Jo Nova
Kein Wunder, dass die Klimaexperten sich nicht sonderlich für die historischen Daten interessieren.
Man könnte meinen, dass Klimawissenschaftler, wenn die Welt vor dem Untergang stünde, alle verfügbaren Daten sammeln und sorgfältig auswerten würden.
Kenneth Richard von NoTricksZone hat eine Studie mit 60 Millionen Temperaturmessungen gefunden. Sie zeigt, dass sich die Welt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts schneller erwärmte, obwohl es achtmal weniger vom Menschen verursachte CO₂-Emissionen gab.
Vom Menschen verursachte CO₂-Emissionen (schwarz) können offenbar eine starke Erwärmung, eine starke Abkühlung oder alles Mögliche (orange) verursachen.
Wenn man sich die obige Grafik ansieht, kann man nicht sagen: CO₂ ist der Klima-Regelknopf der Erde.
Die Tabelle zeigt die Trends und die kumulierten CO₂-Emissionen. Es ist ganz einfach, und alle alten Daten waren schon die ganze Zeit verfügbar. Das hätte 1995 jeder machen können und uns so die Verschwendung von mehreren Billionen Dollar erspart.
Kritiker werden einwenden, dass diese Temperaturen nur an Land und vor allem in Europa und den Vereinigten Staaten gemessen wurden.
Es handelt sich jedoch um einen globalen Notfall, und dies sind die besten Daten, die wir haben. Sollten nicht zumindest die Experten daran interessiert sein?
Sollten sie nicht ehrlich genug sein, dies zu veröffentlichen und mit denen zu diskutieren, die ihre Gehälter bezahlen? Ich meine, das passt nicht ganz zu der 97-prozentigen Sicherheit, oder?
Bibek Bhatta probierte verschiedene Versionen der 100 besten Stationen aus, ebenso wie den vollständigen Mix aus 1.622 Stationen. Sie versuchten, ihn anhand enger Cluster zu analysieren, aber egal, wie er ihn überprüfte – das Ergebnis war immer das gleiche. CO₂ ist nicht der entscheidende Klima-Faktor.
REFERENCES
Bhatta, Bibek, Revisiting CO₂ Emissions and Global Warming: Implications for Society (August 17, 2025). Available at SSRN: https://ssrn.com/abstract=5395197 or http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.5395197
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE


















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Es ist recht komplex. Es wird ein Aspekt herausgepickt. Ein Beispiel, wo es klar wird, daß man zu einfach denkt. Denkt nur an das Choristin und Herzinfarkt. Inzwischen weiß man mehr. Bei dem Klima-Narrativ will man das nicht wissen.
Ein interessante Analyse, zumal dabei Fragestellungen aufgeworfen werden, die sich faktisch ebenso für die bisherigen Annahmen zu den früheren CO2-Emissionen/-Gehalt ergeben.
„Kritiker werden einwenden, dass diese Temperaturen nur an Land und vor allem in Europa und den Vereinigten Staaten gemessen wurden.“
Ohne das ich hier die typische Diskussion über die Verwertbarkeit von tausenden CO2-Messwerten neu eröffnen möchte, ergibt sich in diesem Zusammenhang jedoch eine ganz grundsätzliche Frage eigentlich zwangsläufig. Heutige Analysen erfolgen unter ausschließlicher Berücksichtigung der allseits bekannten Ergebnisse zum „atmosphärischen Hintergrund“, der sog. Keelingkurve. Und genau da beginnen die eigentlichen, problematischen Annahmen kritische Fragen aufzuwerfen. Ist/war es überhaupt zulässig, unter Auslassung einer vielzahl sauber analysierter CO2-Werte, allermeist nach dem Jefferson-Verfahren erstellt, sowie Verwendung sogenannter Proxidaten, seien es Eisbohrkerne, Baumringe etc. allesamt erhobene Grenzschichtdaten, einen für die damalige Zeit behaupteten „atmosphärischen Hintergrund“ des CO2-Gehaltes anzunehmen ohne dabei die Ebenenverschiebung auch nur Ansatzweise zu berücksichtigen