finanzen.net, 11.09.2017 : Mit Softwareupdate: Tesla hebt wegen „Irma“ Kilometerbeschränkung in Model S und X auf
Der Elektroautobauer Tesla hat Tesla-Fahrern in Florida per Software-Update mehr Reichweite geschenkt, um ihnen die Flucht vor dem Hurrikan „Irma“ zu erleichtern …
Software-Update für 60kwH-Versionen
Der Elektroautobauer hat bei den betroffenen Fahrzeugen offenbar ein Softwareupdate eingespielt, das die Drosselung der Batteriekapazität aufhebt. Tesla-Kunden, die die Modelle S oder X mit einer software-gedrosselten 60kwH-Batteriekapazität erwerben, haben theoretisch die Möglichkeit, die maximale Kapazität von 75 kWH im Bedarfsfall für einen Aufpreis freischalten zu können. Diese Freischaltung hat Tesla nun offenbar selbstständig durchgeführt und damit die Reichweite der betroffenen Fahrzeuge um bis zu 65 Kilometer erhöht.
Anpassungen nur temporär
Wie ein Tesla-Sprecher bestätigte, soll die Maßnahme temporärer Natur sein und wohl nur wenige Tage dauern, dann wird der Originalzustand wieder hergestellt.
Ob dieser kleine „Booster“, der auch nur bei speziellen Varianten und auch bei denen nur wenige Kilometer „Zusatzfluchtweg“ brachten, eine (Er)Lösung war, ist nicht bekannt. Es ist auch nicht bekannt, ob die meisten Elektroauto-Besitzer nicht vorsichtshalber diese in der Garage ließen und mit einem bewährten, kraftstoffbetriebenem Fahrzeug „flohen“. Ein PR Gag war es allemal und ging entsprechend um die Welt.

Vielleicht hat es manchen jedoch die Augen geöffnet, welche Einflussmöglichkeiten Hersteller – und mit Sicherheit auch der Staat – in modernen Autos hat und immer perfekter und umfassender bekommt.
Der erste Schritt wird getan: Autos, welche diese Möglichkeiten nicht bieten, werden bald verboten.
Der zweite Schritt ist angedacht: Originalton Frau Merkel: „Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbstständig Auto fahren dürfen“. In der Zukunft sind die Autos intelligent und die Untertanen werden zu Robotern (degradiert).
Der Schritt davor ist bereits im Gang: Wer nicht wie die Regierung und die untergeordneten NGOs denkt, wird diffamiert.
Ruhrkultour: Das PIK und die obszöne Kritik an Windkraftgegnern
… In einer noch nicht veröffentlichten Studie des PIK werden Windkraftgegner und Kritiker der Energiewende als Wissenschaftshasser bezeichnet. Sie werden vom PIK und der Süddeutsche Zeitung diffamiert und mit oder ohne AfD nationalsozialistischem Gedankengut zugeordnet.
… Die Studie scheint ein weiterer Beleg dafür zu sein, dass Institutionen, die staatlich gefördert werden, der Versuchung nicht widerstehen können, ihre Position mit Anstand zu verteidigen. Aus dem sicheren Schutz ihrer Trutzburg schleudern sie mit allem, was ihnen zur Verfügung steht, auf den Feind und verteidigen ihre „gesicherte wissenschaftliche Erkenntnis“ gegen jeden Zweifel. Den rauen Wind der Wissenschaft würden sie nicht überleben, aber unter dem Schutz und im Auftrag der Politik endet der wissenschaftliche Diskurs an den Mauern einer totalitären Politik …