Kennedy Maize, MasterResource
„Das Aufsichtsgremium von Monterey County hielt am Freitagmorgen eine Dringlichkeitssitzung ab, um den Brand zu besprechen. County Supervisor Glenn Church sagte gegenüber KSVW-TV: ‚Es gibt keinen Weg, es zu beschönigen. Das ist eine Katastrophe, das ist es’“.
Der weltweit zweitgrößte Speicher für Lithium-Ionen-Batterien war letzte Woche (16. Januar) etwa 77 Meilen südlich von San Francisco auf dem Gelände des Gaskraftwerks der Vistra Corp. in Moss Landing in Flammen aufgegangen, woraufhin die Evakuierung der Arbeiter auf dem Gelände und einiger umliegender Gebiete angeordnet wurde. Das Feuer begann zunächst zu erlöschen, flammte aber am nächsten Tag wieder auf.
Die Feuerwehr beschloss, das Feuer selbst ausbrennen zu lassen, anstatt zu versuchen, es abzulöschen. Ein Beamter aus Monterey sagte gegenüber Reuters, dass es nach Ansicht der Feuerwehrleute am besten sei, das Gebäude und die Batterien brennen zu lassen. Nach Angaben der Behörden erlosch Feuer am 20. Januar endgültig.
CNBC berichtete am Freitag, dass etwa 40 % des Gebäudes bei dem Brand zerstört worden sind, dessen Ursache noch untersucht wird.
Das Vistra-Kraftwerk verfügt über eine Speicherkapazität von 750 MW bzw. 3000 MWh elektrischer Energie, die dem in Oakland ansässigen Solarkraftwerk Pacific Gas and Electric als Notstromversorgung dient.
Als das texanische Unternehmen Vistra den Bau des Projekts im August 2023 abschloss, behauptete es, der Batteriespeicher in Moss Landing sei „der größte seiner Art in der Welt“. Seitdem wurde es von der Edwards & Sanborn Solar + Energy Storage-Anlage in Kern County, Kalifornien, in den Schatten gestellt, einem gemeinsamen Projekt der Air Force und lokaler Versorgungsunternehmen mit 875 MW und 3287 MWh.
Der Aufsichtsrat von Monterey County hielt am Freitagmorgen eine Dringlichkeitssitzung ab, um über das Feuer zu beraten. County Supervisor Glenn Church sagte gegenüber KSVW-TV: „Man kann es nicht beschönigen. Das ist eine Katastrophe, das ist es.“
Das Feuer hat auch ein breiteres politisches Interesse geweckt. Die kalifornische Abgeordnete [der Demokraten] Dawn Addis gab eine Erklärung ab, als sich die Nachricht von dem Feuer verbreitete. „Ich bin zutiefst besorgt und habe ernsthafte Fragen zur Sicherheit dieser Batteriespeicheranlage. Ich werde mich um Transparenz und Rechenschaftspflicht bemühen, um herauszufinden, warum dies in Moss Landing erneut passiert ist. Ich untersuche alle Möglichkeiten, um zu verhindern, dass sich Brände in Batteriespeichern an der Küste jemals wieder ereignen“, sagte sie. Sie ist Vorsitzende des California Legislative Central Coast Caucus.
Voran gegangene Probleme
Renewable Energy World berichtet, dass die Moss Landing-Batterieanlage eine wechselvolle Geschichte hat und dass das Feuer im frühesten, 300-MW-Abschnitt der Anlage ausgebrochen ist. Im September 2021 führte ein Softwareproblem dazu, dass ein Wärmeschutzsystem aktiviert wurde und drei 100-MW-Batterieregale löschte… Die Feuerwehr wurde gerufen, aber Vistra stellte schließlich fest, dass es kein Feuer gab und der Vorfall weder externen Systemen noch dem Personal geschadet hat.
Im Februar 2022 ereignete sich im 100-MW-Phase-II-Gebäude nebenan ein „zweiter, fast identischer Vorfall, an dem das Sicherheits-Früherkennungssystem beteiligt war…“.
Kaliforniens große Herausforderung
Kalifornien ist landesweit führend bei der Batteriespeicherung. Aktuelle Zahlen sind nicht verfügbar, da der Sektor so schnell wächst, dass es schwierig ist, Schritt zu halten. Ende November 2023 verfügte Kalifornien nach Angaben der Energy Information Administration über 7,302 GW an Batteriespeichern, gefolgt von Texas mit 3,167 GW. Kein anderer Staat verfügte über 1 GW an Batteriespeichern. BloombergNEF berichtet, dass in Kalifornien zwischen 2021 und 2023 8.171 MW an Speicheranlagen installiert werden.
Das macht Kalifornien zu einem Prüfstand für Batteriespeicher, einschließlich zunehmender Informationen über Brände. Lithium-Ionen-Batterien sind dafür bekannt, dass sie in Brand geraten können, und Brände im Versorgungsbereich erregen große Aufmerksamkeit. Bloomberg berichtete letzte Woche:
Nach mehreren Bränden in großen Batterieanlagen – darunter ein Brand im Jahr 2022, der den Highway 1 in Kalifornien kurzzeitig lahmlegte – haben die Entwickler die Batterieformel geändert, damit die Zellen weniger anfällig für Überhitzung sind.
Ein vorheriger Brand
Im vergangenen Mai brach im 250-MW-Gateway-Li-Ion-Projekt von L.S. Power in der Nähe von San Diego ein Feuer aus. Das Feuer führte zu Evakuierungen und Straßensperrungen in der Umgebung der Anlage unweit der mexikanischen Grenze. Das Feuer brannte 11 Tage lang.
Das in Palo Alto ansässige Electric Power Research Institute (EPRI) beobachtet weltweit Batteriespeichersysteme im Netzmaßstab. In einer Studie aus dem Jahr 2023 stellt EPRI fest: „In den letzten vier Jahren gab es im Durchschnitt zehn solcher Ausfälle pro Jahr, obwohl die weltweite Anzahl der Batteriespeicher um das 20-fache gestiegen ist.“ [1]
[1] Die Forschungsarbeiten des EPRI umfassen:
– Bewertung der Eigenschaften von Batteriezellen und -systemen im Hinblick auf die Entwicklung von Sicherheitstechnologien;
– Entwicklung von Richtlinien zur Reaktion auf Zwischenfälle;
– Sicherheitsschulung für die Beteiligten.
This was originally posted at The Quad Report, the blog site of electricity expert Kennedy Maize. It has been slightly updated and edited.
Link: https://wattsupwiththat.com/2025/01/25/california-battery-storage-continuing-fire-problems/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:
Den deutschen Übertragungsnetzbetreibern liegen zum Jahreswechsel 650 Anschlussanfragen für große Batteriespeicher mit insgesamt ca. 226 Gigawatt vor.
Aktuell haben wir nur ca. 12 GW in Stromnetz.
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Das sind um die 200 bis 400 GWh, die kurzfristig abgerufen oder eingelagert werden können, wenn die angefragten Akku-Projekte realisiert werden.
Klar.
Nur mal nachgefragt Herr Krüger,
in welchen 10 Tage Dunkelflaute hätten wir 2.400 GWh Batterie-Speicher gebraucht?
Wenn ich da die Daten, die GWh Zahlen aus 2022, 2023 und 2024 betrachtet hatten wir keine 10 Tage Dunkelflaute wo wir die 2.400 GWh Batterie-Speicher gebraucht hätten.
