Die kalifornische Verordnung „Advanced Clean Fleets Regulation“ (ACF) trat 2024 in Kraft. Die Verordnung sollte dazu führen, dass alle in Kalifornien betriebenen Lkw emissionsfrei sind. Allerdings kosten Elektro-Lkw zwei- bis dreimal so viel wie Diesel-Lkw und können aufgrund ihres höheren Gewichts weniger Fracht transportieren.
Dieselfahrzeuge können nach einer 15-minütigen Tankfüllung fast 2000 km zurücklegen. Die Reichweite von Elektro-Lkw beträgt nur etwa 250 bis 500 km, und das Aufladen dauert selbst mit einem Schnellladegerät mehrere Stunden. Die ACF verspricht, eine weitere unerschwingliche Auflage der Newsom-Regierung zu werden.
In einem Sieg für die Erschwinglichkeit haben der Kongress und Präsident Trump jedoch im vergangenen Frühjahr die kalifornischen ZEV- und ACF-Gesetze gekippt. Der Clean Air Act von 1980 und dessen Überarbeitungen übertragen der EPA die Verantwortung für nationale Luftreinhaltungsvorschriften.
Kaliforniens Befugnis zur Regulierung der Luftverschmutzung erfordert eine Ausnahmegenehmigung der EPA, welche die Regierung im Mai widerrufen hat. Gouverneur Newsom hat die Bundesregierung verklagt, um zu versuchen, die unerschwinglichen ZEV- und ACF-Vorschriften wieder einzuführen.
Das teure Kalifornien hat auch die höchsten Benzin- und Dieselpreise in den Vereinigten Staaten. Diese Woche liegen die regulären Benzinpreise im Bundesstaat bei 4,67 Dollar pro Gallone und damit mehr als 50 % über dem nationalen Durchschnitt von 3,07 Dollar pro Gallone. Aber die Preise in Kalifornien könnten noch viel höher steigen, da Raffinerien schließen.
In den 1980er Jahren gab es in Kalifornien mehr als 40 Raffinerien. Diese Zahl ist auf 13 in Betrieb befindliche Raffinerien zurückgegangen. Zwei weitere Raffinerien, die Phillips 66 Wilmington-Anlage und das Valero-Werk in Benicia, haben angekündigt, dass sie in den nächsten sechs Monaten schließen werden. Infolgedessen könnten die Benzinpreise in Kalifornien auf 8 Dollar pro Gallone steigen.
Auch die erneuerbaren Energiesysteme Kaliforniens haben versagt. Anfang dieses Jahres wurde bekannt gegeben, dass die Ivanpah-Solaranlage in der Mojave-Wüste nach nur 12 Jahren Betrieb im nächsten Jahr geschlossen wird.
Ivanpah wurde 2014 für 2,2 Milliarden Dollar gebaut, wobei 1,6 Milliarden Dollar aus Bundeskrediten stammten, und war zu dieser Zeit die größte Solaranlage der Welt. Ivanpah produzierte jedoch weniger Strom als erwartet und benötigte Erdgas, um den Betrieb aufrechtzuerhalten.
Im vergangenen Sommer gab Gouverneur Newsom bekannt, dass Kalifornien mehr als 2.300 Megawatt an Netzspeicherkapazität hinzugefügt habe, und erklärte: „Der Schlüssel zu einem saubereren, zuverlässigeren Stromnetz sind Batterien – und keine andere Region der Welt, außer China, kommt auch nur annähernd an unseren Einsatz heran.“
Netzbatterien sollen intermittierende Wind- und Solaranlagen unterstützen, indem sie Strom speichern, wenn die Wind- und Solarleistung hoch ist, und ihn dann wieder abgeben, wenn die Leistung niedrig ist. Batterien neigen jedoch zu Selbstentzündung und spektakulären Ausfällen.
