Jahr: 2016

US-Wahlkampagne 2016: Niemand schert sich um Klimawandel

Marita Noon
[Vorbemerkung des Übersetzers: In diesem Beitrag geht es wieder nur um die Verhältnisse in den USA. Ich denke aber, dass es für hiesige Verhältnisse recht aufschlussreich ist zu erfahren, wie man dort mit der ganzen Sache umgeht.]
Frustriert darüber, dass sich niemand um Klimawandel zu scheren scheint, hat „der größte politische Einzelspender beim Wahlzyklus 2014“ für 2016 sogar noch mehr Geld in Aussicht gestellt. Tom Steyer gab für die Midtterm-Wahlen* 2014 mindestens 75 Millionen Dollar aus, berichtet Politico. Jetzt beabsichtigt er, „seine Brieftasche sogar noch weiter zu öffnen“.
Aber was genau hat er von seinen Millionen in dieser „entscheidenden Wahl“? Schaut man auf die Historie, nicht viel.

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Folge der Energiewende: 1 Million Menschen ohne Strom.

Barbara Hamsen*
Eine Million Menschen ohne Strom – nun ja, in vielen Gegenden auf dieser Welt gibt es nunmal keine Elektrizität. Der eigentliche Aufreger dieser Nachricht steckte aber im Detail: In Deutschland. In Deutschland war laut Bundesnetzagentur 2013 in insgesamt 345.000 Haushalten nach ausbleibenden Zahlungen der Strom abgestellt.

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Ignorieren unmöglich … allein im Jahr 2015 stützt die massive Gruppe von 250 begutachteten, wissenschaftlichen Berichte Zweifel an der Klimawissenschaft!

P. Gosselin
Leser Kenneth Richard stellte eine umfassende Liste von rund 250 durch Experten begutachteten wissenschaftlichen Veröffentlichungen aus 2015 zum Klima zusammen und übermittelt diese. Alle stützen die Prämisse, dass das Klima der Erde zu einem großen Teil durch natürliche Faktoren angetrieben wird. Diese Zusammenstellung ist nun bekannt und veröffentlich worden.

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Warum braucht die kanadische Windindustrie Subventionen?

Cosmos M. Voutsinos; Judy E. Price
In seiner Montags Predigt „Lobet den Wind“ (Feb 8/16), behauptet Herr Hornung, Präsident der Canadian Wind Energy Association, dass Windkraftanlagen: keine gesundheitliche Probleme verursachen; nur sehr wenige Vögel töten; keine zusätzlichen backup’s durch andere Stromquellen brauchen; dass die Kosten sinken; dass die Windenergie heute wettbewerbsfähig ist und dass Wind [kosten-] frei ist

Hier zwei Kommentare aus Kanada.

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Dorf in Wales will die Regierung verklagen wegen ihrer ,alarmistischen‘ Behauptung über den steigenden Meeresspiegel

The Daily Telegraph
Ein Dorf in Wales plant, demnächst die Regierung zu verklagen, nachdem diese in einem Bericht zum Klimawandel die Befürchtung geäußert hatte, dass der Ort bald durch den steigenden Meeresspiegel verschwunden sein wird. Dem Dokument zufolge wird Fairbourne bald im Meer versinken, weshalb darin gefordert wird, die Ortschaft ,aufzugeben‘.

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