Cap Allon
Im Laufe der Geschichte hat sich das Klima auf natürliche Weise drastisch verändert, was verheerende Folgen für die Menschheit hatte.
Die 1870er Jahre gelten als eine der härtesten Klimaperioden der letzten 200 Jahre. Geht man noch weiter zurück, waren die 1810er Jahre sogar noch schlimmer. Das gesamte 19. Jahrhundert war ein für die Menschheit ungünstiges Klima.
Das lag nicht am CO2, sondern an der Sonne und den Vulkanen.
Es war keine Wärme. Es war Kälte.
Zwischen 1809 und 1815 schleuderten eine Reihe gewaltiger Vulkanausbrüche große Mengen an Aerosolen in die Stratosphäre, beginnend mit einem unbekannten tropischen Ausbruch im Jahr 1809 und gipfelnd im Ausbruch des Tambora im Jahr 1815. Das Ergebnis war mehr als nur ein einziges schlechtes Jahr. Es war eine lang anhaltende, globale Klima-Fluktuation, die etwa ein Jahrzehnt dauerte. Die Temperaturen sanken, die Jahreszeiten wurden destabilisiert, die Niederschläge wurden unregelmäßig und die Nahrungsmittelsysteme brachen zusammen.
Eine detaillierte historische Rekonstruktion von der Koreanischen Halbinsel zeigt, wie schwerwiegend diese Naturkatastrophen waren.
Regierungsunterlagen und persönliche Berichte dokumentieren zwei katastrophale Hungersnöte, 1809–1810 und erneut 1814–1815, die beide mit einer durch Vulkanausbrüche verursachten Klima-Instabilität zusammenfielen. Ernteausfälle waren weit verbreitet. Die Reisernte brach ein. Die Getreidepreise explodierten. Die soziale Ordnung brach zusammen.
Die menschlichen Verluste waren enorm. Während der ersten Hungersnot starben mehr als eine Million Menschen. Die zweite war noch schlimmer. Schätzungsweise 17 % der Bevölkerung kamen ums Leben, über zwei Millionen Menschen starben innerhalb weniger Jahre. Kälte, Dürre, unzeitige Regenfälle und früher Frost zerstörten nacheinander die Ernten, so dass sich die Gesellschaft nicht erholen konnte, bevor der nächste Schock eintraf.
Es wird oft (vielleicht absichtlich) ignoriert, dass in der Geschichte nicht die Erwärmung, sondern die Abkühlung der große Killer war. Kälte verkürzt die Vegetationsperiode. Sie erhöht die Empfindlichkeit der Ernten gegenüber zeitlichen Fehlern. Sie verstärkt die Schäden durch Dürren und Überschwemmungen. Sie schwächt die Bevölkerung und erhöht die Wahrscheinlichkeit von Hungersnöten und Krankheiten.
Die 1810er Jahre waren kein Einzelfall. Sie waren Teil der Endphase der Kleinen Eiszeit, einer Periode, die durch starke, von Sonnen- und Vulkanaktivitäten verursachte Temperaturschwankungen gekennzeichnet war. Das Klima veränderte sich nicht gleichmäßig, sondern sprunghaft. Und wenn es kälter wurde, mussten die Gesellschaften fast sofort den Preis dafür zahlen.
Daraus lässt sich eine weitere Lehre ziehen. Die Auswirkungen des Klimas im 19. Jahrhundert waren nicht einheitlich. Während Europa und Nordamerika 1816–1817 (aufgrund des Ausbruchs des Tambora) am stärksten litten, kamen die schlimmsten Jahre für Korea bereits früher, nämlich 1809 und 1814. Der Auslöser war der gleiche. Das Ergebnis hing vom Zeitpunkt, der Geografie und der Widerstandsfähigkeit des Nahrungsmittelsystems ab.
Das Klima hat sich schon früher ohne menschlichen Einfluss dramatisch verändert. Als es kälter wurde, kam es schnell zu Notlagen. Es gibt kein physikalisches Gesetz, das besagt, dass diese Einflussfaktoren verschwunden sind. Nur Propaganda und Dogmen.
Die Sonnenzyklen werden schwächer. Die vulkanische Aktivität nimmt zu. Das Magnetfeld der Erde schwächt sich ab. Das Klima hat sich schon früher gewandelt, in beide Richtungen. Und das wird wieder passieren.