bzw. in Erwähnung zu bringen? Viele dieser damaligen, analytisch exakt erhobenen Daten sind einerseits allesamt sauber dokumentiert, beispielsweise Horace-Bénédict de Saussure, Reiset / Boussingault oder Kreutz in den 1940er Jahren u. a.. Deren Messebene, auf Augenhöhe in der Regelunterscheidet sich gravierend vom zugewiesenen „atmosphärischen Hintergrund“, korreliert in den Ergebnissen aber mit aktuellen Messkampagnen sowohl was die Spannweite der CO2-Gehalte, zwischen 200 und fast 600 ppm teils im Tagesverlauf teil auch über mehrere Tage, als auch die kontinuierlich auftretende Volatilität der Werte betrifft. Und zu diesen volatilen Messungen haben wir heutzutage jedoch dokumentierte Hintergrundwerte. Das aber in ähnlicher Form wie man dies allzugerne bei den Temperaturen betreibt, jemals eine „Homogenisierung“ oder ähnliches zu den behaupteten Annahmen des Hintergrundes vorgenommen wurde ist mir nicht bekannt. Und ein weiterer Kritikpunkt sei noch anzumerken. Nicht nur das die Vergangenheit vermutlich falsch abgebildet wird, zumindest im Bezug auf den atmosphärischen Hintergrund, es werden auch alle Berechnungen zum/mit dem Kohlenstoffhaushalt auf Basis dieses für absolut gültig gehaltenen „atmosphärischen Hintergrund-Wertes“ durchgeführt, egal ob es sich um die tatsächliche atmosphärische Ebene handelt oder um Berechnungen zur Grenzschichtproblematik, Quelle/Senkenanalysen etc. Diese Fragestellung schleppe ich schon eine ganze Weile mit mir rum, Informationen darüber sind schlichtweg nicht auffindbar und/oder scheinen schlicht kein Interesse zu finden. Vielleicht weil es zu störenden Diskussionen führen würde. Ich bin jedoch überzeugt, das dies teils eine erheblich Relevanz haben kann und man sich dringend mal mit dieser Frage auseinander setzen sollte.
Nun, wie soll co2 auch der treiber für Temperatur sein?
Gemäß folgendem Diagramm
Aus folgendem Kontext
https://climateataglance.com/wp-content/uploads/2024/11/CAAG-CO2-saturation.pdf
Und lediglich der von der Erdoberfläche maximal zuführbaren Seitens der Sonnenstrahlung erwirkten Leistung!
Herr Neulen, dieses Diagramm wird hier bei EIKE oft gezeigt. Es basiert auf einer Formel zum Beerschen Gesetz, die Herr Dietze immer wieder zitiert.
Das Beersche Gesetz beschreibt die zunehmende Absorbtion von 15 µm Strahlung durch zunehmende CO2-Konzentration in Bodenhöhe. Das hat überhaupt nichts mit der Abstrahlung von 15µm Strahlung in den Weltraum zu tun.
Es wird von Happer und Dietze völlig falsch auf den Treibhauseffekt angewendet. Bodenhöhe ist etwas anderes als Weltraum. Nicht nur das, beide nehmen einen falschen Vorfaktor für die Formel.
Das Diagramm ist höherer Unsinn.
Ist doch immer wieder erstaunlich wie Sie sich über andere physikalisch geprägte Kollegen äußern und selbst erhöhen. Nur gelesen habe ich bis dato nichts von Ihnen, keine Studie noch eine tatsächlich fundierte Meinungsäußerung zum Thema?
Wenn ich einen Artikel verfassen würde, würde er garantiert nicht auf EIKE erscheinen dürfen.
Ersatzweise können sie hier lesen:
https://en.wikipedia.org/wiki/Greenhouse_effect
Bitte die englische Seite nehmen und übersetzen, nicht die deutsche!
Weil die deutsche Erklaerung nicht mit der englischen zusammenpasst?
Eine sehr gesicherte Wissenschaft ist das, die nicht mal einen Effekt sinnvoll in mehreren Sprachen einhellig beschreiben kann.
Ich weiss nur eines, wenn ich einen Artikel bei Wikipedia dazu verfassen wuerde, wuerde er garantiert geloescht.
Anstatt bei Eike zu schreiben, warum weisen SIE nicht bei Wikipedia auf das Problem hin?
Jedenfalls auch nicht ernst zu nehmen, schon der erste Satz Ihres Artikels!