Gerade habe ich meine Solaranlage (horizontale Paneele, Flachdach, kein Schattenwurf) für das gesamte Jahr 2024 befragt, das Ergebnis: Die installierte PV-Leistung (peak) schafft im Jahresmittel gerade einmal 7,5 % als Durchschnittsleistung.
Bezogen auf den deutschen PV-Wahnsinn von 99 GWpeak bedeutet das (gerundet):
100 GW installierte Leistung schaffen eine durchschnittliche Tagesleistung von 7,5 GW real.
Prost 2025!
Wer von einem Ausbau auf das 10-fache träumt, spinnt, ab 100-fach bei 100-facher Fläche wird es interessant, aber nur rechnerisch. Der deutsche Bürger lebt dann in Zelten im Schatten unter den Paneelen (~ 20% Abdeckung). Wirklich erstrebenswert. Ob ein Habeck das als Kinderbuchautor für seine grünen Glaubenmitglieder nachrechen kann? Ich glaube eher nicht.
Im Winter lliefern die 100GW gerade einmal 1 GW (rund 1 % der installierten Leistung), da hilft es auch nicht, wenn im Sommer für 2-4 Monate die Leistung 16-mal höher ist (das sind dann immer die Ergebnisse, die gefeiert werden, dass dann wieder ein Winter folgt, wird einfach ausgeblendet, so funktioniert eben Märchenstrom).
Bei Peter Kraus wird das natürlich anders sein, der fängt ja womöglich tagsüber überschüssiges Sonnenlicht in Eimern ein, um es dann nachts über die PV-Paneele über ein geeignetes Drosselventil auszuschütten. Ich bin da ziemlich sicher, dass auch bei Peter Kraus die Sonne nachts nicht scheint, auch wenn er vermutlich in einer anderen Welt lebt! Aber so kann natürlich jeder die kWh für 1Cnt bereit stellen.
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Frage an den Herr Prof. Dr.-Ing. Peter Puschner!
Wie kommen Sie auf die durchschnittliche Tagesleistung von 7,5 GW real in Deutschland?
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Im Jahr 2024 hatten wir ca. 91GW installierte PV-Leistung und die haben ca. 71TWh PV-Strom gebracht, insgesamt.
[Energy-Charts.info]
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71TWh / 8.784 Stunden = 8,1 GW durchschnittliche Leistung der PV-Anlagen, im Jahr 2024.
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56,3 GW haben wir als durchschnittliche Last in Deutschland abgerufen, im Jahr 2024.
Berichtet habe ich von meiner PV-Anlage, die Ergebnisse werden naturgemäß von Anlage zu Anlage unterschiedlich sein.
Tatsächlich bestätigen Sie ja meine Werte, zwischen Ihren 8,1GW und meinen extrapolierten 7,5GW durchschnittliche Leistung ist ja wohl kein so gravierender Unterschied. Wenn Sie das Ergebnis in Wirkungsgrad ausdrücken, landen Sie irgendwo bei 8%, das ist bezogen auf den technischen Aufwand von rund 100GW installierter Leistung (Nennleistung) ein hundsmiserables Ergebnis, da war jede noch so alte Dampfmaschine besser!
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Okay, Sie beziehen sich auf Ihre Anlage bei den Zahlen.
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Dann machen Ihre 100 GW installierte Leistung eine durchschnittliche Tagesleistung von 7,5 GW real,
wer das gelabt wird selig Herr Prof. Dr.-Ing. Peter Puschner!
Wahrscheinlich stehen seine Module absichtlich im Schatten
8,1 GW haben Sie selbst geschrieben. Glauben Sie sich selbst nicht?
„71TWh / 8.784 Stunden = 8,1 GW durchschnittliche Leistung der PV-Anlagen, im Jahr 2024.“
Anmerkung: Meine Hochrechnung ergab 7,5 GW, Sie nennen 8,1 GW. Wollen Sie sich jetzt um die Differenz 0,6 GW im Sinne der Rechthaberei streiten?
Deutschlanddurchschnitt bei der PV-Netzeinspeisung ist ca. 81Watt/kWp Nennleistung.
Durchschnitt bei Herrn Prof. Dr.-Ing. Peter Puschner ist ca. 75Watt/kWp Nennleistung.
Mein Durchschnitt ist ca. 114Watt/kWp Nennleistung, bei der über 20 Jahre alten PV-Anlage.
Wollen Sie sich jetzt über die Differenz von +39 Watt (+52%) unterhalten?
Irgendwie seltsam Herr Prof. Dr.-Ing. Peter Puschne,
Ihre PV-Anlage bringt nur 659kWh PV-Strom je kWp Nennleistung im Jahr 2024 und meine ca. 1000kWh PV-Strom je kWp Nennleistung
Peter Kraus verliert den Faden seines eigenen Geschreibsels. Er schrieb, die Durchschnittsleistung in Deutschland bei 99GW installierter Leistung beträgt 8,1GW. Das entspricht 81W / kWpeak.
Peter Kraus hat eine spezielle PV-Anlage, die bringt ihm 114W / kWpeak.
Vielleicht ist aber seine PV-Anlage gar nicht speziell, sondern bei ihm scheint noch eine zweite Sonne für die zusätzlichen 39W im Verhältnis zu meiner Anlage.
Ein Nachtrag zu meinem Beitrag vom 29. Januar 2025 13:28
Die installierte Nennleistung in Deutschland beträgt für:
PV: 99 GW
WKA: 73 GW
In Summe also rund 170 GW installierte Nennleistung! Die Netzlast bewegt sich so etwa zwischen 50 GW und 75 GW. Schon daran sieht man den Irrsinn dieser „Energiewende“. Jeder der auch nur 1 kW installiert hat will damit Geld verdienen, was angesichts dieser Zahlen an einem freien Markt gar nicht möglich ist. Rechnet man die ca. 15 -20 GW „must run“ Kraftwerke heraus (Netzfrequenzstabilität), bleiben ca. 35 GW – 55 GW für die „Erneuerbaren“.
Kein Wunder dass schon heute Geld für „Geisterstrom“ gezahlt wird, die WKA Betreiber bekommen reales Geld für den virtuellen Strom den sie hätten produzieren könnten aber wegen „overflow“ nicht real produziert haben. Und täglich kommen neue Anlagen hinzu…
Das wird noch spannend, so ab April, wenn der Mittagspeak aus den 99 GW PV auf eine „steife Brise“ über Norddeutschland trifft.
Die Deutsche „Energiewende“, der (vorläufige) Höhepunkt der grünen Idiokratie.
Abgesehen von den Kosten für „Geisterstrom“ sowie der Destabilisierung der Netzfrequenz kommen noch die anderen großen Nachteile der Stromerzeugung durch va Windmühlen aber auch von PV-Zellen dazu: das Schreddern von Vögeln und Fledermäusen, das Töten von Insekten, Infraschall, nicht geklärte Entsorgung der Rotorblätter, brandgefährliche Batterie-Speicher, das Austrocknen von Böden der Windmühlenareale und und…
Das ganze ist nun mal für alle anderen Länder nicht attraktiv ihre Energieversorgung ganz auf Wind und Solar umzustellen. In der BRD kann die Grüne Partei im Bunde mit ARD, ZDF, SPD, Gewerkschaften und Kirchen offenbar alles durchsetzen.
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PV: 99 GW = 71TWh im Jahr 2024
WKA: 73 GW = 136TWh im Jahr 2024
AKW: 0GW = 0TWh im Jahr 2024
Sind Sie jetzt komplett am durchdrehen? Sinnfreie Zahlen posten, daneben falsche Zahlen ( 600 GWH PSW… 😁) raushauen…. Machen Sie mal Pause
„AKW: 0GW = 0TWh im Jahr 2024“
Wie haben Sie das so schnell ausgerechnet? Oder haben Sie die Parallelrechnungen zur Dunkelflaute herangezogen? (Bei PV gilt das grundsätzlich auch für die Nacht, das haben wir 365 Mal im Jahr!)
