall) befindet“
Und genau dafür steht sie eben nicht, weil sie wesentliche, zeitlich unterschiedliche Energieströme, wie Sie es nennen, außen vor lässt. Denn erfasst wird ausschließlich ein eng begrenzter Bereich und auch dieser nur punktuell, die Grenzschichtdynamik. Insofern ist selbst für diesen Zweck, Zustrom und Abfluss von Energie, also deren Bilanzierung dieser GMST keine Aussagefähigkeit zurechenbar.
Sie wird regelmäßig als etwas dargestellt, was sie zweifellos nicht ist, sie ist keine „Temperatur der Erde“, kein „Zustand des Klimas“, kein „Maß für den Energieinhalt“, keine „bilanzierbare Wertangabe“ und keine „physikalisch Größe“. Somit bleibt als einzige sachliche Einschätzung, sie ist für bestimmte Kreise ein gefälliges statistisches Artefakt.
Ähmmm sorry, da ist mir natürlich wieder ein kleiner Fehler unterlaufen, GMST=Greenwich Mean Sidereal Time (mittlere Greenwicher Sternzeit), ein astronomisches Zeitmaß, die eigentliche Bedeutung und ein sehr viel älterer Anspruch, ist natürlich eine äußerst exakte physikalische Größe. Ob man sich deshalb dieses Begriffes bedient um den Schein von Exaktheit zu vermitteln kann man nur vermuten, belegen lässt er sich nicht.
Aus dem Zusammenhang ist eigentlich schon klar: GMST = Global Mean Surface Temperature. So war es natürlich hier gemeint.
Ändert aber dennoch nichts daran, das dieses Akronym keinerlei Relevanz hat und noch nicht einmal den Ansatz einer physikalischen Berechtigung.
Der Name GMST, täuscht Dinge vor, die der rein statistische Wert GMST eben physikalisch nicht bedienen kann, so wie Sie ja beschreiben. Da aber gesamtgesellschaftlich vorgegaukelt wird, das GMST das Klima repräsentiere, gehe ich davon aus, dass letztlich starke politische Absichten hinter der GMST-Benutzung als klimarelevante Temperatur stecken, oder?
Wenn man versucht mit den Gesetzen der Thermodynamik zu argumentieren wird man nur dumm angeschaut. Wer kennt 5 Leute aus seinem Umfeld die nur das Wort kennen? Daran sieht man wie aussichtslos es ist den WDR Wetterfrosch bei der überwältigenden Mehrheit der Fernsehgucker in Frage zu stellen….
Eigentlich dürfte man sich über derart bedeutungslose Zahlen wie die GMST gar nicht aufregen, aber der Klimawahn kommt ja auch mitten im Leben an und dafür sorgen auch unsere Wirtschaftsunternehmen wie die äußerst ertragreiche Münchener Rück. So wie die Allianz letztjährig prächtige Ertragszahlen zum dritten Quartal berichtete weil es kaum schwere Naturkatastrophen (trotz Klimakrise) gab, musste die Munic Re heute per dpa/AFX folgendes verkünden lassen: Die steigenden Temperaturen auf der Erde vergrößern nach Einschätzung des Rückversicherers Munich Re den Schaden durch Naturkatastrophen. Im vergangenen Jahr verursachten Naturereignisse nach Berechnungen des Dax-Konzerns weltweite Gesamtschäden von 224 Milliarden Dollar. Das war zwar weniger als im inflationsbereinigten Schnitt der vergangenen zehn Jahre (266 Mrd.), doch war dies nach Bewertung der Fachleute des Unternehmens lediglich ein glücklicher Zufall: So wurden die USA von keinem verheerenden Wirbelsturm getroffen, obwohl sich im Nordatlantik zahlreiche Hurrikane bildeten.
