Clintel Foundation
Die Europäische Kommission hat einen neuen Schritt in Richtung ihres Ziels der „Netto-Null“ bis 2050 gebilligt, das eine Reduzierung der Netto-Treibhausgasemissionen um 90 % gegenüber dem Niveau von 1990 bis 2040 vorsieht. Ein aktueller Bericht des französischen Thinktanks IREF (Institut de Recherches Économiques et Fiscales) liefert jedoch eine ernüchternde Realitätsprüfung.
Die Europäische Kommission strebt nun eine Reduzierung der Netto-Treibhausgasemissionen um 90 % bis 2040 an. Die endgültige Verabschiedung wird für 2026 erwartet, gefolgt von der verbindlichen Umsetzung in nationales Recht. Der Umfang des Plans ist atemberaubend. Die EU schätzt die erforderlichen Investitionen bis 2040 auf 21 Billionen Euro – etwa 7 bis 8 % des BIP der EU –, ohne Finanzierungskosten. Die Politik erwartet eine Mischung aus Subventionen, CO₂-Bepreisung und zwingenden Vorschriften, um den größten Teil der Last auf den privaten Sektor zu verlagern. Die entscheidende Frage ist nicht mehr die Ambition, sondern die Machbarkeit.
Ein aktueller Bericht des französischen Thinktanks IREF (Institut de Recherches Économiques et Fiscales) liefert eine ernüchternde Bestandsaufnahme. Schon einfache Berechnungen lassen die Alarmglocken läuten. Die Emissionen der EU sind in den 33 Jahren von 1990 bis heute um 37 % gesunken. Um in nur 17 Jahren eine zusätzliche Reduzierung um 68 % zu erreichen, müsste das Tempo der Dekarbonisierung fast verdreifacht werden. Gelingt diese Beschleunigung nicht, wären die wirtschaftlichen Folgen eines so schnellen Emissionsrückgangs gravierend.
Die Strategie der EU basiert auf der Annahme, dass die Technologien ausgereift genug sind, um einen raschen Abbau jahrzehntelang aufgebauten fossilen Kapitals zu rechtfertigen. Der Plan stützt sich auf drei Säulen: ein Energiesystem, das von variablen erneuerbaren Energien (VRE) dominiert wird, eine massive Elektrifizierung von Industrie, Verkehr und Gebäuden sowie tiefgreifende Veränderungen in der Landwirtschaft. Der Fehler liegt in der Notwendigkeit einer perfekten Koordination. Die Netze müssen für erneuerbare Energien ausgebaut werden, die Speicherkapazitäten müssen schneller wachsen als die Schwankungen, und die Nachfrage muss genau nach Plan steigen. Jede Diskrepanz verwandelt „Übergangsinvestitionen“ in gestrandete Vermögenswerte.
IREF zeigt, dass diese Diskrepanzen bereits weit verbreitet sind. Der großflächige Einsatz von VRE führt zu wechselnden Phasen von Überangebot – negativen Preisen und erzwungenen Einschränkungen – und Engpässen, in denen die Preise in die Höhe schnellen, die erneuerbaren Energien jedoch nicht reagieren können. Die ursprünglich als vorübergehend versprochenen Subventionen steigen wieder. Vor dieser Dynamik haben Institutionen wie die OECD und die Kernenergieagentur bereits vor Jahren gewarnt, doch deren Warnungen wurden weitgehend ignoriert.
Der Stromausfall in Spanien im April 2025 hat eine weitere Schwachstelle offenbart. Trotz anfänglicher Dementis zeigten Untersuchungen, dass die übermäßige Abhängigkeit von nicht regelbaren Energiequellen die Netzstabilität beeinträchtigte. Über dieses Ereignis hinaus berichten europäische Netzbetreiber von einem dramatischen Anstieg der Spannungsstörungen seit 2015, was auf eine zunehmende systemische Anfälligkeit hindeutet.
Die EU reagiert darauf mit der Forderung nach einem schnelleren Ausbau des Netzes und groß angelegten Speichermöglichkeiten, insbesondere für Wasserstoff. Die Fortschritte bleiben jedoch weit hinter dem Ausbau der erneuerbaren Energien zurück. Die Niederlande veranschaulichen das Problem: Netzüberlastungen blockieren derzeit neue Anschlüsse für Haushalte und Unternehmen und belasten das Wachstum. Laut von IREF zitierten Quellen könnte die Reparatur des niederländischen Netzes allein bis 2040 200 Milliarden Euro kosten. Im Gegensatz dazu schätzt die Kommission die Kosten für die gesamte EU auf nur 1,2 Billionen Euro, also nur das Sechsfache – eine unglaubwürdig niedrige Zahl, die auf eine systematische Unterschätzung hindeutet.
In Deutschland sieht es ähnlich aus. Im Rahmen der Energiewende wurde nur ein Sechstel der geplanten Übertragungsleitungen gebaut. Die deutsche Förderbank KfW schätzt, dass die Investitionskapazität für das Stromnetz vervierfacht werden müsste, um die Ziele für 2030 zu erreichen, aber niemand weiß, woher das Geld dafür kommen soll. Bei Wasserstoff sieht es nicht besser aus. Europäische und nationale Rechnungsprüfungsbehörden sind zu dem Schluss gekommen, dass Wasserstoffstrategien eher von politischen Ambitionen als von technischem oder wirtschaftlichem Realismus getrieben sind. Nur wenige Projekte kommen voran, und wichtige Technologien sind noch nicht ausgereift. Die Speicherziele für 2040 oder 2050 sind daher weitgehend spekulativ.
