Jahr: 2016

US-Wahlen erschüttern die Welt der Klimapolitik

H. Sterling Burnett
Die Wahl von Donald Trump zum nächsten Präsidenten der USA hat die Umwelt-Lobbyisten und -aktivisten sowie auch internationale Führer konsterniert zurückgelassen, hatten diese sich doch zur Reduktion des Verbrauchs fossiler Treibstoffe verpflichtet, um das Pariser Klimaabkommen einzuhalten. Die ,Washington Post‘ schreibt: „Trump tritt sein Amt an mit einem Plan, das meiste von dem, was Präsident Obama hinsichtlich Energie und Umwelt erreicht hatte, zu verwerfen“.

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Philipp Lengsfeld MdB (CDU) würdigt Engagement des Europäischen Instituts für Klima und Energie (Jena) als „Dienst an Wissenschaft und Demokratie“

Am 11. und 12. 11. 2016 fand in Berlin die 10. Internationale Klima- und Energiekonferenz mit zahlreichen wissenschaftlichen Fachvorträgen statt. Prominentester Gast war der CDU-Abgeordnete für Berlin-Mitte, Philipp Lengsfeld, Mitglied des Forschungsausschusses. Dabei forderte er mehr Offenheit in der Debatte um die sogenannte anthropogene Klimakatastrophe. Das wichtigste sei der Wettbewerb der Ideen, das hätten eine lebendige Demokratie und exzellente Wissenschaft gemeinsam. Lengsfeld, der selbst promovierter Physiker ist, lobte das Engagement des Europäischen Instituts für Klima und Energie in diesem Sinne als „Dienst an Wissenschaft und Demokratie“.

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Angesichts jüngster Ereignisse – ein möglicher Klima-Aktionsplan der USA

Christopher Monckton of Brenchley
Einführung von Blogbetreiber Anthony Watts: Vor ein paar Tagen, nach der Wahl von Trump, gab es diesen Tweet auf dem Bild rechts.
Der Urheber arbeitet für Buzzfeed, eine sehr liberale Pro-Klima-Institution. Es war so ziemlich ein Eingeständnis. Da bestehende Klimapläne jetzt fast mit Sicherheit auf den Müll geworfen werden, gibt es hier einen neuen, von Christopher Monckton entwickelten Plan. Den meisten Punkten darin kann ich zustimmen, außer Punkt 7 [übersetzt] „Abschaffung der Environmental Protection Agency EPA“. Das ist nicht wirklich zweckmäßig. Bevor der Begriff „Klimawandel“ zum universellen ,schwarzen Mann‘ für jedwedes Umweltproblem geworden ist, sei es nun ein reales oder imaginäres Problem, hat die EPA durchaus Sinnvolles getan hinsichtlich realer, greifbarer Verschmutzung. Wir haben deswegen heute sauberere Luft und sauberere Gewässer. Statt sie also zu zerschlagen, was die Rückkehr dieser Probleme durch die Skrupellosen erlauben würde, sollte man sie bedeutend beschneiden plus ihre Vollmachten der Durchsetzung von Vorschriften zurücknehmen – und die Vorschriften wieder in die Hand des Gesetzgebers legen. Das wäre die bessere Wahl. – Anthony Watts.

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