Absolut merkwürdige Analysen wie hier „erschüttern“ unsere Öffentlichkeit in immer stärkeren Maße. Allein der Gedanke das Unternehmen argumentieren, es hätte ja auch ohne Glück ganz anders kommen können, lassen den Wissenschaftler komplett perplex zurück. Hätte, hätte Fahrradkette-Argumente hören wir ja nicht nur bei der arktischen Eisfreiheit seit Al Gore und Mojib Latif sich beseelt fühlen, den Menschen die Dramen vom CO2-Molekül zu erklären, sondern auch ständig an den Freitagen verbreitet durch schülerisch oder gerontologisch kompetente Mitglieder der Gesellschaft wie Greta Thunberg und Konsorten oder schweizerische Klimaomas. Wissenschaftler der Munic Re machen sich nicht glaubwürdiger, wenn sie sich solche Klimageschichten ausdenken. Damals als Hurrican Andrew in Florida wütete wurden nach eigener Ansicht Yachten aufs Land geworfen, die einen Bruchteil kosteten, von Yachten die heute zerstört werden. Überhaupt dürfen wir die Werte von früher und heute in keiner Weise vergleichen und nur die Inflation berücksichtigen ist Unsinn. Aber mit „glücklichen Zufällen“ hat es nichts zu tun liebe Münchener Rück, wenn ihr Unternehmen als eines der ertragreichsten Unternehmen im Dax bewertet wird. Sich jetzt bei der europäischen Klimakirche anzubiedern dürfte in der internationalen Finanzbranche nicht gut ankommen. Die hat sich nicht nur in den USA längst vom religiösen Klimawahn abgekoppelt.
Wer sogenannte Klimavorhersagen liesst, liesst nur „könnte, wohlmöglich oder wahrscheinlich“.
Von Wissen keine Spur.
Mit meiner Glaskugel kann ich auch vorhersagen was ich will.
So ist es, aus einer ehemaligen seriösen Wissenschaft wurde eine Ideologie.
Und das betrifft nicht mehr nur die Klimatologie, nein, es zieht sich durch Naturwissenschaften.
Grauenhaft was hier im Wissenschaftsbetrieb passier.
Menschen lassen sich auch mit ARNm spritzen.
Nur mal eine Studie von 2021.
„Das Spike-Protein des neuartigen Coronavirus spielt eine weitere Schlüsselrolle bei Krankheiten.
Forscher und Mitarbeiter von Salk zeigen, wie das Protein Zellen schädigt, und bestätigen, dass es sich bei COVID-19 um eine primär vaskuläre Erkrankung handelt“
https://www.salk.edu/de/news-release/the-novel-coronavirus-spike-protein-plays-additional-key-role-in-illness/
„In der neuen Studie schufen die Forscher ein „Pseudovirus“, das von der klassischen SARS-CoV-2-Krone aus Spike-Proteinen umgeben war, aber kein tatsächliches Virus enthielt. Die Exposition gegenüber diesem Pseudovirus führte in einem Tiermodell zu einer Schädigung der Lunge und Arterien – ein Beweis dafür, dass das Spike-Protein allein ausreichte, um Krankheiten auszulösen. Gewebeproben zeigten Entzündungen in Endothelzellen, die die Wände der Lungenarterien auskleiden.“
Und was macht die ARNm Spritze (Impfung)?
Die eigenen Zellen produzieren diese Spike-Proteine.
Wohl keine Schwurblerei.
Das Salk Institute for Biological Studies ist eines der renommiertesten der Welt.
https://en.wikipedia.org/wiki/Salk_Institute_for_Biological_Studies
MfG
ARNm?
Wohl eher mRNA
messengerRiboNucleinAcid
Oder mRNS
messenger(da die Deutschen zu doof sind das zu übersetzen, zum Beispiel „boten“)RiboNukleinSäure
„ doch war dies nach Bewertung der Fachleute des Unternehmens lediglich ein glücklicher Zufall: So wurden die USA von keinem verheerenden Wirbelsturm getroffen, obwohl sich im Nordatlantik zahlreiche Hurrikane bildeten.“
Alleine diese Aussage zeigt womit wir es bei den Krisengewinnlern zu tun haben, mit einem regelrecht zynischem Pack welches keine katastrophalen Auswirkungen von natürlichen Ausgleichsströmungen auf Land und Leute, deren Gesundheit und Vermögenswerte als glücklichen Zufall betrachten. Wobei die Einschätzung glücklich wörtlich gemeint ist, weil es die Schatullen der Unternehmen füllt, die Beitragsberechnungen anhand von fiktiven Schadensgrößen kalkulieren und sich deshalb indirekt an jeder Panikhoffnung der Klimasekte ihre Prozente Aufschlag gefällig abschneiden.
Wie ich schon mehrfach geschrieben habe, Protestwellen sind nicht ausgeblieben, muss man tiefe Physikkenntnisse gar nicht bemühen, um den Unsinn einer GMST nachvollziehen zu können.
Im einfachsten Fall mittelt man einmal die Anzahl Äpfel in 3 Körben und die Temperaturen von 3 Zimmern einer Wohnung.
