Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz
- Die CO₂-Konzentrationen steigen stetig, der Dezember wird aber plötzlich wärmer
Auch diesen Dezember wird der Deutsche Wetterdienst wieder als einen der wärmsten uns anpreisen wollen. Zwei Drittel des Monats sind vorbei, voraussichtlich wird sein Schnitt um die vier Grad betragen. In den folgenden Langzeit-Grafiken haben wir ihn mit 4,1 Grad eingezeichnet.
Und die steten DWD-Erwärmungsmeldungen sollen immer den Glauben an den erwärmenden CO₂-Treibhauseffekt bestätigen, das ist auch der politische Auftrag der deutschen Klimabehörde, die von der Regierung bezahlt wird. Die Leute sind dem Verkehrsministerium unterstellt und damit weisungsgebunden. CO₂ und andere Treibhausgase sollen der Temperaturregler für das irdische Klima sein.
Im Gegensatz zum DWD werten wird die deutschen Temperaturreihen über einen längeren Zeitraum aus. Wir betrachten das Auf und Ab über viele Jahrzehnte mit und kommen beim Dezember zu ganz anderen Schlussfolgerungen, siehe Artikelüberschrift.
Unsere Vorgehensweise: Wir betrachten nun zunächst den Zeitraum ab 1897 bis heute, also 128 Jahre und unterteilen ihn in 2 Abschnitte, vor 1988 und danach. Aus zwei Gründen: Zum einen trat der selbst ernannte Weltklimarat mit seinen CO₂-Erwärmungsverheißungen zum ersten Male 1988 an die Öffentlichkeit, außerdem erfolgte in Mitteleuropa von 1987/88 übers Jahr gesehen ein plötzlicher Temperatursprung auf ein höheres Temperaturniveau, auf dem wir uns noch heute befinden. Beginnen wir deshalb zunächst ab 1988.

Abb. 1: Der Dezember wurde in Deutschland im Betrachtungszeitraum der letzten 38 Jahre immer wärmer, um fast 0,6 C/Jahrzehnt, macht 2 Grad seit 1988. Vor allem seit 2011 war der Monat relativ mild und die letzten Schneeweihnachten waren im Flachland 2010.
Feststellung: Der Dezember wurde seit 1988 immer mehr zu einem verlängerten November mit ein paar kalten Wintertagen. Dieser Christmonat wurde laut DWD-Temperaturmessungen tatsächlich wärmer
Wie verhielt sich der Dezember vor 1988? Wir beginnen die Zeitreihe im Kaiserreich

Abb. 2: Man erkennt leicht, dass die Dezember-Temperaturen die ersten 100 Jahre zwar kräftig rauf und runter gingen, aber eine Erwärmung ist erst im letzten Viertel zu erkennen. Aber wann?

Abb. 3a: Gut 90 Jahre lang war der Dezember in Deutschland ausgewogen, er zeigte laut DWD-Originaldaten keinen Trend, trotz einiger wärmerer oder kälterer Jahrzehnte. Der leichte Anstieg der blauen Trendkurve von 1897 bis 1987 ist eine Folge des ständig zunehmenden Wärmeinseleffektes bei den deutschen Wetterstationen.
Anmerkung. Man könnte den Dezember-Erwärmungsbeginn auch erst 10 Jahre später ansetzen.

Abb. 3b: Erwärmungsbeginn des Dezembers, auch ab 1998 wäre möglich. Auch bei 1998 gibt es keinen Temperatursprung, sondern den plötzlichen Übergang auf Erwärmung.
Nun ist jedem Leser bekannt, dass sich Deutschland seit 1897 bis heute sehr stark verändert hat, die Wetterstationen stehen nicht mehr an den kälteren Plätzen wie früher. Zu Zeiten des Kaiserreiches war deren Standort bevorzugt bei unbeheizten Klöstern, bei großen Gutshöfen in der Natur, bei Forsthäusern am Waldrand, bei Köhlereien am Waldrand, bei Bahnwärterhäuschen auf freier Strecke. Jedenfalls nicht dort wo die Stationen heute stehen, in Ortschaften, am Stadtrand, in Gewerbegebieten oder an Flughäfen.
Wir erkennen:
1) Mit einer Wärmeinselbereinigung würde die (blaue) Trendlinie von 1897 bis 1987 bzw. bis 1997 sogar leicht fallend sein. Und die anschließende starke Erwärmung ab 1988 bis heute würde etwas schwächer ausfallen
2) Der Monat Dezember zeigt von 1987 auf 1988 und auch 10 Jahre später keinen Temperatursprung, sondern nur eine plötzliche starke Erwärmung, wobei vor allem die Dezember ab 2011 sehr mild waren.
