Die globale Temperatur hat sich im Dezember 2025 weiter deutlich verringert. Sie beträgt nur noch um 0,3 Grad Celsius höher als das langjährige Mittel. Das Jahr 2025 war insgesamt deutlich kühler als 2024. Der Abkühlungstrend wird fortgesetzt.
Eine grundsätzliche Lehre aus dem Terroranschlag auf das Berliner Stromnetz
Die Stilllegung der Stromversorgung im Süden Berlins hat uns die Fragilität der Politik der Energiewende vor Augen geführt. Ziel der Energiewende ist es ja, nicht nur die Stromversorgung auf Wind- und Sonnenenergie umzustellen, sondern auch die beiden anderen Säulen der Energieversorgung, nämlich die Wärmeversorgung und den Verkehrssektor auf Strom umzustellen. Alles auf Strom heißt, auf Gas und Öl im Wärmesektor und Öl (Benzin/Diesel) im Kraftfahrzeugsektor zu verzichten.
Sektorkopplung nannte man diese Verengung der Energieversorgung auf einen Energieträger. Diese Sektorkopplung wurde von den grünen Hohepriestern als nachhaltiges Zukunftsmodell verbreitet und gefeiert. In seinem Ursprung war es ein Versuch, die Schwäche der Erneuerbaren Energien zu korrigieren, die in wind- und solarstarken Zeiten zu nicht verwertbaren Überschüssen führen. Diese nutzlosen Überschüsse sollten nach Speicherung in den Wärmesektor und den Kraftfahrzeugsektor gedrückt werden. Dass diese Sektorkopplung zu einer exorbitanten Kostensteigerung führt, ist oft genug an dieser Stelle beschrieben worden. Die Gesamtkosten der Energiewende bis 2045 beziffert Frontier economics mit unbezahlbaren 4800 bis 5400 Milliarden Euro.
Aber nun führt uns der Anschlag von Berlin vor Augen, daß ein solches, allein auf Strom basierendes Energiesystem höchst anfällig ist. Wir erfahren, dass beim Stromausfall auch die Wärmeversorgung ausfällt, jedenfalls dann, wenn sie durch Wärmepumpen erzeugt werden soll. Und zu allem Überfluss lernen wir, daß bei Minusgraden den Wärmepumpen durch platzende Rohre der Totalverlust droht. Diesen Beipackzettel gab es jedenfalls bislang nicht beim Habeckschen Heizungsgesetz, das die schwarz-rote Bundesregierung nahtlos weiterführen will. Der Inhalt des Gesetzes wird gleichbleiben, damit die Bürger das aber nicht so richtig mitbekommen, soll der Name des Gesetzes geändert werden.
Wir lernen auch, dass bei einem großflächigen Stromausfall auch die E-Fahrzeuge nur dann weiterhelfen können, wenn sie zufällig vor dem Knall aufgeladen worden sind. Anderenfalls fällt auch diese Nutzung aus.
Es war bislang eine große Resilienz (Widerstandsfähigkeit) damit verbunden, auf zwei speicherfähige Systeme für 75 % der Energieversorgung zurückgreifen zu können, nämlich die Gasversorgung für die Wärme und die Kraftstoffversorgung für die Mobilität. Dass die dritte Säule, die Stromversorgung, die bislang 25 % des Energieverbrauchs leistet, nun auch noch wetterabhängig gemacht wird und dann alle drei Säulen bedienen soll, entpuppt sich seit den Berliner Ereignissen noch deutlicher als links-grüner ideologischer Wunschtraum, der den Realitätstest nicht überstehen wird.
Der Text des ersten Bekennerschreibens bedient sich des Begründungszusammenhangs grüner und linker Ideologien der Klimaangst:
Bis auf den letzten Satz könnte man ähnliche Formulierungen in Parteitagsbeschlüssen von Grünen, Linken und SPD lesen. Der Satz „Ganze Regionen werden unter der Hitze unbewohnbar“ stammt sogar aus einem UN-Bericht von 2022. Die ideologische Begründung der Energiewende stammt aus dem gleichen Kontext des Klimaalarmismus, aus dem sich die Vulkangruppe zur Rechtfertigung ihrer verbrecherischen Aktionen bedient.