Um das arithmetische Mittel zu erhalten, summiert man zunächst alle in den einzelnen Körben befindlichen Äpfel und erhält eine Summe an Äpfeln, die man nachzählen kann und tatsächlich auch vorfindet.
Dann macht man dasselbe mit den Temperaturen der drei Zimmer und erhält was?
Eine aufsummierte Zahl, die aber keine auffindbare Temperatur mehr ist. Wo ist die Summentemperatur geblieben? Genau, im Nirwana, aber auch da hat sie noch keiner entdeckt.
Jetzt braucht man nicht mit der für die Mittelwertbildung erforderlichen Division durch die Anzahl der Summanden weiter zu rechnen. Was es nicht gibt, kann man auch nicht dividieren, das gilt unbestreitbar für die Summentemperatur, allerdings nicht für die vorfindbare Summe der Äpfel. Dazu muss man nicht einmal wissen, dass Temperatur eine intensive Größe ist und was das bedeutet.
Allen, die weiterhin an eine Globaltemperatur glauben, wünsche ich ein fröhliches Erwachen aus ihrem Tiefschlaf, sie mögen sich die Augen reiben und sich einbilden, sie befänden sich immer noch in einem Traum. Es wird nicht lange dauern, bis sie dann merken, es ist ein real ablaufender Albtraum, die Welt ist wirklich untergegangen, aber nicht durch CO2 und missbrauchten nicht existenten Globaltemperaturen, sondern durch die Menschen selbst, indem sie Scharlatanen aufgesessen sind.
Sehr geehrter Herr Puschner, man merkt sofort, dass Sie keine Ahnung haben, was die Globaltemperaturen betrifft. Diesbezüglich fragen Sie am besten einmal bei Frau Silke Kosch nach. Dort können Sie aus berufenem Munde erfahren, wie physikalisch-meteorologisch-statistisch diese Temperaturen ermittelt werden. Z. B. so: Antarktisstation Wostok: -89,2 ° C, Death Valley, Kalifornien: +56,7° C. Somit: -89,2° + 56,9° = -32,3°/2 = -16,15° C. Daran ist einfach nicht zu rütteln.
Heisst das durchschnittlich frieren auch die Menschen im Death Valley?
Genau das ist es. Ich war vor einigen Jahren dort und wir hatten +52°C. Ich habe mir wirklich den A…. abgefroren.
Aber das war dann über dem Durchschnitt. Wenn sie da mal nicht thermodynamisch geschummelt haben!
Verdammt! Sie haben recht. Die Thermodynamik hatte ich ganz vergessen…Seitdem ist mein A…. erneuerbar 🥵
Bingo, sie haben „erneuerbar“ gesagt als es um Thermodynamik ging.
… das bezog sich nicht auf Energie, sondern auf den Hintern, der ist thermodynamisch kaum durchgerechnet!
Bingo, Herr Schulz!
Klingt nach dem Treibhauseffekt, der ist jetzt also im A….h?
Man kann ja nicht mal die 15 Grad C beweisen…
Sagt Marvin/Leon Schmidt!
Doppelt Bingo!
„Klingt nach dem Treibhauseffekt, der ist jetzt also im A….h?“
Der war schon von Anfang an im A…h!
Sie verstehen wenigstens Spaß, eines von den 2 Bingos zurück!
🙂
Kommt darauf an wann Sie dort Urlaub machen wollen.
Die Nachttemperaturen im Death Valley variieren stark je nach Jahreszeit: Im Sommer kühlt es kaum ab, die Tiefstwerte liegen oft bei 30 bis über 40 °C (Rekord sogar 42 °C), während es im Winter nachts deutlich kühler wird, mit Tiefstwerten um 1 °C bis 3 °C.
In Sibirien haben Sie auch bis minus -50°C im Winter und die höchsten Sommertemperaturen erreichen oft über 30 °C.
„Bei 1 Grad Celsius erfriert man nicht sofort, aber eine schnelle Unterkühlung (Hypothermie) droht, besonders bei Nässe und Wind, da der Körper mehr Wärme verliert als er produziert; während Erfrierungen (Gewebeschäden) an Extremitäten bei deutlich tieferen Temperaturen (unter -10 °C) in Minuten auftreten, kann schon bei 1 Grad Unterkühlung (Körperkerntemperatur < 35°C) nach längerer Zeit Lebensgefahr durch Herzversagen entstehen, da der Körper die Temperatur nicht mehr halten kann, insbesondere bei Immobilität oder Nässe.“
Darf ich Sie auch darauf hinweisen das 10 Mal mehr Menschen durch Kâlte als durch Hitze sterben.