PV: 0 GW = 0TWh im Jahr 2024
WKA: 0 GW = 0TWh im Jahr 2024
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Wir haben eine installierte Leistung 2024:
PV: 91 GW = 71TWh im Jahr 2024
WKA: 71 GW = 136TWh im Jahr 2024
Wenn die Dummheit siegt – Die Deutsche „Energiewende“….
Die „EE-Experten“ hier im Forum (und anderswo…) lösen das Problem der fehlenden Leistung aus PV und WKA halt dadurch dass sie den aktuellen Beitrag der EE-Anlagen an der Stromproduktion linear hochrechnen und, simsalabim, das Problem ist gelöst. Man muss nur 5.5 x so viele WKA und PV installieren und alle grünen Träume werden wahr (siehe Peter Kraus… 😁). Lassen wir die technischen Aspekte (PV-Mittagspeak, Windhöffigkeit…) einmal außen vor und betrachten nur einmal den wirtschaftlichen Aspekt. Die Jahresproduktion von ca. 500 TWh sind der Kuchen um den sich alle streiten, der wird nicht grösser. Jeder kennt ja die Bilder aus Tierreportagen wo ein Kadaver liegt und zuerst 2, 3,4… Geier einfliegen und bald sind es 20, 30,40… aber der Kadaver bleibt was er ist. Ergebnis, die Geier hacken wild aufeinander ein und nur die wenigsten bekommen was vom Buffet ab. Genau so läuft es bei der „Energiewende“, immer mehr „Geier“, sprich WKA und PV Anlagen wollen an den 500 TWh verdienen und beginnen dann sich selbst zu kannibalisieren. Bei Wind und Sonne wäre das Angebot an Erzeugern so groß, der Börsenpreis nahe Null, es wäre immer einer da der es billiger kann… Bei Dunkelflaute (bei PV in jeder Nacht) bringt der schönste Börsenpreis nichts da man nicht liefern kann. Jetzt höre ich sie, sie rufen „Stromspeicher“, wobei auch hier (lassen wir die Physik einmal außen vor) genau dasselbe Problem auftaucht. Die Speicherkapazitäten werden an den verkauft der das billigste Angebot macht – denken sie an die Geier, das wilde Gehackte geht vor den Batteriespeichern munter weiter. Das Problem wird durch Speicher nicht gelöst sondern nur verlagert.
Fazit: Die „Energiewende“ ist sowohl physikalisch-technisch wie auch ökonomisch ein Rohrkrepierer. Das wurde von der Politik bisher mit Mrd. € aus der Staatskasse zugeschüttet nur ist jetzt der Punkt erreicht wo das nicht mehr geht. Das Problem ist nur, die Geier die man rief wird man nun nicht mehr los….
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1kW PV-Leistung kostet unter 1000 €/kW Nennleistung in der EU.
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1kW AKW-Leistung kostet um die 15.000 €/kW Nennleistung in der EU.
(z.B. AKW Baustelle Flamanville-3)
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Die kW-Leistung beim AKW kostet das 15-fache der PV-Anlage, man braucht aber das ca. 5,5-fache an PV-Leistung.
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Auch die ca. 5,5-fache PV-Leistung kostet aber nur ca. 1/3 von der AKW-Leistung.
…. sagte das Milchmädchen Kraus ….
Beleidigen Sie bitte nicht weiter die Milchmädchen, die beherrschen die Grundrechenarten, was man unserem Öko-Peter nicht sagen kann…. 😉
Können Sie rechen, Herr Petsch?
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Wie kommen Sie auf die 20,4% ?
Wie kommen sie auf diese Aussage?
Hat doch Herr Gerald Pesch am 26. September 2019 um 8:22Uhr bei EIKE genau so veröffentlicht.
Habe 1 zu 1 zitiert.
Es gibt hier diese Aussage nicht.
Bitte noch mal pruefen.
„1kW PV-Leistung kostet unter 1000 €/kW Nennleistung in der EU.“ x 7 sind dann schon einmal 7000 Euro. KKWs leisten an ca. 90% der Zeit voll, PV 15% (Zahlen von einer Hochalpinen Anlage in der Schweiz mit perfekter Südausrichtung an einer Staumauer und ohne Winternebel) (2.2 MW > 3 GWh/a). Sagen wir also 6, also EUR 6000, Kernkraftwerke laufen locker 60 – 80 Jahre, also drei mal so lange. Dann sind wir schon bei EUR 18000. Dann kommen obendrauf die Kosten für anständige Kraftwerke, die liefern wenns dunkel ist (Gaskraftwerke was? Milchbüchlischätzung 2000. Sind wir schon bei 20000. Dann kommen die Kosten für die vielen notwendigen Redispatch Eingriffe, die Kosten für überdimensionierte Netzleitungen, usw. usw. Dann kommen jetzt noch neue Technologien der Kernkraft, die die Preise massiv senken werden (Bsp. Copenhagen Atomics > kWh 2 – 4 Cents). Am Schluss ist ihr pseudogrüner Strom um den Faktor 5 – 10 teurer als Strom aus moderner Kernkraft. Die Technik ist da, der politische und der regulatorische Wille fehlt noch. Neue Kraftwerke sind inhärent sicher.
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Frankreich hat 63.000 MW bei den AKWs am Start und die lieferten im Jahr 2023,
320.400 GWh Atomstrom. (Quelle IAEA)
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Die AKWs in Frankreich leisten an ca. 58% der Zeit voll mehr nicht Herr P. Lüscher und Sie schreiben 90%.
63.000 MW * 8760 Stunden = 551.880 GWh sind die 100%
320.400 GWh sind nur 58% und nicht 90%
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Ich hatte meinen Zahlen ja auf die AKW-Baustelle in Frankreich bezogen.
Frankreich hat noch eine AKW-Baustelle und auch noch AKW im Einsatz.
Wieso kümmern sie sich um die Stromgewinnung der Franzosen? Die retten euch ja den Arsch. Abgesehen davon habe ich v.a. die besten und sichersten Kraftwerke in D gemeint, die mutwillig von absolut unfähigen und unwissenden Politikern zerstört wurden. Wieviel Strom hat D im 2024 importieren müssen? Sie können jetzt ja wieder die alten Zahlen bis 2020 zitieren.
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Die Franzosen sind der einzige Nachbar der ein AKW noch bauen und noch AKWs im Einsatz haben, da hat man die aktuellen Zahlen die auch in den Deutschen Strommarkt mit hinein spielen.
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Vor dem EEG hatten wir auch einen Nettoport von Strom, da konnte sich Deutschland auch nicht selbst mit Strom versorgen.
1990 hatten wir einen Importsalto von .ca. +1TWh
1995 hatten wir einen Importsalto von .ca. +5TWh
2000 hatten wir einen Importsalto von .ca. +3TWh
Erst durch die erneuerbaren wurden wir zum Stromexportland.
2005 hatten wir einen Exportsalto von .ca. -5TWh
2010 hatten wir einen Exportsalto von .ca. -15TWh
2015 hatten wir einen Exportsalto von .ca. -48TWh
2020 hatten wir einen Exportsalto von .ca. -19TWh
https://ag-energiebilanzen.de/wp-content/uploads/2023/12/STRERZ_Abgabe-02-2024.pdf
Und wie sieht es 2024 in Energiesektor aus in Deutschland?
