H. Sterling Burnett
In einem weiteren großen Schritt gegen den Klimaalarmismus unter der Trump-Regierung haben die Federal Reserve, die Federal Deposit Insurance Corporation und das Office of the Comptroller of the Currency am 16. Oktober stillschweigend eine Reihe von Vorschriften aufgehoben, die als „Grundsätze für das klimabezogene Finanzrisikomanagement für große Finanzinstitute” bezeichnet werden und 2023 unter der Biden-Regierung eingeführt worden waren.
Die Vorschriften verlangten von den Banken, dass sie offenlegen, welche Maßnahmen sie ergreifen, um klimabezogene Finanzrisiken für ihre Institute zu berücksichtigen, zu steuern oder zu mindern. Die Vorschriften von 2023 waren speziell darauf zugeschnitten, Banken mit einem Vermögen von mehr als 100 Milliarden Dollar zu zwingen, „Klimabelange in die Unternehmensführung, Szenarioanalyse und Risikoüberwachung zu integrieren”, einschließlich des operativen Geschäfts und des Firmenkundengeschäfts, der Privatkredite und der Zeichnung öffentlicher Anleihen. In der gemeinsamen Erklärung der Behörden, in der die Aufhebung der Vorschriften bekannt gegeben wurde, hieß es:
Die Behörden halten Grundsätze für das Management klimabezogener Finanzrisiken nicht für erforderlich, da die bestehenden Sicherheits- und Soliditätsstandards der Behörden von allen beaufsichtigten Instituten ein wirksames Risikomanagement verlangen, das ihrer Größe, Komplexität und ihren Aktivitäten angemessen ist. Darüber hinaus wird von allen beaufsichtigten Instituten erwartet, dass sie alle wesentlichen Finanzrisiken berücksichtigen und angemessen behandeln und gegenüber einer Reihe von Risiken, einschließlich neu auftretender Risiken, widerstandsfähig sind.
Die Trump-Regierung, mehrere Bundesstaaten und viele republikanische Gesetzgeber hatten Einwände gegen die Vorschriften erhoben und argumentiert, dass sie die Banken davon abhielten, sich auf ihre Kernfunktionen zu konzentrieren, wie z. B. die Bereitstellung konkreter Dienstleistungen für Menschen und Unternehmen sowie die Versorgung des Marktes mit Liquidität, was auf Kosten der Rentabilität und geringerer Renditen für Aktionäre/Eigentümer ginge.
„Die Aufsichtsbehörden erklärten, die Rücknahme reflektiere eine Rückkehr zu den seit langem bestehenden Sicherheits- und Soliditätsstandards, die von den Banken bereits verlangen, alle wesentlichen Risiken zu managen – ohne dabei das Klima herauszugreifen“, schrieb The Epoch Times. „Michelle Bowman, die stellvertretende Vorsitzende der Federal Reserve für Aufsicht, … unterstützte die Rücknahme und sagte, … Banken sollten sich auf „Kernrisiken“ wie Kredite und Liquidität konzentrieren, anstatt auf spekulative langfristige Klimaszenarien, und dass die Vorschriften das Kreditangebot verringern und die Kreditkosten für amerikanische Haushalte erhöhen könnten.
„Eine mögliche Folge könnte sein, dass Banken davon abgehalten werden, Kredite zu vergeben und Finanzdienstleistungen für bestimmte Branchen anzubieten, so dass diese gezwungen wären, Kredite außerhalb des Bankensystems bei Nicht-Bank-Kreditgebern aufzunehmen“, berichtete The Epoch Times unter Berufung auf Bowman. „Dies könnte dazu führen, dass der Zugang zu Finanzdienstleistungen eingeschränkt oder ganz unterbunden wird und die Kreditkosten für diese Branchen steigen. Diese Kosten würden letztendlich von den Verbrauchern getragen werden.“
Die Epoch Times merkte an, dass die Maßnahme dieser Behörden nicht die erste Rücknahme von Finanz-Klimavorschriften durch Bundesbehörden war. Der US-Finanzstabilitätsrat unter dem Vorsitz von Finanzminister Scott Bessent löste zwei Gremien auf, die eingerichtet worden waren, um klimabezogene systemische Risiken für den gesamten Finanzsektor zu analysieren. Bessent merkte an, dass die Maßnahme im September für die Behörde von entscheidender Bedeutung war, um ihren Fokus wieder auf „zentrale Fragen der Finanzstabilität” zu richten, darunter Banksicherheit, Liquiditätsrisiken und die Aufsicht über Nichtbanken-Finanzunternehmen, anstatt knappe Ressourcen für unbekannte und unwahrscheinliche mögliche zukünftige klimabezogene Schäden abzuzweigen, die Finanzinstitute nicht mit hinreichender Genauigkeit berechnen könnten.
Quellen: The Epoch Times; U.S. Federal Reserve System
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Im Euroraum ist die EZB noch sehr weit davon entfernt, die sog. ESG-Kriterien auch nur zu überprüfen (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung). Hierzu werden nicht nur detailliert gelistete konkrete Maßnahmen gefordert, sondern es gibt umfangreiche Berichtspflichten auch dann, wenn offensichtlich keine Gefahr besteht (Tsunami in Deutschland z.B….)
Das ist doch mal eine gute Maßnahme für Entbürokratisierung
Wieso nur ein Symptom verändern, wenn man die Krankheit heilen könnte?
Geldsystem Entgiftung:
Das Bankensystem wäre längst nicht mehr in der praktizierten Form vorhanden, wenn die Menschen, wie es Henry Ford in den 1940er Jahren prophezeite, kognitiv korrekt verkraften könnte. Es ist darum erstaunlich, wie sich Bankverantwortliche zu Wort melden, ohne kognitive Fähigkeit, den eigenen Beruf verstehen zu können. Wären sie nämlich, wie fast alle Menschen, nicht auf dem bildungsnahen, staatlich angeordneten kognitiven Niveau eines Kleinkindes, dann würde sie begreifen können, dass ihre Jobs mit seinem hohen Gehalt nur existiert, weil die Menschheit, staatlich verordnet (Dreigestirn Bildung, Justiz und Politik), das Geldsystem nicht korrekt erlernen darf!
Sie wähnen sich getreu der Bildung und Gesetzgebungen als Finanzierer der Banken, Staat und Soziales, was in der Realität jedoch völlig unmöglich ist!
Es braucht vorerst zwingend eine Entgiftung des Geldsystems (Zentral- und Geschäftsbanken):
Kein eigenständiges Gewerbe
Kein Schuld- und Verzinsungskonstrukt
Eigengeschäfte als Anlage verboten (gilt auch für sämtliche Vorsorgeeinrichtungen)
Renditekapital (Umlage Kundenguthaben) verboten
Geldbereitstellung nur für produktive Zwecke
Klare Trennung zwischen Geldbereitstellung und Administration (Bankensystem) und Wirtschaft (Verwendung der bereitgestellten Liquidität).
Die Sekte, namens Rechtstaat, Demokratie als Spielwiese benutzend, basiert auf der Betrugsorganisation des Geldsystems. Herr Henry Ford, hat in den 1940er Jahren die geistige Revolution prophezeit! Das Verstehen des Geldsystems wird durch das erwähnte machtdiktierte Dreigestirn verhindert.
Warum die Bankverantwortlichen dieses Machtgebaren, im Wissen, dass sie entgegen den diktierten Verblödung, weder über eine eigene Liquidität verfügen noch die Kundenguthaben und das Eigenkapital für sich verwenden können, kann ich nur als Korruption werten!
Aufgepasst:
Mit jedem Buchungssatz des Bankensystems, wird entweder das Geldvolumen verändert, oder als Ergebnis des Leistungsaustausches auf den Kundenkonten hin- und hergeschoben. Die Pseudoliquidität (Vertuschung der Wahrheit) wird ausschliesslich von den Zentralbanken mittels ihren Eigengeschäften (Betrug) „erzeugt“! Diese Pseudoliquidität wird als gesetzliches Zahlungsmittel definiert (Betrug) und wird für den Zahlungsverkehr (GB-Geldvolumen) verwendet. In den Jahren vor dem Telebanking, unterhielten die Banken untereinander sog Korrespondenzkonten (Nostro und Vostro). Schon damals bis in die 1980er Jahre hat die Zentralbank das gesetzliche Liquiditätsvolumen „erzeugt“! Reinste fingierte Spielformen, strafrechtlich relevant, wie es Henry Ford angezeigt hat.