Am 15. Mai 2024 geriet das Gateway Energy Storage System in der Nähe von San Diego in Brand. Die 250-Megawatt-Anlage brannte 17 Tage lang und entzündete sich mehrmals erneut, nachdem die Feuerwehr den Brand gelöscht hatte. Eine Batterieanlage in Escondido, ebenfalls in der Nähe von San Diego, geriet fünf Monate später in Brand.
Am 16. Januar dieses Jahres geriet das Batteriesystem in Moss Landing in Kalifornien in Brand und brannte mehrere Tage lang. Das 300-MW-System war eines der größten der Welt, wurde jedoch nach nur drei Jahren Betrieb zu 55 % zerstört. Straßen und Schulen wurden gesperrt, und 12.000 Einwohner wurden gebeten, während des Brandes vorübergehend zu evakuieren. Die Einwohner zahlen die Kosten für Batterieausfälle mit höheren Stromrechnungen.
Vorgaben für grüne Energie führen zu einem Anstieg der Immobilienpreise in Kalifornien. Die kalifornische Solarverordnung von 2020 schreibt vor, dass neue Häuser mit Sonnenkollektoren und Verkabelung für Elektrogeräte ausgestattet sein müssen.
Die California Building Standards Commission hat Standards erlassen, die Leitungen für das Laden von Elektrofahrzeugen in Einfamilienhäusern und Parkeinrichtungen mit Ladestationen für Elektrofahrzeuge für Mehrfamilienhäuser und Hotels vorschreiben. Diese Anforderungen machen Wohnraum für einkommensschwache Einwohner weniger erschwinglich.
Die neueste Parole der Demokratischen Partei lautet „Bezahlbarkeit”, aber die erneuerbaren Energien in Kalifornien zeigen, wie man nicht bezahlbar sein kann. Die Krise der Energiebezahlbarkeit in Kalifornien ist noch lange nicht vorbei.
This article originally appeared at NewsBlaze
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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2000 km mit dem Dieselauto, da kostet der Diesel bereits ca. 215 € nur der Diesel.
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2000 km mit dem E-Auto, da kostet der PV-Strom mich ca. 4 €.
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2000 km mit dem E-Auto, da bekomme ich noch über CO2-Steuerrückerstattung noch ca. 16 € ausbezahlt.
Das ist genial, nach 2000 km mit dem E-Auto hat man ca. +12 € mehr in der Tasche.
Dürften die Menschen das Geldsystem verstehen, dann wäre die weltweite Korruption der „Siamesischen Drillinge, Bildung, Justiz und Politik“, nicht möglich. Wir würden weltweit in einer radikal zum Positiven veränderten Gesellschaft-, Politik- und Wirtschaftsordnung leben, ohne Preiskampglobalismus, ohne Armut und Existenzkämpfe, denn die Weltwährung Bankbuchungsziffern, ermöglicht ein Himmel auf Erden! Man sollte nur das Geldsystem verstehen und nicht getreu der Bildung und vorgespielten Praxen glauben, die Banken, Wirtschaft, der Staat und Soziale würden ihre Aufgaben mit dem Geld, bereitgestellt von der Bevölkerung abdecken.
Das Weltgeldvolumen, entsteht mit einem Buchungssatz als Gegenwert Beschaffungsleistung aus dem NICHTS. Nachher ist es nicht NICHTS, sondern bildet die Liquidität zur Bedürfnisabdeckung mittels gegenseitigen Leistungen.
Die Organisation des Geldsystems (dem Wesen nach eine Gemeinschaftsaufgabe), einerseits als eigenständiges Gewerbe und andererseits als Schuld- und Verzinsungskonstrukt, bildet die Grundlage für sämtliche Verwerfungen dieser Welt!
Es handelt sich nur um die Sinnfrage niemals um die einfältige ökonomische Kostenfrage (Geldwesen nicht verstanden), denn früher oder später wird das Geldvolumen (Erhöhung des Leistungsgegenwertes) angepasst, andernfalls die Wirtschaft, gewisse Branchen, zum Erliegen kommt!