In eigener Sache
Dieser Newsletter fällt kürzer aus, da ich mir die intensive Recherche, wie Sie sie bisher gewohnt sind, in diesem und den nächsten Newslettern, ersparen möchte.
Ich habe begonnen, ein Buch zu schreiben, gemeinsam mit Björn Peters über die Zukunft der Kernenergie. Das Buch wird im Herbst bei Langen-Müller erscheinen und bedarf intensiver Recherche. Daher muss ich beim Newsletter, der mich immer 4-5 Arbeitstage gekostet hat, für zwei, drei Monate kürzertreten.
Ich hoffe, Sie haben Verständnis.















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Richtig, aber das ist noch nciht alles. Stromausfall heißt auch Wasserausfall, alle Umwälzpumpen, die uns das Trinkwasser ins Haus bringen, fallen aus. Nix mit Waschen mit dem Waschlappen und kaltem Wasser. Die Körperpflege erfolgt mit kalter Luft. Und die Clospülung? Wo sind die Leute hingegangen für ihre Notdruft in den abgelaufenen fünf Tagen? Etwa mit der S_Bahn ins Berliner Rathaus oder?
Warum wurde das Problem des Wassers nirgendwo angesprochen?
Und ein weiteres Problem wurde nicht angesprochen: Nirgendwo wurde von den Bezahlmedien ein Vorbildhaushalt gezeigt, der sich mittels PV-Anlage und Stormspeicher selbst versorgen konnte. Warm im Haus, während die anderen drum rum darben. Damit wurde bewiesen, dass die Alternativen ein Versagermodell sind.
Ich möchte auf das Video von Prof. Vahrenholt mit Herrn Reichmuth („Nebelspalter“) hinweisen:
https://klimanachrichten.de/2026/01/04/fritz-vahrenholt-die-zeiten-des-klima-alarms-sind-vorbei/
Hierzu habe ich folgenden Kommentar abgeschickt:
Dass Prof. Vahrenholt beim „Nebelspalter“ kritisch den Stand der Klimapolitik und die Aussichten bei der Energieversorgung kommentiert, ist sehr erfreulich. Doch scheint Prof. Vahrenholt, der eher wirtschaftspolitisch interessiert ist, kaum daran zu glauben dass wissenschaftlich solide Klima- sowie CO2-Berechnungen den Dekarbonisierungsunsinn von IPCC, EU und unserer Klimaschutzpolitik ad absurdum führen.
Trotz meiner Infos und der meist vergeblichen Leserpost mit essentiellen Rechenergebnissen ist bei den „Klimanachrichten“ neben Kernenergie immer noch CCS wichtig – obwohl es wegen der ansteigenden natürlichen globalen Senkenflüsse bei harmlosen max. 500 ppm (bei heutiger Emission) und damit max. nur +0,5 Grad (!) gegen 1850 garnicht benötigt wird.
Mit CO2-Abscheidung, Verflüssigung, Pipeline- sowie Schiffstransport nach Norwegen und Island dürfte CCS wohl ca. 270 €/tCO2 kosten. Um damit wenigstens 1/4 unserer ~700 Mt/a zu entsorgen, würde das 47 Mrd.€/a kosten, womit wir pro Jahr etwa 7 KKW (!!) bauen könnten. Und die über ein Jahr nötigen saisonalen Speicher für Ökostrom (etwa 140 TWh bei gut 3,5 fachem Strombedarf nach 2045) würden (soweit nicht zahllose H2ready-Gaskraftwerke gebaut werden) pro Einwohner von D aktuell etwa 550.000 € (!!) kosten.
Tatsache ist auch dass die CO2-Halbierung von D langfristig nur 3/1000 Grad und der Beitrag von einer Wärmepumpenheizung +Elektroauto nur ein paar hundertmilliardstel (!!) Grad beträgt. Die Zeiten des Klimaalarms sind vorbei und wir sollten mit der Energiewende Schluss machen.
Mit freundlichen Grüssen
Dipl.-Ing. Peter Dietze
http://www.fachinfo.eu/dietze2022d.pdf Dekarbonisierung von D
Fritz Vahrenholt hat einen Terroranschlag verübt??