Warum die Menschen betreffend Geld-, Wirtschaft- Staat- und Sozialwesen auf dem kognitiven Niveau eine Kleinkindes verharren, kann ich rational nicht erklären, aber es zeigt, wie man die Verblödung, siehe Medizinweltspiele, auch intellektuellen (Philosophen etc.) indoktrinieren kann!
Geldsystem entgiften, alles andere ergibt sich von alleine, denn der Teufel sitzt nicht nur im Detail. Die geistige Revolution ist längst fällig, liebe Professoren aller Fakultäten!
MFG Georg Bender (die Symptome werden erst verschwinden, wenn die Krankheit (Geldsystemorganisation) erkannt und geheilt wird!
Ein sorgenfreies 2026 wünscht Georg Bender
Und was will ein Herr Bender anstatt jetzigem Geldsystems zur wirtschaftlichen Koordination und Steuerung setzen, nur Abschaffen erzeugt ja nur einen Zusammenbruch, oder?
Was kann ein Herr Gert Lange kognitiv verkraften? Von Abschaffen ist doch keine Rede, das geniale Geldsystem nur korrekt als Gemeinschaftsfunktion organisieren, mit wenigen Ausgliederung von Bilanzpositionen sehr leicht möglich! An der Geldbereitstellung ändert sich nur der zweckdienliche Wechsel von Schuld auf den Beschaffungsgrund (Zeitwert ohne Verzinsung).
Noch wichtiger ist jedoch die kognitiven Fähigkeit, zu erkennen, von wem auch immer das Geld bereitgestellt und administriert wird, es handelt sich um ein Umlagesystem und nicht wie gesetzlich praktiziert vorgegaukelt, um ein Zahlersystem. Niemand finanziert den Staat und das Soziale mit seinem Geld, denn das Geldvolumen entspricht dem Beschaffungswert (Reduktion der Schuld = Zeitwert)!
Es würde das Politikwesen radikal verändern, wenn die Menschen das Geldsystem begreifen können!
Eine Katastrophe ist es, als staatlich bildungsnah verordnete, unmündige Staatssektenmitglieder, durch das Leben zu gondeln! Kein Zusammenbruch nur eine geistige Erleuchtung!
Was Sie damit im Kern bewirken würden, wäre zunächst nur die Abschaffung des kreditbasierten Teil des Geldsystems, denn ohne Zins funktioniert jetziges Geldsystem nicht „besser“ sondern gar nicht. Und der Wechsel von der „Schuld“ auf den „Beschaffungsgrund“ ist im Wesen Zuteilung ohne Haftung.
Damit ist der Produktivitätszwang eliminiert. Den braucht es aber, wenn nicht mehr raus kommt als rein geht, kommt erst Stagnation, dann Untergang. Andere werden vorbei stürmen.
Dann steht die Frage : Wer darf den Beschaffungsgrund anerkennen, d.h. wer darf zuteilen? Ein zentraler Planer und Befehlsgeher? Das ist sodann Befehlswirtschaft, endend in gesteuerter Mangelwirtschaft.
Ähnliche Systeme sind bisher alle krachend gescheitert, keine geistige Erleuchtung, oder?
Werter Herr Gert Lange
Die System welche Sie meinen, haben eine Ursache, nämlich das Nichtverstehen des Geldsystems, wie es Henry Ford angedeutet hat!
Mangelwirtschaft aus Mangel an Geld, eine kognitiv kindliche Ansicht! Dummheit!
Aha, die Beendigung der Lüge, dass es sich beim Geldsystem, damit auch dem Staats- und Sozialwesen, nicht um eine intermediäre Funktion handle, scheint für Sie keinen Grund darzustellen, den Menschen das Geldsystem korrekt erlernen zu lassen!
Können Sie mir und den interessierten Leserinnen und Leser erklären, warum die Menschen das Geldsystem nicht korrekt erlernen dürfen? Sie werden staatlich verordnet, auf dem kognitiven Niveau eines Kleinkindes ausgebildet. Wer sich als Steuer- oder Sozialzahler wähnt, versteht das Geldsystem nicht.
Die nach banktechnischen und ökonomische Richtlinien akzeptierte Geldbereitstellung als Schuld (Aktivum), basiert auf dem Wert der Beschaffung (Aktivum) und Schuldfähigkeit! Die sog. Ideologien basieren auf dem Betrug wonach das Geld fehle! Mit der „Aufklärung“ werden die kognitiven Fähigkeiten wachsen, denn die Verblödung, wird durch Wissen abgelöst! Das Staat- und Sozialwesen wird vom Geldmangel befreit, die Grundsicherung für ein ordentliches Leben, wahlweise mit oder ohne Erwerbsarbeit wird umgesetzt, ersetzt sämtlich praktizierten Spielformen (Geldmangel). Wem die Grundsicherung nicht ausreicht, kann sein Wohlstand aus seinem erhaltenen Leistungsgegenwert mehren. Leistung muss sich lohnen!
Korrekt ist jedoch, dass die Beschaffung- resp. Leistungsgegenwert als Grundlage der Geldbereitstellung darstellt. Der Investor hat die Beschaffung wertmässig zu sichern und hat allfällige Abschreibungen (Vernichtung des Geldes) aus seinem Kundenguthaben vorzunehmen.
Beim Geldsystem handelt es sich um einen Buchungssatz aus dem Nichts, vorher hat das Geld nicht bestanden, danach wird diese bereitgestellte Liquidität für den Leistungsaustausch verwendet!
Die Liquidität als Gegenwert der Leistung als Schuld zu definieren, steht im Zusammenhang mit den kognitiven Fähigkeiten eines Kleinkindes!
Das Bankensystem wird regional mit nationaler Ausdehnung als Gemeinschaftsfunktion organisiert, einfach kein Gewerbe, ohne Schuld (Beschaffung als Aktivum), ohne Verzinsung und ohne Eigengeschäfte (keine direkte Einmischung in das Wirtschaft Geschehen). Blaupause Organisation Raiffeisen Schweiz.
Die Bankarbeitsstelle wird kalkulatorisch als Gemeinschaftsquote, anstatt Debetzinsen berücksichtigt. Demnach kein negativer Einfluss auf die Wirtschaftspreise! Guthabenzinsen, welche im praktizierten System aus den Debetzinsen, als Geschenk für „Geldhorter = Aufbewahrung“ verwendet wurde, entfällt. Die Lüge, wonach die Banken, das von den Kunden bereitgesellte Geld, verwenden, wird demnach offengelegt! LKUG und TRUG verschwinden!
Humanismus, statt Kapitalismus pervertiert! Kognitiv verkraftet?
MFG Georg Bender bupi.bender@gmail.com
Die geistige Revolution wird durch das korrupte Dreigestirn aus Bildung, Justiz und Politik verhindert.
Ohne Schulden keine Scheine. Nirgends. Schon immer.
Das Geldsystem begründet ein Leistungs-Austausch-Umlagesystem und nicht wie praktiziert ein Zahler-Schuldensystem.
Die praktizierte Umsetzung steht nicht im Einklang mit dem Sinn und Zweck der Kunstwährung Geld, sie kann weder rechtstaatlich noch ökonomisch begründet werden. Sie ist Betrug, welche die Menschen mit den kognitiven antrainierten Fähigkeiten eines Kleinkindes nicht abstrahieren können.
Das Geldsystem begründet ein Leistungs-Austauschsystem.
Korrekt. Genau das wird praktiziert.