ALLES NUR EIN SPIEL VON IDITOEN (Korruption) FÜR IDIOTEN (>Leistungserbringung), im wahrsten Sinne des griechischen Wortes.
MFG Georg Bender, bupi.bender@gmail.com (man darf mich kontaktieren)
Freut mich, daß mein Bild verwendet wurde.
Zu Kalifornien habe ich nur eine Frage: Wieso lassen die Menschen dort sich das gefallen? In den USA!!!
Hier lassen sich die Menschen doch auch alles gefallen. Von den USA kam doch der ganze woke Irrsinn.
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Nur müssen die LKW auf deutschen Straßen nach 4,5 Stunden Fahren eine 45-minütige Pause machen (auch teilbar in 15+30 Min.).
Und in 4,5 Stunden kommt ein LKW auch nur ca. 360 km weit.
Beim vollständigen Ladevorgang eines Designwerk-Prototypen-Lkw mit 1.000 Kilowattstunden Batteriekapazität wurde von 10 auf 80 Prozent Ladezustand in 42 Minuten geladen.
Da reden wir nicht von mehreren Stunden bei LKW-Schnellladegeräten.
Dabei flossen 625 Kilowattstunden Energie, bei einer durchschnittlichen Ladeleistung von 906 Kilowatt.
Damit kann ein 40-Tonner-E-Lkw eine Strecke von mehr als 500 Kilometern bewältigen, kann aber nach Lenkzeit ohnehin nur ca. 360 km fahren.
Der Akkumulatorensatz, der dem LKW eine Reichweite von 400 km verleiht, würde knapp 10 Tonnen wiegen (Datenbasis: Designwerk). Von den Kosten für das gute Stück wollen wir garnicht erst reden. Als Spediteur würden sie, liebe Frau Frölich, schneller insolvent sein, als der LKW seine ersten 100.000 km runterhat.
Energiedichte liegt bei ca. 137 Wh/kg
Bei 1000kWh AKKU-Nennkapazität sind das ca. 7300 kg, bei einer Reichweite von über 500km.
Bei nur 400 km dann nur ca. 5900 kg und keine 10.000 kg.
https://www.designwerk.com/battery-system-170-400-l/
Der Diesel-LKW startet mit einem vollen Dieseltank, der Dieselmotor, Schaltgetriebe Abgasanlage usw. ist auch um einiges schwerer als der E-Motor und die Leistungselektronik usw.
In Summe wird der E-LKW 4 bis 5 Tonnen schwerer sein als der Diesel LKW.
Das maximal zulässige Gesamtgewicht für Diesel-LKW sind 40 Tonnen.
Das maximal zulässige Gesamtgewicht für E-LKW sind 42 Tonnen.
Wobei bei E-Sattelzüge im kombinierten Verkehr auch 44 Tonnen möglich sind, z.B. bei Modellen wie dem Mercedes eActros 600.
625 kWh multpliziert mit 20.000 Ladevorgängen an der A2 (täglich rd. 10.000 LKWs) ergäbe 12,5 GWh. Pro Tag. Nur für LKWs auf der A2. Und jetzt stellen Sie sich vor, auf den endlosen PV-Anlagen beidseitig der Autobahn läge Schnee und es wäre windstill.
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Und jetzt stellen Sie sich vor, dass die deutschen „Ölquellen“ nur die 10.000 LKW auf der A2 mit Diesel versorgen müssten, klappt das?
Nein,
nur ca. um die 5000 LKW könnten auf der A2 die von Ihnen angesetzten 1000km am Tag je LKW fahren, mehr eigenes Erdöl haben wir nicht.