Ironischerweise erkennt nun auch Deutschland selbst die Grenzen seines Modells. Bundeskanzler Friedrich Merz hat Pläne angekündigt, bis 2035 71 Gaskraftwerke zu bauen, um die Versorgung während wiederkehrender Wind- und Solar-Flauten sicherzustellen, sowie Subventionen für industrielle Strompreise. Die Korrektur der Fehler der Energiewende birgt nun die Gefahr einer Verzerrung des Wettbewerbs innerhalb der EU.
Auf der Nachfrageseite ist die Realität ebenso hart. Energieintensive Industrien stellen fest, dass die globalen Märkte nicht bereit sind, hohe Aufschläge für „dekarbonisierte“ Produkte zu zahlen. So ist beispielsweise die Aluminiumproduktion in Europa seit 2010 um 25 % zurückgegangen, während die weltweite Nachfrage um mehr als 70 % gestiegen ist. Hohe Strompreise und der obligatorische Kauf von CO₂-Zertifikaten schränken die Investitionskapazitäten zusätzlich ein.
Haushalte sehen sich ähnlichen Einschränkungen gegenüber. Die Verkäufe von Elektrofahrzeugen stagnierten aufgrund anhaltender Bedenken hinsichtlich Kosten, Komfort und Zuverlässigkeit. Wärmepumpen und Dämmungen folgten dem gleichen Verlauf: anfängliche Begeisterung, enttäuschende Renditen, Einbruch der Nachfrage nach Wegfall der Subventionen. Nur strengere Vorschriften könnten diese Lücke schließen – aber solche Vorschriften würden auf Kosten der individuellen Freiheiten gehen.
Das IREF kommt zu dem Schluss, dass der Netto-Null-Plan der EU praktisch schon bei seiner Einführung zum Scheitern verurteilt ist. Seine interne Kohärenz ist in diesem Umfang und angesichts der unterschiedlichen Geschwindigkeiten, mit denen die Mitgliedstaaten voranschreiten, nicht zu erreichen. Ein Beharren darauf würde den Wohlstand und die Freiheiten beeinträchtigen und den klassischen Misserfolg groß angelegter zentralistischer Pläne wiederholen – was der österreichische Ökonom Friedrich von Hayek einmal als „fatale Selbstüberschätzung” bezeichnet hat.
Die Ironie dabei ist, dass die Auswirkungen auf das Klima vernachlässigbar wären. Auf der Grundlage von IPCC-Formeln kommt das IREF zu dem Schluss, dass für Europa die Erreichung der Netto-Null im Jahr 2100 statt 2050 die globalen Temperaturen nur um 0,02 bis 0,06 °C verändern würde – unterhalb jeder sinnvollen Messschwelle.
IREF fordert daher eine strategische Kehrtwende: einen langsameren, realistischeren Weg zur Dekarbonisierung, der sich eher auf Innovation als auf Vorschriften konzentriert. Das auf Kernenergie basierende Stromsystem Frankreichs verursacht bereits weitaus geringere Emissionen als die von Deutschlands gescheitertem Experiment inspirierte Vision der EU, die stark auf erneuerbare Energien setzt. Der schrittweise Ersatz der verbleibenden Kohle- und Gasenergie durch regelbare kohlenstoffarme Energieerzeugung – möglicherweise einschließlich fortschrittlicher Kerntechnologien – in den nächsten drei Jahrzehnten wäre sowohl wirtschaftlich als auch technisch glaubwürdig. Dieser Weg würde radikale Netzumbauten, unrealistische Speicherkonzepte und Diskrepanzen zwischen Angebotsausbau und tatsächlicher Nachfrage vermeiden.
Europa beginnt, sich am Rande anzupassen, indem es die Vorschriften für Elektrofahrzeuge lockert und Stromsubventionen zulässt. Aber kosmetische Korrekturen werden eine grundlegend fehlerhafte Strategie nicht retten. Eine echte Neubewertung ist überfällig. Es ist besser, jetzt den Kurs zu korrigieren, als an einer Illusion festzuhalten, die das europäische Projekt selbst zu untergraben droht.
The report, in French: « European Union climate law: an economic and societal disaster with no effect on the climate », Authored by Vincent Bénard, IREF, December 2025 – Vincent Bénard is a civil and territorial planning engineer and economic analyst, who authored several articles and reports for IREF since 2021.
Übersetzt von Christian Freuer















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Sollte unserer grünen Fröschen zu Denken geben, wobei davon auszugehen ist dass sie es ignorieren, so wie alle Fakten die gegen ihre Öko-Religion sprechen.
Strom in der EU und die Veränderung, Atomstrom und EE-Strom ?