Werter Herr Peter Kwass, ein wenig ernsthafter dürfte es schon sein, oder? Warum dürfen die Menschen das Geldsystem nicht korrekt erlernen? Genau, die kognitiven Fähigkeiten werden auf dem Niveau eines Kleinkindes gehalten, damit die Sekte Staat in der praktizierten Irreführungsform funktionieren kann.
Nein das wird nicht praktiziert, andernfalls sich die Bevölkerung nicht als Steuer- oder Sozialzahler und Geldeinleger bei den Banken wähnt! Auch würde die Organisation, korrekt als Leistungsaustausch- Umlagesystem und nicht als eigenes Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt umgesetzt!
Die damit verbundene Irreführung eines Zahlers (Phantom) bildet die Grundlage unseres Rechtstaats und Demokratie. Würde nämlich das Geldsystem verstanden, Henry Ford lässt grüssen), wären wir keine Sektenmitglieder, welche die Sektenmitarbeiter für das Links-Rechts-Schema ideologisierte (Nichtverstehen des Geldsystems) Sektenparteienirrenhaus wählen.
Immanuel Kant:
«Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbst verschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschliessung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude!»
Verstehen Sie das Geldsystem? Wähnen sich als Steuer- und Sozialzahler oder gar als Geldeinleger der Banken, dann verstehen Sie es definitiv nicht!
Das Kunstprodukt Geld entsteht aus dem NICHTS mit Ziffern als Gegenwert der Beschaffungsleistung, danach dient es dem Austausch der Leistungen.
Erklären Sie mir die Rechtmässigkeit der gewerblichen Nutzung für Eigengeschäfte und Verzinsung (Schuld und Guthaben), wenn doch die Liquidität für den Leistungsaustausch verwendet wird. Die Schuld und die Verzinsung steht in keinem Zusammenhang mit dem Sinn des Kunstproduktes (Ersatzgegenwert für den Austausch in Umlage).
MFG Georg Bender
Sehr geehrter Herr Bender,
Se haben Recht: Geld ist ein rein rechtlich geschaffenes, abstraktes Tausch- und Rechenmittel. Nicht mehr, aber auch nicht weniger!
Auch wenn Buchgeld durch Kreditvergabe bilanziell „aus dem Nichts“ entsteht, steht ihm stets eine reale Gegenleistung, eine Haftung und eine Rückzahlungsverpflichtung gegenüber.
Kredit und Verzinsung vergüten nicht Geld an sich, sondern Zeit, Risiko und den Verzicht auf alternative Nutzung von Liquidität.
Dass Kredite und Forderungen handelbar sind ist nichts neues und macht sie NICHT losgelöst von realer Wertschöpfung, da auch dann noch jede einzelne Forderung (definitionsgemäß) auf einer REALEN Leistung/Rückzahlung in der Zukunft beruht.
MFG, Peter Kwass
Sehr geehrter Herr Peter Kwass
Die Geldbereitstellung dient dem ganzen Wirtschaft-, Staat- und Vorsorgesystem als Leistungsaustausch-Umlagesystem.
Wollen Sie dafür jemand haftbar machen? Richtig ist, der Investor (Beschaffungsgrund = Geldumlagevolumen) hat als Nutzniesser den Zeitwert zu sichern. Mögliche Abschreibungen und Unterhalt hat er zu tragen. Mehr NICHT!
Die Organisation der klar erkennbaren Gemeinschaftsfunktion, als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsung zu konzipieren, kann man nur als BETRUG werten! Eine Bereitstellung macht nur Sinn, wenn sie Produktiv ist. Die Gewinne aus reinen Handelsgeschäften dürfen nicht mit zusätzlicher Geldbereitstellung abgedeckt werden. Die Praxis pervertiert den Kapitalismus! Neoliberalismus!
Der Staat und Justiz, welche darüber hinaus, noch die Chuzpe hat, einen Steuer- und Sozialbeitragszahler zu modellieren, ist nur möglich, weil die Menschheit auf ihrem staatlich verordneten kognitiven Fähigkeiten eines Kleinkindes verharren!
Wir leben in einer Sekte, denn die tiefgreifendste Form politischer Kontrolle ist nicht einmal die Kontrolle politischer Parteien und Akteure. Sie ist vielmehr die Kontrolle der Wahrheit: Menschen mögen Politik ignorieren wollen, aber sie können nicht wollen, die Wahrheit zu ignorieren. Mündigkeit = I. Kant!
MFG Georg Bender Email: bupi.bender@gmail.com
Sehr geehrter Herr Peter Kwass
Haben Sie meine Intension auf dem Weg zur Wahrheit verstanden?
„Wenn die Jagd dem Andersdenkenden gilt, statt dem Irrtum, ist nicht die Wahrheit das Ziel – sondern die Herrschaft über das Denken.“
In der politischen Auseinandersetzung gibt es schon lange nicht mehr ein gemeinsames Ringen um die Erkenntnis der Probleme in der Gesellschaft und die besten Lösungswege. Die herrschenden Parteien wollen je mit aller Macht ihre Auffassungen durchsetzen; und der sachlichen Kritik daran wird in der Regel nicht mit sachlichen Argumenten begegnet, sondern mit persönlicher Diskreditierung, Diffamierung und Verleumdung der Andersdenkenden. Diese gelten nicht als gleichberechtigte Demokraten im Ringen um die Wahrheit, sondern als Feinde der eigenen Macht bzw. Macht-Ambitionen, die persönlich auszuschalten und zu vernichten sind. Die Herrschaft des Primitiven, Rüpelhaften hat zur absoluten Dekadenz der politischen Kultur geführt.
Sehr geehrter Herr Bender,
dass Geldbereitstellung eine Gemeinschaftsfunktion erfüllt, ist unstrittig. Daraus folgt jedoch nicht, dass Kredit, Haftung und Verzinsung Betrug darstellen. Auch ein Umlagesystem benötigt Träger, die Liquidität bereitstellen, Risiken übernehmen und für Fehlallokationen haften. Der Zeitwert allein erklärt weder Ausfallrisiken noch alternative Nutzungsmöglichkeiten von Kapital.
Die Handelbarkeit von Forderungen und die Verzinsung sind keine Pervertierung, sondern funktionale Elemente zur Verteilung von Risiko, Liquidität und Investitionsanreizen. Missbrauch und exzessive Finanzialisierung sind reale Probleme, rechtfertigen aber keine pauschale Delegitimierung von Kredit, Zins und Rechtssystem.
Kapitalismus bleibt nur produktiv, wenn Kapital an reale Wertschöpfung gebunden ist. Genau deshalb reguliert der Staat Finanzmärkte, statt sie abzuschaffen. Mündigkeit im Sinne Kants bedeutet Kritikfähigkeit, nicht die Verwerfung aller institutionellen Ordnung.
Mit freundlichen Grüßen,
Peter Kwass
Wie bei Ihnen üblich haben Sie nichts verstanden von dem was geschrieben wurde.
Das kann sehr gut sein, Danke für den Hinweis!
Könnten Sie es vielleicht besser erklären?
Zumindest dem letzten Posting Herrn Benders kann ich voll und ganz zustimmen: „Wenn die Jagd dem Andersdenkenden gilt, statt dem Irrtum, ist nicht die Wahrheit das Ziel – sondern die Herrschaft über das Denken.“
Wie Sie ebenso bestätigen, dass es sich beim Geldsystem um eine Gemeinschaftsfunktion handelt, lässt in der Konsequenz nur die folgende Schlussfolgerung zu (Kausalität zwischen Leistungspreis und Geldvolumen begreifen):
Wenn Sie, meine Intension kognitiv richtig wahrnehmen, so handelt es sich nicht um Abschaffung, sondern um die korrekte Organisation des Geld-, Wirtschaft-, Staats- und Sozialwesen. Der Preis wird im landesinternen Wettbewerb stehen (Produktivität), denn der Preiskampfglobalismus steht im direkten Zusammenhang mit dem Nichtverstehen des Geldsystem (kognitive Fähigkeit eines Kleinkindes). Eine normale Börse, wie wir sie bis in die 1970er Jahren gehabt haben, ohne Derivat-Spielprodukte) ist notwendig, denn die Geldaufbewahrung kann wieder produktiv eingesetzt werden.