Na immerhin würden die Ölquellen, deutsch oder undeutsch, wie auch immer attributiert, auch nachts und bei Schneedecke funktionieren 😉 Netter Versuch …
Die Autobahn A2 ist die meistbefahrene Strecke für LKWs in Deutschland, besonders im Bereich um Hannover, wo täglich weit über 10.000 LKWs pro Tag unterwegs sind (teilweise bis zu11.000)
625 kWh multipliziert mit 20.000 Ladevorgängen sind das 12,5 GWh am Tag, das sind dann ca. 10.000.000 km der 10.000 LKWs da auf der A2.
Am Tag liefern die Erneuerbaren ca. 700 GWh und davon verwendet man ca. 1,8% für die 10.000.000 km der LKWs, auf der A2.
Kann Deutschland 10.000.000 km der LKWs die da nur auf der A2 am Tag fahren mit eigenem Erdöl, eigenem Diesel versorgen?
Der 40 Tonnen LKW braucht ca. 35 Liter/100km, da sind dann ca. 3.500.000 Liter Diesel am Tag, auf der A2, auch wieder die 10.000.000 km am Tag angesetzt wie bei den E-LKWs, von Herr Michael Nitschke vorgegeben.
Es werden am Tag in Deutschland aber nur ca. 5.300.000 Liter Erdöl gefördert.
Aus 3 Liter Erdöl bekommt man ca. 1 Liter Diesel, das sind am Tag ca. 1.800.000 Liter Diesel.
Nur auf der A2 werden bereits ca. 3.500.000 Liter Diesel am Tag benötigt.
Sie sehen Herr Michael Nitschke,
Deutschland ist nicht mal in der Lage die LKWs auf der A2 mit Diesel aus Deutschland zu versorgen.
Bei Strom ist das aber kein Problem die E-LKWs auf der A2, mit Strom aus Deutschland zu versorgen.
Also gut, Frau Fröhlich. Wir halten fest, daß nicht genug Dieseltreibstoff vorhanden sei, um die LKW-Transporte auf dem Bundesfernstraßennetz zu wuppen. Jedoch wäre jederzeit genug Elektroenergie aus Wind- und PV-Anlagen dafür vorhanden. Und selbstverständlich wäre dann auch noch für alle anderen Verbraucher (Industrie, Gewerbe, Landwirtschaft, Haushalte und so Sachen) genug Elektronergie vorhanden. Ihr naheliegender Schluß: Den LKW-Verkehr auf Akkumulatorenbetrieb umstellen (vielleicht auch gern auf Oberleitungsbetrieb oder Wasserstoffantrieb oder Fusionsreaktoren?), warum auch immer dies dringend erforderlich sein soll. Wie sie selbstgewiß festgestellt haben sei das ja alles „kein Problem“. Deshalb möchte ich mich nicht länger mit Ihnen über eventuelle technische Details streiten (kontinuierliche Energieversorgung und Ausfallsicherheit, Rohstoffe und Produktionskapazitäten, Leistungsfähigkeit des Energieverteilungsnetzes und solche Nebensächlichkeiten). Mögen die Nachrichten über den erneuten Versuchs, eine staatliche Planwirtschaft unter Mißachtung von Naturgesetzen zu etablieren, ihnen die Selbstgewissheit nicht verderben.
@ Ute Frölich
Stimmt. Richtig wie das berühmte Milchmädchen gerechnet. Hat aber nix mit irgendeiner Praxis irgendwo zu tun. Reine Phantasiedaten.
Und welche Daten haben Sie, Frau Alanka zu Thema?
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Hallo Frau Frölich,
Willkommen in der Welt!
Von Perth nach Adelaide (Australien)sind das etwa 2.600 km, größtenteils durch die Nullarbor Ebene. Die meisten LKWs brauchen dafür etwa zwei Tage.
Nach Sydney wären es noch weitere 1.300 km
Ich würde echt gerne mal sehen wie elektrisch getriebene LKWs dort zurecht kommen ..!?