Dazu muss man wissen: Im Zeitraum der letzten 130 Jahre hat die CO₂-Konzentration laut Behauptung der bezahlten CO₂-Klimawissenschaft von einst 290 ppm auf 420 ppm, also um 130 ppm stetig zugenommen, stetig heißt gleichmäßig, die Temperaturen aber überhaupt nicht.

Abb. 4a/4b: Gleichmäßiger Anstieg der CO₂-Konzentrationen, ab 1958 gemessen am Mouna Loa, davor von der NOAA kalkuliert. Daneben die Grafik der Dezembererwärmung.
Erkenntnis: Der plötzlich wärmere Dezember ab 1988 bzw. 1998 ist mit der Erklärung eines angeblichen gleichmäßig wirkenden CO₂-Treibhauseffektes nicht möglich. CO₂ kann keinen Dauerschlaf halten, dann 1988 durch den Weltklimarat aufgeweckt werden, und schlagartig eine Stark-Erwärmung entfalten.
Solche variablen Gaseigenschaften angeblicher Treibhausgase gibt es nicht. Sie werden nirgendwo an Unis gelehrt oder in Physikbüchern beschrieben.
Merke: CO₂ kann somit nicht der entscheidende Welt-Temperaturregler sein.
Damit sind die Behauptungen des Geschäftsmodelles Treibhauserwärmung grottenfalsch. Schon der Begriff Treibhauserhitzung ist eine Geschäftsmodell-Erfindung.
Die Wahrheit ist: Es handelt sich um bewusst gewollte Panikmache, die unser Geld will. Die CO₂-Klimaerwärmungslüge ist ein Geschäftsmodell, das auf Angst aufgebaut ist. Vorbild war das kirchliche Sündenangstmodell der Kirche im Mittelalter und der dazugehörige Ablasshandel, der die Kirche damals reich und zugleich mächtig machte.
Da das CO₂-Erwärmungsmodell wissenschaftlich falsch ist, müssen wir Autoren nach anderen Erklärungsmustern der plötzlichen Erwärmung seit 1988 bzw. 1998 suchen.
Die richtige Erklärung, drei Gründe
Natürliche Ursachen: Rein statistisch haben die West- uns SW-Wetterlagen im Dezember zugenommen und die nördlichen Wetterlagen abgenommen. Diese natürliche Klimaänderung beschreibt stets Stefan Kämpfe in seinen Artikeln. Zuletzt hier.
Der Wärmeinseleffekt: Der WI-Effekt ist bei den DWD-Wetterstationen vor allem nach der Einheit stark angestiegen. Im Sommer sind die Sonnenstunden der hauptsächliche WI-Treiber. Im Winter eher der erhöhte Energieverbrauch mit Wärmefreisetzung.
Eine statistische Erwärmung. Die Erfassung in der Wetterhütte wurde abgeschafft und der Tagesdurchschnitt nach ganz anderen Methoden erfasst.
Zu allen drei Punkten haben wir in den letzten Jahren ausführliche Artikel verfasst.
Die Punkte 2 und 3 sind im Vergleich zu 1 jedoch im Dezember schwächer ausgeprägt, da die wenigen Sonnenstunden im Dezember wegen des niedrigen Sonnenstandes auch noch viel weniger wirksam sind. (Im Dezember bei etwa 40 Sh, im Juni bei 240 Sh)
Anmerkung: Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch angenommene Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine? Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 4,5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle, Teilrechnungen und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt und anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes widerlegt. Insbesondere zeigt sich, dass keine Grundlage für einen sog. Klimanotstand und darauf aufbauende Verbote und Panikmache besteht.
Fazit: Eine teure CO₂-Einsparung wie sie die Politik in Deutschland anstrebt, ist somit völlig wirkungslos auf das Temperaturverhalten, zumindest im Dezember. Sie schadet unserem Land und das Geschäftsmodell Klimahysterie will unser Geld. Ein Abzock-Modell, das dem Klima nichts nützt und mit den teuren, angeblichen Schutzmaßnahmen unsere Natur und Umwelt zerstört.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1000ppm, das sind 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies. Und vor allem dieser Versuchsbeweis. Unsere Forderung: Die Wissenschaft muss endlich den optimalen CO₂-Konzentrationsbereich erforschen.
CO₂ ist das irdische Schöpfungsgas und bedeutet Leben auf diesem Planeten.

Abb. 5: Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert – ausführlich von uns hier beschrieben.