Solange der Mensch auf den kognitiven Fähigkeiten eines Kleinkindes verharrt, wird er sich als Steuer- und Sozialzahler, sogar als Geldgeber der Banken wähnen, denn das Sektendreigestirn aus Bildung, Justiz und Politik sorgt dafür.
Haben wir eine institutionelle Ordnung oder eher eine Unordnung zur Ermöglichung der Sektengemeinschaft.
Eine Ordnung, welche den mafiaähnlichen Betrug ordnet, ist für mich menschenunwürdig, wie es Henry Ford mit dem Verstehen des Geldsystem proklamierte!
„Wenn die Jagd dem Andersdenkenden gilt, statt dem Irrtum,
ist nicht die Wahrheit das Ziel – sondern die Herrschaft über das Denken.“
Mit freundlichen Grüssen
Georg Bender
Wie nennt man das, wenn der Staat in die Privatwirtschaft eingreift? Auch wenn alle POlitiker eine blütenreine Weste haben, da sie selbst die Gesetze erfinden.
Ludwig von Mises hat immer gewarnt: „Das Geld darf niemals in die Hände des Staates gelangen.“
Die Privatisierung des Geldes ist, wie alle Privatisierungen von Bereichen welche die Allgemeinheit lebenszentral betreffen, wohl auch nicht der Weisheit letzter Schluß.
Welche Bereiche betreffen die Allgemeinheit lebenszentral?
Andersrum: Was kann ein Einzelner nicht selbst organisieren? (außer Kriege)
Wir hören alle Politiker gemeinsam klagen, dass die Schulden zu hoch seien, welche ihre Vorgänger eifrig machten. Der Grund ihrer Klage ist, dass sie selbst dieses Privileg nicht mehr in diesem Maß nutzen können, wegen der Zinskosten.
An Zurückzahlen denkt ohnehin keiner. Pleitegehen können sie auch nicht, weil jeder BÜRGER mit seinem Privateigentum haftet.
Buchtipp: „Sicher ohne Staat“, von Oliver Janich.
Ohne Kreditschulden funktioniert der Kapitalismus nun einmal nicht. Punkt.
Über bessere Organisation des Staatswesens besteht immer sinnvoll Redebedarf: was, wie viel kann und darf er organisieren und reglementieren.
Kernfrage wird dabei immer bleiben wer darf wie mit Staatsmacht agieren.
Mit seiner Warnung hatte von Mises recht (Geld darf nicht unter die Kontrolle des Staates geraten), aber da Geld ein rechtliches Konstrukt ist, muss der Staat die Einhaltung der damit verbundenen Rechte organisieren.
Wenn er dabei übergriffig wird, liegt dies nicht an der rechtlichen Konstruktion des Geldes, sondern an den Mächtigen, die sich des Staates für eigene Zwecke bedienen. Hier und heute sind dies die Parteien und deren Umfeld, oder?
Auch in einem goldgedegten System ist jeder Geldschein ein Kredit bzw. Schuldschein. Oder?
Richtig.
Der Kapitalismus (Eigentum) hängt doch nicht von der Verzinsung ab!
Es ist eine Ideologie, welche auf dem Irrtum beruht, wonach es sich beim Geldsystem um eine intermediäre Funktion handle.
Diese Lüge gilt es endlich zu begreifen, dann wird der Punkt verschoben!
Nebenbei auch das Goldstandardsystem wird vom Geldsystem bestimmt und nicht umgekehrt. Sie werden es kaum glauben, aber die Goldvorkommen wurde damals mit der Standardwährung USD umgelegt. Damit hat sich die USA, Währungsreserven angeeignet, welche sie für eigene Zwecke missbraucht! Bei der idiotischen Breton-Woods Ablösung, hat sich die USA, die Zusicherung ergaunert (Geldsystemdemenz), das Ölvorkommen mit USD zu sichern!
Meine Existenz als Geld, verdanke ich der weisen Errungenschaft aus dem 19. JH. (Freimaurer-Logen Rockefeller, Rothschild, Warburg, etc.), mich als Bankbuchungsziffer zur Bedürfnisabdeckung mittels Leistungsaustausch (Wirtschaft) zu etablieren.
Das Geldsystem Dreigestirn, weltweit als korrupte Vereinigung (Missbrauch einer Vertrauensstellung) verkörpernd, bestehend aus Bildung, Justiz und Politik, dienen der staatlich verordneten Sinnestäuschung eines scheinbar existierenden Zahlers. Rechtstaatlich, ökonomisch erbärmlich und sehr bedenklich.
Die praktizierte Geldsystemorganisation der klar erkennbaren Gemeinschaftsunktion (keine Wirtschaftsleistung) als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt (Symptom) ist das Ergebnis einer diktierten schizophrenen Veranlagung (bildungsnahe, selbst verursachte Krankheit)!
Dürften die Menschen das Geldsystem korrekt erlernen, wir hätten weltweit, eine radikal zum Positiven veränderte Gesellschaft-, (Grundsicherung = keine Armut und Existenzkämpfe), Politik- (kein Sektenparteienirrenhaus) und Wirtschaftsordnung (VWL = kein Preiskampfglobalismus, denn kein Land braucht Export, nur Import = Leistungsaustausch für Güter welche man selbst nicht zur Verfügung hat, oder nicht produzieren will).
Hm, woher wissen Sie, dass Menschen das Geldsystem nicht korrekt erfassen? Sie selbst scheinen hier eher ideologisch als rational:
Richtig, wenn Sie privat Geld ausleihen, was Banken als Geldquelle systembedingt nicht können, dann können Sie dieses Geld nicht mehr für sich verwenden. Die Banken stellen gesetzlich legitimiert, das Geld bereit, welches Sie beliebig verwenden können. Den Unterschied zwischen Geldbereitstellung (Bankensystem = Kredite und Eigengeschäfte) und Ausleihung (Privatumlage), sollte man schon begreifen.
Die Haftung als Reduktion der eigenen Gelderzeugung, vertuscht die Betrugsorganisation als eigenständiges Gewerbe, denn es ist rechtlich nicht zu begründen, warum eine Branche gegenüber anderen Branchen übervorteilt werden. Keine andere Branche kann, Eigengeschäfte tätigen mit Geld welches sie nicht hat.
Pleite ist die Vertuschung des Organisationsbetruges als eigenständiges Gewerbe.
Sie verstehen das Geldsystem definitiv nicht!
Oha! Na dann… Können die ja gar nicht pleite gehen! Machen die das dann nur zur Tarnung ab und an?
Ob Ludwig von Mises das Geldsystem versteht, entzieht sich meiner Kenntnis, wie ich jedoch annehme, wird er sich als Steuer- und Sozialzahler wähnen, demnach das Geldsystem nicht verstehen.
Die Organisation des Geldsystems als eigenständiges Gewerbe, Schuld- und Verzinsungskonstrukt, kann weder rechtstaatlich noch ökonomisch begründet werden. Die praktizierte Umsetzung des Geld-, Wirtschaft-, Staats- und Sozialwesen als intermediäre Interaktion ist schlichtweg BERUG, denn es handelt sich um ein geldwertes Umlagesystem! Ohne vorgängige Bereitstellung des Kunstproduktes, kann es nicht ausgegeben werden.
Mises hatte unrecht! Die Geldsystemorganisation muss vom ideologisierten Gift befreit werden, dann müssen wir nicht mehr als Sektenmitglieder, die Sektenmitarbeiter für das Links-Rechts-Schema ideologisierte Sektenparteienirrenhaus wählen, denn diese Protagonisten sind das Ergebnis des Nichtverstehen des Geldsystems. Eine Demokratie funktioniert von unten nach oben, nicht wie praktiziert, umgekehrt. Zu glauben mit Wahlen von ergebnisdiktierten Protagonisten, die Demokratie zu leben, ist schlichtweg töricht!