Ich kenne Vincent Bénard, den Autor der IREF-Studie, persönlich und noch besser seinen Vater Jean-Michel (bekanntgeworden unter dem Pseudonym Bélouve). Wir wollten vor etlichen Jahren zusammen mit anderen „Skeptikern“ wie dem Geophysiker und EIKE-Freund Vincent Courtillot in Paris die „Académie Pascal“ gründen. Daraus ist aus verschiedenen Gründen leider nichts geworden. Politische Berührungsängste spielten dabei auch schon eine gewisse Rolle. Es gab damals in Frankreich unter dem inzwischen verstorbenen Forschungsminister Claude Allègre (Vorgänger Courtillots am Institut de la Physique du Globe) eine ganze Reihe weiterer gestandener Naturwissenschaftler und Ingenieure, die den Klimaschwindel von vornherein durchschauten. Inzwischen wurde dieses Skeptiker-Potenzial durch die Rekrutierungspolitik staatlicher Forschungsorganisationen größtenteils stillgelegt.
Was all die absurden Pläne bringen, danach fragt natürlich niemand! Es gibt weltweit keine belastbare Formel, wie eine „Welttemperatur“ (die es nicht gibt), angeblich von den CO2-ppm abhängt. Aber selbst wenn man die nur vermutete(!) Formel von IPCC nimmt, ist das Ergebnis im unmerkbaren Bereich (0,02 bis 0,06°C).
Wozu also das Ganze dienen soll, bleibt geheim. Das einzige, was bekannt ist, ist der dadurch angesteuerte freiwillige Bankrott der europäischen Staaten! Der Rest der Welt kann sich den Bauch vor Lachen nicht halten. Wer kann es ihnen verdenken …
Daß die Europäer offenbar willen- und widerstandslos mitmachen und dabei verarmen, zeigt deutlich, der Prozentsatz von Selbstdenkern ist leider verschwindend gering …
Btw: man darf gespannt sein, welches CO2-vermeidendes Kriegsgerät von den div. „Sondervermögen“ angeschafft werden wird?
Das alles gehört zu den verschiedenen Szenarien des WEF um die Menschheit zu reduzieren, verarmen, zu kontrollieren und zu versklawen.
Seuchen, MRNS Spritzen, Klimaangst und Vorschriften, Überwachung, digitales Geld, usw.
Selbst Mercosur dient dazu die kleinen Bauern zugunsten von internationalen Gesellschaften (Monsanto, Cargill, …) zu ruinieren, das Land billig aufzukaufen und so die Nahrung zu kontrollieren.
Keiner sollte glauben das es noch nationale Grosskonzerne gibt.
Alle börsennotierte Gesellschaften haben internationale Eigner (Investitionsfonds, Banken, Milliardaire, …).
Ein riesiges westliches Spinnenetz, im WEF vereint.
Politiker, Young Global Leaders, sind die Handlanger.
Ihre Presse, Medien und die ÖRR ihre Propaganda-Sprachrohre.
Das Ziel wurde vom WEF klar ausgesprochen.
Keine Privatsphäre und kein Eigentum: Die Welt im Jahr 2030 nach Wunsch des Weltwirtschaftsforums
[deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509657/keine-privatsphaere-und-kein-eigentum-die-welt-im-jahr-2030-nach-wunsch-des-weltwirtschaftsforums]
In diesem Spinnennetz ist die Mehrheit der Menschen wie Fliegen gefangen.
Sie dürfen zabbeln bis Sie gefressen werden.
Herr Strasser, die weltweit belastbare und keinesfalls nur vermutete Formel, wie eine „Welttemperatur“ angeblich vom CO2-Anstieg abhängt, lautet im Gleichgewicht ∆T=ECS•ln(C/Co)/ln(2). Der reale Wert von ECS (am Boden, all inclusive, pro CO2-Verdoppelung) ist 0,6 Grad, also nur 1/5 des „best guess“ vom IPCC. Wenn man da 425 und 280 ppm einsetzt, kommt man seit 1850 nur auf +0,36 Grad – und bei max. 500 ppm (die bei heutiger Emission erst nach 110 Jahren (!) erreicht werden) käme man auf +0,5 Grad.
Gehirnwäsche: SO steuern SIE dich (heimlich!)
https://www.youtube.com/watch?v=m1DpMLSklZc
MfG
„EU“dSSR und VERNUNFT => OXYMORON!!!
„Auf der Grundlage von IPCC-Formeln kommt das IREF zu dem Schluss, dass für Europa die Erreichung der Netto-Null im Jahr 2100 statt 2050 die globalen Temperaturen nur um 0,02 bis 0,06 °C verändern würde….“
Und das auf der Basis wahrlich nicht existierender und nur fiktiv angenommener „Globaltemperaturen“.
Nein, sie bemerken es nicht. Mein Sohn (E-Ingenieur) arbeitet bei Otto Junker (Lammersdorf, sagt Ihnen sicher etwas) und in seinem akademischen Umfeld sind Leute die meinten dass der CO2 Gehalt der Luft „bestimmt 5% sind“. Die tatsächlichen 0,04% wollten sie bis zum Beweis durch das Internet nicht glauben. Es ist erschreckend dass selbst in akademischen Kreisen jeder Klimaunsinn geglaubt wird und selbst die Basiswerte von CO2 und Temperatur nicht bekannt sind. Bildung schütz vor Blödheit nicht…..