Wir von den Lesern unsere Argumente nicht versteht und weiterhin an den menschenverursachten CO₂-Temperaturregler glauben will, der müsste ein schlechtes sündiges Gewissen haben wegen seiner eigenen Verfehlungen. Unser Rat: Gerade zu Weihnachten kann sich jeder Treibhausgläubige von seinem persönlichen CO₂-Fußabdruck durch eine Extra-Spende freikaufen, z.B. bei den Kirchen. Aber auch andere geldgierigen Institute haben diese tolle Einnahmequelle schon entdeckt, siehe Internet. Dumm sein war noch nie billig!!
Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:
Die werbe- und geschäftsmäßig geplante und regierungsgewollte CO₂-Klimahysterie vor einer angeblichen Erdüberhitzung muss sofort eingestellt werden. Es handelt sich um eine Werbestrategie der großen Treibhaus-Klimalügenkirche.
Wir sind deshalb gegen teure technische CO₂-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo wieder zu vergrößern. (Vorschlag aus den USA). Es könnte auch sein, dass der Schuss nach hinten losgeht und die Erwärmung verstärkt wird, siehe hier.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren, eine intakte Erholungslandschaft sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien im Verbund mit gut verdienenden Klima-Schwätzern wie die Professoren Quaschnig/Lesch/Rahmstorf und anderen von uns in der Politik agierenden und teuer bezahlten Klima-Märchenerzählern und Woodoo-Klimawissenschaftlern. Die wollen nur unser Geld. Aber keinen Natur- und Umweltschutz.
Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg die derzeitige Klima-Panikmache mit dem Glauben eines existenten CO₂-Temperaturreglers und die Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen.
Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.















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Nochmals für Sie: Die unterschiedlichen Temperatur-verläufe/entwicklungen, die wir in unseren vielen Artikeln festgestellt haben, können nicht mit der Zunahme von CO₂ erklärt werden:
-manche Monate werden kälter, andere erwärmen sich ein wenig, andere erwärmen sich sogar sehr stark…..
-Tagesminimumtemperaturen und Tagesmaximumtemperaturenzeigen haben mehrheitlich gegenläufige Trendgeraden…
Gründe für diese sehr unterschiedlichen Temperaturentwicklungen haben wir viele hier gebracht. Aber:
CO₂ kann nicht der entscheidende Welt-Temperaturregler sein!
Sie sind es, der behauptet:
Wir haben Sie schon mehrfach aufgefordert, Ihre Behauptung zu verifizieren. Stattdessen kritisieren Sie Formulierungen oder sogar nur einzelne Worte und lenken damit vom eigentlichen Thema ab: CO₂ kann nicht der entscheidende Welt-Temperaturregler sein!
Sie sind in der Pflicht, Ihre Behauptung zu beweisen. Warum bringen Sie nicht endlich Fakten bzgl. Ihrer Behauptung?
Hier auf EIKE wurde dieses Thema (signifikante Klimaerwärmung durch CO₂) schon vielfach widerlegt. Nur Sie (u.a.) versuchen krampfhaft an diesem Narrativ festzuhalten. Ohne jegliche Beweise!
Herr Schwerdt, beweisen Sie endlich Ihre Behauptung!
Herr Baritz,
Ihre Rhetorik mich als unbekehrbaren Nörgler hinzustellen verfängt nicht
Warum sollte das Auseinanderlaufen von TMAX und TMIN oder negative Trends bei TMIN ein Beweis dafür sein dass CO2 keinen Einfluss auf die Temperaturentwicklung hat?
Wie es für den Monat Dezember (TMIN und TMAX Deutschland) aussieht entnehmen Sie der angehängten Graphik.
Aber selbst wenn…..
Zum einen widerspricht das nicht den gasphysikalischen Eigenschaften des CO2.
Zum anderen kann der Einfluss des CO2 im Rauschen weiterer Einflussgrößen auf die Temperatur nicht erkennbar sein. Dass es diese Einflussgrößen gibt leugne ich nicht.
Im Gegenteil
Am 22. Dezember 2025 15:47 schrieb ich an Herrn Kowatsch
Die Dezember- Witterung ist laut abgehängter Tabelle Anteilsweise besonders ab 1998 wärmer und heiterer geworden. Das kann an den Strömungsmustern liegen. Erklärt aber nicht warum die Strömungen selbst wärmer geworden sind.
Sie schrieben am 23. Dezember 2025 19:19 an mich gerichtet:
Sie müssen da schon differenzierter an die Sache ran gehen.