Regional, gemeinschaftlich mit nationaler Ausdehnung organisiert, denn das Bankensystem, verfügt systembedingt, entgegen der Denkweise, weder über eine Liquidität noch kann sie die Kundenguthaben und Eigenkapital für sich verwenden.
Kein eigenständiges Gewerbe
Kein Schuld- und Verzinsungskonstrukt
Keine Kunden aus anderen Regionen oder Ausland
Eigengeschäfte als eigene Anlage verboten (gilt auch für sämtliche Vorsorgeeinrichtungen)
Renditekapital (Umlage Kundenguthaben) verboten
Geldbereitstellung nur für produktive Zwecke (Zeitwert)
Klare Trennung zwischen Geldbereitstellung und Administration (Bankensystem) und Wirtschaft (Verwendung der bereitgestellten Liquidität).
Herr Bender, ich empfehle Ihnen die Webseite:
https://www.misesde.org/
Wie eine Demokratie von unten nach oben funktionieren soll, verstehe ich nicht. Die wählen sich doch extra einen Chef, den sie dann bedienen müssen. Sowas würde mir nie einfallen, ist aber gängige Praxis in den ca. 30 wahren Demokratien, die es auf dem Planeten geben soll.
Meinen Sie echtes Geld, wie Edelmetalle, oder Papiergeld, dessen Wert gewährt wird (Währung)?
Bei echtem Geld regiert der gute Name, der Wert der Währung wird von austauschbaren Parteigängern festgesetzt. Danach wird gehandelt.
Herr Willi Küchling
Ich empfehle Ihnen, meine Zeilen und den Link im Zusammenhang mit dem Geld-, Wirtschaft-, Staat- und Sozialwesen kognitiv korrekt zu verkraften, dann erübrigen sich Ihre Fragen, welche vom Erlernten aus betreuter Bildung (Korruption) stammen.
Eines ist so klar wie das Amen in der Kirche, dürften die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir weltweit eine radikal zum Positiven veränderten Gesellschaft-, Politik- und Wirtschaftsordnung! Die korrekte Organisation des Gemeinwesen wird sich daraus ergeben. Auf alle Fälle würden wir nicht mehr als Sektenmitglieder amten!
Das völlig unnötige Geldvolumen „erzeugt“ von den Zentralbanken mittels Eigengeschäfte als Manövriermasse für den Zahlungsverkehr mit dem Geldvolumen der Geschäftsbanken, ca. 90% des Geldvolumens, ist staatlich, gesetzlich gesichert. Das Geldvolumen der Realwirtschaft erzeugt von den Geschäftsbanken, dagegen, ist mit dem Konkursrisiko der Banken als eigenständiges Gewerbe modelliert (Betrug) belastet Diese Unterscheidung kann geldsystembedingt weder rechtstaatlich noch ökonomisch begründet werden. Es ist modelliert, damit der Mensch meint, er bringe das Geld auf die Bank und finanziere den Staat und Soziale. Systembedingt völlig unmöglich, bildet jedoch die Grundlage für unseren gesielten Rechtstaat und Demokratie, nur umsetzbar, weil die Menschen, geldsystembedingt, auf dem kognitiven, bildungsnahen Niveau eines Kleinkindes verharren. Dies meinte Henry Ford, was Her Mise meint, werde ich nachlesen!
Geldsystem Buchführung rechtlich und ökonomisch korrekt verstanden – uncut-news.ch
Interessehalber kann mich immer kontaktieren, denn meine Erkenntnisse basieren auf der Realität, sind keine Theorien.
Als Selbstbekenntnis zu verstehen, empfehle ich allen Bank-, Justiz- und Politikverantwortlichen:
In Retroperspektive zu diesen, noch heute praktizierten Täuschungen und Vertuschungen, kann ich mir meine geistige Umnachtung bis zur Pensionierung, rational nicht erklären, denn die doppelte Buchhaltung und Saldenmechanik sind unumstössliche Tatsachen, welche die Irrlehren klar aufzeigen. Die negativen Target Saldi spielen so wenig eine Rolle wie das negative Geldvolumen der Zentralbanken und Geldadministratoren, denn es geht nicht um die Wirtschaftlichkeit (Kosten), sondern einzig um die Sinnfrage der Leistungsaustauschwährung-Bereitstellung als Gemeinschaftsaufgabe. Ein positiver Saldo gibt einzig die Möglichkeit, entsprechende Investitionen im «Importland» zu tätigen. Die Lehrmeinung der intermediären Funktion der Geldquelle-Administration besagt sinnbildlich, dass wir das Wasser zur Quelle tragen, damit die Quelle über Wasser verfügt. Absurd, aber die Unmöglichkeit wird weltweit mittels modellierter Gesetzgebungen vorgetäuscht, vom Bankensystem und Politik verkündet und letztlich von der Menschheit geglaubt.
MFG Georg Bender bupi.bender@gmail.com
Gutes Bild: „Wasser zur Quelle tragen, damit die Quelle über Wasser verfügt“
Genauso funktioniert kapitalistisches Kreditsystem.
Man borgt sich quasi Geld aus der Zukunft, um mittels fortschrittsschaffender Produktionsweise das Geld in der Zukunft zurück zu zahlen. Dabei muss immer mehr rauskommen als reingesteckt wurde. Zyklus für Zyklus, Produktivitätszwang – das ist der Kern, Zwang zur Produktivität. Manche nennen es ein Schneeballsystem. Aber es funktioniert, stürzend, stolpernd, zyklisch krisenhaft, aber immer nach vorn, effektiver als alle bisherigen andern Produktionsweisen, nicht ideal – aber seit 250 Jahren exponentiell Wohlstand schaffend, oder?
Nein Herr Gert Lange, Ihre Symptombeschreibungen basieren auf der Krankheit, nämlich dem Nichtverstehen des Geldsystems! Das Geldsystem stellt nicht die Kostenfrage (Produktivität), sondern einzig die Sinnfrage, Nutzen für den Mensch und Umwelt!
Man muss das Erlernte ausmisten können, um den Synapsen eine Chance zu geben, sich zu entwickeln!
Herr Willi Kuchling
Mit der Anwahl ihres Links, wurde mir erst wieder bewusst, dass ich diese Institution als verlängerter Arm des korrupten Dreigestirns Bildung, Justiz und Politik erkannt hatte.
Herr Benjamin Mudlack, österreichische Schule August von Hayek (Chicagoer Sekte), ist systembedingt nicht in der Lage die Organisation des Geldsystems als Betrug zu erkennen.
Mit der korrekten Organisation, wie ich es in Retroperspektive zu meiner Aktivzeit, beschrieben habe, nämlich kein eigenständiges Gewerbe, ohne Schuld- und Verzinsungskonstrukt sind Bücher
Freies Geld für freie Menschen und Neues Geld für eine freie Welt, Makulatur! Die österreichische Schule als Irrlehre erkannt!
Ich habe nun dem Institut folgende Frage gestellt:
„Die Erkenntnisse können immer dazu führen, das Erlernte und Gedachte als Mist aus dem Denkvermögen zu entfernen. Wer getreu der Sekte Dreigestirn Bildung, Justiz und Politik glaubt, er bringe sein Geld einerseits auf die Bank und andererseits finanziere er den Staat, das Soziale sogar seinen Lebensunterhalt, ist auf dem kognitiven Niveau eines Kleinkindes geblieben. Diese staatlich bildungsnahe geistige Umnachtung, bildet die Grundlage unseres Rechtstaats und Demokratie!
Ein Grund, warum die geistige Revolution, prophezeit von Henry Ford in den 1940er Jahren noch nicht ein Relikt der Geschichte ist.
Was trägt Ihr Institut zur Aufklärung der staatlich verordneten Bildungslügen (Axiome) bei?“
Auf die Antwort bin ich gespannt, Lügen oder Selbsterkenntnis der Denkfehler!
Gut erkannt die Österreicher kommen nicht zum Kern des Geldes, nicht zum Kern kapitalistischen Wirtschaftens, oder?