5% CO2 sind doch eine feine Sache, da kann man sich beim Lichtbogenschweißen die Gasflasche sparen. Wenn man den Prozess noch zusätzlich anhaucht, geht vielleicht noch die Spritzeraktivität zurück.
Solche Gedanken finden Ursache und Unterstützung darin, dass es doch nicht so verkehrt sein kann, etwas für die Umwelt zu tun. Ein Habeck mit seiner attraktiven weinerlichen Stimme und adrett gekämmten Haar hat es verstanden, dies über getreue Medien sehr gut unter die Leute zu bringen.
Es lohnt sich nicht, solchen Menschen etwas mehr physikalisches Verständnis beizubringen. Ich komme mehr und mehr dahinter, dass es effektiver ist, sie so lächerlich zu machen, dass sie sich irgendwann nicht mehr auf die Straße trauen.
Ideal hierbei ist beispielsweise die wissenschaftliche Nähe einer Greta oder Luisa zu einem Rahmstorf. Und dazu hat er selbst und völlig eigenständig ohne Not mitgeholfen und sich dieses lächerliche Image selbst erworben. Das gilt auch für den Schellnhuber, der sich aus welchen Gründen auch immer, gern als „John“ verstanden wissen will. Das muss ihm mehr geben, als seine Phantasien mit Globaltemperaturen und Selbstverbrennungen.
Tomaten und anderes Gemüse wächst am besten mit 800 bis 1200 PPM Co².
Man kann sich auch fragen wie Dinos 170 Million Jahre, mit + 8 bis 14°C, so riesig wurden und überlebt haben.
Heutige Heizungen oder Klimaanlagen hatten Die wohl nicht, um Winter und Sommer zu überleben.
|wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/K%C3%A4nozoikum]
Bin kein Wissenschaftler und kein Klimaschwurbler.
Sehe nur das es seit ungefähr 3 Millionen Jahren, mit Klimaschwankungen, auf der Erde immer kälter wird.
Ich liebe solche Veröffentlichungen.
https://www.quarks.de/umwelt/klimawandel/warum-die-angabe-einer-globalen-durchschnittstemperatur-unsinnig-ist/
„Klimawandelleugner stiften Verwirrung mit einer absoluten globalen Durchschnittstemperatur.“[quarks.de/umwelt/klimawandel/warum-die-angabe-einer-globalen-durchschnittstemperatur-unsinnig-ist/]
Wer stifftet Verwirrung?
Tschuldigung, Klimalkastastrophenleugner wie ich verleugnen nur das wir mit +2°C in einem Eiszeitalter alle Verglühen werden.
Seit 2 oder 3 Millionen Jahren lebt die Menschheit in einem Eiszeitalter.
Ist nichts mit Warmzeitalter, welches 170 Million Jahre (+ 8 bis 14°C) das Überleben der Dinos emôglicht hat.
„Gegenwärtig sterben in Europa weitaus mehr Menschen an Kälte als an Hitze. Mit zunehmender Klimaerwärmung werde die Zahl der Kältetoten aufgrund der milderen Temperaturen im Winter zwar abnehmen, die der Hitzetoten im Sommer aber schnell steigen, fand ein Team der London School of Hygiene and Tropical Medicine heraus.“
Frag mich wie Menschen in Afrika und Südamerika mit Temperaturen ü 40°C überhaupt überleben können?
Verarschen kann ich mich alleine!
Herr Pesch,
selbst die 420 PPM CO² sind sicherlich nicht einheitlich über die Erde verteilt.
Die Messstation in der Nähe vom Wulkan Mauna Loa auf Hawai sagt wohl überhaupt nichts aus.
Auch nicht Messungen in Industrieländern.
Übersehen die Klimatologen die vulkanischen Einflüsse?
[umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/uebersehen-die-klimatologen-die-vulkanischen]
Komisch, nicht mehr zugänglich.
Welch sind die Messungen in den verschiedenen Regionen der Weltmeere, über dem Amazonas, in Sibirien oder in der Antarktis?
Welch sind die Messungen in verschiedenen Höhen?
CO² ist schwerer als Luft!
Mit Rosinenpickerei kann ich alles behaupten!
Ich habe schon oft gesehen, dass vor allem eine Universitätsbildung in erster Linie Arroganz und Ignoranz hervorbringt.
Universitätsbildung?
„Jura-Studenten haben Sprachprobleme“
https://www.fr.de/wissen/jura-studenten-haben-sprachprobleme-11340571.html
Frag mich wie Die ihren Hochschulabschluss bekommen haben.
Lebe seit ü. 42 Jahren in Frankreich, aber selbst mit einem Realschulabschluss schreibe ich wohl noch ein anständiges Deutsch.
Ausser Gross- und Kleinschreibung.
Im französischem werden nur Satzanfänge und Namen grossgeschrieben.
Veränderungen der deutschen Sprache seit meiner Schulzeit gehen mir auch am Arxxx vorbei.