2024 hatten wir einen Importsalto von .ca. +25TWh beim Strom
2024 hatten wir einen Importsalto von .ca. +700TWh beim GAS
2024 hatten wir einen Importsalto von .ca. +700TWh bei Steinkohle
2024 hatten wir einen Importsalto von .ca. +1000TWh bei Erdöl
Das mit den Speichern ist eh ein Witz. In Deutschland halten die bei 50 GW Verbrauch nicht mal 1/2 Stunde.
Michael Krüger 29. Januar 2025 11:58
Das mit den Speichern ist eh ein Witz. In Deutschland halten die bei 50 GW Verbrauch nicht mal 1/2 Stunde.
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Wir haben in Deutschland ca. 18GWh Akkuspeicher
Wir haben in Deutschland ca. 600GWh Pumpspeicher.
Wir haben in Deutschland ca. 260.000GWh Gasspeichern.
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Am Tag werden in Deutschland aber nur 1205 GWh Netzstrom nachgefragt.
Am Tag werden in Deutschland von den erneuerbaren am Tag ca. 600 GWh gebracht.
Die in Deutschland vorhandenen Speicher halten bei 50 GW Netzstromverbrauch über 220 Tage und das am Stück.
Das ca. das 10.000-fache, was Herr Michael Krüger geschrieben hat.
600 GWh Pumpspeicher…. 😁😁
6.565 MW = 6,565 GW: wenn die 8 Stunden laufen = 53 GWh
Was sind Sie doch für ein grüner 🤡🤪
Herr Gerald Pesch,
ich meinte mit:
Alles, was wir vom gespeicherten Wasser haben können an GWh.
Nur die klassischen Pumpspeicher sind natürlich nicht die 600GWh.
Füllstand von Speicherwasser- und Pumpspeicherkraftwerken von Deutschland ist maximal 635GWh möglich.
https://www.energy-charts.info/charts/filling_level/chart.htm?l=de&c=DE
Wir haben ja auch große Speicherwasserkraftwerken, ohne Pumpe, nur mit natürlichen Zufluss.
… noch so eine Milchmädchenrechnung! Glauben Sie tatsächlich, dass Ihnen jemand mit Ahnung das Zahlengeschwurbel abkauft? DAS machen nur grünverseuchte Dumme als totale MINT-Versager.
Abbildung von Energy Charts. Und Gasspeicher brauchen wir zum Heizen.
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Speicherkapazitäten von Erdgas, insgesamt sind es ca. 261 Terawattstunden in Deutschland.
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Davon mimt man jetzt für Ihrer 10 Tage Dunkelflaute z.B. 20TWh Gas aus dem Erdgasspeicher für die Umwandlung in Strom, da haben Sie immer noch über 200 TWh zum Heizen Herr Krüger.
Aber wir haben gar kein Gas in Deutschland. Wir sind damit voellig abhaengig von denen die das Gas haben.
Ich dachte die Energiewende soll und unabhaengig machen, und hier sagen sie wir koennen doch mit Gas heizen und die grossen, erneuerbar gemachten, Luecken fuer eine bedarfsgerechte Stromproduktion fuellen?
Das Argument der “Unabhängigkeit” ist auch nur ein Scheinargument. Deutschland ist, und bleibt, auf freien Handel und freie Handelswege angewiesen. Deutschland kann seinen Wohlstand nur durch Wertschöpfung, heißt billige Rohstoffe rein, hochwertige Industrieprodukte raus, erzeugen. Ohne freien Handel bringt auch heimische Kohle keinen Wohlstand, und wer auf freie Handelswege für seine Fertigprodukte angewiesen ist, kann auch Energieträger einführen. Ist zudem unabdingbar für die Handelsbilanz.
Danke Herr Pesch,
ein wertvoller Beitrag, um die Unmoeglichkeit der Schreibstube aufzuzeigen.
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Sind nicht auch Sie Her Pesch einer derjenigen die von der Deindustrialisierung von Deutschland reden?
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Ja,
das Geld, das in das Ausland abfließt, durch Importe muss man erst man wieder durch Exporte zurückholen, nur dann kann Deutschland seinen Wohlstand halten oder ausbauen.
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Grob über den Daumen, verlassen ca. -100 Milliarden € Deutschland für Energieimporte im Jahr und die 100 Milliarden € muss man erst mal wieder zurückholen, um auf +/-0 zu kommen.
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In den vergangenen Jahrzehnten war das kein Problem, wir hatten und haben noch einen dicken Exportüberschuss und konnten uns alles kauen in der Welt, was wir brachen, keine Frage, auch Öl, Gas, Steinkohle und Uran.
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Es könnte aber auch sein, dass wir in 5, in 10 oder 15 Jahren keinen dicken Exportüberschuss haben und dann?
Okay, die Wähler denke nur in 4 Jahresschnitten.
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Es könnte aber auch sein, dass in 5, in 10 oder 15 Jahren das Fass Öl nicht zwischen 60 und 90 US$ liegt, sondern sich bei z.B. 110 bis 130 US$ längerfristig einpendelt und dann ………
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Genau Herr Schulz,
wir haben so gut wie kein eigenes Gas und auch kein eigenes Erdöl, deshalb habe ich ja auch die erneuerbaren extremem ausgebaut.
Ich muss weder Gas noch Öl in nennenswerten Mengen ständig nachkaufen.
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Das wird ja auch erreicht durch den Ausbau der erneuerbaren.
Die Abhängigkeiten von anderen zu verringern.
Sie haben ausgebaut? Können sie das genauer erläutern? Sind sie ein Hauptverantwortlicher dieser Energiewende?
Wie muss man sich diesen Ausbau vorstellen?
Können sie eine Aluminiumhütte damit betreiben?
Hatte ich ja schon mal vorgerechnet. Für eine Dunkelflaute von 10 Tagen:
2.400 GWh Li-Akkus würden um die 12 Mio. Tonnen (Gewicht von ca. 10.000.000 Autos) wiegen. Und etwa eine Billionen Euro kosten. Alle 5 Jahre.
Na, da braucht Deutschland alleine dann die weltweite Förderung von 100 Jahren, um einen solchen Speicher zu bauen.
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1kWh Li-Akku benötigt ca. 0,1kg (0,092kg) Lithium.
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2.400 GWh Li-Akkus würden um die 0,24 Mio. Tonnen Lithium benötigen.
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Na, da braucht Deutschland alleine dann die weltweite Förderung von ca. 3 Jahren und nicht von 100 Jahren um einen solchen Speicher zu bauen.
Bei mir wiegt ein 1 kWh Li-Akku am Rad immer noch 5 kg.
2.400 GWh = 2.400.000.000 kWh × 5 kg = 12 Mio. t.
Michael Krüger schreibt jetzt am 29. Januar 2025 20:45
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Sie haben geschrieben bei EIKE am 29. Januar 2025 11:26
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Für 2.400 GWh Li-Akkus benötigen Sie 12.000.000 Tonnen Lithium.
Das sind nur 240.000 Tonnen Lithium, wie kommen Sie auf die 12.000.000 Tonnen Lithium?
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120.000 Tonnen Lithium * 100 Jahre = 12.000.000 Tonnen Lithium
für die 2.400 GWh Li-Akkus, nach ihren Zahlen.
@Kraus
Für das Lithium im einem Li-Akku benötigen Sie gemäß meiner Berechnung etwa 10 Jahre Weltförderung. Für die anderen Metalle wie Kobalt ebenfalls. In Summe kommen Sie da auch auf etwa 100 Jahre.