Nicht nur die Österreicher, die gesamte Welt! Was ist Kapitalismus, ohne das Geldsystem kognitiv korrekt als Beschaffungsumlagesystem zu begreifen?
Wer sich als Geldgeber der Banken, Staat und Soziales wähnt, folgt den Irrlehren der Ökonomie und Gesetzgebungen (Politik), seine kognitiven Fähigkeiten verharren auf dem Niveau eines Kleinkindes!
Kennen Sie die Montreux Pelerine-Loge, Hayek und Kons.? Österreichische Ökonomie, weltweit umgesetzt! LUG und TRUG! Kognitiven Fähigkeiten bewusst zerstört! Diplomierte Kleinkinder, schulen die Bevölkerung, Verblödungsendlosschlaufe. Dabei wäre doch der Verstand die grösste Waffe?
Österreichische Ökonomie ist eben nicht weltweit umgesetzt, die Austrians haben die Funktionsweise des Kapitalismus eben nicht erkannt. Das weltweite eigentumsbasiertes Wirtschaften ist eben von der ökonomischen Lehrmeinung, den Politics im Prinzip nicht erkannt.
Beste Beschreibung (zurzeit) kapitalistischen Wirtschaftens findet sich bei den Vertretern der Eigentumsökonomik bzw. der Verpflichtungsökonomik, oder?
Werter Herr Kuchling, von unten nach oben funktioniert grundsätzlich nichts. Der Ruf nach „Freiheit und Demokratie“ hat nur den Inhalt „wählt mich, ich will unbedingt über euch herrschen“. Würde man es so ehrlich ausdrücken, würde man nicht gewählt.
Die Demokratie ist der gescheiterte Versuch, über einen Wettbewerb den Besseren an die Macht zu bringen. Das System Kaiserreich hat Jahrtausende funktioniert, da der Kaiser ab Geburt dazu erzogen wurde, die Verantwortung für das Volk zu tragen und niemand seine Macht in Frage gestellt hat. Das einzige Problem : der unfähige Kaiser kann nur mittels Gift getauscht werden. Die Erfindung der Wahlen führte leider dazu, dass langfristig nur ausschließlich unfähige Selbstdarsteller am die Macht kommen, und die „Konkurrenz“ nur alles sinnvolle torpediert, um den Machthaber zu stürzen.
Im Gegensatz zum Kaiser, der manchmal an das Volk gedacht hat, kümmern sich die Demokraten ausschließlich um den Machterhalt.
Dass die Marktwirtschaft paar Jahre funktioniert hat und Wohlstand geschaffen hat ist richtig…
Ich glaube nicht, dass es jeder so kritisch sieht…
Für mich ist das Geldsystem Nebensache, für Herr Bender steht es im Mittelpunkt.
Herr Bender, Herr Georgiev, alle derzeitigen staatlichen Währungen sind Schuldgeld/Papiergeld/Fiat Währungen, wie auch immer man das Fetzengeld nennen will.
Kein Sonnenschein, sondern ein Geldschein mit einer Zahl drauf, die man glauben soll, also ein Scheingeld.
Solche Währungen hat es in der Geschichte schon viele gegeben und ALLE sind gescheitert. Auch die aktuellen werden scheitern, mathematisch bedingt.
Rhetorische Frage: Wer steht höher, die POlitiker oder die Banker?
Jedenfalls wollen die POlitiker ihr Können bestmöglich verkaufen und Banken müssen investieren. Damit wird das große Geld gemacht und das Wahlvieh stimmt sogar freiwillig durch Einwurf eines Wahlzettels zu.
Dazu biete ich noch einen Artikel aus der Webseite an:
https://www.misesde.org/2012/06/eine-parasitare-firma/
Herr Kuchling, als gelernter Ossi musste ich früher meine Leistung über verschiedene Wege gegen gewünschte Leistung tauschen: über die offizielle Währung, Dollar/DM besorgen, Naturalientasch (im Ostblock überall üblich). Parallelwährungen kenne ich noch heute in bestimmten Gegenden vom Ex Ostblock, und bin überzeugt, dass in vielen Gegenden der Welt Parallelwährungen und Naturalientausch Gang und Gebe sind. Daher sind für mich Farbe der Scheine und die Bezeichnung darauf unwichtig. Bin sicher nicht der Einzige, der sich in der Lage fühlt, mit oder ohne offiziele Scheine für seine Leistung die gewünschte Gegenleistung zu bekommen.
Dass durch Überschuldung und Manipulationen das Geldsystem zusammenbricht, wie viele andere früher, ist mir klar. Wenn die Diskrepanz zwischen gedrucktes Papier und echte Leistung zu groß ist, muss das System zusammenbrechen. Sehr weit entfernt sind wir davon nicht mehr.
Ohne Schulden keine Scheine.
Um das Wirtschaften mit Eigentum zu verstehen, sollte man sich dessen Kern anschauen. Und der Kern ist das Rechtssystem welches Verträge ermöglicht. Geld ist das Benzin beim Wirtschaften, d.h. beim Investieren. Wird Geld knapp stottert der gesellschaftliche Motor, die Wirtschaft.
Geld entsteht aber im Kreditvertrag und bedarf auf beiden Seiten, der Gläubiger- und der Schuldnerseite, einer Besicherung durch Eigentum.
Zentralbankgeld (Staatsgeld, gesetzliches Zahlungsmittel) und Giralgeld, im Kreditvertrag entstehend (privates Zahlungsmittel der Geschäftsbanken) sind dabei zu unterscheiden. Giralgeld ist das Benzin, Zentralbankgeld ist das Motorenôl
Wer investieren will muss sich Geld beschaffen – Kreditvertrag -, dann investiert in Produktionsmittel um Produkte herzustellen, die er verkaufen muss, für Geld, um tilgen zu können, um den Zins bedienen zu können sodann um Gewinn zu erzielen als Belohnung für sein eingegangen Risiko. Um all dies zu ermöglichen, muss er sich auch den Markt schaffen auf dem er seine Produkte gegen das benötigte Geld verkauft.
Der Markt ist nicht einfach schon gesetzt, wie sich das die Österreicher, so auch von Mises, denken. Der Markt wird in diesem Prozess erst geschaffen.
Wohlstand, Sicherheit, Fortschritt, Bildung, Gesundheit, Ernährung, Wohnen und alles Soziales, alles ist im Kapitalismus an Kreditverträge, die in Geld nominiert sind geknüpft. Das tägliche Leben zeigt es, ohne Geld geht nichts. Man versuche eine Woche ohne Geld zu überleben.
Und bei der Ausgestaltung von Demokratie geht es letztlich (im Kapitalismus) um Geld. Ideale, Ideologien, Gerchtigkeitszuweisungen etc. übertünchen oder verbergen dies oftmals.
Wer denkt, das Geldsystems, das Geld sei Nebensache, könnte ziemlich daneben liegen, oder?
„Der Markt ist nicht einfach schon gesetzt, wie sich das die Österreicher, so auch von Mises, denken. Der Markt wird in diesem Prozess erst geschaffen.“
Einem Steinzeitackerbauern ist das Salz ausgegangen, er frägt seinen Nachbarn, ob er noch welches hat, und bietet Erbsen an. Sie feilschen ein Weilchen und machen dann ihren Handel per Handschlag ab. Jeder ist zufrieden, sonst gäbs keinen Handel und keinen Handschlag.
Wo ist der Markt??
Der Markt wird von einem Dritten diktiert, der von Raub, Diebstahl und Erpressung lebt, also einem Anführer einer bösartigen Bande. Dem muss man einen Teil seiner Einkünfte geben, weil er sonst seine Schergen schickt. Die sehen an ihrem Boss, dass man möglichst skrupellos und gewalttätig sein muss, um auch reich zu werden. Deshalb erledigen sie ihre Aufgaben mit Übereifer.