Auf deutsch gäbe es kein E-Mail, sondern einen E-Brief oder eine E-Nachricht.
Auf französisch ein „mél“ – message électronique.
Heute Morgen bei ZDF Neo Terra X.
„Seit 2 Millionen Jahren leben wir in einem Eiszeitalter!“
Die meissten Menschen verstehen einfach nicht das + 2°C in einem Eiszeitalter nichts schlechtes sein kann.
Erwärmungsperioden waren immer gut für die Menschheit – Kälteperioden Misere und Hungersnöte.
Aber in den Schulen lehrt man nicht mehr Grundwissen und eigenständiges Denken.
Katzenvideos und selbstinszenierte Influenzer sind wichtiger als sich zu informieren.
Fragen bei „Wer weiss denn sowas?“ sind oftmals nicht Allgemeinwissen, sondern nur Kentniss über Fussball, Politik, oder Medienstars.
Auch klassische Litteratur oder Operas brauch ich nicht kennen.
Ich lese und höhre was mir gefällt, nicht was ich lesen oder höhren sollte.
Unterhaltung übermittelt kein Wissen.
Höchstenz menschliche Werte – oder Propaganda.
MfG und beste Wünsche fürs neue Jahr
„Entgegen aller Vernunft hält die EU an ihrer Netto-Null-Illusion fest“
Mich wundert dass hier nirgends die Tatsache thematisiert wird dass wir für NetZero die heutige CO2-Emission überhaupt nicht reduzieren müssen.
Die Berechnung mit einen realistischen C-Modell, welches berücksichtigt dass die Senkenflüsse (heute bei 425 ppm bereits ~63% der Emission) etwa proportional zu ppm-280 weiter ansteigen, ergibt nach 110 Jahren (!!) bei harmlosen max. ~500 ppm (und im Gleichgewicht nur +0,5 Grad gegen 1850) ganz von selbst einen Anstieg auf die heutige Emission von ~41,4 GtCO2/a.
Forscher entdecken riesige Tiefsee-Ökosysteme – fast 10.000 Meter unter Wasser.
Heiße Quellen, Methan und endlose Felder voller Würmer und Muscheln – eine neue Studie aus der Region um die Insel Kamtschatka stellt alte Tiefsee-Theorien infrage und zeigt Möglichkeiten für die Speicherung von Kohlenstoff auf.
https://www.watson.de/nachhaltigkeit/good-news/183620256-pazifik-tiefsee-koennte-wichtiger-kohlenstoffspeicher-fuers-klima-sein
„Ich weiss das ich nichts weiss.“ Sokrates
„Umso mehr ich glaube zu wissen, umso weniger weiss ich zu glauben.“ Ich
„Die EU muss ohnehin auf erneuerbare Energien umsteigen.“
Das hieße aber, mit dem Zug ins Nichts zu fahren, denn nur dort gäbe es -vielleicht- „erneuerbare Energiequellen“.
Wer noch immer nicht begriffen hat, dass es der grünen Ideologie nicht um den Schutz der Erde, sondern um Geld und Macht über die gesamte Menschheit – geht, dem ist nicht mehr zu helfen.
Deshalb ist es sinnlos, die Tatsachen zu leugnen, sondern vielmehr darum, die Drahtzieher und ihren Handlanger aus den Entscheidungsgremien zu entfernen. Selbst gegen den Willen der Schafsherde.
Revolution ist gefragt.
Korrektur: nicht „die Tatsachen zu leugnen“; richtig: der Offentlichkeit bekannt machen…
All das ist nur Geplapper um das ware Ziel zu verstecken.
Keine Privatsphäre und kein Eigentum: Die Welt im Jahr 2030 nach Wunsch des Weltwirtschaftsforums
[deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509657/keine-privatsphaere-und-kein-eigentum-die-welt-im-jahr-2030-nach-wunsch-des-weltwirtschaftsforums]
Die EU muss sich ohnehin im Energiesektor zu den erneuerbaren bewegen.
Man muss nur mal den Rückgang der Gas-, Öl- und Kohleförderung betrachten in der EU.
Beim Gas gab es in 20 Jahren einen Rückgang von -63% der Förderung in der EU.
Beim Öl gab es in 20 Jahren einen Rückgang von -76% der Förderung in der EU.
Bei Kohle gab es in 20 Jahren einen Rückgang von -63% der Förderung in der EU.
Beim AKW-Strom gab es in 20 Jahren einen Rückgang von -33% der EU.
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Beim Strom gab es in 20 Jahren eine Steigerung von +177% bei den erneuerbaren in der EU.
Zeigen Sie uns doch bitte einmal die Preisentwicklung für Strom (angeblich schicken Sonne und Wind ja keine Rechnung) in den letzten 20 Jahren. Mir wird schlecht, wenn ich daran denke, wie die Preissteigerungen sein werden. Ende Januar erwarte ich die aufgeschlüsselte Endabrechnung der hiesigen Stadtwerke für 2025. Ich bin gespannt! Wenn das alles soooo toll ist, mit den „Erneuerbaren“ (da lacht sich jeder Untertertianer halbtot, wenn er einen derartigen physikalischen Unfug über die Energieansichten der Halbgescheiten dieser Welt hört/liest/vernimmt), warum steigen dann die Preise?