Wo ist ihre Berechnung zu Lithium, Herr Krüger ?
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Dann rechen Sie doch mal bitte vor, wie Sie auf 2.400 GWh Li-Akkus bei einer Dunkelflaute von 10 Tagen kommen?
Hat Herr Weber doch schon im eigenen Blogbeitrag neulich gemacht. Schon vergessen?
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Nur haben Sie das auch nicht in einem anderen Beitrag vorgerechnet, wie Sie auf den Akkus speicher mit 2.400 GWh Li-Akkus bei einer Dunkelflaute von 10 Tagen kommen.
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Wenn ja, dann verraten Sie doch einfach, in welchen Blogbeitrag das sein soll.
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Auch haben Sie nicht verraten, wie Sie auf die 100 Jahre weltweite Lithiumförderung kommen für 2.400 GWh Li-Akkus, das sind nur ca. 3 Jahre.
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Auch haben Sie die 1000€ Ihrer verlorenen Wette noch nicht bezahlt Herr Krüger.
Sie scheinen derzeit sehr verwirrt zu sein. Rechnen klappt nicht mehr und unter welchen Namen haben Sie noch gleich mit mir gewettet?
Nur haben Sie das auch nicht in einem anderen Beitrag vorgerechnet, wie Sie auf den Akkus speicher mit 2.400 GWh Li-Akkus kommen bei einer Dunkelflaute von 10 Tagen.
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Wenn ja, dann verraten Sie doch einfach, in welchen Blogbeitrag das sein soll.
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Und wie kommen Sie auf die 100 Jahr der weltweiten Lithiumförderung für 2.400 GWh Li-Akkus ?
Das sind nicht 100 Jahre, das sind ca. 3 Jahre.
Hat Herr Weber in seinem Blogbeitrag vorgetechnet die 2.400 GWh in 10 Tagen Dunkelflaute. Am Leistungsdiagram. Die von mir berechneten etwa 100 Jahre beziehen beim Li-Akkus auf alle Metalle in Summe an weltweiter Förderung, die da drin stecken. Für nur Li kommen Sie auf 3 Jahre, ich auf etwa 10 Jahre. Für Kobalt komme ich auch auf etwa 10 Jahre, usw. Ich habe da eine einfache Überschlagsrechnung gemacht.
Das sind aber nur was in ca. die 1,3 Jahre weltweit an Lithium gefördert wird und keine 10 Jahre, für die 2.400 GWh Akkus.
Selbst wenn man alle Metalle in Summe für die 2.400 GWh Akku zusammenrechnet sind das keine 100 Jahre, das ist in ca. 1,3 Jahren erledigt.
Selbst mit Ihren 1,3 Jahren liegen Sie in der Bilanz in einem Bereich, der nicht möglich ist. Die anderen Länder der Welt sollen ja auch Ihre Energiewende wuppen?
Deutschland stellt nur 1% der Weltbevölkerung.
Die weltweite Förderung von 100 Jahren um Li-Akkus zu bestücken mit 2.400 GWh, da leiden Sie irgendwie unter vollkommenen Realitätsverlust Herr Michael Krüger
In einem kWh Akku die 2024 gefertigt werden stecken ca. 95 g Lithium und in 2.400 GWh sind das dann ca. 228.000 Tonnen Lithium.
Weltweite Lithium Förderung im Jahr 2023 waren ca. 185.000 Tonnen.
Da sind das keine 100 Jahr weltweite Lithium Förderung, das sind nur ca. 1 Jahr und 4 Monate für 2.400 GW Li-Akkus.
https://www.technik-einkauf.de/assets/images/7/minenproduktion-von-lithium-nach-laendern-cb71496a.webp
Selbst wenn es stimmte, bleibt es der helle Wahnsinn, auf den nur grüne Milchmädchen kommen. Wenn die Förderung ausläuft, dann wird der Fake- und Flatter-Irrsinn inklusive gigantischer Ressourcen-Verschwendung wieder abgerissen. Weil sich teurer, erratischer Unsinn nun mal nicht rechnet – mit flächendeckender Landschafts- und Umweltschädigung inklusive Erosions-Verseuchung, der gigantische Schrott der Zukunft mit unendlichen Mengen giftigen Lithiums, von der Brandgefahr ganz zu schweigen.
Doch die Absurden lassen sich mit grüner Ideologie verdummen und vertreiben ihre Industrie, den Grünen sei Dank. Trotzdem setzen Grün-Ideologen, Gipfel des Irrsinns, immer mehr auf Strom, vor allem im Winter – Energiewahn, der das Land ruiniert, in grünen Hirnen geboren. Grüne, die jeden Fortschritt verhindern und uns ins Mittelalter zurück befördern. Grüne Ideologie dient heute dazu, fehlendes Denkvermögen zu kaschieren. Hat du grüne Ideologie, dann bist du in – so wird ein Land gegen die Wand gefahren.
Es braucht Politiker mit Rückgrat, um den grünen Irrsinn zu beenden.
Bei Ihnen sind also 1,3 Jahre Weltförderung an Li OK um Deutschland 10 Tage bei Dunkelflaute mit Strom versorgen zu können. 1% der Weltbevölkerung? Die restlichen 99% der Welt gehen leer aus.
Zurück zur Brandgefahr der Li-Batterie-Speicher. Das Problem bei der Aufladung der LiB´s ist meiner Kenntnis nach eine relativ kleine Spannungstoleranz. Sollte diese aus einem Grund nicht eingehalten werden (können), bilden sich sog Li-Metall-Dendriten, die bis zur anderen Elektrode reichen und zu Kurzschlüssen führen. Dieses Durchbrennen („thermal runaway“ genannt) ist ursächlich für die Zerstörung des Akkus. Da die eingesetzten Elektrolyten organische Verbindungen sind wird der Speicher leicht entflammbar.
Die Folgen sind fürchterlich.
Die Grundlast im Stromnetz – ein Beitrag für grün verdummte…
Der Begriff „Grundlast“ taucht bei Diskussionen über die „Energiewende“ immer wieder auf ohne dass die meisten grün verführten diesen korrekt einordnen können. Letztlich ist der Begriff im Lastdiagramm eines Stromnetztes zu suchen. In diesem wird die Netzlast auf der Y-Achse aufgetragen, die X-Achse ist die Zeitachse des betrachteten Zeitraums. Dabei gibt es einen Punkt auf der Lastkurve welcher die kleinste Netzlast anzeigt, das ist die „Grundlast“; will sagen an keinem Zeitpunkt wurde dieser Wert unterschritten.
Hier zeigt sich schon dass die Aussage diverser grüner „EE-Experten“ es gebe im EE-Stromnetz keine „Grundlast“ mehr, totaler Nonsens sind; es sei denn man geht von f(X) = 0 aus, dann stimmt die Aussage, es gibt keine Grundlast mehr, wir haben dann den totalen „black out“.
„Grundlastkraftwerke“ waren somit Kraftwerke deren Betriebszustand der möglichst ungestörte Dauerbetrieb war, da bis zum Punkt der Grundlast das Netz immer jede Ws aufnehmen konnte. Das waren die KKW und BKKW, Kraftwerke mit möglichst geringen Grenzkosten, sprich Brennstoffkosten.
Darüber hinaus musste die eingespeiste Leistung regelbar sein und der Lastkurve in jedem Moment folgen können. Das war der Bereich u.a. der Gaskraftwerke und der PSW.