Wenn auch in Englisch:
Da das „heat-trapping gas“ Wasserdampf aus dem durch die Sonneneinstrahlung angetriebenen Wasserkreislauf die Temperatur der Atmosphäre bestimmt, welche, ja sogar, zumindest teilweise Landoberflächen des Planeten „Erde“ kühlt!
Denn beachte
Auf dem Mond des Planeten Erde :also auf einem „Planeten“ mit nahezu derselben Sonneneinstrahlung wie auf dem Planeten Erde: herrschen Temperaturen auf der Oberfläche bis etwa 130⁰C auf der sonnenbestrahlten Seite.
Hingegen erreicht die Temperatur der Landoberfläche Planeten Erde stellenweise maximal etwa 70⁰C(Death Valley)
Was ja aus einem kühlen seitens der Atmosphäre einhergeht.
Und ja auch ein kühler halten der Erdoberfläche geht mit fortschreiten der Durchdringungstiefe der mit „heat-trapping gas“ gefüllten Atmosphäre einher!
Woher soll die Energie aus einem unter „vorindustriellen Niveau“ ausgeglichenem Strahlungshaushalt des Planeten Erde kommen um die Temperatur dessen Oberfläche zu erhöhen?
Jedenfalls vermag CO2 gemäß meinerseits vorangestelltem Diagramm das, auch mit zunehmen seiner Konzentration nicht zu leisten!
Neulen, Holger 17. Januar 2026 12:31
Und auf der anderen Seite wird es sehr kalt. Im Mittel liegt die Temperatur unter der effektiven Strahlungstemperatur. Auf der Erde liegt sie drüber.
Wäre der Tag länger, würde die Temperatur auch höher werden. Es sind aber nur etwa 7h von Sonnenaufgang bis zum Mittag, auf dem Mond fast 7 Tage.
Das können Sie doch prüfen. Sie nehmen sich Daten von Sonden aufstiegen oder Satelliten und vergleichen die Abstrahlung der Erdoberfläche mit der Strahlung in Abhängigkeit von der Höhe. Wird die Strahlung mit zunehmender Höhe geringer, wird sie offensichtlich durch irgendwas „zurückgehalten“

Wenn Sie den Wikipedia-Artikel nicht mögen, nehmen Sie doch die Vorträge auf Eike, z.B. die von Happer (Vortag auf Eike-Konferenz).
[1] „Die roten Planck-Helligkeitskurven in den linken Diagrammen sind charakteristische Oberflächentemperaturen für die angegebenen Orte: 320 K (47 °C) für die Sahara-Wüste, 288,7 K (15,5 °C) für das Mittelmeer und 190 K (-83 °C) für die Antarktis.„
Da sehen Sie z.B. dass die ins All gehende Energie geringer ist, als die am Boden abgestrahlte, und das auch in den Banden, in denen Wasserdampf absorbiert.
Ja, und Ihre Kurven gelten für wolkenlosen Himmel.
Wie Wjingaarden und Happer zu Ihrer Arbeit
https://arxiv.org/pdf/2006.03098
angeben.
Neulen, Holger 17. Januar 2026 16:21
Sie finden das gleiche in Kurven für bewölkten Himmel – die Abstrahlung der Wolken ist da niedriger, als die Abstrahlung der Erdoberfläche …
Heißt das andererseits, dass Sie das im Prinzip für den wolkenfreien Himmel akzeptieren?
Siehe mein Kommentar hier:
https://eike-klima-energie.eu/2025/12/29/wasserdampf-wolken-und-das-problem-der-co₂-hypothese/#comment-484114
Zudem: Leon Schmidt
:
… gehe ich davon aus, dass die Temperatur als quasi stationär angenommen werden kann. Dies vor dem Hintergrund, dass sich etwa von 12:00 bis 16:00 keine wesentliche Änderung einstellt, aus der Tatsache, dass die Intensität der Sonnenstrahlen mit dem Durchdringen der Atmosphäre abgemildert wird.
Noch dazu mit zunehmenden Wasserdampfgehalt :: mehr.
Beachte dazu, dass mit steigender Durchdringungstiefe(vom Äquator zu den Pole hin) die Intensität der Strahlung auf die Erdoberfläche abnimmt!
