Was ist eigentlich Atommüll?
von Dr. Klaus Dieter Humpich
Wenn man sich z.B. mit dem Thema Endlagerung beschäftigen will, ist es sinnvoll zu wissen, was “Atommüll” eigentlich ist und wie er entsteht.
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von Dr. Klaus Dieter Humpich
Wenn man sich z.B. mit dem Thema Endlagerung beschäftigen will, ist es sinnvoll zu wissen, was “Atommüll” eigentlich ist und wie er entsteht.
Gepostet von Helmut Kuntz | Nov. 28, 2016 | Energie | 10 |
Helmut Kuntz
Wenn der Bürger wirklich wählen kann, fallen schnell unbezweifelbare „Wahrheiten“ in sich zusammen. So wie die auch die, dass „fast alle Bürger gegen die Atomkraft wären“.
Spiegel Online: Umfragen Deutsche wenden sich radikal von der Atomkraft ab
Die japanische Atomkatastrophe hat die Einstellung der Deutschen zur Atompolitik dramatisch verändert. Eine Mehrheit will nun den ganz schnellen Ausstieg. 70 Prozent halten einen Unfall wie in Fukushima auch hierzulande für möglich.
Gepostet von Terence Corcoran | Nov. 28, 2016 | Energie | 1 |
stopthesethings
Die Energiepolitik von Ontario liegt in Trümmern: Strompreise haben die Wirtschaft ruiniert, und das Abwandern tausender Firmen hat das Leben und die Lebensweise vieler Tausender Menschen zerstört – in einem Gebiet, in dem einst friedliche und blühende landwirtschaftliche Gemeinden ansässig waren.
Kurz gesagt: Premier Kathleen Wynne & Co. [siehe Bild rechts] haben ein gewaltiges Loch gegraben, aus dem es kein Entrinnen geben könnte. In der ,Financial Post‘ wird erklärt, wie es soweit kommen konnte.
Michael Bastasch
Als der zum nächsten Präsidenten gewählte Donald Trump den Reportern und Redakteuren der New York Times sagte, er habe ein „offenes Ohr“ in Bezug auf die globale Erwärmung, war das eine Sensation für die Medien und sie lieferten Schlagzeilen, das der hitzköpfige Immobilien-Mogul seine Position geändert hat.
Aber lesen Sie das Transkript von Trumps Interview bei der New York Times selbst und machen Sie sich ein differenzierteres Bild als das, was fast von vielen Nachrichtenagenturen berichtet wurde.
von Dr. Hermann Hinsch
Die weißrussische Regierung hat einen Bericht in russischer Sprache herausgegeben und dessen Zweck so formuliert:
„Dieser nationale Bericht der Republik Weißrussland „30 Jahre nach dem Unfall von Tschernobyl: Ergebnisse und Perspektiven der Überwindung der Folgen“ wurde mit dem Ziel zusammengestellt, Erkenntnisse und Daten über die Folgen der Katastrophe für Weißrussland objektiv darzustellen, sowie die Maßnahmen der Regierung zu ihrer Überwindung, die Ergebnisse dieser Maßnahmen, und noch ungelöste Probleme.“
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