Jetzt kommt, Taarrrah, die Stunde der „Energiewende“, tausende Windräder und PV-Dächer speisen stochastisch, nach Wetterlage, mal mehr, mal weniger, manchmal gar nicht, Strom in das Netz ein; und das mit politisch angeordneter „Vorrangeispeisung“.
Jetzt wurde es munter im Stromnetz. Man muss jetzt nicht nur den Bereich zwischen Grundlast und Spitzenlast regeln, nein, die Regelbreite geht von Spitzenlast + x (Stromentsorgung im Ausland) bis Residuallast runter nahe Null (Dunkelflaute). Da kommt keine Langeweile auf, die Zahl der Netzeingriffe (Redispatch) ist von 10/Jahr im Jahr 2000 auf > 12000 im Jahr 2022 angestiegen! Die Kosten hierfür gehen inzwischen in die Mrd. €.
Fazit: nicht die „Grundlast“ ist verschwunden sondern das Geschäftsmodell „Grundlastkraftwerk“, es wurde ersetzt durch den Bedarf an Residuallastkraftwerken welche im Zusammenspiel mit den stochastischen „Erneuerbaren“ ein immer fragileres und teureres Stromnetz aufrecht erhalten müssen.
Dieser Irrsinn wird dann als „intelligentes Netz“ verkauft an Leuten die grün verblödet alles mitmachen bis das Licht ausgeht. Spätestens dann haben die Grünen auch die „Grundlast“ besiegt….
Ein Nullsummenspiel: Erst die Erde samt Klima schön schützen und kühlen durch Energiespeicherung und dann den Bettel abfackeln – damit es wieder warm wird.
Hier etwas Lektüre für unsere MINT-Versager…
Herr Merz und die Potemkinschen Gaskraftwerke
Zu den Bildungsunfällen kann man u.a. silke, ute und diverse Peter zählen…
Sie wissen es eben nicht besser.
Moin Gerald, könntest Du Dir vorstellen, zu diesem Thema einen Artikel für EIKE zu schreiben?
Dann aber bitte mit aktuellen Zahlen
Netzstromnachfrage am Tag ist in Deutschland ca. 1205 Gigawattstunden.
Deutschland hat ca. 18 Gigawattstunden Akkuspeicher.
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Die vorhandenen Gaskraftwerke können am Tag problemlos 800 Gigawattstunden abliefern.
Die erneuerbaren haben heute am 28.1.24 bereits ca. 550 Gigawattstunden abliefern.
800GWh + 550GWh = 1350 GWh, die sind problemlos möglich,
ohne dass man die Akkuspeicher braucht.
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Die 18 GWh Akkuspeicher dienen doch überwiegend dazu, um die kWh der PV-Anlagen in die Nacht zu verschieben.
Werden nur z.B. 15GWh jeden Tag verschoben, so sind das im Jahr ca. -5400 GWh, die nicht aus dem Stromnetz entnommen werden, nicht die Stromnetze belasten, nicht aus fossilen Kraftwerken kommen.
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In nur einem Jahr wurden die Akkuspeicher in Deutschland um über +5 Gigawattstunden ausgebaut und Sie schreiben was von:
… sagte das Milchmädchen Kraus …..
Haben Sie auch Argumente Herr Tengler?
Nein, der will nur spielen
Wo soll man da anfangen? Bei Adam und Eva?
Einfach mal was bracht Deutschland an 10 Tagen Dunkelflaute aus Akkus (GWh), nach Ihrer Meinung?
oder
Was bracht Deutschland an einem Tagen Dunkelflaute aus Akkus (GWh), nach Ihrer Meinung?
Was Deutschland braucht sind sichere Schulen, was ein Garant wäre, eine gute Schulbildung zu ermöglichen.
Was Deutschland braucht ist eine sichere Energieversorgung. Eine wo wir nicht über eine Dunkelflaute reden müssen.
Gehen Sie mal mit offenen Augen und ideologiefrei durch die Welt und eignen sich ein bisschen MINT-Wissen an (womit „verdient“ sich eigentlich die Ute ihre Brötchen? Habeck Gehaltsliste?)
Haben Sie auch Argumente Herr U. Tengler?
Als Vertreter der Gruppe „Pöbler“ glaubt Herr Tengler, das Gepöbel allein sei genug der Argumentation.
Als Mittelwert von Allem bleibt die Frage, warum wir diesen Weg überhaupt verfolgen sollten: Solarzellen, Windräder, Batterien.
Es ging und geht doch sehr gut mit den ganzen Kraftwerken basierend auf Kohle, Gas, Kernenergie. Bis, ja bis die „Erneuerbare“ Energie erfunden wurde. Das Perpetuum Mobile der Grünen Bildungselite.
Gibt es überhaupt eine dreckigere, umweltschädigendere, menschenverachtende Art der elektrischen Energieerzeugung. Und dann noch nicht einmal Primärenergie. Wie vollkommen verkommen und oder ungebildet muß man denn sein, sowas zu fordern und zu fördern.
Aber noch ist nicht alles zu spät! Man kann durchaus auch wieder anders. Die USA macht es vor. Und wir machen denen doch immer alles nach 😉
In der Schweiz ist es ebenfalls krass. Bis Heute hatten wir einen idealen Mix. 60% Wasserkraft und 40% Kernenergie. Es wollen die auch mit diesem Gebastel anfangen. Selbst wenn man diesen Klimasekte aufgesessen ist, weil man von der Materie nichts versteht, wäre das bezüglich CO2 der ideale Mix. Eigentlich die beste aller Stromwelten mit genügend Zeit neue KKW’s zu bauen und alte in den nächsten 20 Jahre zu ersetzen und noch ein wenig zubauen. Es könnte so einfach und effizient sein.
Was soll jeder wissen:
„Die Speicherkapazität ist die wichtigste Kenngröße eines Stromspeichers. Sie gibt an, wie viel Energie bei der Aufladung maximal im Speicher gespeichert werden kann. Die Angabe erfolgt in der Regel in Kilowattstunden (kWh).“
Batterien sind teure Kurzzeitspeicher welche das saisonale Problem einer stochastischen Wind- und Sonnenstromerzeugung in einem Land auf 50°N nicht ansatzweise lösen können. Die Zwangsabschaltung mit dem „Solarspitzengesetz“ ist längst auf dem Weg, es soll nur keiner bemerken…
https://www.achgut.com/artikel/zwansabschaltungen_mit_dem_solarspitzen_gesetz
Die „Energiewende“ macht Deutschland kaputt (leichte Sprache damit Peter Krause es auch versteht).
Herr Gerald Pesch,
man braucht doch gar keinen saisonalen Stromspeicher.
Windstrom kommt überwiegend in den Wintermonaten und Solarstrom überwiegend in den Sommermonaten.
Man braucht keinen z.B. 100TWh Stromspeicher um die saisonalen Schwankungen auszugleichen, wird brauchen erst mal mehr installierte Leistung bei Solarstrom und Windstrom, dass wir was Speichen können.
Verteilung von Wind und Sonnenenergie im Jahresverlauf.
Die ute mal wieder… 🤭 Mittelwerte sind irrelevant da immer nur der Augenblickswert über die Stabilität eines Stromnetztes entscheidet. Lernt man halt nicht in der Walldorfschule…
Halten Sie einmal ihren Kopf für 5 Minuten unter Wasser, dann ist die ute mausetot obschon sie während 99,999% der Jahresstunden genug Sauerstoff zum Atmen hatte….
Auf die Idee das man den Kopf für 5 Minuten unter Wasser hält, kommen nur Dummköpfe.
