Eine Studie der Woods Hole Oceanographic Institution in Massachusetts und der Universität von Hawaii um Hyodae Seo und Anthony Kirincich im Magazin Science Advances, die vom U.S. -Energieministerium gefördert wurde, untersuchte die Auswirkung von sogenannten Offshore-Windparks, also Windkraftanlagen im Meer vor der Küste.
Die Offshore-Anlagen stehen zwar im Ruf, weitaus mehr Windenergie zu sammeln als die Onshore-Windräder an Land, aber sie stehen auch in der Kritik, Meeressäugern und Jungfischen ihren Lebensraum zu nehmen.
Meereswindparks heizen die Atmosphäre auf – Klimaschau 242
Hintergrund: mit ChatGPT erstellt















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Frage: Kann man einen Zusammenhang zwischen der installierten Offshore-Leistung und der Oberflächentemperatur der Nordsee feststellen?
Nachfolgend eien Grafik der kumulierten instalierten Offshore-Windleistung und der mittleren jährlichen Oberflächentemperatur der Nordsee. Soll sich jeder selbst ein Urteil erlauben!
Danke Herr Baritz für solche Korrelationsberechnungen, die uns nicht nur zum Nachdenken anregen sollten. Gerne verweise ich hier auf den Blog von Dr. Mayer der immer wieder Untersuchungsergebnisse auch aus chinesischen Forschungen an Windparks bringt, z.B https://tkp.at/2025/11/13/offshore-windparks-verursachen-erwaermung-von-meerwasser-und-luft/
Mich würde auch interessieren, ob das Entstehen von Mikro- und Nanoplastik durch sich allmählich zersetzende Rotorenblätter in salzhaltiger Luft noch gravierender ist als an Land.
Seit einiger Zeit ist ein neues Umwelt- Monster zur Mode geworden: Mikro-und Nano -Plastik. Ihre Sorge, dass das vom Meer stammende Material noch „gravierender“ als das vom Land sein könnte, zeigt, dass Sie auch davon infiziert sind wie die meisten guten Menschen.
Das Ausgangsmaterial, um das es hier geht, zeichnet sich durch eine extrem hohe chemische Stabilität aus.D.h. es reagiert kaum mit der Umgebung und die Zerfallszeiten sind riesig. Man spricht sogar von Ewigkeitsstoffen.In der Umgangssprache werden diese Produkte allerdings als gefährlich und giftig hingestellt. Diese Aussage ist meiner Meinung nach grundfalsch, denn was nicht chemisch reagiert ,kann auch nicht giftig sein. Die Gefahr, die von Plastik ausgeht ,ist deshalb nicht viel höher als die Gefahr, die von Sandkörnern ausgeht. Der menschliche Körper behandelt dieses Zeug deshalb genauso wie Sandkörner. Es ist allerdings auch schon berichtet worden, dass es sich im Gehirn absetzt. Das könnte bei einigen schon passiert sein( vorbeugend: vielleicht auch bei mir).
Es ist an der Zeit, dass dieses Thema in der Öffentlichkeit in dem hier vertretenen Sinne stärker diskutiert wird.
Gerhard Kühn
Diese Grafik erinnert mich an den Verlauf der CO2-und Temperaturkurven beim Klimawandel .Damit wird letztendlich die gesamte deutsche Klimapolitik begründet.
Seit Monaten wird hier bei EIKE über Sinn und Unsinn von Mittelwerten diskutiert. Hier haben wir ein Musterbeispiel dafür. Ein Gewimmel von Einzelpunkten wird mittels statistischer Formeln in eine Gerade überführt. Zwei Geraden von zwei verschiedenen Sachverhalten bietet nun die Möglichkeit ,beides miteinander zu vergleichen. Und dann sucht man danach,gibt es einen Zusammenhang oder nicht?
Beim Thema Klima findet sich genau dieses Szenarium .Eine Gerade für CO2, eine für die Temperatur. Für beide Kurven sind die Anfangswerte größer als die Anfangswerte. Der Verlauf der Kurven zwischen den Endpunkten wird nicht bewertet .Die Schlussfolgerungen und ihre politischen Konsequenzen kennen wir.
Bei der obigen Grafik machen für die meisten Leser glaubhaft , die Windräder erwärmen das Meer. Würde man die Einzelpunkte miteinander verbinden, ergäbe sich ein ganz anderer Eindruck. Doch fragen wir die Physik, ob zum ersten in diesem Fall die Entnahme von Energie überhaupt zum Erwärmen des Meereswassers führen könnte. Das sieht schon sehr nach Perpetuum Mobile aus. Zum zweiten sind die in Windrädern umgewandelten Energien um Größenordnungen kleiner als die im Meer gespeicherten. Zum dritten schafft die Westströmung des Wassers zigmal mehr Energie heran als der Wind speichern kann.
Also meine Meinung:eine unglaubwürdige Geschichte.
An Geld für zahlreiche Studien und Gutachten( welch zutreffender Name )mangelt es jedenfalls nicht: über 24 Milliarden € haben die Bürger 2025 über die CO2-Steuer für den Klimafond gespendet.
Gerhard Kühn
Danke für Ihre Meinung: Unglaubwürdig! Ich gebe Ihnen vollkommen recht.
Wurde die Cornell-Studie auch damit finanziert? Oder anders gefragt, wessen Interesse verfolgt die Studie (Auswirkungen von Windparks auf das Klimasystem der Nordsee)?
Ein Ergebnis der Studie war ja ein: substanzieller Eingriff in das Klimasystem der Nordsee.
Sie haben recht. Mein letzter Satz gilt mehr für´s
große Allgemeine, hier eher nicht.
Die CO2-Gelder sind eigentlich immer nur für eine Richtung gedacht. Als Auftraggeber wird hier das US -Energieministerium genannt (Biden oder Trumpzeit ?) Vielleicht haben die gar keine bösen Absichten gehabt? Oder haben die Kontrolleure nicht verstanden,worum es geht.
Hauptsache, wir bleiben munter und gesund.
Danke für ihre Reaktion.
Gerhard Kühn
Gerne. Für konstruktive Diskussionen und Kritik bin ich immer offen.
Leider gibt es hier Kommentatoren, die genau das Gegenteil wollen….Namen nenne ich keine. Die, die es sind, erkennen sich sofort.