Aber der Mensch kann sich durch Kleidung gegen Kälte schützen.
https://www.youtube.com/watch?v=Hb3AMBWokRE
In arabischen Ländern steigen die Sommertemperaturen (Juni bis August) routinemäßig auf über 40 °C, wobei Höchstwerte oft die 50 °C-Marke überschreiten können.
Weder in Sibirien noch in Afrika gibt es ein Massensterben zwischen -50°C bis +50°C.
Aber mit einer leichten Erwärmung von 2°C in einem Eiszeitalter werden wir sicherlich alle verglühen.
Verarschen kann ich mich alleine!
Umgekehrt können wir auch die Pinguine in der Antarktis zum Verzweifeln bringen. Einfach 10 Thermometer in der Sahara aufstellen und eines bei den Pinguinen. Da wird denen aber eingeheizt.
Über die Pinguine in der Antarktis wird auch jede „grüne“ Scheixxe erzählt.
Einige regionale Populationen sind rückgangig und in jüngster Zeit wurden neue, zuvor unbekannte Pinguinkolonien in der Antarktis entdeckt, darunter vier neue Brutstätten von Kaiserpinguinen im Januar 2024. Eine riesige Population von Adélie-Pinguinen, eine sogenannte „Superkolonie“ von über 1,5 Millionen Vögeln, wurde bereits 2018 gemeldet.
Ist wohl wie das „sogenannte“ Aussterben der Eisbären.
Vor 50 Jahren gab es durch Jagd nur noch ungefähr 5000.
Heute ungefähr 25000 bis 30000.
Hat also mit Klimawandel nichts zu tun.
MfG
Oh, je mehr man misst um so wärmer wird der Durchschnitt! Das ist ja fast schon klimaerwärmend gut.
Jeh mehr man misst umso mehr misst man Mist. 😉
Stimme Ihnen zu, habe Silke Kosch gefragt, die hat sich noch bei Ute Frölich, Peter Kraus und selbst bei Schellnhuber und Rahmstorf mit seiner Greta versichert: Die Rechnung stimmt, wenn man Physik außen vor lässt.
Und Quaschning ist ganz schnell mit nassem Anzug aus seinem Teich gestiegen. Als er noch unbedarft und naiv kindlich dachte, hatte er gelernt, dass er da nicht mehr herauskommt, wenn die daraus resultierende Eisdecke in eingeschlossen hat.
Mit der globalen mittelwerttemperatur verhält es sich genauso, wie mit der deutschlandweit gemittelten telefonnummer.
Wenn jemand aus allen rufnummern berlins eine mittelwertrufnummer für deutschland ableiten würde… kämen die leute mit der jacke zum hinten zu machen….
…. und das Hauptproblem hat noch gar keiner richtig bemerkt: Die Mittelwertrufnummer ist in der Regel keine ganze Zahl, vielmehr hat sie noch Kommastellen. Für diejenigen, die schon einmal zufällig mit einem Telefon hantiert haben:
Wie wählt man eigentlich die Ziffern hinter dem Komma?
(Kleiner Anhang: Vor kurzem hatte ich schon geschrieben, dass es unmöglich sein dürfte, die Mehrzahl der Menschen mit gut durchdachten und formulierten Artikeln in Naturwissenschaften so auszubilden, dass diese wirklich die infamen Lügen der laut auftretenden sich selbst als Klimawissenschaftler bezeichnenden Schmarotzer selbst verstehen und beurteilen können. Ein erfolgreicher Weg kann daher nur sein, diese in den Medien angehimmelten Personen mit ihren grottenfalschen Prognose-Programmen auf Basis falscher Physik lächerlich zu machen, immer wieder und ohne Unterbrechung.
Die Verbindung einer „Klimawissenschaftlerin“ Greta Thunberg mit einem „Klimawissenschaftler“ Stefan Rahmstorf als „Klimawissenschaftler-Team“ leistet da Großes. Das Schöne daran: Man braucht es nicht einmal erfinden, ein Stefan Rahmstorf hat dieses Mädchen selbst als tief verständig geadelt, womit er seine Seele nicht nur offenbart, sondern selbst öffentlich verkauft hat. – Ach wäre er doch beim Freestyle Skifahren geblieben! – Er bräuchte sein Hobby zugunsten der von ihm erdachten Klimakatastrophe, weil er ja die Kontrolle über das Klima verloren hat, nicht mehr weiter vor der Öffentlichkeit verstecken.)