Schlaue Menschen machen das nicht, Herr Petsch.
Schaue Menschen machen, was Richtung Energiewende geht und verwenden auch nicht 99,999% der Jahresstunden nur Netzstrom, Herr Petsch.
Schlaue Menschen machen, was Richtung Energiewende und verwenden an 25%, 50% oder 75% der Jahresstunden nur Netzstrom, Herr Petsch.
Für Netzstrom bezahlen Sie Herr Petsch um die 30 bis 40 Cent/kWh
Solarstrom ohne Akku kostet um die 1 bis 6 Cent/kWh
Solarstrom mit Akku kostet um die 10 bis 15 Cent/kWh
Selbst der Einsatz eines Akkus und Solarstrom ist kostengünstiger als Netzstrom vom Kohlekraftwerk.
Hallo Frau Fröhlich, ein sehr schönes Diagramm, aber
eines zeigt sich bereits heute im Vergleich zu gestern. Es besteht ein kausaler Zusammenhang zwischen „installierter Leistung“ und „Strompreis“. Mit der gestiegenen installierten Leistung ist im Gleichschritt der Strompreis gestiegen.
Das ist nicht verwunderlich, denn diese Anlagen haben nur einen durchschnittlichen Nutzungsgrad von um die 50%. Derartige Anlagen sind defizitär; ohne Subventionen würden alle in Konkurs fallen.
Leider will die Politik den Weg weiter verfolgen – und das wird teuer werden.
Genau Herr Müller,
Sie haben das richtig erkannt.
Es besteht ein kausaler Zusammenhang zwischen installierter Leistung und Ausgaben im Energiesektor
Mit dem Ausbau der installierten Solarstromleistung verringern sich bei uns die Ausgaben im Energiesektor, auch im Stromsektor.
Nutzungsgrad unserer Solarstromanlagen spielt aber keine Rolle, entscheidend ist der kWh-Solarstrompreis und mit 1 bis 2 Cent/kWh bei den Altanlagen und um die 6 Cent/kWh bei den neuen spielt der Nutzungsgrad keine Rolle.
Um die 4000 Stunden im Jahr kann man ohne Stromspeicher seinen eigenen Solarstrom verwenden.
Woher haben Sie denn diesen Quatsch? Rechnen sie die MilliWatt bei Vollmond mit ein? Armes Deutschland ……
Das sind nicht MilliWatt, das sind ca. 1000kWh im Jahr pro kWp Solarstromleistung die sich auf die ca. 4000 Stunden verteilen.
Herr U. Tengler.
Die Solarstromanlage liefert an jeden Tag, von ca. Sonneneinaufgang bis ca. Sonnenuntergang, kWh Solarstrom.
An ca. 4000 Stunden im Jahr kommt auch noch Solarstrom aus den eigene Steckdosen.
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Auch Sie Herr U. Tengler bezahlen für Netzstrom immer, also an allen 8760 Stunden im Jahr um die 30 bis 40 Cent/kWh.
Ohne dem Netz, mit den auf Reserve laufende Gaskraftwerke, die Wolkendurchzüge ausgleichen und den früheren KWh-Preis verdoppeln, hätten Sie keine Sekunde Strom. Wenn man schon staatlich unterstützt schmarotzt, unter anderem bei mir, sollte man wenigstens die Klappe halten, und nicht damit angeben.
Ohne die Vorrangeinspeisung hätten Sie nur Schrott auf dem Dach. Ihre KWhs, egal wie viel, produzieren Sie exakt im gleichen Augenblick wie alle andere, was zum Überfluss führt und manchmal kostenpflichtig im Ausland entsorgt werden muss. Bezahle ich auch mit! Bedarfsgerecht kommt Ihr Strom vom Dach so gut wie nie!
Der Kapazitätsfaktor zeigt wie schlecht das Verhältnis von tatsächlicher Leistung zur installierten Leistung von Wind und Solar ist.
Wenn die EE-Jünger Ahnung hätten würden sie solche „Kapazitätsfaktoren“ gar nicht posten. Schon daran sieht man, sie wissen nicht was sie tun….
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Das mit dem Kapazitätsfaktor ist doch eine einfache Geschichte, Herr Rapp.
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Der Kapazitätsfaktor bei PV und Wind ist ca. 0,18, das bedeutet, man braucht ca. die 5,5-fache installierte Leistung, wenn man weitgehend die benötigten GW abdecken möchte.
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Beim deutschen Netzstrom sind das ca. 51GW über das Jahr, was ständig nachgefragt wird.
51GW * 5,5 = 280,5 GW installierende Wind und PV-Leistung, um größtenteils unseren Strombedarf abzudecken.
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Aktuell haben wir nur ca. 172GW Wind und PV-Leistung, wir brauchen noch ca. +100 bis +110GW um auf 90 bis 95% Stromversorgung von den Erneuerbaren zu kommen.
Hallo Herr Kraus, richtig, richtig ist aber auch, bei Dunkelflaute haben sie eine Ausbeute von 0 (null) GW, d.h. sie müssten 51 GW aus Kraftwerken zur Verfügung stellen oder importieren??
So ähnlich wollte ich es auch gerade schreiben.
Aber bei den Grünen ist ja zB 100 000 Windmühlen X 0,0 kWh Stromerzeugung >> 0 kWh.
Der Peter mal wieder…. 🤭… Hat noch immer nicht verstanden das X*0 = 0 egal wie gross X (= installierte PV und WKA Leistung) auch immer ist. Waren Sie auch auf der Walldorfschule?
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Das sind doch über 130.000.000.000 kWh im Jahr, was die Windkraftanlagen abliefern in Deutschland und die ergiebigste „Stromquelle“ in Deutschland.
Batteriespeicher übernehmen auch in Deutschland immer mehr den Ausgleich von Stromnachfrage und Strombereitstellung.

Das Segment der Batteriespeicher wird auch bei uns stark ausgebaut.
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Im Prinzip wollen die Menschen und Firmen den PV-Strom vom Tag teilweise in die Nachtstunden verschieben und nicht in das Stromnetz einspeisen.
Die PV-Anlagen, die jetzt nach und nach aus der EEG-Vergütung fallen werden oftmals mit Batteriespeicher nachgerüstet, dass man die Netzeinspeisung verringert und den Eigenvierbauch von PV-Strom anhebt.
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Der PV-Strom aus den alten PV-Anlagen kostet so gut wie nichts und die Speicherung kostet ca. 4 bis 6 Cent/kWh und man vermeidet Netzstromkosten von ca. -35 Cent/kWh, das ist schlau so was zu machen.
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Bis die Dinger abbrennen.
https://www.abc.net.au/news/2024-03-13/lithium-ion-fires-recycling-plants-trucks-vapes-exploding/103582110
https://www.dieversicherer.de/versicherer/wohnen/news/akkubraende-143978
„das ist schlau so was zu machen.“
Aber auf den Netzanschluss verzichten wollen Sie nicht, Kraus, Sie grüner Netzschmarotzer. Wenn die Marktverzerrung beendet wird, dann werden auch die Netzschmarotzer angemessen zur Kasse gebeten, die heute vom grünen Wahn gehätschelt werden. Und mit dem sich Grüne die letzten Wählerstimmen sichern. Anders kann kein Wirtschaftssystem bestehen, auch kein grün-sozialistisches. Eine kleinteilige Mini-Flatterstromerzeugung wird dann das, was sie ist: Vorsintflutlich rückständig und vorindustriell teuer. Unzuverlässiger Ministrom von Millionen von Flatter-Generatoren in lückenhafter Eigenerzeugung, jeweils mit Erhaltung, Dachreparaturen, Schneeräumung, Reinigung, bibbern bei Hagel und nicht wenig investiertem Kapital incl. teurem, brandreduziertem Keller-Akku, Leistungsschwund bei Akku und Paneelen – und das bei 50 Grad nördlicher Breite! Verteilt auf die Schultern von Millionen von Dummen, Entschuldigung, nur Dep… und Hobbybastler machen das. Oder, wenn es ohne Netzanschluss nicht anders geht. Verzierung ist es auch keine. Grüne sind die erwiesenen Weltmeister im Milchmädchen-Rechnen.
