Neue, in der Fachzeitschrift Nature veröffentlichte Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Polkappen in der Erdgeschichte mindestens 1600 Jahre lang jeden Sommer geschmolzen sind. Und die Eisbären, die in diesen Gebieten lebten, haben trotz der saisonalen „Erwärmung“ gut überlebt.
Es stellt sich heraus, dass der Sommer die Zeit ist, in der die Bedingungen wärmer sind, was bedeutet, dass das Eis schmilzt, um dann im Winter wieder zu gefrieren. Das nennt man Jahreszeiten, ein Konzept, das die Klimawandel-Fanatiker offenbar nie in der Schule gelernt haben – vielleicht weil ihre Lehrer zu sehr damit beschäftigt waren, sie davon zu überzeugen, das Geschlecht zu wechseln?
Wie dem auch sei, die Extremisten der globalen Erwärmung mögen schockiert sein, wenn sie erfahren, dass Eisbären trotz all dieser warmen Sommer lebten und gediehen, die laut der Studie während des frühen Holozäns auftraten, als die Arktis praktisch eisfrei war.
Denken Sie daran, dass es im Holozän noch keine benzinbetriebenen Autos gab und viele Lebewesen Fleisch aßen und sich nicht pflanzlich ernährten, wie es die heutigen Klimaskeptiker fordern, um den Planeten vor einer Überhitzung zu schützen.
(Zum Thema: Um zu verhindern, dass der Planet zu warm wird, arbeiten die Globalisten daran, das natürliche Sonnenlicht zu blockieren und den Globus in einen gefrorenen Eisball zu verwandeln).
Dank historischer Erwärmungs- und Abkühlungszyklen haben sich die Eisbären angepasst und sind stärker geworden
Die Studie enthält mehrere datengestützte Grafiken, die zeigen, dass das ganzjährige Meereis im südlichen Lincolnmeer während des frühen Holozäns in regelmäßigen Abständen verschwand, was auf ein weit verbreitetes saisonales Meereisphänomen hindeutet, bei dem die Eiskappen jährlich je nach Jahreszeit kamen und gingen.
Eine andere Abbildung zeigt das letzte Eisgebiet der Arktis, das heute mit ganzjährigem Eis bedeckt ist und das nicht mehr jeden Sommer schmilzt, wie es früher der Fall war. Mit anderen Worten: Die Polkappenregionen sind heute viel kälter als damals, da sie nicht mehr jährlich verschwinden.
Dies zeigt natürlich, dass die vom Menschen verursachte globale Erwärmung und der Klimawandel moderne Mythen sind, vor denen jeder echte Wissenschaftler, der etwas auf sich hält, zurückschrecken würde, weil er sich schämt, wie dumm diese Konzepte sind, vor allem, wenn sie auf Dinge wie Kuhflatulenzen und Kohlendioxid zurückgeführt werden.
„Eisbären überlebten nicht nur diese beiden ausgedehnten Perioden mit eisfreien Sommern, sondern die eemianischen warmen Sommer traten auch erst etwa 10.000 Jahre nach dem Auftreten der Bären als einzigartige Spezies auf“, berichtet Susan Crockford für Watts Up With That? über die Ergebnisse der Studie.
„Das macht das Überleben der Eisbären während des Eem noch beeindruckender, als die meisten Wissenschaftler zugeben. Die Fähigkeit der Eisbären, überschüssige Energie im Frühjahr als Fett zu speichern und später bei Bedarf zu verstoffwechseln, muss durch natürliche Selektion während dieser schwierigen Zeit fein abgestimmt worden sein.“
Nun, da dies alles geklärt ist, fragt man sich, ob die Anhänger der globalen Erwärmung mit ihrer hirnlosen Rhetorik weitermachen oder einen Schritt zurücktreten und anerkennen, dass sich das Klima schon immer verändert hat, auch und vielleicht besonders, als es noch keine menschliche Industrie gab.
„Wie lange können die Klimaenthusiasten noch darauf bestehen, dass ein bisschen weniger Eis in der Arktis gefährlich für die Eisbären ist, wenn sich die Beweise für das Gegenteil häufen?“, fragte ein Kommentator.
„Wie lange haben Sie noch Zeit?“, scherzte ein anderer als Antwort.
„Nicht so lange, wie ich es mir wünschen würde“, antwortete der ursprüngliche Kommentator. „Wahrscheinlich nicht lange genug, um das Ende dieses Irrsinns zu erleben (aber ich kann hoffen).“
Ein anderer schrieb, dass die Scharade so lange weitergehen wird, wie das Klima-„Wahrheitsministerium“ für die „Marionettenmedien“ zuständig ist und sie anweist, „die Beweise für das Gegenteil zu ignorieren“.