Wie sieht denn Ihr „differenzierter an die Sache ran gehen“ aus? Nichts mehr als Temperatur- Zeitreihen ohne metrologische Aussage zur Messunsicherheit?
Ihren „CO2 kann es nicht sein“ – Dezember- Beweis habe ich widerlegt. Weil nicht alle Zeitpunkte von 1897 auf 1997 geringe und stark verrauschte Temperatur- Erhöhungen zeigten.
Hinweise darauf dass es z.B. für etwa gleiche Sonnenstunden ab 1997 höhere Temperaturen gibt, wofür auch ein nicht- natürlicher Temperatur- Treiber eine Rolle spielen kann habe ich oft bei EIKE dargelegt.
Was übrigens auch dien Dezember gilt.
M F G
P. Schwerdt
Das habe ich an keiner Stelle sagen wollen.
Ich verlange lediglich einen Beweis für Ihre Behauptung
Beweisen Sie es bitte auch für unsere vielen anderen Nachweise. Diese eine Widerlegung reicht nicht aus.
Erkenntnis: Der plötzlich wärmere Dezember ab 1988 bzw. 1998 ist mit der Erklärung eines angeblichen gleichmäßig wirkenden CO₂-Treibhauseffektes nicht möglich. CO₂ kann keinen Dauerschlaf halten, dann 1988 durch den Weltklimarat aufgeweckt werden, und schlagartig eine Stark-Erwärmung entfalten.
Solche variablen Gaseigenschaften angeblicher Treibhausgase gibt es nicht. Sie werden nirgendwo an Unis gelehrt oder in Physikbüchern beschrieben.
Merke: CO₂ kann somit nicht der entscheidende Welt-Temperaturregler sein.
—————————————–
Der plötzlich wärmer werdende Dezember ist Ihrer 2- Geraden- Methode geschuldet und nicht dem wahren Verlauf der Temperatur- Zeitreihe.
Wenn Sie schon die Temperatur- Zeitreihe Dezember mit der Keeling- Kurve vergleichen dann sollten Sie diese Kurve ebenso in 2 lineare Zeitabschnitte (1958 bis 1997 Geraden- Steigung 1,2966 und 1998 bis 2024 Geraden- Steigung 2,2281) zerlegen.
Steigungs- Verhältnis Keeling: 2,2281 / 1,2966 = 1,72
Steigungs- Verhältnis Temperatur- Zeitreihen für diese Zeitabschnitte: 2,6
———————————————–
Die Streuung der 101- Jahresgeraden von 1897 auf 1997 ergibt eine Messunsicherheit von plusminus 0,54 °C und eine Temperaturerhöhung von 0,36 °C, also einen Messbereich von minus 0,18 °C bis + 0,9 °C.
Rein statistisch könnte also eine Temperaturerhöhung von knapp 1 °C im Rauschen des Vorlaufs von 1897 bis 1997 stecken.
Sie behaupten dass sich vom Verlauf der Temperatur erst ab 1998 „was tut“ und das CO2 daher „kein Temperaturregler“ sein kann“.
Fakt ist dass sich auch schon vor 1987 „was tut“ und bis zu 1°C Temperaturanstieg für 100 Jahre im Rauschen stecken können.
Und weil das so ist stimmt Ihre Behauptung vom „CO2- Dauerschlaf vor 1998“ nicht. Diese basiert einzig darauf dass Sie das Rauschen ignorieren und eine Regressionsgerade mit einer Steigung von 0,0035 als alleiniges Maß heranziehen.
Es gibt viele Jahre ab 1920 bis Begin der 70- er mit deutlich höheren Steigungsmaßen auf 1997. Hätten Sie, nur als Beispiel, das Jahr 1920 als Ausgangspunkt der Zeitreihe auf 1997 genommen so könnten Sie nicht mehr von „CO2- Dauerschlaf“ vor 1998 schreiben.
Womit begründen Sie den Startbeginn ab 1897?
Den „CO2- Dauerschlaf“ können Sie nur belegen wenn es durchgehend ab 1897 auf 1997 keine Jahre gibt deren Steigungsmaße auf 1997 von ähnlich geringer Signifikanz sind.
Das ist eindeutig nicht der Fall. Bei vielen Startjahren ab 1920 ist die Messunsicherheit der Steigung auf 1997 deutlich kleiner als der Messwert (die Steigung) selbst. Im „CO2- Dauerschlaf“ (von Ihnen als solcher wegen der geringen Steigung der Regressionsgeraden von 1897 auf 1997 interpretiert) gibt es „Aufwachphasen“. Je nach Wahl des Anfangsjahres des Datenvorlaufs.