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Kalifornien verfügt derzeit über eine kumulierte Batteriespeicherkapazität von ca. 10,4 GW.
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Von 18:55 bis 21:05 Uhr am 16. April 24 wurde die Batterie zur größten Energiequelle, und dieser Zustand dauerte insgesamt 130 Minuten.
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Unter anderem wurde an diesem Tag um 20:10 Uhr eine Rekordleistung von 6.177 MW Strom aus den Ressourcen des Batteriespeichersystems (BESS) an das Netz des California Independent System Operator (CAISO) übertragen, was mehr erneuerbare Energien (4.603 MW) und Erdgas ( 5.121 MW), große Wasserkraft (4.353 MW) und Energieimporte (3.936 MW).
Was ist der Unterschied zwischen einer großen und einer kleinen Batterie?
Die große brennt länger!
So ist es.
Das in „grauer Vorzeit“ die Prüfungs-Frage nach dem Unterschied zwischen Geige und Klavier …..
Nur mal zur Klarstellung: Es gibt Energie und Leistung. Die Energie wird z. B. in kWh, MWh angegeben. Mein eBike hat 500 Wh. Die Leistung wird z. B. in kW, MW angegeben. Die Speicherleistung sagt also aus, welche Leistung (Energie/Zeit) die Speicher zur Verfügung stellen können. Die Speicherkapazität sagt aus, wie lange. Der derzeit größte Speicher (?) in Kalifornien Edwards & Sanborn (Inbetriebnahme 2024) hat eine Speicherkapazität von 3300 MWh und eine Peakleistung von 1300 MW. Das sind also 1300 MW für ca. 2,5 h. Goldisthal/Thüringen hat eine Speicherkapazität 8500 MWh eine Leistung von 1060 MW.
Aus dieser Sicht hat Kalifornien vermutlich eine Batteriespeicherkapazität von ca. 10,4 GWh. Auch die News scheinen den Unterschied nicht zu kennen.
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Was GW sind sollte doch bekannt sein Herr Henry Schau.
GW sind nicht GWh.
Kalifornien hat nicht 10,4 GWh installiert bei den Akkus, das sind 10,4 GW.
Die Speicherkapazität (also die „Menge“ der gespeicherten Energie) wird nun einmal MWh und nicht in MW angegeben. Davon ist die Speicherleistung in MW (Energie/Zeit) zu unterscheiden. Da nur Energie speicherbar ist, spricht man von Energiespeichern! Die Aussage „Batteriespeicherkapazität von ca. 10,4 GW“ ist also falsch. Entweder stimmt die Einheit nicht, oder die Angabe ist keine Speicherkapazität sondern die (maximale) Speicherleistung. Wen es die Leistung der Speicher ist, bleibt die Speicherkapazität offen. Es ist damit unklar, wie lange die 10,4 GW zur Verfügung stehen. Das ist aber sehr relevant.
Eine korrekte Aussage findet man z. B. hier.
Leistung 137 MW
Kapazität 548 MWh
Das sind ca. 10GW und ca. 40GWh
Man sollte den Unterschied zwischen GW und GWh kennen.
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https://pv-magazine-usa.com/2024/04/30/california-batteries-dominate-evening-grid-with-10-gw-40-gwh-of-capacity/
Da steht das ein 10 GW Energiespeicher installiert wurde. Demnach wissen die im Artikel nicht den Unterschied. Man muesste sagen “ a 10 GW storage system with 40 GWh of Energie.
Die Batterien haben also meistens 4 Stunden Kapazitaet? Na das ist ja eine einfache Rechnung. „out capacity“ Oh oh!
Und die Nacht ist ja auch nur 4 Stunden lang oder?
Ein etwas schlecht geschriebener Artikel. Aber das Bild zeigt die Entenkurve ganz gut. Die ist besonders bekannt aus, sie raten es richtig, aus Kalifornien! Die haben die da quasi erfunden.
Können Sie nicht lesen oder ist Englisch ein Buch mit sieben Siegel für Sie Herr Schulz.
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Ich habe doch am 27. Januar 2025 21:12 was von
geschrieben und das passt auch so.
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Herr Henry Schau hat am 27. Januar 2025 22:07 doch geschrieben:
Wenn Herr Henry Schau keine Ahnung hat, was GW und GWh beim Stromspeicher ist, sollte man nicht mitreden.
Was sie sich aufregen!
Sagen sie einfach, sie haben sich verschrieben und meinten GWh.
https://eike-klima-energie.eu/2025/01/27/batterie-speicher-in-kalifornien-weiterhin-grosse-feuergefahr/#comment-416325
Oder war der Artikel auch von ihnen?
Kraus ist auf dem Wissensniveau von Schmalspur-Mainstream-Schreiberlingen, da ist es schon mal ein riesiges unlösbares Problem, kW und kWh sauber auseinanderzuhalten.
Motte „Wissen ist Macht“, nix wissen macht bei Grünen nix ….
Frage,
wo hat Herr Kraus kW und kWh nicht sauber auseinander gehalten?
10GW sind keinen 10GWh das Herr Henry Schau vertauscht.
„Kalifornien verfügt derzeit über eine kumulierte Batteriespeicherkapazität von ca. 10,4 GW“. Das wäre dann Leistung gewesen. Aber egal, ich gehe davon aus, dass er den Unterschied kennt.
Ich wuerde vorsichtshalber angeben:
So gesagt von
Peter Kraus 27. Januar 2025 21:12
https://eike-klima-energie.eu/2025/01/27/batterie-speicher-in-kalifornien-weiterhin-grosse-feuergefahr/#comment-416325
Und die Stromspeicher haben doch auch ca.10GW in Kalifornien, was soll da nicht passen, Herr Schulz?
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https://pv-magazine-usa.com/2024/04/30/california-batteries-dominate-evening-grid-with-10-gw-40-gwh-of-capacity/
Das (10 GW) waere dann eine Leistung und keine Kapazitaet!
Und Herr Kraus auch nicht.
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Das sind ca. 10GW und nicht 10,4 GWh in Kalifornien.
Kennen Sie den Unterschied von GW und GWh nicht?
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https://pv-magazine-usa.com/2024/04/30/california-batteries-dominate-evening-grid-with-10-gw-40-gwh-of-capacity/
Lieber Jerr Kraus, ein für allemal: ES GIBT KEINE ERNEUERBARE ENERGIE!!!
Lügen Sie oder wissen Sie es nicht?!
Neben kW und kWh ist das auch so eine unüberwindbare geistige Hürde bei K..
ERNEUERBARE ENERGIEN, sind Wind, Wasser, Solar usw.
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https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Umwelt-Energie/Ausbau_ErneuerbareEnergien.html
Nur weil überall nur noch Unwissende rumsitzen, heisst es noch lange nicht, dass man Energie erneuern kann. Aber Physik ist halt zum Studieren mühsamer als Soziologie.