Die neuesten Nachrichten über die Geisteskrankheit, die als Klimahysterie bekannt ist, finden Sie auf Climate.news.
Quellen u. A.: Nature.com, WattsUpWithThat.com, Newstarget.com, FacebookTwitter
Link: https://climate.news/2023-06-23-polar-bears-survived-warm-ice-free-summers.html
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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„… dass Eisbären trotz all dieser warmen Sommer lebten und gediehen, die laut der Studie während des frühen Holozäns auftraten, als die Arktis praktisch eisfrei war.“
Gleich zwei Wunder: Eisbären die einfach nicht so sterben wollen, wie es sich Al Gore und die „Klima-Weltretter“ wünschen – renitente Viecher! Und eine eisfreie Arktis ohne anthropogenes CO2 – das geht gleich gar nicht, das hält kein Al Gore aus! Auch die Alpengletscher waren kürzer als heute. Gut, dass Ötzi das noch nicht erleben musste. Sonst wäre er längst verwest, bevor er einfror…
„Neue, in der Fachzeitschrift Nature veröffentlichte Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Polkappen in der Erdgeschichte mindestens 1600 Jahre lang jeden Sommer geschmolzen sind.“
Polkappen? Also auch die der Antarktis? Wo es ja bekanntlich keine Eisbären gibt.
Wie hoch stand denn dann Wasser hier in Europa?
Oder doch nur die Polkappe der Arktis? Die uninteressant ist, da sie auf dem Wasser schwimmt. Und somit keinen Einfluss auf die Wasserhöhe hat.
Eis-Bären leben auch in zoologischen Gärten in Mittel-Europa und vermutlich auch in Nord-Amerika. Die fressen nicht Eis, sondern sie stehen an der Spitze der natürlichen arktischen Nahrungskette, sind also Spitzenprädatoren. Den Hauptbestandteil ihrer Nahrung machen Robben aus, vorwiegend Ringelrobben, aber auch Bart- und Sattelrobben, Klappmützen sowie junge oder geschwächte Walrosse. (https://de.wikipedia.org/wiki/Eisb%C3%A4r)
„Die fressen nicht Eis, sondern sie stehen an der Spitze der natürlichen arktischen Nahrungskette“
Es gibt keine Nahrungsketten, sondern Nahrungskreisläufe. Alles sind Kreisläufe.
Wo ist denn bei einer Kette die Spitze? 😉
Das sie kein Eis fressen, hat sich aber wohl noch nicht so herumgesprochen, wenn man sich grüne Kreise und sogenannte Naturschützer anhört. Bekanntlich falten Zitronenfalter ja auch Zitronen. Ich bin nur noch nicht dahinter gekommen, wie sie das machen. 😀
Dr. Joachim Zillmer lesen, sehr interessante Ansichten. Zeitskalen sind sehr schwer zu beweisen und vieles ist nur Wissenschaftlicher Konsens und beruht nicht auf empirischen Beweisen.
Hier wäre eine genauere Betrachtungsweise wünschenswert. Aus dem Artikel geht nicht hervor, wann denn diese Zeiten aufgetreten sein sollen. Ich habe es so gelernt: Eisbären sollen erstmal vor ca. 600 Tsd. Jahren erschienen sein. Seit dieser Zeit hatten wir vier Eiszeiten, (Günz-, Mindel-, Riss- und Würmeiszeit, unterbrochen von Warmzeiten (Interglazialen) die zwischen 60 Tsd. und 190 Tsd. Jahre dauerten, in denen der Planet samt seinen Polen vollkommen frei von Eis war.Die Eisfreiheit definiert eine Warmzeit und die Eisbären mussten dem zufolge Jahrzehntausende ohne Eis auskommen und haben überlebt!
Gehört habe ich auch davon, dass es Eisbären bereits vor mehreren Eiszeiten und Interglazialen gegeben haben soll. Allerdings sind die genetischen Verwandtschaftsbeziehungen zu den Braunbären heute noch so eng, das fertile Mischpopulationen so selten nicht sind. Es spricht deshalb wenig dafür, das es sehr alte stabile Populationen mit ausgeprägter Artbildung über Jahrhunderttausende gegeben hat. Mich würde es aber auch interessieren, ob es überhaupt gute Fossilienbefunde aus verschiedenen Eiszeiten gibt. Vermutlich haben die allerjüngsten Gletschervorstöße die „Altdaten“ sowieso zerstört. Andererseits ist ja heute bekannt, wie schnell sich Phänotypische Merkmale evolutionsgenetisch ausbilden können (z.B. Haut- und Haarfarbe).