Außerdem belegen Sie nicht welche (jahresabhängigen) Korrekturen Sie für den Wärmeinseleffekt ansetzen.
——————————————-
Es gibt weitere Diskrepanzen. Zum Beispiel wollen die Sonnenstunden (ab 1951) in den beiden Teilintervallen 1951 bis 1997 und ab 1998 nicht so recht zum Verlauf der Temperaturen passen.
Das lasse ich zunächst mal unkommentiert.
M F G
P. Schwerdt
Schwerdt behauptet: „Der plötzlich wärmer werdende Dezember ist Ihrer 2- Geraden- Methode geschuldet“
So ein Quatsch, der Dezember wurde in der Realtität wärmer, das weiß jeder Naturbeobachter und Autofahrer auch ohne DWD-temperaturreihen. Wir fragten die Leser, und somit auch Sie, ab welchem Jahr er wärmer wurde. Warum wollen Sie darauf nicht anworten?
…..Wir fragten die Leser, und somit auch Sie, ab welchem Jahr er wärmer wurde. Warum wollen Sie darauf nicht anworten?
Herr Kowatsch,
Am 22. Dezember 2025 15:47 schrieb ich an Sie
Die Dezember- Witterung ist laut abgehängter Tabelle Anteilsweise besonders ab 1998 wärmer und heiterer geworden. Das kann an den Strömungsmustern liegen. Erklärt aber nicht warum die Strömungen selbst wärmer geworden sind.
Also laut meiner Antwort ab 1998
Das kann auch zwischen 1995 und 2000 liegen. Auch die Parameter von Ausgleichsgeraden haben Streuungen. Laut angehängter Tabelle, die naturgemäß das Merkmal „warm und heiter“ in glatten Jahren listet ist es das Jahr 1998.
Was wollen Sie eigentlich?
Ich habe Ihre Frage doch beantwortet.
Gegenfrage: Welche Werte haben die Leistenschneider- Korrekturen für den Dezember von 1897 bis 2024(5)?
Zeigen Sie Transparenz!
M F G
P. Schwerdt
Historischer #Schneesturm in Saudi-Arabien: Wüste wird zur Winterlandschaft
Was wie ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht klingt, ist bittere Realität: #Saudi-Arabien erlebt den stärksten #Schneefall seit drei Jahrzehnten! Die ungewöhnlichen Wetterbedingungen führen zu massiven Verkehrsbehinderungen, die Bewohner zeigen sich trotzdem begeistert.
Aber ist ja nur Wetter!
Noch vor einigen Jahren sah es tatsächlich so aus, als gäbe es den einmaligen Temperatursprung Ende der 80er mit einer anschließenden moderaten Abkühlung bzw. Stagnation. Das ist momentan nicht mehr haltbar, die Winter sind im Allgemeinen seit etwa 2013/2014 einfach mild ( in D).
Sieht für mich eher danach aus als wären wir Zeuge eines wiederholten Temperatursprungs auf ein höheres Plateau. Womit eine allmähliche treppenartige Erwärmung vorläge, überhaupt nicht im Widerspruch zum CO2.
Dies ist jetzt nicht der richtige Dezember für die obigen Aussagen. Sie sollten für Ihre eigene Glaubwürdigkeit wirklich hoffen, dass die nächsten Winter etwas Zähne zeigen.
Gruß
Martin
Herr Hahn meint: „….Womit eine allmähliche treppenartige Erwärmung vorläge, überhaupt nicht im Widerspruch zum CO2…
Aber auch nicht als Beweis für eine gleichmäßige CO2-Treibhauserwärmung.
Außerdem geht es im Artikel um den Dezember und nicht um den Winter. Der Januar als Hochwintermonat mit seiner Regressionslinie verhält sich nämlich ganz anderes als der Dezember. Aber das zeigen wir in einem guten Monat.
Wäre CO2 der hauptsächliche Temperaturregler, dann dürfte es keine großen Unterschiede zwischen den Monaten und zwischen Tag/Nacht beim selben Monat geben. Und vor allem dürfte die Antarktis nicht abkühlen und bei uns in Mitteleuropa wirds wärmer.
Umweltschutz bleibt wichtig und dafür setzen wir uns weiter ein. Aber der teure CO2-Klimaschutz ist für die Katz. Und außerdem eine große Gefahr für unsere Demokratie, weil man auf ein grünsozialistisches Kontrollsystem zusteuert. Das wollen wir eigentlich in jedem Artikel als Lernziel rüberbringen und die Leser zur Gegenwehr aufrufen.