Link: https://electroverse.substack.com/p/european-peaks-turn-white-livestock?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

















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nicht:
Dieser Bericht aus Norwegen zeigt, dass auch in Skandinavien die mittelalterliche Warmphase ‚kühler‘ war als es heute ist; ‚kühler‘ aus Gletscher-Sicht. Das soll heißen, dass heute mehr Eis ‚verloren‘ wird als in der hier so gehypten mittelalterlichen Wärmephase.
MfG
Ketterer
Seit ungefähr 3 Millionen Jahren wird es im Durchschnitt immer kälter.
[humanorigins.si.edu/research/climate-and-human-evolution/climate-effects-human-evolution]
[wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/K%C3%A4nozoikum]
Zur Zeit der Dinosaurier war es 8 bis 14°C wärmer mit CO² bis über 1000 PPM.
Die Dinos haben ungefähr 170 Millionen Jahre gelebt/überlebt.
[www.oekosystem-erde.de/html/leben-06.html]
Wir leben in einem Eiszeitalter mit 2 Eispolen, Gletschern und Kilometer dickem Permafrost.
Wie im Artikel beschrieben: Ein bisschen wärmer heisst Wohlstand und ein bisschen kälter heisst Hungersnöte.
Es gibt mindestenz 10 Mal mehr Kältetote als Hitzetote.
Da brauch ich nicht mit Daten-Rosinenpickerei und Statistiken irgendwelche Hockeysticks oder Kipppunkte vorhersagen.
Wie Spock sagen würde: „Einfach logisch denken!“
Diese Klimahistorie zeigt wie fragil die Gesellschaften gegenüber Kälte, Nässe und Lichtmangel sind, die auch kurzfristig zuschlagen können. Dagegen hilft nur Energiediversifizierung, Subsidiarität, Reserven und Aufbau von Robustheit durch ständige wirtschaftliche Stärke, auch heute, oder?
Der richtige Ansatz liegt wohl bei den Russen und Chinesen.
Seit 2016 läuft der russische schnelle Brüter BN 600.
[www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/schneller-brueter-in-russland-laeuft-jetzt-voller-leistung/]
Erster kommerzieller Thoriumreaktor der Welt in China zugelassen
[www.globalconstructionreview.com/worlds-first-commercial-thorium-reactor-approved-in-china/]
Burewestnik (russisch Буревестник ‚Sturmvogel‘) ist ein strategischer Marschflugkörper mit Kernenergieantrieb aus russischer Produktion.
[militaeraktuell.at/russland-marschflugkoerper-nuklearantrieb/]
Könnte man vieleicht auch für die Luftfahrt und Raumfahrt gebrauchen.
Fast unendliche Energie.
Sehr interessante Graphik von Tim Ball, die den wahren Temperaturverlauf der letzten 1100 Jahre zeigt.
Die Kurve von Michael Mann ist eine plumpe Fälschung, die etwas zeigten will, was es gar nicht gibt!!
Michael Mann ist ein Betrüger, der mit seinen politischen Auftraggebern unter einer Decke steckt. Er gehört angeklagt und verurteilt.
…Er (Michael Mann) gehört angeklagt und verurteilt…
Zustimmung von allen Menschen guten Willens, aber wer setzt das durch?
EIKE muss zu Geld kommen, aus Geld erwächst die Macht.
Nach meinem Wissen hat er einen Prozess gegen Ball verloren. Dazu habe ich einiges gelesen, weiß aber die Quellen nicht mehr. Eine üble Sache.
Hat er nicht verloren!
Es ist lediglich OFFENSICHTLICH, dass M.Mann ein Betrüger ist, aber nicht (vor Gericht) bewiesen.
Kurzfassung:
M.Mann war der Kläger, „Verleumdungsklage“, gegen T.Ball – der hätte ihn als Betrüger hingestellt (naja, hat er ja wirklich).
Da das Gericht verlangte, dass M.Mann seine Dokumente herausgibt um sie zu prüfen (nur so kann erwiesen werden ob T.Ball ihn verleumdet oder eben enttarnt hat), dieser aber jene Dokumente jahrelang (Prozesseröffnung 2011 – Ende 2019) unter Verschluss hielt.
Komischerweise wird von „Correctiv“ und anderen behauptet, es ginge gar nicht um die Klimadebatte bzw. den Hockeystick – nun, um welche Dokumente hätte es denn sonst gehen sollen die darüber entscheiden könnten, dass er zu Recht geklagt hat?
Altersbedingt hätte T.Ball das Urteil wohl eh nie erfahren, selbst wenn die Unterlagen irgendwann zur Verfügung gestellt würden (er ist ende 2022 verstorben).