Zu
Jo, schlechtere Wärmeübertragung wird dann direkt durch kältere Luft, die herabfällt „aufgesaugt“
🙂
Und wenn das den Treibhauseffekt ausmacht, dann gibt es auf dem Mond einen negativen
Wo waren sie, als Herr Heinemann das nicht wahrhaben wollte?
Werner Schulz 18. Januar 2026 16:22
Wenn ich mich recht entsinne haben sowohl Herr Heß als auch Herr Heinemann ihnen ausführlich erklärt, warum Sie da falsch liegen.
Ich glaubte nicht daran, dass Sie davon abweichen würden, wenn es Ihnen noch ein dritter erklärt. Sie haben da zwei kompetente Diskussionspartner …
Wie bereits angeführt, Bastian Cohnen,
eine Zunahme der Absorbtion je CO2 Molekül von 15 µm Strahlung kann ja nur gemessen werden wenn genügend Leistung für die 15 µm Strahlung zur Verfügung steht.
Ist es nicht so, dass bei gleichbleibender Leistung die Temperaturgenese des einzelnen CO2 Moleküls relativ abnimmt?
Oder besser gesagt bei gleich bleiben der Leistung zum Anregen der CO2 MOLEKÜLE hat eine Erhöhung der Konzentration der CO2 Moleküle wenig Nutzen, denn woher soll die Energie dafür kommen?
Ein 15µm-Photon aus Bodenhöhe (2m) hat sicher einige 1000 Absorbtions- und Emissionsvorgänge hinter sich, bevor es in der Tropopause ankommt. Jeder dieser Vorgänge erfordert eine Kollision mit einem CO2-Molekül. Nur oberhalb der Troposphäre hat das Photon die Möglichkeit, in den Weltraum zu entkommen.
Erst dort oben verschwindet Energie aus dem System Erdoberfläche/Atmosphäre.
Ein Absorbtionsvorgang mit anschliessender Emission an einem einzigen CO2-Molekül verbraucht keine Energie, dabei entsteht keine Wärme.
Eine Verdopplung der CO2-Konzentration in Bodenhöhe hat statt 1000nden Vorgängen doppelt so viel zur Folge. Außer einer leichten Abnahme der Wärmeleitfähigkeit der Luft passiert in Bodenhöhe gar nichts.
In der Tropopause: Ein anderes Molekül (N2, O2) kann allerdings bei einem Zusammenstoß mit einem angeregten CO2-Molekül dessen Energie als kinetische Energie aufnehmen. Da es selbst nicht strahlen kann, wird beim nächsten Zusammenstoss mit einem CO2-Molekül die Energie wieder an CO2 abgegeben und vom CO2 in Strahlung gewandelt.
Nun Bastian Cohnen,
Es gibt Kommentatoren ihrer Couleur, die vertreten eine „Thermalisierung“ der Energie aus iR-Aktivität. Wie passt das zu Ihrer Ausführung
Und jedenfalls wird das CO2Molekül in „Bewegung“ versetzt. Oder was soll dessen durch infrarot angeretes streckschwingen oder biegeschwingen sein?
Und Bewegung ist zumindest Arbeit also jedenfalls, Arbeit je Zeit also Leistung, oder nicht?
Gemäß Ihrem Ansinnen wäre CO2 ja dann der ideale Wärmeüberträger, weil verlustfrei!
Ein „Absorbtionsvorgang mit anschliessender Emission“ an einem einzigen CO2-Molekül verbraucht keine Energie, dabei entsteht keine Wärme.
Nach der Emission ist die Schwingung verschwunden!
Und wohin verschwunden?
Und sagen Sie nicht „In Luft aufgelöst!“, hahaha
Erklären Sie doch was während der Emission passiert!
und vor allen Dingen warum!
und sagen Sie nicht, dass es nicht von der Intensität der anregenden Strahlung abhängt die Emission!
Herr Neulen, ihre Fragen sind wie von einem, der keinen blassen Schimmer von Physik hat. Darauf fällt mir nichts Passendes ein. Mein Tip: Besuchen sie in der Volkshochschule Grundkurse in Physik. Könnte Herrn Schulz auch helfen.
Soso Bastian Cohnen,
Ich versuche doch nur mich Ihrem Niveau der physikalischen Erklärungen zum von Ihnen angenommenen „Treibhauseffekt“ anzupassen.