„…Sie sollten für Ihre eigene Glaubwürdigkeit wirklich hoffen, dass die nächsten Winter etwas Zähne zeigen…
Herr Kundel, wir verstehen diese Aussage nicht, was meinen Sie mit Glaubwürdigkeit…
Es handelt sich um Original DWD Daten…..
Ganz anders wie Mitteleuropa sehen die Dezember-Temperaturreihen der deutschen Wetterstation Neumayer in der Antarktis aus: Ab 1982 bis heute zeigt der Dezember bis heute keinerlei Erwärmung, im Gegenteil!
Die Steigung der Temperaturgeraden ist sogar leicht negativ = wird kälter. Und der Dezember ist dort der erste Sommermonat mit dem höchsten Sonnenstand in den letzten 6 Tagen.
Das Christentum begann als winzige Sekte, dann avancierte es zur Weltreligion. Wie war dieser Aufstieg möglich?
Das ist einfach. Diese Sekte hatte mit Rom eine Hauptstadt und man wählte eine Zentralgewalt, welche einheitliche Regeln vorgab. Aber das reicht noch nicht. Man braucht Kontrolle und Durchsetzung.
Vor allem braucht man Macht und Geld, um die aufgestellten Regeln mit Gewalt durchzusetzen, man braucht sogar viel Geld. Mit Geld läßt sich Macht kaufen.
Und dieses Geld kam reichlich im Mittelalter, als man auf die Idee der Erbsünde, der ewigen Verdamnis, die Erfindung des Fegefeuers und der Hölle kam und die Erfindung der Sünden. Ja Sünden, von denen uns eigentlich der Heiland am Kreuz erlöst hatte.
Und von diesen Sünden und der ewigen Verdamnis konnte nur die Kirche befreien. Aber der Freikauf kostete Geld. Die ständige Geldeinnahme des Ablaßhandels war geboren. Mit dem Ablaßhandel war der Reichtum und die zunehmende Macht gesichert. Man hatte jetzt eigene Soldaten, welche zur Ausrottung der damals noch reichlich vorhandenen Konkurenzreligionen schreiten konnten. Aber so bekam man auch die Kaiser in den Griff, die sich jetzt dem Papst und den Bischöfen unterordnen mußten.
Und nach diesem Modell des Geld- und Machterwerbs läuft die Klimarettung, nur werden wir gar nicht gefragt. Das Geld wird uns automatisch als Steuer abgenommen. Bei jedem Essen, bei jedem Einkauf, bei jeder Tätigkeit. Wer mehr arbeitet, zahlt auch mehr. Arbeiten wird zur Klimasünde.
Wie lange lassen wir uns dieses irrsinnige Treibhaus- Ablaßhandelsmodell noch bieten. Wo ist die Gegenwehr?
Da machen sich die Autoren jeden Monat diese Arbeit und eine einzige Grafik entlarvt ihre Thesen als Mummpitz.
Hier die Dezembertemperaturen für Deutschland. Seit den 1960er Jahren geht es aufwärts.
https://www.mtwetter.de/regionales_mittel.php
Auch diese Grafik von mtwetter zeigt, dass der Aufwärtsbeginn erst kurz vor der Jahrtausendwende einsetzt. Danke für den Hinweis und das Einstellen.
Uns hätte eher interessiert, für welches Jahr von den zwei vorgeschlagenen Sie als Aufwärtsbeginn plädieren und eine Begründung dazu, wer den starken plötzlichen Temperaturaufwärtstrend bewirkt hat in Mitteleuropa.
In den USA kann man diesen nicht finden, auch nicht in der Antarktis und deshalb scheidet CO2 als weltweiter Temperaturregler aus.
Der Gedanke, es gibt ein besonderes Jahr, ab dem der durch uns verursachte Klimawandel in den Temperaturdaten der Monate und Jahre eindeutig sichtbar wird, halte ich für einen Witz. So etwas zu suchen, ist aussichtslos.
Seit den 1960erJahren steigen die Temperaturen in Deutschland und global gesehen an.
..Seit den 1960erJahren steigen die Temperaturen in Deutschland und global gesehen an…
So ein Quatsch, in der Antarktis wird es seitdem sogar kälter. Und In Deutschland fielen die Temperaturen noch bis 1987, dann erfolgte urplötzlich der Anstieg. Vor 1987 warnten die damaligen Kimaforscher noch vor einer bevorstehenden kleinen Eiszeit. Und jeder Naturbeobachter hat die Abkühlung vor Ort erlebt.