Da gibt’s gleich wieder den Tip mit den chinesischen PV-Anlagen.
Man braucht nicht bis China zu reisen.
Mit französischen Atomstrom bezahle ich hier ungefähr die Hälfte wie in Deutschland. 😉
Ja, ich weiß, ich beziehe mich auf das ewige Mantra des angesprochenen Herrn .
Das „Kraus“ ist gegen solche Wirklichkeit völlig immun, das ist ganz einfach ein gründämlicher KI-Bot.
Weshalb wird die Energie immer teuer in der EU?
Die EU hat immer weniger eigene fossile Energie und Energie muss immer mehr im großen Maßstab in der Welt eingekauft werden.
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Nur Deutschland importiert fossile Brennstoffe im Wert von Ø 81 Mrd. EUR im Jahr,
jedem vom Säugling bis zum Rentner kostet das knapp 1000 € und das jährlich.
Die Familie, Vater, Mutter und zwei Kinder überweist jährlich ca. 4000 € ins Ausland für fossile Energie, mal vereinfacht gesprochen.
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https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-Volkswirtschaft-Kompakt/One-Pager-2025/VK-Nr.-251-April-2025-fossile-Importe.pdf
Wann könnte bei Ihnen mal ein wirkliches Denken abseits von dummgrünen Glaubenssätzen einsetzen?
Wohl eher nie, denn „Kraus“ ist einfach nur ein bezüglich der Realität fehlprogrammierter „KI“-Bot zur Verbreitung von Mainstream.
Halbwissen, wie gehabt von Ihrer Seite. Kopiert man eben nur die Hälfte des Satzes, in Erwartung das niemand recherchiert.
„Kosten: Deutschland gab 2023 über 80 Milliarden Euro für fossile Importe aus, während die EU insgesamt Hunderte Milliarden Euro ausgibt.“
Und solche Traumtänzer sind der Überzeugung uns irgendetwas über die zukünftigen Bedürfnisse weißsagen zu können? 😀
Ach Peter, ein Schnäppchen wenn man die daraus generierte Wertschöpfung betrachtet. Ich erkläre es dir einmal in leichter Sprache, damit du es verstehst. Ich backe mein Brot nicht billig selbst sondern bezahle einen Bäcker dafür. In derselben Zeit verdiene ich in einem Industriebetrieb viel mehr Geld als ich mit Brotbacken sparen könnte. Du bist nur zu dumm zu verstehen dass wir mit importierter Kolumbianischer Kohle einen höheren Lebensstandard erwirtschaften können als mit subventioniertem Windstrom aus der Eifel. Wie gesagt, dumm, dümmer, grün….
„Der Preis für russisches Gas ist historisch niedriger gewesen, aber die Märkte schwanken; russisches LNG war 2022-2024 oft günstiger (30-60%) als US-LNG, das am Henry Hub gehandelt wird, mit US-Preisen zwischen 5-10 €/MWh, während Pipeline-Gas teurer sein konnte, aber russisches Pipeline-Gas war früher günstiger. Aktuelle (Januar 2026) Preise zeigen einen anhaltenden Import von russischem LNG in die EU, da es preislich attraktiv bleibt, obwohl die genauen Spot-Preise stark vom Markt abhängen und in USD oder € angegeben werden.“
Naja, selbst wenn ich kein Gas verbrauche hätte ich gerne billigeres russisches Gas über die gesprengten Ostseeleitungen.
Und Angst vor 140 Millionen Russen gegen ungefähr 500 Millionen EU Bürger hab ich auch nicht.
Ausser die EU in eine atomare Wüste zu verwandeln kann Russland die EU nicht besiegen oder besetzen.
In Russland oder Weissrussland gibt es keinen Hass gegen europäische Bürger.
Nur gegen Nazis und westliche Kriegstreiber.
Ich war als seit ü.42 Jahren in Frankreich lebender Schleswig-Holzsteiner mehrmals in Russland und Weissrussland.
Meine heutige (vielleicht noch) Gattin ist Weissrussin.
Es ging nie um unsere Herrkunft oder Staatsangehörigkeit.
Ich bin ich und Du bist Du?
Die Grossmutter von Natallia war Heldin der Sowietunion.
Lasst euch nicht gegeneinander aufhetzen.
Mir – Frieden
Herr Kraus,
„Weshalb wird die Energie immer teuer (teurer) in der EU?“
Sie xxxxxxxx
Statt billigem russischem Gas über den gesprengten NS1 oder NS2 Leitungen bezahlen wir über tausende Kilometer geschippertes LNG Gas.
Geht es um CO² Reduzierung und Klima oder einfach nur um wirtschaftliche Interessen?
Sollte internationale „freie“ Marktwirtschaft nicht Preise durch Konkurenz verringern?
Ich seh nur das kleine Betriebe durch „sogenannte Umweltvorschriften“ ruiniert werden.
Kauft bitte in kleinen Geschäften und Lokal.
Ist ein Vorwurf gegen Händler und auch gegen die Bauern.
Warum sind Ihre Produkte auf lokalen Märkten so teuer wie im Supermarkt?
