Jahr: 2019

Halloween in diesem Jahr: Die Monster kommen … und wollen uns unsere Rechte nehmen

H. Sterling Burnett
Halloween ist eine der Zeiten im Jahr, die ich mag – mit Süßigkeiten und Schnickschnack für Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Leider jedoch scheint es in diesem Jahr apokalyptische Klima-Schreihälse zu geben, die mir die Freude und den Kindern – gemessen an deren Zahl, die wütend gegen den Klima-Untergang hüpfen – die Phantasie- und Spaß-Elemente rauben wollen. Kaum ein Tag und mit Sicherheit keine Woche ohne eine hysterische Folge von Schlagzeilen mit der Behauptung, dass das Ende der Welt nahe herbeigekommen ist wegen dieser oder jener Aspekte der vermeintlichen Klima-Krise auf der Grundlage einer „neue Studie“ oder einem „bahnbrechenden“ neuen Alarm-Report. In jedem Report heißt es, dass es um die Welt schlimmer steht als von so genannten Klima-Experten bisher gedacht, wenn diese sagen, dass das Ende der Welt noch dichter bevorsteht als sie ursprünglich angenommen hatten.

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Windkraftanlagen sind reine Geldverschwendung – für die Bürger, nicht für die Profiteure

von AR Göhring

Ob man an die Geschichten vom „Giftgas“ Kohlendioxid glaubt oder nicht – durch die flächendeckenden Windrad-Wälder wurden die deutschen CO2-Emissionen nicht verringert. Neben den katastrophalen Folgen für die deutsche Flugfauna kommen nun noch Meldungen über „Geisterstrom“ hinzu – Hunderte Millionen Euro für Strom, der von den Windkraftbetreibern NICHT geliefert wurde.

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Chile explodiert: Teure Klima-Politik löst Massen­aufstand aus, genau wie die Gelbwesten-Proteste in Frankreich

James Taylor
Einführung des Übersetzers
: Hier folgen zwei Kurzbeiträge aus dem letzten Rundbrief der GWPF. Sie zeigen, dass die Proteste gegen die unsägliche Klima- und Energiepolitik der Herrschenden weltweit aufflammen, hier beschrieben am Beispiel Chile. Das ist weit weg von uns, bietet aber einen Vergleich, wie lange der Zipfelmützen-Michel noch den Parteien hinterherläuft, welche die gleiche unsägliche Politik zu verantworten haben. – Chris Frey, Übersetzer

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Die meisten Menschen haben noch nie etwas von den Dalton- bzw. Maunder-Minima gehört

Joseph Kraig
Unwissenheit ist selig, sagt man, aber das stimmt nicht. Anfang des 19. Jahrhunderts, also als das Dalton-Minimum voll ausgeprägt war, waren Sommer aufgetreten, die keine Ernten zuließen, mit Frost im Juli in Vermont, New Hampshire und New York*. Die Migration nach Westen in Amerika war zumindest zum Teil dem Dalton-Minimum geschuldet, als die Farmer südwestwärts wanderten, um ein Klima vorzufinden, dass für sie hilfreich war. Das war damals ohne Weiteres möglich, weil das Gebiet außer von einigen nomadischen Indianerstämmen unbewohnt war. Heute könnte man nirgendwo anders hingehen.

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