Wenn Sie hier nur ihre Glaubensgesänge ständig wiederholen wollen, dann schreiben Sie beim Potsdamer Institut für Klimamärchen ihre Kommentare. Blödsinn schreiben bitte nicht bei EIKE und schon gar nicht bei uns.
Aber da Sie im Brustton innerer Überzeugung dies wiedergeben, nehm ich Sie beim Wort. Wie im Artikel von uns aufgefordert, spenden Sie endlich für ihren CO2-Fußabdruck und stellen Sie hier ihre Quittung ein, damit wären sie ein glaubhaftes, wenn auch fehlgeleitetes Vorbild
Da Sie das nicht tun werden, seh ich, dass der Björn hier als bezahlter Störer unterwegs ist.
Herr Kowatsch schreibt:
Aber eine ganze Weile vor 1987.
Mfg und schöne Weihnachten
Ketterer
Und warum?
Schöne Tage!
Die Leser müssen verstehen: CO2 kann nicht der Temperaturregler für das irdische Klima sein.
Grund: Die Erwärmung begann erst vor der Jahrtausendwende. Davor gab es keine Erwärmung, obwohl die CO2-Konzentrationen auch gestiegen sind.
Somit muss es andere Gründe geben, weshalb die Dezembermonate bei uns plötzlich wärmer wurden. Wir haben Gründe genannt, es gibt sicherlich noch viel mehr. Wir bitten die Leser, ihre Gründe und Vermutungen zu nennen.
Danke für die Freischaltung meines Beitrags und vorbeugend die Entschuldigung dafür dass sich irgendjemand durch diesen Beitrag herabgesetzt fühlen könnte.
Herr Kowatsch,
Die Leser müssen verstehen: CO2 kann nicht der Temperaturregler für das irdische Klima sein.
Warum müssen die Leser das verstehen?
Sie fragen nach Gründen.
Die Dezember- Witterung ist laut abgehängter Tabelle Anteilsweise besonders ab 1998 wärmer und heiterer geworden. Das kann an den Strömungsmustern liegen. Erklärt aber nicht warum die Strömungen selbst wärmer geworden sind.
Vielleicht rücken Sie im Gegenzug für diese Ihnen hoffentlich genehme Erklärung Ihre Wärmeinselkorrekturen für den Monat Dezember nach Jahren gelistet heraus.
M F G
P. Schwerdt
Lieber Herr Schwerdt, ich bin nicht bei EIKE und deshalb auch nicht zuständig für ihre Beitragsfreischaltungen.
Zu: „Erklärt aber nicht warum die Strömungen selbst wärmer geworden sind.“
Richtig, und Sie können es auch nicht erklären. Und deshalb war es für Sie das CO2.
Das erinnert mich an meine Kindheit. Wenn etwas nicht erklärbar war, dann war das ein Beweis für den lieben Gott.
Wer an den lieben Gott glaubte, für den war es halt so. Genauso kommt ihr Treibhausgläubigen mit euren simplen Argumenten mir vor.
Wo bleiben die Nachttemperaturen für den Dezember ? Werden die weggelaseen, weil sie nicht richtig springen? Schon für November gab es keine.
Danke für das Interesse, wir habens uns noch überlegt.
Nachttemperaturen haben wir immer im Teil 2. November Teil 2 haben wir weggelassen, weil soviele Aritkel aus unserem Gebiet erschienen sind.
Die Nachttemperaturen auch im November verhalten sich so wie immer. Die Schere schließt sich bis zum Erwärmungswendepunkt, egal ob 07/88 oder 10 Jahre später- und dann öffnet sie sich bis heute.
Allerdings im Sommerhalbjahr deutlicher als im Winterhalbjahr. Als Grund sehen wir einmals die Sonne, die eben tagsüber nicht so stark wirkt wie im Sommer und dann die Heizungen bzw. der Energieverbrauch, der auch nachts bei der Erwärmung nachhilft und im Sommer fehlt.
Herr Kowatsch,
das ist doch wieder nur Cherry-Picking. Früher haben sie die Temperaturen von 1940-1942 in allen Diagrammen weg gelassen, weil die ihnen nicht in den Kram passten. Jetzt lassen sie die Nacht-Temperaturen weg, weil die ihnen nicht in den Kram passen. Und das mit fadenscheiniger Begründung – wegen der Heizungen!
Herr Cohnen,
Und seit 1958, dem Zeitpunkt ab welchem die Keeling- Kurve beginnt, sieht die Dezember- Temperatur- Zeitreihe sogar so aus wie unten abgebildet.