Ohne Zwischenhändlern und Transportkosten.
Ich freu mich immer noch über den Atomstrom hier in Frankreich.
Der aktuelle Strompreis in Frankreich variiert, liegt aber für Haushaltsverbraucher je nach Tarif bei etwa 20 bis 27 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh)
In der Grundversorgung kostet Strom in Deutschland im bundesweiten Schnitt 44,32 Cent pro kWh.
Der Kraus hat nur eine Art Plattenspieler im Kopf mit einer sich ohne Unterbrechung drehenden Schallplatten mit einer sehr beschränkten Zahl von Rillen, auf die nach einem bislang unbekanntem System ein Tonabnehmer mal hier, mal da aufgesetzt wird.
Für Insider: Für das wenige, was da permanent und penetrant wiederholt wird, braucht man nicht einmal das Füllschrift-Verfahren, eine einfache Rolle eines Edison Apparates aus 1877 mit den typischen Kratzgeräuschen würde genügen.
Der mitgeführte Wiedergabetrichter aus Metall käme der Kopfsubstanz eines Peter Kraus optimal entgegen. Vielleicht identifiziert er sich mit seinem Pseudonym gerade deshalb mit dem Schlagersänger.
Gehirnwäsche: SO steuern SIE dich (heimlich!)
https://www.youtube.com/watch?v=m1DpMLSklZc
Laut BDEW ist der Strompreis in den letzten 20 Jahren von 14 ct/kWh auf 39,6 ct/kWh gestiegen. Somit also: ((39,6-14):14)x100=182,85%
Das ist ja nix. Komisch ist nur, dass im gleichen Zeitraum nach Ihren Angaben beim Strom sich in 20 Jahren eine Steigerung von 177% bei den „Erneuerbaren“ in der EU ereignet. Also gilt doch: Je mehr „Erneuerbare“, desto teurer der Strom. Wurde und wird da nicht etwas gänzlich Anderes versprochen (und von den genialen Experten vorgerechnet). Wie sagte doch der gute Polonius im Hamlet: “Though this be madness, yet there is method in ’t.” Da scheinen mir eher kryptische Strategien hinter zu stecken…
Es ist aber schon klar, sobald das Eine durch immer höhere künstliche Verteuerung und Verbote versucht wird aus dem Rennen zu nehmen, dass dann das Andere automatisch immer mehr Zugewinn erfährt. Egal ob sinnvoll oder nicht.
@ Peter Kraus
Erneuerbare Energien werden administrativ weltweit gefördert und fossile Energien weltweit administrativ gebremst. Auf Kosten der Allgemeinheit. Dafür ist der Pegel aller Treibhausgase erheblich gestiegen.
Was wollen Sie eigentlich mit Ihren immer wiederkehrenden TWh-Phrasen und Anstiegen zu Strommengen vortragen? Das obige Thema handelt von Netto-Null-Zielen, welche trotz aller Klimaschutzbemühungen per EE, Speicher- und Netzausbauten immer weiter verfehlt werden. Wie viel Klimaschutz gibt es denn für eine TWh Strom?
Informieren Sie sich doch lieber mal auf der Seite des deutschen Bundesumweltamtes über den Anstieg der Treibhausgase.
Es ist beruhigend zu wissen, dass die Energiewende administrativ hervorragend funktioniert. Weltweit werden fossile Energieträger mit Verordnungen, Verboten und Strafabgaben gebremst, während erneuerbare Energien mit Subventionen, Einspeisegarantien und Wunschdenken gefördert werden. Das Ergebnis ist beeindruckend: Die Treibhausgaskonzentrationen steigen weiter (komischerweise). Offenbar lässt sich das Klima durch Förderbescheide und TWh-Phrasen nachhaltig beeindrucken.
Ihre stetig wiederkehrenden Hinweise auf wachsende Strommengen in Terawattstunden wirken dabei wie ein Beruhigungstee: viel Volumen, wenig Wirkung. Vielleicht erklären Sie uns bei Gelegenheit, wie viel Klimaschutz eigentlich exakt in einer TWh enthalten ist. Reicht eine halbe TWh für ein stabiles Klima? Oder brauchen wir drei, vier – oder einfach nur noch mehr PowerPoint-Folien?
Besonders faszinierend ist die Idee, fossile Energieträger „administrativ“ auszubremsen, als handle es sich um eine überholte Smartphone-App. Dass z. B. aus Erdöl rund 6.000 unverzichtbare Produkte entstehen – von Medikamenten über medizinische Einwegartikel bis hin zu Reifen, Dichtungen und Kunststoffen –, scheint dabei für Sie ein lästiges Detail zu sein.
Erlauben Sie mir ein Gedankenexperiment: Sie haben eine große, offene Wunde. Der rumpelnde Rettungswagen kommt auf Holzrädern mit 15 km/h, denn Gummi ist ja fossilen Ursprungs. Holzräder, aus Wind und Sonnenstrahlen erzeugt, sind schließlich nachhaltig. Der Sanitäter schaut betreten, denn sterile Handschuhe gibt es nicht mehr, Spritzen, Infusionsbestecke, Nahtmaterial ebenso wenig. Der Arzt zuckt später entschuldigend mit den Schultern: Ohne Kunststoffe, ohne Petrochemie, ohne fossile Vorprodukte leider keine Versorgung. Aber die Strommenge ist gestiegen!