Alles was dieser Erzbösewicht als Gegenleistung für die Zwangsabgaben verspricht, kann auch von der Privatwirtschaft geleistet werden. Billiger und in besserer Qualität als das ein Monopol kann. Mit einer Ausnahme: KRIEG
Der „Markt“ bzw. der ominöse Dritte entsteht immer dann, wenn es KEINEN Soforttausch per Handschlag gibt. Vielleicht, weil der eine Steinzeitackerbauer gerade keine Erbsen möchte oder aber später zahlen möchte. Dies scheint ab und zu vorzukommen, und so haben sich die Steinzeitackerbauer mit der Zeit ein Schuldsteinsystem überlegt. Weil es sie es brauchten, um als Gruppe effizient zu wirtschaften. So konnten nämlich alle Erbsen, Salz und Steine über Dritte optimal verteilt werden.
Kwass, für Ostmark hat nur Scheiße bekommen, weil im Osten nur Scheiße produziert wurde! Nicht weil man keine Schulden machen konnte! Entscheidend ist die Wirtschaftsleistung im Währungsraum und sonst nichts! Ob man Erbsen in Dollar, dann die Dollar anschließend in Salz tauscht, oder direkt Erbsen in Salz, ist absolut egal. Es geht nur um Tausch von Leistungen, und Geld ist die Maßeinheit für die Leistungen beim Tausch.
Im Westen ist man es gewohnt, dass es alles in Überfluß gibt, und nur Geld braucht um es zu bekommen. Und schreibt dem Geld dafür eine mystische Kraft zu. Es ist aber banal einfach, man geht ja arbeiten, um Geld zu bekommen, um es zu tauschen. Im Grunde wie der Jäger im Urwald, der senie Arbeit das Tier zu erlegen, gegen die Arbeit vom Steinmetz, ein Keil herzustellen, tauscht! Nichts anders! Bei der extrem komplexe Arbeitsteilung in modernen Gesellschaften ohne Geldform der Tausch nicht vorstellbar.
In vielen gegenden der Welt tauscht man Leistungen außerhalb der offiziellen Währung, weil man ihr nicht traut oder keine Scheinde hat.
Bei Krediten passiert nichts anders, nur dass man dem Geber verspricht, die Arbeit später nachzuliefern. Und macht den Geber reicher, indem man mehr Arbeit liefert, als man bekommen hat (Zinsen).
Der Markt ist nichts anderes, als die Verbriefung von Eigentum und die Erlaubnis zu tauschen wie man will. Im Osten wurden Preise und Produktion festgelegt, daher der unweigerliche Crash. Geldsystem ist Nebensache, Wahlen auch.
Eines Tages werden die Banken zu sein, am nächsten Tag gibt es auf dem Konto anstatt 10 Euro einen Digitaleuro, Guthaben wie Schulden sind weg. Anders kommen die Staaten aus den Schuldenorgien nicht raus. Man konsumiert mehr aus man produziert, und mitttels des Geldsystems wird es vertuscht. Die Rechnung kommt aber unweigerlich!
Ich stimme Ihnen zu. Erzählen Sie das Bender & Lange
Sie vermischen zu viele Kategorien miteinander.
Wir leben nicht in einer Tauschwirtschaft.
Geld entspringt nicht dem Wunsch nach Tausch, Geld entspringt dem Kredit, dem Recht. Tausch ist eine Funktion des Geldes.
Der „Osten“‚ hatte kein eigentumsbasiertes Wirtschaften, sondern eine Befehlswirtschaft, Ressourcen wurden zugeteilt per zentraler Koordination – ein unterlegenes System.
Im kapitalistischen Rechtssystem hat der Kredit eine entscheidende Rolle. Die Tilgungspflicht und die Zinspflicht zwingt zur Rückzahlung von mehr als man geliehen hat, und Gewinn soll auch erzielt werden.
Dies erzwingt höhere Produktivität, ohne die der Einzelne scheitert. Und die meisten scheitern, und verlieren haftendes Eigentum, insgesamt geht es aber bergauf. Fortschritt wird erzwungen.
Scheitert der schuldenmachende Staat, haftet er mit dem Eigentum seiner Bürger. Dessen muss sich der Bürger bewußt sein. Schuldenmachende Politics haften nicht. Aber Schulden sind keinesfalls generell schlecht, sind ja wie oben beschrieben „Triebkraft“ des Fortschritts, aber eben nicht immer.
Und es ist richtig, im kapitalistischen Aufschwung ist auch Krise und Scheitern mit enthalten, so funktioniert er eben.
Peter Sloterdijk schreibt Kapitalismus ist ständiges nach vorne Stürzen, interessante Beschreibung, oder?
Herr Lange, ob Sie die Zusammenhänge kapieren oder nicht, interessiert die Wirklichkeit nicht wirklich!
Sie verstehen ja nicht einmal de Unterschied zwischen Guthaben und Schulden! Wen Sie ein Kredit bekommen, dann haben Sie kein Geld sondern Schulden! Wenn Sie nicht Cent für Cent, plus Zinsen diese per Arbeitsleistung zurückgeben, wird ihnen das Haus unter dem Arsch weggepfändet und Sie vergeigen das, was Ihre Eltern und Großeltern erarbeitet haben und ihnen vererbt haben. Wenn Sie es selbst erarbeitet haben, würde es Ihnen dämmern, dass Geld immer nach Schweiß stinkt, allerdings meistens nach Schweiß früherer Generationen, daher merkt man es nicht immer.
Das Geld, das Banken verleihen ist auch Arbeit. Im Übergang von Mittelalter zu Industreigesellschaft haben vermögene Kaufleute für Zinsen Ärmere oder in Not geratene Geld verliehen, und dann den Hof kassiert, wenn derjenige (meistens so kalkuliert) weggenommen. Damit wurde Vermögen (Arbeit) so angehäuft, dass daraus Kredithäuser für Großkredite aufgebaut weden konnten. Nur Dumme glauben, geld kommt aus der Bank (Strom aus der Dose und Essen aus der Kaufhalle)!
Es ist alles Ergebnis von Arbeit, überwiegend von frühere generationen, die wir nutzen. Stromnfrastruktur, Verkehrsinfrastruktur, Betriebe, Städte, Maschinen. Im Westen über 200 Jahren auf Kosten von rechtslose Tagelöhner, in Russland verkürzt durch den Gulag, in Amerka waren noch Sklaven dabei. Da wir nunmal die Arbeit von vielen Generationen geerbt haben und nutzen, versteht die Mehrheit den Zusammenhang nicht und glaubt gelegentlich, Geld kommt aus dem nichts. In Afrika fehlt übrigens die Vorarbeit von Generationen, nicht Demokratie, daher herrscht dort Elend. Exakt wie in Europa vor 200-300 jahren.
Weil Geld ein geniales Kulturprodukt ist, oder?
Wir sprechen nicht von steinzeitlicher Tauschwirtschaft.
Und ob uns Eigentumswirtschaft gefällt oder nicht, funktionieren tut sie wie schon oft beschrieben, es werden in Geld rückzahlungspflichtige Kredite aufgenommen, dann wird in Produktionsanlagen investiert, für die so entstandenen Produkte wird ein Markt geschaffen, um mit den Verkaufserlösen in Geld Tilgung, Zins und Gewinn zu erzielen. Das ist kapitalistisches Wirtschaften mit der ständig neuen Belastung von Eigentum, Rund für Runde besser werdend, oder?
Herr Lange, die steinzeitliche Tauschwirtschaft ist der Kapitalismus:
„Ich biete das und will was von diesem.“
Die damalige Gesellschaft konnte sich Geschäfte in der Zukunft noch gar nicht vorstellen. Erst unsere sozialistische Weiterentwicklung hat den grassierenden Turbokapitalismus hervorgebracht.
Doch! Das ist Vorrausetzung für jeden Gläubiger.
Den Gläubiger interessiert zunächst der Markt überhaupt nicht.
Er gibt, wenn er gewissenhaft mit seinem Eigentum umgeht, Kredit nur an zahlungsfähige Schuldner und er sichert sich den Fall dass Zahlungsfähigkeit schwindet mit Pfändungsrecht auf gutes Schuldnereigentum in ausreichender Höhe ab.