Das darf nicht sein!
M F G
P. Schwerdt
„Sie belieben zu scherzen“, Herr Schwerdt! Ist wohl wieder einer Ihrer nicht gekennzeichneten Späße.
Ich möchte Ihnen nicht den ganzan Spaß verderben aber zeige Ihnen trotzdem mal eine Grafik vom Mai. Machen Sie ja auch öfter: mal einen ganz anderen Monat in die Diskussion werfen, um zu verwirren! Sieht doch ganz anders aus, als die Keeling-Kurve.
Oder können Sie da was machen, wie mit den Sommertemperaturen:
usw…
Herr Baritz,
Herr Cohnen, an dem mein Beitrag gerichtet war, wird die Ironie schon verstanden haben.
Sie haben eben das Monopol aufs Rosinen- Picken. Das war damit gemeint
Bei Ihnen, Herr Baritz, sticht man dann gleich in ein Wespennest.
Die Mai- Daten sind statistisch viel zu verrauscht als dass es Sinn macht sie wie die Dezember- Daten darzustellen. Da gibt es überhaupt kein Motiv die 2- Geraden- Methode anzuwenden.
Einfach eine Gerade ziehen von 19xy auf 2025 ist hier angesagt.
Und auch
https://www.mtwetter.de/regionales_mittel.php
zeigt wie unkorreliert die Daten streuen. Warum das so ist darüber könnte man ggf. diskutieren. Dazu müsste man aber unvoreingenommen sein.
Weder Herr Cohnen noch ich haben etwas von CO2 geschrieben. Der Begriff tauchte erst durch Herrn Kowatsch auf. Der dann gleich mit „Ihr Treibhausgläubigen“ ad hominem ging.
Von daher,
Regen Sie sich einfach ab und steigern Sie sich nicht dahin hinein auch noch Sätze von mir aus dem Zusammenhang zu reißen („Sommertemperaturen“)! Wenn Ihnen meine Methode dazu, die ich transparent belegt habe, nicht passt dann kritisieren Sie das auf der Sachebene.
M F G
P. Schwerdt
Herr Schwerdt,
die Behauptung
signifikante Klimaerwärmung durch CO2
stammt doch von Ihnen oder?
Haben Sie sich das jetzt anders überlegt?
Herr Schwerdt,
es geht mir nicht darum…
…sondern die Schlüsse, die Sie aus Ihren Methoden ziehen:
Ständig schreiben Sie Klimaerwärmung durch CO2, in diesem comm. vielleicht gerade mal nicht.
Hier auf EIKE wurde dieses Thema (signifikante Klimaerwärmung durch CO2) schon vielfach widerlegt. Nur Sie (u.a.) versuchen krampfhaft an diesem Narrativ festzuhalten.
Warum wohl? Herr Kowatsch hat Ihnen (u.a.) darauf schon oft eine Abtwort gegeben…..
Damit machen Sie es sich zu einfach. Sie müssen da schon differenzierter an die Sache ran gehen, sonst sehen Sie nichts!
Erstmal nur dazu:
Ich schrieb:
Die Mai- Daten sind statistisch viel zu verrauscht als dass es Sinn macht sie wie die Dezember- Daten darzustellen. Da gibt es überhaupt kein Motiv die 2- Geraden- Methode anzuwenden.
Und
Einfach eine Gerade ziehen von 19xy auf 2025 ist hier angesagt.
Sie schrieben
Damit machen Sie es sich zu einfach. Sie müssen da schon differenzierter an die Sache ran gehen, sonst sehen Sie nichts!
Fragt sich nur wer es sich hier zu einfach macht. Dass man „nichts sieht“ hat folgenden Grund
Im Anhang stehen die
Häufigkeitsverteilung der mittleren Dezembertemperatur 1951 bis 2025
und die Häufigkeitsverteilung der mittleren Maitemperatur 1951 bis 2025
Als Beleg für meine Aussage dass die Mai- Daten gegenüber den Dezember- Daten statistisch deutlich verrauschter sind. Erkennbar an der breiten Verteilung des Monats Mai.
Und noch mal gesagt:
Die Graphik aus dem Beitrag vom 22. Dezember 2025 12:04 war eine Antwort an Herrn Cohnen. Der die Ironie darin sicher erkannt hat.
Dennoch fühlte ich mich genötigt Ihren graphischen Schnellschuss aus dem angestochenen Wespennest zu kommentieren.
Mit dem Rest Ihres Schreibens werde ich mich nach den Feiertagen beschäftigen, oder auch nicht.
M F G
P. Schwerdt