Solche Forderungen, fossile Energieträger möglichst sofort, vollständig und ersatzlos durch Wind und Sonne auszutauschen, stammen meist von Menschen, die gedanklich kaum dreißig Zentimeter voraussehen. Sie erinnern an jemanden, der im Winter sein Haus wegen Termiten abreißt – und erst danach feststellt, dass Schlafen im Freien bei minus fünf Grad eher suboptimal ist.
Und was den Anstieg der Treibhausgase betrifft: Ein Blick auf die aktuellen CO₂-Prognosen für 2025* genügt. Die Werte sind, mit Verlaub, schwindelerregend. Trotz all der administrativen Bremsen, trotz aller Ausbauziele, trotz aller TWh. Das Klima scheint sich leider nicht an politische Zielpfade zu halten.
Vielleicht hilft ja noch eine weitere TWh und die selbstlose, hingebungsvolle Pflege des Märchens von der Klimakatastrophe.
*Met Office: Climate and Climate changes: „Mauna Loa carbon dioxide forecast for 2025“
https://www.metoffice.gov.uk/research/climate/seasonal-to-decadal/seasonal- forecast/forecasts/co2-forecast.
Das sollte eine Antwort auf Kraus sein. Da habe ich wohl versehentlich an der falschen Stelle geklickt. ich erbitte Ihre Verzeihung, sehr geehrte Frau Alanka.
und der $ pinner trollo müllt hier weiter herum, IRRE!!!
Einfach links liegen lassen, man muss solche Leute auch tolerieren können.
Atomstrompreis in Frankreich ungefähr die hälfte wie „grüne“ Energie in Deutschland.
Wieviel verdient Kräuschen um seine Propaganda zu verbreiten?
Viele verstehen es wohl nicht.
Ihr lebt nur euer Leben so gut ihr es könnt.
Es gibt weder eine Erbschuld noch eine Geberschuld.
Ich scheixx auf links-grüne Nichtsnützer welche auf heutige Boomer-Rentner schimpfen.
Ich hab über 42 Jahre mit über 40 Stunden Wochenarbeit in die Rentenkassen eingezahlt.
Kein Problem liebe junge Arxxxlöcher.
Bezahlt mir einfach meine erwirtschafteten Arbeitgeber und Arbeitnehmerbeiträge zurück.
Natürlich Inflationsbereinigt.
Berechnen Sie einfach die inflationsbereinigten Einzahlungen mit Zinsen und Zinseszinsen.
Verarschen kann ich mich alleine!
Ach Peter, dieser Rückgang ist politisch getrieben und ein europäischer Milei kann das sofort wieder umkehren. Windräder kann man wieder abreißen und Kraftwerke neu bauen, man muss es nur wollen und machen….
„Beim Strom gab es in 20 Jahren eine Steigerung von +177% bei den erneuerbaren in der EU.“
Naja, 177% Steigerung von fast Nichts bleibt fast Nichts.
Warum schreiben Sie nur von der links-grün versifften EU?
|de.statista.com/statistik/daten/studie/167998/umfrage/weltweiter-energiemix-nach-energietraeger/]
Solar und Windstrom sind sicherlich interessant für abgelegende Gebiete, aber im internationalem Energiemix nur ein vernachlässigender Beitrag.
Hab auch 700Wmax Solarpanele, ein kleines 300Wmax Windrad und ungefähr 5 kWh Batteriespeicher.
Dazu einen YUMI X11+ E-Tretroller.
Es geht nicht darum die Welt zu retten.
Mit einem leistungsfähigen E-Tetroller und einer unhabhängigen Energiequelle behalte ich nur eine unabhängige Fortbewegung ohne mit fast 65 auf einem Fahrrad zu strampeln.
Mit unter 1500 € nicht teurer als ein E-Fahrrad.
Aber vielleicht im Sommer ein bisschen Fun auf Ackerwegen.
25 km/h Strassenzulassung in Frankreich (ohne Führerschein) und bis zu 80 km/h mit der Fernsteuerung entsperrt.
Braucht also keine Tonnen schweren Akkus von E-Autos.
Ich bin überhaupt nicht gegen Erneuerbare und einer gewissen E-Mobilität.
Ob E-Tretroller, E-Fahrrad oder 50 km E-Reichweite Hybrid Auto.
Es geht nicht ums lebenswichtige CO², sondern nur um Luftverschmutzung in Ballungszentren.
Mit meinem Yumi X11+ E-Tretroller lass ich mein Auto umsonst auf dem Parkplatz von Carrefour am Stadtrand stehen.
15 km mit Verbrenner und 5 km mit E-Tretroller im Kofferraum, oder 15 km mit Verbrenner mit Hybridantrieb und 10 km rein elektrisch?
Mit meinem E-Tretroller bezahl ich auch keinen Parkplatz in der Innenstadt.
Es braucht nicht „Alles“ oder „Nichts“.
Einfach nur Vorteile und Nachteile abwägen.