Da fehlt in der Überschrift wohl ein Komma.
Vermutlich steht Fritz Vahrenholt wegen gedanklichen Terrors sowieso schon im Blickpunkt des hiesigen Verfassungsschutzes, Komma hin oder Komma her. Leute wie Vahrenholt sind gesichert irgendwas und per se nahe dran auch sanktioniert zu werden, wie der Fall des Schweizers Generaloberst Jacques Baud uns allen zeigt, der auch nur den ganzen Sermon aus ukrainischen Originalquellen wiedergekäut hat und jetzt nicht einmal Teewasser mehr bezahlen darf.
Oh Mann: Der zweite Teil der Reihe soll Gerüchten zufolge die Zukunft der Dampflok zum Inhalt haben.
Was treibt den Mann an? Kommt der nie zur Ruhe?
Andere Menschen in seinem Alter spielen mit den Enkeln, arbeiten ehrenamtlich und uneigennützig bei den Tafeln, zur Unterhaltung von Patienten im Krankenhaus oder im Tierschutz. Wäre das nichts, Herr Vahrenholt?
Anscheinend gehen Sie keiner Erwerbstätigkeit nach, oder schreiben von der Arbeit aus zur Mittagszeit. Gehen Sie da doch mal voran und werden ehrenamtlich tätig.
Die Klimaterroristen wollen halt den Ausstieg aus Atom, Kohle, Gas und Öl weiter beschleunigen. Der Anschlag hat gezeigt mit PV, Wind, E-Autos, E-Wärmepumpen funktioniert die Energiewende nicht.
Hut ab vor Fritz Vahrenholt?
Dass die Energieversorgung, um nicht anfällig zu sein, so vielschichtig und wirtschaftlich wie möglich sein muss, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit.
Nur so ist eine Versorgung der Wirtschaft und der Bevölkerung sicher, denn mit einer (angestrebten) Einseitigkeit sind wir zusätzlich auch erpressbar.
Möglichst weit unabhängig zu sein, ist essenziell für eine funktionierende Lebensgemeinschaft, für einen Staat, in dem sich alle wohlfühlen.
Insbesondere in Deutschland geht man also den falschen Weg, was geplant ist und durchgesetzt wird.
Der Wähler bemerkt diesen Missstand viel zu langsam und wählt in der Mehrheit noch immer seine eigenen Henker.
Wegen diesem CO2 Gift in der Atmosphäre wird es immer wärmer und es ist schon 5 nach 12. Wir können es nicht mehr aufhalten. Wenn es jetzt draußen so kalt ist und schneit, dann ist das kein Klima sondern Wetterereignis. 95 % der Wissenschaftler haben nun auch festgestellt, dass es in der Wärme oder z.B. Wüste schneit.
Es ist also kalt weil es wärmer wird.
-Ironie off-
Wer bitte schön hört oder schaut sich diesen Schwachsinn noch an?
„….und es ist schon 5 nach 12“
Da gibt es doch eine ganz einfache Lösung: Wir schalten die Uhr um ein „paar Klimastunden“ zurück, besser noch so weit, das die Erfinder der Energiewende noch nicht geboren sind und auch nicht geboren werden.
Könnte man die Uhr allerdings selektiv nur für bestimmte Gruppen nach vorne umstellen und wirken lassen, dann wäre ein 5 Minuten nach 2125 eine sichere Voraussetzung für ein erneutes und sofortiges Wohlergehen der Bevölkerung.
…. Wir schalten die Uhr um ein „paar Klimastunden“ zurück…
„Eine Einigung [in Kyoto] war nach zehn Tagen Verhandlungen immer noch nicht in Sicht.
Da griff Konferenzpräsident Raul Estrada zu einem Trick, der dann auf fast allen kommenden Klimagipfeln Schule machen sollte. Um 24 Uhr ließ er die Konferenz-Uhren anhalten – und die Streithähne weiter miteinander fighten, bis sie übermüdet und entnervt einen Kompromiss finden würden. So sein Kalkül.“
ja, also warum die Uhr nicht gleich zurückdrehen?