Alles andere überlässt er dem Schuldner, auch die jetzt nach Kreditgewährung notwendige Markterzeugung, oder?
Dann haben Sie wenig Ahnung von Finanzierung und kennen offenbar nicht den Unterschied zwischen FK und EK, oder?
Gerne können Sie ein Vorhaben ohne gesicherte Nachfrage mit ihrem eigenen EK finanzieren. Jederzeit. Menschen machen das ständig. Aber nicht mit FK. Das Gesicht Ihres Bankers würde ich da gerne sehen, wenn Sie ihm Ihre tollte neue Idee ohne Markt schildern, und dafür Kredit wollen…. Oder?
„Bei Krediten passiert nichts anders, nur dass man dem Geber verspricht, die Arbeit später nachzuliefern.“
Das ist die Schuldknechtschaft, also eine Art von Sklaverei.
Heute hat das keine große Bedeutung mehr, da wir ohnehin Sklaven sind und sich die Mehrheit freudig durch Einwurf eines Wahlzettels zu diesem Status bekennt. Die eigene Situation kann man nur dadurch verbessern, dass man in der Sklavenhierarchie auf- und absteigt. Mithilfe des Sklavengeldes, aber ein Entkommen ist damit nicht möglich.
Alle Gerichte, alle POlitischen Ämter sind Gesellschaften mit begrenzter Hoffnung, ..äääh Haftung.
Was machen GmbHs? Sie verwalten Waren/Sklaven.
Sie haben wesentliche Differenzierungen gut herausgearbeitet.
Römische „Eigentumswirtschaft“ ist an der Schuldknechtschaft, an der Versklavung der Schuldner gescheitert. Am Ende hatte man zu viele (zu teure und unproduktive) Sklaven und zu wenige Freie.
Beim zweiten Versuch mit der Eigentumswirtschaft, dem Kapitalistischen, kam der von Sklaverei und Leibeigenschaft befreite doppeltfreie Lohnarbeiter (Marx) hinzu, der war billiger und produktiver als jeder Sklave. Nun funktioniert die Verpflichtungsökonomie. Garantierte Eigentumsrechte, auch das Recht auf Eigentum an sich selbst, machen kreditbasiertes Wirtschaften dauerhaft möglich. Schuldner werden nicht mehr versklavt, sondern müssen weiterhin selbst für sich sorgen.
Kann man beklagen, aber so funktioniert es, oder?
„Am Ende hatte man zu viele (zu teure und unproduktive) Sklaven und zu wenige Freie.“
Ein Sklave der nicht arbeitet, stirbt schnell an den Verletzungen seiner Haut durch Ochsenziemer oder ähnlichem. Damals funktionierte noch alles mit Muskelkraft.
Das AT empfahl für Vertragsbruch die Mithaftung und Bestrafung der Familienangehörigen des Schuldners „bis ins dritte Glied“, was motivierend wirkt und was man auch beklagen kann.
Die größten Religionen gründen ihre Moral auf das Alte Testament.
Der entscheidende ökonomische Vorteil des Kapitalismus gegenüber der Sklaverei ist, dass der Arbeitnehmer glaubt, für sich zu arbeiten und voll motiviert seine ganze Kraft und Kreativität einsetzt, während der Sklave zu Null motiviert ist. Richtig ist allerdings dass man heute zwar von 8 bis 12 für sich arbeitet und von 12 bis 16 für seinen Herrn. Daher wird man Millionär, wenn man 100 Mitarbeiter hat, Milliardär wenn man 1000 Mitarbeiter hat, und bleibt ein armes Schwein, wenn man eine 1 Mann Firma hat. Dieser Zusammenhang wird nicht gern veröffentlicht, ist aber Grundlage der Wirtschaft.
Im Kommunismus gehört alles dem Staat und alles arbeitet für den Staat. Damit war die Motivation halbiert, eine der Hauptgründe für das ökonomischen Scheitern.
Wahrscheinlich hat man von Sklaven auf Leibeigene umgestellt, da diese besser und ohne Aufsicht funktioniert haben. Der moralische Teil war wahrscheinlich Nebensache.
Nö.
Niemand zwingt Sie. Sie müssen keinen KRedit aufnehmen. Aber wenn Sie es tun, MÜSSEN Sie ihn zurückzahlen, das stimmt. Sie sind dann Sklave, aber nur Ihrer eigenen Versprechung.
Meistens sind die GmbHs selbst Sklaven ihrer Gläubiger und Lieferanten. Wenn sich alle beliebig und je nach Gusto ihren Versprechungen entziehen könnten, wäre das System in der Tat sinnlos. Nur dadurch, dass sich Leute an ihre Versprechen halten, funktioniert es. Das ist überall so, und zu jeder Epoche.
Wer tributpflichtig ist, ist nicht frei. Die Maximalbesteuerung vor WK I lag bei 8,5%, und wie hoch ist sie heute? Wir sind dennoch gleich frei wie unsere Ahnen.
Allerdings werden wir zusätzlich durch die Geldentwertung bestohlen. Dass eine ungelernte Putzkraft bis zu ihrer Pension Millionärin sein könnte, rechnet Oliver Janich in dem Buch: „Sicher ohne Staat“ vor, und begründet, warum der Schein trügt…
Lieber Herr Georgiev
Das Geldsystem (Organisation ist die Krankheit) bildet die Grundlage für Ihre Symptombeschreibungen. Solange der Mensch getreu der Bildung und Gesetzgebungen wahrnimmt, dass er sein Geld auf die Bank bringt, den Staat und seine Vorsorge finanziert, solange funktioniert er als Sektenmitglied, wählt seine Sektenmitarbeiter für das Links-Rechts-Schema ideologisierte Sektenparteienirrenhaus und meint in einer Demokratie zu leben.
Man muss nicht nur kritisch sein, die Kritik muss auch Hand und Fuss haben!
Lieber Herr Bender,
ich trage keinen Cent zur Bank. Meine Konten habe ich nur, weil ich zu faul bin im Kopf zu rechnen, Cents in der Brieftasche zu suchen, und jeden Betrag händisch zu buchen. Ich könnte genauso gut die Mieten bar kassieren, alle Rechnungen bar bezahlen und jede Geldbewegung zur Abrechnung bzw. Kontrolle eintippen. Will ich nicht, privat ist Karte bequemer, jede Bewegung unwiderruflich dokumentiert, und auf der Einnahmeseite die Häuserabrechnungen fast vollautomstisch durch Übertragung der Buchungen in die Buchhaltung erledigt. Nur dazu brauche ich Bankkonten. Es gab Zeiten, da habe ich alles bar erledigt.
Sollte der Euro zusammenbrechen (was ich früher oder später erwarte), auch egal. Ich werde dann von den Mietern eine andere Gegenleistung für die Bereitstellung des Wohnraums vereinbaren. Das Geldsystem ist für mich völlig egal, ich komme damit klar und kann es beliebig abschütteln, wenn es mir nicht mehr passt. Alles nur Leistungstausch, Gelddrucker und Bankbuchugnen Nebensache.
Habe meinem großen Sohn auch schon finanziell geholfen. Natürlich habe ich keine Zinsen verlangt! Aber unausgesprochen hat er auch mir geholfen! Es ist das normalste der Welt, wenn man groß in Vorleistung geht, der Empfänger der Leistung versucht, die empfangene Leistung zu überbieten! Im Geschäft nennt man es Zinsen!
Die unterschiedliche Gesellschaftssysteme sind eine andere Geschichte und haben mit dem Geldsysem nichts zu tun.
Wir kommen nicht auf einem Nenner!
Bei von Mises werden sie nicht fündig, wenn Sie der Kern des Geldwesens interessiert. Von Mises ist nicht bis dahin vorgedrungen. Alle Österreicher nicht. Suchen Sie diesbezüglich bei Heinsohn, Steiger und Stadermann unter den Schlagwörtern Eigentumsökonomik und Verpflichtungsökonomik, aber nur wenn Sie ein tiefes Verständnis vom Kapitalismus erreichen möchten, anstatt nur sozialistische Kritik, oder?