…. und das Hauptproblem hat noch gar keiner richtig bemerkt: Die Mittelwertrufnummer ist in der Regel keine ganze Zahl, vielmehr hat sie noch Kommastellen. Für diejenigen, die schon einmal zufällig mit einem Telefon hantiert haben:
Tschuldigung, Herr Puschner.
Es gab nie Telefonnummern.
Nur Tonalitäten, welche Einzen und Nullen darstellten.
Eine alte Fernmeldestation bestand nur aus Relais.
Also nur Ein oder Aus.
Moderne Electronik/Informatik besteht auch nur aus Einzen und Nullen.
„Binär“ (von lat. bini „paarweise“) bedeutet zweiteilig oder zweiwertig und beschreibt Systeme, die nur aus zwei Zuständen oder Elementen bestehen, meist repräsentiert durch 0 und 1. Dies ist die Grundlage der Computertechnik (Strom an/aus).“
Binär 11011 = dezimal 27
Also kann eine Telefonnummer kein Komma haben.
Wie in Informatik ist es nur eine binaire Adresse. 😉
Es sieht so aus, als ob Sie Telefonapparate mit einer Wählscheibe nicht mehr kennengelernt haben. Hilfsweise können Sie ja einmal Ihre Anschlussnummer über das Telefonbuch im Internet erfragen. Bei meiner stehen da keine Einsen und Nullen, sondern eine Zahl mit Ziffern von 0 bis 9.
Um die Mittelung dieser Telefonnummern, ob von Berlin oder ganz Deutschland, ging es im Post von A. Franke, nicht um eine einzelne.
Aber vielleicht schreiben Sie sich ja Telefonnummern im Binärformat auf, warum eigentlich nicht?
– Nehmen Sie mein Schreiben nicht so ganz ernst, es ist aus der Kategorie: Von Klamauk zu Klamauk! –
„Eine alte Fernmeldestation bestand nur aus Relais.
Also nur Ein oder Aus.“
So hätte sie nicht funktionieren können. Die wichtigsten Elemente waren die Schrittschaltwerke (Heb-Drehwähler), die natürlich über die von der Telefonwählscheibe erzeugten Impulse lebten, die diese beim Loslassen mit ihrem Rücklauf erzeugten.
(Kein Klamauk, sondern Jahrzehnte lange Wirklichkeit!)
Und Impulse sind was?
Auf jeden Fall keine Telefonnummern. Dem könnten Sie eigentlich zustimmen. Es sei denn, einfachste Dialektik ist Ihnen wichtig!
Herr Franke, +++
MfG et bonne année (gutes Jahr).
„Im einfachsten Fall mittelt man einmal die Anzahl Äpfel in 3 Körben und die Temperaturen von 3 Zimmern einer Wohnung.“
Antwort: Eine gewisse Anzahl von mehr oder weniger warmen oder kalten Äpfeln.
Hänge ich die 3 Körbe in mittlerer Höhe der 3 Zimmer und messe ich die Temperatur der Äpfel mit einen Lasertemperaturmessgerät, erhalte ich die gemessene mittlere Temperatur der Äpfel.
Ich schreibe gemessene mittlere Temperatur da die Böden mehr oder weniger kalt sein können und sich die Wärme unter der geschlossenen Decke staut.
Nur hat die Erde keine geschlossene Decke und keinen einheitlichen Boden.
Wo hänge ich also die zig Millionen Apfelkörbe auf um eine mittlere Temperatur der Erdatmosfere mit Luftströmungen zu ermitteln?
„Messungen vor Ort: An etwa 7.000 Wetterstationen auf der ganzen Welt wird die Lufttemperatur standardmäßig in 2 Metern Höhe über dem Boden gemessen, um direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden.“
Schon Morgen gibt es einen Temperaturunterschied von 7°C zwischen Nord- und Süddeutschland.
Also 2 Messungen.
Und dann nur 7000 Wetterstationen auf der ganzen Welt um einen Mittelwert zu ermitteln?
Sie sind auf dem richtigen Weg, man muss die Anhänger der Klimasekte lächerlich machen, den Weg anerkannter Physik haben die längst zur pekuniären Vorteilsnahme verlassen!