Elektrische Autos und LKW sind in manchen Großstädten bestens angebracht; kleinere Versionen gab es schon zu meinen Zeiten (1960er Jahre) in Verden/Aller, auf dem Bahnhof.
Im Englischen gibt es den weisen Spruch:
„Horses for Courses!“
Anders ausgedrückt, ein Rennwagen tuts nicht wenn man einen Bulldozer braucht.
Viele liebe Grüße, Cheers, Peter.
Bei der World Solar Challenge sind E-Autos rund 3.000 Kilometer quer durch Australien unterwegs ohne zu tanken, schafft das der LKW auch, da in Australien?
Übrigens sind kein in Deutschland zugelassener LKW in Australien unterwegs.
Deutschland ist grob 800 km lang und 600 km breit.
Hallo Frau Frölich
Bei der World Solar Challenge sind E-Autos rund 3.000 Kilometer quer durch Australien unterwegs ohne zu tanken, schafft das der LKW auch, da in Australien?
Solche Solar Kleinst-Mobile, … das sind Gimmick-Rennen. Kleine Fahrzeuge mit Fahrrad-Rädern; Unterhaltung, i.e. Sport, fürs Fernsehen.
Allein schon die vielen Begleitfahrzeuge, mit Diesel- und Benzinmotoren, die verbrauchen Unmengen von Treibstoff!
Schafft ein Diesel-LKW die langen Strecken, durch Australien, ohne nachzutanken?
Ja natürlich, allein schon aus Kostengründen! Es wäre ideotisch an der Tankstelle mitten in der Nullabor aufzutanken, viel zu teuer; das machen nur die Touristen. LKWs werden über Depots aufgetankt, nicht an den üblichen Tankstellen.
Übrigens sind kein in Deutschland zugelassener LKW in Australien unterwegs.
Das stimmt nicht ganz …
Als unsere Welt noch etwas sicherer war, da hat man viele LKWs und vor allem auch kleinere 4x4s auf Reisen in Australien gesehen, mit Kennzeichen aus Europa. Vor etwa zehn Jahren da hatte ich mal drei LKWs aus Europa auf meinem Platz, zur gleichen Zeit. Einer aus Deutschland, einer aus Holland und der dritte aus Belgien. Party-Time …
Besonders der aus Deutschland war schon auf allen Kontinenten, außer Antarctica. Von solchen Leuten kann man viel lernen!
Meinen eigenen Landcruiser, mit australischem Kennzeichen, hatte ich 2016/17 zum zweitenmal in Deutschland/Europa. Das erste mal, 1990, war quer durch die Soviet Union, teilweise direkt an der chinesischen Grenze entlang. Ich war damals der erste aus dem Westen. Am Tag der offiziellen Wiedervereinigung fuhr ich in Dänemark über die Grenze.
Und keiner wollte was wissen …
Ohne Zweifel sind elektrische Fahrzeuge in manchen Situationen ideal, zum Beispiel in riesigen Großstädten. In den meisten Ländern jedoch (und auf dem Lande) wären die eine Katastrophe.
Wenn Sie so sehr besorgt sind, über das CO2, dann fragen Sie doch mal nach wieviel allein das amerikanische Militär von dem Zeug in die Luft pustet. Darüber werden sie höchst wahrscheinlich keinerlei Information bekommen, weil die USA das nicht will. Insofern ist das „miltärische CO2“ gar nicht in den vielen Hochrechnungen enthalten.
Unser größtes Problem ist nicht CO2, im Gegenteil, sondern Krieg und Umweltzerstörung.
Viele liebe Grüße aus Australien, und …
Frohe Weihnachten an das EIKE Team.
Vielen Dank!
Cheers,
Peter.
„Nur müssen die LKW auf deutschen Straßen nach 4,5 Stunden Fahren eine 45-minütige Pause machen (auch teilbar in 15+30 Min.).“
Spüren alle diese einmalige und grandiose Logik? Wenn das mal keinen Nobelpreis fordert!