Dass Ihnen zu meinen Fragen nichts passendes einfällt, zeugt ja vielleicht von Ihrem Wissen zur Physik, das gemäß Ihrer Empfehlung wohl in der Volkshochschule vermittelt wird.
Daher sehe ich doch davon ab Ihrem Rat zu folgen und Ihre Erklärungen zu einem „Treibhauseffekt“ ernst zu nehmen!
Genau so waere das!
Auch bei PIK hat der Rahmstorf feststellen müssen:
„Doch die neuen Daten aus Grönland boten eine zuvor unerreichte zeitliche Auflösung – einzelne Jahre ließen sich, ähnlich wie bei Baumringen, erkennen und abzählen – und sie zeigten erstmals klar und eindeutig abrupte und dramatische Klimasprünge. Die Temperaturen in Grönland hatten sich wiederholt innerhalb weniger Jahre um 8–10 Grad erhöht und waren dann erst nach Jahrhunderten zum normalen kalten Eiszeitniveau zurückgekehrt. Diese Klimawechsel werden nach ihren Entdeckern Willi Dansgaard aus Kopenhagen und Hans Oeschger aus Bern „Dansgaard-Oeschger-Ereignisse“ (kurz DO-Event) genannt. Mehr als zwanzig solcher Klimawechsel zählte man während der hunderttausend Jahre dauernden letzten Eiszeit; ihre Ursachen zu entschlüsseln gilt seither als eine der Kernfragen der Klimaforschung.!“
„. Der letzte Beweis kam dann vom Meeresgrund. Amerikanischen Forschern gelang es, Sedimentbohrkerne aus dem Atlantik in ähnlich guter Auflösung wie die Eiskerne zu gewinnen. Die Schlammschichten aus der Tiefsee, zum Teil Tausende Kilometer von Grönland entfernt in subtropischen Breiten erbohrt und mit gänzlich anderen Methoden analysiert, verzeichneten Zacken für Zacken dieselben Klimaereignisse wie das Grönlandeis. Die dramatischen Dansgaard-OeschgerEreignisse waren also reale und auch sehr weiträumige Klimawechsel, die nicht nur lokal in Grönland auftraten. Inzwischen gibt es Daten von mehr als 170 Orten weltweit, in denen diese Ereignisse erkennbar sind. Hinweise fanden sich sogar in Neuseeland und der Antarktis. Die Ursache blieb jedoch zunächst rätselhaft.“
https://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publications/Other/rahmstorf_abrupteklimawechsel_2004.pdf
https://www.co2-kuehlt-die-erde.com/
Und dabei wird auch all zu gerne unterschlagen, das es je nach Örtlichkeit der Probennahme/Eisbohrkerne bis zu 100 bzw. mehr Jahre dauert ehe sich poröser Firn zum blauen Gletschereis mit weitgehend geschlossenen Luftkanälchen entwickelt. Und solange erfolgt immer noch ein Austausch mit der jeweil vorherrschenden Grenzschicht-Konzentration der Luft. Diese Proxis insbesondere mit Bezug zur Keelingkurve und den daraus resultierenden Annahmen eines „vorindusdriellen“ CO2-Gehaltes sind schlichtweg Schrott. Denn auch danach gibt es Verschiebungen ohne Außenkontakt durch sowohl Gletscherbewegungen wie auch Druck in den Gashorizonten innerhalb des Massiveises. Und es sind immer Grenzschichtkonzentrationen welche sich dabei abbilden, weitab einer atmosphärischn Hintergrund-Konzentration und deshalb auch weitgehend abhängig von CO2-Auswaschungen durch die Niederschläge sowohl als Regen wie auch den Schnee. Alles Aspekte welche eben gerade in der Grenzschicht zutreffend sind aber nie wirklich analytisch relevant Berücksichtigung finden.
ChatGPT:
Die relative Kälte zwischen 1880 und 1905 entstand durch
Vulkanismus + geringe Sonnenaktivität + klimatische Nachwirkungen der Kleinen Eiszeit,
während der menschengemachte Treibhauseffekt noch zu schwach war, um dagegenzuwirken.
Danach wurde es wieder wärmer.
Und 1870 war es warm, und keiner weiss warum es kalt wurde?