In Amerika wird Präsident Trump den falschen Wissenschaftlern bald den Geldhahn zudrehen und vor Gericht stellen.
Bei uns wird das hoffentlich bald Alice Weidel machen, denn sie hat richtig erkannt, dass die angebliche Klimaerwärmung durch CO2 eine große Lüge ist.
Sie weiß, dass die Klimawissenschaftler vom PIK sich entweder irren oder bewusst die Unwahrheit verbreiten.
Ich habe mehrere Vorträge von Klaus Ermecke gehört. Er ist für mich ein großartiger Wissenschaftler, der die Laien vom PIK in den Schatten stellt.
Klaus Emercke ist kein Naturwissenschaftler, wenn überhaupt Wissenschaftler
Er hat aber ziemlich überzeugend nachgewiesen, dass der Treibhauseffekt physikalisch unmöglich ist.
Mich hat er überzeugt.
Dies ist das kälteste Weihnachtsfest seit 15 Jahren, wie ich gelesen habe. Und das trotz angeblicher Erderwärmung!
Und nicht vergessen: Die Fährverbindungen zu den ostfriesischen Inseln fallen zeitweise alle aus, auch die tideunabhängigen Inseln sind davon betroffen. Ursache: Zu wenig Wasser, und das bei angeblich ständig steigendem Meeresspiegel!
Sehr geehrter Herr Ufen, Sie verstehen das einfach nicht. Ursache für den in diesen letzten Tagen des heißesten Jahres seit der Temperaturaufzeichnung beginnenden kältesten Winter seit der Temperaturaufzeichnung ist und bleibt einzig und allein die menschengemachte Klimakatastrophe. Basta! (Oder besser: Helau, Alaaf oder Narri-Narro). Falls Sie doch zweifeln, fragen Sie die Klimajecken vom PIK.
Es reicht schon, beim den üblichen verdächtigen hier auf Eike nachzufragen.
Das muss man ganz neu einordnen.
Wenn es hier zu kalt ist, ist es anderswo zu warm, die Kälte muss dann ja irgendwo hin.
Wenn hier Wasser fehlt, gehen anderswo ganze Kontinente unter, irgendwo muss das Wasser ja sein.
Und, die „Klimapäpste“, Rahmstorf und Schellnhuber, sehen ja selbst im Wasserdampf den schlimmsten „Klimatreiber“, den man aber weder kontrollieren noch regeln kann.
Darum das CO2, da kann man schön imaginäre Mengen „berechnen“ und den Menschen dafür Geld abnehmen.
…und den Menschen dafür Geld abnehmen..
Man braucht eine einfache Logik, einen Sündenbock und das oft genug wiederholen bis es Mehrheit der Deutschen glaubst.
Es muss gar nicht die Mehrheit sein, es reicht, wenn die Lüge behaupet, es wäre die Mehrheit.
„Wenn hier Wasser fehlt, gehen anderswo ganze Kontinente unter, irgendwo muss das Wasser ja sein.“
Ohne Verschwörungstheoriker zu sein und von HAARP zu fabulieren, kann man sich trotzdem fragen inwieweit Wetter heute schon als ökonomische Waffe eingesetzt wird um Gegner zu schwächen.
Vor allem mit dem Tonga Ausbruch und X Milliarden Kubikmetern Wasser in der
Atmosfere könnte es „vielleicht“ möglich sein lokal Starkregen und Überflutungen zu verursachen.
[derstandard.at/story/2000137871290/extreme-wassermassen-in-atmosphaere-vulkanausbruch-in-tonga-koennte-klima-anheizen]
Also durch menschliches Wirken oder nicht, das Wasser kommt irgendwo wieder runter.
Das geht viel einfacher:
Man BENUTZT das Wetter (so wie es gerade kommt) um Klimaängste zu schüren – bzw. die Leute abzuzocken.
Das war früher schon so, nur hat man nicht dem Staat (oder sonstigen politischen Konstrukten) irgendwas geopfert (Lebensmittel, Tiere, Menschen…) sondern den Göttern (oder deren Gesandten).
Das wohl krasseste Beispiel ist wenn’s mal wie trocken war in Meso- bzw. Südamerika.
Beispiel:
https://www.spektrum.de/news/peru-die-menschenopfer-der-chimu/2097054
Das war genau so wirkungslos wie irgendwelche CO2 Abgaben heute.
Alternativ hat man auch gewissen Menschengruppen die Schuld in die Schuhe geschoben und sie dann gelyncht oder verbrannt oder beides.
Also eigentlich seit Menschengedenken nichts neues…